Yahoo im Suchmaschinen Blog

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Wer heutzutage Yahoo hört, denkt möglicherweise an einen eher weniger erfolgreichen Konzern, der im Vergleich zu Google und Co. schon längst „ausgedient“ hat. Yahoo ist jedoch alles andere als das und gehört im Grunde genommen zu den absoluten Vorreitern der Revolution des Internets.

Yahoo News - 700 Millionen Yahoo-Nutzer weltweit

Derzeit nutzen auf der gesamten Welt etwa 700 Millionen Menschen die Angebote und Dienste von Yahoo. Seien es die normale Startseite des Portals, oder aber die Suchfunktion, die Nachrichten, das Mail-Angebot, den Messenger oder aber den Foto-Dienst Flickr. Auch AltaVista, eine Suchmaschine, die sich damals großer Beliebtheit erfreute, gehört zu Yahoo. AltaVista wurde allerdings im Juli 2013 eingestellt.

9. Dezember 2015 | 1.770 klicks

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Lange nichts gehört in Bezug auf Alibaba und Yahoo. Unsere letzten News stammen bereits aus dem August und damals ging es um die Alibaba-Beteiligung. Jetzt gibt es wieder einige News, die es sich aus unserer Sicht durchaus zu berichten lohnt. So wurden heute Informationen laut, dass Yahoo sich nun doch nicht von Alibaba trennen möchte. Der Internetriese hat einen durchaus ansehnlichen milliardenschweren Anteil an dem Online-Händler und hat mehrfach betont, dass hier eine Trennung geplant ist. Das wirkte sich auch auf die Aktionäre aus, ein Skandal folgte dem nächsten, eine Enttäuschung folgte auf jede neue Hoffnung. Nun soll das also alles eher irgendwie doch nicht durchgeführt werden.

Aber Yahoo wäre ja nicht Yahoo, wenn nicht gleich eine weitere Nachricht folgen würde. Damit es nicht langweilig wird, prüft das Unternehmen stattdessen einen Verkauf des derzeitigen Kerngeschäfts. Eigentlich sollten die Erlöse aus dem Verkauf von Alibaba ja an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Da es hier aber Probleme mit den Steuern gab, soll der Verkauf des Kerngeschäfts nun eine Alternative darstellen.

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24. November 2015 | 4.343 klicks

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Es ist wirklich sehr nervig. Eigentlich möchte man nur ein wenig im Internet surfen und wird dabei ständig von der Werbung belästigt, die komischerweise immer weiß, was man gerade gesucht hat. Die Lösung für das Problem? Ein Adblocker! Mit wenigen Klicks ist es möglich, die Werbung auszusperren und sich ganz entspannt dem Surf-Vergnügen hinzugeben. Blöd nur für alle, die ein Mailkonto bei Yahoo haben. Denn es kann sein, dass nun bald keine Mails mehr ankommen. Erst macht Yahoo mit der Nachricht einer Kooperation mit Google auf sich aufmerksam und jetzt das.

Eigentlich klingt es wie ein schlechter Scherz. In einem Adblocker-Forum haben einige User eine Nachricht hinterlassen, die nicht wirklich zu glauben ist. Sie konnten sich in ihren Konten bei Yahoo Mail nicht mehr einloggen. Stattdessen wurden sie dazu aufgefordert, den Adblocker zu deinstallieren. Ansonsten würden sie keinen Zugang zu ihren Mails bekommen.

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21. Oktober 2015 | 6.528 klicks

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Heute macht eine interessante Nachricht die Runde. Yahoo und Google, die eigentlich beide ein Stück weit als Konkurrenten bekannt geworden sind, arbeiten nun zusammen. Zumindest fasst. Bisher wurde die Suche bei Yahoo immer durch Microsoft bedient. Dieses Engagement wurde jedoch bereits im Frühjahr aufgekündigt. Erst nun ist aber bekannt geworden, warum es hier zu einer Kündigung kam. Der Grund ist, dass sich Yahoo nun von Google beliefern lässt, was die Suche angeht.

Vergangenen Donnerstag gab es einen Quartalsbericht von Yahoo , in dem auch dieses Thema auf den Tisch kam. Hier ging es unter anderem darum, dass nun eine neue Partnerschaft entstanden ist. Die Partnerschaft zwischen Google und Yahoo bezieht sich jedoch nicht nur rein auf die Suche. Dieser Search-Deal ist nicht ganz unbekannt, tatsächlich wurde hier schon länger drüber gemunkelt. Zusätzlich zu Suche sind es auch die Werbeanzeigen, die mit hineinspielen.

