Yahoo im Suchmaschinen Blog

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Wer heutzutage Yahoo hört, denkt möglicherweise an einen eher weniger erfolgreichen Konzern, der im Vergleich zu Google und Co. schon längst „ausgedient“ hat. Yahoo ist jedoch alles andere als das und gehört im Grunde genommen zu den absoluten Vorreitern der Revolution des Internets.

Yahoo News - 700 Millionen Yahoo-Nutzer weltweit

Derzeit nutzen auf der gesamten Welt etwa 700 Millionen Menschen die Angebote und Dienste von Yahoo. Seien es die normale Startseite des Portals, oder aber die Suchfunktion, die Nachrichten, das Mail-Angebot, den Messenger oder aber den Foto-Dienst Flickr. Auch AltaVista, eine Suchmaschine, die sich damals großer Beliebtheit erfreute, gehört zu Yahoo. AltaVista wurde allerdings im Juli 2013 eingestellt.

9. Mai 2008 | 4.443 klicks

Yahoo Searchmarketing GutscheinNicht nur Suchmaschine Google verschenkt für sein Google AdWords Werbesystem, in unregelmässigen Abständen, die beliebten Google Gutscheincodes. So gibt es aktuell eine ähnliche Aktion vom direkten Konkurrenten Yahoo, welche 50 Euro als Startguthaben für die Anmeldung am Yahoo! Search Marketing Werbenetzwerk verschenken. Wer also noch nicht bei Yahoo! Search Marketing angemeldet ist, der kann das ganze so ausführlich austesten, ohne dabei selbst ein finanzielles Risiko einzugehen. Wer geschenkte Besucher ablehnt, ist wirklich selber schuld … Also nicht lange drüber nachdenken, wie lange die Aktion geht konnte ich dem Newsletter von Herrn Splitthoff nicht entnehmen.

Yahoo! Search Marketing bietet kommerzielle Suchdienste im Internet. Das internationale Unternehmen führt potenzielle Kunden mit konkreten Bedürfnissen und Anbieter entsprechender Produkte und Dienst-leistungen in Echtzeit zusammen. Yahoo! Search Marketing Deutschland hat seinen Sitz in München und startete im Februar 2002 unter dem Namen Overture Services.

Ich wünsche an der Stelle allen Lesern ein schönes Pfingstfest und ein entspanntes verlängertes Wochenende.

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28. April 2008 | 13.646 klicks

Verfolgte man den Verlauf der ganzen Medienberichte über die Interesse von Microsoft an Yahoo, so wird man im Klaren darüber sein, dass am Samstag das Ultimatum von Microsoft abgelaufen ist. Yahoo! hat auf das Ultimatum nicht reagiert. Microsoft hat ein letztes Mal die Annahme des Kaufangebotes von 31 US-Dollar pro Aktie schmackhaft gemacht und damit die letzte Einladung zu einer friedlichen Übernahme vergeben. Jetzt hat Microsoft alles getan um sich freundlich zu zeigen, was nun kommt läuft über andere Schienen – die feindliche Übernahme.

Yahoo! verlangt weiterhin einen höheren Kaufpreis, nur Microsoft sieht diesen nicht gerechtfertigt und bleibt beim alten Angebot. „Wir haben ein Angebot auf den Tisch gelegt, das jeder vernünftige Mensch als großzügig bezeichnen wird“, so Microsofts Finanzchef Chris Liddell. Ebenso gibt man sich enttäuscht gegenüber Yahoo, weil sich alles enorm in die Länge zieht.

Jetzt kommt die Frage: Soll man die Yahoo! Aktie kaufen oder verkaufen?

Microsoft stehen nun zwei bis drei unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn man das Kaufangebot zurückzieht und die Interesse an Yahoo! verliert, könnte der Kurs sehr stark abfallen. In diesem Fall sollte man als kleiner Anleger nun ins „Short“ gehen. Anderseits könnte Microsoft jetzt auch das Angebot von 31 US-Dollar direkt an die Aktionäre richten. So könnte der Kurs bei Bekanntgabe noch mal richtig ansteigen. Vielleicht doch besser schnell einkaufen und teuer wieder rausgehen? Seit dem Angebot von Microsoft ist der Aktienkurs bei Yahoo! von 19,18 Dollar auf 26,80 Dollar angestiegen. Will Microsoft jetzt nicht mehr, befürchten Experten, dass die Investoren ihr Interesse verlieren und alles abfällt.

