Microsoft, Bing und MSN im Suchmaschinen Blog

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Microsoft, Bing und MSN

Ähnlich wie bei vielen anderen News-Webseiten aller Art findet sich auch in den MSN-Nachrichten das Neueste des Tages. In verschiedenen Kategorien aller Art finden interessierte Leser auf einen Blick, was in der Welt geschieht.

Microsoft und MSN News - Politik, Wissen, Finanzen, Panorama und mehr

Die politische Situation verschiedener Länder, Bundestagswahlen, kontroverse Berichterstattungen und das Thema des Tages. Im Finanzbereich informiert MSN-News nicht nur über neue Änderungen im Bereich Finanzen und Wirtschaft, sondern auch über Urteile, Strafen, Deals und Investitionen. Über allgemeine Themen informiert Microsoft via MSN im Panorama-Bereich des Angebots. Spannend ist vor allem der Bereich Polizeifunk, da hier oftmals Katastrophen-Meldungen zu finden sind, die schlichtweg in dieser gebündelten Form nur selten aufbereitet werden.

In den wissenschaftlichen Bereich geht es in den MSN-Nachrichten ebenfalls, angefangen von Astrologie über Biologie bis hin zur Archäologie, Mythen, Technik, Geschichte und vieles mehr. Schlussendlich wartet das MSN-News-Angebot mit einem lokalen Neuigkeiten-Dienst auf, der für zahlreiche Großstädte die passenden News-Meldungen anbietet.

31. Januar 2007 | 7.547 klicks

Eine für den Monat Dezember veröffentlichte comScore Studie hat nicht nur die führenden Webseiten der Welt für den Weihnachtsmonat belegt, sondern konnte abschliessend für das Jahr 2006 folgende Entwicklungen ermitteln. Zum einen ist die weltweite Internetnutzungsrate um 10 Prozent, zum Vergleich mit 2005 angestiegen. Zurückzuführen ist der Zuwachs mit dem wachsenden Interesse an Such-, Multimedia-, Community-, E-Mail- und Spiele-Websites.

Für alle Statistiker die entsprechende Studie welche ich gelesen habe zum nachlesen:

London (ots/PRNewswire) – Weltweite Internetnutzungsrate steigt 2006 um 10 Prozent; Kategorien mit dem stärksten Zuwachs 2006 waren Such-, Multimedia-, Community-, E-Mail- und Spiele-Websites

comScore Networks, führend in der Messung des digitalen Zeitalters, meldete heute die führenden Websites für Dezember, gemessen an Einzelbesuchern. Der Analyse zufolge stieg die weltweite Internetnutzung von Dezember 2005 bis Dezember 2006 um 10 Prozent an. Die Kategorie „Suche/Navigation“, die die drei Websites mit dem grössten weltweiten Publikum enthält, konnte um 9 Prozent zulegen. Angeführt wurde sie von Google (weltweit Platz 2), das seine weltweiten Besucher 2006 um 13 Prozent steigern konnte. Websites von Microsoft und Yahoo! konnten 2006 weltweit 5 Prozent zulegen und belegten jeweils die Plätze 1 und 3.

„Die Beliebtheit von Google wurde teilweise durch seinen internationalen Anziehungskraft angetrieben, sowie durch die schnelle Akzeptanz einiger Anwendungen Googles, die die herkömmliche Websuche übersteigen“, sagte Bob Ivins, Managing Director von comScore Europe. „Hierunter fällt beispielsweise ein Besucherwachstum von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr für Google Image Search, ein Besucherwachstum von 71 Prozent für Gmail, sowie ein Besucherwachstum von 62 Prozent für Google Maps.“

