Yahoo im Suchmaschinen Blog

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Wer heutzutage Yahoo hört, denkt möglicherweise an einen eher weniger erfolgreichen Konzern, der im Vergleich zu Google und Co. schon längst „ausgedient“ hat. Yahoo ist jedoch alles andere als das und gehört im Grunde genommen zu den absoluten Vorreitern der Revolution des Internets.

Yahoo News - 700 Millionen Yahoo-Nutzer weltweit

Derzeit nutzen auf der gesamten Welt etwa 700 Millionen Menschen die Angebote und Dienste von Yahoo. Seien es die normale Startseite des Portals, oder aber die Suchfunktion, die Nachrichten, das Mail-Angebot, den Messenger oder aber den Foto-Dienst Flickr. Auch AltaVista, eine Suchmaschine, die sich damals großer Beliebtheit erfreute, gehört zu Yahoo. AltaVista wurde allerdings im Juli 2013 eingestellt.

18. Februar 2008 | 2.551 klicks

Mit einer Personalmeldung ist Suchmaschine Yahoo in die Woche gestartet. Wie das Enpress Pressecenter vermeldet, ist Ebbe Altberg der neue Yahoo Head of Audience und kümmert sich in Zukunft Consumer-Produkte und Services von Yahoo, also all das was den Nutzer beim Besuch von Yahoo, zu einem einzigartigen Interneterlebnis verhelfen soll. Mit Altberg besetzt ein erfahrener Hase der IT-Branche die Position des Head of Audience, welcher bereits 11 Jahre Microsoft gearbeitet hat und auf Erfahrung in der Entwicklung von Microsoft Office Produkten zurückblicken kann. Nachfolgend die Pressemeldung, welche Yahoo veröffentlicht hat.

Yahoo! beruft Ebbe Altberg zum Head of Audience
Neuer Leiter der Audience Group mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der IT-Branche

Ebbe AltbergLondon/München, 18. Februar 2008 – Yahoo! Europa ernennt Ebbe Altberg zum Head of Audience. In der Audience Group von Yahoo! sind alle Consumer-Produkte und Services gebündelt, die den Nutzern ein einzigartiges Interneterlebnis liefern sollen. In seiner neuen Position zeichnet Altberg für die Ausgestaltung, Weiterentwicklung und das Management der Consumer-Produkte von Yahoo! Europa verantwortlich. Ziel von Yahoo! ist es, für die Nutzer zum bevorzugten Einstiegspunkt in die digitale Welt zu werden.

Ebbe Altberg besitzt die Leidenschaft und die Fachkompetenz, Produkte und Services zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen, die Menschen miteinander verbinden und es ihnen ermöglichen, das Internet nach ihren Interessen und Bedürfnissen zu nutzen,“ betont Toby Coppel, Managing Director Yahoo! Europe. „Wir freuen uns darüber, dass eine Branchengröße wie er das Team von Yahoo! verstärkt – zu einer Zeit, in der wir unser bestehendes Angebot weiter ausbauen, um den Endkunden Services bieten zu können, mit denen sie das Internet optimal für ihre Bedürfnisse nutzen können.

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18. Februar 2008 | 3.070 klicks

Im Aufsichtsrat von Yahoo! ist derzeit ziemlich dicke Luft, so die Berichte verschiedener Medien. Der Aufsichtsrat vertritt die Interessen der wichtigsten Yahoo-Aktionäre und konfrontiert Yahoo-Chef Jerry Yang jetzt frontal. Es ist kein Geheimnis, dass sich Yang und die Mehrheit des Konzernvorstandes gegen die Übernahme von Microsoft wehren. Für den Vorstand ist derzeit eine Allianz mit Rupert Murdochs News Corp am aussichtsreichsten, dies währen dann Portale wie MySpace und Fox-TV.

Der Aufsichtsrat zeigt für diese Ideen wenig Begeisterung und langsam aber sicher bildet sich eine Gruppe gegen den Vorstand. Vertreten sind in dieser Gruppe Chairman Roy Bostock, der Milliardär Ron Burkle und der dem Yahoo-Großaktionär Softbank aus Japan zugetane Eric Hippeau. Laut Angaben der „New York Post“ wollen diese Aktionäre lieber das dicke Geld sehen. Dies kommt natürlich nur dann, wenn Microsoft zum Zuge kommt. Es soll angeblich nur sehr wenig Interesse an langfristigen, vermeintlich strategischen Partnerschaften bestehen, da diese auch keinen wirklichen Mehrwert bieten und sicher nicht solche Summen in den Umlauf bringen.

