Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

21. Januar 2007 | 4.843 klicks

Suchmaschine Google vermeldete diesen Freitag, einen weiteren Kooperationspartner für sein Projekt Google Books Library Project gefunden hat. Die Universität von Texas in Austin wird hierzu von Google eine Million Bücher digitalisieren, gab Google auf seiner Webseite bekannt.

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21. Januar 2007 | 5.803 klicks

Der amerikanische Suchmaschinen Marktführer Google, plant in Zusammenarbeit mit mehreren Verlagen, eine eigene Verkaufsplattform für E-Books. Die Sunday Times zitierte hierzu Jens Redmer, Direktor von Google Book Search in Europa, welcher sich über die Planung einer E-Books Plattform äusserte. Über die geplante Platform sollen Kunden online den Zugriff auf Bücher haben, die auf einem PDA oder Computer-Display lesbar sein sollen. Neu hierbei ist, das die Möglichkeit besteht, auch nur einzelne Kapitel eines Buches zu erwerben oder ein Buch nur auszuleihen.

Die Plattform, welche das Gemeinschaftsprojekt von Verlagen ist wie Penguin, HarperCollins, Oxford University Press und Simon & Schuster, wird eine Erweiterung des Dienstes Book Search, heißt es weiter.

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21. Januar 2007 | 6.977 klicks

Etwas neues in der Kategorie Fundstücke 🙂 Der in der amerikanischen Stadt Boston lebende Mark Ontkush hat sich in seinem Weblog mit dem Stromverbrauch von Google, spezieller mit dem Farbton der Google Startseite und den dadurch entstehenden Mehrverbrauch an Strom auseinandergesetzt.

Ontkush kam hierbei zu der Erkenntnis, das durch einen Farbtonwechsel der Google Startseite, von Weiss auf einen schwarzen Farbton, man pro Jahr 3.000 Megawatt Strom einsparen kann.

Die Grundlage für seine Kalkulation sind täglich angenommene 200 Millionen Suchanfragen bei Suchmaschine Google. EcoIron geht davon aus, dass jedes Suchresultat im Durchschnitt 10 Sekunden lang betrachtet wird. Dies summiert sich zu täglich 550 000 Stunden Google auf den Computermonitoren dieser Welt. Übers Jahr gerechnet, ergeben die minimalen Ersparnisse pro Nutzer die erstaunliche Menge von 3000 Megawatt.

Nur zum Vergleich – Der gesamte Kraftwerks Park in Deutschland, hatte Anfang des Jahres 2006 eine Gesamtleistung von 132.000 Megawatt.

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20. Januar 2007 | 5.892 klicks

Sie Suchmaschinen Anbieter Microsoft, Google und Yahoo wollen sich zusammen mit Menschenrechtsgruppen für die Meinungsfreiheit im Web einsetzen. Eine Gruppe von US-amerikanischen Bürgerrechtlern, Unternehmen und anderen Organisationen hat sich darauf verständigt, gemeinsam nach Lösungen für Menschenrechts- und Datenschutzfragen bei internationalen Geschäften zu suchen. Damit solle der zunehmenden Verfolgung und Inhaftierung von Internet-Journalisten – etwa in Ländern wie China – entgegengewirkt werden. An den Gesprächen sind die bereits in China aktiven Internet Riesen Microsoft, Google und Yahoo beteiligt.

Das Ziel ist es Unternehmen haftbar zu machen, wenn sie mit solchen Regierungen wie China zusammenarbeiten, die Meinungsfreiheit unterdrücken und Grundrechte verletzen. Der Yahoo-Konzern war 2005 beispielsweise in die Schlagzeilen geraten, weil er den chinesischen Behörden nach Meinung von Menschenrechtsgruppen Informationen über einen Nutzer seines E-Mail- Dienstes gegeben hatte, die zur Verhaftung des Oppositionellen beitrugen. Der Mann wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Bereits im vergangenen Jahr, hatte Amnesty International gegen Microsoft, Google und Yahoo, wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an Internet-Zensur in China, Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen. Wie im vergangenen Jahr berichtet, gilt Yahoo als die Internetsuchmaschine in China, welche von den drei grossen Suchmaschinen Anbietern, die stärkste Zensur im Sinne der chinesischen Regierung ausübt.