Kategorien mit dem stärksten Wachstum 2006

Zu den Kategorien mit dem stärksten allgemeinen Wachstum 2006 zählten Multimedia (plus 37 Prozent), Community (plus 33 Prozent), E-Mail (plus 16 Prozent), Nachrichten/Informationen (plus 15 Prozent) und Spiele (plus 14 Prozent). Ein Haupttreiber des Wachstums in der Kategorie „Multimedia“ war YouTube.com, das gegenüber dem Vorjahr um 1.972 Prozent zulegen konnte und im Dezember 120 Millionen Besucher weltweit erreichte. In der Kategorie „Community“, zu der soziale Networking-Websites zählen, waren MySpace und Blogger signifikante Wachstumstreiber. MySpace legte um 159 Prozent auf 90 Millionen Besucher weltweit zu, während Blogger seine Zahlen für weltweite Besucher um 90 Prozent auf 93 Millionen verbessern konnte. Das Wachstum in der Kategorie „E-Mail“ wurde vor allem durch die schnelle Akzeptanz von Google Gmail getrieben, das gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von 71 Prozent auf 60 Millionen Besucher verzeichnen konnte. Die Haupttreiber für das Wachstum in der Kategorie „Nachrichten/Informationen“ waren MSN News & Weather (plus 131 Prozent auf 25 Millionen weltweite Besucher), Yahoo! News (plus 44 Prozent auf 104 Millionen weltweite Besucher) und New York Times Digital (plus 20 Prozent auf 68 Millionen weltweite Besucher). Die Kategorie „Spiele“ wurde von Websites wie Nintendo.com (plus 157 Prozent auf 19 Millionen weltweite Besucher), EA Online (plus 13 Prozent auf 27 Millionen weltweite Besucher) und Yahoo! Games (plus 10 Prozent auf 58 Millionen weltweite Besucher) getrieben.

Informationen zu comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der einzige Service, der kontinuierlich das Online-Verhalten der Internetnutzer weltweit misst und veröffentlicht, und dabei Besucherzahlen und demographische Charakteristika in Bezug auf Webseitenbesucher auf der ganzen Welt liefert. Durch die aktive Repräsentation von Ländern, die weltweit die meisten Internetnutzer haben, bietet World Metrix seinen Kunden Statistiken über die weltweite Internetnutzung. Diese harmonisierten Online-Leistungsdaten, basieren auf einer Methodik, die in allen Ländern dieselbe ist. Der comScore World Metrix Service hat über 100 Kunden, darunter 8 der 10 wichtigsten interaktiven Werbeagenturen.

Informationen zu comScore Networks
comScore Networks ist ein global führendes Unternehmen für die Messung des digitalen Zeitalters. Diese Funktionalität wird aufgrund massiver, globaler Profilquerschnitte von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die ausdrückliche Erlaubnis gegeben haben, Surfgewohnheiten und Transaktionsverhalten, einschliesslich der Online- und Offline-Bestellungen, zu erfassen, bereitgestellt. Die comScore-Teilnehmer nehmen auch an Marktforschungsumfragen teil, bei denen ihre Verhaltensweisen und Absichten erfasst und verarbeitet werden. Mithilfe proprietärer Technologie misst comScore, was in einem breiten Verhaltens- und Gewohnheitsspektrum wichtig ist. Berater von comScore setzen dieses Hintergrundwissen über Kunden und Mitbewerber bei der Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken, die eine überlegene Kapitalrendite erbringen, ein. Die Dienste von comScore werden von global agierenden Unternehmen, wie AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestle, MBNA, Universal McCann, der United States Postal Service, Merck und Expedia in Anspruch genommen.

Website: http://www.comscore.com

Pressekontakt:
comScore Networks, Inc.,
Bob Ivins,
Tel: +44-(0)207-189-5545
Mail: bivins[at]comscore.com

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30. Januar 2007 | 7.128 klicks

Da scheint Microsoft für sein MSN Portal wirklich einen kompetenten Partner an Land gezogen zu haben, zumindest macht die Verlagsgruppe Handelsblatt.com dieses Jahr bereits erneut positive Schlagzeilen. Ich bin gerade am schmökern auf dem Presseportal.de und da fiel mir bereits gestern folgende Pressemitteilung ins Blickfeld. Da die Handelsblatt Gruppe mit MSN in Kooperation steht und wir über MSN auch berichten, im Umfeld der grossen Suchmaschinen, ist die Nachtragsmeldung sicherlich nicht verkehrt, da es indirekt auch MSN betrifft, welche sich sicherlich ebenso gefreut haben über den Award des Geschäftspartners, wie der Gewinner selbst auch. Hier also die Pressemeldung, welche ich dazu gelesen habe.