Jerry Yang wird nun vorgeworfen, dass sein Verhalten sentimental ist. Alles was er wolle, ist die Eigenständigkeit von Yahoo! behalten und das um jeden Preis. Auf welche Bahnen das Unternehmen dann abdriften wird, scheint dabei nicht von großer Bedeutung zu sein.

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15. Februar 2008 | 3.317 klicks

Ungeachtet des Übernahme Stresses, welchen sich Suchmaschine Yahoo derzeit durch Microsoft ausgesetzt sieht, versucht man weiterhin im Markt mitzumischen und gibt in einer Pressemeldung bekannt, das man das eigene Partnernetzwerk um die Social Network Spezialisten von Lokalisten.de erweitern konnte und mit diesen eine exklusive Kooperation vereinbart hat. Im Rahmen der exklusiven Kooperation stellt Yahoo! ab sofort verschiedene Suchprodukte den Lokalisten zur Verfügung. Hierzu gehören neben den gewerblichen Suchergebnissen von Yahoo! Search Marketing, auch eine Web Suche für die Mitglieder. Nachfolgende Pressemeldung, welche Yahoo zur Kooperation mit Lokalisten, auf den Enpress Presseportal veröffentlicht hat.

Lokalisten Social Network

Auch Lokalisten suchen mit Yahoo!
Yahoo! liefert exklusiv Suchprodukte für über 1,6 Millionen Lokalisten

München, 14. Februar 2008 – Mit den Lokalisten hat Yahoo! sein Partnernetzwerk um einen weiteren Social-Network-Spezialisten ergänzt. Im Rahmen der umfangreichen exklusiven Kooperation stellt Yahoo! der Online-Community ab sofort verschiedene Suchprodukte zur Verfügung. Dazu gehören neben den kommerziellen Suchergebnissen von Yahoo! Search Marketing auch eine Web Search für die Mitglieder. Die 2005 gegründete Community ist die sechst meistgeklickte Internetseite (gemäß IVW) und gehört zu den am schnellsten wachsenden Online-Angeboten in Deutschland.

Lokalisten können auf den Webseiten des Online-Netzwerks drei verschiedene Suchfunktionalitäten von Yahoo! nutzen.

• Über die Yahoo! gebrandete Websuche erhalten die Nutzer beliebige Informationen aus dem World Wide Web. Die Suchergebnisse basieren auf dem umfassenden und qualitativ hochwertigen Yahoo!-Suchindex.
• Außerdem erscheinen auf den Suchergebnisseiten kommerzielle Suchergebnisse, so genannte Sponsored Links, mit denen die Nutzer gezielt nach Produkten und Dienstleistungen suchen können.
• Durch die Implementierung von so genannten „Hotspots“ erhalten die Mitglieder von Lokalisten des Weiteren Zugang zu hochwertigen kontextrelevanten Suchergebnissen.

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15. Februar 2008 | 14.602 klicks

Einer der weltweit führenden Produzenten für Porno Videos hat die beiden Suchmaschinenbetreiber zu mehr Schutz vor pornografischen Inhalten aufgerufen. Google und Yahoo! bemühen sich zu wenig um den Schutz der Kinder und Jugendlichen. Mitbegründer von Vivid Entertainment, Steven Hirsch, äußerte sich am Donnerstag in San Francisco in einer veröffentlichten Erklärung, „Keine der Suchmaschinen und Portale, vor allem Yahoo! und Google, haben irgendeinen bedeutenden Schritt in diese Richtung unternommen“. Bei einem Vortrag an der „Yale Managerschule“ will Hirsch zudem dieses Problem, anläßlich der dort stattfinden „Sex-Woche“ zur öffentlichen Diskussion freigeben.

Hirsch sein Filmstudio ist bei der Herstellung von pornografischen Videos weltweit führend. Weiter gab er an, „Hier geht es nicht im Meinungsfreiheit, hier geht es darum, Kinder zu schützen“. Um Kinder und Jugendliche zu schützen, nannte Google als Beispiel die Möglichkeit der Nutzer von YouTube. Diese können unerwünschte, anstößige Videos einfach markieren. Nach einer Prüfung der Videos werden diese dann von der Webseite entfernt. Zudem arbeitet Google mit gemeinnützigen Gruppen zusammen, damit Familien und Lehrer besser über den sicheren Gebrauch vom Internet aufgeklärt werden.

