Microsoft, Bing und MSN im Suchmaschinen Blog

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Microsoft, Bing und MSN

Ähnlich wie bei vielen anderen News-Webseiten aller Art findet sich auch in den MSN-Nachrichten das Neueste des Tages. In verschiedenen Kategorien aller Art finden interessierte Leser auf einen Blick, was in der Welt geschieht.

Microsoft und MSN News - Politik, Wissen, Finanzen, Panorama und mehr

Die politische Situation verschiedener Länder, Bundestagswahlen, kontroverse Berichterstattungen und das Thema des Tages. Im Finanzbereich informiert MSN-News nicht nur über neue Änderungen im Bereich Finanzen und Wirtschaft, sondern auch über Urteile, Strafen, Deals und Investitionen. Über allgemeine Themen informiert Microsoft via MSN im Panorama-Bereich des Angebots. Spannend ist vor allem der Bereich Polizeifunk, da hier oftmals Katastrophen-Meldungen zu finden sind, die schlichtweg in dieser gebündelten Form nur selten aufbereitet werden.

In den wissenschaftlichen Bereich geht es in den MSN-Nachrichten ebenfalls, angefangen von Astrologie über Biologie bis hin zur Archäologie, Mythen, Technik, Geschichte und vieles mehr. Schlussendlich wartet das MSN-News-Angebot mit einem lokalen Neuigkeiten-Dienst auf, der für zahlreiche Großstädte die passenden News-Meldungen anbietet.

3. August 2006 | 5.096 klicks

Immer wieder hat man in den letzten Tagen von Gerichsverhandlungen der grossen Suchmaschinenanbieter, im Bezug auf Klickbetrug, lesen können. Sei es Yahoo, welche nicht nennen wollten, wie hoch die Entschädigung gegenüber ihren Werbekunden gewesen ist oder Google, welche sich zur Zahlung mehrerer Millionen Dollar Schadensersatz vor Gericht in einer Einigung verpflichteten.

Heute haben sich die drei Weltmarktführer von Online Werbung (Google, Microsoft und Yahoo) zu einer Kooperation im Kampf gegen Klickbetrug verständigt. Alle drei bieten in ihren Netzwerken den Kunden die Möglichkeit Werbung zu schalten, so sind sie auch für mögliche Betrugsversuche verantwortlich.

Mietet ein Webseitenbesitzer über eines der Netzwerke Werbung an, kann er auf diesem Wege zusätzliches Geld verdienen. Hier war es in den vergangenen Jahren durch einfache Arbeit möglich, Webseiten zu erstellen, welche speziell auf Klicks aufgebaut wurden und keinen so wirklichen Sinn machten. Gelohnt hat es sich dennoch und man vermutet das es so zu Schäden im Milliarden Bereich in der Branche gekommen ist.

Wie jetzt allerdings die genauen Bemühungen der drei Firmen aussehen, ist bisher nicht bekannt. Sobald ich neue Informationen hierzu erhalte, werde ich dies natürlich hier bloggen.

Nachrichten im Netz dazu auf WinFuture.de, deraktionaer.de und weitere …

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29. Juli 2006 | 8.010 klicks

Die aggressive Werbung zahlt sich aus. Mit einer Reichweite von 39,5% Unique Usern pro Monat (entspricht circa 14,2 Millionen) hat T-Online in Deutschland die Nase vorne und verweist hinter sich Web.de (31,1 Prozent) und Yahoo Deutschland (30,3 Prozenz) auf die Plätze.

Unter den größten Nachrichtenportalen führt nach wie vor Spiegel Online mit 4,27 Millionen Unique User/Monat. Es folgen Bild.T-Online (3,51), Focus Online (2,73), Stern.de (2,07) Zeit Online (1,33), Welt.de (1,27) und Sueddeutsche.de (1,20).

Nachrichten im Netz dazu auf golem.de, acquisa.de und weitere …

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28. Juli 2006 | 7.903 klicks

Das Wochenende ist gerettet, zumindest für Fans des Microsoft Mailclients Outlook Express und von Hotmail. Pünktlich zum Wochenende hat MSN die Nachfolgesoftware Windows Live Mail Desktop als Beta Download ins Netz gestellt.

Neu sind die Anbindungen an die Microsoft-Webdienste und 2 Gigabyte zur Verfügung stehender Postfach Speicher. So können MSN-Messenger-Kontakte mit dem Mail-System genutzt werden, und auch Einträge in ein MSN-Spaces-Blog lassen sich einfügen. Ebenso sind Spamfilter und ein Pishing Schutz bereits als Sicherheitsmechanismen integriert.