Fakt ist: Microsoft will innerhalb der nächsten Tage seine Entscheidung bekannt machen. Je nach dem was dabei rauskommt, sollte man schnell reagieren. Im Bereich Daytrading sollte dieser Tag ein schöner Tag werden – wenn man es schnell bemerkt.

Was schätzt die Leserschaft, steigt Microsoft aus oder kauft man feindlich?

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31. März 2008 | 12.506 klicks

Es wurde bereits geplant, dass T-Mobile seinen Partner für das bekannte web’n’walk-Portal wechselt. Dieses Portal nutzen die meisten Kunden von T-Mobile als Einstiegsseite in das mobile Internet und dementsprechend beliebt sind dort auch die Werbeplätze. Bisher hat die Tochter des Telekommunikationskonzerns Telekom noch mit Google gearbeitet. Jetzt wurde dem ein Ende gemacht und T-Mobile stellt auf dem Portal die Yahoo! Suchmaschine zur Verfügung.

Damit ist die Suchmaschine Google nicht aus dem Rennen. T-Mobile-Kunden können durchaus die Suchmaschine noch auf dem üblichen Wege aufrufen und sich diese dann als Lesezeichen abspeichern. Das geht natürlich ganz unabhängig vom Netzbetreiber. Zudem lässt sich die Startseite ins mobile Internet auch bei sehr vielen Handy-Modellen manuell anpassen. Will man also keine Einstiegsseite von T-Mobile mit der Yahoo! Suche, kann man auch einfach Google Mobile als Startseite einrichten.

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14. März 2008 | 12.139 klicks

Der Internetkonzern Yahoo! hat bereits Ende Februar bekannt gemacht, dass man die eigene Suche in Zukunft auch für Webseitenbetreiber öffnen will. So sollen diese einen besseren Einfluß auf die Suchergebnisse bekommen. Details wurden noch nicht bekannt, bis jetzt. Denn nun veröffentlich Yahoo! seine ersten Pläne über die offene Suchmaschine die auf Mikroformate setzt.

„Search Open Ecosystem“ soll zudem auch einige Merkmale vom semantischen Web nutzen. Yahoo! will also nicht nur seine Suchmaschine im normalen Stil voranbringen, sondern auch beim semantischen Web einen Fortschritt erzielen. Durch die offene Suche will man Mikroformate und RDF weiter fördern. Yahoo! selbst nimmt als Beispiel die Profilseiten vom Social-Network „LinkdedIn“, denn dort lassen sich dank der Nutzung von Mikroformaten, zahlreiche Informationen in den Suchergebnissen bündeln.

Weitere und vor allem konkretere Pläne will Yahoo! zu seiner offenen Suche im Laufe der nächsten Woche vorlegen. Betont wird aber, dass Mikroformate wie hCalendar, hReview, hAtom und XFN vielseitig unterstützt werden. Damit man sich an der Entwicklung der offenen Suche von Yahoo! beteiligen kann, will Yahoo! bald ein erstes Beta-Programm vorstellen.

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26. Februar 2008 | 8.653 klicks

Suchmaschine Yahoo hat heute neuen Social-News-Dienst namens „Buzz“ als Beta Version gestartet. Wie bereits die bekannten Social News Vertreter DiGG, YiGG und Webnews, können Nutzer der Buzz Plattform interessante Nachrichten sammeln, eigene interessante Nachrichten einstellen und von anderen Nutzern bewerten lassen. In einer System internen Auswertung werden aus den eingestellten Nachrichten die interessantesten Meldungen ermittelt, wovon ein Teil dieser, auf der Start-Seite des Yahoo Buzz Portals mit einem Link zum jeweiligen Anbieter dargestellt werden.

Yahoo Buzz!

Für viele deutsche Nutzer ist eher YiGG und Webnews ein guter Vergleich zu Yahoo Buzz, da die Funktionsweisen sehr ähnlich sind. So können Nachrichten, ebenso wie bei vorgenannten Social News Plattformen, neben Artikeln von verschiedenen Online-Medien, auch Blog-Einträge sein bzw. Videoclips aus Video-Plattformen wie Youtube und Co. Interessant finde ich die Möglichkeit sich ein eigenes Nachrichten-Portal aus den vorhandenen Yahoo Buzz News zusammen zu stellen.

