Microsoft, Bing und MSN im Suchmaschinen Blog

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Microsoft, Bing und MSN

Ähnlich wie bei vielen anderen News-Webseiten aller Art findet sich auch in den MSN-Nachrichten das Neueste des Tages. In verschiedenen Kategorien aller Art finden interessierte Leser auf einen Blick, was in der Welt geschieht.

Microsoft und MSN News - Politik, Wissen, Finanzen, Panorama und mehr

Die politische Situation verschiedener Länder, Bundestagswahlen, kontroverse Berichterstattungen und das Thema des Tages. Im Finanzbereich informiert MSN-News nicht nur über neue Änderungen im Bereich Finanzen und Wirtschaft, sondern auch über Urteile, Strafen, Deals und Investitionen. Über allgemeine Themen informiert Microsoft via MSN im Panorama-Bereich des Angebots. Spannend ist vor allem der Bereich Polizeifunk, da hier oftmals Katastrophen-Meldungen zu finden sind, die schlichtweg in dieser gebündelten Form nur selten aufbereitet werden.

In den wissenschaftlichen Bereich geht es in den MSN-Nachrichten ebenfalls, angefangen von Astrologie über Biologie bis hin zur Archäologie, Mythen, Technik, Geschichte und vieles mehr. Schlussendlich wartet das MSN-News-Angebot mit einem lokalen Neuigkeiten-Dienst auf, der für zahlreiche Großstädte die passenden News-Meldungen anbietet.

9. Oktober 2006 | 5.397 klicks

Microsoft hat das Erscheinungsdatum für den Microsoft Internet Explorer 7 bekanntgegeben, demnach soll es im Oktober soweit sein. Wann im Oktober der neue Internet Exlporer 7 in der Final Version erscheinen soll, gab Microsoft allerdings nicht bekannt.

Der IE 7 wird, einige Wochen nach dem erscheinen, als wichtiges Update über ein Windows-Update von Microsoft ausgeliefert. Zur Zeit kann man sich noch den Release Candidate 1 des Internet Exlporer 7 für Testzwecke herunterladen. Ob es vor der Final noch einen zweiten Release Candidate geben wird ist nicht bekannt.

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7. Oktober 2006 | 5.744 klicks

Microsoft hat auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse gleich zweimal abgeräumt und einen Giga-Maus-Preis, sowie eine TOMMI Nominierung für seine Lernsoftware „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ erhalten. Die von Microsoft und Partnern entwickelte Software war ein voller Erfolg. So wurde die Schlaumäuse-Lernsoftware von Microsoft in der Kategorie „GIGA-MAUS 2006 in Gold“ als bestes Programm des Jahres ausgezeichnet.

Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde von Microsoft Deutschland in Kooperation mit Cornelsen, dem führenden deutschen Verlag für Bildungsmedien, ins Leben gerufen. Die ComputerLernWerkstatt (CLW) der TU Berlin steht dem Projekt als wissenschaftlicher Partner und Experte auf dem Gebiet der Sprach- und Medienkompetenzförderung zur Seite.

Hier eine Meldung, welche es zum Thema auf dem Presseportal.de zu lesen gibt:

München (ots) – Die Schlaumäuse-Lernsoftware, das Herzstück der Initiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ von Microsoft und Partnern, wurde während der diesjährigen Frankfurter Buchmesse mit der „Goldenen GIGA-MAUS 2006“ ausgezeichnet, dem Preis für das beste Lernprogramm des Jahres. Außerdem wurde die Schlaumäuse-Software für den „TOMMI“, den deutschen Kindersoftwarepreis nominiert, für den erstmalig ein Sonderpreis für Kindergarten und Vorschule vergeben wurde. Auch mit dieser zweiten Version der Schlaumäuse-Software, die seit einigen Wochen verfügbar ist, wird spielerisch die Sprachbildung verbessert, der Schriftspracherwerb vorbereitet und das erste Lesen gefördert.

Die diesjährige Frankfurter Buchmesse war für die Initiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ von Microsoft und Partnern ein voller Erfolg: So wurde die Schlaumäuse-Lernsoftware in der Kategorie „GIGA-MAUS 2006 in Gold“ als bestes Programm des Jahres ausgezeichnet.

Die Jury urteilte: „Die vielen spielerischen Lerneinheiten für Vor- und Grundschulkinder überzeugen durch ihre pfiffige Umsetzung. Seit dem Start der Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ im Frühjahr 2003 haben bereits mehr als 30.000 Kinder in rund 1.000 Kindertagesstätten mit der Version 1 der Schlaumäuse-Software gelernt. Mit der neuen Scheibe können die Kinder jetzt auch zu Hause ihre Neugier auf Buchstaben, Wörter und Texte stillen.“ (Quelle:

Die GIGA-Maus, der Preis für die beste Software zum Lernen, Spielen und Entdecken gilt als anerkanntes Gütesiegel für empfehlenswerte Familiensoftware. Er wurde bereits zum neunten Mal von Eltern family und Hewlett Packard verliehen und bietet eine verlässliche Orientierungshilfe für Eltern, Erzieher und Grundschullehrer.