Der Internet-Konzern Yahoo! hat die Kritik in seiner ersten Stellungnahme zurückgewiesen. Yahoo! erklärte auf eine Anfrage, „Wir haben den Online-Schutz von Kindern zu einer Priorität gemacht, wir haben Hilfsmittel für Nutzer, um sich zu schützen, und wir unterstützen Bemühungen, Kinder, Eltern und Gruppen über geschützte Online-Erfahrungen aufzuklären“. Außerdem hat sich der Konzern Yahoo! bereits einer Forschungsgruppe angeschlossen, deren Aufgabe es ist, sichere Alterskontrollen für das Internet zu entwickeln.

Hirsch als Pornomachen verlangt einfach nur schärfere Alterskontrollen für die Nutzer, die Internetinhalte herunterladen wollen. Hirsch seine Firma Vivid bietet zudem allen Internetanbietern eine Zusammenarbeit an, um Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Pornoseiten zu erschweren. Ein Schelm, wer hier denkt das da jemand auf der Suche nach Kooperationen ist.

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15. Februar 2008 | 7.733 klicks

Verzweifelt versucht Jerry Yang, der Vorstandsvorsitzende von Yahoo! das Internet-Unternehmen aus dem Würgegriff von Microsoft zu befreien. Doch für Yahoo! wird es langsam eng, denn die Uhr tickt weiter. Eine wirkliche Lösung scheint es für Yahoo! nicht zu geben. Alle Alternativen die Yahoo! bisher ins Spiel gebracht hat, können die Aktionäre nicht wirklich überzeugen.

Die zuletzt genannte Allianz mit News Corp und der populären Web 2.0 Plattform „MySpace“, sieht vielleicht knuddelig aus, nur bringt dies den Aktionären weniger Lächeln ins Gesicht. Die Aktionäre brauchen etwas mit Zukunft, etwas was den derzeitigen Aktienkurs weiterhin steigen lässt. Das so was im Internet funktioniert sieht man bestens am Unternehmen Google.

Das Kaufangebot von Microsoft ist für die Yahoo! Aktionäre sehr verlockend und brachte bereits einen großen Sprung im Aktienkurs. Der Aktionärskreis, der größtenteils aus Investmentfonds besteht, wird sich mit kleineren Schritten wie einer Partnerschaft mit News Corp. nicht zufriedengeben, dies berichtete auch die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am Freitagmorgen. Derzeit haben die Aktionäre ein Ziel vor Augen und dies ist ein großer Zahltag den Microsoft umsetzen könnte.

In der Vergangenheit hat Jerry Yang den Märkten nur wenig Vertrauen gegeben. Es ist zwar bedauernswert für den Konzern Yahoo! aber man hat sich im Laufe der Zeit selber in diese Situation gebracht. Aktionäre sehen schon lang keinen Anhaltspunkt mehr dafür, dass Yahoo! entscheidenden Boden im Wettbewerb gutmachen kann.

Für Yahoo! ist es nur noch eine Frage der Zeit und diese Zeit spielt eindeutig für Microsoft und gegen Jerry Yang.

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14. Februar 2008 | 5.728 klicks

Heute ist Tag der Liebenden in einigen Ländern, auch als Valentinstag bekannt, was liegt da näher mal zu schauen, wie sich die Suchmaschinen auf den Tag eingestellt haben, um auch in ihren Services bei den Besuchern die richtige Valentinsstimmung zu bieten. So hat Suchmaschinen Weltmarktführer Google wie die vorangegangenen Jahre ein Valentins Doodle entworfen, welches ich zwar nicht so schick finde, wie die Valentin Doodles der Vorjahre, aber Geschmack ist ja relativ.

Valentins Tag 2008 Google Doodle
Google Doodle zum Valentingstag 2008

Schaut man in die Wikipedia, findet man zum Valentinstag folgende Informationen:

Der Valentinstag (am 14. Februar des Jahres) gilt in einigen Ländern als Tag der Liebenden (in Brasilien wird der Valentinstag allerdings am 12. Juni gefeiert). Der religiöse, in der kirchlichen Liturgie wurzelnde aber dann wieder vergessene Ursprung des Feiertages besteht darin, dass am 14. Februar in den Kirchen die Ankunft Jesu als himmlischer Bräutigam zur Himmlischen Hochzeit gefeiert wurde und hat nichts mit der Sage um den als Märtyrer gestorbenen heiligen Valentin zu tun.