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25. Februar 2008 | 2.930 klicks

Yahoo bekommt beim Übernahme Poker durch Suchmaschinen Konkurrent Microsoft, erneut Ärger aus den eigenen Reihen. Zwei Pensions-Fonds aus Detroit haben Klage gegen den Suchmaschinen- und Portalbetreiber Yahoo eingereicht. Die beiden Pensions-Fonds haben einen ähnlichen Vorwurf gegenüber Yahoo, wie bereits zu Beginn des Monats das Wayne County Employees Retirement System, welches bei einem Gericht in Michigan Klage gegen Yahoo eingereicht hat, da man der Ansicht ist, das das Microsoft Angebot zu kategorisch abgelehnt wurde.

Der Vorstand von Yahoo kann rechtmäßige Akquisitionsangebote nicht einfach ablehnen. Dadurch wird den Aktionären bei einem nicht zwingenden und ökonomisch vorteilhaften Angebot eine Wahl komplett verweigert. Das ist insbesondere deswegen von Nachteil, weil das Angebot durch einige Verhandlungen sicher noch hätte verbessert werden können„, kann man der Klageschrift entnehmen.

Weitere Informationen zur Klage der zwei Pensionsfonds gegen Yahoo, findet man im Netz auf zdnet.de und news.com.

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19. Februar 2008 | 2.336 klicks

Wie Michael im Redmond Spy Blog berichtet, hat Suchmaschine Yahoo die Webseiten der schwedischen The Pirate Bay BitTorrent-Tracker aus seinem Suchmaschinen Index entfernt.

Pirate Bay Suche auf Yahoo

Für alle die mit The Pirate Bay nix anfangen können, findet sich folgendes in der Wikipedia:

The Pirate Bay (umgangssprachlich auch als TPB bekannt) bezeichnet sich selbst als den größten BitTorrent-Tracker der Welt. Nach einer Beschlagnahmung ihrer in Schweden gelegenen Server am 31. Mai 2006 erfährt TPB Aufmerksamkeit durch schwedische und internationale Medien.

Das Projekt wurde Anfang 2004 von der schwedischen Anti-Copyright-Organisation Piratbyrån (schwedisch: das Piratenbüro) gegründet. Da sich der Tracker unerwartet hoher Beliebtheit erfreute, ist TPB seit Oktober 2004 eine separate Organisation.

Ein BitTorrent-Tracker stellt selbst keine zu tauschenden Daten zur Verfügung, sondern lediglich Informationen zu diesen im Form von .torrent-Dateien, anhand derer sich Anbieter und Nachfrager bestimmter Dateien untereinander verbinden können. Dem schwedischen Urheberrecht zufolge konnte TPB, da sie als Tracker selbst keine urheberrechtlich geschützten Dateien anbietet, nicht belangt werden.

Wieso Yahoo die Seite aus dem Index geworfen hat, habe ich weder auf TechCrunch in Erfahrung bringen, noch aus dem Posting vom Redmond Spy Blog entnehmen können. Auf cnet.co.uk gibt es zwar offiziell die Aussage, das Yahoo die Seiten von The Pirate Bay nicht „gebuzzt“ hat, aber finden tue ich sie im Suchindex von Yahoo trotzdessen nicht.

Weitere Informationen zur Entfernung von The Pirate Bay aus dem Yahoo Suchindex, findet man im Netz auf cnet.co.uk, auf TechCrunch und im Redmond Spy Blog.

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18. Februar 2008 | 1.971 klicks

Mit einer Personalmeldung ist Suchmaschine Yahoo in die Woche gestartet. Wie das Enpress Pressecenter vermeldet, ist Ebbe Altberg der neue Yahoo Head of Audience und kümmert sich in Zukunft Consumer-Produkte und Services von Yahoo, also all das was den Nutzer beim Besuch von Yahoo, zu einem einzigartigen Interneterlebnis verhelfen soll. Mit Altberg besetzt ein erfahrener Hase der IT-Branche die Position des Head of Audience, welcher bereits 11 Jahre Microsoft gearbeitet hat und auf Erfahrung in der Entwicklung von Microsoft Office Produkten zurückblicken kann. Nachfolgend die Pressemeldung, welche Yahoo veröffentlicht hat.