Außerdem wurde die Schlaumäuse-Lernsoftware in diesem Jahr für den TOMMI, den deutschen Kindersoftwarepreis, vorgeschlagen. Die Stiftung Lesen und der renommierte Mainzer Medienpädagoge Prof. Dr. Stefan Aufenanger nominierten die Schlaumäuse-Software für den erstmalig vergebenen Sonderpreis für Kindergarten und Vorschule. Der Preis wurde heute im Kinder- und Jugendbuchforum der Frankfurter Buchmesse verliehen.

Die Begründung der Jury für die Nominierung: „Dass Kinder mit dem Computer lesen und schreiben lernen können, wird von vielen Eltern und Pädagogen bezweifelt. Die Schlaumäuse zeigen jedoch auf sehr eindrucksvolle und didaktisch gut begründete Weise, dass das doch möglich ist. Lernprogramme müssen nicht eindimensional sein, sondern können spielerisch auch grundlegende Kulturtechniken vermitteln. Dass das Ganze den Kindern auch noch Spaß macht, kommt der Anwendung zu Gute.“ (Quelle:

„Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“
Die Bildungsinitiative „Schlaumäuse – Kinder entdecken Sprache“ wurde von Microsoft Deutschland in Kooperation mit Cornelsen, dem führenden deutschen Verlag für Bildungsmedien, ins Leben gerufen. Die ComputerLernWerkstatt (CLW) der TU Berlin steht dem Projekt als wissenschaftlicher Partner und Experte auf dem Gebiet der Sprach- und Medienkompetenzförderung zur Seite. Die Schirmherrschaft der Bildungsinitiative hat Bundesfamilien¬ministerin Ursula von der Leyen übernommen.

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6. Oktober 2006 | 5.979 klicks

Bei Internet Usern in Europa stellen Google, Yahoo und Microsoft die drei Top-Anlaufstellen dar. Eine neue Online Studie welche von comScore veröffentlicht wurde belegte auch, dass YouTube und Mozilla grossen Zuwachs verzeichnen. Die Studie belegte weiterhin, eine Zunahme der Besucherzahlen auf Immobilien-Sites im Monat August.

Hier die Studie, welche ich auf dem Presseportal dazu gelesen hatte

London (ots/PRNewswire) – comScore veröffentlicht die führenden europäischen Sites

comScore World Metrix, der Führer bei der Erforschung digitalen Medien-Verhaltens, stellte heute die besten europäischen Internet-Adressen auf der Basis von Daten vor, die mittels dem World Metrix Publikum-Bewertungs-Service (audience ratings service) für den Monat August ermittelt wurden. Zu den bemerkenswerten Gewinnern gehören YouTube.com, mit einem gesunden Wachstum von 16 Prozent auf 23,3 Millionen Besucher im Vergleich zum Juli und die Mozilla Organisation, die sich um 29 Prozent auf 15,5 Millionen Besucher steigerte.

Der Verkehr zur Kategorie Immobilien nahm in Europa während des August um 11 Prozent zu, angeführt von der deutschen Site ImmobilienScout24, die ein Wachstum von 18 Prozent auf 3,8 Millionen Besucher schaffte. Auf den zweiten Platz in der Kategorie kam die britische Site Rightmove.co.uk, immerhin noch mit einem Gewinn von 7 Prozent und 3,2 Millionen Besuchern im Vergleich zum Juli. Dritter im Bunde war die deutsche Site Immonet.de, mit einem Plus von 13 Prozent auf 2 Millionen Besucher.

„Die Zunahme der Besucherzahlen auf Immobilien-Sites im August passt sehr gut zu den Ankündigungen bedeutender Hypotheken-Geber und der Bank von England, die gleichlautend angeben, dass in Anbetracht der kommenden Änderungen bei den Zinsen, die Aktivitäten im Geschäft spürbar zugenommen haben“ sagte Bob Ivins, Geschäftsführer, comScore Europe. „Da sich die Konsumenten bei ihrer Immobilien-Suche zunehmend des Internets bedienen, um Objekte anzuschauen, Hypotheken-Konditionen zu überprüfen und Hypotheken-Abzahlungsraten zu berechnen, kann davon ausgegangen werden, dass das Konsumenten-Verhalten im Internet ein führender Indikator für übergreifende makroökonomische Trends im Bereich Wohnungswesen wird.“

Europäische Sites für Foto Sharing im August im Sucher der Konsumenten
Im August steigerte sich der Verkehr zur Kategorie der Foto-Sites um 5 Prozent, angeführt von Imageshack.us, mit 13,0 Millionen Besuchern (eine Steigerung um 10 Prozent gegenüber Juli), gefolgt von Flickr.com mit 6,5 Millionen Besuchern (ein Plus von 11 Prozent) und Piczo.com mit 6,4 Millionen Besuchern (10 Prozent mehr). Die Europäer wollten ihre besten Sommer-Bilder zur Schau stellen und brachten Photobucket.com und Pbase.com die höchsten Wachstumsraten mit einer Zunahme von 15 Prozent und 18 Prozent im Vergleich zum Vormonat.

Spitzen-Sites Europa
Google, Microsoft und Yahoo! werden von den europäischen Internet-Benutzern als die drei Top-Anlaufstellen bewertet; alle drei aber mit relativ flachem Ergebnis im Vergleich zu Juli. Von den besten 10 europäischen Sites erreichte Wikipedia im August mit 9 Prozent den grössten Zuwachs auf 50,9 Millionen Besucher.