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11. August 2015 | 4.356 klicks

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Wir haben in den letzen Monaten bereits öfter über die Auswirkungen von der Alibaba-Ausgliederung auf die Aktie von Yahoo geschrieben. Auch heute greifen wir das Thema wieder auf, denn es gibt mal wieder Neuigkeiten. Nach wie vor plant Yahoo die Abtrennung von Alibaba dieses Jahr im Herbst. Schon Mitte Juli wurde dies angekündigt und daran wird sich auch nichts ändern.

Marissa Mayer, die derzeitige Chefin von Yahoo, hat in diesem Rahmen bekannt gegeben, dass die Aktien von Alibaba nicht an die Börse gebracht werden. Stattdessen ist geplant, die Anteile ebenfalls auszugliedern und zwar an die Gesellschaft „Abaco Holdings“. Bei dieser Gesellschaft handelt es sich um den Alleineigentümer von Yahoo Small Business. Diese Tochterfirma von Yahoo unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, die sich eine Web-Präsenz aufbauen möchten. Anschließend werden die Papiere dann weitergegeben an die Aktionäre von Yahoo. Auf diese Weise sollen Steuern gespart werden, die in Milliardenhöhe gehen. Zudem ist dieser Plan vor allem für die Anteilseigner in den USA positiv, die so Abgaben sparen können.

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30. Juli 2015 | 8.442 klicks

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Yahoo macht nun erneut auf sich aufmerksam, allerdings dieses Mal nicht mit Schlagzeilen über einen Kampf mit Google. Stattdessen probiert Yahoo wieder einmal, mit einer App zu punkten und sich so gegen die Konkurrenz durchsetzen zu können. Der Name der App ist eher nicht so spektakulär und das, was sich dahinter verbirgt, scheint auf den ersten Blick auch erst einmal nicht ganz so aufregend zu sein. Livetext heißt die neue Anwendung und bietet eine Kombination aus Text und Video.

Im Prinzip heißt es, dass bei Livetext Videos und Text miteinander kombiniert werden. Nutzer können Videos ohne Ton versenden und dazu einen Text schreiben. So will es Yahoo möglich machen, eine ganz neue Interaktion ins Leben zu rufen. Der Wunsch von Yahoo mit dieser App ist es, die einfache Nutzung von SMS mit der doch eher persönlichen Methode eines Videos zu kombinieren. Bei Livetext ist es gar nicht möglich, den Ton mitzusenden. Es gibt bei der App keine Option, diesen einzustellen.

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30. Juni 2015 | 11.773 klicks

Yahoo Suchmaschine

Wer sich im Internet auf die Suche macht, der wird vermutlich schon automatisch Google eingeben und die Suchmaschine nutzen. Nicht umsonst hat Google eine dermaßen starke Präsenz. Doch das soll sich bald ändern – zumindest wenn es nach Yahoo geht. Nachdem die Aktie des Unternehmens einen Einbruch hinnehmen musste, geht es nun also anscheinend daran, das Image ein wenig aufzupolieren.

Das soll funktionieren, indem Yahoo über regelmäßige Java-Updates dafür sorgt, dass die eigene Suchmaschine in den Browsern der Menschen verankert bleibt, wie der Spiegel berichtet. Wenn es neue Java-Installationen gibt, dann soll dies zukünftig mit der Frage einher gehen, ob Yahoo als Standardsuchmaschine genutzt werden soll. Der Haken hierfür sitzt bereits – wer dies nicht möchte, muss den Haken also wieder entfernen. Das ist ein Schachzug, der fast schon als clever angesehen werden könnte. Hand aufs Herz – wer liest sich bei einer Installation schon alles ganz genau durch? Das dürften wohl die wenigsten Nutzer machen. Genau diesen Fakt möchte sich Yahoo nun zum eigenen Vorteil machen. Umstritten? Ja! Effektiv? Auf jeden Fall!

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10. Juni 2015 | 2.946 klicks

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Was ist denn bloß bei Yahoo los? Erst die Nachrichten über den Einbruch der Aktie und nun gibt es wieder News. Dieses Mal handelt es sich aber nicht um den Neukauf von irgendeiner tollen App, der Entwicklung einer bisher unbekannten Technik oder etwas anderem Beeindruckenden.

Stattdessen räumt Yahoo auf und verabschiedet sich sowohl von Maps als auch von Pipes. Bis Ende Juni können Nutzer noch auf Maps zugreifen, danach wird der Dienst beendet. Pipes darf noch ein wenig länger überleben. Hier ist der Schlussstrich Ende August geplant.

