Lesestoff im Suchmaschinen Blog

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Lesestoff

Abseits von Google, Baidu, Yahoo und Co. möchten wir im Blog von seekXL natürlich auch über weitere Themen berichten, die euch und die generelle Internet-Gemeinde interessieren. Wer übernimmt wen und welche Dienste gehen bald an den Start? Was für neuartige Technologien gibt es und mit welchen neuen Service-Angeboten starten die großen und kleinen Firmen demnächst durch? Genau diese Themen bereiten wir in dieser Kategorie für euch auf und halten euch im Bereich Lesestoff und Netz-Themen auf dem Laufenden.

9. Januar 2007 | 5.418 klicks

Unlauterer Wettbewerb lautet der Vorwurf, welchen sich aktuell in China gerade ein deutsches Weblog ausgesetzt sieht. Ein chinesisches Gericht hat an die deutschen Betreiber des Weblog Autoregional eine Vorladung verschickt, welche im Oktober einen Bericht in ihrem Blog geschrieben hatten.

Der Bericht informierte über den Diebstahl von MAN Technologie nach China. Das deutsche Unternehmen hatte im Jahr 2004 eine neue Produktserie des Reisebus Starliner von Neoplan auf der Automesse in Hannover vorgestellt, welche von chinesischen Firmen 2005 in China als 60% preiswerteren identischen Nachbau angeboten wird. Das Fahrzeugunternehmen MAN will sich jetzt gegen den unerlaubten Nachbau seiner Neoplan-Busse Starliners in China wehren und klagt vor einem chinesischen Gericht.

Das kuriose daran ist, das der Auto Weblog nur einen Bericht des Spiegel als Grundlage seiner eigenen Ansicht hierzu genommen hatte, selbst also indirekt nur kommentierend informierte. Verlangt wird nun von autoregional.de, in China eine öffentliche Entschuldigung abzugeben und wirtschaftliche Entschädigung zu leisten. Man darf gespannt sein über die Entwicklung in dem Fall, da das chinesische Urteil auf den weiteren Betrieb des Auto Blog wenig Einfluss nehmen kann.

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9. Januar 2007 | 4.841 klicks

Die ersten Server für das neue Projekt des Wikipedia Mitbegründers Jimmy Wales stehen und bringen das neue Wikiasari Suchmaschinen Projekt, welches mit offenen Quellcode und mehr Transparenz arbeiten soll, ein grosses Stück voran. Wir berichteten das der Wikipedia Mitbegründer Jimmy Wales an einer neuen Art von Suchmaschine arbeitet, welche sich durch mitmachen der Suchenden und einem Bewertungssystem, zu einer echten Google Alternative entwickeln soll.

Das besondere an Wikiasari ist, das ein spezielles Bewertungssystem das Ranking der Suchergebnisse beeinflusst wird und somit sicherstellt, das man auf ein Angebot bei der gewünschten Suche stösst, welches nicht nur durch Trefferwahrscheinlichkeit des vorhandenen Inhalts der Suche entspricht, sondern auch thematisch korrekte Relevanz im Bezug zum gesuchten bietet. Letzteres wird durch das Bewerten der Suchtreffer von Nutzern erzielt. Es sieht vor, dass eine Peer-to-Peer-Suche jedem Nutzer die Gelegenheit gibt, nicht nur Internetseiten gut oder schlecht zu bewerten, sondern selbst an der Indexierung des Internets teilzunehmen. Ebenso wird es möglich sein durch eigene Bookmarks und Seiten-Favoriten neue Seiten zur Indexierung bereitzustellen und anderen Usern zugänglich zu machen.

Der neue Suchdienst Wikiasari wird unterstützt vom Gemeinnützigen Verein zur Förderung der Suchmaschinen-Technologie und des freien Wissenszugangs („SUMA-eV“) an der Universität Hannover, auf deren Testinstallation man bereits erste Suchläufe starten und sich anschauen kann.

