Microsoft, Bing und MSN im Suchmaschinen Blog

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Microsoft, Bing und MSN

Ähnlich wie bei vielen anderen News-Webseiten aller Art findet sich auch in den MSN-Nachrichten das Neueste des Tages. In verschiedenen Kategorien aller Art finden interessierte Leser auf einen Blick, was in der Welt geschieht.

Microsoft und MSN News - Politik, Wissen, Finanzen, Panorama und mehr

Die politische Situation verschiedener Länder, Bundestagswahlen, kontroverse Berichterstattungen und das Thema des Tages. Im Finanzbereich informiert MSN-News nicht nur über neue Änderungen im Bereich Finanzen und Wirtschaft, sondern auch über Urteile, Strafen, Deals und Investitionen. Über allgemeine Themen informiert Microsoft via MSN im Panorama-Bereich des Angebots. Spannend ist vor allem der Bereich Polizeifunk, da hier oftmals Katastrophen-Meldungen zu finden sind, die schlichtweg in dieser gebündelten Form nur selten aufbereitet werden.

In den wissenschaftlichen Bereich geht es in den MSN-Nachrichten ebenfalls, angefangen von Astrologie über Biologie bis hin zur Archäologie, Mythen, Technik, Geschichte und vieles mehr. Schlussendlich wartet das MSN-News-Angebot mit einem lokalen Neuigkeiten-Dienst auf, der für zahlreiche Großstädte die passenden News-Meldungen anbietet.

12. September 2006 | 5.176 klicks

Heute war es dann endlich soweit, Microsoft startete durch Entfernung der Beta Kennzeichnung, seine generalüberholten Suchmaschine Windows Live Search. Auf Live.com und MSN Search wird das neue Prunkstück vorerst seinen Einsatz verrichten. Vorerst ist jedoch nur die Volltextsuche aus dem Betastadium entlassen worden, Services wie Video-Suche, RSS-Suche und Produkt-Suche sind nach wie vor im Betastadium.

Neu bei Live Search hinzu gekommen, sind Ajax Elemente und Makro Funktionen, welche den Nutzer sich seine eigene Suchmaschine erstellen lassen kann.

Nachrichten im Netz dazu auf heise.de, golem.de und weitere

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7. September 2006 | 5.502 klicks

Microsoft Frankreich hat sich für das IDEES Programm, auf das auf Sicherheitsunternehmen Everbee Networks festgelegt. Everbee Networks ist Spezialist für den Schutz von Daten und Sprache bei mobilen Plattformen und nun Teil des IDEES-Programmes zur Förderung von Softwareherstellern aus Frankreich. Hier eine Meldung, welche heute auf dem Presseportal, dazu veröffentlich wurde.

Paris (ots/PRNewswire) – Everbee Networks, das auf den Schutz von Daten und Sprache auf mobilen Plattformen spezialisierte Unternehmen, wurde von Microsoft France für das IDEES-Programm zur Förderung französischer Softwarehersteller ausgewählt.

Im Rahmen dieser Initiative wird die Entwicklung von Everbee Networks in drei Schlüsselbereichen erhebliche Unterstützung erfahren:

– Technische Unterstützung. Dem Unternehmen wird das in Paris befindliche Microsoft Technology Center (MTC) zur Verfügung stehen. Das MTC ist das Zentrum für Spitzentechnologien von Microsoft. Dort können Softwarehersteller ihre Anwendungen in verschiedenen Hard- und Software-Umgebungen testen und haben Zugang zu den technischen Ressourcen von Microsoft.

– Kaufmännische und Marketing-Unterstützung. Hierdurch wird die Sichtbarkeit von Everbee Networks auf dem Markt zunehmen und die Entwicklung auf internationaler Ebene erleichtert.

– Technischer Support durch Microsoft-Techniker.

Everbee Networks wurde aufgrund seiner Windows-Mobile-Technologie und Fachkompetenz ausgewählt.

„Wir sind über diese Partnerschaft mit Microsoft hocherfreut. Sie stellt nicht nur eine Anerkennung unserer Technologien und unseres Know-hows dar, sondern verschafft Everbee Networks auch die Möglichkeit, die Zenbow Data Protection Mobile und Zenbow Secure VoIP Lösungen weiter in die Windows Mobile Umgebung zu integrieren“, erklärte Patrick de Roquemaurel, Präsident und Generaldirektor von Everbee Networks. „Dieses strategische Abkommen wird dank der neuen Synergien, die sich in der Microsoft-Umgebung mit anderen Partnern ergeben werden, auch das Wachstum des Unternehmens weiter vorantreiben.

