Yahoo im Suchmaschinen Blog

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Wer heutzutage Yahoo hört, denkt möglicherweise an einen eher weniger erfolgreichen Konzern, der im Vergleich zu Google und Co. schon längst „ausgedient“ hat. Yahoo ist jedoch alles andere als das und gehört im Grunde genommen zu den absoluten Vorreitern der Revolution des Internets.

Yahoo News - 700 Millionen Yahoo-Nutzer weltweit

Derzeit nutzen auf der gesamten Welt etwa 700 Millionen Menschen die Angebote und Dienste von Yahoo. Seien es die normale Startseite des Portals, oder aber die Suchfunktion, die Nachrichten, das Mail-Angebot, den Messenger oder aber den Foto-Dienst Flickr. Auch AltaVista, eine Suchmaschine, die sich damals großer Beliebtheit erfreute, gehört zu Yahoo. AltaVista wurde allerdings im Juli 2013 eingestellt.

30. Juli 2015 | 7.920 klicks

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Yahoo macht nun erneut auf sich aufmerksam, allerdings dieses Mal nicht mit Schlagzeilen über einen Kampf mit Google. Stattdessen probiert Yahoo wieder einmal, mit einer App zu punkten und sich so gegen die Konkurrenz durchsetzen zu können. Der Name der App ist eher nicht so spektakulär und das, was sich dahinter verbirgt, scheint auf den ersten Blick auch erst einmal nicht ganz so aufregend zu sein. Livetext heißt die neue Anwendung und bietet eine Kombination aus Text und Video.

Im Prinzip heißt es, dass bei Livetext Videos und Text miteinander kombiniert werden. Nutzer können Videos ohne Ton versenden und dazu einen Text schreiben. So will es Yahoo möglich machen, eine ganz neue Interaktion ins Leben zu rufen. Der Wunsch von Yahoo mit dieser App ist es, die einfache Nutzung von SMS mit der doch eher persönlichen Methode eines Videos zu kombinieren. Bei Livetext ist es gar nicht möglich, den Ton mitzusenden. Es gibt bei der App keine Option, diesen einzustellen.

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30. Juni 2015 | 10.931 klicks

Yahoo Suchmaschine

Wer sich im Internet auf die Suche macht, der wird vermutlich schon automatisch Google eingeben und die Suchmaschine nutzen. Nicht umsonst hat Google eine dermaßen starke Präsenz. Doch das soll sich bald ändern – zumindest wenn es nach Yahoo geht. Nachdem die Aktie des Unternehmens einen Einbruch hinnehmen musste, geht es nun also anscheinend daran, das Image ein wenig aufzupolieren.

Das soll funktionieren, indem Yahoo über regelmäßige Java-Updates dafür sorgt, dass die eigene Suchmaschine in den Browsern der Menschen verankert bleibt, wie der Spiegel berichtet. Wenn es neue Java-Installationen gibt, dann soll dies zukünftig mit der Frage einher gehen, ob Yahoo als Standardsuchmaschine genutzt werden soll. Der Haken hierfür sitzt bereits – wer dies nicht möchte, muss den Haken also wieder entfernen. Das ist ein Schachzug, der fast schon als clever angesehen werden könnte. Hand aufs Herz – wer liest sich bei einer Installation schon alles ganz genau durch? Das dürften wohl die wenigsten Nutzer machen. Genau diesen Fakt möchte sich Yahoo nun zum eigenen Vorteil machen. Umstritten? Ja! Effektiv? Auf jeden Fall!

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10. Juni 2015 | 2.627 klicks

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Was ist denn bloß bei Yahoo los? Erst die Nachrichten über den Einbruch der Aktie und nun gibt es wieder News. Dieses Mal handelt es sich aber nicht um den Neukauf von irgendeiner tollen App, der Entwicklung einer bisher unbekannten Technik oder etwas anderem Beeindruckenden.

Stattdessen räumt Yahoo auf und verabschiedet sich sowohl von Maps als auch von Pipes. Bis Ende Juni können Nutzer noch auf Maps zugreifen, danach wird der Dienst beendet. Pipes darf noch ein wenig länger überleben. Hier ist der Schlussstrich Ende August geplant.

Bei Pipes handelt es sich um einen Baukasten, der bisher zur Verbindung von Modulen verwendet werden konnte. Seit 2007 war der Dienst am Start und wurde eigentlich auch ganz gut angenommen. Yahoo hat sich aber nun entschlossen, sich mehr auf die Hauptbereiche zu konzentrieren. Die Einsparung von Ressourcen sorgt daher nun dafür, dass die Dienste sozusagen ihren Dienst getan haben.

