Microsoft, Bing und MSN im Suchmaschinen Blog

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Microsoft, Bing und MSN

Ähnlich wie bei vielen anderen News-Webseiten aller Art findet sich auch in den MSN-Nachrichten das Neueste des Tages. In verschiedenen Kategorien aller Art finden interessierte Leser auf einen Blick, was in der Welt geschieht.

Microsoft und MSN News - Politik, Wissen, Finanzen, Panorama und mehr

Die politische Situation verschiedener Länder, Bundestagswahlen, kontroverse Berichterstattungen und das Thema des Tages. Im Finanzbereich informiert MSN-News nicht nur über neue Änderungen im Bereich Finanzen und Wirtschaft, sondern auch über Urteile, Strafen, Deals und Investitionen. Über allgemeine Themen informiert Microsoft via MSN im Panorama-Bereich des Angebots. Spannend ist vor allem der Bereich Polizeifunk, da hier oftmals Katastrophen-Meldungen zu finden sind, die schlichtweg in dieser gebündelten Form nur selten aufbereitet werden.

In den wissenschaftlichen Bereich geht es in den MSN-Nachrichten ebenfalls, angefangen von Astrologie über Biologie bis hin zur Archäologie, Mythen, Technik, Geschichte und vieles mehr. Schlussendlich wartet das MSN-News-Angebot mit einem lokalen Neuigkeiten-Dienst auf, der für zahlreiche Großstädte die passenden News-Meldungen anbietet.

12. Juni 2009 | 7.933 klicks

Microsoft Betriebssysteme hatten bisher immer den Internet Explorer als Standard mit drin und diesen auch vorerst als Standard-Browser festgelegt. Mit der Markteinführung vom neuen Microsoft Windows 7 Betriebssystem am 22. Oktober 2009 soll sich dieser Zustand in Europa verändern. Weil Microsoft immer wieder Stress mit der EU-Kommission hatte wegen der Bündelung vom Betriebssystem mit dem Browser, will man vorerst auf die Auslieferung vom Internet Explorer 8 in Windows 7 verzichten.

Der Vorwurf ging schon über Monate in die Richtung, dass mit der Auslieferung vom Internet Explorer, indirekt die freie Wahl des Browsers behindert wird und es somit die Browser Firefox, Opera oder auch Chrome einfach schwerer haben. Was durchaus verständlich ist, denn wer nicht von anderen Browsern erfährt und auch nie in die Situation gebracht wird sich selbst einen auszusuchen, der gewöhnt sich fix an den IE und bleibt dann dort. Damit spreche ich die normalen PC-User an. Nicht die Gamer, SEOs oder andere Webmaster die täglich mit Usability, Kompatibilität etc. konfrontiert werden. Google und auch Firefox haben sich nun schon der Beschwerde von Opera bei der EU-Kommission angeschlossen und kämpfen gemeinsam für einen fairen Wettbewerb.

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29. Mai 2009 | 6.241 klicks

„Bing“ ist die brandneu entwickelte Suchmaschine von Microsoft. Das Unternehmen will spätestens am 03. Juni 2009 mit ihrer Suchmaschine durchstarten. Das besondere an Bing sei laut Microsoft, dass ein Feature schon bei den Suchergebnissen den Suchmaschinennutzern Entscheidungen abnehmen würde.

Da laut einer Studie wohl ermittelt wurde, dass 30 Prozent der Suchanfragen keine brauchbaren Ergebnisse liefern und damit die Suche abgebrochen werde, möchte Bing genau dort ansetzen und bietet entsprechend eine Lösung. Sollte es zu eindeutigen Suchergebnissen kommen, werde nur ein einziger Beitrag in den Suchergebnissen aufgelistet, oder es gäbe als Alternative kluge Vorschläge, die man dem Suchmaschinennutzer anbietet.

Darüber hinaus wird man bei Bing eine Vorschau von einem Video erhalten, nach dem „gebingt“ wurde. Dies soll auch bei allgemeinen Links funktionieren. Wird nach Produkten jedweder Art gesucht, liefert Bing im selben Atemzug treffende Reviews und Kundenmeinungen zu diesem Produkt. Sollte zum Beispiel nach einem Paketdienst gesucht worden sein, bietet Bing den Service, sogleich auf die Paketverfolgung hinzuweisen.