Düsseldorf (ots) – Das Videoweblog „Elektrischer Reporter“ von Handelsblatt.com wurde am Freitag, 26.1.2007 in Köln mit dem Podcast Award 2007 ausgezeichnet. Der renommierte Medienjournalist Mario Sixtus, der das so genannte „Vlog“ exklusiv für Handelsblatt.com produziert, erhielt die Auszeichnung für die beste inhaltliche Leistung in der Kategorie kommerzielle Podcasts. Der Podcast Award 2007 wurde in drei Bereichen verliehen: private Podcasts, kommerzielle Podcasts und Jugend-Podcasts. Eine Fachjury ermittelte die Preise in insgesamt neun Kategorien, darüber hinaus gab es zwei Publikumspreise, die per Internetabstimmung festgelegt wurden. Verliehen wird der Preis vom Podcastclub mit Unterstützung des Eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft.

In der Begründung der Jury des Deutschen Podcast Kulturverbandes heißt es: „Mario Sixtus ist auch ohne Podcast-Award schon fast ein Web 2.0-Ehrenbürger, immerhin schreibt er schon lange und mit beachtlicher Resonanz in sein Blog. Wenn Mario Sixtus mit dem Mikro in der Hand durchs Bild schwebt, dann immer in Schwarz-Weiß. Überhaupt nicht schwarz-weiß sind dagegen die Thesen, die seine Gäste aufstellen und denen der Elektrische Reporter höflich alle Zeit einräumt, die sie brauchen, um auch schwierige Themen einleuchtend zu erklären. Was der Zuschauer damit anfängt, ist ihm übrigens im wahrsten Sinn des Wortes selbst überlassen, denn der elektrische Reporter ist unter dem „Creative Commons“-Abkommen lizenziert. Das heißt: Wer Auszüge aus dem Podcast weiter verarbeiten will, darf das grundsätzlich tun.“

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und sehe mich bestätigt, dass man das neue Format Internetvideo nicht nur im Bereich der Unterhaltung, sondern auch für eine journalistische Berichterstattung erfolgreich nutzen kann“, sagt Mario Sixtus. Seit September 2006 veröffentlicht Mario Sixtus jede Woche unter www.elektrischer-reporter.de eine neue Folge zum Themenspektrum Internetkultur und -wirtschaft. Derzeit rufen bis zu 5000 Nutzer jeden seiner Beiträge ab. „Innerhalb kurzer Zeit hat der Elektrische Reporter eine eigene Fangemeinde gefunden“, sagt Julius Endert, Leiter der Onlineredaktion Handelsblatt.com, „dadurch ist es uns gelungen, neue Nutzer für unser Internetangebot zu gewinnen“.

In den rund zehnminütigen Filmen kommen die Vordenker und Hauptakteure des Webs zu Wort. Beispielsweise spricht der US-Rechtsprofessor Lawrence Lessig über die aktuelle Diskussion zu den Copyright-Regeln und stellt als Alternative zu den derzeit gültigen Regeln die von ihm entwickelten Creative-Commons-Lizenzen vor, mit deren Hilfe Autoren den Nutzern ihrer Werke mehr Freiheiten einräumen können. In der aktuellen Folge interviewt Sixtus den Entwickler und Unternehmer Marc Canter zum Thema soziale Netze im so genannten Web 2.0. Einer seiner nächsten Gesprächspartner wird Marissa Mayer sein, die bei Google unter anderem für den Bereich der Suchmaschinen-Entwicklung verantwortlich ist. Mit dem Elektrischen Reporter erweiterte die Redaktion von Handelsblatt.com ihr im vergangenen August erfolgreich gestartetes Angebot von tagesaktuellen Nachrichtenvideos (www.handelsblatt.com/video-news).

Mario Sixtus ist zudem Autor des Handelsblatt.com-Weblogs Dezentrale (www.handelsblatt.com/weblog). Weitere Informationen über die Preisträger sind unter: www.podcast-award.de abrufbar.