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20. Mai 2015 | 4.895 klicks

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Am 19.05.2015 war ein schwarzer Tag für den Internetriesen Yahoo. Nun mögen böse Zungen behaupten, dass dies doch nicht das erste Mal in den letzten Monaten so sei. Tatsächlich ist jedoch allein durch den Flügelschlag eines Schmetterlings fast schon ein Vulkanausbruch hervorgerufen worden.

Richten wir den Blick einfach kurz auf das, was passiert ist. So gab es an der Börse in New York eigentlich gar nicht wirklich etwas Aufregendes zu sehen – zumindest nicht im Hinblick auf die Aktie von Yahoo. Fast schon langweilig war der Kurs, der bei etwa 44 Dollar für sich hingedümpelt ist. Kurz bevor der Handelstag zu Ende ging, verzeichneten die Werte aber plötzlich einen Abfall und war in einer Höhe, der als Blitz-Crash bezeichnet werden kann. Fast 8 Prozent stürzt die Aktie nach unten und fährt so deutliche Verluste ein. Aber was war passiert? Weder gab es eine aufregende Nachricht rund um Yahoo noch irgendwelche anderen bekannten Einschläge.

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29. April 2015 | 3.333 klicks

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Ein neuer Plan der Entwickler aus dem Hause Yahoo ist bekannt geworden und der klingt irgendwie ein wenig skurril, auch wenn es sich hier eigentlich um eine naheliegende Lösung handelt. Die Idee der Entwickler ist ebenso einfach wie interessant: Wer bisher der Meinung war, die Entsperrung eines Smartphones mit dem Fingerabdruck wäre cool, der hat es noch nie mit dem Ohr probiert. Stimmt! Denn bisher war es nicht möglich, das Smartphone mit dem Ohr zu entsperren. Dabei ist es eigentlich eine naheliegende Lösung, denn wo haben wir das Telefon meistens? Genau, am Ohr. Die Idee hat auch schon einen Namen und wird als „Bodyprint“ in die Geschichte der Entwicklungen von Yahoo eingehen. Wie das Ganze funktionieren soll? Ganz einfach – der Touchscreen wird einfach zu einem Scanner umgewandelt und das Beste an dieser Idee ist, dass dieser Scanner dann nicht nur das Ohr, sondern beispielsweise auch die Faust oder die Innenfläche der Hand erkennen kann.

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25. März 2015 | 7.263 klicks

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Yahoo hatte in den letzten Jahren ein wenig zu leiden und musste den einen oder anderen Schlag einstecken. Dennoch schien es, als wäre der Konzern wieder ein wenig auf dem Vormarsch. Dass dem nicht so ist, zeigt jetzt die neueste Aktion von Yahoo. Die Niederlassung in Peking wird komplett geschlossen. Das bedeutet, hier verlieren bis zu 300 Menschen ihren Job und Yahoo selbst zieht sich damit komplett aus China zurück. Diese Entscheidung war tatsächlich nur eine Frage der Zeit. Die Zahlen des Konzerns lassen bereits seit langer Zeit zu wünschen übrig und es ist kein Geheimnis, dass die Investoren hier natürlich Druck machen. Dem Sparkurs fällt nun also die Niederlassung in Peking zum Opfer.

Ursprünglich wurden in dieser Niederlassung vor allem Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchgeführt, wie der Spiegel zu berichten weiß. Aufmerksame Beobachter haben in der letzten Zeit vielleicht schon gemerkt, dass der Konzern Alibaba immer mehr seine Finger im Spiel hatte, wenn es um die chinesischen Grundlagen von Yahoo ging. Nun wurde im Januar die Entscheidung getroffen, nach der Übergabe eines Anteils an Alibaba in 2012, nun auch den Rest an die Plattform auszugliedern.

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28. Januar 2015 | 1.698 klicks

YahooAuch wenn sich vor allem im letzten Jahr im Yahoo-Lager so einiges getan hat – wir erinnern uns beispielsweise an die Übernahme von Cooliris – , so bleiben die großen Gewinne für das Unternehmen jedoch aus. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Konzern nicht noch ein Ass im Ärmel hat und genau dieses Ass wurde jetzt gezogen.