Yahoo! beruft Ebbe Altberg zum Head of Audience
Neuer Leiter der Audience Group mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der IT-Branche

Ebbe AltbergLondon/München, 18. Februar 2008 – Yahoo! Europa ernennt Ebbe Altberg zum Head of Audience. In der Audience Group von Yahoo! sind alle Consumer-Produkte und Services gebündelt, die den Nutzern ein einzigartiges Interneterlebnis liefern sollen. In seiner neuen Position zeichnet Altberg für die Ausgestaltung, Weiterentwicklung und das Management der Consumer-Produkte von Yahoo! Europa verantwortlich. Ziel von Yahoo! ist es, für die Nutzer zum bevorzugten Einstiegspunkt in die digitale Welt zu werden.

Ebbe Altberg besitzt die Leidenschaft und die Fachkompetenz, Produkte und Services zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen, die Menschen miteinander verbinden und es ihnen ermöglichen, das Internet nach ihren Interessen und Bedürfnissen zu nutzen,“ betont Toby Coppel, Managing Director Yahoo! Europe. „Wir freuen uns darüber, dass eine Branchengröße wie er das Team von Yahoo! verstärkt – zu einer Zeit, in der wir unser bestehendes Angebot weiter ausbauen, um den Endkunden Services bieten zu können, mit denen sie das Internet optimal für ihre Bedürfnisse nutzen können.

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18. Februar 2008 | 2.497 klicks

Im Aufsichtsrat von Yahoo! ist derzeit ziemlich dicke Luft, so die Berichte verschiedener Medien. Der Aufsichtsrat vertritt die Interessen der wichtigsten Yahoo-Aktionäre und konfrontiert Yahoo-Chef Jerry Yang jetzt frontal. Es ist kein Geheimnis, dass sich Yang und die Mehrheit des Konzernvorstandes gegen die Übernahme von Microsoft wehren. Für den Vorstand ist derzeit eine Allianz mit Rupert Murdochs News Corp am aussichtsreichsten, dies währen dann Portale wie MySpace und Fox-TV.

Der Aufsichtsrat zeigt für diese Ideen wenig Begeisterung und langsam aber sicher bildet sich eine Gruppe gegen den Vorstand. Vertreten sind in dieser Gruppe Chairman Roy Bostock, der Milliardär Ron Burkle und der dem Yahoo-Großaktionär Softbank aus Japan zugetane Eric Hippeau. Laut Angaben der „New York Post“ wollen diese Aktionäre lieber das dicke Geld sehen. Dies kommt natürlich nur dann, wenn Microsoft zum Zuge kommt. Es soll angeblich nur sehr wenig Interesse an langfristigen, vermeintlich strategischen Partnerschaften bestehen, da diese auch keinen wirklichen Mehrwert bieten und sicher nicht solche Summen in den Umlauf bringen.

Jerry Yang wird nun vorgeworfen, dass sein Verhalten sentimental ist. Alles was er wolle, ist die Eigenständigkeit von Yahoo! behalten und das um jeden Preis. Auf welche Bahnen das Unternehmen dann abdriften wird, scheint dabei nicht von großer Bedeutung zu sein.

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15. Februar 2008 | 2.692 klicks

Ungeachtet des Übernahme Stresses, welchen sich Suchmaschine Yahoo derzeit durch Microsoft ausgesetzt sieht, versucht man weiterhin im Markt mitzumischen und gibt in einer Pressemeldung bekannt, das man das eigene Partnernetzwerk um die Social Network Spezialisten von Lokalisten.de erweitern konnte und mit diesen eine exklusive Kooperation vereinbart hat. Im Rahmen der exklusiven Kooperation stellt Yahoo! ab sofort verschiedene Suchprodukte den Lokalisten zur Verfügung. Hierzu gehören neben den gewerblichen Suchergebnissen von Yahoo! Search Marketing, auch eine Web Suche für die Mitglieder. Nachfolgende Pressemeldung, welche Yahoo zur Kooperation mit Lokalisten, auf den Enpress Presseportal veröffentlicht hat.

Lokalisten Social Network

Auch Lokalisten suchen mit Yahoo!
Yahoo! liefert exklusiv Suchprodukte für über 1,6 Millionen Lokalisten

München, 14. Februar 2008 – Mit den Lokalisten hat Yahoo! sein Partnernetzwerk um einen weiteren Social-Network-Spezialisten ergänzt. Im Rahmen der umfangreichen exklusiven Kooperation stellt Yahoo! der Online-Community ab sofort verschiedene Suchprodukte zur Verfügung. Dazu gehören neben den kommerziellen Suchergebnissen von Yahoo! Search Marketing auch eine Web Search für die Mitglieder. Die 2005 gegründete Community ist die sechst meistgeklickte Internetseite (gemäß IVW) und gehört zu den am schnellsten wachsenden Online-Angeboten in Deutschland.