„Unser Ziel ist es, Everbee Networks dazu zu verhelfen, auf dem Markt der Datensicherheit mobiler Plattformen ein bedeutender Mitspieler zu werden“, betonte Julien Codorniou, verantwortlich für das IDEES-Programm bei Microsoft France. „Wir werden die technologische und kommerzielle Entwicklung des Unternehmens auf internationaler Ebene begleiten.

Informationen zu Everbee Networks
Everbee Networks, ein auf Sicherheit mobiler Plattformen spezialisiertes Unternehmen, bietet Sicherheitslösungen für Daten und Sprache, die den Anforderungen des mobilen Informationsschutzes genügen. Everbee Networks entwickelt integrierbare Softwarekomponenten, die speziell für unabhängige Softwareanbieter auf dem Gebiet mobiler Anwendungen und für den Einsatz im mobilen Aussendienst von Unternehmen gedacht sind. Ziel ist es:

– sensible Daten in mobiler Umgebung (Mobiltelefon, Pocket PC, Smartphones) zu schützen

– Sprache über IP zu sichern (SIP)

Everbee Networks bietet auch die Fachkompetenz seiner Mitarbeiter auf so ertschöpfenden Gebieten wie z.B. Sicherheit in IP-Netzen, Kryptographie und Entwicklung mobiler Plattformen als Dienstleistung an.

Weitergehende Informationen stehen unter www.everbee.com zur Verfügung.

Informationen zu Microsoft
Microsoft (an der NASDAQ unter dem Kürzel MSFT notiert) wurde im Jahre 1975 gegründet und ist der weltweit führende Anbieter von Software für Personal Computer. Das Unternehmen entwickelt und vermarktet ein breites Angebot von Software, Zubehör und Dienstleistungen für den professionellen und privaten Einsatz. Ziel des Unternehmens ist es, jedermann überall und jederzeit, über das digitale, ans Internet angeschlossene Gerät seiner Wahl, Zugang zu leistungsfähiger und mächtiger Informationsverarbeitung zu
verschaffen. Microsoft France wurde im Jahre 1983 gegründet und beschäftigt heute über 1000 Mitarbeiter. Seit dem 1. Februar 2005 wird das Unternehmen von Eric Boustouller geleitet.

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6. September 2006 | 5.119 klicks

Im Zusammenspiel produzieren Microsoft und T-Com Videobeiträge mit dem Hauptinhaltsschwerpunkt „Internet Sicherheit“. Die gemeinsam gedrehten Videospots sollen User auf die steigende Internetkriminalität aufmerksam machen. Weiterhin auch informieren wie man unseriöse von seriösen Angeboten auseinander hält, sowie hilfreiche Informationen und praktische Anleitungen rund um das Thema Sicherheit auf unterhaltsame Weise zu vermitteln.

Hier die Presse Meldung welche ich dazu im Presseportal.de gefunden hatte.

Darmstadt (ots) – Die meisten Internetnutzer wissen zwar um die Risiken im Internet, gehen aber dennoch davon aus, selbst kein Opfer von Internetkriminalität zu werden. Mit „Fokus Sicherheit“, den von T-Com und Microsoft gemeinsam produzierten Videobeiträgen, will die Initiative „Deutschland sicher im Netz“ die Nutzer auch emotional ansprechen und diesen neuen Weg nutzen, um hilfreiche Informationen und praktische Anleitungen rund um das Thema Sicherheit auf unterhaltsame Weise zu vermitteln. Zur Internationalen Funkausstellung werden sie für jeden ohne Zusatzkosten* zugänglich direkt dort angeboten, wo der Nutzer sie benötigt: im Internet unter www.sicher-im-netz.de.

