Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

14. Januar 2007 | 6.860 klicks

Die Internetkontaktseite Bebo (Bebo ist die größte Kontaktseite in Großbritannien und Irland, sowie eine der am schnellsten wachsenden in den Vereinigten Staaten mit insgesamt mehr als 22 Millionen Mitgliedern) hat Joanna Shields von Suchmaschine Google abgeworben. Shields war zuletzt verantwortlich bei Google, für das Team European Strategic Partnerships.

Es scheint also einen noch besseren Wunscharbeitgeber zu geben, als Suchmaschine Google in den USA vorgelegt hat.

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14. Januar 2007 | 5.350 klicks

Suchmaschinen Anbieter Google plant seinen seit Jahren verfügbaren Finanz Dienst Google Finance mit Real-Time Kursen zu versorgen. In Zukunft möchte Suchmaschinen Marktführer Google die Aktienkurse im Sekundentakt aktuell halten und als Real-Time Kurse anbieten. Musste man aktuell noch zu Yahoo Finance gehen, um sich Kurse in Real-Time anzuschauen, wird in Zukunft auch Google Finance für jeden im Aktienhandel offen stehen und um die Gunst der Kunden buhlen.

Wer aktuell im Online Finanzmarkt mithalten möchte, kommt an Echtzeitkursen nicht vorbei. Dadurch das Börse als eines der gnadenlosesten Unterfangen in der Welt zählt und Änderungen nahezu jede Sekunde passieren, könnte ein falscher Blick bereits Vermögen zerstören. Damit die Kurse auch dauerhaft fliessen wurden im Bereich der Informationslieferung, von Google Vereinbarungen mit den großen Börsenunternehmen SEC, NYSE und NetCoalition getroffen.

Wann Suchmaschine Google plant die neuen Realtime Features zur Verfügung zu stellen, steht aktuell noch nicht fest. Es bleibt also abzuwarten, wie schnell Google die eigenen Vorstellungen und Vorsätze in die Tat umsetzen kann.

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14. Januar 2007 | 7.235 klicks

Wer hätte es geglaubt, aber es gibt bereits seit den 60er Jahren des vergangenen Jahrtausends, einige hundert angemeldete Patente zum Thema UFO. Ans Tageslicht brachte dies die erst vor kurzem von Google ins Netz gestellte Google Patent Suchmaschine (wir berichteten).

Google seine Patent Suchmaschine in US-Patenten von 1790 bis 1996, ermöglicht über einfache Stichwort-Abfragen, in Sekundenschnelle die verschiedensten Patente zu entdecken und zu durchstöbern. Die Suchanfrage mit dem Begriff „UFO“ bringt über 800 Patente als Ergebnis. Hinter den gefunden Kürzeln verbirgen sich auch Erfindungen, welche nichts mit unidentifizierten Flugobjekten zu tun haben (z. Bsp. ein Klappmechanismus für das Einführen von Disketten; eine Hand-Notleuchte in UFO-Form und einiges weitere mehr). Bei den Haupttreffern geht es unter dem Patentsuche Suchbegriff „UFO“ jedoch um Patente für UFO-Spielzeug jeglicher Art und Weise. So existieren Patente zu „Fighting UFOs“ (geführt unter der Patent Nr. 4211412) bei Tischspielen (Witzige Idee, bei welcher der Spieler mittels gelenkter Luftströme kleine Rotoren förmige Untertassen so steuern muss, dass diese die anderen Rotor-Untertassen aus der Spielplattform verdrängen.

Natürlich findet man nicht nur Spielzeug-UFO Patente, sondern auch durchaus ernst gemeinte Patente, welche auf angeblich flugtaugliche „Fliegenden Untertassen“ basieren. Ein Grossteil der angemeldeten Patente stammt aus den 1960er- und 70er-Jahren, wie das US-Patent Nummer 3,774,865, vom 12. November 1973. Dieses Patent beschreibt Flug- oder Wassergerät in UFO-Form, welches sowohl als Spielzeugversion, wie auch im großen Maßstab genutzt werden kann. Auch das bekannte und legendäre „Avrocar„, sich als Patent 6581872 auf „Google Patents„.

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14. Januar 2007 | 5.448 klicks

Manche Dinge scheinen so einfach, dauern in deren Umsetzung aber doch Jahre und keiner weiss wieso. So Geschehen auch bei unserer weltweiten Suchmaschine Nummer 1 – Google, welche nun die eigenen Unternehmensinformationen wie Unternehmensprofil, Technologie, Google-Niederlassungen, Management und die Google-Philosophie, auch in deutscher Sprache veröffentlicht haben. Bisher waren die vorangegangenen Dokumente nur in englischer Sprache zum nachlesen verfügbar.

