Microsoft, Bing und MSN im Suchmaschinen Blog

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Microsoft, Bing und MSN

Ähnlich wie bei vielen anderen News-Webseiten aller Art findet sich auch in den MSN-Nachrichten das Neueste des Tages. In verschiedenen Kategorien aller Art finden interessierte Leser auf einen Blick, was in der Welt geschieht.

Microsoft und MSN News - Politik, Wissen, Finanzen, Panorama und mehr

Die politische Situation verschiedener Länder, Bundestagswahlen, kontroverse Berichterstattungen und das Thema des Tages. Im Finanzbereich informiert MSN-News nicht nur über neue Änderungen im Bereich Finanzen und Wirtschaft, sondern auch über Urteile, Strafen, Deals und Investitionen. Über allgemeine Themen informiert Microsoft via MSN im Panorama-Bereich des Angebots. Spannend ist vor allem der Bereich Polizeifunk, da hier oftmals Katastrophen-Meldungen zu finden sind, die schlichtweg in dieser gebündelten Form nur selten aufbereitet werden.

In den wissenschaftlichen Bereich geht es in den MSN-Nachrichten ebenfalls, angefangen von Astrologie über Biologie bis hin zur Archäologie, Mythen, Technik, Geschichte und vieles mehr. Schlussendlich wartet das MSN-News-Angebot mit einem lokalen Neuigkeiten-Dienst auf, der für zahlreiche Großstädte die passenden News-Meldungen anbietet.

8. März 2007 | 7.366 klicks

Microsoft hat eine Umfrage in Auftrag gegeben, welche die IT-Nutzung kleiner Unternehmen in Erfahrung bringen sollte. Das Ergebnis der beim Marktforschungsinstitut TechConsult in Auftrag gegebenen Umfrage, kann man sich unter der Webadresse www.kleineUnternehmen.de abrufen. Nachfolgend noch die Pressemitteilung, welche Microsoft hierzu veröffentlich hat.

(pressebox) Unterschleißheim, 08.03.2007 – Die Internet-Präsenz mit einer eigenen Website ist für die meisten Unternehmen mittlerweile Standard. Der Domainname, sprich die Adresse der Website im Internet, ist dabei ein wichtiger Faktor für den Erfolg. Denn gute und leicht einprägsame Namen können für Aufmerksamkeit und damit für mehr Umsatz sorgen. Das haben auch viele Kleinunternehmen erkannt. Rund 69 Prozent der Firmen besitzen eine eigene Domain, mit der sie sich im Internet präsentieren. 97 Prozent dieser Unternehmen sind mit ihrem Domainnamen sehr zufrieden, der in den meisten Fällen (89 Prozent) mit dem Kürzel «.de» endet. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Microsoft Deutschland beim Marktforschungsinstitut TechConsult in Auftrag gegebene Umfrage. Die Ergebnisse der Studie können unter der Adresse www.kleineUnternehmen.de abgerufen werden.

Eine Domain ist die Adresse einer Website und übersetzt eine IP-Adresse (IP = Internet Protocol), die aus Zahlen besteht und ein schwer merkbares Format hat, beispielsweise «207.46.232.182». Da sich Menschen Namen weitaus besser merken können als Zahlenkolonnen, vereinfachen Domainnamen das Surfen im Internet erheblich. Der Wert einer Domain ist auch maßgeblich von der Domainendung (z.B. de / .com / .net / .org /.eu etc.) abhängig. Domains tragen als «virtuelle Grundstücke» wesentlich zum Erfolg einer Website bei.

Mittlerweile besitzen rund 69 Prozent der kleinen Unternehmen eine eigene Domain. 30 Prozent der Befragten erachten eine eigene Domain derzeit als nicht relevant oder sie planen gerade erst die Einrichtung eines Webauftritts. Im Finanzgewerbe beispielsweise läuft die Domain häufig über die Muttergesellschaft, ohne dass der einzelne Betrieb eine Möglichkeit hätte, separate Namenswünsche einbringen zu können. Nahezu alle befragten kleinen Unternehmen (97 Prozent) sind allerdings mit ihrem Domainnamen zufrieden. Die wenigen Ausnahmen stammen in erster Linie aus dem Finanzgewerbe (5 Prozent) und dem Dienstleistungssektor (3 Prozent). Die Unzufriedenheit ist laut TechConsult darauf zurückzuführen, dass spezielle Wünsche nicht berücksichtigt werden konnten, da einfache Domain-Namen bereits vergeben wurden. Oftmals wurde auch der Namensgebung selbst zu wenig Beachtung geschenkt – die Folgen tragen kleine Unternehmen über lange Zeit.

Eigene Domain wichtig für Kundenbindung

Die Mehrheit der kleinen Unternehmen hält eine eigene Domain für sehr wichtig (28 Prozent) bis wichtig (38 Prozent). Sie wollen im Internet schnell gefunden werden und empfinden es als positiv für das Firmenimage, sich über eine eigene Domain im Internet zu präsentieren. Eine wichtige Rolle spielt die eigene Webadresse vor allem im Dienstleistungssegment, da der erste Kontakt seitens der Kunden oft über das Internet läuft und die Website zur Kundenbindung dient. Weniger wichtig ist dies für die kleinen Finanzagenturen, da hier der Mutterkonzern meist über eine eigene Domäne verfügt.

