Microsoft Pläne für zentrale Security-Konsole

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Microsoft Pläne für zentrale Security-Konsole
14. Juni 2007 | 5.184 klicks

Software Gigant Microsoft gab auf der amerikanischen Techie-Konferenz „Tech Ed“ seine Pläne für die Weiterentwicklung der „Forefront“ Security-Software bekannt.

Bei den geplanten Security-Produkten soll eine Zentrale Konsole das Kernstück werden, welchen Sicherheitsverantwortlichen es erlaubt, sämtliche Security-Komponenten aus dem Hause Microsoft, mit dem „Stirling“ Produkt zentral zu verwalten. Es können mit der Software von einem Bildschirm aus Regeln festgelegt werden, Security Software, auf diversen Geräten installiert, konfiguriert und verwaltet werden.

Zu der vorläufig „Stirling“ benannten Security Software, werden weitere Security Produkte für PC’s, Server und Netzwerkgeräte, sowie Software für die Useridentifikation gehören. Weiterhin plant Microsoft einen einfachen Migrationspfad der Lizensierung anzubieten.

Microsofts Security Marketingchefin Margaret Arakawa sagte hierzu in einer Pressemeldung, dass kein anderer Hersteller seine Security Produkte so tief integrieren und einheitlichen Schutz, sowie Reporting und Verwaltung bieten kann wie Microsoft. Dieser Aussage würden wohl Konkurrenten wie Symantec oder CA vehement widersprechen.

Eine Preview-Version von Forefront alias Stirling plant Microsoft in der zweiten Hälfte diesen Jahres herauszugeben, wohingegen das erste öffentliche Beta-Release, in der ersten Hälfte 2008 folgen soll. Die offizielle Markteinführung der Sicherheitssuite ist für Mitte 2009 geplant.

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