Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

31. Dezember 2006 | 15.975 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google ist laut Markforschungsinstituten nun auch bei der Blog Suche auf der Spitzenposition und hat den ehemaligen Marktführer Technorati damit verdrängt.

Der Erfolg kam überraschend, denn Google Blog Search hat seit seiner Einführung im September 2005 kaum Akzeptanz gefunden. Im Oktober reagierte Google und schaltete einen Verweis von seiner Hauptseite auf Google Blog Search. Die daraus resultierenden Auswirkungen waren enorm, denn Google Blog Search ist jetzt Marktführer.

Die Hitwise Marktforscher registrierten für Google einen Marktanteil von 25 Prozent, womit Google den bisherigen Spitzenreiter Technorati vom Thron stürzte. Wichtiger sollte Google jedoch sein, dass der Google Blog bei den trendbewussten 14-18 Jährigen sehr beliebt ist, denn diese stellen etwa zwei Drittel der Blog Nutzer dar. Allerdings zeige es auch, welches Gewicht der Marktführer mittlerweile hat, wenn er nur einen Verweis schaltet und sein Blog gleich an die Spitze katapultiert wird.

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31. Dezember 2006 | 6.971 klicks

Firefox Entwickler Blake Ross, hat den Glauben das Google richtig gut sein will verloren. Er regt sich in seinem Weblog darüber auf, dass Google bei jeder Suche mit den Begriffen Calendar, Blog und Foto Sharing „Tipps“ einblendet, die dem Nutzer von Google hauseigene Anwendungen empfielt.

Seiner Meinung nach sei es schlecht für die Mitbewerber und ein schlechtes Zeichen für Google. Diese Tipps sind nicht gut für die Nutzer, da die beworbenen Dienste nicht immer die Besten sind. Ebenso wie Microsoft ,hat auch Google ein Monopol in einem gewissen Bereich und müsse verantwortungsvoll damit umgehen, so Ross weiter.

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30. Dezember 2006 | 14.357 klicks

Newcomer des Jahres 2006 ist laut dem Marktforschungsinstitut Nielson-Netratings, welches im Auftrag des FAZ arbeitet, das Video Portal YouTube. Das Videoportal YouTube wurde ja allseits bekannt, für 1,65 Milliarden US-Dollar von Google erst kürzlich übernommen.

Das Video Portal schaffte es im Zeitraum von Januar bis Oktober diesen Jahres, seine Userzahlen um 580 Prozent auf 53,8 Millionen zu steigern. Dadurch gewann aber auch Internet Suchmaschinen Platzhirsch Google 27 Millionen neue Nutzer hinzu und festigte somit seine Position als weltgrößter Suchmaschinenbetreiber. Der Blog Dienst „Blogger“ tat sich hier  ebenfalls als Wachstumstreiber hervor.

Auch Microsoft und Yahoo! konnten zulegen, ganz im Gegensatz zu AOL und andere, welche weiter abgebaut haben und auf den hinteren Plätzen rangieren.

In Deutschland sieht die Situation etwas anders aus, hier konkurriert YouTube mit MyVideo von Pro7 und Clipsfish von RTL, die vom Marketing über ihre jeweiligen Fernsehsender profitieren. Starke Wachstumsraten wiesen aber auch nicht so bekannte Namen wie Cylex.de (Webseite zum Thema Branchenauskunft) und Preisvergleich.de (der Name Preisvergleich ist auch Motto der Seite) auf.

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30. Dezember 2006 | 17.953 klicks

Erst kürzlich sorgte der weltgrößte Suchmaschinenanbieter Google für Aufsehen durch seine 1,65 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme von YouTube. Nun sorgt erneut eine Meldung von Bloomberg für Aufsehen, welche darüber berichtet, dass Google in China eine vergleichbare Übernahme mit einem vergleichbaren Angebot wie YouTube plane.

Es handelt sich bei dem chinesischen Unternehmen um Shenzhen Xunlei Network Technologie Ltd. und wurde von dem Statthalter Henry Wang aus Shanghai, als Partnerschaft bestätigt. Weitere Details wollte der Manager aber nicht nennen, zumindest bis zur offiziellen Ankündigung die im nächsten Monat stattfinden soll. Die Shenzhen Xunlei Network Technologie Ltd. hat unter anderem schon Partnerschaften mit Motorola Inc., Sina Corp. und Shanda Interactive Entertainment Ltd. und zu den Investoren gehört neben der IDG Venture Capital auch die Morningside Asia Advisory Ltd..