Bei den Domainendungen hat «.de» eindeutig die Nase vorn. 89 Prozent der befragten Unternehmen nutzen dieses Kürzel, «.com» setzen vier Prozent ein. Im Branchenvergleich sind dies insbesondere kleine Dienstleistungsbetriebe. Gleiche Domänen mit beiden Endungen (‚.de‘ oder ‚.com‘) sind in kleinen Unternehmen sehr selten. Weniger beliebte Endungen sind .net, .org und .tv. Die neue Endung «.eu» hat sich bislang bei kleinen Unternehmen noch nicht durchgesetzt. Nur 1 Prozent aller Befragten gab diese Endung als Teil seiner Firmenadresse an.

Die Umfrage wurde im Rahmen der Panelstudie «Microsoft Trendbarometer für kleine Unternehmen» erhoben. Das Marktforschungsinstitut TechConsult untersucht darin die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen kleiner Unternehmen, Aspekte der Unternehmensführung sowie die Nutzung von Informationstechnologien in Firmen mit weniger als 50 Mitarbeitern. Die Panelstudie basiert auf 600 Interviews, die TechConsult quartalsweise mit Geschäftsführern kleiner Unternehmen und Organisationen führt. Dabei werden besonders die Branchen Industrie, Dienstleistungen, Handel, Kredit- und Versicherungsgewerbe, Energie- und Wasserversorgung sowie Telekommunikation betrachtet.

Ansprechpartner:
Herr Heiko Elmsheuser
Telefon: +49 (89) 31 76 – 50 00
Fax: +49 (89) 31 76 – 51 11
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher

Über Microsoft Deutschland GmbH:
Der Geschäftsbereich Public Sector der Microsoft Deutschland GmbH betreut
Kunden aus der öffentlichen Verwaltung, dem Gesundheits- und Bildungswesen. Microsoft bietet rund um die Themen eGovernment, Healthcare und eLearning wegweisende Lösungen und Module an, die optimal aufeinander abgestimmt sind und einfach integriert werden können. Neben den Standardprodukten wie Microsoft Office, Windows und Server Systeme bietet Microsoft auch individuelle Lösungen. Diese entwickelt Microsoft – ausgehend von einer integrierten Technologieplattform auf Basis offener Standards (.NET) – in Zusammenarbeit mit seinen Partnern und Kunden.

Die Kernkompetenzen der Microsoft Deutschland GmbH liegt darin, Bund, Ländern und Kommunen ein umfassendes Lösungsspektrum für die Verwaltungsmodernisierung zu bieten. Die Interoperabilität der Produkte, Technologien und Lösungen belegen die Tests des Fraunhofer-Instituts FOKUS. Im Mittelpunkt des Angebotes steht der moderne Verwaltungsarbeitsplatz.

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8. März 2007 | 7.048 klicks

Suchmaschinen- und Software Gigant Microsoft wird auf der diesjährigen CeBIT, ebenso auch mit seinem Karrierenetzwerk „SmartStart“ vertreten sein. Weiterhin stellt Microsoft auf der CeBIT Messe erstmalig ein neues Traineeprogramm für die Unternehmenssoftware „Microsoft Dynamics CRM“ vor, in dem Developer-, Sales- und Consultant-Trainees ausgebildet werden.

Eine entsprechende Pressemeldung, welche Microsoft dazu auf Pressebox veröffentlicht hat.

Microsoft mit dem Karrierenetzwerk «SmartStart» auf der CeBIT – Über 90 freie Stellen bei Microsoft-Partnern

(pressebox) München, 08.03.2007 – Gut ausgebildete Experten sind gerade bei kleinen IT-Unternehmen rar. Um dem Mangel an Fachkräften bei den Vertriebs-, Implementierungs- und Service-Partnern von Microsoft entgegenzuwirken, hat Microsoft das Karrierenetzwerk «SmartStart» ins Leben gerufen. Das Programm gliedert sich in drei Bereiche: individuelle Traineeprogramme für ausgewählte Produktlinien, eine Praktikanten- und Diplomantenvermittlung sowie eine Jobbörse für erfahrene Arbeitskräfte.

Auf der CeBIT können sich interessierte Bewerber in der «Job & Karriere»-Halle 6 am Stand C 16 über das Karrierenetzwerk und offene Stellen informieren.

Über 90 freie Jobs für qualifizierte IT-Kräfte können beispielsweise derzeit über das Jobportal (www.dynamicscommunity.de) der SmartStart-Initiative abgerufen werden.

Microsoft stellt auf der Messe ebenfalls erstmalig ein neues Traineeprogramm für die Unternehmenssoftware „Microsoft Dynamics CRM“ vor, in dem Developer-, Sales- und Consultant-Trainees ausgebildet werden.

Microsoft hilft so einerseits erfahrenen IT-Kräften und jungen Trainees bei der Jobsuche, andererseits Microsoft-Partnern bei der Rekrutierung und der Ausbildung von qualifizierten Mitarbeitern. Die Initiative konzentriert sich insbesondere auf die 300 auf Unternehmenssoftware spezialisierten Partner, die die Geschäftslösungen „Microsoft Dynamics NAV“, „Microsoft Dynamics AX“ und „Microsoft Dynamics CRM“ anbieten.