„Sicherheitsvorkehrungen für den eigenen Rechner zu treffen muss so selbstverständlich werden wie das Abschließen der Haustür“ sagt Andreas Kindt, Bereichsvorstand von T-Com für IT. „Dieses Bewusstsein wollen wir in den Köpfen der Benutzer schaffen. Und zwar auf anschauliche und unterhaltsame Weise – mit informativen Filmen, die motivieren sollen, jetzt etwas für den Schutz des eigenen PCs zu tun.“

Die Filmbeiträge sollen bei der Identifizierung von Sicherheitslücken helfen und den Nutzern Mittel bereitstellen, selbst die Initiative zum Schutz ihres Rechners zu ergreifen. Mit diesem Ziel werden T-Com und Microsoft künftig in regelmäßigen Abständen neue „Fokus Sicherheit“-Videobeiträge im Internet anbieten. In den Filmen werden aktuelle Themen aus dem Bereich Internetsicherheit in zwei unterschiedlichen Formaten aufbereitet:

Die „Grundlagenbeiträge“ liefern leicht verständliche Basisinformationen und sind so besonders hilfreich für Einsteiger. Sie erklären Schritt für Schritt, wie man seinen Rechner vor Gefahren aus dem Netz besser schützen kann. So werden Fragen nach der grundsätzlichen Funktionsweise des Internets, der Datenübertragung per WLAN oder der Bedeutung von Firewalls und Ports beantwortet. Das Katz- und Mausspiel zwischen Virenschreibern und Antiviren-Spezialisten wird dargestellt und macht so deutlich, wie wichtig die Aktualisierung von Software unter dem Aspekt der Sicherheit ist.

In den „Aktuellen Monatsbeiträgen“ werden Dauerbrenner-Themen der Internetsicherheit behandelt. In den aktuellen Beiträgen „Verführungen aus dem Internet“ und „Kriminelle Machenschaften im Internet“ erklären Experten ernst zu nehmende Bedrohungen aus dem Netz, zum Beispiel durch Phishing-Attacken, Trojaner, Viren oder Würmer. Neben einer Einschätzung der Gefahren erhalten User auch umfangreiche Hilfestellungen, wie sie sich so schützen, dass sie weitgehend sicher im Internet surfen, einkaufen, telefonieren oder Unterhaltungsangebote nutzen. Auf der Website www.sicher-im-netz.de findet der Nutzer neben konkreten Anleitungen, wie er seinen Rechner sicher machen kann, auch Empfehlungen für geeignete Software.

Nach und nach entsteht so eine Sammlung von Sicherheitsinformationen, die der Nutzer jederzeit abrufen kann – ob bei plötzlich auftretenden Problemen oder einfach nur, um sein Wissen zu bestimmten Themen wieder aufzufrischen. Besuchen Sie T-Com vom 1. bis 6. September 2006 auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin in Halle 6.2 am Stand 101 der Deutschen Telekom.

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3. September 2006 | 4.989 klicks

Gestern hat Microsoft den ersten Release Candidate seines neuen Betriebssystemes für Beta Tester zum Download freigegeben. Windows Vista Release Candidate (RC1) ist auf der TechBeta-Seite als Download erhältlich, gab Microsofts Co-Präsident für Platforms and Services Jim Allchin gestern auf blogs.technet.com bekannt.

Insgesamt werden 6 Millionen Lizenzschlüssel an Tester vergeben, wohingegen die bereits zufällig am Mittwoch zum Download freigegebene Vorabversion noch auf 14 Tage zeitlich begrenzt und in diesem Zeitraum voll funktionsfähig nutzbar gewesen ist.

Nachrichten im Netz dazu auf computerbase.de, winfuture.de

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3. September 2006 | 4.831 klicks

Wenn am Ende des Jahres der neue Internet Explorer 7 auf die User losgelassen werden, wird das nicht das Ende für den inzwischen fünf Jahre alten Vorgänger Internet Explorer (IE) 6 sein. Microsoft sicherte zu, auch weiterhin Sicherheits-Updates für den Internet Explorer (IE) 6 bereitzustellen. „Die Support-Richtlinien für IE 6 mit Service Pack 1 wird sich mit dem Erscheinen von IE 7 nicht ändern“, bestätigt Christopher Vaughan, Programm Manager für Browser bei Microsoft, in einem Online Blog.

Nachrichten im Netz dazu auf silicon.de, pcwelt.de

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3. September 2006 | 5.803 klicks

Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) 2006 in Berlin äusserte sich Isabell Scheuber, Geschäftsbereichsleiterin Windows Client bei Microsoft Deutschland, von einer planmäßigen Auslieferung von Windows Vista im Januar 2007 auszugehen. Genaue Aussagen zum exakten Erscheinungsdatum wollte sie nicht verraten, so dass offiziell von Microsoft weiterhin nur der Januar 2007 als Veröffentlichungstermin gehalten wird.