Nachrichten im Netz dazu auf inside-it.ch, golem.de und weiteren …

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26. Juli 2006 | 5.590 klicks

Yahoo und Symantec haben eine Kooperation im Sicherheitsbereich geschlossen und bilden somit die Gegenachse zu Angeboten von AOL /  McAfee. Sicherlich wird das ganze auch für Yahoo finanziell interessant sein, da der Vertrieb der Symantec Sicherheits- und Anti-Viren Lösungen sicher nicht unentgeldlich stattfindet.

Sparfüchse haben bei Nutzung einer von Yahoo! angebotenen DSL-Flatrate die Möglichkeit die Symantec Produkte kostenfrei als Yahoo Online Protection zu erhalten.

Ein weiterer Schritt um Microsoft seine Monopolstellung abzunehmen. Diese haben bereits in den USA eine OneCare-Sicherheitslösung, zusammen mit dem Breitband-Zugangsanbieter Qwest, online gestellt und sind fleissig am vermarkten.

Nachrichten im Netz dazu auf heise.de, it-times.de und weitere …

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25. Juli 2006 | 5.122 klicks

Eine gute Idee was sich Microsoft hat einfallen lassen. Zur Einführung des neuen Microsoft Betriebssystemes Windows Live rufen die Entwickler des Selbigen zum Gadget Wettwettbewerb für die passige Live.com Platform auf.

Prämiert werden deutsche Gadgets die durch Nützlichkeit, Kreativität und Ausgefallenheit der Idee hervorstechen. Zeitlich begrenzt ist der Wettbewerb auf 3 Monate und startete mit dem 17. Juli 2006.

Es bleibt also Zeit bis Oktober diesen Jahres, seine Entwicklung oder Gadget-Vorschlag unter microsoftgadgets.de anzumelden und einzureichen. Sollte man zu den glücklichen Gewinnern gehören, winken wertvolle Preise im Wert mehrerer tausend Euros.

Alle Informationen zum Wettbewerb, das SDK, die Teilnahmebedingungen und Beispiel-Gadgets mit Anleitungen sind unter der neuen Web-Seite microsoftgadgets.de direkt abrufbar.

Nachrichten im Netz dazu auf informationsweek.de, pressebox.de und weitere …

 

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24. Juli 2006 | 5.662 klicks

Die Firma EDS Operations Services GmbH erhält für ein Projekt mit dem österreicherischen Bundesministerium einen Costumer Award von Microsoft verliehen.

PLANO, Texas, Wien (ots) – Für die Migration des österreichischen Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) auf die Microsoft Plattform zeichnete Microsoft den IT-Dienstleister EDS mit einem Customer Award aus.

Das BMWA ist verantwortlich für die Einhaltung europäischer Handelsgesetze in Österreich. Um Unternehmen und Menschen einen besseren Service anzubieten, lagerte das BMWA 2002 seinen IT-Service an EDS und den EDS Agility Alliance Partner Microsoft aus.

Dieses Outsourcing-Projekt der österreichischen Bundesregierung hatte zum Ziel, die IT-Kosten zu senken und gleichzeitig die Qualität deutlich zu erhöhen. Um diese Ziele zu erreichen, migrierten EDS und Microsoft das BMWA auf eine komplette Microsoft Umgebung. Teil des Vertrages war die Überarbeitung des BMWA Webportals sowie die Migration der gesamten Messaging Infrastruktur auf eine Microsoft Exchange Plattform.

„Die Migration auf eine Microsoft Plattform durch EDS ermöglichte dem BMWA mehr als nur Geld zu sparen. Unsere Beschäftigten sind jetzt noch produktiver, da sie weniger Zeit brauchen, um die 15.000 Webseiten die das Portal umfasst zu aktualisieren“ sagt Michael Renner, IT Manager BMWA. „Indem unsere Beamten schneller und genauer die Informationen auf dem Webportal aktualisieren, konnten wir das Angebot für unsere Webkunden verbessern.“

„Die Zusammenarbeit zwischen EDS und Microsoft für das BMWA ist eines von vielen Beispielen, wie zwei der besten Technologieunternehmen herausragende Ergebnisse für die Kunden erzielen“, sagt Christian Kalaschek, Geschäftsführer von EDS Österreich. „Die EDS Agility Alliance wurde geschaffen, um innovative und Kosten senkende Lösungen zu liefern, die von Unternehmen und Behörden heute verlangt werden.“

Die Ergebnisse der Migration können sich sehen lassen. Zusätzlich zur Kostenersparnis bietet diese Lösung den IT-Mitarbeitern des BMWA die Möglichkeit, sich auf die strategischen Projekte zu fokussieren und so innovative Services und Funktionalitäten anzubieten. Außerdem garantiert die Sicherheit des Microsoft Content Management Servers, dass nur korrekte Informationen auf dem BMWA Webportal veröffentlicht werden.