Informationen zu comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der erste Service, der kontinuierlich das Online-Verhalten auf einer weltweiten Basis misst und berichtet und so Besuchszahlen und demografische Charakteristiken von Website-Nutzern aus aller Welt bereitstellt. Mit der aktiven Repräsentation von Ländern, welche die Mehrheit der globalen Internet-Bevölkerung ausmachen, versorgt Welt Metrix seine Kunden mit Einschätzungen und harmonisierten Online Leistung Metriken der weltweiten Internet-Bevölkerung auf der Basis einer konsistenten Methode über alle Länder hinweg. Über 100 Kunden abonnieren den comScore World Metrix Service, einschliesslich acht der zehn Spitzen-Interaktiv-Werbeagenturen.

Informationen zu comScore Networks
comScore Networks ist ein global führender Anbieter bei der Vermessung des digitalen Zeitalters. Diese Funktionalität wird aufgrund massiver, globaler Profilquerschnitte von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die ausdrückliche Erlaubnis gegeben haben, Surfgewohnheiten und Transaktionsverhalten, einschliesslich der Online- und Offline-Bestellungen, zu erfassen, bereitgestellt. Die comScore-Teilnehmer nehmen auch an Marktforschungsumfragen teil, bei denen ihre Verhaltensweisen und Absichten erfasst und verarbeitet werden. Mit Hilfe seiner proprietären Technologie misst comScore, was in einem breiten Verhaltens- und Gewohnheitsspektrum wichtig ist. Berater von comScore setzen dieses Hintergrundwissen über Kunden und Mitbewerber bei der Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken ein, die eine überlegene Kapitalrendite erbringen. Die Dienste von comScore werden von global agierenden Unternehmen, wie AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestle, MBNA, Universal McCann, United States Postal Service, Merck und Expedia, in Anspruch genommen. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website unter http://www.comscore.com.

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27. September 2006 | 16.386 klicks

Nach nur 2 Monaten waren alle groben Probleme im Zusammenspiel zwischen dem Yahoo! Messenger und dem Microsoft Live Messenger beseitigt und die limitierte Beta-Testphase wurde beendet. Durch das zusammenführen der Messenger Dienste, ist die Messenger Community von Microsoft und Yahoo nun die weltweit grösste Messenger Community der Welt.

Nahezu 350 Millionen Internetnutzer werden so von Yahoo! und Microsoft zur größten Messenger-Community der Welt verbunden. Yahoo! und Microsoft hatten sich zu diesem bedeutenden Schritt entschlossen, da die Möglichkeit der Kommunikation über verschiedene Netzwerkeh inweg ganz oben auf der Wunschliste der User stand.

Hier die offizielle Pressemeldung von Yahoo!, welche ich auf dem presseportal.de dazu gefunden habe:

München (ots) – Eine anlässlich der generellen Verfügbarkeit durchgeführte Yahoo! Umfrage zeigt: Knapp ein Drittel der deutschen User will die neue Interoperabilität nutzen, um per Instant Messenger noch enger mit Freunden und Familie in Verbindung zu treten

Die limitierte Beta-Testphase für die Verbindung der Messaging-Dienste „Yahoo! Messenger mit Voice“ und „Windows Live Messenger“ ist nach nur zwei Monaten erfolgreich abgeschlossen. Somit haben ab sofort alle Nutzer der beiden Services die Möglichkeit, per Instant Messaging miteinander zu kommunizieren – als würden sie denselben Messenger-Dienst nutzen. Darüber hinaus können sie nun auch in dienstübergreifenden Kontakt-Listen sehen, welche Freunde online sind. Nahezu 350 Millionen Internetnutzer werden so von Yahoo! und Microsoft zur größten Messenger-Community der Welt verbunden. Yahoo! und Microsoft hatten sich zu diesem bedeutenden Schritt entschlossen, da die Möglichkeit der Kommunikation über verschiedene Netzwerke hinweg ganz oben auf der Wunschliste der User stand. Eine aktuelle Yahoo! Umfrage unter mehr als 2.000 Internetnutzern zeigt nun, wie wichtig den Nutzern diese Interoperabilität ist: Knapp ein Drittel der deutschen Messenger-Nutzer (29 Prozent) sieht in der Verbindung zwischen den Messaging-Diensten eine große Chance, noch enger mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben.

Jeder zweite User in Deutschland (48 Prozent) nutzt der aktuellen Yahoo! Umfrage zufolge einen Messenger-Dienst, um online mit anderen zu kommunizieren. Knapp die Hälfte von ihnen (43 Prozent) tauscht sogar täglich persönliche Nachrichten über einen Messenger-Dienst aus. Dafür haben ein Viertel der Befragten (24 Prozent) mehr als einen Messenger-Dienst auf ihren Rechnern installiert. Denn sie haben Freunde und Familienmitglieder, die verschiedenen Messaging-Services angeschlossen sind. Für die Kommunikation zwischen Nutzern des Yahoo! Messenger mit Voice und Windows Live Messenger ist dies ab sofort nicht mehr notwendig. Denn durch die Verbindung der beiden Services können alle Yahoo! und Microsoft Nutzer ihre Instant Messages künftig kostenlos miteinander austauschen und dienstübergreifend sehen, wer von den eigenen Kontakten gerade online ist. Dabei sind es vor allem die Freunde (36 Prozent) und ihre Familie (34 Prozent), mit denen die befragten Nutzer über den Messenger Kontakt halten möchten.