Alibaba ist ein Onlinehandelanbieter, der in China seine Grundfesten hat. An diesem Anbieter hat Yahoo einen nicht zu unterschätzenden Anteil – 40 Milliarden Dollar um genau zu sei. Für die Yahoo-Aktionäre soll nun diese Beteiligung von den Steuern befreit werden, damit die Gewinne für die Aktionäre steigen.

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17. Dezember 2014 | 5.678 klicks

Media Group OneEigentlich überraschen die News darüber, dass Yahoo schon wieder einmal auf Shoppingtour war, gar nicht mehr so wirklich. Dennoch ist es natürlich interessant zu wissen, in welche Richtung sich das Interesse des Internetriesens denn diese Woche neigt. Dieses Mal musste die Media Group One dran glauben. Das Münchner Unternehmen steht für Vermarktung auf einem hohen Niveau und kann mit viel Erfahrung im Bereich Advertising glänzen. Eigentlich genau das, was Yahoo benötigt. Immerhin betreut Media Group One mehr als 800 Webseiten erfolgreich und kann das Know-how nun natürlich auch sehr gut für Yahoo selbst einsetzen.

Aber: Auch die Media Group One selbst profitiert natürlich davon, nun zu einem so großen Unternehmen zu gehören und damit ganz neue Möglichkeiten in der Werbung und im Marketing zu erhalten.

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26. November 2014 | 1.880 klicks

CoolirisYahoo ist richtig warm gelaufen, was den Einkauf von verschiedenen Apps und Anwendungen angeht. Das Unternehmen möchte sich nun um jeden Preis verjüngen und geht nun sogar in Richtung Foto-App. Das zeigt der letzte Einkauf, mit dem das Unternehmen punkten möchte. Ab sofort gehört die Foto-App Cooliris mit ins Programm.

Sie kann auf mobilen Endgeräten mit Android oder iOS genutzt werden. Wie hoch der Preis für diese neu erworbene App war, ist bisher nicht bekannt. Wo sie eingesetzt werden soll, ebenfalls nicht. Vermutungen werden jedoch laut, dass Cooliris in Verbindung mit Flickr gebracht werden wird.

Inzwischen werden jedoch Stimmen laut, dass es Yahoo gar nicht unbedingt um die Foto-App geht sondern viel mehr über den zusätzlichen Dienst, der damit in Verbindung steht. Bei diesem Dienst handelt es sich um BeamIt. Es lässt sich schon erahnen – hier geht es um einen Privat-Messing-Dienst, bei dem die Nutzer nicht nur Text sondern auch Bilder und Videos verschicken können.

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21. Oktober 2014 | 1.835 klicks

Neues Video-Portal BrightRollNoch immer ist Yahoo dabei, seinen Stand auf dem Markt deutlich zu verbessern und dafür zu sorgen, dass es im Kampf mit dem Konkurrenzen Google durchaus einen besseren Platz erzielen kann. Nun wird der neueste geplante Coup des Unternehmens veröffentlicht, auch wenn dieser bisher noch nicht dingfest gemacht worden ist. So plant Yahoo den Kauf der Video-Plattform BrightRoll.

Der Fokus bei Bright-Roll liegt auf dem Video-Advertising. Generell ist dieser Bereich nicht zu unterschätzen, denn die Werbung mit Hilfe von Videos nimmt in den letzten Jahren verstärkt zu. Unternehmen setzen nicht mehr ausschließlich auf Schrift, sondern arbeiten lieber mit Videos, um den Konsumenten in knappen und klaren Worten zu zeigen, was sie wissen müssen.

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14. Oktober 2014 | 3.483 klicks

Messenger-Dienst SnapchatDie Bemühungen von Yahoo, sich gerade für die jungen Fans wieder deutlich interessanter zu machen, sind in den letzten Monaten geradezu krampfhaft ausgeartet und durchaus auch recht kostenintensiv für den Konzern. Nun geht es weiter mit dem Kampf um eine herausragende Position auf dem Markt. Der Internetkonzern möchte sich die App Snapchat sichern. Die Betonung liegt dabei auf „möchte“, denn noch ist der Deal nicht unter Dach und Fach und besonders günstig dürfte er auch nicht werden.