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29. Dezember 2006 | 11.961 klicks

Mitarbeiter können mit einem Trick den Proxy Server umgehen und so auch gesperrte Internetseiten aufrufen, welche eigentlich verboten sind aufzurufen. Auf der Webseite des Fachbuchverlages O’Reilly findet ihr einen ausführlichen Bericht mit Screenshoots und Beschreibungen, wie die Suchmaschnine Google dazu zweckentfremdet werden kann, gesperrte Internetseiten aufzurufen.

Google bietet unter anderem auch den Übersetzungsdienst Google Translate an, welcher dazu eingesetzt wird Webseiten in eine andere Sprache zu übersetzen. Der Clou an der ganzen Sache ist, diesen Übersetzer so einzusetzen, das er nicht übersetzt aber die gewünsche Webseite anzeigt. Google Translate übersetzt so zum Beispiel deutschsprachige,  durch Proxy Richlinien gesperrte Webseiten, zeigt diese dann mit Original Inhalten unter einer Google Adresse an, so O’Reilly.

Da die wenigsten Unternehmen ihren Mitarbeitern den Zugang zu Google gesperrt haben, können somit alle Proxy-Sperren umgangen werden. Der Verlag der gerade die dritte Auflage von „Google Hacks“ herausbringt, nennt unter anderem MySpace als am häufigsten in den USA von Firmen gesperrte Webseite.

Für die Systemadministratoren heisst es nun, auch die angezeigten Google Adresseinträge genauer unter die Lupe zu nehmen, dann kommt man nämlich auch diesem Trick auf die Schliche.

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29. Dezember 2006 | 12.133 klicks

Der weltgrößte Onlineauktionär eBay will seine chinesische Webseite schließen und stattdessen mit dem lokalen Anbieter Tom Online in China präsent bleiben. eBay zahlt 40 Millionen US-Dollar für seinen 49 Prozent Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen. Branchenexperten werten diesen Schritt von eBay als Eingeständnis dafür, dass es das Auktionshaus zumindest in China schon einmal nicht geschafft hat sich durchzusetzen und somit gescheitert ist.

Zuletzt verlor eBay gegen den chinesischen Konkurrenten Taobao, der im Jahr 2005 57,7 Prozent der Marktanteile für sich in Anspruch nahm und eBay mit 31,5 Prozent auf Platz 2 verwies.

Es lag wohl bei eBay nicht am geringen Wachstum seines Auktionshauses, sondern an den massiven Verlusten an Marktanteilen und an dem Druck der chinesischen Regierung, welchen sich ausländische Unternehmen ständig in China aussetzen lassen müssen, so Kenner des chinesischen Marktes. Bisher hat eBay einmal 180 Millionnen US-Dollar für die Marktanteile von Eachnet, dem damals größten Online Auktionshaus in China, bezahlen dürfen und weitere 100 Millioanen US-Dollar an Marketingkosten allein für das Jahr 2005.

In China musste sich selbst Google der chinesischen Regierung unterwerfen und eine zensierte Version seine Suchdienstes anbieten. Sollte Google jedoch der Regierung zu groß werden, wäre es denkbar das die chinesische Regierung einmal mehr, Google mit einem Genehmigungsverfahren unter Druck setzten würde.

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28. Dezember 2006 | 16.783 klicks

Zum ersten Mal hat Suchmaschine Google auf seinen Webseiten mehr Zugriffe gehabt, als Suchmaschinen Mitstreiter Yahoo. Software Riese Microsoft bleibt mit seinen Webseiten Netzwerk weiter an der Spitze der am meisten aufgerufenen Internet Webseiten.

Google hat zwar mit seiner Suchmaschine seit längerem eine weltweite Vormachtstellung, doch bisher musste man sich im Gesamtvergleich, den Spitzenreitern Microsoft und Yahoo geschlagen geben. Die Studie des Marktforschungsunternehmen cumScore zeigt nun erstmals Google mit 475,7 Millionen Unique Visitors Global, vor dem Mitstreiter Yahoo mit knapp 475,3 Millionen Unique Visitors. Microsoft bleibt mit 501,7 Millionen Besuchern weiter an der Spitze.