Kontakt zu Freunden & Verwandten im Ausland

Für ein Viertel der Befragten (24 Prozent) ist der Messenger der bevorzugte Kommunikationsservice im Internet, um mit Freunden und Familie im Ausland in Verbindung zu bleiben. Der klassische Brief spielt dagegen kaum mehr eine Rolle (2 Prozent). Der Grund hierfür liegt in der speziellen Nutzung der Messenger-Dienste, die einen direkten „Gesprächspartner“ erfordert: Über drei Viertel der befragten Nutzer (78 Prozent) wollen sich vor allem via Chat im Messenger unterhalten. Für 39 Prozent von ihnen ist der Messenger der ideale Weg, um sich zu einem persönlichen Treffen zu verabreden. Und knapp ein Drittel (32 Prozent) nutzt den Messenger für den Meinungsaustausch und anregende Diskussionen.

„Die Messenger-Dienste nehmen in der Online-Kommunikation einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Dies haben die Ergebnisse der aktuellen Yahoo! Umfrage gezeigt“, so Dirk Hensen, Unternehmenssprecher von Yahoo! Deutschland. „Deshalb freuen wir freuen uns umso mehr, dass wir unseren weltweiten Nutzern gemeinsam mit Microsoft ein dienstübergreifendes Instant Messaging Erlebnis ermöglichen können. Durch die Verbindung der Yahoo! und Windows Live-Nutzer zur größten Messenger-Community der Welt ist für die Online-Kommunikation mit Freunden und Familie ein neues Zeitalter angebrochen.“

Mehr Informationen zu Yahoo! finden Sie unter www.yahoo.de/presse

Über Yahoo! Messenger
Yahoo! Messenger mit Voice (www.yahoo.de/messenger) ist einer der beliebtesten Instant Messaging Dienste im Internet. Er macht es den Nutzern leichter als je zuvor, sich mit Freunden und Familie weltweit auszutauschen, zu kommunizieren und Kontakte zu pflegen. Yahoo! Messenger mit Voice hat sein Innovationspotential im Bereich Instant Messaging schon mehrfach unter Beweis gestellt: als erster Anbieter einer Webcam-Funktion, als erster Anbieter, der ein interaktives und gemeinsames Erlebnis mit Messenger-Welten eingeführt hat, und als erster Anbieter, der animierte Emoticons eingeführt hat. Yahoo! Messenger mit Voice nimmt darüber hinaus durch die Integration von führenden Yahoo! Diensten wie u.a. Spiele, Musik, Fotos und Suche eine führende Position ein. Außerdem stellt der Yahoo! Messenger die meisten Möglichkeiten für Privatkunden, in Verbindung zu bleiben – über Text Instant Messaging, PC-zu-PC Telefonie oder Video.

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist weltweit eine der führenden Internetmarken und eines der am häufigsten frequentierten Webangebote. Das Ziel von Yahoo! ist es, seinen Usern umfassende Online-Produkte und -Dienste für das tägliche Leben zur Verfügung zu stellen. Unternehmenskunden bietet Yahoo! ein weit reichendes Angebot an Marketing-Instrumenten und -Lösungen, um die Nutzer in aller Welt zu erreichen. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien, USA.

Über Windows Live Messenger
Der Windows Live Messenger ist ein kostenloser Instant-Messaging-Service, der es Usern ermöglicht, mit Freunden, Familie und Kollegen in Echtzeit in Kontakt zu treten und sich auf vielfältige, einfache und witzige Art auszutauschen. Der Service ist in 60 Ländern verfügbar. Mit monatlich mehr als 240 Millionen aktiven Usern ist er der weltweit größte IM-Service im Privatkundenbereich. User können über Text-, Sprach- oder Mobilnachrichten kommunizieren sowie Video-Unterhaltungen abhalten. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihren Messages mit Animoticons und dynamischen Anzeigebildern eine persönliche Note zu verleihen und Fotos, Dateien sowie Suchergebnisse in Echtzeit auszutauschen. Der Windows Live Messenger bietet als einziger Instant-Messaging-Service Vollbild-Videoübertragungen und ermöglicht als erster Anbieter den unbegrenzten Dateiaustausch. Er ist eng mit den anderen Windows Live und MSN Kommunikationsservices wie zum Beispiel Windows Live Mail, MSN Hotmail und MSN Spaces integriert; auf diese Weise können Anwender noch flexibler mit den für sie wichtigen Menschen in Kontakt treten und relevante Informationen nutzen. Der Windows Live Messenger ist unter verfügbar.

Über MSN und Windows Live
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung. Unter sind Informationen über diese Services und künftige Updates zu finden. MSN ist unter abrufbar.

Alle Presseinformationen finden Sie auch unter .

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

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27. September 2006 | 5.663 klicks

Microsoft plant auf seiner Online Platform MSN live Konzerte zu übertragen. Dazu ist Microsoft eine Partnerschaft mit Control Room alias Network Live eingegangen. Control Room produziert Live-Übertragungen von Konzerten und waren verantwortlich für die Übertragung der Live-8-Konzerte, welche bei AOL zu sehen waren.

