Microsoft, Bing und MSN im Suchmaschinen Blog

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Microsoft, Bing und MSN

Ähnlich wie bei vielen anderen News-Webseiten aller Art findet sich auch in den MSN-Nachrichten das Neueste des Tages. In verschiedenen Kategorien aller Art finden interessierte Leser auf einen Blick, was in der Welt geschieht.

Microsoft und MSN News - Politik, Wissen, Finanzen, Panorama und mehr

Die politische Situation verschiedener Länder, Bundestagswahlen, kontroverse Berichterstattungen und das Thema des Tages. Im Finanzbereich informiert MSN-News nicht nur über neue Änderungen im Bereich Finanzen und Wirtschaft, sondern auch über Urteile, Strafen, Deals und Investitionen. Über allgemeine Themen informiert Microsoft via MSN im Panorama-Bereich des Angebots. Spannend ist vor allem der Bereich Polizeifunk, da hier oftmals Katastrophen-Meldungen zu finden sind, die schlichtweg in dieser gebündelten Form nur selten aufbereitet werden.

In den wissenschaftlichen Bereich geht es in den MSN-Nachrichten ebenfalls, angefangen von Astrologie über Biologie bis hin zur Archäologie, Mythen, Technik, Geschichte und vieles mehr. Schlussendlich wartet das MSN-News-Angebot mit einem lokalen Neuigkeiten-Dienst auf, der für zahlreiche Großstädte die passenden News-Meldungen anbietet.

14. Juni 2007 | 5.132 klicks

Software Gigant Microsoft gab auf der amerikanischen Techie-Konferenz „Tech Ed“ seine Pläne für die Weiterentwicklung der „Forefront“ Security-Software bekannt.

Bei den geplanten Security-Produkten soll eine Zentrale Konsole das Kernstück werden, welchen Sicherheitsverantwortlichen es erlaubt, sämtliche Security-Komponenten aus dem Hause Microsoft, mit dem „Stirling“ Produkt zentral zu verwalten. Es können mit der Software von einem Bildschirm aus Regeln festgelegt werden, Security Software, auf diversen Geräten installiert, konfiguriert und verwaltet werden.

Zu der vorläufig „Stirling“ benannten Security Software, werden weitere Security Produkte für PC’s, Server und Netzwerkgeräte, sowie Software für die Useridentifikation gehören. Weiterhin plant Microsoft einen einfachen Migrationspfad der Lizensierung anzubieten.

Microsofts Security Marketingchefin Margaret Arakawa sagte hierzu in einer Pressemeldung, dass kein anderer Hersteller seine Security Produkte so tief integrieren und einheitlichen Schutz, sowie Reporting und Verwaltung bieten kann wie Microsoft. Dieser Aussage würden wohl Konkurrenten wie Symantec oder CA vehement widersprechen.

Eine Preview-Version von Forefront alias Stirling plant Microsoft in der zweiten Hälfte diesen Jahres herauszugeben, wohingegen das erste öffentliche Beta-Release, in der ersten Hälfte 2008 folgen soll. Die offizielle Markteinführung der Sicherheitssuite ist für Mitte 2009 geplant.

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14. Juni 2007 | 5.237 klicks

Henrik Schlaegel wird Direktor Services bei Microsoft Deutschland und tritt die Nachfolge von Dr. Josef Breitenlechner an, welcher zum Monats Ende das Unternehmen verlässt. Eine Pressemeldung welche Microsoft hierzu auf pressebox veröffentlicht hat.

(pressebox) Unterschleißheim, 13.06.2007 – Ab 1. Juli 2007 wird Henrik Schlaegel (49) neuer Direktor Services bei der Microsoft Deutschland GmbH. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Josef Breitenlechner an. In seiner neuen Position ist Henrik Schlaegel verantwortlich für den Bereich Microsoft Services. Dieser bietet Consulting- und Supportdienstleistungen rund um Microsoft-Technologien und -Lösungen an. Henrik Schlaegel wird damit Mitglied der Geschäftsleitung und berichtet direkt an Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland und Vice President International.