Bildmaterial zum Elektrischen Reporter und zum Vlog-Produzenten Mario Sixtus erhalten Sie auf Anforderung bei den u. g. Kontakten. Handelsblatt.com ist die redaktionelle Wirtschafts- und Finanzsite für Entscheider im Internet. Die hochwertige und anspruchsvolle Zielgruppe findet hier topaktuelle, kompetente Berichterstattung; börsentäglich und am Wochenende. Mit einer umfassenden inhaltlichen Verknüpfung aller Informationen und der Distribution über mehrere digitale Ausgabeformate trifft Handelsblatt.com das Informationsbedürfnis von Entscheidern in Unternehmen. Neben dem Service www.handelsblatt.com/video finden Nutzer auf Handelsblatt.com zahlreiche mobile Dienste unter www.handelsblatt.com/mobil sowie kostenlose Themen-Newsletter unter www.handelsblatt.com/newsletter. Handelsblatt.com bereits zudem ein umfangreiches Podcast-Angebot an (www.handelsblatt.com/podcast), darunter das stark frequentierte Handelsblatt-Börsenradio und einen Kultur-Podcast (www.handelsblatt.com/kultur).

ECONOMY.ONE, die Online-Unit der Verlagsgruppe Handelsblatt, zählt zu den führenden Anbietern von Wirtschafts- und Finanzinformationen im Internet. Sie erstellt und betreibt die Web-Präsenzen www.Handelsblatt.com, www.wiwo.de und www.karriere.de, sowie von weiteren Titeln der Verlagsgruppe Handelsblatt. ECONOMY.ONE bietet eine Vielzahl hilfreicher Services an: Nachrichten-Ticker, Finanz-Informationen, Themensammlungen, mobile Dienste und vieles mehr. Alle Services werden in mediengerechten Formaten zur Verfügung gestellt und erleichtern dem Nutzer die Orientierung in der täglichen Entscheidungsfindung. Moderne Web-Präsenzen wie Handelsblatt.biz als Recherche- und Informationsplattform erweitern den Nutzen der Online-Angebote. Vermarktet werden die Websites über die Tochter GWP online-marketing, die neben den oben genannten Titeln der Verlagsgruppe Handelsblatt auch externe Websites wie Zeit.de oder Reuters.de vermarktet.

Kontakt:
Julius Endert
Redaktionsleiter Handelsblatt.com
Kasernenstraße 69
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211.887 1098
Telefax: 0211.887 97 10 98
E-Mail: j.endert[at]vhb.de
Internet: www.handelsblatt.com
www.handelsblatt.com/video

Roland Schweins
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
ECONOMY.ONE
Objektleiter Handelsblatt.com
Kasernenstraße 69
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211.8 87 1086
Telefax: 0211.887 97 1086
E-Mail: r.schweins[at]vhb.de
Internet: www.handelsblatt.com

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29. Januar 2007 | 7.455 klicks

Suchmaschinen Anbieter und Softwaregigant Microsoft plant laut einem Bericht des Wall Street Journals, ein eigenes Online-Zahlungssystem auf den Markt zu bringen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Kosten für die Nutzung, welche geringer sein sollen, wie die Zahlungsabwicklung über eine Kreditkarte.

Auf den World Ecnomic Forums in Davos hat sich Microsoft-Chef Bill Gates entsprechend geäusser hierzu und bestätigte, das der Microsoft-Gründer Pläne wieder aufgegriffen hat, ebenso wie Suchmaschinen Konkurrent Google mit seinem sich zusehenst mehr Beliebtheit erfreuenden Google Checkout, in den Markt für Online-Payments und Zahlungssysteme einzusteigen.

Speziell für das bezahlen im Internet, soll das Microsoft Online-Bezahlsystem Erleichterungen bringen und Bezahlen von Internet basierten Webinhalten und Services ermöglichen. Gates äusserte sich, die vergleichsweise hohe Zusatzkosten bei Kleinstbeträgen von 0,10 Cent bis 1,00 Dollar, durch sein neues Online-Bezahlsystem reduzieren zu wollen und somit auch diese Angebotssparte attraktiver für den Betreiber von solchen Produkten und Services zu gestalten.