Man plant die von Control Room übertragenen Live- und On-Demand Konzerte exklusiv auf MSN anzubieten, zusätzlich wird es eventuell möglich sein, die Inhalte über Xbox Live, den MSN Live Messenger, sowie seine Windows-Media-Player-Plattform oder die Windows XP Media Center Edition anzubieten

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26. September 2006 | 7.265 klicks

Zwei unabhängig Studien von Gartner und IDC bescheinigen Microsoft im schnell wachsenden Markt für BI-Produkte (BI = Business Intelligence) und Lösungen weiterhin hohe Steigerungsraten. Die Studie von IDV belegt, das Microsoft im vergangenen Jahr doppelt so stark gewachsen ist. Zurückzuführen ist die Steigerung, weil Microsoft seine Datenbank-basierten Business Intelligence Funktionen erweitert hat und zusätzlich diese mit verwandten Tools für Datenintegration etc., kombiniert hat. Microsoft erweiterte weiterhin im November 2005, sein Business Intelligence Angebot mit SQL Server 2005 und dem Office Business Scorecard Manager.

Auch durch die Übernahme im April 2006, des US-amerikanischen Business Intelligence Spezialisten ProClarity, hat es Microsoft geschafft die Funktionalität seiner Business Intelligence-Plattform weiter auszubauen.

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26. September 2006 | 7.284 klicks

Der Microsoft Ableger Wallop hat die Beta-Phase seines Social Network eingeläutet. Wallop versteht sich als „Marktplatz“ und richtet sich an Adobe-Flash-Entwickler. Als das Produkt einer vierjährigen Microsoft Entwicklung, soll das basierende Angebot nicht über Werbung finanziert werden, sondern die Nutzer die Möglichkeit haben, Spiele, Animationen, Slideshows und Videos zu kaufen. Erst kürzlich hat Wallop eine Finanzspritze über 10 Millionen US-Dollar von Bay Partners, Consor Capital und der Investmentfirma Norwest Venture Partners erhalten.

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26. September 2006 | 6.127 klicks

Man soll sich ja schwer zu erreichende Ziele stecken, aber ob sich da Microsoft mit seinen gesteckten Zielen nicht zu weit aus dem Fenster gelehnt hat? Bis 2009 plant Microsoft, laut Aussage von Joanne Bradford – Vice President für die Werbevermarktung, die Einnahmen im Online Werbemarkt zu vervierfachen. Mit aggressiver Marketing Strategie will man direkt gegen die Konkurrenten Google und Yahoo angehen.

Damit das Vorhaben auch gelingt, plant man neue Werbemedien den Anzeigekunden zur Verfügung zu stellen. So soll zusätzlich zu den klassischen Bannerwerbung auf dem MSN-Portal und der Anzeigenschaltung in Suchmaschinen, auch die Werbung in PC Spielen und XBox Spielen genutzt und zur Verfügung gestellt werden. Weiterhin werden auch auf Web basierten Business Anwendungen freie Werbeplätze zur Verfügung gestellt.

Weiterhin entwickelt man im Hause Microsoft, maßgeschneiderte Werbekampagnen Modelle für Großkunden wie DaimlerChrysler oder den Visa. Grosskunden soll es möglich werden, ihre Zielgruppen über mehrere Plattformen übergreifend, direkt anzusprechen.

Um wieviel Geld es sich dreht, zeigen die Auswertungen der Werbeumsätze aus 2005. Microsoft verzeichnete im Jahr 2005 insgesamt 1,39 Millionen Dollar Werbeumsatz. Nichts im Vergleich zu Suchmaschinen Primus Google, welcher 2005 Einnahmen in Höhe von 6,07 Milliarden Dollar aus Anzeigenschaltungen erzielten, was bei Yahoo immerhin auch beachtliche 4,59 Milliarden Dollar für 2005 gewesen sind.

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25. September 2006 | 5.992 klicks

Der Weltverband der Zeitungen plant technische Barrieren aufzubauen, damit Online Nachrichten vor den Suchmaschinen besser geschützt sind. Man erhofft sich dadurch die in der Vergangenheit immer häufiger auftretenden Konflikte zwischen Zeitungen und Verlegen mit den grossen Suchmaschinen (Google, Yahoo und MSN, sowie deren News Portale) zu vermeiden.

Geplant sind technische Barrieren mit denen Buchanbieter, Zeitungsanbieter und Magazinanbieter den automatischen Zugriff auf ihre Inhalte regeln können. Heissen wird das ganze ACAP System (Automated Content Access Protocol). Das ACAP soll automatisch Informationen übermitteln, unter welchen Voraussetzungen die Inhalte der Verlage, Anbieter und Magazine genutzt werden dürfen. Diese Informationen sollen auch für die Crawler der Suchmaschinenbetreiber massgeblich und verständlich sein. Leider gab es dazu keine weiteren Details zur technischen Umsetzung vom WAN (World Association of Newspapers). Einzig die Aussage, das man am 6. Oktober ausführlich auf der Frankfurter Buchmesse darüber informieren möchte.

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25. September 2006 | 5.259 klicks

Es gibt auch noch Themen, wo die grossen Suchmaschinen Konkurrenten an einem Tisch zusammen arbeiten – verbesserte Rechtssicherheit im Internet für Suchmaschinen. Ein Thema was auch auf der diesjährigen Tagung Selbstkontrolle Suchmaschinen, geführt von der FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia), am 21.09.2006 in Berlin auf der Tagesordnung steht. Die Suchmaschinen und der FSM plädieren für eine gesetzliche Präzisierung und Klarstellung, um derzeit bestehende Rechtsunsicherheiten bezüglich
der Haftungsregelungen für Suchmaschinen zu beseitigen.