Mit Henrik Schlaegel konnten wir einen sehr erfahrenen Service- und Consulting Manager gewinnen„, sagt Achim Berg. „Er hat in der Vergangenheit stets neue Herausforderungen angenommen und erfolgreich umgesetzt. Damit bringt er umfangreiche Erfahrung bei der Kundengewinnung und im Aufbau neuer Geschäftszweige in seine neue Position ein.“

„Gleichzeitig bedanken wir uns sehr herzlich bei Dr. Josef Breitenlechner für sein Engagement und Wirken bei Microsoft Deutschland. Wir bedauern sehr, dass er sich entschieden hat, seine berufliche Karriere außerhalb von Microsoft fortzusetzen. Dr. Breitenlechner hat in den letzten vier Jahren den Ausbau des Bereichs Services sehr erfolgreich vorangetrieben, der heute ein wichtiger Bereich von Microsoft Deutschland ist und maßgeblich zum Geschäftserfolg beiträgt. Wir wünschen ihm für seinen weiteren Weg alles Gute und weiterhin viel Erfolg“, so Berg.

Henrik Schlaegel trat 2002 bei Microsoft Dänemark als Services Director ein. Zuletzt war er als Senior Director, Services Consulting & Industries for EMEA Services, verantwortlich für das Beratungsgeschäft und den Angang der Industriepartner im Bereich Services. Vor seinem Eintritt bei Microsoft arbeitete er unter anderem für IBM, Scandinavian Airlines, McKinsey und Deloitte Consulting.

Microsoft Services
Microsoft ergänzt sein Produktportfolio mit einer umfangreichen Dienstleistungspalette. Diese Dienstleistungen begleiten den gesamten IT-Lebenszyklus und reichen von strategischer Technologieberatung über die Entwicklung von kundenspezifischen Lösungen und die Optimierung von Betriebsprozessen hin zu aktivem Support zur Problemerkennung und -vermeidung. Der Support sichert den Betrieb geschäftskritischer Systeme und unterstützt bei Problembeseitigung auch vor Ort. Microsoft Services arbeitet mit einem weit gespannten Netz von hoch qualifizierten Partnern zusammen, um den Anwendern bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten.

Ansprechpartner:
Herr Thomas Mickeleit
E-Mail: prserv@microsoft.com
Telefon: + 49 (89) 3176-5000
Fax: + 49 (89) 3176-5111
Zuständigkeitsbereich: Direktor Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Über Microsoft Deutschland GmbH:
Die Microsoft Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 44,3 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2006; 30. Juni). Die deutsche Niederlassung besteht seit 1983 und ist für Marketing und Vertrieb der Microsoft-Produkte in Deutschland zuständig. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 30.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet mit den Forschungsschwerpunkten IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

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13. Juni 2007 | 4.970 klicks

Software Gigant Microsoft hat den US Spezialisten für Systemmanagement „Engyro“ für einen nicht genannten Betrag übernommen. Microsoft will die Lösungen von Engyro, in künftige Versionen von Microsoft Operation Manager (MOM) intergrieren. Engyro bietet unter anderem Tools für die Überwachung von Systemen wie Linux, Solaris, VMware, AIX, Apache oder Oracle über die MOM Konsole an. Weitere Tools von Engyro sind die Verknüpfung von Oracles Enterprise Manager mit HP OpenView und vor allem das Monitoring der Microsoft Umgebungen aus IBM’s Tivoli heraus.

Microsoft versucht seit geraumer Zeit sich in vielen neuen Businessbereichen mit aller macht zu etablieren, neben dem Systemmanagement auch im Security-, Storage- und Telefoniebereich.

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12. Juni 2007 | 7.355 klicks

Im Rahmen des Paktes zwischen Novell und Microsoft wurde der Linux-Veteran Tom Hardahan, als Leiter des „Interoperability Labs“, welches für die Zusammenarbeit zwischen Windows- und Linux-Plattformen steuert, bei Microsoft angeheuert.

Tom Hardahan war zuvor Chef des Engineering Team der Linux Foundation und spielt seit Jahren im Open-Source-Umfeld eine wichtige Rolle. Erst kürzlich hatte sich Hardahan energisch zur Behauptung, dass Linux gegen massenhaft Microsoft Patente verstösst, geäußert. Hardahan wird bei Microsoft zur Plattform-Strategie-Gruppe gehören.