Zumindest in den USA, ist im Detail betrachtet, noch eine Menge Platz nach oben. Hier ist Yahoo mit 173,7 Mio. Unique Visitors weiter Marktführer, vor Time Warner und Microsoft. Google kann sich erst auf Platz vier mit 108,3 Mio. Unique Visitors einreihen, eBay folgt auf dem fünften Platz.

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28. Dezember 2006 | 9.043 klicks

Einer der Wikipedia Mitbegründer, Jimmy Wales, arbeitet aktuell am neuen Projekt Wikiasari, welches eine Suchmaschine auf Wiki-Basis werden soll. Unterstützung und Finanzierung des neuen Projektes wird das Programm durch Firmen wie Amazon, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Überlegung bei diesem Konzept war, die Suchergebnisse von einer vertrauenswürdigen Community bewerten zu lassen, um dadurch bessere Suchergebnisse erhalten zu können, wie beispielsweise das Ranking System von Suchmaschinen Marktführer Google, welches auf technische Faktoren aufbaut (Linkpopularität, Domainpopularität, Textformatierung und und und).

Die Betriebskosten der Suchmaschine will Wales über Werbung finanzieren. Trotz allem versucht Wales Transparenz bei den Suchergebnissen zu präsentieren und für jeden einsehbar machen, warum die Fundstelle weit oben im Ranking steht. Wales will eine kommerzielle Version der Suchmaschine bereits im ersten Quartal 2007 anbieten.

Abgeleitet wird der Name „Wikiasari“ aus dem hawaianischen Wort „Wiki“ für „schnell“ und dem japanischen Wort „Asari“ für „Suche“.

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23. Dezember 2006 | 6.583 klicks

Microsoft sein Online Suchangebot verzeichnete im November 515 Millionen Suchanfragen, das sind nach Angaben der Marktforscher Nielsen/Netratings 12 Prozent weniger als im November 2005. Damit kam Microsoft im vorigen Monat auf einen Marktanteil von gerade einmal 8,2 Prozent und liegt damit auf Platz 3 der amerikanischen Suchliste.

Unangefochtener Marktführer ist weiterhin Google mit 49,5 Prozent. Google verzeichnete damit einen Zuwachs von 31 Prozent auf mehr als 3,01 Milliarden Suchanfragen. Suchmaschine Yahoo! rangiert an zweiter Stelle der amerikanischen Suchangebote. Yahoo! hatte gegenüber dem November 2005 um 24,3 Prozent mehr Zuwachs und kam auf knapp 1,5 Milliarden Anfragen beziehungsweise 24,3 Prozent Marktanteil. Der Dienst AOL Search steht auf Platz 4 mit 390 Millionen Anfragen und hat damit einen Zuwachs von 11 Prozent und 6,2 Prozent Marktanteil. Ask.com kommt mit 33 Prozent Wachstum auf 160 Millionen Anfragen und 2,6 Prozent Marktanteil.

So musste wie im Vormonat, allein Microsoft unter den großen Suchdienstleistern einen enormen Zugriffsschwund hinnehmen.

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22. Dezember 2006 | 7.285 klicks

Die Fachzeitschrift Werben & Verkaufen (W&K) hat eine Liste mit den 100 wichtigsten Kommunikations Managern aus den Bereichen Unternehmen, Agenturen, Medien und Digtal Business erstellt. Laut dieser Liste ist Philipp Schindler, Chef von Google Nordeuropa, der wichtigste Kommunikations Manager in Deutschland.

Auf Platz eins kam Schindler, weil er mit Google derzeit daran arbeitet, die Medien- und Agenturlandschaft in Deutschland gründlich umzukrämpeln. Beispielsweise hat er den Branchen üblichen Rabattpoker um Werbepreise abgeschafft und den vermittelnden Agenturen die Provisionen gestrichen.

Auf Platz 2 der 100 wichtigsten Kommunikationsmanager folgt Ferdinand Kayser. Er ist Präsident und CEO von Astra und treibt die Digitalisierung der TV Landschaft hartnäckig voran.