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6. Juli 2008 | 14.171 klicks

Zugegeben, Microsoft stand in den letzten Wochen und Monaten wegen dem Yahoo! Deal recht häufig in den Medien. Doch geholfen hat es nichts, der Deal ist geplatzt. Wo soll Microsoft jetzt noch Erfolge kassieren? Im Internet sieht es schlecht aus und im Bereich der Betriebssysteme ist man mitten drin statt nur dabei. Doch Microsoft bekommt langsam ein Problem, denn es gibt heute mehr Handys als Computer! Konzernchef Steve Ballmer muss sich nun eine Strategie überlegen, wie er in den Markt der Handyproduktion reinkommt.

Nun versucht er schon seit acht Jahren seine mobilen Windows-Versionen auf dem Handymarkt zu etablieren. Hat auch viele Freunde gefunden, jedoch noch keinen großen Namen in diesem Bereich. Derzeit bieten 4 von 5 TOP-Handyherstellern das Betriebssystem von Microsoft auf den Handys an. Klingt gut, ist es aber nicht, denn gerade in den USA sind es fremde Produkte die den Ton bei den Smartphones angeben.

Die Führung in den USA besitzt das Blackberry vom kanadischen Hersteller Research in Motion. Apple wird diese Woche auch loslegen und einen neuen Angriff mit dem neuen iPhone machen. Pionier Palm ist mit dem Treo und Centro auf Rang drei in diesem Markt. Es gibt bei allen drei Konkurrenten einen Unterschied zu Microsoft. Hier bietet man nicht nur die Software sondern liefert auch die Hardware.

Microsoft wird gezwungen ein eigenes Handy anzubieten, doch darf dies kein Flop werden wie die Antwort auf den iPod – Zune! Wenigstens hat Microsoft in dieser Phase gemerkt das eine Soft- und Hardware-Kombination noch keine Erfolgsgarantie ist und auch der Name „Microsoft“ nicht immer hilft. Gerüchte besagen das Microsoft bereits an einem eigenen Handy arbeitet. Es steht unter dem Codenamen: „Pink“. Wenn das Gerücht stimmt und das Unternehmen an einem Microsoft Handy – dem Geheimprojekt „Pink“ arbeitet, dann muss dieses den Markt erobern und sowohl das iPhone, wie auch das Blackberry in den Schatten stellen. Damit dies passieren kann, sollte Microsoft aber noch gewaltig den Markt studieren, den die Konkurrenz schon lange kennt.

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28. April 2008 | 14.424 klicks

Verfolgte man den Verlauf der ganzen Medienberichte über die Interesse von Microsoft an Yahoo, so wird man im Klaren darüber sein, dass am Samstag das Ultimatum von Microsoft abgelaufen ist. Yahoo! hat auf das Ultimatum nicht reagiert. Microsoft hat ein letztes Mal die Annahme des Kaufangebotes von 31 US-Dollar pro Aktie schmackhaft gemacht und damit die letzte Einladung zu einer friedlichen Übernahme vergeben. Jetzt hat Microsoft alles getan um sich freundlich zu zeigen, was nun kommt läuft über andere Schienen – die feindliche Übernahme.

Yahoo! verlangt weiterhin einen höheren Kaufpreis, nur Microsoft sieht diesen nicht gerechtfertigt und bleibt beim alten Angebot. „Wir haben ein Angebot auf den Tisch gelegt, das jeder vernünftige Mensch als großzügig bezeichnen wird“, so Microsofts Finanzchef Chris Liddell. Ebenso gibt man sich enttäuscht gegenüber Yahoo, weil sich alles enorm in die Länge zieht.

Jetzt kommt die Frage: Soll man die Yahoo! Aktie kaufen oder verkaufen?

Microsoft stehen nun zwei bis drei unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn man das Kaufangebot zurückzieht und die Interesse an Yahoo! verliert, könnte der Kurs sehr stark abfallen. In diesem Fall sollte man als kleiner Anleger nun ins „Short“ gehen. Anderseits könnte Microsoft jetzt auch das Angebot von 31 US-Dollar direkt an die Aktionäre richten. So könnte der Kurs bei Bekanntgabe noch mal richtig ansteigen. Vielleicht doch besser schnell einkaufen und teuer wieder rausgehen? Seit dem Angebot von Microsoft ist der Aktienkurs bei Yahoo! von 19,18 Dollar auf 26,80 Dollar angestiegen. Will Microsoft jetzt nicht mehr, befürchten Experten, dass die Investoren ihr Interesse verlieren und alles abfällt.

