Microsoft, Bing und MSN im Suchmaschinen Blog

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Microsoft, Bing und MSN

Ähnlich wie bei vielen anderen News-Webseiten aller Art findet sich auch in den MSN-Nachrichten das Neueste des Tages. In verschiedenen Kategorien aller Art finden interessierte Leser auf einen Blick, was in der Welt geschieht.

Microsoft und MSN News - Politik, Wissen, Finanzen, Panorama und mehr

Die politische Situation verschiedener Länder, Bundestagswahlen, kontroverse Berichterstattungen und das Thema des Tages. Im Finanzbereich informiert MSN-News nicht nur über neue Änderungen im Bereich Finanzen und Wirtschaft, sondern auch über Urteile, Strafen, Deals und Investitionen. Über allgemeine Themen informiert Microsoft via MSN im Panorama-Bereich des Angebots. Spannend ist vor allem der Bereich Polizeifunk, da hier oftmals Katastrophen-Meldungen zu finden sind, die schlichtweg in dieser gebündelten Form nur selten aufbereitet werden.

In den wissenschaftlichen Bereich geht es in den MSN-Nachrichten ebenfalls, angefangen von Astrologie über Biologie bis hin zur Archäologie, Mythen, Technik, Geschichte und vieles mehr. Schlussendlich wartet das MSN-News-Angebot mit einem lokalen Neuigkeiten-Dienst auf, der für zahlreiche Großstädte die passenden News-Meldungen anbietet.

5. Juli 2007 | 7.938 klicks

In der jährlich erscheinenden Superreichen-Liste von „Forbes“ war Microsoft Gründer Bill Gates, bis vor wenigen Monaten der reichste Mensch auf unserem Planeten, vor Investor-Mogul Warren Buffett und Carlos Slim Helu.

Forbes Webseite

Wie der mexikanische Online-Dienst „Sentido Común“ berichtet, soll der mexikanische Industrielle Carlos Slim Helu, mittlerweile reicher als Gates sein. Das würde bedeuten, das Bill Gates nach dreizehn Jahren „Platz 1 Herrschaft“, von Slim entthront wurde.

Slim wurde mit dem Telefonkonzern Telmex reich und hat ein Vermögen von geschätzten 67,8 Milliarden Dollar angehäuft. Zwar hat Slim laut der Forbes Liste, vor wenigen Monaten noch 18 Milliarden weniger auf dem Konto wie Bill Gates, doch extrem günstige Entwicklungen im Aktienmarkt, dadurch deutlich gestiegene Aktienkurse der von Slim kontrollierten Unternehmen, sollen nun die Kehrtwende herbeigefüht haben. Der mexikanische Online-Dienst schätzte das Vermögen von Bill Gates auf 59,2 Milliarden Dollar, verglichen mit den 56 Milliarden Dollar der Forbes Liste.

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3. Juli 2007 | 5.637 klicks

Software Gigant Microsoft und der weltweit grösste Online Shop Anbieter Amazon planen, kostenlose Dienstleistungen bei Authoring und Vertrieb von HD-Disc-Format HD DVD bereitzustellen. Dies ermöglicht Filmemachern aus dem Independence-Bereich, ihre Filme in dem HD-Disc-Format HD DVD zu veröffentlichen.

Die Aktion, welche unter dem Motto „1,000 HD DVD Indies Project“ läuft, ist laut einer Pressemeldung bei Microsoft, auf die Veröffentlichung von „bis zu 1000“ Filmen von Independent-Studios begrenzt. Die Filme werden allerdings erst auf Bestellung von Kunden angefertigt. Dies wird durch Amazons Tochter Gesellschaft CustomFlix angefertigt (HD DVD on Demand).

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2. Juli 2007 | 8.638 klicks

Letzte Woche ist es einem Saudi-Arabischen Hacker gelungen, die Webseite der britischen Microsoft Niederlassung zu hacken. Mit Hilfe einer so genannten SQL Injection ist es dem Hacker gelungen, die britische Internetseite von Microsoft zu verändern und eine von ihm kreierte Website anstelle dessen zu zeigen.