Bei Pipes handelt es sich um einen Baukasten, der bisher zur Verbindung von Modulen verwendet werden konnte. Seit 2007 war der Dienst am Start und wurde eigentlich auch ganz gut angenommen. Yahoo hat sich aber nun entschlossen, sich mehr auf die Hauptbereiche zu konzentrieren. Die Einsparung von Ressourcen sorgt daher nun dafür, dass die Dienste sozusagen ihren Dienst getan haben.

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20. Mai 2015 | 5.263 klicks

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Am 19.05.2015 war ein schwarzer Tag für den Internetriesen Yahoo. Nun mögen böse Zungen behaupten, dass dies doch nicht das erste Mal in den letzten Monaten so sei. Tatsächlich ist jedoch allein durch den Flügelschlag eines Schmetterlings fast schon ein Vulkanausbruch hervorgerufen worden.

Richten wir den Blick einfach kurz auf das, was passiert ist. So gab es an der Börse in New York eigentlich gar nicht wirklich etwas Aufregendes zu sehen – zumindest nicht im Hinblick auf die Aktie von Yahoo. Fast schon langweilig war der Kurs, der bei etwa 44 Dollar für sich hingedümpelt ist. Kurz bevor der Handelstag zu Ende ging, verzeichneten die Werte aber plötzlich einen Abfall und war in einer Höhe, der als Blitz-Crash bezeichnet werden kann. Fast 8 Prozent stürzt die Aktie nach unten und fährt so deutliche Verluste ein. Aber was war passiert? Weder gab es eine aufregende Nachricht rund um Yahoo noch irgendwelche anderen bekannten Einschläge.

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29. April 2015 | 3.879 klicks

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Ein neuer Plan der Entwickler aus dem Hause Yahoo ist bekannt geworden und der klingt irgendwie ein wenig skurril, auch wenn es sich hier eigentlich um eine naheliegende Lösung handelt. Die Idee der Entwickler ist ebenso einfach wie interessant: Wer bisher der Meinung war, die Entsperrung eines Smartphones mit dem Fingerabdruck wäre cool, der hat es noch nie mit dem Ohr probiert. Stimmt! Denn bisher war es nicht möglich, das Smartphone mit dem Ohr zu entsperren. Dabei ist es eigentlich eine naheliegende Lösung, denn wo haben wir das Telefon meistens? Genau, am Ohr. Die Idee hat auch schon einen Namen und wird als „Bodyprint“ in die Geschichte der Entwicklungen von Yahoo eingehen. Wie das Ganze funktionieren soll? Ganz einfach – der Touchscreen wird einfach zu einem Scanner umgewandelt und das Beste an dieser Idee ist, dass dieser Scanner dann nicht nur das Ohr, sondern beispielsweise auch die Faust oder die Innenfläche der Hand erkennen kann.

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25. März 2015 | 7.839 klicks

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Yahoo hatte in den letzten Jahren ein wenig zu leiden und musste den einen oder anderen Schlag einstecken. Dennoch schien es, als wäre der Konzern wieder ein wenig auf dem Vormarsch. Dass dem nicht so ist, zeigt jetzt die neueste Aktion von Yahoo. Die Niederlassung in Peking wird komplett geschlossen. Das bedeutet, hier verlieren bis zu 300 Menschen ihren Job und Yahoo selbst zieht sich damit komplett aus China zurück. Diese Entscheidung war tatsächlich nur eine Frage der Zeit. Die Zahlen des Konzerns lassen bereits seit langer Zeit zu wünschen übrig und es ist kein Geheimnis, dass die Investoren hier natürlich Druck machen. Dem Sparkurs fällt nun also die Niederlassung in Peking zum Opfer.

Ursprünglich wurden in dieser Niederlassung vor allem Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchgeführt, wie der Spiegel zu berichten weiß. Aufmerksame Beobachter haben in der letzten Zeit vielleicht schon gemerkt, dass der Konzern Alibaba immer mehr seine Finger im Spiel hatte, wenn es um die chinesischen Grundlagen von Yahoo ging. Nun wurde im Januar die Entscheidung getroffen, nach der Übergabe eines Anteils an Alibaba in 2012, nun auch den Rest an die Plattform auszugliedern.

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28. Januar 2015 | 1.930 klicks

YahooAuch wenn sich vor allem im letzten Jahr im Yahoo-Lager so einiges getan hat – wir erinnern uns beispielsweise an die Übernahme von Cooliris – , so bleiben die großen Gewinne für das Unternehmen jedoch aus. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Konzern nicht noch ein Ass im Ärmel hat und genau dieses Ass wurde jetzt gezogen.