Nachrichten im Netz dazu auf winfuture.de und weitere …

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2. September 2006 | 5.334 klicks

Das Bekanntwerden von persönlichen Daten von mehr als 650.000 AOL-Nutzern war Anlass genug, das findige Programmierer ein Werkzeug entwickelten, welches an alle grossen Suchdienste (Google, Yahoo und MSN) im 7 Sekundentakt Suchanfragen übermittelt, um dadurch die Erfassung der Nutzerdaten von Besuchern der Suchmaschinen zu verfälschen.

Obgleich beim AOL Fall zwar keine Namen mit übermittelt wurden, sind dennoch unter den Suchanfragen auch persönliche Daten zu erwarten, die durchaus Rückschlüsse auf bestimmte Gesinnungen oder Verhaltensmuster ableiten liessen. Durch die Überflutung mit Informationen, scheint das Tool den logischsten Weg zu gehen.

Nachrichten im Netz dazu auf hardtecs4u.com und weitere …

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2. September 2006 | 4.798 klicks

Die zweite Betaversion des neuen Windows Media Player 11 ist für Windows XP gestern veröffentlich worden. Ausgerichtet ist die neue Betaversion an Tester und User, welche sich schon einen ersten Eindruck vom neuen Microsoft Mediaplayer machen wollen.

Neben der Behebung von bekannt gewordenen Fehlern, hat Microsoft 13 verschiedene Online Musik Anbieter in den neuen Media Player inplementiert, welche den Nutzern der US-Ausgabe zur Verfügung stehen. Mit Staytuned.de ist in der der deutschen Version erstmal nur ein Anbieter für Online Musik Shops integriert, was aber in der Final sicher mehr sein werden. Ebenfalls neu ist die Funktion „Windows Media Connect“. Mit dem neuen Feature können die Inhalte an jedes netzwerkfähige Gerät übermitteln werden. Weiterhin lässt sich auch eine eigene Audio/Video-Lösung schaffen. Ebenso funktioniert die unkomplizierte Umwandlung von CDs oder Musikdateien ins WMA-Datei Format funktioniert auf Knopfdruck, ebenso die Synchronisation der Musik-Daten mit mobilen Geräten.

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1. September 2006 | 6.014 klicks

In Amerika auf den Fersen von Microsoft und Yahoo!, in Europa die unangefochtene Nummer 1 was die beliebteste und meist genutzte Webseite angeht. Eine Studie von comScore ermittelte. Die neuerliche Untersuchung von comScore World Metrix ermittelte das Google mit seinen Websites im Juli 2006 mit 156,3 Mio. Einzelbesuchern den Spitzenplatz holte. Gefolgt dahinter auf Platz zwei kam Microsoft mit 144 Mio. Seitenaufrufen und Platz 3 ging an Yahoo mit aufgerundet 100 Mio. Besuchern. Google sicherte sich nicht nur erneut die Pole Position unter den Websites, sondern wurde in Europa auch von einem größeren Anteil der Online-Bevölkerung besucht als in den USA, was als Internet Trend zu sehen ist auf Entwicklung von Google im europäischen Netz.

Auch in Österreich und der Schweiz, sowie Deutschland kam Google auf Platz eins, dahinter in Österreich waren Microsoft und Ebay. Ebenso in der Schweiz auf Platz 2 die Konkurrenz Microsoft und die Swisscom auf Platz 3. In den Ländern Dänemark, Irland, Norwegen, Portugal, Schweden und Großbritannien konnte Microsoft hingegen den Suchmaschinenriesen übertreffen und lag jeweils auf Platz eins vor Google.

Nachrichten im Netz dazu auf derStandard.at, presseportal.de

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31. August 2006 | 7.602 klicks

Oft diskutiert wurde die „neue Gesundheitsreform“ die ja alles besser macht. Nun hat auch Microsoft seine Meinung dazu und teilt mit das gerade für kleine Firmen und Unternehmen diese Reform mit starken Bauchschmerzen verbunden ist. Microsoft hatte hierzu bei TechConsult eine Studie zur Meinungsumfrage in Auftrag gegeben, die kleine Unternehmen zu ihrer wirtschaftlichen Lage und Investitionsbereitschaft befragt. Hier ein Bericht, welchen ich dazu auf presseportal.de dazu gelesen hatte.