Aktuell sind es noch Pläne, welche Gates sich in seiner üblichen „Denkwoche“ hat durch den Kopf gehen lassen. Aber schon in der Vergangenheit hat sich gezeigt, das gerade die Ideen dieser selbst verordneten „Denkwochen“ das gewisse „Etwas“ haben und schon Produkte wie den Internet Explorer und den Tablet-PC hervorgebracht haben.

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29. Januar 2007 | 7.369 klicks

Mit einer nennenswerten Neuheit – der Software „Suchmaschinenbrille“ – wartet die auf Suchmaschinen Optimierung und Suchmaschinen Marketing spezialisierte Firma cyberpromote GmbH auf der Messe Komma 2007 auf. Der Name klingt schon interessant und versetzt den Webmaster einer Homepage ab dem 15. Februar in die Lage, offizieller Verkaufsstart für die neue Software, seine Seite aus der Sicht einer Suchmaschine zu betrachten. Cyberpromote hat es in einer Softwarelösung geschafft, erstmalig Internetseiten aus der Sicht von Suchmaschinen darzustellen. Dabei visualisiert die Software Probleme auf leicht verständliche Art und ermöglicht dadurch verschiedene Analysen und Simulationen, welche die Suchmaschinen Tauglichkeit der eigenen Internetseite betrifft.

Die Software ermöglicht das Testen von Internetseiten für verschiedene Suchmaschinen und Sprachen, sowie die Veränderung, welche von bestimmten Parametern abhängig sind. Somit ist es möglich Fehler und eventuelle Ursachen schnell zu erkennen und optimal die eigene Verträglichkeit zur gewünschten Suchmaschine zu gewährleisten. Geplant ist von cyberpromote aus, in zukünftigen Versionen der Suchmaschinenbrille auch Ursachenanalyse und Lösungsvorschläge unterbreiten zu können.

Positiv aufgefallen ist der Preis für die neue SEO-Brille, welche unter Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista lauffähig ist. Für eine Gebühr von 19,00 Euro pro Jahr erhält man bereits Grundversion der Suchmaschinenbrille und für immernoch verträgliche 49,00 Euro im Jahr wird man Besitzer der Professional Version. In den Lizenzgebühren enthalten sind alle automatischen Updates der Software, sowie verfügbare Upgrades während der Lizenz-Laufzeit.

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27. Januar 2007 | 6.873 klicks

Softwareriese und Suchmaschinen Betreiber Microsoft muss sich noch etwas gedulden, bevor erste Profite seiner neuen Produkten zu erwarten sind. Das zweite Microsoft Geschäfts-Quartal ist abgelaufen und die Bilanz des zweiten Quartals liest komplizierter als sonst. Einer der Hauptgründe hierfür sind Verzögerungen bei der Einführung der Heimanwenderversionen des Betriebssystem Windows Vista und der neuen Office 2007 Produktreihe. Letztere führen dazu, dass Microsoft einen Teil seiner bereits gemachten Einnahmen erst im nächsten Quartal verbucht.

Die Bilanz für das zweite Quartal weisst daher eine „nur“ eine Steigerung von 6% gegenüber dem Vorjahr aus, was einen Umsatz von 12,54 Milliarden Dollar ausmacht. Als angegebener Reingewinn aus den fast 13 Milliarden Dollar wird von Microsoft die Summe von 2,63 Milliarden Dollar angegeben, ein Verlust von 28 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor.

Microsoft hat in das kommende Quartal einen Umsatz von 1,65 Milliarden Dollar und 1,13 Milliarden Dollar Reingewinn „verschoben“. Was zu diesem Ergebnis führte. Der „verschobene“ Umsatz und Gewinn ist auf Microsoft seine Aktion mit den Windows Vista Upgrade-Coupons zurückzuführen. Die Aktion hatte Microsoft mit PC-Hersteller gestartet und an PC-Käufer ausgegeben, die noch kurz vor dem Markstart des neuen Betriebssystemes mit den bisherigen Versionen ausgerüstete PCs gekauft haben. Microsoft wird diese Einnahmen erst verbuchen, wenn auch der Upgrade tatsächlich stattgefunden hat.