Alibaba ist ein Onlinehandelanbieter, der in China seine Grundfesten hat. An diesem Anbieter hat Yahoo einen nicht zu unterschätzenden Anteil – 40 Milliarden Dollar um genau zu sei. Für die Yahoo-Aktionäre soll nun diese Beteiligung von den Steuern befreit werden, damit die Gewinne für die Aktionäre steigen.

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17. Dezember 2014 | 5.921 klicks

Media Group OneEigentlich überraschen die News darüber, dass Yahoo schon wieder einmal auf Shoppingtour war, gar nicht mehr so wirklich. Dennoch ist es natürlich interessant zu wissen, in welche Richtung sich das Interesse des Internetriesens denn diese Woche neigt. Dieses Mal musste die Media Group One dran glauben. Das Münchner Unternehmen steht für Vermarktung auf einem hohen Niveau und kann mit viel Erfahrung im Bereich Advertising glänzen. Eigentlich genau das, was Yahoo benötigt. Immerhin betreut Media Group One mehr als 800 Webseiten erfolgreich und kann das Know-how nun natürlich auch sehr gut für Yahoo selbst einsetzen.

Aber: Auch die Media Group One selbst profitiert natürlich davon, nun zu einem so großen Unternehmen zu gehören und damit ganz neue Möglichkeiten in der Werbung und im Marketing zu erhalten.

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Yahoo-Gründer David Filo und Jerry Yang aus der Stanford Schmiede

Im Jahr 1994 studierten an der Universität in Stanford die beiden Yahoo-Gründer David Filo und Jerry Yang an der Fakultät für Elektronik. Ihr Ziel: Eine Hilfestellung entwickeln, wie sich Nutzer in den Weiten des Internets und bei den immer mehr wachsenden Zahlen von Internet-Seiten zurechtfinden können. Eine Art „Internet-Navigation“ sollte entstehen.

Der Beginn als Bookmark-Sammlung

Die Karriere von Yahoo startete allerdings nicht direkt mit dem Service Yahoo an sich. Stattdessen erschufen die beiden Gründer damals den Dienst „Jerry and David’s Guide to the World Wide Web“. Schon im Herbst 1994 gab es mal eben 100.000 Nutzer des Dienstes, die schon eine Million Anfragen in den Dienst getippt haben.

Ein Jahr später gründeten die beiden offiziell Yahoo, wandelten das Unternehmen anschließend in eine Aktiengesellschaft um und starteten ihren Weg an der Börse. Yahoo Deutschland entstand wiederum im Jahr 1996 und im Laufe der darauffolgenden Jahre gingen weitere Portale in Australien, Korea, Norwegen, China, Indien, Kanada, Italien, Großbritannien und viele weitere Länder an den Start.

Der Yahoo-Boom und die Generation des Internets

Wenn es um das Thema Internet geht, so könnte man Yahoo definitiv zu den absoluten Pionieren dieses Bereichs zählen. In den 90er Jahren profitierte das noch sehr junge Unternehmen von dem Boom, der zu dieser Zeit herrschte.

Im Jahr 2000 brachen die Werbeeinnahmen für Yahoo allerdings ein und das Unternehmen musste eine wahrlich schwierige Zeit durchmachen. Die gesamte Strategie der Firma wurde zusammen mit dem neuen Kopf des Unternehmens, namentlich Terry Semel, verändert und mit viel Elan und einer cleveren Strategie konnte Yahoo erneut „belebt“ werden.

Erfolgreiche Dienste und clevere Partnerschaften

Neben Terminplaner, E-Mail-Dienst und anderen Diensten, die Yahoo bis zu dieser Zeit bereits besaß, etablierte das Unternehmen im Laufe der Zeit noch weitere Angebote. Sowohl Flickr und viele weitere Dienste entstanden. Schlussendlich entwickelte das Unternehmen eine eigene Suchmaschine, 2009 folgte eine Partnerschaft mit Microsoft, um die eigenen Technologien noch leistungsfähiger zu machen.

2010 folgte wiederum eine Partnerschaft mit dem heute sehr beliebten Kurznachrichtendienst Twitter. Im gleichen Jahr ermöglichte Yahoo den Nutzern von Yahoo, aber auch Facebook, beide Konten miteinander zu verbinden. Noch immer übernimmt der Pionier des Internets zahlreiche Firmen und Dienste, beispielsweise den Blog-Dienst Tumblr, der für 990 Millionen US-Dollar den Besitzer gewechselt haben soll.