Die deutschen Google Dokumente nochmal gegliedert auf einen Blick:

Das Unternehmensprofil

Die Technologie

Google Niederlassungen

Das Google Managment

Die Philosophie

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13. Januar 2007 | 5.659 klicks

Einer Meldung des englischen Daily Telegraph zu Folge, nutzen Terroristen im Irak den Online Kartendienst Google Earth für Angriffe auf britische Militärlager. Diesbezüglich wurden in der vergangenen Woche bei der Erstürmung von Häusern, in denen sich Aufständische versteckt hatten, Dokumente gefunden, mit Ausdrucke von Satellitenfotos aus Google Earth.

Die ausgedruckten Satellitenfotos von Google Earth zeigten die südirakische Hafenstadt Basra und deren Umgebung. Auf den Ausdrucken sollen sich detailliert Gebäude innerhalb der Lager und angreifbare Ziele, wie die Zeltunterkünfte oder die Standorte, der nur mit leichten Waffen ausgestatteten Land Rover befunden haben. Ebenso fanden die Geheimdienste bei der Erstürmung auf der Rückseite der Fotos, genaue Längen- und Breitengrade potenzieller vermerkter Angriffsziele.

Der Daily Telegraph zitierte einen nicht namentlich genannten britischen Geheimdienstoffizier „Wir glauben, sie benutzen Google Earth, um die am leichtesten angreifbaren Ziele, wie zum Beispiel Zelte, zu identifizieren“. Tägliche Angriffe mit Mörsern, auf britische Militärcamps in Basra, erfolgten „zunehmend akkurat“ aus einer Entfernung von rund sechs Kilometern.

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12. Januar 2007 | 4.518 klicks

FUSE steht für den bekannten Linux Mechanismus „File System in User Space„, ein Mechanismus mit dem sich ein Dateisystem in ein Programm implementieren lässt. Eines der bekanntesten FUSE-Systeme ist sshfs, womit sich via ssh entfernte Ordner in den eigenen Rechner einmounten lassen. Für Mac OS X Benutzer gibt es bis Heute kein FUSE, was Mac-Entwickler Amit Singh dazu brachte, diesen „Missstand“ zu beheben.

Möglich ist es, weil Suchmaschine Google seine Entwickler ermutigt, insgesamt 20 Prozent der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit für Projekte zu investieren, welche den Programmierern selbst am Herzen liegen. Wer mehr über das neue MaxFUSE wissen mag, der sollte sich den Link hier mal anschauen: Link für Interessierte MacFUSE Nutzer

Amith Singh erhofft sich dadurch, dass für den Mac bald ebenso viele FUSE-Systeme wie für Linux exisitieren. Die offizielle Ankündigung von Singh, können Sie in englischer Sprache bei blogspot nachlesen.

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12. Januar 2007 | 6.921 klicks

Wer dachte in Deutschland ist bei der Schaltung von Google AdWords nur ein Wettkampf ausgebrochen, wer auf Nummer 1 der angezeigten Sponsored-Ads bei den Suchausgaben der Google-Ergebnisse steht – Nein – auch in England herscht ein reges Google-Interesse uner den News-Zeitungen und Online Verlagen, wer die die begehrte Nummer 1 Position bekommt. Die einzelnen Blätter kaufen einander gegenseitig die aktuellsten Suchwörter vor der Nase weg, um mit ihren Anzeigen ganz oben neben den Suchergebnissen zu landen und die Aufmerksamkeit der User auf sich zu ziehen.

Um das Geschäft anzukurbeln und die Bekanntheit zu steigern, fertigen viele Printmedien ihre Berichte mittlerweile so zu, dass auf der Google News-Seite Beachtung für diese finden. In einigen Redaktionen werden sogar schon Journalisten darauf geschult, Artikel möglichst Suchergebnissen kompatiblen Format zu formulieren, damit die News anschliessend an prominenter Stelle bei den Google News erscheinen.

Ganz grundlos ist der Kampf um die besten Google-Plätze natürlich nicht. Die britischen Zeitungen erhoffen sich einerseits ihren Erfolg bei britischen Lesern zu steigern, aber andererseits liegt die Aufmerksamkeit der Verlage und Zeitungen auch auf Leser aus den USA. Letztere sind mittlerweile regelmäßige Besucher britischer News Zeitungen und Magazine. Eine Umfrage hatte zuletzt ergeben, das von insgesamt 13,8 Mio. Onlinelesern des Guardian, zum Beispiel rund fünf Mio. in Amerika beheimatet sind. Ebenso beim Konkurrenten Telegraph, wo gut ein Drittel der Onlinenutzer aus den Vereinigten Staaten stammt.

Für den Kauf eines Suchbegriffs investieren die Tageszeitungen bei Google mindestens 19 US-Cent pro Klick. Die Preise können je nach Nachfrage aber auch bis zu zwei Dollar betragen.