Lokalisten können auf den Webseiten des Online-Netzwerks drei verschiedene Suchfunktionalitäten von Yahoo! nutzen.

• Über die Yahoo! gebrandete Websuche erhalten die Nutzer beliebige Informationen aus dem World Wide Web. Die Suchergebnisse basieren auf dem umfassenden und qualitativ hochwertigen Yahoo!-Suchindex.
• Außerdem erscheinen auf den Suchergebnisseiten kommerzielle Suchergebnisse, so genannte Sponsored Links, mit denen die Nutzer gezielt nach Produkten und Dienstleistungen suchen können.
• Durch die Implementierung von so genannten „Hotspots“ erhalten die Mitglieder von Lokalisten des Weiteren Zugang zu hochwertigen kontextrelevanten Suchergebnissen.

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15. Februar 2008 | 13.959 klicks

Einer der weltweit führenden Produzenten für Porno Videos hat die beiden Suchmaschinenbetreiber zu mehr Schutz vor pornografischen Inhalten aufgerufen. Google und Yahoo! bemühen sich zu wenig um den Schutz der Kinder und Jugendlichen. Mitbegründer von Vivid Entertainment, Steven Hirsch, äußerte sich am Donnerstag in San Francisco in einer veröffentlichten Erklärung, „Keine der Suchmaschinen und Portale, vor allem Yahoo! und Google, haben irgendeinen bedeutenden Schritt in diese Richtung unternommen“. Bei einem Vortrag an der „Yale Managerschule“ will Hirsch zudem dieses Problem, anläßlich der dort stattfinden „Sex-Woche“ zur öffentlichen Diskussion freigeben.

Hirsch sein Filmstudio ist bei der Herstellung von pornografischen Videos weltweit führend. Weiter gab er an, „Hier geht es nicht im Meinungsfreiheit, hier geht es darum, Kinder zu schützen“. Um Kinder und Jugendliche zu schützen, nannte Google als Beispiel die Möglichkeit der Nutzer von YouTube. Diese können unerwünschte, anstößige Videos einfach markieren. Nach einer Prüfung der Videos werden diese dann von der Webseite entfernt. Zudem arbeitet Google mit gemeinnützigen Gruppen zusammen, damit Familien und Lehrer besser über den sicheren Gebrauch vom Internet aufgeklärt werden.

Der Internet-Konzern Yahoo! hat die Kritik in seiner ersten Stellungnahme zurückgewiesen. Yahoo! erklärte auf eine Anfrage, „Wir haben den Online-Schutz von Kindern zu einer Priorität gemacht, wir haben Hilfsmittel für Nutzer, um sich zu schützen, und wir unterstützen Bemühungen, Kinder, Eltern und Gruppen über geschützte Online-Erfahrungen aufzuklären“. Außerdem hat sich der Konzern Yahoo! bereits einer Forschungsgruppe angeschlossen, deren Aufgabe es ist, sichere Alterskontrollen für das Internet zu entwickeln.

Hirsch als Pornomachen verlangt einfach nur schärfere Alterskontrollen für die Nutzer, die Internetinhalte herunterladen wollen. Hirsch seine Firma Vivid bietet zudem allen Internetanbietern eine Zusammenarbeit an, um Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Pornoseiten zu erschweren. Ein Schelm, wer hier denkt das da jemand auf der Suche nach Kooperationen ist.

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15. Februar 2008 | 6.986 klicks

Verzweifelt versucht Jerry Yang, der Vorstandsvorsitzende von Yahoo! das Internet-Unternehmen aus dem Würgegriff von Microsoft zu befreien. Doch für Yahoo! wird es langsam eng, denn die Uhr tickt weiter. Eine wirkliche Lösung scheint es für Yahoo! nicht zu geben. Alle Alternativen die Yahoo! bisher ins Spiel gebracht hat, können die Aktionäre nicht wirklich überzeugen.

Die zuletzt genannte Allianz mit News Corp und der populären Web 2.0 Plattform „MySpace“, sieht vielleicht knuddelig aus, nur bringt dies den Aktionären weniger Lächeln ins Gesicht. Die Aktionäre brauchen etwas mit Zukunft, etwas was den derzeitigen Aktienkurs weiterhin steigen lässt. Das so was im Internet funktioniert sieht man bestens am Unternehmen Google.