„Die Voraussicht des BMWA, dass sich das Unternehmertum in Österreich verändert, ist eindrucksvoll und erfrischend“, sagt Damianos Soumelidis, EDS Österreich, Client delivery Executive. „Das Ministerium hat erkannt, dass eine  Investition in eine sichere und skalierbare E-Government Plattform notwendig war. Wir freuen uns über die Anerkennung unserer Arbeit für das BMWA und die Auszeichnung durch Microsoft.“

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23. Juli 2006 | 5.840 klicks

Nicht nur Google findet Gefallen den zweiten Teil des Kino Welthits Fluch der Karibik 2, auch Microsoft nutzt die Gunst der Stunde und reitet auf der Merchandising Welle mit.

Nachdem Google diese Woche seinen Google-Earth Nutzer zugesagt hat, die Insel im Online Kartenwerk fiktiv darzustellen, nun bietet Microsoft seinen Nutzern und Piraten Anhängern ein kleines Schmankerl. Passig zum Film, wird der hauseigene Messenger Dienst Live Messenger mit kleinen Symbolen erweitert. Die Icons für den kostenlosen Windows Live Messenger geben die vier wichtigsten Personen des Filmes wieder: Jack Sparrow, Will Turner, Elizabeth Swann und Davy Jones. Ausserdem gibt es das Logo zum Kinofilm.

 

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20. Juli 2006 | 5.319 klicks

Amnesty International hat Microsoft, Google und Yahoo wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an Internet-Zensur in China Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen.

Die genannten Unternehmen, welche zu den führenden Internet-Firmen im Web zählen, hätten sich ausschliesslich aus geschäftlichen Interessen dem Druck der chinesischen Behörden gebeugt, kritisierte Amnesty International am heutigen Donnerstag. Auf diese Weise tragen sie zur Verletzung der Meinungsfreiheit bei.

Die Suchmaschinen-Betreiber stehen nicht erst seit der heutigen Kritik von Amnesty im Kreuzfeuer, schon in der Vergangenheit gingen Protestwellen durchs Internet, weil sie kritische Einträge für Nutzer in China gesperrt und teilweise Informationen über Dissidenten, die Artikel im Internet veröffentlichten, an die chinesischen Regierungsbehörden weitergegeben haben sollen.

Stark in die Kritik geraten war Yahoo, nachdem sein für China zuständiger Internet-Partner Informationen zu E-Mail-Nutzern weitergegeben hatte, welche anschliessend zur Verurteilung zweier Dissidenten genutzt wurden.

Google und Microsoft ist vor allem eine Zensur ihrer Angebote in China zur Last gelegt worden. Die Unternehmen haben betont, sie seien zur Einhaltung der chinesischen Rechtsvorschriften verpflichtet.

weitere Nachrichten im Netz auf heise.de, tecchannel.de und weitere …

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19. Juli 2006 | 5.383 klicks

Die deutsche Firma freenigma GmbH bietet ab August einen kostenlosen und weltweit verfügbaren Software Service für Nutzer von Free-Mail Adressen an. Freenigma bietet Nutzern von kostenlosen eMail Diensten wie Yahoo! Mail, Google Mail oder Hotmail eine Möglichkeit die Mails vor versenden zu verschlüsseln, um dem Sicherheitsrisiko des Mitlesens vorzubeugen. Hier eine Meldung, welche ich dazu auf dem presseportal.de gelesen habe.

Hamburg (ots) – Weltweit nutzen über 600 Millionen Menschen Webmail-Services u.a. von Google, Yahoo!, Hotmail/MSN oder Web.de. Der Versand von E-Mails von praktisch jedem Computer aus ist eine der populärsten Anwendungen im Internet. Webmail-Nutzer versenden rund um den Globus täglich hunderte Millionen privater und geschäftlicher E-Mails.