Schaut man bei weiteren Services und Diensten von Google (Youtube, Google Docs oder StreetView), so wurde auch hier wieder dem Tag entsprechend das Logo umgeändert. Man gibt sich also wie schon zu Halloween auch bei den anderen Diensten Mühe, die Stimmung dem Tag entsprechend zu schaffen – vorbildlich.

Youtube Logo im Valentinstag Look & Feel
Youtube Logo im Valentinstag 2008 Look & Feel

Pascal hat es recht treffend im GoogleWatchBlog geschrieben, Youtube wartet zum Valentinstag im YouLove Stil auf, hätte ruhig mehr sein können für meinen Geschmack. Benutzer von Google Docs werden ebenso in Valentins Stimmung gebracht, denn Google Docs ist heute charmant Rosa. Weiterhin findet man schicke Valentingstag Symbole, welche auch die Erstellung von eigenen Valentingstag Briefen in Google Docs, ein wenig erleichert.

Google Docs in Rosa zum Valentinstag
Google Docs in Rosa zum Valentinstag 2008

War am Halloween Tag die Google Maps StreetView Figur ein Schneemann, so erscheint unter dem StreetView Männchen am Valentinstag ein rosa Herz, also das Zeichen der Liebe.

Google Maps StreetView Männchen mit rosa Herz unter der Figur zum Valentinstag
Google Maps StreetView Männchen mit rosa Herz unter der Figur zum Valentinstag

Wie man sehen konnte, gibt sich der Suchmaschinen Weltmarktführer auch am Valentinstag keine Blöße und tritt einheitlich dem Tag entsprechend auf. Zeit mal auf die Konkurrenten Yahoo und Microsoft zu schauen, was man sich hier zum Valentinstag für die Nutzer hat einfallen lassen.

Yahoo Logo und Valentinstag Special zum Valentinstag 2008
Yahoo Logo zum Valentinstag 2008

Bei Yahoo wurde nicht nur das Logo über der Suchwort Eingabemaske dem Valentinstag entsprechend mit einem Herz und dem Liebesengel verziert. Klickt man auf das Logo, gelant man zum speziellen Yahoo Lifestyle Bereich, welcher mit Sprüchen, Geschenke Tipps, sowie Fragen & Antworten aus Yahoo Clever zum Valentingstag aufwartet und zusammenfasst, was zum Valentinstag auf Yahoo zu finden ist.

Lifestyle Bereich von Yahoo zum Valentinstag 2008
Lifestyle Bereich von Yahoo zum Valentinstag 2008

Also nicht nur Google, sondern auch das Team von Yahoo trotz des ganzen Übernahme Gerüchte Stresses im Valentinstag Feeling. Bleibt noch zu schauen was bei Microsoft los ist Heute. Auf MSN Deutschland ist für mich auf den ersten Blick nichts anders, anders jedoch beim internationalen MSN, welches wenigstens das Logo mit Herzen versehen hat.

MSN Logo zum Valentinstag 2008

Das Logo ist nicht wie bei Yahoo verlinkt und so wirklich Valentin’s Stimmung kommt nicht auf, aber Microsoft hatte es auch schon in der Vergangenheit schwer, mit seinen Ideen bei mir Interesse zu wecken. Man ist halt schon viel zu Google verwöhnt, mit den schicken Doodles zu den verschiedenen Events. Dann habe ich noch auf Microsoft.com vorbeigeschaut, welche zwar nicht mit optischen Veränderungen aufwarten, jedoch die Sucheingabemaske auf Blumen Suche bereits voreingestellt haben, man ist sich also der Bedeutung des Tages bewusst.

Microsoft mit Blumen als voreingestellte Suche

Zum Abschluss noch ein Blick auf Ask.com, welche für mich auf Platz 2 Heute rangieren, nach Google und erkannt haben, wie man seine User auf den Tag einstimmen kann. Schade das an die Deutschen Ask Nutzer nicht gedacht wurde, hier schaut alles aus wie eh und je.

