Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

13. Januar 2007 | 5.644 klicks

Einer Meldung des englischen Daily Telegraph zu Folge, nutzen Terroristen im Irak den Online Kartendienst Google Earth für Angriffe auf britische Militärlager. Diesbezüglich wurden in der vergangenen Woche bei der Erstürmung von Häusern, in denen sich Aufständische versteckt hatten, Dokumente gefunden, mit Ausdrucke von Satellitenfotos aus Google Earth.

Die ausgedruckten Satellitenfotos von Google Earth zeigten die südirakische Hafenstadt Basra und deren Umgebung. Auf den Ausdrucken sollen sich detailliert Gebäude innerhalb der Lager und angreifbare Ziele, wie die Zeltunterkünfte oder die Standorte, der nur mit leichten Waffen ausgestatteten Land Rover befunden haben. Ebenso fanden die Geheimdienste bei der Erstürmung auf der Rückseite der Fotos, genaue Längen- und Breitengrade potenzieller vermerkter Angriffsziele.

Der Daily Telegraph zitierte einen nicht namentlich genannten britischen Geheimdienstoffizier „Wir glauben, sie benutzen Google Earth, um die am leichtesten angreifbaren Ziele, wie zum Beispiel Zelte, zu identifizieren“. Tägliche Angriffe mit Mörsern, auf britische Militärcamps in Basra, erfolgten „zunehmend akkurat“ aus einer Entfernung von rund sechs Kilometern.

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12. Januar 2007 | 4.498 klicks

FUSE steht für den bekannten Linux Mechanismus „File System in User Space„, ein Mechanismus mit dem sich ein Dateisystem in ein Programm implementieren lässt. Eines der bekanntesten FUSE-Systeme ist sshfs, womit sich via ssh entfernte Ordner in den eigenen Rechner einmounten lassen. Für Mac OS X Benutzer gibt es bis Heute kein FUSE, was Mac-Entwickler Amit Singh dazu brachte, diesen „Missstand“ zu beheben.

Möglich ist es, weil Suchmaschine Google seine Entwickler ermutigt, insgesamt 20 Prozent der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit für Projekte zu investieren, welche den Programmierern selbst am Herzen liegen. Wer mehr über das neue MaxFUSE wissen mag, der sollte sich den Link hier mal anschauen: Link für Interessierte MacFUSE Nutzer

Amith Singh erhofft sich dadurch, dass für den Mac bald ebenso viele FUSE-Systeme wie für Linux exisitieren. Die offizielle Ankündigung von Singh, können Sie in englischer Sprache bei blogspot nachlesen.

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12. Januar 2007 | 6.899 klicks

Wer dachte in Deutschland ist bei der Schaltung von Google AdWords nur ein Wettkampf ausgebrochen, wer auf Nummer 1 der angezeigten Sponsored-Ads bei den Suchausgaben der Google-Ergebnisse steht – Nein – auch in England herscht ein reges Google-Interesse uner den News-Zeitungen und Online Verlagen, wer die die begehrte Nummer 1 Position bekommt. Die einzelnen Blätter kaufen einander gegenseitig die aktuellsten Suchwörter vor der Nase weg, um mit ihren Anzeigen ganz oben neben den Suchergebnissen zu landen und die Aufmerksamkeit der User auf sich zu ziehen.

Um das Geschäft anzukurbeln und die Bekanntheit zu steigern, fertigen viele Printmedien ihre Berichte mittlerweile so zu, dass auf der Google News-Seite Beachtung für diese finden. In einigen Redaktionen werden sogar schon Journalisten darauf geschult, Artikel möglichst Suchergebnissen kompatiblen Format zu formulieren, damit die News anschliessend an prominenter Stelle bei den Google News erscheinen.