Jedoch herrscht nach wie vor Unsicherheit darüber, wie vertraulich diese Inhalte behandelt werden, da die Daten unverschlüsselt bei den Webmail-Providern gespeichert und ebenfalls unverschlüsselt über das Internet versandt werden.

Experten warnen davor, dass es die heutigen technischen Möglichkeiten interessierten Dritten sehr einfach machen, digitale Informationen, wie z. B. E-Mails, abzufangen und mitzulesen.

freenigma gibt Webmail-Nutzern die Kontrolle über ihre Privatsphäre und Geschäftsgeheimnisse im Internet zurück.

Der neue, kostenfreie Service der Hamburger Software-Experten freiheit.com technologies ermöglicht die Verschlüsselung von E-Mails mit den derzeit weltweit am meisten genutzten Webmailern Google Mail, Yahoo! Mail und Hotmail/MSN. freenigma ist die erste Verschlüsselungsanwendung, die einfach zu installieren und zu bedienen ist. Bisher gibt es weltweit keinen vergleichbaren Service.

„Heute wird über uns im Internet bereits eine große Anzahl von privaten Daten gesammelt. Die Menschen wollen aber wieder selbst die Kontrolle darüber haben, welche Informationen vertraulich sein sollten und welche öffentlich sind“, sagt Stefan Richter, Gründer der freenigma gmbh sowie Geschäftsführer der freiheit.com technologies gmbh. „Da bislang Verschlüsselungstechnologie für die meisten Anwender wahnsinnig kompliziert war, haben wir mit freenigma einen neuartigen Service entwickelt, der die Wahrnehmung und Verbreitung von Kryptographie in Zukunft grundlegend verändern wird.“

Auf Basis von Web-2.0-Techniken (AJAX) integriert sich freenigma als Firefox-Extension in beliebige Webmailer. Zum Start werden zunächst Google Mail, Yahoo! Mail, Hotmail/MSN unterstützt. Geplant sind zudem Plugins für Microsoft Outlook, Lotus Notes und mobile Geräte. freenigma funktioniert plattformübergreifend. Einzige Voraussetzung ist ein Firefox-Browser unter GNU/Linux, Apple Macintosh oder Microsoft Windows XP. Durch eine offene Programmierschnittstelle (Open API), können Software-Entwickler weltweit freenigma erweitern und in eigene Anwendungen integrieren.

freenigma startet als kostenloser, weltweit verfügbarer Software-Service. Anfang August steht die Beta-Version der Software zur Verfügung und auf der Website www.freenigma.com können sich ab sofort Interessierte für eine Einladung zur Registrierung anmelden.

Über freenigma

Die freenigma gmbh (www.freenigma.com) bietet eine Verschlüsselungs-Software für Webmailer wie Google Mail, Yahoo! Mail, Hotmail/MSN an. Mit freenigma können E-Mails vertraulich behandelt werden. Dazu werden die E-Mails, bevor sie gespeichert und verschickt werden, verschlüsselt und nur der vorgesehene Empfänger kann sie wieder entschlüsseln. Weiteres Gründungsmitglied von freenigma ist Werner Koch, der bekannte Entwickler von GnuPG.

Entwickelt wurde der freenigma service von den Hamburger Software-Spezialisten freiheit.com technologies, die einige der größten E-Commerce-Software-Systeme in Europa entwickelt haben. Darunter buch.de, buch.ch, bol.de, books.ch, shop.spiegel.de, Libri.de, travelchannel.de, Bookzilla.de, kilroytravels.com. Das Unternehmen arbeitet unter anderem auch für DaimlerChrysler AG, Evotec AG, Sabre Travel Network, Otto (GmbH & Co KG), Gruner + Jahr AG & Co KG, Tchibo Versand GmbH, T- Systems GmbH und tesa AG. Weitere Informationen unter www.freiheit.com.

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18. Juli 2006 | 4.962 klicks

Microsoft plant zum Jahreswechsel seinen MSN Deutschland Auftritt mit neuen Design und neuem Content zu erneuern. Eine eigene Redaktion hierzu sei auch in Planung, ebenso wie eine neue grosse Finanzspritze.