Microsoft England gehackt

Mittlerweile ist die Schwachstelle, welche der Hacker genutzt hat, laut Aussagen von Microsoft geschlossen worden, berichtet winfuture.de. Microsoft selbst bezeichnet den Hack als „unglücklich„, da Normal die Lücke über welche der Hacker sich Zugriff verschafft hat, nicht vorhanden ist bzw. Fehlermeldungen bei Datenbanken nicht ausgegeben werden sollen.

Weitere Infos zum Hack der britischen Microsoft Seite findet ihr auf winfuture.de, Zone-H.org und weitere …

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2. Juli 2007 | 5.352 klicks

Nicht nur bei Live Earth ist Microsoft exklusiver Sponsor und macht sich stark für Klimaschutz und informiert über Klimawandel. Wie auf heise.de berichtet, wird Microsoft China die Olympischen Spiele 2008, in der chinesischen Hauptstadt Beijing, als offizieller Software-Ausrüster unterstützen. Eine entsprechende Vereinbarung, gaben das Organisationskomitee und Microsoft China am vergangenen Freitag bekannt. Microsoft wird bei den Olympischen Spiele 2008 an den Systemen zur Erfassung und Verarbeitung wettbewerbsrelevanter Informationen mitarbeiten. Neben Exchange Server, das bereits vom Organisationskomitee für den E-Mail-Verkehr genutzt wird, sollen in Kürze auch Windows Vista und das aktualisierte Büropaket Office 2007 zum Einsatz kommen.

Weiterhin wird Microsoft China Betriebssysteme, Datenbanken, Office-Software und Lösungen für Projektmanagement und Administration, sowie fachlichen Support für die genutzte IT-Infrastruktur, zu den olympischen Spielen liefern. Aktuelle Schätzungen haben ergeben, das für die Olympischen Spiele 2008 in China, zwischen 11.000 und 15.000 Computer zum Einsatz kommen.

Weitere Infos im Web zu Microsoft China und den Olympischen Spiele 2008 findet man im Netz auf winfuture.de, it-times.de und weitere …

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2. Juli 2007 | 8.112 klicks

Nicht nur bei Yahoo dreht sich das Personalkarussell, auch Suchmaschinen Konkurrent Microsoft hat einen Neuzugang zu vermelden, sogar einen gewichtigen, wenn man das mal so äussern darf. Aktuell noch Geschäftsführer und Vice Präsident, bei Sun Microsystems in Deutschland, wird Marcel Schneider künftig als Mitglied der Geschäftsführung, die Leitung des Großkundengeschäfts bei Microsoft Deutschland übernehmen. Schneider soll die Nachfolge von Gianpietro Cussigh antreten, welcher nach vier Jahren Tätigkeit bei Microsoft, Ende August das Unternehmen auf eigenen Wunsch hin verlässt.

Marcel Schneider ist eine der profiliertesten Führungspersönlichkeiten in der deutschen IT-Industrie. Er wird dem anhaltenden dynamischen Wachstum von Microsoft in Deutschland zusätzliche Impulse geben. Im Großkundengeschäft sind wir bereits gut unterwegs. Das breite Spektrum an neuesten Produkten, von Windows Vista über Sharepoint 2007 bis zu Security-Lösungen, bietet aber ein enormes Potenzial, das wir für uns weiter erschließen wollen„, sagte Achim Berg, Geschäftsführer von Microsoft Deutschland, in einem Bericht auf zdnet.de.

Microsoft ist das spannendste Unternehmen in unserer Branche. Niemand ist nach meiner Beobachtung besser aufgestellt als Microsoft, um Unternehmen leistungsfähige, zuverlässige und sichere IT-Lösungen anzubieten„, sagte Marcel Schneider zu seinem bevorstehenden Wechsel, in einem Bericht auf golem.de.