Das Karrierenetzwerk startete im Sommer 2006. Insgesamt bewarben sich bisher über 700 Auszubildende. Im Rahmen der SmartStart-Initiative erhalten die Teilnehmer eine umfassende Ausbildung in den Bereichen IT-Beratung, Softwareentwicklung oder Vertrieb. Das Karrierenetzwerk basiert auf einem dualen Ausbildungskonzept, in dem sowohl Microsoft als auch der jeweilige Microsoft Dynamics-Partner verantwortlich sind.

Ansprechpartner:
Herr Heiko Elmsheuser
E-Mail: helmsheu[at]microsoft.com
Telefon: +49 (40) 89 96 77-2 24
Fax: +49 (40) 89 96 77-99
Zuständigkeitsbereich: Pressesprecher Mittelstand & Unternehmenssoftware

Über Microsoft Presseservice:
Die Microsoft Deutschland GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Microsoft Corporation/Redmond, U.S.A., des weltweit führenden Herstellers von Standardsoftware, Services und Lösungen mit 44,3 Mrd. US-Dollar Umsatz (Geschäftsjahr 2006; 30. Juni). Die deutsche Niederlassung besteht seit 1983 und ist für Marketing und Vertrieb der Microsoft-Produkte in Deutschland zuständig. Neben der Firmenzentrale in Unterschleißheim bei München ist die Microsoft Deutschland GmbH bundesweit mit sechs Regionalbüros vertreten und beschäftigt mehr als 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Verbund mit rund 30.000 Partnerunternehmen betreut sie Firmen aller Branchen und Größen. Im Mai 2003 wurde in Aachen das European Microsoft Innovation Center (EMIC) eröffnet mit den Forschungsschwerpunkten IT-Sicherheit, Datenschutz, Mobilität, mobile Anwendungen und Web-Services.

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7. März 2007 | 7.000 klicks

Microsoft wird auf der diesjähirgen CeBIT seinen neuen Wireless Entertainment Desktop 7000 vorstellen. Das Wireless Entertainment Desktop 7000 erschließt Mediennutzern die ganze Welt von Windows Vista und allen modernen Multimedia-Anwendungen: kabellose Freiheit dank Bluetooth-Technologie, Zusatztasten zur Steuerung des Media-Centers, berührungssensitive Funktions- und Favoritentasten, integriertes Touchpad, praktische Sondertasten zum Start von Windows Vista oder zum Aufbau einer Instant Messaging Kommunikation. Wer sich also mit dem Gedanken trägt eine neue schnurlose Tastatur und Maus zu kaufen, kann für die stolze Summe von 149 Euro, die neue Microsoft Hardware ab April käuflich erwerben.

Microsoft Wireless Entertainment Desktop 7000
Quelle zum Foto: obs/Microsoft Deutschland

Nachfolgend noch eine Pressemeldung, welche Microsoft für den neuen Wireless Entertainment Desktop 7000, auf dem Presseportal veröffentlich hat.

Unterschleißheim (ots) – Die Microsoft Hardware Division präsentiert auf der weltgrößten Computermesse CeBIT das neue Wireless Entertainment Desktop 7000. Das High-End Desktopset wird allen Ansprüchen moderner Mediennutzer gerecht. Mit zahlreichen Sondertasten, einer integrierten Multimedia-Fernbedienung und Windows Vista Funktionalitäten erschließt sich der Anwender bequem und einfach die neue Welt der Kommunikation. Egal ob im Büro oder im Wohnzimmer, das Wireless Entertainment Desktop 7000 macht mit seinem ultraflachen und modernen Design überall eine gute Figur.

Der Markt digitaler Unterhaltungselektronik ist in Bewegung. Immer komplexere, konvergente und multifunktionale Produkte lassen die Ansprüche moderner Mediennutzer steigen. Video on Demand, interaktive Games, digitale Bildershow auf dem Fernseher oder Webcam-Chat mit Freunden – das Microsoft Wireless Entertainment Desktop 7000 erfüllt alle Bedürfnisse des Digital Lifestyle. Die Maus-Tastatur-Kombination verfügt über eine extrem flache, nur 2,5 cm hohe Tastatur und eine wieder aufladbare Laser Mouse.

„Tastaturen und Mäuse werden nicht mehr nur zum Tippen, Klicken und Scrollen verwendet. Sie sind Steuerzentralen für Musik, Filme und Bilder, Design-Gadget und verlängerter Arm des Users“, sagt Sven Erger, Produkt Marketing Manager Hardware Microsoft Deutschland GmbH. „Mit dem Entertainment Desktop 7000 setzen wir einen neuen Maßstab im Hinblick auf Design, Bedienkomfort und Funktionalitäten moderner High-End Eingabegeräte.“

Per Knopfdruck in die Welt von Windows Vista
Vom Sofa aus komfortabel und intuitiv Zugriff auf die Welt von Windows Vista oder die Multimedia-Möglichkeiten von Windows XP Media Center Edition erhalten? Das Microsoft Wireless Entertainment Desktop 7000 verfügt über praktische Sondertasten, die schnellen Zugang zu den wichtigsten Funktionen erlauben:

– Der Windows Start Button öffnet das Windows Start Menü mit integrierter Suchfunktion für Internet und PC.
– Mit dem Gadget Button rufen Anwender wichtige personalisierte Informationen wie z.B. Wetterbericht oder Sportergebnisse auf.
– Der Media Center Start Button ermöglicht schnellen Zugriff auf Filme, Musik, Bilder und andere Multimedia-Anwendungen.
– Der Windows Live Call Button startet eine Instant Messaging Kommunikation wie Windows Live mit einem Online-Kontakt
– problemlos als Videoübertragung per Webcam.