Man darf also gespannt sein, was MSN da in 5 Monate auf uns loslässt.

weitere Nachrichten dazu im Netz auf computerwoche.de, treiber.de und weitere …

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17. Juli 2006 | 4.843 klicks

Noch eine interessante Nachricht aus der letzten Woche betrifft dieses mal Microsoft und Yahoo. Man glaubt es kaum, aber auch hier geschehen Zeichen und Wunder zugunsten des Kunden. Die Differenzen der Unternehmen gegenüber dem anderen wurden scheinbar beigelegt bzw. es wurde erkannt das es für die Nutzer beider kostenloser Messenger Dienste (Yahoo Messenger und MSN Live Messenger) sinnvoll ist, eine gemeinsame Schnittstelle zu schaffen, welche die Messaging Dienste beider Internet-Portale miteinander verbindet.

Hier dazu eine entsprechende Meldung, welche ich auf dem presseportal.de dazu gelesen hatte

Sunnyvale, CA/ München und Redmond Wash (ots) – Nutzer des Yahoo! Messenger mit Voice und Windows Live Messenger können im Rahmen einer Beta-Testphase erstmalig direkt miteinander kommunizieren

Yahoo! und Microsoft starten ab sofort eine limitierte Beta-Testphase für die Verbindung ihrer Messaging-Dienste Yahoo! Messenger mit Voice und Windows Live Messenger. Im Rahmen dieser Testphase haben die ersten Yahoo! und Microsoft Nutzer bereits heute die Möglichkeit, ihre Textnachrichten problemlos miteinander auszutauschen. Nach Abschluss der Beta-Testphase werden Yahoo! und Microsoft annähernd 350 Millionen Internetnutzer zur größten Messenger-Community der Welt verbinden. Die generelle Verfügbarkeit der Interoperabilität ist für die kommenden Monate geplant.

Die Nutzer von Yahoo! und Microsoft haben ab sofort die Möglichkeit, von der Interoperabilität zwischen den beiden Services zu profitieren und an dem öffentlichen Beta-Programm teilzunehmen. Sie zählen dann zu den ersten, die Instant Messages zwischen den beiden kostenlosen Services austauschen und dienstübergreifend sehen können, ob die Freunde online sind. Außerdem bekommen sie die persönlichen Statusbotschaften und Offline-Nachrichten, können ausgewählte Emoticons teilen und neue Kontakte hinzufügen – unabhängig davon, ob die Freunde gerade den Yahoo! Messenger mit Voice oder den Windows Live Messenger nutzen.

„Die Öffnung der beiden führenden IM-Dienste für Endanwender – Yahoo! und Microsoft – ist die erste und bisher einzige ihrer Art“, sagt Blake Irving, Corporate Vice President, Windows Live Platform. „Damit geben wir unseren Usern die Möglichkeit, ihre Online-Kommunikation mit Windows Live bequem und flexibel zu steuern. Wir stellen den Nutzern diesen innovativen Service bereit, mit dem sie praktisch mit Jedermann, überall und zu jeder Zeit nach ihren Wünschen kommunizieren können.“

„Auf der Wunschliste unserer Nutzer stand die Verbindung zwischen den Instant Messaging Diensten ganz weit oben. Diesem Anliegen sind wir gemeinsam mit Microsoft nachgekommen und ermöglichen den weltweiten Nutzern ein fast grenzenloses Instant Messaging Erlebnis“, so Brad Garlinghouse, Senior Vice President Communication, Community and Front Doors, Yahoo! Inc. „Durch die Verbindung der Yahoo! und Microsoft Messenger-Communities rücken alle weltweiten Nutzer noch dichter zusammen. Damit ist für die Messenger-Kommunikation zwischen Freunden, Kollegen und Verwandten ein neues Zeitalter angebrochen.“

Nutzer des Yahoo Messenger mit Voice und des Windows Live Messenger können sich zur Beta-Testphase für die Verbindung der Messaging-Dienste auf der Yahoo! Webseite unter www.yahoo.de/messenger oder der Microsoft Webseite unter anmelden. Der Beta-Test wird in folgenden Ländern angeboten: Argentinien, Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Hong Kong, Kanada, Korea, Mexiko, Niederlande, Spanien, Singapur, Taiwan, Türkei und USA.