Fakt ist: Microsoft will innerhalb der nächsten Tage seine Entscheidung bekannt machen. Je nach dem was dabei rauskommt, sollte man schnell reagieren. Im Bereich Daytrading sollte dieser Tag ein schöner Tag werden – wenn man es schnell bemerkt.

Was schätzt die Leserschaft, steigt Microsoft aus oder kauft man feindlich?

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27. März 2008 | 12.862 klicks

Wer innerhalb der Xbox 360 Community „Xbox-Live“ von Microsoft mit Cheats unterwegs ist und sich Vorteile verschafft, wird in Zukunft von Microsoft angemessen bestraft. Microsoft kennzeichnet diese Cheater offiziell und setzt die Punkte vom Account auf Null. So haben in Zukunft faire Spieler die Möglichkeit, den Betrügern von Beginn an auszuweichen.

Am Dienstag hat der Softwarekonzern Microsoft angekündigt, dass man in Zukunft verstärkt gegen Spieler vorgehen will, die innerhalb der Xbox-Live-Gemeinde sogenannte Cheats (Schummelcodes) einsetzen und sich damit Vorteile gegenüber anderen Mitspielern verschaffen. Künftig werden solche Spieler im Rahmen eines „Gamerscore Correction“ genannten Programms als Cheater gekennzeichnet, sobald Microsoft diese beim „betrügen“ erwischt. Mit dieser Methode will Microsoft den fairen Spielern die verbesserte Möglichkeit anbieten, dass Cheater direkt erkannt werden. Eine weitere Maßnahme die Microsoft durchziehen will, ist das Zurücksetzen der Punkte im jeweiligen Spiele-Account. „Es gibt keine Möglichkeit, eine Gamerscore Correction anzufechten“, äußerte Microsoft dazu auf einer offiziellen Seite. Der Punktestand von Spielern wird nur dann korrigiert, wenn wirklich alle Kriterien zu 100 Prozent erfüllt werden. Die Ermittlungsmethoden die dabei zum Einsatz kommen, sind mehrfach getestet und ohne Zweifel einwandfrei, teilte Microsoft über weitere Informationen mit.

Xbox-Manager Thomas Kritsch erklärte, „Wir haben eine Reihe von Möglichkeiten, um herauszufinden, ob in den Spieler-Accounts zu findende Punkte regelkonform zustande gekommen sind oder nicht. Nur ein geringer Prozentsatz der Community-Mitglieder bei Xbox-Live sind Cheater. Sie stellen aber ein Problem dar, da sie die übrigen Spieler mit ihren künstlich in die Höhe getriebenen Gamerscores an der Nase herumführen“, äußerte Kritsch weiter. Auch ist das Problem mit Cheatern nichts neues, denn schon seit Jahren verschaffen sich Gamer durch externe Hilfsmittel ihre Vorteile in Spielen. Die Maßnahmen sieht Kritsch als „angemessen an, eine Sperrung der Cheater-Accounts wäre ein wesentlich härterer Schritt gewesen“ der aber nicht angedacht ist. Auch will Microsoft diese Maßnahmen nur in den Fällen anwenden, wo wirklich in größerem Umfang geschummelt wird. Cheats setzt ziemlich jeder einmal ein, da kann man die Leute nicht direkt bestrafen.

„Die Gamerscore Correction soll eine abschreckende Wirkung auf die Nutzer haben und der Community klarmachen, dass die Anwendung von Betrugs-Techniken kein Spaß für uns ist“, so Kritsch seine etwas energischere Äußerung. Die Idee einen Spieler direkt ein Brandmark aufzudrücken zielt vor allem auf den Stolz der Spieler ab. Denn hier hofft man, dass dieser Stolz bereits davor schützt, solche Cheats einzusetzen. Wer ein solches Brandmark bekommt, bei dem könnte der Stolz deutlich angekratzt werden. „Die genaue Dauer der Kennzeichnung steht aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.“ Damit räumt man Hoffnungen ein, dass solch ein Brandmark wieder entfernt wird, wenn man sich auf längere Dauer anständig benimmt.