Über weitere Zusatztasten können der Media-Player gesteuert oder Filme auf Festplatte aufgenommen werden. Bei den berührungssensitiven Funktions- und Favoritentasten reicht ein leichter Fingerdruck aus, um beispielsweise häufig benutzte Dateien, Anwendungen oder Webseiten aufzurufen. Eine bequeme Steuerung und Navigation ermöglicht auch das im Keyboard integrierte Touchpad. Mit ihm kann man ganz bequem ohne Maus vom Sofa aus den Cursor bewegen und alle Anwendungen fest im Griff behalten.

Ergonomisches Arbeiten mit kabelloser Bluetooth-Technologie
Die Formgebung des kabellosen Microsoft Entertainment Desktops 7000 entspricht dem leicht geschwungenen Comfort Curve Layout. Der Sechs-Grad-Schwung des Tastenfeldes fördert die natürliche Haltung der Arme und entlastet die Handgelenke des Anwenders während der PC-Arbeit. Die kabellose Freiheit wird durch die 2,4 GHz-Bluetooth-Technologie ermöglicht. Über eine Entfernung von bis zu 10 Metern schickt das Desktop seine Informationen ohne wahrnehmbare Interferenzen an den mitgelieferten Bluetooth-Receiver.

Wireless Laser Mouse
Die kabellose und wiederaufladbare Fünf-Tasten-Maus ist Bestandteil des Wireless Entertainment Desktops 7000 und ebenfalls als Einzelprodukt mit echter Aluminiumoberfläche unter der Produktbezeichnung Wireless Laser Mouse 8000 erhältlich. Die Maus ist symmetrisch geformt und liegt Links- wie Rechtshändern gleichermaßen gut in der Hand. Technische Funktionen:

– Horizontale Docking-Station zum Aufladen der Maus
– Batteriestandsanzeiger zum Anzeigen der Batterielebensdauer
– Software zur Variation der Abtastrate um die Laufzeit zu verlängern
– Instant-Viewer-Funktion um alle Windows-Fenster auf dem Desktop gleichzeitig und parallel anzuzeigen
– Lupenfunktion zur schnellen und komfortablen Vergrößerung von Bildschirmausschnitten – Fünf frei programmierbare Tasten und Vier-Wege-Scrollrad für horizontales und vertikales Scrollen

Verfügbarkeit und Preis
Das Wireless Entertainment Desktop 7000 ist zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 159,99 EUR im Handel erhältlich.

Microsoft Hardware Produkte findet man auf der CeBIT 2007 in Halle 4 / Stand A26

Weitere Informationen gibt es im Internet:
www.microsoft.com/germany/hardware

Über die Microsoft Hardware Group
Die Microsoft Hardware Group ist einer der weltweiten Technologieführer für Desktop-Peripherie-Geräte. Sie wurde 1982 ursprünglich gegründet, um die Software-Navigation mit Hilfe einer Maus zu erleichtern. Bereits 1983 brachte Microsoft die erste PC-Maus auf den Markt. Seitdem setzt das Hardware Team kontinuierlich neue Standards am Markt, wie etwa mit den Entwicklungen von Force Feedback, dem Mausrad und der optischen Technologie. Schwerpunkte sind neben Maus- und Keyboard-Technologien zukunftsorientierte Peripherie-Segmente wie Bluetooth und Biometrie. Der Hauptsitz der Microsoft Hardware Group liegt im amerikanischen Redmond, Washington.

Pressekontakt:
PR-Agentur: fischerAppelt Kommunikation München GmbH
Fabian Lutz und Anna Zipse
Infanteriestr. 11a
D-80797 München
Tel.: +49 (0)89 74 74 66 -22 / -49
E-Mail: fl[at]fischerappelt.de / az[at]fischerappelt.de

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6. März 2007 | 7.543 klicks

In einer Rede vor der „Association of American Publishers“ will Microsoft Justiziar Thomas C. Rubin, Suchmaschinen Konkurrent Google attackieren, dies geht aus seiner vorveröffentlichten Rede hervor. Er wirft Google vor, systematisch Urheberrechte zu verletzen und sich daran bereichern zu wollen.

Insbesondere kritisiert der Microsoft-Anwalt das Projekt Google Book Search, da es keine Rücksicht auf bestehende Copyright-Regelungen nehme. Rubin wird heute auf dem Jahrestreffen der AAP in New York sprechen.