Mehr Informationen zu Yahoo! finden Sie unter www.yahoo.de/presse

Über Yahoo! Messenger
Yahoo! Messenger mit Voice (www.yahoo.de/messenger) ist  einer der beliebtesten Instant Messaging Dienste im Internet. Er macht es den Nutzern leichter als je zuvor, sich mit Freunden und Familie weltweit auszutauschen, zu kommunizieren und Kontakte zu pflegen. Yahoo! Messenger mit Voice hat sein Innovationspotential im Bereich Instant Messaging schon mehrfach unter Beweis gestellt: als erster Anbieter einer Webcam-Funktion, als erster Anbieter, der ein interaktives und gemeinsames Erlebnis mit Messenger-Welten eingeführt hat, und als erster Anbieter, der animierte Emoticons eingeführt hat. Yahoo! Messenger mit Voice nimmt darüber hinaus durch die Integration von führenden Yahoo! Diensten wie u.a. Spiele, Musik, Fotos und Suche eine führende Position ein. Außerdem bietet der Yahoo! Messenger den Kunden die meisten Möglichkeiten in Verbindung zu bleiben – über Text Instant Messaging, PC-zu-PC-, PC-zu-Festnetz-, PC-zu-Mobilfunknetz-Telefonie, oder Video.

Über Windows Live Messenger
Der Windows Live Messenger ist ein kostenloser Instant-Messaging-Service, der es Usern ermöglicht, mit Freunden, Familie und Kollegen in Echtzeit in Kontakt zu treten und sich auf vielfältige, einfache und witzige Art auszutauschen. Der Service ist in 60 Ländern verfügbar. Mit monatlich mehr als 240 Millionen aktiven Usern ist er der weltweit größte IM-Service im Privatkundenbereich. User können über Text-, Sprach- oder Mobilnachrichten kommunizieren sowie Video-Unterhaltungen abhalten. Sie haben darüber hinaus die Möglichkeit, ihren Messages mit Animoticons und dynamischen Anzeigebildern eine persönliche Note zu verleihen und Fotos, Dateien sowie Suchergebnisse in Echtzeit auszutauschen. Der Windows Live Messenger bietet als einziger Instant-Messaging-Service Vollbild-Videoübertragungen und ermöglicht als erster Anbieter den unbegrenzten Dateiaustausch. Er ist eng mit den anderen Windows Live und MSN Kommunikationsservices wie zum Beispiel Windows Live Mail, MSN Hotmail und MSN Spaces integriert; auf diese Weise können Anwender noch flexibler mit den für sie wichtigen Menschen in Kontakt treten und relevante Informationen nutzen. Der Windows Live Messenger ist unter verfügbar.

Yahoo!
Yahoo! Inc. ist weltweit eine der führenden Internetmarken und eines der am häufigsten frequentierten Webangebote. Das Ziel von Yahoo! ist es, seinen Usern umfassende Online-Produkte und -Dienste für das tägliche Leben zur Verfügung zu stellen. Unternehmenskunden bietet Yahoo! ein weit reichendes Angebot an Marketing-Instrumenten und -Lösungen, um die Nutzer in aller Welt zu erreichen. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien, USA.

MSN und Windows Live
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung. Unter www.ideas.live.com sind Informationen über diese Services und künftige Updates zu finden. Windows Live ist unter www.live.com abrufbar, MSN ist unter www.msn.de oder www.msn.com zu finden.

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Pressekontakt:

Unternehmenssprecherin:
Yahoo! Deutschland GmbH
Patricia Rohde
Theresienhöhe 12
80339 München
de-presse@europe.yahoo-inc.com

Medienkontakt Deutschland:
FAKTOR 3 AG
Heiko Lammers
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
Fon: 49 (0) 40-67 94 46 17
Fax: 49 (0) 40-67 94 46 11
yahoo@faktor3.de

Pressesprecher MSN & Windows Live Deutschland:
Bernhard Grander
Konrad-Zuse-Strasse 1
85716 Unterschleissheim

Pressekontakt MSN & Windows Live:
vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
Sabine Haimerl
Tel.: +49 (0) 89 3 21 51-869
Fax:  +49 (0) 89 3 21 51-77
E-Mail: sabine.haimerl@vibrio.de

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17. Juli 2006 | 4.548 klicks

Yahoo ist weiterhin agil im Ausbau der Webfronten und versucht seine Jobbörse weiter zu stärken. Heute gab es dazu auch erste Nachrichten im Netz, welche sich auf Informationen aus Verlagskreisen berufen, in welchen Yahoo! mit mehreren US-Tages Zeitungen versucht Kooperationen abzuschliessen.

Vor allem bei Kleinanzeigen und bei der Publikation von Regionalnachrichten oder etwa Reiseberichten soll eine Partnerschaft verhandelt werden. Yahoo hofft dadurch auf einen Aufschwung für das Jobportal Hobjobs.