Weitere Informationen zum Wechsel von Schneider zu Microsoft Deutschland, findet man auf focus.de, silicon.de und weitere …

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29. Juni 2007 | 8.048 klicks

Eine Statistik zu den Besucherzahlen der wichtigsten deutschen Webseiten, wurde heute von den Marktforschern von comScore veröffentlicht. Diese krönte Google mit 22,7 Millionen deutschen Besuchern, zum Platz 1 in Deutschland. Erneut war Google somit vor Konkurrent Microsoft, ebenso wie vor eBay und Wikipedia, welche sich nur dahinter platzieren konnten. Eine entsprechende Pressemitteilung, welche ich hierzu auf dem Presseportal gelesen habe:

comScore veröffentlicht Besucherzahlen für die führenden deutschen Internetseiten im Mai

London (ots/PRNewswire) – comScore (NASDAQ: SCOR), weltweit führend in der Messung des digitalen Zeitalters, hat heute die Besucherzahlen der wichtigsten deutschen Webseiten sowie die höchsten Zuwächse für Mai veröffentlicht. Diese basieren auf den von comScore World Metrix gesammelten Nutzerdaten.

Google verzeichnete mit 22,7 Millionen deutschen Besuchern, – und damit 69 Prozent aller deutschen Internetnutzer -, die höchsten Zahlen. Die Microsoft Sites folgten mit 17,4 Millionen Besuchern, dicht gefolgt von eBay mit 17,2 Millionen – beide erreichten damit rund 53 Prozent der Besucher. Die Yahoo! Sites lagen mit 11,8 Millionen Besuchern an achter Stelle und konnten somit während des letzten Monats einen sechsprozentigen Anstieg verzeichnen.

Aufgrund nationaler Feiertage und der Vorbereitung auf die Sommerferien stiegen in dem Monat besonders die Besuche auf Seiten von Reiseanbietern beträchtlich an. Die Seite der Fluggesellschaft Eurowings Luftverkehr, die Flüge im Inland und in das europäische Ausland anbietet, erwies sich hier mit einem Zuwachs von 185 Prozent auf 2,3 Millionen deutscher Besucher als der grösste Gewinner. Dieser Anstieg spiegelt die starke Nachfrage auf der Seite vor einem Jahr wieder und fällt mit den höheren Besuchszahlen des Wetterportals „Wetter Online“ zusammen, das 32 Prozent mehr, also insgesamt 2,2 Millionen, deutsche Nutzer besuchten.

Dank des Muttertags am 13. Mai sahen sich im Mai auch Preisvergleichs- und Einzelhandelsseiten einem Wachstum gegenüber. Zwei der Seiten, die im Mai in mehreren europäischen Ländern mehr Besucher hatten, waren die Preisvergleichsgruppe Ciao Sites und der Online-Versandhändler Karstadt-Quelle. Ciao Sites zählte in Deutschland mit 5,5 Millionen 33 Prozent mehr Besucher, während Karstadt-Quelle Deutschlands am zehnthäufigsten besuchter Anbieter mit einem Anstieg von 6 Prozent und damit knapp 10,7 Millionen Besuchern war.

Durch die fortgesetzte Akzeptanz ihres Internetbrowsers Firefox besuchten im Mai 25 Prozent, und damit insgesamt 4,5 Millionen Besucher, die Seite der Mozilla Organization, während die Besucherzahlen bei dem Anbieter von Nachrichtendiensten International Data Group um 24 Prozent auf 2,7 Millionen stiegen.

comScore Statistiken deutscher Webseiten im Mai 2007

Über comScore
comScore Inc. ist weltweit führend in der Messung und Auswertung digitaler Medien. Diese Führungsstellung basiert auf einem massiven weltweiten Querschnitt von über 2 Millionen Internetnutzern, die comScore erlaubt haben, ihr Verhalten in Bezug auf Internetrecherchen und – transaktionen vertraulich nachzuverfolgen, einschliesslich ihrer Online- und Offline-Käufe. comScore-Mitglieder nehmen ausserdem an Marktforschungsumfragen teil, die ihre Verhaltensweisen und Ansichten erfassen und untersuchen. Mit seiner urheberrechtlich geschützten Technologie misst comScore, was in einem breiten Spektrum von Verhaltensweisen von Belang ist. comScore Berater wenden dieses profunde Wissen über Kunden und Konkurrenten an, um Kunden bei der Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken zu helfen, die ihre Gewinne erhöhen. comScores Dienstleistungen werden von über 700 Kunden genutzt, darunter Marktführer wie AOL, Microsoft, Yahoo!, BBC, Carat, Best Buy, The Newspaper Association of America, Financial Times, ESPN, Fox Sports, Nestlé, Starcom, Universal McCann, the United States Postal Service, Verizon Merck und Expedia.