Suchmaschine Ask.com zum Valentinstag 2008
Ask.com zum Valentinstag 2008

Wer sich gerne zu Google aktuell halten möchte, was Informationen zum Suchmaschinen Marktführer angeht, der kommt am GoogleWatchBlog nicht vorbei. Nachdem Jens und sein Team den GoogleWatchBlog erfolgreich im alten Jahr auf Version 3 umgestellt haben, hatten sie auch angekündigt, ebenso wie man es Google mit den Doodles macht, auch im GWB mit Doodles solche Tag wie Heute zu begehen. Gesagt getan, seit gestern 22:00 Uhr ist auch hier Valentinstag – schicke Idee 🙂

GoogleWatchBlog Doodle zum Valentinstag 2008

Wer noch weitere Services oder Dienste entdeckt, welche im Valentinstag Look & Feel aufwarten, den würde ich bitten mir in den Kommentaren einen Hinweis zu hinterlassen, vielleicht bekommt man so alle Valentinstag Aktionen in einem Posting zusammengefasst und ich erweiter das dann entsprechend.

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13. Februar 2008 | 2.700 klicks

Suchmaschine Yahoo hat heute auf seinem Presseportal den neuen Service Yahoo oneConnect vorgestellt. Yahoo! oneConnect ist das erste Produkt für die mobile Kommunikation mit einer offenen Architektur, das verschiedene Kommunikationsdienste – wie E-Mail, Instant Messaging (IM), Text Messaging (SMS) und Social Networks – bequem und einfach zusammenführt. Nachfolgend die Pressemeldung hat Yahoo zu Yahoo oneConnect auf Enpress veröffentlicht.

Yahoo oneConnect

Yahoo! definiert mit Yahoo! ONECONNECT™ die mobile Kommunikation neu
Innovativer neuer Service vereinigt mobile Kommunikationsanwendungen rund um das persönliche Adressbuch für Kontakte aus Social Networks

Mobile World Congress, Barcelona – 12. Februar 2008 – Yahoo! (NASDAQ:YHOO), einer der führenden Entwickler für mobile Internetdienste, setzt mit Yahoo! oneConnect™ neue Standards für die Zukunft der mobilen Kommunikation. Bereits 2007 revolutionierte Yahoo! die mobile Suche mit seinem Service Yahoo! oneSearch™, einer optimierten Suche, die speziell auf mobile Endgeräte ausgerichtet ist. Yahoo! oneConnect ist eine offene Plattform, die die individuellen und verschiedenen Kommunikationsdienste eines Nutzers auf einen Blick vereint. Die neue Anwendung wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2008 über Yahoo! Go 3.0 und über die neue mobile Startseite von Yahoo! verfügbar sein.

Letztes Jahr haben wir uns auf den Weg gemacht, um mit Yahoo! oneSearch die mobile Suche neu zu erfinden – heute sind wir der Meinung, dass wir es geschafft haben: mit 29 Netzbetreibern als Partnern, die weltweit mehr als 600 Millionen Nutzer erreichen“, so Marco Boerries, Executive Vice President Yahoo! Connected Life. “Jetzt werden wir mit Yahoo! oneConnect die mobile Kommunikation neu definieren – mit einem revolutionären neuen Service für die mobile Kommunikation, der Mobile Messaging mit einem Adressbuch zur Verwaltung von Kontakten aus Social Networks vereint.

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12. Februar 2008 | 2.712 klicks

Yahoo! hat sich als eines der führenden Internet-Unternehmen dazu bereiterklärt, eine strategische Partnerschaft mit dem Konzern T-Mobile einzugehen. T-Mobile gehört zu den führenden Unternehmen auf dem Mobilfunkmarkt und bietet seine Dienste mehreren Millionen Verbrauchern auf dem europäischen Markt an. Für Yahoo! ist diese Partnerschaft eine exklusive Möglichkeit, seine Yahoo! OneSearch an Millionen Verbraucher zu vermarkten. Der mobile Suchdienst soll den T-Mobile-Kunden ab Ende März 2008 zur Verfügung stehen.