München (ots) – Firmenchefs kleiner Unternehmen in Deutschland halten die Gesundheitsreform für überfällig, lehnen sie aber in ihrer jetzt geplanten Form mit großer Mehrheit ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Microsoft Deutschland beim Marktforschungsinstitut TechConsult in Auftrag gegebene Marktstudie, die kleine Unternehmen zu ihrer wirtschaftlichen Lage und Investitionsbereitschaft befragt. 89 Prozent der befragten Firmenchefs halten die Gesundheitsreform für die wichtigste und notwendigste Reform der Bundesregierung, gefolgt von Steuerreform (84 Prozent), Finanzreform (64 Prozent) und Föderalismusreform (62 Prozent). Am heftigsten bewegt momentan die Gesundheitsreform die Gemüter der kleinen Unternehmen. Nach dem
derzeit vorliegenden Entwurf der Bundesregierung werden die Beiträge zu den gesetzlichen Krankenkassen steigen und die Leistungen für die Versicherten gleich bleiben. Nur 34 Prozent der befragten Unternehmen halten diesen Beschluss für sinnvoll. Die Hälfte der Unternehmer hätte Leistungskürzungen ohne Beitragserhöhungen bevorzugt, da sich
damit die Sozialabgabenlast ihrer Unternehmen nicht erhöhen würde. Lediglich 17 Prozent der kleinen Unternehmen erwarten positive Auswirkungen der Gesundheitsreform auf das deutsche Gesundheitswesen.

Fast drei Viertel der Befragten sehen die Reform in einem negativen Licht (73 Prozent). Hauptgründe dafür sind steigende Lohnnebenkosten wegen der Beitragserhöhungen oder hohe Kosten der Versicherten durch Zusatzversicherungen. Auch die Gefahren einer Zweiklassen-Behandlung und die Verschlechterung der medizinischen Betreuung zu Lasten der Patienten werden von über 60 Prozent der Befragten befürchtet. Die Ergebnisse der Studie können unter der Adresse www.kleineUnternehmen.de/trendbarometer  abgerufen werden.

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29. August 2006 | 6.536 klicks

Wenn es um die bekannteste und am meisten genutzten Internet Suchmaschine geht, kommt man an Google nicht vorbei aktuell. Geht es jedoch um die Webseiten welche weltweit am meisten genutzt werden, führte laut einer comScore Umfrage der am meisten frequentierten globalen Websites im Juni 2006 das Unternehmen Microsoft an. Dicht dahinter kommt Yahoo! und Google. Hier der ausführliche Bericht, welchen ich dazu gelesen hatte.

Reston, Virginia (ots/PRNewswire) – Laut Analyse haben die USA den grössten Anteil an der Online-Population , gefolgt von China. comScore gab heute seine monatliche Analyse des Verbraucherverhaltens bei den Top-online- Websites auf Basis des June World Metrix Reports bekannt, der das globale Online-Publikum bewertet. comScore enthüllte, dass im Juni weltweit 713 Millionen Menschen aus allen Ländern im Alter über 15 Jahren das Web nutzten. Die Besucher aus den USA schlugen mit 21 Prozent aller weltweiten eindeutigen Besucher zu Buche, 11 Prozent stammten aus China und 7 Prozent aus Japan.

Online Populationen der Top 15 Länder unter den Besuchern über 15(i) im Monat Juni 2006.
Summe weltweit – alle Regionen
Eindeutige Besucher (000)
Quelle: comScore World Metrix

Summe weltweit (Alter: über 15) – 712.976
USA – 153.074
China – 78.310
Japan – 53.104
Deutschland – 31.977
Vereinigtes Königreich – 29.832
Korea – 25.183
Frankreich – 23.801
Kanada – 19.595
Indien – 18.020
Italien – 16.857
Brasilien – 13.713
Spanien – 12.561
Russische Förderation – 11.390
Niederlande – 10.864
Australien – 9.432
(i) Ohne den Traffic aus öffentlichen Computern, etwa aus Internet Cafés sowie den Zugang über Mobiltelefonen bzw. PDAs aus.