Pressekontakt:
comScore – Bob Ivins
Telefon: +44 (207) 099 – 1761
Mail: bivins[at]comscore.com
Webseite: www.comscore.com

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29. Juni 2007 | 8.446 klicks

Ein früherer Microsoft-Mitarbeiter, welcher nach seiner Tätigkeit bei Microsoft zu Google gewechselt war und jetzt wieder auch Google den Rücken gekehrt hat, berichtete gegenüber Microsoft über seine Erfahrungen bei Google. Seine Eindrücke und Erfahrungen sind nun hausintern, an jeden Microsoft-Mitarbeiter gegangen, teilweise sogar gleich mehrfach und nun auch für die Öffentlichkeit verfügbar. Im No2Google Blog findet man unter dem Eintrag „Life at Google – The Microsoftie-Perspective“ die Antwort, wie sich die beiden Suchmaschinen Riesen unterscheiden und wer von beiden, Google oder Microsoft, der bessere Arbeitgeber ist.

Die Unternehmenskultur von Google sei dabei, mit jener alten Kultur bei Microsoft vergleichbar. In den Anfängen von Microsoft war das Team deutlich jünger. Die junge Generation hat noch kein ausgeprägtes und einnehmendes Privatleben und lebt Ihr Hobby auf Arbeit aus, verbringen den ganzen Tag dort. So befriedigt Google heute, nahezu alle Bedürfnisse seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, welche zum Beispiel zweimal in der Woche neue T-Shirt erhalten und dreimal täglich, kostenlose all-you-can-eat-Menüs, so seine Erfahrungen.

Der Erfahrungsbericht liest sich wie ein Question & Answer Formular. Es liefert zahlreiche Einblicke in die US-amerikanische Unternehmenskultur. „Macht das Essen in der Cafeteria gratis“ kommt als Aussage, wie man gegen Google im Kampf um junge Talente besser bestehen kann. Zwar würden durch die Verkostung ein zusätzlicher Kostenaufwand von geschätzten 3.750 Dollar anfallen, dies stellt aus seiner Sicht jedoch einen adäquateren Weg dar, wie höhere Einstiegsgehalter.

Doch nicht nur Google hat Vorteile, im direkten Vergleich beider Unternehmen, punktet Microsoft beim Gehalt, welches deutlich höher ist und ebenso durch eine wesentlich bessere Gesundheitsvorsorge. Im Bereich der Weiterbildung kann Microsoft ebenfalls den Punkt für den besseren Arbeitgeber sammeln, wobei es hier Verbesserungspotential für Google und Microsoft gibt.

Was der Ex-Google-Mitarbeiter als deutlich positiv einschätzte, sind Google seine sogenannten „Tech Stops„. Darunter versteht man die IT-Verantwortlichen von Google, welche in jedem Stockwerk eines Gebäudes, als Ansprechpartner bei technischen Problemen, direkt IT-Verantwortliche zur Verfügung stehen. Durch den Einsatz dieser „Tech Stops“ hat sich das Klima unter den Mitarbeitern verbessert. Auch die Produktivität zieht ihren Nutzen aus den Tech Stops, so ist die Problemlösung wesentlich effizienter und schneller, was heisst das oft innerhalb von wenigen Stunden, alle Probleme am Notebook oder Computer gelöst sind.

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28. Juni 2007 | 5.456 klicks

Google seine erneute Beschwerde bei den US-Justizbehörden über Microsoft, das die geplanten Änderungen an der Suchfunktion in Microsoft seinem Betriebssystem Windows Vista nicht weit genug gingen, wurden von Richterin Colleen Kollar-Kotelly entschieden zurückgewiesen.