Die Testumgebung finden sie hier:

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21. Dezember 2006 | 5.132 klicks

Das deutsch-französische Suchmaschinenprojekt, wird unter zwei Namen weitergeführt. In Deutschland und Frankreich haben sich zwei unterschiedliche Ansätze heraus kristallisiert. Die Deutschen Beteilgten haben an einer semantischen Suche gearbeitet, während die Franzosen eine statistische Suchtechnik favorisieren, ähnlich wie Google es tut.

Keiner der Beteiligten will das als Scheitern des Projekts verstanden wissen, obwohl Quaero und Theseus klar voneinander getrennt sind. Quaero und Theseus bestehen jeweils aus verschiedenen Einzelprojekten, bei denen auf Synergien gehofft wird.

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20. Dezember 2006 | 5.875 klicks

Rund 45 Prozent der chinesischen Nutzer von Suchmaschinen sind zwischen 26 und 35 Jahren alt und drei Viertel von ihnen sind männlich, das ergab eine Umfrage der Tageszeitung China Daily unter 30.000 Internetnutzern. Knapp 46 Prozent davon haben einen Bachelor-Abschluss.

In Peking und den Provinzen Jiangsu und Guangdong, die als Motoren der wirtschaftlichen Entwicklung Chinas gelten, leben die meisten von Ihnen. Die chinesische Suchmaschine Baidu bevorzugen mehr als die Hälfte der Nutzer. Analysten zeigen aber, dass neue Nutzer offenbar durch die starke Werbung eher von Google oder Yahoo angezogen werden.

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9. Dezember 2006 | 7.082 klicks

Eine erste Alpha Version des zukünftigen Firefox Browsers Version 3 hat das Mozilla Team veröffentlicht. Das erste Alpha Version trägt den Codenamen „Gran Paradiso“ und bezieht sich erstmal auf Neuerungen im Darstellen von Webseiten. Dazu wurde die freie Grafikbibliothek Cairo, die bisher nur für die Anzeige von SVG-Dateien verwendet wurde, für das gesamte Grafik- und Textrendering zu Rande gezogen. Zusätzliche Änderungen gab es am Threading-Modell und den DOM-Events.

Informationen im Netz auf golem.de und weitere …

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8. Dezember 2006 | 9.142 klicks

Social Bookmarking – ebenso ein Bestandteil von Web 2.0 – steht für User Generated Content, Content in Form von persönlichen Bookmarks, welche von Usern für User hinterlegt werden. Die Suche nach interessanten und relevanten Webseiten gestaltet sich mitunter schwierig. Über 90% der Internet Surfer in Deutschland setzen bei Ihrer Suche im Internet meistens auf Google, Microsoft und andere Suchmaschinen. Die gefunden Webseiten, welche zur Suchabfrage passen, werden meistens maschinell sortiert und nach Kriterien gerankt, welche nur die Suchmaschinenbetreiber kennen und welche diese zum Schutz der Index Manipulation geheim halten. Eine neue Alternative ist das „Social Bookmarking“. Dieses Prinzip steht in einer Reihe mit anderen so genannten „Web 2.0“-Angeboten, wie flickr oder openBC, bei denen nur die Struktur und nicht die Inhalte vorgegeben sind. Mit Mister Wong hat sich auch in Deutschland ein vollwertiges und komfortables Social Bookmarking-Portal etabliert. Im März diesen Jahres startet in Deutschland die private Social Bookmarking Community Mister-Wong (www.mister-wong.de) und erfreut sich täglich steigender Beliebtheit.

Hinter dem lustig klingenden Namen Mister Wong steckt eine reizvolle Mischung aus Suchmaschine und Best-of-Internet-Sammelalbum. Auch wenn es im Netz bereits etliche Social Bookmarking Communitys gibt, so findet man für den deutsch sprachigen Raum keine Bookmark Sammlung, welche die Interessen von uns Deutschen wiederspiegelt. Genau hier setzt Mister Wong bei seinem Web 2.0 Konzept auf.