Ganz grundlos ist der Kampf um die besten Google-Plätze natürlich nicht. Die britischen Zeitungen erhoffen sich einerseits ihren Erfolg bei britischen Lesern zu steigern, aber andererseits liegt die Aufmerksamkeit der Verlage und Zeitungen auch auf Leser aus den USA. Letztere sind mittlerweile regelmäßige Besucher britischer News Zeitungen und Magazine. Eine Umfrage hatte zuletzt ergeben, das von insgesamt 13,8 Mio. Onlinelesern des Guardian, zum Beispiel rund fünf Mio. in Amerika beheimatet sind. Ebenso beim Konkurrenten Telegraph, wo gut ein Drittel der Onlinenutzer aus den Vereinigten Staaten stammt.

Für den Kauf eines Suchbegriffs investieren die Tageszeitungen bei Google mindestens 19 US-Cent pro Klick. Die Preise können je nach Nachfrage aber auch bis zu zwei Dollar betragen.

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11. Januar 2007 | 7.053 klicks

Abschliessend für Heute noch ein Eintrag, zur nur langsam sich füllenden Kategorie „Suchmaschinen Fundstücke“ in meinem Suchmaschinen Weblog. Beim Lesen auf dem Webmaster-Blog von Thomas, habe ich ein sehenswertes Posting über den englisch-sprachigen Weblog von Steve Bryant gefunden, wo Thomas berichtet, das in Steve seinem Suchmaschinen Blog, der Screenshoot einer Google Webseite zu finden ist, allerdings mit dem feinen Unterschied, das die Google Seite im optischen Look & Feel von Yahoo! Design aufgebaut wurde.

Sogar der inoffizielle Google-Blogger-Pressesprecher-für-Deutschland, Matt Cutts, hat dem Weblog seinen Besuch zu Teil werden lassen und glänzte mit einem Kommentar: „Hey, I kinda enjoyed this mock-up. Is that wrong? 🙂

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11. Januar 2007 | 3.666 klicks

Beim durchforsten der aktuellen News- und Presseportale, bin ich auf eine Meldung Google Maps Meldung gestossen, welche für Google Maps Fans sicher interessant ist. Über den Online Reisen- und Tourenplaner deutschland-panorama.de wurde berichtet, das es einen neuen Service gibt, welcher direkt mit Google Maps verknüpft ist und speziell für virtuelle Reisen durch Deutschland, mit ganz besonderen Features aufwartet.

Das das ganze sehr interessant ist und auch einen gewissen Mehrwert gegenüber vorhandenen Sachen bietet, kann man am Beispiel Berlin besonders deutlich erkennen. Der Klick auf den Google-Maps-Link („Diese Stadt in Google Maps!“) zeigt die Satellitenaufnahme mit allen verfügbaren Panoramen der Stadt, markiert durch orangefarbige dp-Bubbles. Wer mit dem Mauszeiger darüber fährt, erhält die dp-eigenen Kurzinfos zur jeweiligen Attraktion – bei Klick gibt’s den dazugehörigen 360-Grad-Rundumblick in benutzerfreundlicher Dateigröße. Und den Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist ganz einfach die Straßenkartenansicht von Google-Map.

Für alle die nochmehr Wissen möchten, hier die entsprechende Pressemeldung, welche ich dazu gelesen hatte.

Hamburg (ots) – Noch mehr Orientierung bei der virtuellen Deutschland-Wanderung bietet deutschland-panorama.de (dp) ab sofort allen Netz-Touristen: Das auf 360-Grad-Panoramen spezialisierte Portal hat seine interaktiven Deutschland-Impressionen jetzt mit den Satelliten- und Straßenkarten von Google Maps verknüpft – und ermöglicht so Überblick und Detailinformation „auf einen Klick“.

Der Mehrwert des neuen Service-Angebots – am Beispiel Berlin wird er besonders deutlich: Der Klick auf den Google-Maps-Link („Diese Stadt in Google Maps!“) zeigt die Satellitenaufnahme mit allen verfügbaren Panoramen der Stadt, markiert durch orangefarbige dp-Bubbles. Wer mit dem Mauszeiger darüber fährt, erhält die dp-eigenen Kurzinfos zur jeweiligen Attraktion – bei Klick gibt’s den dazugehörigen 360-Grad-Rundumblick in benutzerfreundlicher Dateigröße. Und den Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist ganz einfach die Straßenkartenansicht von Google-Map.