Google habe einige Bibliotheken überzeugt, dem Unternehmen uneingeschränkten Zugang zu ihren Bücher Sammlungen einzuräumen, sowohl zu urheberrechtlich geschützten Büchern als auch solchen in der Public Domain. Zwar habe Google darüber hinaus Arrangements mit Verlagen getroffen, diesen aber 2004 unter Verweis auf eine „neue ‚fair use‘-Theorie“ den Rücken gekehrt: „Google verlieh sich selbst das einseitige Recht, ohne Genehmigung der Verlage komplette Kopien von urheberrechtlich geschützten Büchern anzufertigen, die nicht unter die Vereinbarungen mit den Verlagen fallen„, so Thomas C. Rubin laut seinem vorab veröffentlichten Redemanuskript. Microsoft hingegen scanne nur Bücher, deren Copyright abgelaufen sei oder aus anderen Gründen Teil der Public Domain sind. Darüber hinaus biete Microsoft den Verlagen zusätzlich die Möglichkeit, aktuelle Bücher in Microsofts Buchsuche zu integrieren und dabei selbst zu bestimmen, wie viel Text die Suchmaschinen-Nutzer vorab einsehen können. Damit grenze sich Microsofts Ansatz eindeutig von Konkurrent Google ab.

Microsofts Anwalt vermutet hinter Googles Verhalten ein System, welches beim Gebaren des Tochterunternehmens YouTube für alle deutlich werde. Bereits seit dem Beginn der Videoplattform in Führung von Google, beschwerten sich verschiedenste TV-Sender, Filmstudios und Plattenfirmen weltweit darüber, dass Google wissentlich Copyright-Verletzungen auf YouTube toleriere, was aus Sicht von Microsoft beunruhigend ist.

Google-Mitarbeiter hätten Werbekunden dazu inspiriert, gezielt sich Schlüsselwörter für ihre Werbeprogramme auszusuchen, welche dann auch bei Suchanfragen zu illegal kopierter Software platziert werden.

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1. März 2007 | 6.891 klicks

Marvell ist der führende Anbieter von Speicher-, Kommunikations- und Halbleiter-Lösungen für Endverbraucher, hat in Zukunft engere Geschäftsbeziehungen mit dem Software Riese Microsoft. Das Marvell Unternehmen gab gestern seine Unterstützung für die Microsoft Technologie ‚Network Access Protection‘ bekannt. Eine entsprechende Pressemeldung, welche ich dazu auf dem Presseportal gelesen habe.

Santa Clara, Kalifornien (ots/PRNewswire) – Die ‚Marvell Total Solution‘ Produktlinie (MTS) erweitert die Unternehmenssicherheit für Windows Vista

Marvell (Nasdaq: MRVL), der führende Anbieter von Speicher-, Kommunikations- und Halbleiter-Lösungen für Endverbraucher gab heute seine Unterstützung für die Microsoft Technologie ‚Network Access Protection‘ bekannt. Durch die Kombination robuster Netzwerksicherheit mit der Plattform ‚Network Access Protection‘ von Microsoft bieten die MTS (Marvell Total Solution) Multilayer-Switching Produkte Sicherheitsprofis einen umfassenden Rahmen, um verschiedene Sicherheitsstufen innerhalb ihrer Unternehmensnetzwerke zu implementieren.

„Dank der in unseren Switching-Produkten integrierten ‚Network Access Protection‘ können wir eine zusätzliche Schicht zur Richtlinienumsetzung realisieren, die in den Betriebssystemen Windows Vista und Windows Server bereits eingebaut ist“, erklärte Simon Milner, Vizepräsident und Generaldirektor der Enterprise Business Unit in der Communications and Consumer Business Group bei Marvell. „Wir glauben, dass gegenwärtige und künftige MTS-Kunden stark von der zusätzlichen Flexibilität und Sicherheit durch die ‚Network Access Protection‘ Plattform profitieren werden.“

„Marvell zeigt sich in seiner MTS Produktlinie deutlich engagiert für die Bereitstellung robuster Sicherheitslösungen für Firmenkunden. Durch Marvells Anstrengungen bei Switching-Lösungen ist das Unternehmen ein geschätzter Partner, der Microsoft dabei unterstützt, das Versprechen umzusetzen, ‚Network Access Protection‘ zu einer flexiblen und interoperablen Lösung für die Kunden zu machen“, sagt Mike Schutz, Gruppenproduktmanager der Sicherheits- und Zugangsproduktgruppe für Microsoft.

‚Network Access Protection‘ ist eine Technologie zur Umsetzung von Richtlinien, die in den Betriebssystemen Windows Vista und Windows Server (Codename: „Longhorn“) eingebaut ist, mit der die Kunden Netzwerkinhalte besser vor schädigenden Computern schützen können, indem sie die Einhaltung der Richtlinien für ein funktionierendes Netzwerk erzwingt. Die Microsoft-Technologie ‚Network Access Protection‘ ist über die Testversionen von Windows Vista öffentlich verfügbar und steht ausgewählten Partnern und Kunden in der künftigen Beta 2 Version von Windows Server „Longhorn“ zur Verfügung.

‚Marvell Total Solution‘ Produkte (MTS) sind produktionsbereite Software-Programme und Halbleiter, die für alle Segmente des Infrastruktur-Switchings für Unternehmen entwickelt wurden. MTS Produkte verfügen über eine umfassende Palette fortschrittlicher Sicherheitstechnologien, um Daten, Netzwerk Anwender und die Netzwerkinfrastruktur sowie eine robuste Dienstgüte (Quality of Service, QoS) für IP-Anwendungen, einschliesslich Sprache, Video und missionskritische Datendienste zu schützen. MTS Produkte, die die Microsoft Plattform ‚Network Access Protection‘ verwenden, sind jetzt erhältlich.