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11. Januar 2007 | 7.080 klicks

Abschliessend für Heute noch ein Eintrag, zur nur langsam sich füllenden Kategorie „Suchmaschinen Fundstücke“ in meinem Suchmaschinen Weblog. Beim Lesen auf dem Webmaster-Blog von Thomas, habe ich ein sehenswertes Posting über den englisch-sprachigen Weblog von Steve Bryant gefunden, wo Thomas berichtet, das in Steve seinem Suchmaschinen Blog, der Screenshoot einer Google Webseite zu finden ist, allerdings mit dem feinen Unterschied, das die Google Seite im optischen Look & Feel von Yahoo! Design aufgebaut wurde.

Sogar der inoffizielle Google-Blogger-Pressesprecher-für-Deutschland, Matt Cutts, hat dem Weblog seinen Besuch zu Teil werden lassen und glänzte mit einem Kommentar: „Hey, I kinda enjoyed this mock-up. Is that wrong? 🙂

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11. Januar 2007 | 3.678 klicks

Beim durchforsten der aktuellen News- und Presseportale, bin ich auf eine Meldung Google Maps Meldung gestossen, welche für Google Maps Fans sicher interessant ist. Über den Online Reisen- und Tourenplaner deutschland-panorama.de wurde berichtet, das es einen neuen Service gibt, welcher direkt mit Google Maps verknüpft ist und speziell für virtuelle Reisen durch Deutschland, mit ganz besonderen Features aufwartet.

Das das ganze sehr interessant ist und auch einen gewissen Mehrwert gegenüber vorhandenen Sachen bietet, kann man am Beispiel Berlin besonders deutlich erkennen. Der Klick auf den Google-Maps-Link („Diese Stadt in Google Maps!“) zeigt die Satellitenaufnahme mit allen verfügbaren Panoramen der Stadt, markiert durch orangefarbige dp-Bubbles. Wer mit dem Mauszeiger darüber fährt, erhält die dp-eigenen Kurzinfos zur jeweiligen Attraktion – bei Klick gibt’s den dazugehörigen 360-Grad-Rundumblick in benutzerfreundlicher Dateigröße. Und den Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist ganz einfach die Straßenkartenansicht von Google-Map.

Für alle die nochmehr Wissen möchten, hier die entsprechende Pressemeldung, welche ich dazu gelesen hatte.

Hamburg (ots) – Noch mehr Orientierung bei der virtuellen Deutschland-Wanderung bietet deutschland-panorama.de (dp) ab sofort allen Netz-Touristen: Das auf 360-Grad-Panoramen spezialisierte Portal hat seine interaktiven Deutschland-Impressionen jetzt mit den Satelliten- und Straßenkarten von Google Maps verknüpft – und ermöglicht so Überblick und Detailinformation „auf einen Klick“.

Der Mehrwert des neuen Service-Angebots – am Beispiel Berlin wird er besonders deutlich: Der Klick auf den Google-Maps-Link („Diese Stadt in Google Maps!“) zeigt die Satellitenaufnahme mit allen verfügbaren Panoramen der Stadt, markiert durch orangefarbige dp-Bubbles. Wer mit dem Mauszeiger darüber fährt, erhält die dp-eigenen Kurzinfos zur jeweiligen Attraktion – bei Klick gibt’s den dazugehörigen 360-Grad-Rundumblick in benutzerfreundlicher Dateigröße. Und den Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist ganz einfach die Straßenkartenansicht von Google-Map.

Über deutschland-panorama.de
Bereits seit 2001 ist deutschland-panorama.de eine wichtige Adresse für Touren- und Reiseplanung im Internet: Rund 2.000 360-Grad-Panoramen aus fast 100 deutschen Städten finden sich hier – Aufnahmen kultureller und landschaftlicher Sehenswürdigkeiten sind ebenso darunter wie Casinos, Freizeitbäder und andere touristische Attraktionen.

Das Panoramabild ermöglicht am Bildschirm den fast realen Rundumblick – inklusive Schwenks nach oben und unten – und ist damit für den virtuellen Zufallsbesucher ebenso spannend und interessant wie für denjenigen, der konkret eine Reise vorbereitet.

Hintergrundinformation
Betreiber von deutschland-panorama.de ist die OV-Medien GmbH, ein Medienunternehmen aus Hamburg. Hier werden die 360-Grad-Panoramen erstellt und reichweitenstark präsentiert: auf dem eigenen Portal ebenso wie auf den Seiten eines breit aufgestellten Partnernetzwerks, zu dem die Deutsche Zentrale für Tourismus, der Hotel- und Restaurantführer Varta-Guide und das Cityportal meinestadt.de ebenso gehören wie große Informationsportale (Yahoo,  Lycos, Tiscali) und Online-Branchenbücher (YellowMap und GoYellow).