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19. Januar 2007 | 8.166 klicks

Eine interessante Pressemitteilung, welche die Nutzer von Google Earth interessieren dürfte, gab es Heute auf dem Presseportal zu lesen. Über die Webseite von Panoramio.de ist es nun einem jedem möglich, Millionen anderer Google Earth Nutzern, die Welt mit den eigenen Augen sehen zu lassen. Zeigen Sie Ihr Haus, Ihre Stadt oder Ihren liebsten Urlaubsort Millionen Menschen in Google Earth. Alles was Sie dazu tun müssen, ist Ihre Bilder bei Panoramio hoch zu laden und den Aufnahmeort auf einer Satellitenkarte zu bestimmen.

Nach einem Qualitätscheck werden die von Ihnen übermittelten Daten, an Google Earth weitergeleitet und nach wenigen Tagen können Millionen Menschen die Welt mit Ihren Augen sehen. Das noch recht kleine deutsch-spanische Internet Start-Up kooperiert sehr eng mit Google Earth zusammen. Unter dem Namen „Geographic Web“ sind die Fotos der Panoramio-Community und Wikipedia-Artikel standardmäßig in das bekannte Programm von Suchmaschine Google integriert.

In der Praxis läuft das dann so ab, gibt ein Google-Earth-Nutzer zum Beispiel „Berlin, Brandenburger Tor“ in das Suchfeld ein, erhält er den entsprechenden Eintrag der Wikipedia, sowie zahlreiche der hinterlegten User-Fotos von Panoramio.de. Die neuen Funktionen werden mit kleinen Icons angezeigt, die automatisch in Google Earth erscheinen, wenn der Nutzer zu einem Ziel „fliegt“. Ein Update der vorhandenen Software ist nicht notwendig.

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18. Januar 2007 | 6.740 klicks

Auch wenn es bereits Content Management Systeme (umgangssprachliche Abkürzung ist CMS) wie Sand am mehr gibt, hat das aktuell das Content-Management-System (CMS) der Virthos Systems GmbH einen kleinen Vorteil, gegenüber der Konkurrenz. Das CMS von Virthos erlaubt den Anwendern per Knopfdruck Sitemaps zu erstellen, welche dem im November letzten Jahres festgelegten Sitemaps-Protokoll Standard der Suchmaschinen Google, Microsoft und Yahoo entsprechen.

Erst vor geraumer Zeit ist Virthos in der zweiten Version auf dem Markt erschienen. Das Content-Management-System wird für Anwender mit kleineren Websites als Basic-Variante und für Betreiber mittlerer bis hin zu großen Websites, als Pro-Variante mit dahinterstehender mySQL Datenbank angeboten. Die Pro-Variante bietet mehreren Benutzern abgestufte Zugriffsrechte und stellt zu dem sicher, dass beliebig viele Übersetzungen für jede Webseite bearbeitet werden können.

Erst im November 2006 haben sich die Suchmaschinenbetreiber Google, Yahoo und Microsoft auf einen einheitlichen Standard für Sitemaps geeinigt, welche es Webmastern erlaubt, ihre Sitemaps in maschinenlesbarer Form zu hinterlegen. Damit wird die Arbeit für die Suchmaschinenroboter um einiges erleichtert. Das Sitemap Protocol 0.9 definiert ein XML Dokumentenformat und erstellt ein Verzeichnis für alle URLs einer Webseite.

Damit die Anwender dem neuen Standard gerecht werden, braucht dieser nur ein Template zu installieren, welches kostenlos auf der Virthos Webseite als Download bereit steht.

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18. Januar 2007 | 5.786 klicks

Bereits im November berichteten wir darüber, das Suchmaschine Google in Zürich seine Mitarbeiterzahl von 100 Beschäftigten auf 200 verdoppeln möchte, doch der Suchmaschinen Gigant wächst zu schnell und daher plant der erfolgreichste Suchmaschinendienst Google, in Zürich die Mitarbeiterzahl von derzeit 200 auf 500 Mitarbeiter mehr als verdoppeln. Dazu hat Google die 11.500 Quadratmeter großen Büroflächen, für die nächsten zehn Jahre fest gemietet und will schon in den nächsten Wochen mit dem Ausbau beginnen. Weiterhin hat Google eine Option, auf weitere Teile des gemieteten Areals, die sich in der Größenordnung von 4.500 Quadratmetern befinden.

Der Umzug in die neuen Büroräume resultiert offenbar daraus, dass die bisherigen Räumlichkeiten schlichtweg zu klein geworden sind. Zürich wird durch diese Erweiterung, zur zweitgrößten Auslandsniederlassungen von Google, ausserhalb der USA. Zur Zeit ist Dublin mit 800 bestehenden und 500 weiteren geplanten Arbeitsplätzen der Europa Hauptsitz.