Christian Clawien, zuständig bei Mister Wong für die PR Arbeit, äusserste sich dazu in einem Spiegel Interview wie folgt:

„Bei Google landen gerade neue Seiten ziemlich weit hinten oder stehen gar nicht im Index, selbst wenn sie relativ häufig besucht sind. Bei uns sind Nutzer als Trüffelschweine im Netz unterwegs: Sie finden solche Seiten über andere Kanäle viel schneller und bookmarken sie sofort bei uns. Neue Seiten, die gerade im Kommen sind, werden auf diese Weise viel schneller gelistet als in klassischen Suchmaschinen.“

Ein Konzept das aufgeht, denn Heute zählt Mister Wong zur Nummer 1 im Bereich des Deutschen Social Bookmarking und zieht mit seiner Social Network Platform im November erstmals 300.000 Internet Besucher in seinen Bann. Nicht nur Besucher setzen auf Mister Wong, auch die technische Leitung der grössten deutschen Metasuchmaschine Metager setzt auf Mister Wong. Wie am Mittwoch auf Mister Wong nachzulesen ist, wurde mit der Aufnahme von Mister Wong, erstmals auch ein Social Bookmarking-Portal auf Metager integriert.

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2. November 2006 | 3.259 klicks

Eine repräsentative Umfrage, welche von der Hamburger PR-Agentur ZPR in Auftrag gegeben wurde, zeigt auf, inwieweit der neue Hype um Web 2.0 tatsächlich schon im deutschen Alltag angekommen ist. Nur 6 % der Befragten gaben an, den Begriff Web 2.0 überhaupt zu kennen. Zusätzlich scheint auch bei diesen 6 % Unklarheit darüber zu bestehen, was sich hinter Web 2.0 denn genau verbirgt.

Mit der Aufgabe konfrontiert, Aussagen zu Web 2.0 als richtig oder falsch einzustufen, konnte rund ein Viertel der Befragten diese Aussagen nicht kategorisieren. So stimmten jeweils 69 % der Befragten den Aussagen „Bei Web 2.0 habe ich den Eindruck, bestimmte Programme sind auf meinen Rechner. In Wirklichkeit sind sie aber auf einem Server, zu dem ich Zugriff habe.“ sowie „Bei Web 2.0 ist die Software wichtiger als das Gerät, mit dem man ins Internet geht.“ zu. Mit 48 % befand nur annähernd jeder Zweite die Aussage „Web 2.0 bezeichnet die neue soziale und interaktive Orientierung des Internets, in dem User selbst aktiv werden.“ als richtig. „Web 2.0 ist die Bezeichnung für den neuen Internetboom.“ meinten 31 % der Befragten.

Befragt wurden von ACADEMIC DATA aus Essen 1008 Bürger, welche unter der allgemeinen Wohnbevölkerung Deutschlands Menschen im Alter von 16 bis 65 Jahren sind.

Rund ein Drittel der befragten 16- bis 65-Jährigen (32 %) haben keine Möglichkeit, das Internet zu nutzen. Dabei bestehen durchaus signifikante Unterschiede zwischen Männern und Frauen.

Während lediglich 24 % der befragten Männer keine Möglichkeit der Internet-Nutzung haben, liegt dieser Anteil bei Frauen deutlich höher, nämlich bei 45 %. Von denjenigen, die prinzipiell Zugang zum Internet hätten, nutzen 6 % – vorwiegend ältere Befragte – das Internet trotzdem nicht.

Insgesamt wird das Internet also von 67 % der Befragten genutzt. 55 % surfen täglich, 27 % mehrfach pro Woche, 17 % seltener. Hier finden sich je nach Geschlecht ebenfalls signifikante Unterschiede. So liegt der Anteil der täglichen Nutzer bei den Männern bei 63 %, bei den Frauen lediglich bei 46 %. Auch das Alter spielt eine Rolle: 64 % der bis 30-Jährigen nutzen das Internet täglich, bei den über 30-Jährigen sind es 52 %.

Weitere Informationen zur Umfrage: Z-PR

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24. Oktober 2006 | 6.247 klicks

Lange hat die Netzgemeinde drauf gewartet und pünktlich, nachdem Microsoft seinen neuen Internet Explorer 7 released hat, wartet auch die Mozilla Foundation mit seinem neuen Firefox Browser 2.0 auf. Neu im Firefox 2.0 sind eine modernisierte Oberfläche mit direkt im Tab integriertem Schließen-Button, ein Phishing-Filter, sowie Vorschläge bei der Eingabe von Suchbegriffen.