Über Marvell
Marvell ist bei Speicher-, Kommunikations- und Halbleiter-Lösungen für Endverbraucher führend. Die vielseitige Produktreihe des Unternehmens umfasst Switches, Transceiver, Kommunikations-Controller, drahtlose und Speicher-Lösungen, die in der gesamten Kommunikationshardware zu finden sind, u.a. in Unternehmensnetzwerken, Stadt- oder Heimnetzen und beim Storage Networking. Die Begriffe ‚Unternehmen‘ und ‚Marvell‘ beziehen sich, sofern sie in dieser Pressemitteilung verwendet werden auf die Marvell Technology Group Ltd. und ihre Tochterunternehmen, u.a.: Marvell Semiconductor, Inc. (MSI), Marvell Asia Pte Ltd. (MAPL), Marvell Japan K.K., Marvell Taiwan Ltd., Marvell International Ltd. (MIL), Marvell U.K. Limited, Marvell Semiconductor Israel Ltd. (MSIL), RADLAN Computer Communications Ltd. und SysKonnect GmbH. MSI mit Sitz in Santa Clara, Kalifornien (USA) entwirft, entwickelt und vermarktet Produkte im Namen von MIL und MAPL. Sie erreichen MSI unter der Telefonnummer +1-408-222-2500, bzw. über www.marvell.com.

HINWEIS: Marvell ist ein eingetragenes Warenzeichen von Marvell oder seiner Partnerunternehmen. Andere Namen und Marken können ggf. als Eigentum anderer beansprucht werden.

Pressekontakt:
Diane Vanasse bei Marvell Public Relations,
Telefon: +1-408-242-0027
Website: http://www.marvell.com
Mail: dvanasse[at]marvell.com

Quelle der Pressemeldung: Presseportal.de

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27. Februar 2007 | 6.133 klicks

Microsoft hat wieder zugeschlagen und das von Dr. Alain Rappaport gegründete US-Unternehmen MedStory, samt dem Stand der Entwicklung einer Suchmaschine für medizinische Informationen, einverleibt und für einen noch unbekannten Betrag aufgekauft.

Microsoft plant mit dem Neuerwerb eine breite Öffentlichkeit mit Medizin-Informationen zu versorgen. Das medizinische Online Angebot richtet sich vor allem an Patienten, welche mit Medline ein Recherchewerkzeug erhalten, das besonders relevante Informationen zum Thema liefert. Medline ist nicht nur für Patienten interessant, auch Mediziner und Ärtzte sollen vom medizinschen Online Wissen angesprochen werden.

Microsoft hat sich mit dem Kauf von MedStory in einem sehr interessanten und strategisch wichtigen Umfeld platziert. Belegte erst kürzlich die Studie des „Pew Internet & American Life Project„, das alleine in den USA, täglich 8 Millionen Menschen online nach Medizininformationen und Gesundheitsinformationen suchen. Von diesen 8 Millionen Suchenden gaben 53 Prozent an, dass die Neu hinzu gewonnenen Informationen, das eigene Verhalten bzw. das von Bekannten (Dritter Personen wie Kinder, Verwandte etc.) danach maßgeblich beeinflussen. Die Studie brachte aber nicht nur positive Erkenntnisse, sondern zeigte auch auf, das noch ein Stück Arbeit auf dem Weg liegt, denn 22 Prozent der im Oktober 2006 Befragten, gaben an mit den gefundenen Informationen nicht zufrieden gewesen zu sein.

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26. Februar 2007 | 5.565 klicks

Suchmaschine und Software-Gigant Microsoft muss sich erneut vor Gericht verantworten. Dieses mal bekommt Microsoft wegen der Namensgebung für sein neues Office Paket „Office Live“ Ärger, da die kalifornische Firma Office Live vor Gericht gegangen ist, um ihre Rechte an der von ihr registrierten Marke „Office Live“ gegenüber Microsoft durchzusetzen.

Bereits letzte Woche berichteten wir darüber, dass Microsoft im Patentstreit mit Alcatel-Lucent von einem amerikanischen Gericht zu einer Zahlung von 1,15 Milliarden Dollar verurteilt wurde.

Die kalifornische Firma „Office Live“ beabsichtigt mit der Klage gegen Microsoft, dass der Software Riese seine Online-Dienste künftig nicht mehr unter unter diesem Namen anbietet und weiterhin soll Microsoft Schadenersatz zahlen.

Microsoft glaubt wohl, sie könnten sich alles erlauben, nur weil wir eine wesentlich kleinere Firma sind“ äusserte sich Lenny Targon, CEO von Office-Live. Er zeigte sicher äusserst schockiert, mit wie Microsoft, das geistige Eigentum anderer respektiere. Auch wenn Internet gestützte Online-Anwendungen der zukünftige Hype im Netz sein werden, so hat Microsoft kein Recht die Marke von Office-Live ohne Erlaubnis zu verwenden.

Weitere Informationen und News zur erneuten Klage gegen Microsoft finden Sie auf heise.de, Winfuture.de, golem.de und telekom-presse.at

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26. Februar 2007 | 5.157 klicks

Knapp einen Monat nach Veröffentlichung des neuen Microsoft Office 2007 wurde ein erstes kritisches Sicherheitsleck entdeckt, mit welchen es Angreifern möglich ist von Remote-Standorten aus, beliebigen Code auszuführen und dadurch die komplette Kontrolle über die betroffene Maschine übernehmen kann.