Über deutschland-panorama.de
Bereits seit 2001 ist deutschland-panorama.de eine wichtige Adresse für Touren- und Reiseplanung im Internet: Rund 2.000 360-Grad-Panoramen aus fast 100 deutschen Städten finden sich hier – Aufnahmen kultureller und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten sind ebenso darunter wie Casinos, Freizeitbäder und andere touristische Attraktionen.

Das Panoramabild ermöglicht am Bildschirm den fast realen Rundumblick – inklusive Schwenks nach oben und unten – und ist damit für den virtuellen Zufallsbesucher ebenso spannend und interessant wie für denjenigen, der konkret eine Reise vorbereitet.

Hintergrundinformation
Betreiber von deutschland-panorama.de ist die OV-Medien GmbH, ein Medienunternehmen aus Hamburg. Hier werden die 360-Grad-Panoramen erstellt und reichweitenstark präsentiert: auf dem eigenen Portal ebenso wie auf den Seiten eines breit aufgestellten Partnernetzwerks, zu dem die Deutsche Zentrale für Tourismus, der Hotel- und Restaurantführer Varta-Guide und das Cityportal meinestadt.de ebenso gehören wie große Informationsportale (Yahoo,  Lycos, Tiscali) und Online-Branchenbücher (YellowMap und GoYellow).

Seit Februar 2005 bietet das Unternehmen mit mallorca-panorama.de seinen 360-Grad-Service auch für Fans der Baleareninsel.

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11. Januar 2007 | 5.079 klicks

Nachdem Suchmaschinen Betreiber Google im letzten Jahr März, die Softwareschmiede Last Software und somit das Produkt SketchUp aufgekauft hat, wurde fleissig gearbeitet und die Software weiterentwickelt. Heute war es soweit und Google hat eine neue Version der 3D Software Google SketchUp auf die Anwender losgelassen – Google SketchUp Version 6.

Die seit Heute erhältliche Google SketchUp Version 6 gibt es weiterhin als eine kostenlose Basisversion und Neu, ebenso als eine kostenpflichtige Professional Version. Die entscheidenen Neuerungen der neuen SketchUp Version umfassen vor allem Funktionen zur Erzeugung von 3D-Modellen auf Basis von Digitalfotos, weiterhin bietet SketchUp nun auch die perspektivische Ansicht mit zwei Fluchtpunkten.

Für den nichtkommerziellen Einsatz ist Google SketchUp Version 6 weiterhin in einer kostenfreien Version erhältlich, welche mit einer Downloadgröße von knapp 32 MB noch angenehm gering ist für ein Grafikprogramm.

Die neue Google SketchUp Pro 6 richtet sich an professionelle Anwender und bietet weitere Funktionen, wie zum Beispiel die Layout-Funktion. Angenehm an der Pro Version ist die Möglichkeit vor dem Kauf die Software 8 Stunden lang testen zu können, um nicht für die Vollversion 469 Euro umsonst ausgegeben zu haben.

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10. Januar 2007 | 6.052 klicks

Endlich ist es soweit, Suchmaschine Google sein Online Karten Dienst Google-Earth hat das Betastadium verlassen und steht nun in 4. Generation den Nutzern zum kostenlosen Download zur Verfügung. Bisher gab es die neue Version 4.0 nur im Beta-Status, welchen sie damit verlassen hat. Eingefleischte Earth Googleianer werden Veränderungen schnell merken, vorallem weil man an der 3D-Darstellung und den Texturen von Gebirgen, Gebäuden und ganzen Landstrichen, nochmal eins drauf legen konnte. Google Earth 4.0 hat Neu eine 3D-Galerie als Option eingebaut, welche dafür sorgt das sich die in der Software dargestellten 3D-Objekte, mit einen Textur-Gewand darstellen lassen.