Weitere Infos hierzu im Netz zu lesen auf inside-it.ch und weitere …

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26. Januar 2007 | 4.916 klicks

Software Riese und Suchmaschinen Anbieter Microsoft hat für sein deutsches MSN-Portal einen weiteren Content-Kooperationspartner gefunden. Im Zuge der Stück-für-Stück Aktualisierung seines MSN Deutschland Portales, wurde nun das Gesundheitsressort optisch erneuert und inhaltlich erweitert. Neuer Kooperationspartner für den Gesundheitsbereich ist Onmeda, das aktuell führende Gesundheitsportal in Deutschland. Onmeda stellt sämtliche Inhalte für die Gesundheitsrubrik zur Verfügung.

Schon im Vorfeld ist es Microsoft gelungen, kompetente Partner ins Boot zu holen. Im Bereich der Immobilien hatte Microsoft bereits im November des alten Jahres Immonet (Unternehmen der Axel Springer Gruppe), als Content- und Know-How Lieferanten, ins Boot bekommen. Einen Monat später wurde die nächste Kooperation im Bereich der News Meldungen mit dem Welt.de Verlag abgeschlossen. Auch im Januar hatte Microsoft bereits eine Kooperation mit Monster.de vermeldet, welche den Bereich der Online Jobangebote auf der Microsoft Platform übernimmt.

Die Angebote von Onmeda werden auch von vielen Krankenversicherungen genutzt, als Verzeichnis zur Patientennavigation. Als wensentliche Komponente im neuen MSN Gesundheits-Relaunch wurde die Arzt-Auskunft integriert. In den Verzeichnissen sind alle Ärzte, Zahnärzte, psychologische Psychotherapeuten und Kliniken recherchierbar. Das komplette Verzeichnis umfasst in etwa 390.000 Adressen und führt bereits seit 1997 Mediziner und Patienten zusammen.

Das Portal ist kostenlos und werbefrei und ist ein Service der gemeinnützigen Stiftung.

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25. Januar 2007 | 6.620 klicks

Die chinesische Online Reiseagentur Ctrip.com hat mit MSN China, dem chinesischen Internetportal von Microsoft, ein Kooperationsabkommen abgeschlossen. Gemeinsam wollen beide Unternehmen den Reise-Bereich der Homepage aufrüsten. Künftig sollen die Nutzer von Ctrip.com ihre Hotels, Flugtickets und Pauschalreisen direkt über die Webseite buchen können.

Über die finanziellen Rahmenbedingungen gab bisher noch keine Angaben. Microsoft chinesisches MSN-Internetportal verfügt derzeit über rund 20 Millionen Nutzer. Ein Teil davon, der nicht unbeträchtlich ist, gilt als jung und relativ wohlhabend.

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24. Januar 2007 | 6.751 klicks

In diesen Wochen steht für den Softwaregiganten und Suchmaschinen Anbieter Microsoft viel auf dem Spiel. Der Softwareriese bringt nach fünf Jahren Entwicklungszeit, sein neues Betrievssystem Windows Vista auf den Markt. Gleichzeitig wird das neue Microsoft Office Paket eingeführt, was dazu führt, dass die beiden wichtigsten Produkte von Microsoft sich am Markt neu behaupten müssen.

Im Jahr 2006 machte Microsoft mit Windows und Office Produktreihe mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes von 44,3 Milliarden US-Dollar. Mit Windows nahm Microsoft 13,2 Milliarden US-Dollar ein und mit Office gut 10 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn den Microsoft erzielte beziffert sich auf 16,5 Milliarden US-Dollar und stammt fast ausschließlich aus den beiden Hauptprodukten Windows und Office. Die Spielekonsole XBox und der Musikplayer Zune haben zwar Umsatzanteile dazu gewonnen, schreiben aber noch immer rote Zahlen.