Bei den Spielen der Xbox 360 ist der Gamerscore eine wichtige Funktion. Denn für gute Leistungen in Spielen, werden den Gamern darüber Punkte verliehen. „Im Falle eines nachgewiesenen Betruges setzen wir künftig nicht nur den Gamerscore der Betroffenen auf Null zurück, sondern nehmen dem Spieler auch die Möglichkeit, in dem entsprechenden Spiel auf legalem Weg Punkte zu sammeln.“ Das bedeutet im Klartext: Wer andere Spieler verarschen will, muss damit klarkommen das der eigene Gamerscore bei einem Nullwert eingefroren wird und man selbst auf den vernünftigen Wege nichts mehr sammeln kann.

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25. Februar 2008 | 3.519 klicks

Microsoft hat auf der Jahreskonferenz „Healthcare Information and Management Systems Society“ in Orlando 3 Millionen US-Dollar als Preisgeld freigegeben. Damit will man den Softwareentwicklern einen Anreiz geben, weitere Anwendungen für das Gesundheitswesen in verschiedenen Teilbereichen zu entwickeln. Die Bereich welche angesprochen werden sollen sind gesunde Lebensweise, Minimierung von Risikofaktoren, Sozialwesen, Frauengesundheit, Schnelldiagnose sowie Behandlung und Kinderkrankheiten.

Jetzt haben die Entwickler bis zum 9. Mai 2008 Zeit um Vorschläge bzw. Konzepte zu entwickeln und bei Microsoft vorzulegen, die Gesundheitslösungen aus diesen Bereichen ansprechen. Einsetzen will Microsoft diese auf seiner Plattform „Health Vault“.

Kurze Erläuterung: Bei Health Vault handelt es sich um eine Webplattform von Microsoft, bei der Patientendaten abgespeichert werden. Diese können dann über die Plattform abgerufen werden. Im Herbst hat Microsoft die Plattform vorerst als Beta-Version in Betrieb genommen. Microsoft steht bei dieser Plattform mit Unternehmen wie Mayo-Kliniken in einer Kooperation. Auch Google entwickelt sich derzeit auf dieser Schiene, erst kürzlich wurde über einen Patientenserver von Google berichtet.

Weiter bei Microsoft: Die Anwendungen müssen nicht zwangsläufig für Windows entwickelt wurden sein, jedoch sollten sich diese dann portieren lassen. Laut der Mitteilung von Microsoft ist auch Interoperabilität mit anderen Betriebssystemen neben Windows erwünscht. Microsoft will Anfang Juli dann die Gewinner bekanntgeben. Jeder kann maximal 500.000 US-Dollar Preisgeld erreichen.

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25. Februar 2008 | 13.717 klicks

Derzeit verteilt der Softwarekonzern Microsoft an seine internen Tester, die erste fertige Beta-Version vom Internet Explorer 8. Die Betatester bekommen damit die ersten Einblicke in den kommenden Browser von Microsoft und können alle Funktionen ausgiebig testen. Wenn die Betatester den Internet Explorer 8 Beta 1 soweit ausgetestet haben, will Microsoft diese Version auch in der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen. Wann dies geschehen wird, ist derzeit unklar.

Anfang März 2008 findet in Las Vegas wieder die Messe von Microsoft statt. Auf der Mix-08-Konferenz will Microsoft dann die Beta 1 vom Internet Explorer 8 vorstellen. In dem Einladungsschreiben von Microsoft, dass an die Betatester verschickt wurde, ist bereits erwähnt wurden, dass man kurz davor stehe, die Version zu veröffentlichen. Weiter bestätigt der Softwarekonzern Microsoft auch, dass der Internet Explorer 8 der erste Browser von Microsoft sein wird, der den Acid-2-Test bestehen wird. Diese Behauptung können dann auch Nutzer mit der Betaversion vom Internet Explorer 8 überprüfen.

Der Microsoft Internet Explorer 8 soll zudem ein extra für ihn angefertigtes Metatag für Webseiten besitzen, damit der Browser in zwei Modi laufen kann. Mit dem Internet Explorer 7 haben vor allem Webdesigner oft Schwierigkeiten bekommen was die Darstellung betrifft, hier will Microsoft nun ansetzen. Durch den neuen Metatag will Microsoft die Möglichkeit bieten, dem Browser zu sagen ob eine Webseite den Webstandards entspricht und damit normal dargestellt wird, oder ob man die Darstellung vom alten Internet Explorer 6 verwenden soll. Dadurch erspart man den Nutzern viel Arbeit, denn Webseiten die speziell für den Internet Explorer 6 mal entwickelt wurden, haben im Internet Explorer 7 öfters Probleme gehabt.