T-Mobile

Die Partnerschaft zwischen Yahoo! und T-Mobile ist zugleich ein Beweis dafür, dass die Yahoo! OneSearch ein echtes Konkurrenz-Produkt zu anderen mobilen Suchdiensten darstellt. Zudem können nun die Erfahrungen von Yahoo! mit der mobilen Suche, auch an die Verbraucher von T-Mobile weitergegeben werden. Was insgesamt für einen noch besseren Service beider Parteien sorgt. Die OneSearch von Yahoo! galt schon bald nach der Entwicklung als Ausgangspunkt für das mobile Internet und wird wie damals versprochen, immer weiter entwickelt. „Bald werden Millionen von T-Mobile-Kunden von allen Erfahrungen in Europa profitieren„, äußerte sich Marco Boerries von Yahoo!. Christopher Schläffer von T-Mobile teilte mit „Mit Yahoo! kombinieren wir all unsere Innovation in ein Produkt, um das mobile Internet noch näher an den Kunden zu bringen.

Yahoo Mobile: Yahoo OneSearch

Yahoo! OneSearch ist schnell und einfach zu bedienen. Die mobile Suche liefert dem Verbraucher übersichtlich die thematisch relevanten Weblinks, ohne das diese sicher durch lange Listen klicken muss. Mit OneSearch bekommen die Verbraucher den direkten Zugang zu Nachrichten, Finanz-Informationen, Wetter, Fotos, Bilder-Galerien und vielen mehr.

Die Planungen in der strategischen Partnerschaft sollen bald noch weiter gehen. Betreffen könnten weitere innovative Ideen die Yahoo! Produkte Flickr, Yahoo! Messenger, Yahoo! Mail, Yahoo! Wetter und das Finanzportal von Yahoo was täglich von unzähligen Börsianern genutzt wird.

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12. Februar 2008 | 7.827 klicks

Die Schlacht der Internet-Konzerne nimmt kein Ende. Yahoo! befindet sich noch immer in den Kämpfen mit Microsoft und gibt nun die Übernahme bekannt. Nein, Yahoo! lässt sich nicht von Microsoft übernehmen sondern gibt bekannt, dass man Maven Networks für 160 Millionen US-Dollar einkauft. Maven Networks ist ein bekannter Video-Plattform-Betreiber der sich nicht an Endkunden richtet.

Maven Networks

Mit der Investition von 160 Millionen US-Dollar will Yahoo seine eigene Palette in Sachen Videos erweitern und gleichzeitig auch weiter in das Angebot von Mavens Video-Plattform investieren. Die Angebote von Mavens Video-Plattform sollen schon bald die Angebote von Yahoo! in Sachen Video-Werbung und Online-Video erweitern. Wie bereits erwähnt, richtet sich Maven Networks nicht direkt an die Endkunden. Es handelt sich mehr um eine Video-Plattform wo Kunden ihre Videos hosten und Dritten zur Verfügung stellen.

Künftig will Yahoo! weiterhin in diese Video-Plattform investieren und diese, wie auch eigene Angebote in Sachen Marketing weiter optimieren. So will man auch den Maven-Kunden in Zukunft bessere Lösungen zur Monetarisierung der Inhalte anbieten und diese dabei aktiv unterstützen.

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12. Februar 2008 | 3.843 klicks

Yahoo hat auf seinem Frage und Antwort Portal Yahoo! Clever die Yahoo Clever Filmwochen gestartet und dazu Deutschlands beliebtesten Schauspieler Til Schweiger und die Kinoexperten von TV Movie ins Portal zu holen, welche sich den Fragen der Yahoo Clever Community stellen. Nachfolgend die Pressemeldung, welche Yahoo zum Yahoo! Clever Filmwochen Special mit Til Schweiger und Experten, auf Enpress veröffentlicht hat.

Alles zum Thema Kino: Til Schweiger und drei Filmexperten beantworten Fragen bei Yahoo! Clever
Deutschlands beliebtester Schauspieler und die Kinoexperten von TV Movie stellen sich im Rahmen der Yahoo! Clever Filmwochen den Fragen der Cineasten