Erfahrungsgemäß lassen sich viele Geschäftskunden, die seit November auf Vista zugreifen können, einige Monate Zeit bis sie auf ein neues Windows-System umsteigen. Das Marktforschungsunternehmen Gartner geht davon aus, dass der Durchbruch von Vista nicht allzu lang auf sich warten lässt und die Mehrheit der Business-Computer in den nächsten 18 Monaten mit Windows Vista laufen wird.

Der größte Teil der Privatanwender wird wohl erst mit dem Neukauf eines PC’s den Umstieg auf Windows Vista vollziehen, denn die meisten älteren PC’s sind für den Umstieg auf Vista nicht geeignet. Ab dem 30. Januar wird Windows Vista auf fast allen neuen Windows-Computern, die im Handel vertrieben werden, installiert sein. Damit erfolgt der Umstieg in den kommenden Monaten fast automatisch.

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21. Januar 2007 | 6.415 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google plant den Ausbau seiner Netzwerk Infrastruktur. Im im amerikanischen Bundesstaat North Carolina wird Google eine neue Serverfarm errichten. Insgesamt 600 Millionen US-Dollar plant der Suchmaschinen Riese dafür auszugeben.

Ebenso wie Google, wird auch Microsoft seine Serverstruktur weiter ausbauen und plant für 550 Millionen US-Dollar ein Datenzentrum im texanischen San Antonio aufzubauen. Irgendwo muss das Geld ja hin 😉

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20. Januar 2007 | 5.221 klicks

Das hat Softwarehersteller Microsoft vorher noch nie gemacht. Microsoft hat sich dazu entschieden, sein neues Betriebssystem Microsoft Windows Vista, zum Herunterladen im Internet anbieten. Der Softwarehersteller teilte diesbzgl. mit, Ende Januar zum Verkaufsstart von Windows Vistafür, Windows Vista und auch die neue Version der Bürosoftware Microsoft Office im Netz, auf dem Windows Marketplace zur Verfügung zu stellen. Sowohl Betriebssystem, wie auch die Bürosoftware, wird es anfangs jedoch nur in englischer Sprache geben.

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20. Januar 2007 | 5.327 klicks

Sie Suchmaschinen Anbieter Microsoft, Google und Yahoo wollen sich zusammen mit Menschenrechtsgruppen für die Meinungsfreiheit im Web einsetzen. Eine Gruppe von US-amerikanischen Bürgerrechtlern, Unternehmen und anderen Organisationen hat sich darauf verständigt, gemeinsam nach Lösungen für Menschenrechts- und Datenschutzfragen bei internationalen Geschäften zu suchen. Damit solle der zunehmenden Verfolgung und Inhaftierung von Internet-Journalisten – etwa in Ländern wie China – entgegengewirkt werden. An den Gesprächen sind die bereits in China aktiven Internet Riesen Microsoft, Google und Yahoo beteiligt.

Das Ziel ist es Unternehmen haftbar zu machen, wenn sie mit solchen Regierungen wie China zusammenarbeiten, die Meinungsfreiheit unterdrücken und Grundrechte verletzen. Der Yahoo-Konzern war 2005 beispielsweise in die Schlagzeilen geraten, weil er den chinesischen Behörden nach Meinung von Menschenrechtsgruppen Informationen über einen Nutzer seines E-Mail- Dienstes gegeben hatte, die zur Verhaftung des Oppositionellen beitrugen. Der Mann wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Bereits im vergangenen Jahr, hatte Amnesty International gegen Microsoft, Google und Yahoo, wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an Internet-Zensur in China, Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen. Wie im vergangenen Jahr berichtet, gilt Yahoo als die Internetsuchmaschine in China, welche von den drei grossen Suchmaschinen Anbietern, die stärkste Zensur im Sinne der chinesischen Regierung ausübt.

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19. Januar 2007 | 5.933 klicks

Wie bereits in den vergangenen 12 Jahren, wird auch dieses Jahr auf der 3GSM World Congresses 2007 der Global Mobil Award verliehen. Das Beurteilungsverfahren, das im Dezember letzten Jahres begonnen hat, endet im Januar 2007. Der Gewinner in der Kategorie „Best Mobile Messaging Service“ wird neben anderen während des GSM Association`s Global Mobile Awards Dinners am Dienstag, dem 13. Februar 2007, in Barcelona bekannt gegeben.