Microsoft hat die Beta-Version ohne genaues Datum bisher nur für das erste Halbjahr 2008 angekündigt. Ob es bis Ende 2008 auch die Final-Version vom Internet Explorer 8 geben wird, oder man bis 2009 Geduld haben muss, ist derzeit unbekannt.

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25. Februar 2008 | 6.133 klicks

Wer im Besitz einer Playstation 3 ist, den freut es sicher zu lesen, das die Nachfrage nach Anwendungen für die PS3 im steigen ist. Wie Pressetext berichtet, bietet StreamMyGame die Möglichkeit, Office Anwendungen und 2D-Anwendungen per Stream auf der Playstation 3 zu nutzen. Mitglieder der Spiele-Vertriebsplattform Steam haben sich ein 2D-Interface für StreamMyGame gewünscht, welches zum Start ihrer Steam-Spiele genutzt werden kann. Ein Wunsch den man seitens Stream nachgegangen ist und eine Software zur Folge hat, welche deutlich umfassendere Möglichkeiten bietet.

Wir haben es so weit geöffnet, wie wir konnten„, meint Faria. Dadurch können jetzt auch diverse 2D-Anwendungen wie Microsoft Office, E-Mail-Programme oder der SAP Database Manager per Stream ferngenutzt werden. Das könnte StreamMyGame auch jenseits der Games-Community bis hin in den Business-Bereich interessant machen. „Es gibt definitiv eine Nachfrage nach Anwendungs-Streaming„, betont Faria und verweist auf den kommerziellen Erfolg von Citrix mit Anwendungsbereitstellung.

Da darf man doch gespannt sein, ob es die Office Anwendungen demnächst auch für Microsoft seine eigene Spielekonsole Xbox 360 geben wird.

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21. Februar 2008 | 9.640 klicks

Microsoft hat heute eine neue Version seiner Live Search Maps für Deutschland online gestellt, welche mit allerlei interessanten Features aufwartet. So ist es Dank einer Kooperation mit suchen.de möglich, das von Anwendern gefundene Unternehmen in Live Search Maps, übers Festnetz gratis angerufen werden können. Ebenso ist in der neuen Version von Live Search Maps auch ein Routenplaner vorhanden. Nachfolgend eine Pressemeldung, welche Microsoft zur neuen Version auf seinem Presseportal veröffentlicht hat.

Microsoft Live Search Maps für Deutschland

Neues Release von Live Search Maps in Deutschland verfügbar
Integration der lokalen Suche in MSN

München – 21. Februar 2008 – Ab sofort steht Internet-Nutzern in Deutschland die neue Version des kartenbasierten Suchdienstes Live Search Maps von Microsoft zur Verfügung. Über den Kooperationspartner suchen.de finden User in Live Rearch Maps Unternehmen aller Art und können diese jetzt gratis über das Festnetz anrufen. Mit dem neuen Release, das nun auch über eine Routen­planungsoption verfügt, wird Live Search Maps ebenfalls in das Internet-Portal MSN.de integriert.

Live Search Maps ) kombiniert die Brancheninformationen von suchen.de, der lokalen Suchmaschine für Deutschland, intelligent mit dem Kartenmaterial von Microsoft Virtual Earth. Auf diese Weise findet der Nutzer immer das passende Unternehmen in seiner Nähe, sei es die nächst gelegene Wäscherei, der beste Fahrradladen im Viertel oder der Italiener um die Ecke.

Die optimale Route planen
Erstmals im deutschsprachigen Produkt stehen nun die Routenplanungsoptionen von Microsoft Virtual Earth zu Verfügung. Der Routenplaner berechnet dabei zuverlässig die schnellste oder kürzeste Route zum Ziel. Mit der optimierten Druckansicht kann sich der Nutzer die geplante Route übersichtlich ausdrucken und mit auf die Fahrt nehmen.

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19. Februar 2008 | 3.558 klicks

In San Francisco läuft derzeit die bekannte Game Developers Conference. In dieser Zeit ist es ein wahres Spektakel in Sachen Gerüchteküche. Medien berichten über sämtliche Ereignisse die angeblich stattfinden sollen. Dieses Jahr stellt bei der Game Developers Conference in Sachen Gerüchte keine Ausnahme. Aktuell lautet das beste Gerücht, dass Microsoft das Entwicklerstudio Epic Games übernehmen will. Der Preis soll sich auf eine Milliarde US-Dollar belaufen.