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12. Juni 2007 | 5.829 klicks

Bei seinem neuen Betriebssystem Windows Vista hat Microsoft eine systemweite Suchfunktion integriert, welche das finden von Dokumenten und Informationen vereinfachen soll.  Es wurde schon vor der Markteinführung von Vista bekannt, das ein Konkurrenzunternehmen mit diesem Schritt von Mirosoft nicht einverstanden ist und damals eine Beschwerde einreichte. Nun kam heraus, dass hinter der Beschwerde „eines nicht genannten Unternehmens“, kein geringerer als Suchmaschinen Weltmarktführer Google steckte.

Google bietet seit einiger Zeit den Google Desktop als Zusatzsoftware an, welche ähnliche Funktionen bietet, wie die im Beriebssystem Vista integrierte Suche.

Google wirft Microsoft nun vor, sich durch die integrierte Suchfunktion einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Der Einsatz der Software von Drittanbietern, für die systemweite Suche, werde dadurch behindert. Weiterhin ist es nur schwer möglich, die integrierte Suchfunktion von Windows Vista abzuschalten, argumentiert Google weiter.

Microsoft hat die Anschuldigungen von Google zurück gewiesen und darauf aufmerksam gemacht, dass die Suchfunktion sehr wohl abgeschaltet werden kann und Produkte von Drittanbietern, durch die integrierte Suche, nicht in ihrer Funktion oder im Einsatz beeinträchtigt wird.

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12. Juni 2007 | 5.591 klicks

In einem Interview mit der Wirtschaftswoche sagte Microsoft Chef Steve Ballmer, dass es den Microsoft Zune MP3 Player in Europa auf absehbarer Zeit nicht geben wird. Man plant noch nicht in weitere Märkte zu gehen, da Microsoft bisher mit seinem Konkurrenzgerät zum iPod, noch Geld verliere.

Microsoft hatte zwar erst kürzlich verkündet den eine Millionsten Zune-Player in den USA verkauft zu haben, jedoch ist dies nur ein Bruchteil von den verkauften Stückzahlen, die Apple mit seinem iPod im selben Zeitraum erreicht hat.

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10. Juni 2007 | 5.251 klicks

Microsoft plant für seinen Juni-Patchday am 12. Juni, gleich sechs Security-Bulletins upzudaten. Vier der sechs Bulletins sind kritische Sicherheitslücken, ein wichtiges Update und ein als „moderat“ eingestuftes, sollen die Microsoft Produkte Windows 2000 bis 2003, Internet Explorer, Outlook Express Windows Mail und Visio sicherer machen.

Ebenso wird auch das Malicious Software Removal Tool (MSRT) geupdatet werden, welches verbreitete Schädlinge und Malware aufspürt.

Weitere Infos findet ihr auf der Vorankündigung zum Juni-Patchday, sowie im Microsofts Sicherheits-Blog.

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9. Juni 2007 | 5.197 klicks

Software Gigant und Suchmaschinen Betreiber Microsoft hat für eine nicht genannte Summe, den US-amerikanischen Anbieter von Master Data Management (MDM) und Microsoft-Partner Stratature übernommen. Stratature hat seinen Sitz in Atlanta, im US-Bundesstaat Georgia und beschäftigt sich mit der Entwicklung von Software für das Stammdaten-Management. Das Stammdaten-Management ist ein Nischenmarkt, bei welchem sich große Anbietern wie IBM, SAP, Teradata und Oracle/Hyperion/Siebel und Sun Microsystems, auch eine Reihe von Spezialisten finden. Zu Letzteren zählen neben Stratature, unter anderem Dataflux, Initiate Systems, Siperian,Purisma, I2 oder Kalido.

Microsoft baut durch den Kauf seine bisherigen Funktionen für die Stammdatenverwaltung erheblich aus und tritt künftig in einem Wettbewerb mit den genannten Anbietern. Die MDM-Applikation von Stratature sollen bei Microsoft, Teil der Datenbank SQL Server werden und insbesondere das „Business Intelligence“-(BI-) Produkt PerformancePoint Server verbessern.

Weitere Infos auf computerwoche.de, windowsitpro.de und weitere …

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9. Juni 2007 | 5.187 klicks

Microsoft Gründer Bill Gates ist an der Harvard Universität, als der erfolgreichste Studien-Abbrecher der Universitätsgeschichte bekannt. Der Microsoft Gründer studierte bis 1975 auf der Harvard Unversität und brach dann sein Studium ab. Donnerstag wurde Bill Gates dann doch noch in Harvard eine besondere Ehrung zu Teil, ein Ehrendoktortitel der Harvard Universität.