Yahoo Clever Filmwochen Special mit Til Schweiger und den TV Movie Experten

München, 11. Februar 2008 – Berlinale und Oscar-Verleihung, große Leinwand-Premieren und gemütliches Winter-Heimkino: Im Kinomonat Februar kommen Film-Fans voll auf ihre Kosten. Jetzt wird Yahoo! Clever (www.yahoo.de/clever), mit fast drei Millionen deutschen Nutzern einer der beliebtesten Einstiegspunkte, um im Internet mit anderen sein Wissen, seine Erfahrungen und Meinungen zu teilen, zur Bühne für Kino- und Entertainment-Liebhaber. Alles, was man über Filme, Stars und Sternchen schon immer wissen wollte, erfahren Deutschlands Kinofreunde ab sofort beim Frage- und Antwort-Ratgeber Yahoo! Clever (www.yahoo.de/clever) von vier „Profis vom Fach“. Dieses cineastische Quartett bilden der Kinostar Til Schweiger sowie die drei TV Movie Filmexperten Rüdiger Rapke, Michael Eckert und Torsten Könekamp, Mitglieder von „Europas härtester Filmredaktion“. Internetnutzer können dabei ihre Fragen rund um das Thema Film bis zur Oscar-Verleihung am 24. Februar von Til Schweiger persönlich beantworten lassen. Die Kinokenner von TV Movie werden darüber hinaus als Expertenrunde der Yahoo! Clever Community in den nächsten drei Monaten weiter zur Verfügung stehen.

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11. Februar 2008 | 2.911 klicks

In der letzten Woche wurde bereits darüber spekuliert, ob Yahoo! das Angebot von Microsoft als zu niedrig ansieht. Die Folge ist entweder ein Gegenangebot mit einem wesentlich höheren Kaufpreis oder die strickte Ablehnung der Übernahme. Eine mit den Vorgängen vertraute Person äußerte sich dazu und meint, dass der Internetkonzern Yahoo, die milliardenschwere Offerte von Microsoft als zu niedrig ansieht und ablehnt. Yahoo! besteht derzeit aus einem Gesamtvolumen von etwa 42 Milliarden Dollar, da ist ein Angebot von 44,6 Milliarden Dollar eine Unterbewertung. Hat Yahoo! sich wirklich so gegen das Angebot entschieden? Wenn ja, dann deutet Yahoo! gleichzeitig an das nur das Angebot zu niedrig war. Was bedeutet das bei einem höheren Angebot, auch eine Zusage kommen könnte.

Beim „Wall Street Journal“ beruft man sich auf eine eingeweihte Person die meint, das Yahoo-Direktorium lehnt Microsoft sein Kaufangebot über 31 Dollar pro Aktie ab, weil es die Risiken nicht mit einkalkuliert wenn die Übernahme am Widerstand der Kartellbehörden scheitert. Derzeit wird es für unwahrscheinlich gehalten, dass Yahoo! überhaupt einem Angebot zustimmen würde was sich unter 40 Dollar pro Aktie befindet. Bei einem Kaufangebot von 40 Dollar pro Aktie, erreicht man ein Volumen von 51,1 Milliarden Dollar. Von Microsoft wehen aus dieser Richtung jedoch noch keine Winde rüber.

Der Wert vom Microsoft-Angebot ist über die letzten Verhandlungstage gefallen. Zu Beginn des Monats Februar machte Microsoft das Angebot über 44,6 Milliarden Dollar. Im Vergleich mit dem Yahoo-Kurs dieser Zeit, war es ein Aufschlag von 62 Prozent. Durch den Abfall im Microsoft-Kurs ist das Angebot jedoch weniger wert.

Nach den Prüfungen von Yahoo seinen Alternativen, die eigentlich nur im Raum von Google zu finden sind, hat sich bisher kein weiterer Bieter gemeldet. Die Experten an der Börse gehen zum aktuellen Stand davon aus, das Yahoo nur die Möglichkeit hat ein höheres Angebot zu kassieren.

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9. Februar 2008 | 7.432 klicks

Medienberichten zufolge hat sich der Verwaltungsrat vom Online-Konzern Yahoo! über das Übernahmeangebot beraten. Das Übernahmeangebot steht von Microsoft mit einer Summe von 44,6 Milliarden Dollar im Raum. Am Freitag wurde dem Gremium bereits von externen Beratern empfohlen, dass Microsoft-Angebot zu akzeptieren. Jedoch sind die Meinungen im Verwaltungsrat selbst nicht identisch, hier äußerte man angeblich unterschiedliche Meinungen. Das „Wall Street Journal“ berichtet darüber, dass man im höchsten Konzerngremium auch weiterhin über die Alternative diskutiere, die den Konkurrenten Google betrifft. In der Telefonkonferenz soll der Verwaltungsrat auch über eine mögliche Strategie gesprochen haben, wie man den Kaufpreis für Microsoft noch weiter nach oben treiben könnte. In der kommenden Woche soll ein Treffen zwischen den Mitgliedern des Gremiums stattfinden.