Aufgestellt werden diese Gerüchte von Chefredakteur Travis Moses, des bekannten Spielemagazins GamePro. Für die Kenner dieses Branche, sollte dieses Gerücht keine Überraschung sein und auch eine eintretende Übernahme sollte weniger überraschend kommen. Microsoft hat in seiner Vergangenheit bereits sehr oft und eng mit Epic Games gearbeitet.

Wenn Microsoft Epic Games übernimmt, fallen auch Spiele wie Unreal Tournament (UT) und Gears of War in Zukunft mit unter die Marke der Redmonder. Der Software-Konzern Microsoft könnte sich mit dieser Übernahme auch gleichzeitig alle Rechte an den Lizenzen sichern. Zu diesen zählt dann auch die beliebte Unreal Engine 3. Bevor es zu einer solchen Übernahme kommt, muss das ganze Gerücht jedoch erstmal offiziell bestätigt werden.

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15. Februar 2008 | 2.835 klicks

Immer wieder gewinnt Microsoft Kunden aus verschiedenen Branchen, so auch zuletzt den Fußball-Verein AC Mailand. Ab dieser Formel 1 Saison liefert Microsoft schon die Motorensteuerung für die Boliden. Dem sei nicht genug, denn nun tritt man in eine Kooperation mit dem AC Mailand. Microsoft als weltweit größter Softwarehersteller wird nun den Spielern vom AC Mailand helfen. Microsoft und der AC Mailand haben diese Woche bekannt gegeben, dass die Kooperation über die nächsten drei Jahre gehen wird. In dieser Zeit wird der Softwarekonzern Microsoft, das „Milan Lab“ mit seiner modernsten Technik neu ausstatten. Das „Milan Lab“ ist eine Forschungseinrichtung die sich seit 2002 mit der Problematik beschäftigt, die Leistung von Fußballspielern effektiv zu steigern.

Die Forschungseinrichtung soll eine Grunderneuerung bekommen. Im selben Zug will man in das Milan Lab verschiedene Technologien von Microsoft einsetzen. Verwendung finden in Zukunft unter anderem auch die beiden Office-Anwendungen „Sharepoint“ und „Exchange“. Für die Verarbeitung, Analyse und Präsentation der gesammelten Daten im Milan Lab, soll die Software „Performance Point“ eingesetzt werden.

Alle Server-Systeme die bisher im Milan Lab eingesetzt werden, sollen in Zukunft auf den hochleistungsfähigen Windows Server 2008 arbeiten. Um die Sicherheit der Systeme zu verstärken, setzt man dabei auf die Sicherheitslösungen „Forefront“ und „Virtual Server“. Weiter findet auch Windows Mobile seine Verwendung in der Mannschaft, genau wie „Office Communications Server“ und „Microsoft Roundtable“.

Ist Microsoft Fan vom AC Mailand oder wie kommt es zu solch einer kooperativen Unterstützung? Aus Microsoft Italien seiner Richtung kommentierte man, dass diese geschäftliche Beziehung keinerlei besondere Beziehung zum Fußball-Verein bedeute. Sprich, Microsoft ist kein besonderer Fan vom AC Mailand und auch kein Fan einer anderen Fußballmannschaft.

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14. Februar 2008 | 3.332 klicks

Noch eine Meldung aus dem Online Services Group Pressecenter, welche darüber informiert, das Microsoft auf dem World Mobile Congress in Barcelona, eine neue Version des Mobile Developer Programmes für Windows Live bekannt gegeben hat. Nachfolgend die Pressemeldung, welche Microsoft zur neuen Windows Live Mobile Developer Program Version auf seinem Pressecenter veröffentlicht hat.

Windows Live Mobile Developer Program

Microsoft veröffentlicht neue Version des Mobile Developer Programms für Windows Live
Neu: Windows Live @mobile, ein skalierbares Auslieferungsprogramm für Mobilfunkbetreiber

München – 14. Februar 2008 – Microsoft hat auf dem World Mobile Congress in Barcelona die Veröffentlichung einer neuen Version des Windows Live Mobile Developer Program bekannt gegeben. Diese Entwicklungsumgebung versetzt Programmierer aus dem Mobilfunkbereich in die Lage, für jedes Mobiltelefon und unabhängig vom Betriebssystem des Mobiltelefons, mobile Versionen der populären Windows Live Services zu erstellen. Gleichzeitig hat das Unternehmen den Start von Windows Live @mobile bekannt gegeben. Mit diesem Programm können Mobilfunkbetreiber die Windows Live Dienste schnell für ihr Netz adaptieren und ihren Kunden zur Verfügung stellen.