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17. Januar 2007 | 5.551 klicks

Und noch eine Meldung zu Suchmaschine Google und seinem Online Karten Service Google Earth. Mittlerweile wurde Google Earth für die Darstellung von Satellitenkarten, auch um ein paar 3D-Funktionen erweitert. Dadurch ist es möglich geworden, ganze Städte in dreidimensionaler Form digitalisieren zu können. Unter zur Hilfenahme der Google hauseigenen 3D Software SketchUp, besteht ebenso für Privatleute die Chance, hierbei mitzuarbeiten.

Einer heutigen Meldung der Initiative Hamburg@work zu Folge, wird die Hafen und Hansestadt Hamburg, die erste europäische Stadt, welche in Form eines fotorealistischen Stadtplans in Google Earth zugänglich gemacht. Anfangs plant man, einen Plan der Innenstadt online stellen, welcher später durch weitere Teile Hamburgs ergänzt wird.

Das Projekt hat den schicken Namen „Hamburg in 3D“ erhalten und soll auch von Unternehmen und Geschäften genutzt werden können, für die Aquise neuer Kunden. Bereits die kommenden Tage wird Suchmaschine Google erste Ergebnisse der Arbeit in Google Earth bereit stellen. Einen genauen Termin zur Onlinestellung, teilten die Initiatoren des Projekts leider nicht mit.

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17. Januar 2007 | 5.004 klicks

Wie vor einigen Tagen bereits berichtet, wurde bei der Erstürmung von Häusern im Irak, in denen sich Aufständische und Terroristen versteckt hatten, Dokumente gefunden, Ausdrucke von Satellitenfotos aus Google Earth. Die Aufständigen und Terroristen nutzen diese Satellitenaufnahmen aus Google Earth für Angriffe auf britischen Camps, um gezielter gegen die Briten vorzugehen.

Wie mittlerweile weitreichend bekannt, ist es über den Dienst Google Earth, von Suchmaschinen Marktführer Google möglich, jeden Punkt der Erde sehr genau zu betrachen. Leider werden nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten von oben neu entdeckt, die Nutzer surfen immer wieder militärische Sperrbereiche, die eigentlich nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt sind an und haben dadurch in der Vergangenheit bereits oft für Aufsehen und Bestürzen bei den Betroffenen gesorgt (geheimes Atomtest Gelände in Nordkorea; Aufsehen wegen der indische Militäranlagen und weitere).

Suchmaschine Google hat endlich reagiert und die in zahlreichen Pressemitteilungen berichtete Missstände zum Anlass genommen, betroffene Gebiete und Aufnahmen, durch Vorkriegsbilder aus dem Jahr 2002 zu ersetzen.

Im November des vergangenen Jahres, wurde das Kartenmaterial von Google Earth um historische Karten erweitert, welche aus dem Bestand von David Rumsey stammen. Pünktlich zum neuen Jahresbeginn hat Suchmaschine Google die neue Version von Google Earth 4.0 released und zum Download angeboten.

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17. Januar 2007 | 4.829 klicks

Ein interessanten Bericht zum Tagesanfang, habe ich auf der PC-Welt gefunden, welche über die kaufwütigsten Online Giganten berichtet und wer wirklich im Netz die wahre Übernahme-Shopping-Firma ist. Man staunt nicht schlecht, wie sehr man sich irrt, wenn man seinen Wett-Euro auf Suchmaschinen Marktführer Google gesetzt hat, dass dem nicht so ist. Suchmaschinen Konkurrent und Software-Riese Microsoft hat am häufigsten fremde Firmen übernommen und aufgekauft. Gleich ganze 14 mal hatte Microsoft den Geldbeutel gezogen und liessen Geld fliessen, für die Übernahme anderer Unternehmen. Knapp dahinter, aber halt Platz 2 😉 kommt wieder nicht Google, sondern gleich 2 Unternehmen, welche mit Datenbank Spezialist Orcale und dem Telekommunikations-Unternehmen KPN, es insgesamt auf je 13 Firmen Übernahmen gebracht haben. Auf Platz 4 folgt IBM, welche mit 12 Übernahmen in 2006, trotzdem ein grosses Wachstums Pensum erreichen konnten und somit auf Microsoft Kontakt halten.