Das Sicherheitsunternehmen eEye hat die erste kritische Sicherheitslücke im Microsoft Office 2007 aufgedeckt und diese bereits an Microsoft gemeldet.

Microsoft hat in einem E-Mail-Statement bereits eine Stellungnahme abgegeben und teilte besorgten Nutzern mit, das es bislang keine Angriffe über die gemeldete Schwachstelle gegeben hat. eEye bestätigte ebenfalls, das dem Sicherheitsunternehmen bislang kein Exploit für die Schwachstelle bekannt ist.

Microsoft teilte weiterhin mit, das den standardisierten Untersuchungsprozess einleiten werde und falls nötig, geeignete Massnahmen zum Schutz der Nutzer ergreift.

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25. Februar 2007 | 5.786 klicks

Wie die Agentur Reuters diese Woche berichtete, hat sich die südafrikanische Regierung gegen die Weiterführung der Microsoft Server- und Betriebssysteme entschieden und teilte mit, dass man künftig auf das Open-Source-Betriebssystem Linux setzen werde.

Hauptgründe für den Wechsel von Microsoft zu Open Source sind die hohen Kosten für Anschaffung der Microsoft Betriebssysteme und durch den Einsatz von Linux Open Source Software, ist eine Verbesserung des lokalen IT-Skills zu erwarten. Durch den Einsatz von Linux ist es in Zukunft einfacher, selbst Anpassungen vorzunehmen, was vorher bei proprietärer Microsoft-Software nicht möglich gewesen ist. Wann und wie lange der Umstellungs Prozess dauert, steht noch nicht genau fest. Eine erste Arbeitsgruppe plant Süd-Afrika bereits bis April 2007 zu schaffen, welche sich ausschliesslich dem Thema im Detail widmet.

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25. Februar 2007 | 5.843 klicks

Suchmaschine und Softwaregigant Microsoft hat eine Kooperation mit den Zeitungs-Verlagen Forbes, Hearst Corporation und Associates Newspapers bekannt gegeben, welche den Verlagen die Möglichkeit gibt, anstelle des PDF-Dokumenten Formates, auf E-Papers zurückzugreifen. Alle drei Verlage wollen eine Software entwickeln, die als digitaler Reader für die verschiedenen Zeitungen fungieren soll.

Dazu hat Microsoft den Verlegern ein Entwicklungspaket überlassen, mit welchem diese in der Lage sind, dynamische elektronische Zeitungen, so genannte E-Papers, erstellen können. Neue Funktionen in Windows Vista ermöglichen, die Inhalte aus den Publikationen der Verlage herunterzuladen und offline zu lesen. Eventuelle Aktualisierungen von Inhalten, werden durch automatisches nachladen aktualisiert.

Durch die Kooperation mit den Zeitungsverlagen versucht Microsoft erneut einen Frontalangriff auf Adobes PDF-Format. Das Adobe-PDF Format diente bislang vielen E-Paper-Editionen als technologische Grundlage und setzt auf dem Vista-Grafiksystem Windows Presentation Foundation (WPF) auf. Eine Funktion, welche erst mit dem Dotnet-Framework Version 3.0 und Windows XP mit Service Pack 2 unterstützt wird.

Damit möglichst viele Verlage die Microsoft XML Paper Specification (XPS) einsetzen, plant Microsoft interessierten Verlagen das ‚Publisher Starter Kit‚ gratis zur Verfügung zu stellen. Auch Adobe schläft nicht und hat vor einigen Wochen PDF zur Zerfifizierung dem Standardisierungsgremium ISO vorgelegt.

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24. Februar 2007 | 5.248 klicks

Im Patentstreit zwischen dem Softwareriesen Microsoft und Alcatel-Lucent, in dem es um insgesamt sechs strittige Patente geht, wurde vom Bundesgericht in San Diego ein erstes Urteil gefällt und Microsoft zur Zahlung von 1,15 Milliarden Euro an Alcatel-Lucent verurteilt.

Die strittigen Patente hat Alcatel-Lucent durch die Übernahme des Lucent-Konzerns erlangt. Dieser finanzierte in seinem Tochterunternehmen, der Lucent-Technology, ein Forschungs- und Entwicklungszentrum, die Bell Labs. Durch die Übernahme des Lucent-Konzerns durch Alcatel liegen sämtliche Rechte aus dort entwickelten Patenten nun bei dem neuen, Alcatel-Lucent genannten, Konzern. Dies die Vorgeschichte zu dem geführten Patentrechtsstreit.

Die Streitigkeiten zwischen Microsoft und Alcatel-Lucent ergeben sich nun daraus, dass Microsoft den MP3-Codec beim Frauenhofer-Institut für Integrierte Schaltungen lizenziert hat, dass diesen Codec gemeinsam mit der Bell Labs ursprünglich entwickelte. Ergo sieht Microsoft nichts verwerfliches in seinem Tun. Anders sieht dies das Bundesgericht in San Diego, dass Microsoft zur Zahlung von 1,15 Milliarden Euro (1,52 Milliarden US-Dollar) an den Kontrahenten verurteilte, da dieser nach Auffassung des Gerichts zu Unrecht den MP3-Codec in seinen Windows Mediaplayer integriert und somit gleich zwei Markenrechte von Alcatel-Lucent verletzt hat.