Die beiden Initiativen von Microsoft werden die Developer Community von Microsoft in die Lage versetzen, die Windows Live Services mobil verfügbar zu machen. Damit wird Windows Live zu einer noch flexibleren Entwicklungsplattform, auf der sich innovative Services aufbauen lassen. Gleichzeitig erhalten Mobilfunkbetreiber die Möglichkeit, ihren Kunden die populären Windows Live Services verfügbar zu machen und so einerseits die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und andererseits zusätzliche Umsatzquellen für das eigene Unternehmen zu schaffen.

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Microsoft Start von MSN - Im Jahr 1995 fing alles an

MSN wurde im Jahr 1995 gegründet und lief früher nicht unter dem Begriff MSN, sondern als Microsoft Network. Damals verfolgte der Microsoft Konzern das Ziel, den Internet-Besuchern den Einstieg in diese „neue Welt“ zu erleichtern.

Den Anfang machte damals eine Plattform, die allerdings noch nicht für alle Internet-Besucher als universelles Netzwerk gedacht war. Dieses Netzwerk wurde erst nach der eigentlichen Gründung unter dem Namen MSN gegründet.

Startschwierigkeiten von MSN

Natürlich kämpfte auch Microsoft mit MSN damals mit nicht gerade wenigen Kinderkrankheiten, wie die meisten Firmen und Dienste ebenfalls. Im Fall von MSN wurden beispielsweise die Angebote hauptsächlich für den US-Markt ausgerichtet und weniger für Deutschland oder andere Länder.

Um sowohl den Internet Explorer als auch MSN weiter anzukurbeln, investierte Microsoft einige Gelder in die Projekte und verzahnte beides miteinander. So gehört das MSN-Portal beispielsweise zum Windows-Betriebssystem dazu und etablierte sich auf diese Weise weiter.

Die ersten großen Erfolge stellen sich im Jahr 2003 ein

Im Jahr 2003 konnte Microsoft mit dem MSN-Dienst entsprechende Erfolge verzeichnen, so dass neue Dienste entwickelt wurden: MSN Messenger und auch MSN Chat waren geboren. Durch die Windows-Live-Erweiterung entwickelte sich MSN allerdings im Verlauf der Zeit mehr und mehr in Richtung Informations-Portal.

Heute kann sich MSN gut und gerne gegen die Größen AOL und auch Yahoo und weitere Dienste behaupten. Ob Informationen über Finanzen, Politik, Wissenschaft, Mode, Lifestyle, Sport, Reisen, Panorama-Themen und vieles mehr – im MSN-Nachrichten-Bereich finden sich alle Infos für Internet-Besucher gebündelt an einem Ort.

Ein neuer Microsoft Dienst - Suchmaschinen-Dienst Bing startet im Jahr 2009

Im Jahr 2009 folgte allerdings ein weiterer Microsoft-Dienst, der auch heute noch für viele Suchmaschinen-Experten wichtig ist: Bing. Microsoft verfolgte damals das Ziel, mit dem Bing-Angebot mit dem Platzhirsch Google zu konkurrieren.

Zwar hat Bing bis heute nicht ansatzweise das Volumen der Suchanfragen von Google erreicht, sich allerdings durch clevere Strategien und vor allem Partnerschaften zu einer ebenfalls wichtigen Suchmaschine entwickelt.

Nützliche Partnerschaften für Bing und MSN

2010 gab beispielsweise Facebook eine Partnerschaft mit Microsofts Bing bekannt, 2011 folgte eine Kooperation mit Baidu. Auch Windows-Phone-Smartphones sind heute standardmäßig mit dem Microsoft-Dienst Bing als Suchmaschine ausgestattet. Spannend ist außerdem die Tatsache, dass seit iOS 7 auch Apple eher Bing als Google einsetzt, um Siri aus den Tiefen des Internets die richtigen Antworten finden zu lassen.

Das Ende vom Lied: Microsoft hat mit MSN als News-Portal, Bing als Suchmaschine und weiteren Diensten ein Netzwerk an zusammenspielenden Möglichkeiten geschaffen.