Yahoo! bleibt verdeckt

Leider liegen von Yahoo! keine Bestätigungen zu diesen Beratungen vor. Allerdings hat sich Yahoo! die ganze Woche über eher im Hintergrund gehalten und nahm auch inhaltlich zum Microsoft-Angebot noch nicht Stellung. Was bisher von Yahoo! bekannt ist, ist die Tatsache das man eine Prüfung aller Alternativen durchführen will. Somit stellt das Unternehmen die 44,6 Milliarden von Microsoft nicht unbedingt als erste Wahl in den Raum. Angedeutet hat dies laut den Berichten auch Yahoo-Chef Jerry Yang in der Telefonkonferenz des Verwaltungsrates.

Da Yahoo! bisher keine wirklichen Äußerungen zu dem Angebot von Microsoft gemacht hat, ist auch davon auszugehen das der Konzern sich ein Gegenangebot überlegt. Somit könnte man Microsoft auch einen neuen Kaufpreis vorschlagen. Wie wird dieser aussehen, 50 Milliarden? In den letzten Berichten war Microsoft immer recht zuversichtlich das Yahoo! auf dieses Angebot eingehen wird. Jetzt erklärt man sich bereit, die Beratungen von Yahoo! abzuwarten.

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Yahoo-Gründer David Filo und Jerry Yang aus der Stanford Schmiede

Im Jahr 1994 studierten an der Universität in Stanford die beiden Yahoo-Gründer David Filo und Jerry Yang an der Fakultät für Elektronik. Ihr Ziel: Eine Hilfestellung entwickeln, wie sich Nutzer in den Weiten des Internets und bei den immer mehr wachsenden Zahlen von Internet-Seiten zurechtfinden können. Eine Art „Internet-Navigation“ sollte entstehen.

Der Beginn als Bookmark-Sammlung

Die Karriere von Yahoo startete allerdings nicht direkt mit dem Service Yahoo an sich. Stattdessen erschufen die beiden Gründer damals den Dienst „Jerry and David’s Guide to the World Wide Web“. Schon im Herbst 1994 gab es mal eben 100.000 Nutzer des Dienstes, die schon eine Million Anfragen in den Dienst getippt haben.

Ein Jahr später gründeten die beiden offiziell Yahoo, wandelten das Unternehmen anschließend in eine Aktiengesellschaft um und starteten ihren Weg an der Börse. Yahoo Deutschland entstand wiederum im Jahr 1996 und im Laufe der darauffolgenden Jahre gingen weitere Portale in Australien, Korea, Norwegen, China, Indien, Kanada, Italien, Großbritannien und viele weitere Länder an den Start.

Der Yahoo-Boom und die Generation des Internets

Wenn es um das Thema Internet geht, so könnte man Yahoo definitiv zu den absoluten Pionieren dieses Bereichs zählen. In den 90er Jahren profitierte das noch sehr junge Unternehmen von dem Boom, der zu dieser Zeit herrschte.

Im Jahr 2000 brachen die Werbeeinnahmen für Yahoo allerdings ein und das Unternehmen musste eine wahrlich schwierige Zeit durchmachen. Die gesamte Strategie der Firma wurde zusammen mit dem neuen Kopf des Unternehmens, namentlich Terry Semel, verändert und mit viel Elan und einer cleveren Strategie konnte Yahoo erneut „belebt“ werden.

Erfolgreiche Dienste und clevere Partnerschaften

Neben Terminplaner, E-Mail-Dienst und anderen Diensten, die Yahoo bis zu dieser Zeit bereits besaß, etablierte das Unternehmen im Laufe der Zeit noch weitere Angebote. Sowohl Flickr und viele weitere Dienste entstanden. Schlussendlich entwickelte das Unternehmen eine eigene Suchmaschine, 2009 folgte eine Partnerschaft mit Microsoft, um die eigenen Technologien noch leistungsfähiger zu machen.

2010 folgte wiederum eine Partnerschaft mit dem heute sehr beliebten Kurznachrichtendienst Twitter. Im gleichen Jahr ermöglichte Yahoo den Nutzern von Yahoo, aber auch Facebook, beide Konten miteinander zu verbinden. Noch immer übernimmt der Pionier des Internets zahlreiche Firmen und Dienste, beispielsweise den Blog-Dienst Tumblr, der für 990 Millionen US-Dollar den Besitzer gewechselt haben soll.