Hier ein Bericht, welchen ich auf dem Presseportal.de gelesen habe dazu:

Suchmaschinenanbieter setzen sich für mehr Rechtssicherheit ein / Bestimmungen des Telemediengesetzes standen im Mittelpunkt einer Tagung der Selbstkontrolle Suchmaschinen der FSM

Berlin (ots) – Die der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) angeschlossenen Suchmaschinenanbieter plädieren für eine gesetzliche Präzisierung und Klarstellung, um derzeit bestehende Rechtsunsicherheiten bezüglich der Haftungsregelungen für Suchmaschinen zu beseitigen. Dies erklärten die Anbieter AOL Deutschland, Google Inc., LYCOS Europe, MSN Deutschland, t-info und T-Online im Rahmen einer Tagung der Selbstkontrolle Suchmaschinen der FSM am 21.09.2006 in Berlin.

Unter dem Titel „Suchmaschinen in der modernen Kommunikation. Verantwortlichkeit und Haftung von Suchmaschinenanbietern für Inhalte in ihren Ergebnislisten.“ diskutierten Bundestagsabgeordnete, Kommunikationswissenschaftler, Medienrechtsexperten, Vertreter des Bundeswirtschaftministeriums und Anbieter über die technischen Gegebenheiten und entsprechende Möglichkeiten und Tendenzen der Weiterentwicklung von Suchtechnologien. Dabei machte vor allem Prof. Neuberger von der Universität in Münster deutlich, dass Suchmaschinen keine „Gatekeeper“ sind, als die sie teilweise bezeichnet werden, sondern Internetnutzern eine technische Suchhilfe anbieten, die diese meinungsneutral nutzen könnten. Weiterhin stellte Herr Dominikowski, Product Director Search der Lycos Europe GmbH, heraus, dass Suchmaschinen keinerlei eigene Inhalte anbieten sondern lediglich Inhalte Dritter auffindbar machen, indem sie auf diese verlinken. Er zeigte auf, dass allein aufgrund der großen Menge an Webseiten, auf die sie verlinken, eine manuelle Überprüfung einzelner Einträge ausgeschlossen ist. Dominikowski: „Suchmaschinen entwickeln sich ständig weiter, so dass es wichtig ist, heute einen Rechtrahmen zu schaffen, der flexibel genug ist, technische Entwicklungen nicht zu behindern und gleichzeitig die notwenige Sicherheit für die Unternehmen schafft.“

Vor diesem Hintergrund wurde im weiteren Verlauf der Veranstaltung über die Notwendigkeit diskutiert, besondere Haftungsregelungen für Suchmaschinen im geplanten Telemediengesetz (TMG) zu verankern. Ein solches Erfordernis sah etwa Prof. Sieber vom Max Planck Institut, der an die deutsche Politik appellierte, jedenfalls Regelungen wie in Österreich, Portugal oder Spanien zu schaffen, um der insbesondere in Deutschland bestehenden Rechtsunsicherheit zu begegnen Dr. Haller, Leiter der Rechtsabteilung der Google Deutschland GmbH, erläuterte anhand verschiedener Praxisbeispiele, welche problematischen Auswirkungen die derzeitige unsichere Rechtslage hat. In Einzelfällen war Suchmaschinen sogar untersagt worden, auf Tatsachenbehauptungen Dritter, durch die sich Einzelne verletzt fühlten, zu verlinken. Diese Rechtsprechung halten die Suchmaschinen für gefährlich, da sie die grundrechtliche Abwägung zwischen Meinungs- und Informationsfreiheit einerseits und dem Schutz Einzelner vor einer etwaigen Rechtsverletzung an dererseits privaten Unternehmen aufbürdet. Haller betonte, dass durch die Verpflichtung der Anbieter, eine Website aus dem Suchindex zu entfernen, lediglich die Auffindbarkeit des Angebots erschwert werde, der Inhalt jedoch weiterhin unverändert im Internet bereit stehe. Nur eine Inanspruchnahme des Verletzers könne zur Abstellung einer Rechtsverletzung führen. Die Suchmaschinenanbieter wehren sich dagegen, die Rolle der „Internetpolizei“ zu übernehmen und Webseiten Dritter, auf die in den Suchergebnislisten verlinkt wird, inhaltlich zu überprüfen und rechtlich zu bewerten. Es sollte allein Aufgabe der Gerichte und anderer staatlicher Behörden sein, über die Rechtmäßigkeit von Inhalten zu entscheiden. Die Unternehmen forderten die Politik daher auf, die jetzt anstehenden Beratungen zum TMG zu nutzen, um endlich klare Haftungsregelungen für Suchmaschinenanbieter zu schaffen.

Die Selbstkontrolle Suchmaschinen der FSM
In der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V. (FSM) haben sich Anfang 2005 alle großen in Deutschland operierenden Suchmaschinenanbieter zur Selbstkontrolle der Suchmaschinenanbieter zusammengeschlossen. Es ist die weltweit erste Initiative, in der sich alle großen Suchmaschinenanbieter zusammenge¬funden haben, um sich gemeinsam über einheitliche Standards zur Gewährleistung von Transparenz, Verbraucher- und Jugendschutz bei gleichzeitiger Wahrung der Meinungs¬freiheit und der Vermeidung von Zensur zu verständigen. Zu den Gründungsmitgliedern der Selbstkontrolle gehören AOL Deutschland, Google Inc., LYCOS Europe, MSN Deutschland, t-info, T-Online und Yahoo! Deutschland.