Infolge des Urteils hat Alcatel-Lucent nun die Möglichkeit, eine Unterlassungsverfügung für die Nutzung des MP3-Codec durch Microsoft zu erwirken. Es bleibt abzuwarten, ob sich die beiden Kontrahenten auf eine neuerliche Lizenzierung des MP3-Codec einigen können, oder ob weitere gerichtliche Schritte von Microsoft eingeleitet werden, um gegen das gefällte Urteil vorzugehen.

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23. Februar 2007 | 5.883 klicks

Der Software-Konzern und Suchmaschinen Anbieter Microsoft plant offenbar die Video-Sharing Plattform Revver zu übernehmen. Microsoft-Vertreter hatten in Los Angeles vorbeigeschaut und wollten ob eine Integration ins Soapbox-Team möglich ist, sowie die Technologie der Südkalifornier genauer unter die Lupe nehmen, jedoch nicht über Akquisitionen sprechen. Laut Informationen von ‚CNet‚ wollte Microsoft herausfinden, ob Revver ein geeigneter Übernahmekandidat sei, um die eigene Video-Seite Soapbox zu stärken.

Laut dem Bericht auf ‚CNet‘ ist Microsoft jedoch nicht das einzigste Unternehmen, was an Rivver Interesse zeigt. Auch DivX (Anbieter des Video-Codecs DivX) plant durch eine Revver Übernahme, die Plattform mit seinem eigenen Angebot Stage6 zusammenschließen.

Aktueller Stand ist, das eine Übernahme nicht unmittelbar bevorstehe. „Microsoft ist derzeit an einer Übernahme nicht interessiert“ heisst es in dem CNet Bericht, laut einer unbenannten Quelle.

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Microsoft Start von MSN - Im Jahr 1995 fing alles an

MSN wurde im Jahr 1995 gegründet und lief früher nicht unter dem Begriff MSN, sondern als Microsoft Network. Damals verfolgte der Microsoft Konzern das Ziel, den Internet-Besuchern den Einstieg in diese „neue Welt“ zu erleichtern.

Den Anfang machte damals eine Plattform, die allerdings noch nicht für alle Internet-Besucher als universelles Netzwerk gedacht war. Dieses Netzwerk wurde erst nach der eigentlichen Gründung unter dem Namen MSN gegründet.

Startschwierigkeiten von MSN

Natürlich kämpfte auch Microsoft mit MSN damals mit nicht gerade wenigen Kinderkrankheiten, wie die meisten Firmen und Dienste ebenfalls. Im Fall von MSN wurden beispielsweise die Angebote hauptsächlich für den US-Markt ausgerichtet und weniger für Deutschland oder andere Länder.

Um sowohl den Internet Explorer als auch MSN weiter anzukurbeln, investierte Microsoft einige Gelder in die Projekte und verzahnte beides miteinander. So gehört das MSN-Portal beispielsweise zum Windows-Betriebssystem dazu und etablierte sich auf diese Weise weiter.

Die ersten großen Erfolge stellen sich im Jahr 2003 ein

Im Jahr 2003 konnte Microsoft mit dem MSN-Dienst entsprechende Erfolge verzeichnen, so dass neue Dienste entwickelt wurden: MSN Messenger und auch MSN Chat waren geboren. Durch die Windows-Live-Erweiterung entwickelte sich MSN allerdings im Verlauf der Zeit mehr und mehr in Richtung Informations-Portal.

Heute kann sich MSN gut und gerne gegen die Größen AOL und auch Yahoo und weitere Dienste behaupten. Ob Informationen über Finanzen, Politik, Wissenschaft, Mode, Lifestyle, Sport, Reisen, Panorama-Themen und vieles mehr – im MSN-Nachrichten-Bereich finden sich alle Infos für Internet-Besucher gebündelt an einem Ort.

Ein neuer Microsoft Dienst - Suchmaschinen-Dienst Bing startet im Jahr 2009

Im Jahr 2009 folgte allerdings ein weiterer Microsoft-Dienst, der auch heute noch für viele Suchmaschinen-Experten wichtig ist: Bing. Microsoft verfolgte damals das Ziel, mit dem Bing-Angebot mit dem Platzhirsch Google zu konkurrieren.

Zwar hat Bing bis heute nicht ansatzweise das Volumen der Suchanfragen von Google erreicht, sich allerdings durch clevere Strategien und vor allem Partnerschaften zu einer ebenfalls wichtigen Suchmaschine entwickelt.

Nützliche Partnerschaften für Bing und MSN

2010 gab beispielsweise Facebook eine Partnerschaft mit Microsofts Bing bekannt, 2011 folgte eine Kooperation mit Baidu. Auch Windows-Phone-Smartphones sind heute standardmäßig mit dem Microsoft-Dienst Bing als Suchmaschine ausgestattet. Spannend ist außerdem die Tatsache, dass seit iOS 7 auch Apple eher Bing als Google einsetzt, um Siri aus den Tiefen des Internets die richtigen Antworten finden zu lassen.

Das Ende vom Lied: Microsoft hat mit MSN als News-Portal, Bing als Suchmaschine und weiteren Diensten ein Netzwerk an zusammenspielenden Möglichkeiten geschaffen.