Auf Platz drei folgt David Montgomery. Montgomery ist Managing Director von Mecon und verfolgt das Ziel eine Kette aus regionalen Zeitungen zu gründen.

Platz vier wird von Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender der United Internet AG, belegt. Auf Platz fünf der Top-Liste steht Parm Sandhu, Geschäftsführer von Unity Media.

Die entsprechende Meldung hierzu, welche ich auf dem Presseportal gelesen habe.

München (ots) – Google-Nordeuropachef Philipp Schindler ist der derzeit wichtigste Manager der Kommmunikationsbranche in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt die Fachzeitschrift Werben & Verkaufen W&V. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren haben die W&V-Redakteure eine Liste der 100 wichtigsten Kommunkations-Manager aus den Bereichen Unternehmen, Agenturen, Medien und Digital Business erstellt. Darin werden die Persönlichkeiten aufgelistet, die im Jahr 2006 auffallend mutig und innovativ handelten und – oft auch gegen Widerstände – Entscheidungen trafen, die ihren Unternehmen künftig neue Erlösquellen erschließen. Schindler kam auf Platz eins, weil er mit Google derzeit daran arbeitet, die Medien- und Agenturlandschaft in Deutschland  gründlich umzukrempeln. So hat er beispielsweise den in der Branche üblichen Rabattpoker um Werbepreise abgeschafft und den vermittelnden Agenturen die gewohnten Provisionen gestrichen.

Auf Rang zwei folgt Ferdinand Kayser, President und CEO von Astra, weil er hartnäckig die Digitalisierung der TV-Landschaft voran treibt und mit der Grundverschlüsselung von TV-Programmen die technische Grundlage für neue Geschäftsmodelle legen will. Auf Platz drei ist David Montgomery. Der Managing Director von Mecom verfolgt das Ziel, eine Kette aus regionalen Zeitungen zu gründen und stellt einen neuen, extrem businessorientierten Verleger-Typus dar. Platz vier: Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender United Internet AG; Platz fünf: Parm Sandhu, Geschäftsführer von Unity Media.

Pressekontakt:
Helmut van Rinsum

W&V Werben & Verkaufen
Redaktionsleiter Magazin

Tel. 089 / 54 852 – 281

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21. Dezember 2006 | 7.181 klicks

Der Suchmaschinen Marktführer Google, wird laut Berichten aus Industriekreisen, am heutigen Donnerstag ein Kooperationsabkommen mit der taiwanischen Chunghwa Telecom unterzeichnen.

Die Entwicklung eines neuen Suchdienstes für die Mobiltelefon Reihe „emome“ steht im Mittelpunkt  der neuen Google Kooperation. Der Hersteller HTC wird im nächsten Jahr das Customizing der Mobiltelefone und die Herstellung des Handy’s übernehmen.

Google wird das neue Mobiltelefon im Jahr 2008 auf den Markt bringen, berichten Branchen Insider. Bisher wollte sich Google nicht offiziell zu diesen Berichten äußern.

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21. Dezember 2006 | 5.461 klicks

Suchmaschine Google kann mit einem neuen Tool herausfiltern, welche Begriffe in welchem Land am meisten nachgefragt werden und welche berühmten Darstellerinnen am meisten gesucht werden.

Mit dem Google Trends Tool lassen sich die Themen und Trends verfolgen, für die sich die meisten User interessieren. Google Trends wurde für die Recherche nach der Interessenlage der Nation mit den Namen von mehr oder weniger hervorragenden weiblichen Persönlichkeiten gefüttert. Verblüffend sind dabei die Resultate: Die Superblondine Pamela Anderson und Pop-Star Britney Spears werden nirgends so oft in die Suchfunktion eingegeben wie in Südamerika. Von US-Amerikanern werden fast ausschließlich Angelina Jolie und Jessica Simpson gesucht. Während Selma Hayek sich in Indien grösster Beliebtheit erfreut ist Paris Hilton nur in Down Under obenauf.

Nur Porno Star Jenna Jameson ist von den Damen weltweit ausgeglichen. Sie wird in Kroatien am meisten gesucht, dahinter folgen Norwegen, Finnland, Griechenland und die Arizona in den USA. Ihr maßgeblicher Vorteil: Ihre Filme brauchten noch nie eine Übersetzung 😉

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.