Google hat mit seiner ersten Beschwerde erreicht, das Microsoft in seinem Betriebssystem Windows Vista, die Suchfunktionen für Anbieter von fremder Suchsoftware (wie den Google Desktop) vereinfachen muss. Der Anwender soll selbst entscheiden können, welches Programm er hierfür nutzt und muss auch die Möglichkeit haben, dieses ohne Verkomplizierungen zu installieren. Google seine erneute Beschwerde zielte darauf ab, das man die Überwachung der getätigten Zusagen, seitens der US-Justizbehörde, weiter kontrolliert und daher eine Verlängerung zur Aufsicht über die Middleware-Auflagen gefordert.

Microsoft hatte zugesichert, die Vereinfachungen beim ersten Windows Vista Service Pack 1 Beta, ins Windows System zu integrieren, was jedoch erst zum Ende des Jahres geschehen soll. Google hat nun berfürchtet, dass Microsoft sich nicht an gemachten Zusagen hält und forderte, die am 12. November endende Aufsicht der Middleware Auflagen, entsprechend zu verlängern. Richterin Kollar-Kotelly gab bei der Abweisung von Google seiner erneuten Beschwerde an, dass die Beschwerden keinen Einfluss bei ihrer Entscheidung über eine mögliche Fristverlängerung spielen. Sie forderte Google auf, sich diesbzgl. direkt an das US-Justizministerium bzw. die zuständigen Bundesanwälte zu wenden, damit die Beanstandungen erneut untersucht werden.

Microsoft muss nun bis zum 12. November diesen Jahres, eine Betaversion des Windows Vista Service Pack 1 vorlegen, welche belegt, dass die angekündigten Änderungen durchgeführt wurden. Die Final Version des ersten Service Pack für Windows Vista wird für 2008 erwartet.

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28. Juni 2007 | 5.763 klicks

Wie berichtet, versucht Microsoft bereits seit geraumer Zeit, sein „Office Open XML„-Fileformat von der ISO als Standardformat anerkennen zu lassen. Erste Erfolge waren dabei, das die Industrievereinigung ECMA, das OOXML Fileformat bereits als Standardformat anerkannt hat und führt nun die Standardisierungsbemühungen selbst weiter. In der IT-Branche bleibt jedoch weiter der fade Beigeschmack, das OOXML ein Versuch Microsofts ist, das Open Document Format“ (ODF), durch einen unter Microsoft Kontrolle stehenden Gegenentwurf zu schwächen. Daher auch verständlich das sich im Netz Widerstand auftut, gegen die Anerkennung von Microsoft seinem OOXML als ISO-Standard. Ein Beispiel für diesen Widerstand ist die Aktive Lobbyarbeit der Foundation for a Free Information Infrastructure (FFII), welche nun eine Propagandaaktion gegen die Anerkennung von OOXML gestartet hat.

Die FFII hat einen Geldpreis ausgelobt, für die beste Propagandaaktion gegen die Anerkennung von OOXML, welcher mit 2500 Euro dotiert ist. Die Aktion trägt den Namen „Kayak Award„, welcher angelehnt ist an den Versuch von Aktivisten aus dem Jahr 2005, welche in Strassburg, im Stil von Greenpeace, mit Kayaks gegen eine von den Patentbefürwortern gemietete Jacht anpaddelten. Microsoft versuchte damals die Patentierung von Software, wogegen sich ebenfalls massiver Widerstand auftat. FFII-Veteran Benjamin Henrion sagte hierzu in einem Bericht auf de.internet.com: „Microsoft gibt Millionen aus, um Unterstützung zu ‚kaufen’…Aber es gibt bereits einen ISO-Standard für Textverarbeitung, nämlich ODF. OOXML ist Microsofts Versuch, diesen existierenden Standard zu untergraben, damit seine absolute Dominanz in der Welt der Bürodokumente nicht gefährdet wird. Es wird Zeit dafür, dass Aktivisten weltweit erklären, wieso Microsofts Format weder offen, noch ein Standard, noch XML ist.