Weiterhin neu in Google Earth ist die Unterstützung für ein weiteres neues Format. Time Animation ist ebenfalls eine neue Funktion, welche in der der neuen Version 4 überzeugt.
Ebenso im neuen Look ist das Navigationstool von Google Earth. Wie die Entwickler vermelden, sollen nun auch neue Peripheriegeräte wie ein Joystick oder Flugsimulationscontroller unterstützt werden, was wiederum im Zusammenspiel mit Online Spiele für neue Google Earth Hacks sorgen kann.

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10. Januar 2007 | 10.018 klicks

Die letzten Monate zeigen es, das auch der mobile Suchmaschinen Markt für die grossen der Branche, Suchmaschine Google und Yahoo, immer interessanter wird. Wir berichteten bereits vor ein paar Tagen, das Google es geschafft hat mit dem Handyhersteller Samsung eine Kooperationsvereinbarung zu treffen. Handy Hersteller Samsung wird in Zukunft Links zu den verschiedenen Angeboten des Suchgiganten Google auf seinen Mobiltelefonen vorinstallieren.

In der Praxis sieht das dann so aus, das ab Anfang 2007 ausgewählte Samsung-Telefone mit ausgewählten Google-Diensten ausgestattet sind. Besonderer Wiedererkennungswert – Corporate Identity – ist das darauf hin sich verändernde Handymenü, welches bei den ausgewählten Handys zukünftig ein eigenes Google-Icon integriert hat. Durch den speziellen Google-Handy-Shurtcut kann der Nutzer mit nur einem Klick auf eine für Handys optimierte Suchseite lotsen zugreifen. Mit den neuen mobilen Internet Diensten in Samsung Handys kann sich der Nutzer auch in fremden Städten zurechtfinden, indem er Landkarte, Stadtplan oder Satellitenbilder einer Zieladresse aus Google Maps aufruft.

Weiterhin sollen ihm Geschäftsadressen und andere wichtige Adressen in der Nähe angezeigt werden, hier kommt Google seine Local Search ins Spiel. Als dritter Dienst ist ein Direkt-Link zu Googles E-Mail-Service Gmail vorgesehen, welcher das mobile empfangen und versenden von Mails, Videos und Dokumenten aus dem Handy heraus ermöglicht.

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9. Januar 2007 | 7.564 klicks

Google und Amazone schliessen sich zusammen. Entstehen könnte ein webbeherrschender Monopolist Googazon, welche dann 30 Prozent aller getätigten Internet Transaktionen, über Googazon bedienen und so entstünde ein Unternehmen mit weltweiter Dominanz. Ein Horror Szenario, welches garnicht so abwegig ist, wenn man sich die Aufkäufe der grossen Bigplayer Suchmaschinen, in den letzten 12 Monate, mal in Ruhe anschaut.

Im Februar diesen Jahres, genauer gesagt am 22. und 23. Februar, findet in Hamburg die EUROFORUM Konferenz statt, wo über „Die Macht der Suchmaschinen und Portale“ diskutiert wird. Ein Termin, welchen man bei bestehenden Interesse im Suchmaschinen Marketing und Suchmaschinen Optimierungs, durchaus Rot im Kalender anstreichen sollte.

Über die Macht der Suche diskutieren im Anschluss unter anderem Thomas Dominikowski (Product Director Search, Lycos Europe),  Andreas Ludwig (Director Business Development, Yahoo! & Yahoo! Search Marketing) sowie Philipp Schindler (Director Northern Europe, Google Europe). Schindler wird in seinem Vortrag „Google – Erfolgskonzepte und Zukunftsstrategien“ auf Innovationen im Anzeigengeschäft eingehen und die Ziele von Google vorstellen.