Besonders sinnvoll ist die neue Funktion, welche selbst nach der Installation von Erweiterungen oder einem Absturz es möglich macht, geöffnete Tabs, in Formulare eingegebenen Text und laufende Downloads wiederherzustellen.

Wer sich den neuen FireFox Browser anschauen möchte, der kann sich das ganze in Deutsch auf nachfolgender URL runterladen:

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25. September 2006 | 10.860 klicks

Auch wenn der Blog selbst nichts mit dem Thema Sex zu tun hat, so führen zwei voneinander unabhängige chinesische Blogger, den Erfolg ihrer Blogs auf den Sex zurück. Die chinesischen Blogger Roland Soong und Jeremy Goldkorn, verzeichnen zunehmend mehr Page Views bei ihren Blogs. Mit „Sex“ haben die Sites primär zwar nichts am Hut, aber das Motto „Sex sells“ scheint zu greifen.

Der Blog von Roland Soong lief dabei lange Zeit nicht besonders gut. Erst zwei Blog-Einträge die das Thema Sex thematisierten, verhalfen ihm seiner Meinung nach auf die Blogging Map. In einem der Sex Einträge berichtete er beispielsweise über ein Gerichtsverfahren in Hong Kong (China), bei dem zwei Männer verurteilt wurden, nur weil Sie einen einen Online-Führer für das Rotlichtmilieu betrieben haben.

Auch Jeremy Goldkorn machte gleiche Beobachtungen wie Soong. Sein Blog (Start war im Herbst 2003), in dem ebenfalls Berichte aus den chinesischen Medien das Hauptthema sind, kam lange nicht in Fahrt. Erst als Goldkorn das Thema Sex anging änderte sich das. Goldkorn bekommt nun bis zu 11.000 so genannter Unique Visitors pro Tag, 20 bis 30 Prozent werden zu regulären Lesern. Und ungefähr die Hälfte seiner Leser kommt via Suchmaschinen-Verweis.

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28. Juli 2006 | 5.340 klicks

Tag der Wahrheit war gestern wohl bei Amazon.com, welche von Analysten aus der Liste der Unternehmen mit grossen Wachstumspotential gestrichen wurde. Eine Gewinnwarnungsmeldung von Bernd Neubacher (Börsen Zeitung) trifft es da punktgenau, welcher Amazon als ein ordinäres Online-Versandhaus sieht, das sich mit aggressiven Preisen prozentual zweistellig wachsende Umsätze sichert.

Frankfurt (ots) – Einige Anleger dürften sich gestern von einem teuren Missverständnis verabschiedet haben: Amazon als Wachstumsunternehmen zu bewerten. Näher kommt der Wahrheit wohl, wer in dem Unternehmen ein ordinäres Online-Versandhaus sieht, das sich mit aggressiven Preisen prozentual zweistellig wachsende Umsätze sichert. Die Zeit großer Ertragssprünge jedenfalls scheint vorbei, noch bevor sie so recht begonnen hat. Anfang vorvergangenen Jahres hatte Amazon erstmals ein positives Ergebnis fürs Gesamtjahr ausgewiesen. Schon Ende 2004 setzte eine bisher nur selten unterbrochene Serie enttäuschender Quartalsausweise ein, die zur Wochenmitte wohl nur ihren vorläufigen Höhepunkt gefunden hat.

Zugegeben: Dank ihres Online-Vertriebs braucht Amazon im Gegensatz zu ihren Wettbewerbern kein kostenträchtiges Filialnetz zu unterhalten. Dafür aber fallen, wie der jüngste Quartalsbericht deutlich macht, hohe Investitionen in Marketing und Technik an, um für den Kunden sichtbar zu bleiben und den E-Commerce zu verbessern. Denn es droht Konkurrenz von Adressen wie Google oder Ebay, und auch klassische Einzelhändler wie Wal-Mart drängen ins Netz.