Die Messaging-App SnapChat hat mit ihren Funktionen gerade bei Datenschützern und allen Menschen für Furore gesorgt, die immer mehr darüber nachdenken, sich von WhatsApp und Facebook zurückzuziehen. Während nämlich die Bilder, die über WhatsApp verschickt oder Facebook gepostet werden, in das Eigentum der Firmen übergehen, geht Snapchat diese Problematik ganz anders an. Auch hier ist der kostenfreie Versand von Bildern möglich. Diese werden jedoch bereits dann gelöscht, wenn der Empfänger sich das Bild angesehen hat.

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15. August 2014 | 6.001 klicks

App ZofariGerade in den letzten Monaten lässt sich immer mehr beobachten, wie die großen Internetriesen sich gegenseitig die verschiedensten Apps vor der Nase wegschnappen und versuchen, sich auf dem Markt der praktischen Smartphone-Anwendungen einen guten Stand zu sichern. Auch Yahoo ist kräftig mit dabei und verändert nicht nur das eigene Auftreten im Internet sondern ist jetzt auch stolzer Besitzer von Zofari.

Zofari selbst ist eine gern genutzte App, die dem Nutzer dabei hilft, auf der Basis von Empfehlungen Restaurants oder auch gute Geschäfte in der Nähe zu finden. Immer mehr Smartphone-Nutzer nehmen Dienste dieser Art sehr gerne in Anspruch, weil sie sich dann weniger Gedanken machen müssen, wo sie als nächstes hingehen oder wo sich bestimmte Geschäfte in ihrer Umgebung finden.

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Yahoo-Gründer David Filo und Jerry Yang aus der Stanford Schmiede

Im Jahr 1994 studierten an der Universität in Stanford die beiden Yahoo-Gründer David Filo und Jerry Yang an der Fakultät für Elektronik. Ihr Ziel: Eine Hilfestellung entwickeln, wie sich Nutzer in den Weiten des Internets und bei den immer mehr wachsenden Zahlen von Internet-Seiten zurechtfinden können. Eine Art „Internet-Navigation“ sollte entstehen.

Der Beginn als Bookmark-Sammlung

Die Karriere von Yahoo startete allerdings nicht direkt mit dem Service Yahoo an sich. Stattdessen erschufen die beiden Gründer damals den Dienst „Jerry and David’s Guide to the World Wide Web“. Schon im Herbst 1994 gab es mal eben 100.000 Nutzer des Dienstes, die schon eine Million Anfragen in den Dienst getippt haben.

Ein Jahr später gründeten die beiden offiziell Yahoo, wandelten das Unternehmen anschließend in eine Aktiengesellschaft um und starteten ihren Weg an der Börse. Yahoo Deutschland entstand wiederum im Jahr 1996 und im Laufe der darauffolgenden Jahre gingen weitere Portale in Australien, Korea, Norwegen, China, Indien, Kanada, Italien, Großbritannien und viele weitere Länder an den Start.

Der Yahoo-Boom und die Generation des Internets

Wenn es um das Thema Internet geht, so könnte man Yahoo definitiv zu den absoluten Pionieren dieses Bereichs zählen. In den 90er Jahren profitierte das noch sehr junge Unternehmen von dem Boom, der zu dieser Zeit herrschte.

Im Jahr 2000 brachen die Werbeeinnahmen für Yahoo allerdings ein und das Unternehmen musste eine wahrlich schwierige Zeit durchmachen. Die gesamte Strategie der Firma wurde zusammen mit dem neuen Kopf des Unternehmens, namentlich Terry Semel, verändert und mit viel Elan und einer cleveren Strategie konnte Yahoo erneut „belebt“ werden.

Erfolgreiche Dienste und clevere Partnerschaften

Neben Terminplaner, E-Mail-Dienst und anderen Diensten, die Yahoo bis zu dieser Zeit bereits besaß, etablierte das Unternehmen im Laufe der Zeit noch weitere Angebote. Sowohl Flickr und viele weitere Dienste entstanden. Schlussendlich entwickelte das Unternehmen eine eigene Suchmaschine, 2009 folgte eine Partnerschaft mit Microsoft, um die eigenen Technologien noch leistungsfähiger zu machen.

2010 folgte wiederum eine Partnerschaft mit dem heute sehr beliebten Kurznachrichtendienst Twitter. Im gleichen Jahr ermöglichte Yahoo den Nutzern von Yahoo, aber auch Facebook, beide Konten miteinander zu verbinden. Noch immer übernimmt der Pionier des Internets zahlreiche Firmen und Dienste, beispielsweise den Blog-Dienst Tumblr, der für 990 Millionen US-Dollar den Besitzer gewechselt haben soll.