Den grössten Einzeldeal schaffte wieder nicht Google und dieses mal auch nicht Microsoft, sondern das Telekommunikations-Unternehmen und kommunikations-Spezialist Alcatel, welches für den Deal mit Lucent Technologie fast 12 Milliarden US-Dollar auf den Tisch packte.

Wo aber ist Suchmaschine Google, welche durch den Aufkauf des Videoportal YouTube, das vergangene Jahr fast täglich für Wirbel sorgte? Auf Platz 10 hat es Google geschafft und diesen Platz hat es nicht alleine bekommen, sondern darf diesen sich mit Cisco und Verisign teilen.

Auch wenn Platz 10 für Google nicht der gewohnte Sonnenplatz ist, so ist das Wachstum aus eigener Kraft für ein Unternehmen gesünder und auch gewinnbringender, wie eine Sicherung von Marktanteilen durch Übernahme von Konkurrenten oder Portfolio Ergänzungen zu versuchen.

Über Suchmaschine Yahoo! war bis jetzt noch keine Platzierung zu finden, sobald ich was entdecke reiche ich es als Update nach.

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16. Januar 2007 | 6.117 klicks

Suchmaschine Google plant demnächst seine Google Book Search, auch in Taiwan zu relaunchen und dazu eine Zusammenarbeit mit der Tom Group-Tochter Cite Publishers beschlossen. Gemeinsam plant Google mit dem taiwanesischen Verleger, die Bücher auf einer Internet-Plattform zu präsentieren und interessierten Nutzern die Möglichkeit zu bieten, durch Google Book Search, schnell und einfach gesuchte Buch zu finden.

Cite Publishers ist der erste Partner in Taiwan, für die taiwanesische Google Application Google Book Search Projekt und es davon auszugehen, dass der Suchmaschinen Riese bald weitere Partner für neuen Book Search Service finden und benennen wird. Wie in Branchenkreisen gemunkelt wird, plant Google diesbezüglich bereits eine weitere Kooperation mit dem taiwanesischen Online-Bücherdienst Books.com.tw.

Suchmaschine Google hat seine Aktivitäten in Taiwan deutlich forciert. Ein Beispiel dazu ist die Kooperation zwischen Google und Taiwans Mobilfunkkonzern Chunghwa Telecom aus dem Vormonat. Google wird zukünftig die mobile Suchfunktionen für Chunghwas Mobilfunkplattform bereitstellen.

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16. Januar 2007 | 6.778 klicks

Ein Google Sicherheitsleck beunruhigt momentan die Netzgemeinschaft. Tony Ruscoe berichtet im Google Blogoscoped Blog über eine entdeckte Sicherheitslücke bei Google. Durch diese Sicherheitslücke ist es einem Angreifer möglich in fremde Accounts einzudringen.

Wie schon beim Phising von Bankdaten, wird das Opfer auf eine speziell erstellte und Google sehr ähnlich aussehende Seite gelockt, welche es dem Angreifer ermöglicht dessen bei Google Docs & Spreadsheets hinterlegten Dokumente einzusehen und diese zu verändern. Ebenso ist es dem Angreifer möglich, auf die eventuell vorhandene personalisierbare Google Homepage des Opfers zuzugreifen oder dessen Google-Accounts-Seite zu sehen, sowie das private Google Notebook lesen.

Nicht möglich ist es den Account vollständig zu hacken oder das Passwort zu erspähen oder auszulesen, ebenso ist kein Zugriff auf GMail möglich. Möglich geworden ist der Hack erst durch das neue Google Feature Costum Domains, welche Blogger.com Benutzer ermöglicht, ihre Blogs unter einem anderen Domain-Namen erreichbar zu machen. Letzteres ist über ein DNS-Interface möglich, welches gleiche Funktionalität besitzt, wie bei bekannten Domain- und Internetprovidern.

Leider konnte man nicht nur die eigene Domain als Ziel der DNS-Weiterleitung angeben, sondern ungeprüft einen beliebigen Domain-Namen angeben, ungeachtet dessen ob man der Eigentümer der Domain ist oder nicht. Ruscoe fand auch eine Google-Subdomain, unter der er auf diese Weise ein Blog ins Netz stellen konnte und auf diesem mittels einfachen JavaScript, Google-Cookie der Besuchern auslesen. Laut Aussage von Google und von Ruscoe, ist das Problem bereits behoben und Google hat bei der Nutzung der DNS-Weiterleitungsfunktion von Blogger Custom Domains, eigene Google-Domains als Ziel der Weiterleitung ausgeschlossen.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.