Es ist schön, dass ich jetzt endlich einen Collegeabschluss auf meinem Résumé habe„, meinte der erfolgreichste Harvard-Aussteiger aller Zeiten dazu trocken.

An der seiner Dankesrede, sprach Gates vor allem über soziale Themen und etwas Technologie. „Die grösste Fortschritte der Menschheit entstehen nicht durch Entdeckungen an sich – sondern durch die Art, wie diese Entdeckungen angewendet werden, um die Ungleichheit zu reduzieren„, erklärte Gates. „Ob mittels Demokratie, besserer öffentlicher Ausbildung, besseren medizinischen Einrichtungen oder Chancengleichheit in der Wirtschaft – die Ungleichheit zu reduzieren ist die grösste menschliche Errungenschaft.

Ebenso erzählte Bill Gates private Erlebnisse aus seiner Zeit an der Harvard-Uni Anfangs der 70er-Jahre. Gates selbst war Führer einer „Antisozialen Gruppe“ im Studentenhaus, welches überwiegend von Frauen bewohnt war und die männlichen Studis mehr „Mathe- und Naturwissenschaftstypen“. „Diese Kombination hat meine Chancen erhöht, wenn Sie wissen, was ich meine.“ Leider habe er dann feststellen müssen, dass „bessere Chancen allein noch keinen Erfolg garantieren.

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7. Juni 2007 | 7.659 klicks

Microsoft hat im Rhamen seiner exklusiven Live Earth Online-Partnerschaft, nun sämtliche Informationen zu den stattfindenden Konzerten und deren vertretene Künstler, auf dem MSN Portal geupdatet. Eine entsprechende Pressemeldung, welche Microsoft hierzu gestern auf dem MSN Pressecenter veröffentlich hat.

Live-Earth Online Portal von MSN - Offizieller Onlinepartner von Liveearth

Umfangreiche Konzert-Informationen zu Live Earth und den Künstlern ab sofort auf msn.de

Als offizieller Online-Partner überträgt msn.de nicht nur exklusiv alle Konzerte live und kostenlos im Internet, sondern informiert auch rund um die internationalen Stars der Konzertreihe in Form von Video- und Fotogalerien, thematisiert globale Umwelt-Themen und liefert aktuelle Konzertdaten.

Viele Online-Features für mehr Umweltbewusstsein
Für alle Interessierten rund um das Konzert-Highlight des Jahres, gibt es auf msn.de viele Extras. Dazu zählen kostenlose Bildschirmschoner, die den Live Earth Themen angepasst sind, Live Earth Communities, um sich mit anderen Aktivisten auszutauschen sowie folgende Features:

– In den kommenden Wochen wird es einen speziell für Live Earth gestalteten Video-Player geben, dessen Menü so einfach funktioniert, wie das eines gängigen DVD-Players. So kann der User sich mit einfacher Handhabung durch den umfangreichen Video-Content durchklicken und sich ausführlich informieren.
– In einem Green-o-meter können sich die Besucher der Website zu zehn einfachen, umweltfreundlichen Verhaltensweisen in ihrem Alltag bekennen.
– Alle, die mitmachen, werden sich online sichtbar zu einer hoffentlich immensen Zahl addieren und so gemeinsam ein Zeichen setzen.
– In einem Online-Rechner kann man mit wenigen Angaben seine persönliche CO2-Bilanz errechnen und so ein Gefühl für seinen eigenen Einfluss auf den derzeit stattfindenden Klimawandel bekommen.
– Darüber hinaus stehen eine Reihe von Fotogalerien über gefährdete Regionen in der Welt und bedrohte Tierarten zur Verfügung, die deutlich machen, welche Auswirkungen der Klimawandel auf unsere Erde hat.

Alle Konzerte werden live übertragen. Um diejenigen nicht auszuschließen, die am 07.07.2007 nicht online sein können, werden auch später noch die Highlights aller Konzerte abrufbar sein.