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23. September 2006 | 5.590 klicks

Microsoft hat dieses Jahr erstmalig an der OMD (Messe & Kongress für digitales Marketing) in Düsseldorf teilgenommen und äusserte sich über deren Pressesprecher Bernhard Grander positiv über deren Verlauf.

„Wir waren zum ersten Mal als eigenständiger Aussteller auf der OMD, um unser neues Sales Team vorzustellen. Unser Fazit: Wir sind rundum zufrieden und haben einen sehr erfolgreichen Einstand gefeiert. Wenn man heutzutage in der Vermarktung tätig ist, kommt man an der OMD nicht mehr vorbei.“

Im Jahr 2007 wird die OMD erneut im September und wieder in der Messe Düsseldorf stattfinden.

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19. September 2006 | 4.906 klicks

Der auf kundenspezifische IT-Lösungen spezialisierte Systemintegrator Pentasys hat für seine Kunden und für Interessierte, gemeinsam mit Microsoft, die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Projektmanagement dargestellt.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Veranstaltung sind, dass die Microsoft Server Familie für den Betrieb von „Mission Critical“ Anwendungen leistungsfähig und trotzdem kostengünstig ist, MS .NET 2.0 als Applikationsplattform absolut geeignet ist und MS Visual Studio als Framework für Application Lifecycle Management, sowohl hohe Entwicklerproduktivität, als auch Teamfähigkeit gewährleistet. Für die Pentasys IT-Spezialisten mit vielfältiger .NET-Expertise wiederum ist die Unterstützung durch die Plattform in allen Projektphasen besonders bedeutend.

Hier die gesamte Meldung, welche ich dazu gelesen hatte.

München (ots) – 18. September 2006 – Der auf kundenspezifische IT-Lösungen spezialisierte Systemintegrator Pentasys hat für seine Kunden und für Interessierte gemeinsam mit Microsoft die Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Projektmanagement dargestellt. Thema auf den jüngsten Pentasys-Perspektiven, den kostenfreien Informationsveranstaltungen zu unterschiedlichen technischen Themen, war der Einsatz von .NET und Microsoft Servern in unternehmenskritischen Anwendungen. Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Veranstaltung sind, dass die Microsoft Server Familie für den Betrieb von „Mission Critical“ Anwendungen leistungsfähig und trotzdem kostengünstig ist, MS .NET 2.0 als Applikationsplattform absolut geeignet ist und MS Visual Studio als Framework für Application Lifecycle Management sowohl hohe Entwicklerproduktivität als auch Teamfähigkeit gewährleistet. Für die Pentasys IT-Spezialisten mit vielfältiger .NET-Expertise wiederum ist die Unterstützung durch die Plattform in allen Projektphasen besonders bedeutend.

Aus der Sicht von Microsoft haben sich die Aufgabenfelder innerhalb der Softwareentwick-lung aufgrund der immer komplexeren IT-Systeme deutlich verändert. Neue Märkte erschliessen, Innovationen, Time-to-Market, Wachstum in vorhandenen Geschäftsbereichen, Kundenbindung steigern, Profitabilität erhöhen, Kosten reduzieren oder Effizienz verbessern: darin liegen heute die Chancen für Wertschöpfungsbeiträge der Informationstechnologie. Damit gehen beachtliche Herausforderungen an das Projektmanagement einher: Alle Geschäftsanforderungen müssen klar darstellbar sein, und den Projektrisiken bei hochkomplexen Softwareprojekten, den engen Zeitvorgaben oder dem intensiven Kostendruck muss mit einer integrierten Softwareentwicklungsumgebung begegnet werden können. Fortlaufende Qualitätssicherung, Projekttransparenz und maßgeschneiderte Vorgehensweisen, passend für das jeweilige Unternehmen sowie das Projekt selbst, sind hierbei essentiell. Eine optimale Steuerung komplexer Projekte über alle Projektphasen hinweg ist der Schlüssel für eine hohe Kundenzufriedenheit.

Das gemäß ISO-9001/2000 zertifizierte Vorgehensmodell der Projektmanagement-Spezialisten von Pentasys erstreckt sich von der Planung, dem Entwurf über die Implementierung, den kontinuierlichen Tests bis hin zu Produktion und Wartung. Erst dann spricht Pentasys von einem teamorientierten Lifecycle Management. Das Microsoft Visual Studio 2005 Team System ist ein ideales Werkzeug für eine derartige Aufgabe. Ein solches professionelles Management beinhaltet unter anderem die Bereitstellung einer definierten Infrastruktur, die eine schnelle Einarbeitung von Mitarbeitern in das Projekt gewährleistet, eine hohe Akzeptanz bei den Entwicklern erzeugt und nicht zuletzt eine kontinuierliche Qualitätssicherung durch teilweise automatische Testzyklen bietet.

„Unternehmenskritische Anwendungen müssen nicht nur hochverfügbar, robust, skalierbar und wartbar sein. Es sollten schon im Entwicklungsprozess alle Betriebsaspekte berücksichtigt sein und zukunftssichere Architekturen zum Einsatz kommen. Für uns ist .NET nicht nur eine kostengünstige und funktionsvielfältige, sondern eben auch zukunftssichere Plattform“, betont Dr. Friedrich Schanda, Leiter Sales Support bei Pentasys.