Weltweite Top-Websites

Die Microsoft Websites führten die Liste der am meisten frequentierten globalen Websites im Juni 2006 an. Diese hatten rund 500 Millionen Besucher weltweit, gefolgt von den Yahoo! Websites (481 Millionen Besucher) und Google Websites (454 Millionen Besucher). Die Yahoo! Websites führten die Liste aller globalen Websites mit 116 Milliarden aufgerufene Seiten im Juni an, gefolgt von Google (84 Milliarden aufgerufene Seiten) und Microsoft Websites (75 Milliarden
aufgerufene Seiten). „Die ‚grossen Drei‘ versammeln weiter das grösste Publikum weltweit und dominieren die Ranglisten“, meint Bob Ivins, Managing Director bei comScore Europe. „MSN, Yahoo! und Google waren dementsprechend auf den Plätzen eins bis drei vertreten, wobei jede der Sites im Juni über 450 Millionen Besucher hatte, rund 200 Millionen mehr als die in der Ranglisten folgenden Sites. Obschon die etablierten Internet Players die Spitzenplätze in der globalen Liste
beherrschten, haben einige Emporkömmlinge schnell ihren Weg unter die Top 15 Websites gefunden. Die Wikipedia Websites waren mit 128 Millionen Besuchern im Juni auf Platz 8 weltweit zu finden, wogegen MySpace mit 66 Millionen Besuchern weltweit auf Platz 15 rangierte.“

Top 15 Online Websites weltweit unter den Besuchern im Alter über 15(i) im Juni 2006
Summe weltweit – Alle Regionen
Quelle: comScore World Metrix
Eindeutige Besucher (000)

Summe weltweit (Alter: über 15) – 712.976
Microsoft Sites – 499.540
Yahoo! Sites – 480.933
Google Sites – 453.963
eBay – 256.653
Time Warner Network – 219.868
Amazon Sites – 129.320
Wikipedia Sites – 127.982
Ask Network – 111.864
Adobe Sites – 95.831
Apple Computer, Inc. – 92.211
Lycos, Inc. – 87.434
CNET Networks – 84.651
Monster Weltweit – 72.828
Real.com Network – 67.391
MYSPACE.COM – 66.401
(i) Ohne den Traffic aus öffentlichen Computern, etwa aus Internet Cafés sowie den Zugang über Mobiltelefonen bzw. PDAs aus.

Hohe Akzeptanz des World Metrix Service
Mit der aktiven Repräsentation der Länder, die die überwiegende Mehrheit der globalen Internet Population bilden, bietet der World Metrix eine weltweite Schätzung der Grundgesamtheit auf der Grundlage einer konsistenten Methodologie in allen Ländern. comScore versorgt die grössten globalen Kunden und Marken mit harmonisierten Performance Metriken für sie selbst und ihren Wettbewerb — und ähnliche Daten für kleinere Players — in Ländern aus aller Welt. Bis zum heutigen Tag haben über 100 Kunden den comScore World Metrix Service abonniert, darunter 8 der Top 10 der interaktiven Werbeagenturen.

„Wir sind hocherfreut über die Akzeptanz, die unseres World Metrix Services erfährt. Mittlerweile wird der Service von einigen der weltweit grössten Marken und Agenturen genutzt, erfährt“, kommentierte Irvins. „Der World Metrix ist die Kulmination der mit der Zusammenstellung genauer Online-Populationsdaten aus einzelnen Ländern zugebrachten Jahre, angeglichen an unsere globalen Definitionen von Grundgesamtheit und Websites. Der World Metrix vergrössert die Grösse des comScore Panels in vielen Ländern.“

Unternehmen, die an Informationen über die comScore World Metrix Services interessiert sind, sollten +1-866-276-6972 anrufen oder eine Email an mmxinfo@comscore.com schreiben.

Unternehmensprofil comScore Networks
comScore Networks ist global führender Anbieter von Messungen im digitalen Zeitalter. Diese Funktionalität wird aufgrund massiver, globaler Profilquerschnitte von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die Erlaubnis gegeben haben, Surfgewohnheiten und Transaktionverhalten, einschliesslich der Online- und Offline-Bestellungen, zu erfassen, bereitgestellt. Die comScore Teilnehmer nehmen auch an Marktforschungsumfragen teil, bei denen ihre Verhaltensweisen und Absichten erfasst und verarbeitet werden. Mithilfe proprietärer Technologie misst comScore, was in einem
breiten Verhaltens- und Gewohnheitsspektrum wichtig ist. Berater von comScore setzen dieses Hintergrundwissen über Kunden und Mitbewerber bei der Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken, die eine überlegene Kapitalrendite erbringen, ein. Die Dienste von comScore werden von global agierenden Unternehmen, wie beispielsweise AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox
Sports, Nestle, MBNA, Universal McCann, United States Postal Service, Merck und Expedia, in Anspruch genommen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.comscore.com/.