Informative Umwelt- und Klimathemen auf sieben MSN Channels
Live Earth bedeutet für msn, die Umwelt- und Klimaprobleme sowie mögliche Lösungen in den Fokus der redaktionellen Berichterstattung zu rücken und darauf aufmerksam zu machen. Dafür wurden informative Themen-Specials eingerichtet, die auf msn.de mit einem grünen Blatt gekennzeichnet sind oder direkt unter msn.de/klimawandel abgerufen werden können.

Über MSN
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat das Redaktionsportal MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten. MSN liefert täglich aktuelle News aus den Bereichen Unterhaltung, Nachrichten, Sport, Reisen, Auto, Money, Gesundheit und Computer & Technik.

Über Live Earth
Live Earth ist eine weltweite Konzertreihe, die am 7. Juli 2007 auf sieben Kontinenten insgesamt 24 Stunden lang stattfinden wird. Ins Leben gerufen wurde das Projekt vom ehemaligen US-Vizepräsidenten und Umweltaktivisten Al Gore, der damit auf die Klimaerwärmung und die Umweltbewegung Save Our Selves (SOS) aufmerksam machen will. SOS tritt dabei als Dachorganisation der Veranstaltung auf. Sponsor und offizieller weltweiter Online-Partner von Live Earth ist MSN. Alle Konzerte werden kostenlos auf MSN übertragen.

Pressekontakt allgemein:
vibrio Kommunikationsmanagement Dr. Kausch gmbH
Edisonpark Haus C, Ohmstraße 4, 85716 Unterschleißheim
Sabine Haimerl
Tel.: +49 (89) 3 21 51 – 869
Fax: +49 (89) 3 21 51 – 77
E-Mail: sabine.haimerl[at]vibrio.de

Pressekontakt Publikums- und Lifestylepresse:
Avantgarde Gesellschaft für Kommunikation mbH
Buttermelcherstr. 16, 80469 München
Nadja Horn
Tel.: +49 (89) 20 25 26 21
E-mail: nadja.horn[at]avantgarde.de

Bereits in den letzten Wochen hatte Microsoft, im Rhamen seiner Live-Earth Aktivitäten, das neue Madonna Lied „Hey You“ kostenlos zum Download angeboten, sowie ein eigenes Umwelt-Special ins Netz gestellt, was ausführlich zum Klimawandel informiert.

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6. Juni 2007 | 6.583 klicks

Webseiten, welche auf Microsoft Web Servern laufen, enthalten häufiger Schadsoftware, als Seiten auf den Web Servern anderer Hersteller. Dies als Ergebnis einer Studie, welche Google auf dem Google Online Security Blog veröffentlicht hat.

Experten des Google Anti-Malware Teams untersuchten dafür 70.000 Domains, die Malware oder Schadcode auslieferten. Bei der Untersuchung stellten die Google-Experten fest, dass der freie Server Apache und Microsofts IIS zwar nur 89 Prozent aller Internetseiten ausliefern, aber gut 98 Prozent der Schad-Software über sie vertrieben wird. Die Zahl der Malware-Lieferanten auf Basis des Apache Webservers und Microsoft IIS sind gleich, da der Apache-basierte Webserver jedoch mehr im Einsatz ist, sei der Prozentsatz der missbrauchten Microsoft-Server um ein vielfaches höher. Am meisten waren beim Apache die Versionen 1.3.37 (15%), 1.3.33 (7.91%) und Version 2.0.54 (6.25%) betroffen. Bei Microsoft waren es Microsoft Internet Information Server IIS 6.0 mit 80% am meisten betroffen und danach der Microsoft Internet Information Server IIS 5.0.

Weitere Infos hierzu auf The Inquirer, winfuture.de und weitere ….

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5. Juni 2007 | 4.835 klicks

Microsoft, Intel und Dell haben sich zu einer Industrievereinigung mit dem Namen „Non-Volatile Memory Host Controller Interface Working Group„, kurz NVMHCI, zusammen geschlossen und arbeiten gemeinsam an einer standardisierten Programmierschnittstelle für Flash-Speicher, die Betriebssystemen den Zugriff auf flashbasierte Laufwerke wie Solid State Disks (SSD) oder auch Hybrid-Festplatten (H-HDD) dienen soll.