Die Tageszeitungen wollen hingegen am Geschäft mit Online-Werbung beteiligt werden, nachdem die Anzeigenschaltung im Print-Bereich seit einiger Zeit zurückgeht. Die Verlage sind vor allem daran interessiert, ihre Inhalte über Suchmaschinen auffindbar zu machen. „Die Branche muss zusammenkommen und ein Suchmaschinen-basiertes Geschäftsmodell entwickeln“, sagte MediaNews-Chef Dean Singleton kürzlich in einem Interview.

Vergangene Woche wurde außerdem eine Partnerschaft zwischen Yahoo und Microsoft bekannt, bei der die Interoperabilität der Instant-Messaging-Systeme Live Messenger und Yahoo Messenger vereinbart wurde.

Nachrichten im Netz auf neuenachricht.de, de.internet.com und weitere …

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Microsoft Start von MSN - Im Jahr 1995 fing alles an

MSN wurde im Jahr 1995 gegründet und lief früher nicht unter dem Begriff MSN, sondern als Microsoft Network. Damals verfolgte der Microsoft Konzern das Ziel, den Internet-Besuchern den Einstieg in diese „neue Welt“ zu erleichtern.

Den Anfang machte damals eine Plattform, die allerdings noch nicht für alle Internet-Besucher als universelles Netzwerk gedacht war. Dieses Netzwerk wurde erst nach der eigentlichen Gründung unter dem Namen MSN gegründet.

Startschwierigkeiten von MSN

Natürlich kämpfte auch Microsoft mit MSN damals mit nicht gerade wenigen Kinderkrankheiten, wie die meisten Firmen und Dienste ebenfalls. Im Fall von MSN wurden beispielsweise die Angebote hauptsächlich für den US-Markt ausgerichtet und weniger für Deutschland oder andere Länder.

Um sowohl den Internet Explorer als auch MSN weiter anzukurbeln, investierte Microsoft einige Gelder in die Projekte und verzahnte beides miteinander. So gehört das MSN-Portal beispielsweise zum Windows-Betriebssystem dazu und etablierte sich auf diese Weise weiter.

Die ersten großen Erfolge stellen sich im Jahr 2003 ein

Im Jahr 2003 konnte Microsoft mit dem MSN-Dienst entsprechende Erfolge verzeichnen, so dass neue Dienste entwickelt wurden: MSN Messenger und auch MSN Chat waren geboren. Durch die Windows-Live-Erweiterung entwickelte sich MSN allerdings im Verlauf der Zeit mehr und mehr in Richtung Informations-Portal.

Heute kann sich MSN gut und gerne gegen die Größen AOL und auch Yahoo und weitere Dienste behaupten. Ob Informationen über Finanzen, Politik, Wissenschaft, Mode, Lifestyle, Sport, Reisen, Panorama-Themen und vieles mehr – im MSN-Nachrichten-Bereich finden sich alle Infos für Internet-Besucher gebündelt an einem Ort.

Ein neuer Microsoft Dienst - Suchmaschinen-Dienst Bing startet im Jahr 2009

Im Jahr 2009 folgte allerdings ein weiterer Microsoft-Dienst, der auch heute noch für viele Suchmaschinen-Experten wichtig ist: Bing. Microsoft verfolgte damals das Ziel, mit dem Bing-Angebot mit dem Platzhirsch Google zu konkurrieren.

Zwar hat Bing bis heute nicht ansatzweise das Volumen der Suchanfragen von Google erreicht, sich allerdings durch clevere Strategien und vor allem Partnerschaften zu einer ebenfalls wichtigen Suchmaschine entwickelt.

Nützliche Partnerschaften für Bing und MSN

2010 gab beispielsweise Facebook eine Partnerschaft mit Microsofts Bing bekannt, 2011 folgte eine Kooperation mit Baidu. Auch Windows-Phone-Smartphones sind heute standardmäßig mit dem Microsoft-Dienst Bing als Suchmaschine ausgestattet. Spannend ist außerdem die Tatsache, dass seit iOS 7 auch Apple eher Bing als Google einsetzt, um Siri aus den Tiefen des Internets die richtigen Antworten finden zu lassen.

Das Ende vom Lied: Microsoft hat mit MSN als News-Portal, Bing als Suchmaschine und weiteren Diensten ein Netzwerk an zusammenspielenden Möglichkeiten geschaffen.