Das Kaufangebot von Microsoft ist für die Yahoo! Aktionäre sehr verlockend und brachte bereits einen großen Sprung im Aktienkurs. Der Aktionärskreis, der größtenteils aus Investmentfonds besteht, wird sich mit kleineren Schritten wie einer Partnerschaft mit News Corp. nicht zufriedengeben, dies berichtete auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Freitagmorgen. Derzeit haben die Aktionäre ein Ziel vor Augen und dies ist ein großer Zahltag den Microsoft umsetzen könnte.

In der Vergangenheit hat Jerry Yang den Märkten nur wenig Vertrauen gegeben. Es ist zwar bedauernswert für den Konzern Yahoo! aber man hat sich im Laufe der Zeit selber in diese Situation gebracht. Aktionäre sehen schon lang keinen Anhaltspunkt mehr dafür, dass Yahoo! entscheidenden Boden im Wettbewerb gutmachen kann.

Für Yahoo! ist es nur noch eine Frage der Zeit und diese Zeit spielt eindeutig für Microsoft und gegen Jerry Yang.

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Yahoo-Gründer David Filo und Jerry Yang aus der Stanford Schmiede

Im Jahr 1994 studierten an der Universität in Stanford die beiden Yahoo-Gründer David Filo und Jerry Yang an der Fakultät für Elektronik. Ihr Ziel: Eine Hilfestellung entwickeln, wie sich Nutzer in den Weiten des Internets und bei den immer mehr wachsenden Zahlen von Internet-Seiten zurechtfinden können. Eine Art „Internet-Navigation“ sollte entstehen.

Der Beginn als Bookmark-Sammlung

Die Karriere von Yahoo startete allerdings nicht direkt mit dem Service Yahoo an sich. Stattdessen erschufen die beiden Gründer damals den Dienst „Jerry and David’s Guide to the World Wide Web“. Schon im Herbst 1994 gab es mal eben 100.000 Nutzer des Dienstes, die schon eine Million Anfragen in den Dienst getippt haben.

Ein Jahr später gründeten die beiden offiziell Yahoo, wandelten das Unternehmen anschließend in eine Aktiengesellschaft um und starteten ihren Weg an der Börse. Yahoo Deutschland entstand wiederum im Jahr 1996 und im Laufe der darauffolgenden Jahre gingen weitere Portale in Australien, Korea, Norwegen, China, Indien, Kanada, Italien, Großbritannien und viele weitere Länder an den Start.

Der Yahoo-Boom und die Generation des Internets

Wenn es um das Thema Internet geht, so könnte man Yahoo definitiv zu den absoluten Pionieren dieses Bereichs zählen. In den 90er Jahren profitierte das noch sehr junge Unternehmen von dem Boom, der zu dieser Zeit herrschte.

Im Jahr 2000 brachen die Werbeeinnahmen für Yahoo allerdings ein und das Unternehmen musste eine wahrlich schwierige Zeit durchmachen. Die gesamte Strategie der Firma wurde zusammen mit dem neuen Kopf des Unternehmens, namentlich Terry Semel, verändert und mit viel Elan und einer cleveren Strategie konnte Yahoo erneut „belebt“ werden.

Erfolgreiche Dienste und clevere Partnerschaften

Neben Terminplaner, E-Mail-Dienst und anderen Diensten, die Yahoo bis zu dieser Zeit bereits besaß, etablierte das Unternehmen im Laufe der Zeit noch weitere Angebote. Sowohl Flickr und viele weitere Dienste entstanden. Schlussendlich entwickelte das Unternehmen eine eigene Suchmaschine, 2009 folgte eine Partnerschaft mit Microsoft, um die eigenen Technologien noch leistungsfähiger zu machen.

2010 folgte wiederum eine Partnerschaft mit dem heute sehr beliebten Kurznachrichtendienst Twitter. Im gleichen Jahr ermöglichte Yahoo den Nutzern von Yahoo, aber auch Facebook, beide Konten miteinander zu verbinden. Noch immer übernimmt der Pionier des Internets zahlreiche Firmen und Dienste, beispielsweise den Blog-Dienst Tumblr, der für 990 Millionen US-Dollar den Besitzer gewechselt haben soll.