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27. Juni 2007 | 6.273 klicks

Nachdem Microsoft weiterhin mühsam versucht bei den Marktanteilen im Suchmaschinen Teich die 10 Prozent Marke zu erklimmen, um Konkurrent Google mit seinen 56,3 Prozent einzuholen, musste man feststellen das die aktuelle Strategie so nicht aufgeht. Da es unwahrscheinlich ist, Google auf diesem Gebiet in nächster Zeit einzuholen, ist Microsoft weiter auf der Suche nach einer Schwachstelle. Was Microsoft dazu bringt, sich mehr auf den Nischenmarkt mit spezialisierter Suche zu konzentrieren, um dort durch speziell auf diese Bereiche zugeschnittene Suchdienste, Marktanteile zurück zu gewinnen.

Hierzu sagte Ray Ozzie, Chief Software Architect für Microsoft: „Im Bereich spezialisierter Suche gibt es eine Menge Möglichkeiten„.

Dies erklärt auch die Einkaufspolitik der vergangenen Monate, wo viel Geld in den Aufkauf verschiedener Internet Startups gesteckt wurde (zum Bsp. das auf mobile Suche spezialisierte MotionBridge; Medstory als Gesundheits Suchmaschine). Analysten halten die Nischen-Strategie von Microsoft für die richtige Entscheidung, denn wenn man Google angreifen möchte, dann in Gebieten, wo die Konkurrenten aus Mountain View keine Führungsposition hat.

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26. Juni 2007 | 5.581 klicks

Google gibt sich mit den jüngsten Zugeständnissen und Entgegenkommen von Konkurrent Microsoft nicht zufrieden, auch Anbieter von Fremdsoftware, besser beim Einsatz ihrer Software auf Windows Vista zu unterstützen. Hatte man durch eine eingereichte Beschwerde gegen Microsoft, bei der US-Justizbehörden erreicht, das Microsoft bei seinem Betriebssystem Windows Vista, die Möglichkeit vereinfachten wird, auch Suchfunktionen von Konkurrenz-Anwendungen zugänglich zu machen, so legte der Suchmaschinen Weltmarktführer nun nach und fordert von Richterin Colleen Kollar-Kotelly, welche die Einhaltung der kartellrechtlichen Auflagen überwacht, eine Verlängerung der Aufsicht über die Middleware-Auflagen.

Microsoft hat gegenüber den US-Justizbehörden angekündigt, die geforderten Änderungen in Windows Vista, erst zum Ende des Jahres umsetzen zu können. Dies soll mit der einer Beta-Version des Service Pack 1 für Vista erfolgen. Google berfürchtet nun, das Microsoft sich nicht daran hält, da die Aufsicht bereits am 12. November dieses Jahres endet. Man fordert daher von der Richterin Kollar-Kotelly, dass diese von ihrem Recht Gebrauch macht und die Frist solange verlängert, bis Microsoft den Forderungen auch praktisch nachgekommen ist.

Weiterhin bemängelt Google, das Microsoft nicht alle Stellen der Nutzeroberfläche in Windows Vista berücksichtigt habe. Wenn die Forderungen nur so umgesetzt werden, wie von Microsoft vorgeschlagen, so besteht immernoch für Microsoft technisch die Möglichkeit, das man die hauseigenen Suchfunktion immer noch in den Vordergrund setzen zu können. Google fordert daher von Microsoft, das diese genauere Informationen geben, damit man sich über die Auswirkungen der vorgeschlagenen Vista-Änderungen ein Bild machen kann.

Weitere News zu Google seiner Unzufriedenheit mit Microsoft findet man auf de.internet.com, golem.de und weitere …

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26. Juni 2007 | 7.401 klicks

Microsoft hat für sein Google Earth Konkurrenzprodukt Virtual Earth, ein Update geplant, seinen Kartenservice mit 3D-Geländemodelle zu ergänzen. Diese sollen anschliessend das digitale Gerüst bilden, welches die korrekte Platzierung und Anordnung von Luftaufnahmen und anderen geografischen Abbildungen ermöglicht. Diese Bilder werden in Schichten über die 3D-Datenbasis gelegt, um die Anordnung und Platzierung von Objekten ohne Verzerrung darstellen zu können. Die Geodaten welche man hierzu verwendet, stammen aus den digitalen Datenbanken der Firma Intermap Technologies, berichtet silicon.de

Das verbesserte Live Search Maps bietet ab sofort eine stufenlose und präzise 3D-Visualisierung von Großbritannien. Virtual Earth soll in ländlichen Gebieten eine Auflösung von 1 Meter pro Pixel darstellen, während es in Ballungsgebieten eine Auflösung von 50 Zentimetern pro Pixel sind.