„Microsoft hat mit .NET und dem Visual Studio Team System auf die Veränderungen im Bereich der professionellen Softwareentwicklung reagiert und eine solide und zukunftssichere Basis geliefert, von der IT-Projektmanagement Spezialisten wie Pentasys profitieren“, ergänzt Marcus Alt, Senior Developer Technology Advisor, Developer Platform & Strategy Group, Microsoft Deutschland.

Die Pentasys Gesellschaft für Informationstechnologie mbH mit Hauptsitz in München gehört zu den am schnellsten wachsenden deutschen IT-Systemintegratoren. 1995 mit drei Beschäftigten gegründet, hat das Unternehmen bis heute mehr als 100 neue qualifizierte Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Die Firmenstrategie ist auf kompromisslose Qualität und strikte Orientierung am Mehrwert für die Kundschaft ausgerichtet. Hochqualifiziertes und überdurchschnittlich motiviertes Personal, sowie ein gemäß ISO-9001/2000 zertifiziertes Projektvorgehensmodell, schaffen die Voraussetzungen hierfür. Zum Leistungsspektrum gehören IT-Consulting, Projektmanagement, Machbarkeitsanalyse, Architekturkonzeption, Realisierung und Test von IT-Systemen aus einer Hand. Zu den Referenzkunden zählen unter anderem Arval (eine BNP Paribas Com-pany), O2 Germany, BMW AG, Bristol-Myers Squibb, Hypo Vereinsbank (Member of UniCredit Group), Kabel Deutsch-land, MAN Nutzfahrzeuge AG, McDonalds, Microsoft, RTL II, Yves Rocher, Volvo Financial Services, die Deutsche Telekom, das ifo-Institut für Wirtschaftsforschung und das Europäische Patentamt.

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Microsoft Start von MSN - Im Jahr 1995 fing alles an

MSN wurde im Jahr 1995 gegründet und lief früher nicht unter dem Begriff MSN, sondern als Microsoft Network. Damals verfolgte der Microsoft Konzern das Ziel, den Internet-Besuchern den Einstieg in diese „neue Welt“ zu erleichtern.

Den Anfang machte damals eine Plattform, die allerdings noch nicht für alle Internet-Besucher als universelles Netzwerk gedacht war. Dieses Netzwerk wurde erst nach der eigentlichen Gründung unter dem Namen MSN gegründet.

Startschwierigkeiten von MSN

Natürlich kämpfte auch Microsoft mit MSN damals mit nicht gerade wenigen Kinderkrankheiten, wie die meisten Firmen und Dienste ebenfalls. Im Fall von MSN wurden beispielsweise die Angebote hauptsächlich für den US-Markt ausgerichtet und weniger für Deutschland oder andere Länder.

Um sowohl den Internet Explorer als auch MSN weiter anzukurbeln, investierte Microsoft einige Gelder in die Projekte und verzahnte beides miteinander. So gehört das MSN-Portal beispielsweise zum Windows-Betriebssystem dazu und etablierte sich auf diese Weise weiter.

Die ersten großen Erfolge stellen sich im Jahr 2003 ein

Im Jahr 2003 konnte Microsoft mit dem MSN-Dienst entsprechende Erfolge verzeichnen, so dass neue Dienste entwickelt wurden: MSN Messenger und auch MSN Chat waren geboren. Durch die Windows-Live-Erweiterung entwickelte sich MSN allerdings im Verlauf der Zeit mehr und mehr in Richtung Informations-Portal.

Heute kann sich MSN gut und gerne gegen die Größen AOL und auch Yahoo und weitere Dienste behaupten. Ob Informationen über Finanzen, Politik, Wissenschaft, Mode, Lifestyle, Sport, Reisen, Panorama-Themen und vieles mehr – im MSN-Nachrichten-Bereich finden sich alle Infos für Internet-Besucher gebündelt an einem Ort.

Ein neuer Microsoft Dienst - Suchmaschinen-Dienst Bing startet im Jahr 2009

Im Jahr 2009 folgte allerdings ein weiterer Microsoft-Dienst, der auch heute noch für viele Suchmaschinen-Experten wichtig ist: Bing. Microsoft verfolgte damals das Ziel, mit dem Bing-Angebot mit dem Platzhirsch Google zu konkurrieren.

Zwar hat Bing bis heute nicht ansatzweise das Volumen der Suchanfragen von Google erreicht, sich allerdings durch clevere Strategien und vor allem Partnerschaften zu einer ebenfalls wichtigen Suchmaschine entwickelt.

Nützliche Partnerschaften für Bing und MSN

2010 gab beispielsweise Facebook eine Partnerschaft mit Microsofts Bing bekannt, 2011 folgte eine Kooperation mit Baidu. Auch Windows-Phone-Smartphones sind heute standardmäßig mit dem Microsoft-Dienst Bing als Suchmaschine ausgestattet. Spannend ist außerdem die Tatsache, dass seit iOS 7 auch Apple eher Bing als Google einsetzt, um Siri aus den Tiefen des Internets die richtigen Antworten finden zu lassen.

Das Ende vom Lied: Microsoft hat mit MSN als News-Portal, Bing als Suchmaschine und weiteren Diensten ein Netzwerk an zusammenspielenden Möglichkeiten geschaffen.