Eine entsprechende Meldung, welche ich als Pressemitteilung zur Konferenz auf dem Presseportal.de gelesen habe.

Düsseldorf (ots) – Im Web wird es bald nur noch zwei große Player geben, mutmaßen Experten und warnen vor einem „monopolistischen Monstrum“, das weltweit die Fäden im Retail-Bereich zieht. Entstehen könnte ein webbeherrschender Monopolist Googazon aus dem Zusammenschluss von Google und Amazon. 30 Prozent aller getätigten Transaktionen würden dann über Googazon laufen und so entstünde ein Unternehmen mit weltweiter Dominanz. Diese Horror-Szenarien skizzierte jüngst ein Gartner-Analyst (Quelle: silicon.de 11.10.2006). Auf der EUROFORUM-Konferenz „Die Macht der Suchmaschinen und Portale““ (22./23. Februar 2007, Hamburg) wird diskutiert, wie realistisch solche Szenarien sind und wie die Medienlandschaft auf die rasanten Veränderungen reagieren kann. Schwerpunktthemen sind Web 2.0 und Web 3.0, Suchmaschinen als Geschäftsmodelle und neue Technologien für die Informationsbeschaffung.

Um sich in Europa für den Kampf mit den Giganten zu wappnen, wurde Quaero ins Leben gerufen. Das deutsch-französische Gemeinschaftsprojekt wurde im April 2005 auf Initiative des französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac gegründet. „Es geht um die Suchtechnologie der nächsten Generation“, erläutert Wolfgang Wahlster (Vorsitzender der Geschäftsführung, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz DFKI). Auf der EUROFORUM-Konferenz stellt Wahlster P2P-Suchdienste und dialogbasierte Suche der Megasuchmaschine Quaero vor. Mit Quaero sollen neben Textdokumenten und kompletten Buchinhalten auch Bilder, Videos und Musik in mehreren Sprachen automatisch erkannt werden. Ehrgeiziges Ziel scheint es zu sein, Google technologisch zu überholen.

Über die Macht der Suche diskutieren im Anschluss unter anderem Thomas Dominikowski (Product Director Search, Lycos Europe),  Andreas Ludwig (Director Business Development, Yahoo! & Yahoo! Search Marketing) sowie Philipp Schindler (Director Northern Europe, Google Europe). Schindler wird in seinem Vortrag „Google – Erfolgskonzepte und Zukunftsstrategien“ auf Innovationen im Anzeigengeschäft eingehen und die Ziele von Google vorstellen.

Wie Verlage im digitalen Informationsmarkt überleben und wie Web 2.0 wirtschaftlich genutzt werden kann, erläutert Dr. Thomas Wengenroth (Geschäftsführender Gesellschafter, kress verlag). Ob Print und Online eine Symbiose eingehen oder sich kannibalisieren, ist Thema einer anschließenden Diskussionsrunde. Schwerpunktthemen des 2. Konferenztages sind die Möglichkeiten umfassender Suchfunktionen durch neue Technologien sowie rechtliche Haftungsfragen für Internet-Anbieter. Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter:

Pressekontakt:
Rückfragen bitte an:
EUROFORUM Deutschland GmbH
Leiterin Presse/Internet
Claudia Büttner
Telefon: +49 (0) 211/ 9686-3380
Fax: +49 (0) 211/ 9686-4380
presse@euroforum.com

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9. Januar 2007 | 5.083 klicks

Einen interessanten Blog Eintrag gab es im Dezember auf dem offiziellen Google Weblog zum Thema Duplicated Content zu lesen. Suchmaschinen Anbieter Google nimmt Stellung zu andauernden Webmaster Fragen, bezüglich doppelter Inhalte und was man als Opfer von entwendeten Content tun kann.