Nachdem die Kartierung in Großbritannien bereits abgeschlossen worden ist, werden bei Intermap Technologies derzeit die Geodaten von Deutschland in die Datenbibliothek eingepflegt. Wenn alles planmässig klappt, soll bis zum Ende des Jahres, der Rest Europas erfasst sein. Parallel zur Einpflege erfolgt bis Ende 2008, die Kartierung der USA.

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Microsoft Start von MSN - Im Jahr 1995 fing alles an

MSN wurde im Jahr 1995 gegründet und lief früher nicht unter dem Begriff MSN, sondern als Microsoft Network. Damals verfolgte der Microsoft Konzern das Ziel, den Internet-Besuchern den Einstieg in diese „neue Welt“ zu erleichtern.

Den Anfang machte damals eine Plattform, die allerdings noch nicht für alle Internet-Besucher als universelles Netzwerk gedacht war. Dieses Netzwerk wurde erst nach der eigentlichen Gründung unter dem Namen MSN gegründet.

Startschwierigkeiten von MSN

Natürlich kämpfte auch Microsoft mit MSN damals mit nicht gerade wenigen Kinderkrankheiten, wie die meisten Firmen und Dienste ebenfalls. Im Fall von MSN wurden beispielsweise die Angebote hauptsächlich für den US-Markt ausgerichtet und weniger für Deutschland oder andere Länder.

Um sowohl den Internet Explorer als auch MSN weiter anzukurbeln, investierte Microsoft einige Gelder in die Projekte und verzahnte beides miteinander. So gehört das MSN-Portal beispielsweise zum Windows-Betriebssystem dazu und etablierte sich auf diese Weise weiter.

Die ersten großen Erfolge stellen sich im Jahr 2003 ein

Im Jahr 2003 konnte Microsoft mit dem MSN-Dienst entsprechende Erfolge verzeichnen, so dass neue Dienste entwickelt wurden: MSN Messenger und auch MSN Chat waren geboren. Durch die Windows-Live-Erweiterung entwickelte sich MSN allerdings im Verlauf der Zeit mehr und mehr in Richtung Informations-Portal.

Heute kann sich MSN gut und gerne gegen die Größen AOL und auch Yahoo und weitere Dienste behaupten. Ob Informationen über Finanzen, Politik, Wissenschaft, Mode, Lifestyle, Sport, Reisen, Panorama-Themen und vieles mehr – im MSN-Nachrichten-Bereich finden sich alle Infos für Internet-Besucher gebündelt an einem Ort.

Ein neuer Microsoft Dienst - Suchmaschinen-Dienst Bing startet im Jahr 2009

Im Jahr 2009 folgte allerdings ein weiterer Microsoft-Dienst, der auch heute noch für viele Suchmaschinen-Experten wichtig ist: Bing. Microsoft verfolgte damals das Ziel, mit dem Bing-Angebot mit dem Platzhirsch Google zu konkurrieren.

Zwar hat Bing bis heute nicht ansatzweise das Volumen der Suchanfragen von Google erreicht, sich allerdings durch clevere Strategien und vor allem Partnerschaften zu einer ebenfalls wichtigen Suchmaschine entwickelt.

Nützliche Partnerschaften für Bing und MSN

2010 gab beispielsweise Facebook eine Partnerschaft mit Microsofts Bing bekannt, 2011 folgte eine Kooperation mit Baidu. Auch Windows-Phone-Smartphones sind heute standardmäßig mit dem Microsoft-Dienst Bing als Suchmaschine ausgestattet. Spannend ist außerdem die Tatsache, dass seit iOS 7 auch Apple eher Bing als Google einsetzt, um Siri aus den Tiefen des Internets die richtigen Antworten finden zu lassen.

Das Ende vom Lied: Microsoft hat mit MSN als News-Portal, Bing als Suchmaschine und weiteren Diensten ein Netzwerk an zusammenspielenden Möglichkeiten geschaffen.