Auch die Suchmaschinen Anbieter Yahoo! und Microsoft haben die Finalrunde der Nominierten für den Global Mobil Award erreicht. Neben Microsoft und Yahoo, schafften es auch TJAT, 3 UK und Openwave in der Kategorie „Best Mobile Messaging Service“ unter die TOP 5.

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Microsoft Start von MSN - Im Jahr 1995 fing alles an

MSN wurde im Jahr 1995 gegründet und lief früher nicht unter dem Begriff MSN, sondern als Microsoft Network. Damals verfolgte der Microsoft Konzern das Ziel, den Internet-Besuchern den Einstieg in diese „neue Welt“ zu erleichtern.

Den Anfang machte damals eine Plattform, die allerdings noch nicht für alle Internet-Besucher als universelles Netzwerk gedacht war. Dieses Netzwerk wurde erst nach der eigentlichen Gründung unter dem Namen MSN gegründet.

Startschwierigkeiten von MSN

Natürlich kämpfte auch Microsoft mit MSN damals mit nicht gerade wenigen Kinderkrankheiten, wie die meisten Firmen und Dienste ebenfalls. Im Fall von MSN wurden beispielsweise die Angebote hauptsächlich für den US-Markt ausgerichtet und weniger für Deutschland oder andere Länder.

Um sowohl den Internet Explorer als auch MSN weiter anzukurbeln, investierte Microsoft einige Gelder in die Projekte und verzahnte beides miteinander. So gehört das MSN-Portal beispielsweise zum Windows-Betriebssystem dazu und etablierte sich auf diese Weise weiter.

Die ersten großen Erfolge stellen sich im Jahr 2003 ein

Im Jahr 2003 konnte Microsoft mit dem MSN-Dienst entsprechende Erfolge verzeichnen, so dass neue Dienste entwickelt wurden: MSN Messenger und auch MSN Chat waren geboren. Durch die Windows-Live-Erweiterung entwickelte sich MSN allerdings im Verlauf der Zeit mehr und mehr in Richtung Informations-Portal.

Heute kann sich MSN gut und gerne gegen die Größen AOL und auch Yahoo und weitere Dienste behaupten. Ob Informationen über Finanzen, Politik, Wissenschaft, Mode, Lifestyle, Sport, Reisen, Panorama-Themen und vieles mehr – im MSN-Nachrichten-Bereich finden sich alle Infos für Internet-Besucher gebündelt an einem Ort.

Ein neuer Microsoft Dienst - Suchmaschinen-Dienst Bing startet im Jahr 2009

Im Jahr 2009 folgte allerdings ein weiterer Microsoft-Dienst, der auch heute noch für viele Suchmaschinen-Experten wichtig ist: Bing. Microsoft verfolgte damals das Ziel, mit dem Bing-Angebot mit dem Platzhirsch Google zu konkurrieren.

Zwar hat Bing bis heute nicht ansatzweise das Volumen der Suchanfragen von Google erreicht, sich allerdings durch clevere Strategien und vor allem Partnerschaften zu einer ebenfalls wichtigen Suchmaschine entwickelt.

Nützliche Partnerschaften für Bing und MSN

2010 gab beispielsweise Facebook eine Partnerschaft mit Microsofts Bing bekannt, 2011 folgte eine Kooperation mit Baidu. Auch Windows-Phone-Smartphones sind heute standardmäßig mit dem Microsoft-Dienst Bing als Suchmaschine ausgestattet. Spannend ist außerdem die Tatsache, dass seit iOS 7 auch Apple eher Bing als Google einsetzt, um Siri aus den Tiefen des Internets die richtigen Antworten finden zu lassen.

Das Ende vom Lied: Microsoft hat mit MSN als News-Portal, Bing als Suchmaschine und weiteren Diensten ein Netzwerk an zusammenspielenden Möglichkeiten geschaffen.