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28. August 2006 | 6.244 klicks

Wer den MSN Live Messenger nutzt und sich bedroht fühlt, kann nun mit nur einem Mausklick die Polizei einschalten. Gemeinsam mit dem Child Exploitation und Online Protection (CEOP) Zentrum in den USA will Microsoft damit strikter gegen die Opfersuche von Pedophilen und dem damit verbundenen Online Kindes Missbrauch vorgehen.

„Hinter dem Report Abuse-Button werden Polizisten und Ermittler sitzen, die explizit darauf trainiert sind, Kindesmissbrauch aufzudecken. Sie werden Ihnen Informationen geben, wie Sie Chatlogs speichern und Informationen über den potentiellen Täger sammeln können.“ hat Jim Gamble, C.E.O. von CEOP das Verfahren beschrieben.

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Microsoft Start von MSN - Im Jahr 1995 fing alles an

MSN wurde im Jahr 1995 gegründet und lief früher nicht unter dem Begriff MSN, sondern als Microsoft Network. Damals verfolgte der Microsoft Konzern das Ziel, den Internet-Besuchern den Einstieg in diese „neue Welt“ zu erleichtern.

Den Anfang machte damals eine Plattform, die allerdings noch nicht für alle Internet-Besucher als universelles Netzwerk gedacht war. Dieses Netzwerk wurde erst nach der eigentlichen Gründung unter dem Namen MSN gegründet.

Startschwierigkeiten von MSN

Natürlich kämpfte auch Microsoft mit MSN damals mit nicht gerade wenigen Kinderkrankheiten, wie die meisten Firmen und Dienste ebenfalls. Im Fall von MSN wurden beispielsweise die Angebote hauptsächlich für den US-Markt ausgerichtet und weniger für Deutschland oder andere Länder.

Um sowohl den Internet Explorer als auch MSN weiter anzukurbeln, investierte Microsoft einige Gelder in die Projekte und verzahnte beides miteinander. So gehört das MSN-Portal beispielsweise zum Windows-Betriebssystem dazu und etablierte sich auf diese Weise weiter.

Die ersten großen Erfolge stellen sich im Jahr 2003 ein

Im Jahr 2003 konnte Microsoft mit dem MSN-Dienst entsprechende Erfolge verzeichnen, so dass neue Dienste entwickelt wurden: MSN Messenger und auch MSN Chat waren geboren. Durch die Windows-Live-Erweiterung entwickelte sich MSN allerdings im Verlauf der Zeit mehr und mehr in Richtung Informations-Portal.

Heute kann sich MSN gut und gerne gegen die Größen AOL und auch Yahoo und weitere Dienste behaupten. Ob Informationen über Finanzen, Politik, Wissenschaft, Mode, Lifestyle, Sport, Reisen, Panorama-Themen und vieles mehr – im MSN-Nachrichten-Bereich finden sich alle Infos für Internet-Besucher gebündelt an einem Ort.

Ein neuer Microsoft Dienst - Suchmaschinen-Dienst Bing startet im Jahr 2009

Im Jahr 2009 folgte allerdings ein weiterer Microsoft-Dienst, der auch heute noch für viele Suchmaschinen-Experten wichtig ist: Bing. Microsoft verfolgte damals das Ziel, mit dem Bing-Angebot mit dem Platzhirsch Google zu konkurrieren.

Zwar hat Bing bis heute nicht ansatzweise das Volumen der Suchanfragen von Google erreicht, sich allerdings durch clevere Strategien und vor allem Partnerschaften zu einer ebenfalls wichtigen Suchmaschine entwickelt.

Nützliche Partnerschaften für Bing und MSN

2010 gab beispielsweise Facebook eine Partnerschaft mit Microsofts Bing bekannt, 2011 folgte eine Kooperation mit Baidu. Auch Windows-Phone-Smartphones sind heute standardmäßig mit dem Microsoft-Dienst Bing als Suchmaschine ausgestattet. Spannend ist außerdem die Tatsache, dass seit iOS 7 auch Apple eher Bing als Google einsetzt, um Siri aus den Tiefen des Internets die richtigen Antworten finden zu lassen.

Das Ende vom Lied: Microsoft hat mit MSN als News-Portal, Bing als Suchmaschine und weiteren Diensten ein Netzwerk an zusammenspielenden Möglichkeiten geschaffen.