Schon heute nutzt Microsoft’s neuestes Betriebssystem Windows Vista zwei Techniken (ReadyDrive und ReadyBoost), bei denen durch gezielten Zugriff auf Flash-Speicher das Betriebssystem beschleunigt werden kann. Um ReadyBoost nutzen zu können, braucht man einen kompatiblen USB-Flash-Speicher, für ReadyDrive eine Hybrid-Festplatte, die im Vergleich zu einer herkömmlichen Platte über einen zusätzlichen nichtflüchtigen Flash-Cache verfügt. Intel arbeitet zur Zeit an Mainboards mit intergrietem Flash-Speicher-Cache und will diese Funktion unter dem Namen „Turbo Memory“ vermarkten.

Microsoft erhofft sich durch eine standardisierte Schnittstelle, eine noch größere Unterstützung für die Weiterentwicklung der Beschleunigungstechniken. Die NVMHCI Vereinigung sucht aktuell noch nach weiteren Mitgliedern die sich an der Entwicklung beteiligen.

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Microsoft Start von MSN - Im Jahr 1995 fing alles an

MSN wurde im Jahr 1995 gegründet und lief früher nicht unter dem Begriff MSN, sondern als Microsoft Network. Damals verfolgte der Microsoft Konzern das Ziel, den Internet-Besuchern den Einstieg in diese „neue Welt“ zu erleichtern.

Den Anfang machte damals eine Plattform, die allerdings noch nicht für alle Internet-Besucher als universelles Netzwerk gedacht war. Dieses Netzwerk wurde erst nach der eigentlichen Gründung unter dem Namen MSN gegründet.

Startschwierigkeiten von MSN

Natürlich kämpfte auch Microsoft mit MSN damals mit nicht gerade wenigen Kinderkrankheiten, wie die meisten Firmen und Dienste ebenfalls. Im Fall von MSN wurden beispielsweise die Angebote hauptsächlich für den US-Markt ausgerichtet und weniger für Deutschland oder andere Länder.

Um sowohl den Internet Explorer als auch MSN weiter anzukurbeln, investierte Microsoft einige Gelder in die Projekte und verzahnte beides miteinander. So gehört das MSN-Portal beispielsweise zum Windows-Betriebssystem dazu und etablierte sich auf diese Weise weiter.

Die ersten großen Erfolge stellen sich im Jahr 2003 ein

Im Jahr 2003 konnte Microsoft mit dem MSN-Dienst entsprechende Erfolge verzeichnen, so dass neue Dienste entwickelt wurden: MSN Messenger und auch MSN Chat waren geboren. Durch die Windows-Live-Erweiterung entwickelte sich MSN allerdings im Verlauf der Zeit mehr und mehr in Richtung Informations-Portal.

Heute kann sich MSN gut und gerne gegen die Größen AOL und auch Yahoo und weitere Dienste behaupten. Ob Informationen über Finanzen, Politik, Wissenschaft, Mode, Lifestyle, Sport, Reisen, Panorama-Themen und vieles mehr – im MSN-Nachrichten-Bereich finden sich alle Infos für Internet-Besucher gebündelt an einem Ort.

Ein neuer Microsoft Dienst - Suchmaschinen-Dienst Bing startet im Jahr 2009

Im Jahr 2009 folgte allerdings ein weiterer Microsoft-Dienst, der auch heute noch für viele Suchmaschinen-Experten wichtig ist: Bing. Microsoft verfolgte damals das Ziel, mit dem Bing-Angebot mit dem Platzhirsch Google zu konkurrieren.

Zwar hat Bing bis heute nicht ansatzweise das Volumen der Suchanfragen von Google erreicht, sich allerdings durch clevere Strategien und vor allem Partnerschaften zu einer ebenfalls wichtigen Suchmaschine entwickelt.

Nützliche Partnerschaften für Bing und MSN

2010 gab beispielsweise Facebook eine Partnerschaft mit Microsofts Bing bekannt, 2011 folgte eine Kooperation mit Baidu. Auch Windows-Phone-Smartphones sind heute standardmäßig mit dem Microsoft-Dienst Bing als Suchmaschine ausgestattet. Spannend ist außerdem die Tatsache, dass seit iOS 7 auch Apple eher Bing als Google einsetzt, um Siri aus den Tiefen des Internets die richtigen Antworten finden zu lassen.

Das Ende vom Lied: Microsoft hat mit MSN als News-Portal, Bing als Suchmaschine und weiteren Diensten ein Netzwerk an zusammenspielenden Möglichkeiten geschaffen.