Seit Februar 2005 bietet das Unternehmen mit mallorca-panorama.de seinen 360-Grad-Service auch für Fans der Baleareninsel.

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11. Januar 2007 | 5.093 klicks

Nachdem Suchmaschinen Betreiber Google im letzten Jahr März, die Softwareschmiede Last Software und somit das Produkt SketchUp aufgekauft hat, wurde fleissig gearbeitet und die Software weiterentwickelt. Heute war es soweit und Google hat eine neue Version der 3D Software Google SketchUp auf die Anwender losgelassen – Google SketchUp Version 6.

Die seit Heute erhältliche Google SketchUp Version 6 gibt es weiterhin als eine kostenlose Basisversion und Neu, ebenso als eine kostenpflichtige Professional Version. Die entscheidenen Neuerungen der neuen SketchUp Version umfassen vor allem Funktionen zur Erzeugung von 3D-Modellen auf Basis von Digitalfotos, weiterhin bietet SketchUp nun auch die perspektivische Ansicht mit zwei Fluchtpunkten.

Für den nichtkommerziellen Einsatz ist Google SketchUp Version 6 weiterhin in einer kostenfreien Version erhältlich, welche mit einer Downloadgröße von knapp 32 MB noch angenehm gering ist für ein Grafikprogramm.

Die neue Google SketchUp Pro 6 richtet sich an professionelle Anwender und bietet weitere Funktionen, wie zum Beispiel die Layout-Funktion. Angenehm an der Pro Version ist die Möglichkeit vor dem Kauf die Software 8 Stunden lang testen zu können, um nicht für die Vollversion 469 Euro umsonst ausgegeben zu haben.

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10. Januar 2007 | 6.074 klicks

Endlich ist es soweit, Suchmaschine Google sein Online Karten Dienst Google-Earth hat das Betastadium verlassen und steht nun in 4. Generation den Nutzern zum kostenlosen Download zur Verfügung. Bisher gab es die neue Version 4.0 nur im Beta-Status, welchen sie damit verlassen hat. Eingefleischte Earth Googleianer werden Veränderungen schnell merken, vorallem weil man an der 3D-Darstellung und den Texturen von Gebirgen, Gebäuden und ganzen Landstrichen, nochmal eins drauf legen konnte. Google Earth 4.0 hat Neu eine 3D-Galerie als Option eingebaut, welche dafür sorgt das sich die in der Software dargestellten 3D-Objekte, mit einen Textur-Gewand darstellen lassen.

Weiterhin neu in Google Earth ist die Unterstützung für ein weiteres neues Format. Time Animation ist ebenfalls eine neue Funktion, welche in der der neuen Version 4 überzeugt.
Ebenso im neuen Look ist das Navigationstool von Google Earth. Wie die Entwickler vermelden, sollen nun auch neue Peripheriegeräte wie ein Joystick oder Flugsimulationscontroller unterstützt werden, was wiederum im Zusammenspiel mit Online Spiele für neue Google Earth Hacks sorgen kann.

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10. Januar 2007 | 10.031 klicks

Die letzten Monate zeigen es, das auch der mobile Suchmaschinen Markt für die grossen der Branche, Suchmaschine Google und Yahoo, immer interessanter wird. Wir berichteten bereits vor ein paar Tagen, das Google es geschafft hat mit dem Handyhersteller Samsung eine Kooperationsvereinbarung zu treffen. Handy Hersteller Samsung wird in Zukunft Links zu den verschiedenen Angeboten des Suchgiganten Google auf seinen Mobiltelefonen vorinstallieren.

In der Praxis sieht das dann so aus, das ab Anfang 2007 ausgewählte Samsung-Telefone mit ausgewählten Google-Diensten ausgestattet sind. Besonderer Wiedererkennungswert – Corporate Identity – ist das darauf hin sich verändernde Handymenü, welches bei den ausgewählten Handys zukünftig ein eigenes Google-Icon integriert hat. Durch den speziellen Google-Handy-Shurtcut kann der Nutzer mit nur einem Klick auf eine für Handys optimierte Suchseite lotsen zugreifen. Mit den neuen mobilen Internet Diensten in Samsung Handys kann sich der Nutzer auch in fremden Städten zurechtfinden, indem er Landkarte, Stadtplan oder Satellitenbilder einer Zieladresse aus Google Maps aufruft.

Weiterhin sollen ihm Geschäftsadressen und andere wichtige Adressen in der Nähe angezeigt werden, hier kommt Google seine Local Search ins Spiel. Als dritter Dienst ist ein Direkt-Link zu Googles E-Mail-Service Gmail vorgesehen, welcher das mobile empfangen und versenden von Mails, Videos und Dokumenten aus dem Handy heraus ermöglicht.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.