Wer der Auffassung ist das sein Content zu Unrecht woanders verwendet wird, kann eine Löschung/Prüfung über einen Removal Request stellen. Die dafür zu verwendende Webadresse lautet:

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9. Januar 2007 | 5.549 klicks

Die Amerikaner haben eine Studie gemacht, welches der beste amerikanische Arbeitgeber ist und unsere allseits beliebte Suchmaschine Google hat einmal mehr zugeschlagen und kronte an der Spitze der Studie. Der Suchmaschinen Anbieter verdrängte laut einem Ranking von „Fortune“ die bisherige Nummer 1 Genentech von der Spitze und verwies sogar Grosskonzerne wie Food Markets auf den dritten Platz.

Suchmaschine Google hat nicht grundlos gewonnen, bietet es seinen Mitarbeitern sogar Dinge wie Textilreinigung, Fahrdienste, Massagen und kostenlose ärztliche Betreuung vor Ort, begründete die Zeitschrift Fortune am Wochenanfang ihre Wahl.

Die Studie hat aber nicht nur die aktuelle Nummer 1 belegt, sondern brachte auch informatives ans Tageslicht, wie zum Beispiel das von den Top 100 Firmen etwa ein Drittel nur Kinderbetreuung am Arbeitsplatz anbot. Graviriend auch der Anstieg der Tele-Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten. Waren bei der ersten Erhebung von vor zehn Jahren noch durchschnittlich 18 Mitarbeiter auf Telearbeit, stieg die Zahl der Firmen mit Telearbeit auf 82 an. Befragt wurden für die Studie 105.000 Mitarbeiter bei 446 Firmen.

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8. Januar 2007 | 7.882 klicks

Das hat Suchmaschine Google wohl selbst nicht gedacht, als es sich im Juli des letzten Jahres zur Übernahme der Video Community YouTube entschlossen hat. Für viel Wirbel sorgt derzeit ein brasilianisches Video, welches das Liebesspiel zwischen Daniela Cicarelli (ehemalige Lebensgefährtin von Fussball-Star Ronaldo, MTV-Moderatorin, Supermodel) und ihrem aktuellen Lebenspartner Investmentbanker Renato Malzoni zeigt.

Bereits vor ein paar Monaten zog das Pärchen erfolgreich vor Gericht und sorgte dafür, das es Google zu unterlassen hat, das dieses Video über deren Videoportal YouTube ins Netz gelange. Verschiedenen Berichten zufolge ist das Video zum ersten Mal im September auf Youtube aufgetaucht. Cicarelli und Malzoni klagten daraufhin auf Unterlassung und forderten 116.000 US-Dollar (gut 87.000 Euro) Schadensersatz für jeden Tag, den das Video trotzdem online ist. Das Gericht ordnete an, Youtube müsse einen geeigneten Filter einrichten, um das Erscheinen des Videos zu verhindern.

Nichts weniger als die Abschaltung von Youtube hat ein brasilianisches Gericht nun angeordnet. Dass die Abschaltung tatsächlich vorgenommen wird, ist lt. Netzberichten sehr unwahrscheinlich. Schließlich ist YouTube ein in den USA ansässiges Unternehmen, wo ein brasilianisches Urteil keinerlei Wirkungskraft hat.

Wenn die brasilianische Regierung die Angelegenheit jedoch für wichtig genug erachtet, könnte maximal der Zugang für brasilianische Anwender und Anwenderinnen auf die Video-Plattform blockiert werden.

Einige Weblogs im Netz berichten jedenfalls nun, das Brasilien per DNS Einschränkung den Zugriff auf YouTube gesperrt hat, wohingegen andere wiederum vermelden das es noch funktioniert, aus Brasilien heraus auf YouTube zuzugreifen.

Wenn es allerdings Google nicht möglich ist, das Persönlichkeitsrecht wie im Falle eines nicht erwünschten Sex Videos in YouTube zu unterbinden, dann sollten die Verantwortlichen bei Google schon überdenken, welche anderen heiklen Themen so ebenso die Videoplatform YouTube als neues Pressesprungbrett versuchen zu missbrauchen.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.