Im zweiten Quartal haben diese Aufwendungen das Betriebsergebnis von Amazon mehr als halbiert, und die operative Marge ist um ganze 4 Punkte heruntergerauscht. Mit nur mehr 2% bewegt sie sich inzwischen nahe dem Niveau, das Anleger sonst aus dem als traditionell ertragsschwach geltenden Einzelhandel in Deutschland gewohnt sind – die Metro kam 2005 auf mehr als 3%.

Ob Amazon bald an diese Marke heranreichen wird? Mit der aktuellen Strategie wohl kaum: Generalisierung statt Spezialisierung lautet das Motto, ausgerechnet in einer Welt, in der die Konkurrenz für Kunden nur einen Maus-Click entfernt ist. Anstatt sich auf das Kerngeschäft mit Tonträgern, Filmen und Büchern zu konzentrieren, hat Amazon zur Expansion ins Lebensmittelgeschäft geblasen. Um aber im Wettbewerb mit Anbietern wie der Royal-Ahold-Tochter Peapod Fuß zu fassen, wird das Unternehmen Preise bieten müssen, die die Rentabilität in dem ohnehin ertragsschwachen Branchensegment weiter drücken. Amazon braucht schon eine Menge Überzeugungskraft, um Anleger glauben zu machen, dass Investitionen von heute sich morgen in Gewinnen auszahlen werden.

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6. Juni 2006 | 4.719 klicks

Auch Ask.com mag im Kampf um Suchmaschinen Marktanteile nicht kampflos aufgeben. Der Suchmaschinen Anbieter rüstete seine Suchtechnik nun auf und ist ebenso in der Lage auch die Inhalte von Blogs und Online Tagebüchern zu durchforsten.

Ask.com versuch derzeit, zu den vier großen Suchmaschinen aufzuschließen. Im April lag laut den Erhebungen von Media Matrix der Marktanteil von Google bei 43 Prozent, gefolgt von Yahoo mit 28 Prozent. MSN lag bei 13 Prozent, AOL bei sieben Prozent. Ask kam auf sechs Prozent.

Berichte dazu auf: derStandard.at

Datum der Meldung: 06.06.2006

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5. Juni 2006 | 5.897 klicks

Vor einigen Tagen wurden in Schweden Gross-Razzien gegen die Betreiber des Online BitTorrent-Tracker The Pirate Bay durchgeführt. Dabei wurden Räumlichkeiten der Nutzer, sowie der Anbieter durchsucht und der Server vom Netz genommen und beschlagnahmt. Eine Aktion die ganz Schweden in Aufruhr versetzte und sogar vom schwedischen Fernsehen mit Berichterstattungen dokumentiert. Medienberichten zufolge haben am vergangenen Samstag dabei bis zu 900 Personen ihren Unmut gegen die ihrer Meinung nach ungerechtfertigte Razzia kundgetan. Auch die schwedische Hacker-Community ließ sich nicht lange bitten und legte mit Denial-of-Service-Attacken neben der Webpage des Antipiraterie-Büros vorübergehend auch einen schwedischen Regierungsserver sowie eine Reihe von Webseiten der Musikindustrie lahm. Die Betreiber von The Pirate Bay haben ebenfalls schnell reagiert und ihre Seite von holländischen Servern aus wieder zugänglich gemacht. Darüber hinaus kündigten sie Schadenersatzforderungen gegenüber dem schwedischen Staat an, sollte sich im kommenden Prozess herausstellen, dass die Seite doch legal operiert hat. Man darf gespannt sein, welche Wellen diese Vorgänge noch schlagen und inwieweit die amerikanischen Behörden hier Druck ausgeübt haben.

News Seiten mit Berichten dazu: derstandard.at

Datum des Eintrags: 05.06.2006

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Die WhatsApp-Übernahme von Facebook, neue Messenger-Apps, die in großer Zahl an den Start gehen, Wachstums-News von eBay und neue Produkte mit dem Firefox-OS-System von Sony.

Übernahmen, Dienste und Produkte

Nicht nur Dienste, Produkte und Neuheiten sind das Kerngeschäft dieser Kategorie, sondern auch allgemeine Themen zum Web 2.0, zum generellen Internet und den verschiedenen Möglichkeiten und Entwicklungen, die das virtuelle Netz im Verlauf der Zeit mitgemacht hat.