Neue Werkzeuge gegen Klickbetrug bei Google Werbung

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Neue Werkzeuge gegen Klickbetrug bei Google Werbung
2. März 2007 | 5.538 klicks

Suchmaschinen Spezialist Google wird Werbekunden zukünftig wirksamere Werkzeuge gegen Klickbetrug an die Hand geben, welche es den Inserenten ermöglicht, die Auslieferung seiner Anzeigen auf Rechner mit bestimmten IP-Adressen zu unterbinden. Einem Bericht des Suchmaschinen-Fachdienst Search Engine Watch zu Folge, soll ab Anfang März die Einblendung von Anzeigen auf bestimmten Rechnern verboten werden können. Weiterhin soll klarer über die Ersparnisse, welche durch ausgefilterte falsche Klicks entstehen, informiert werden und bis zum Sommer ein Standardverfahren für die Meldung von Klickbetrug eingerichtet werden.

Dem Suchmaschinen Marktführer Google wurde in der Vergangenheit mehrfach vorgeworfen, keine ausreichenden Maßnahmen gegen Klickbetrug zu ergreifen. Das brachte nicht nur Klagen gegen Google ein, welche in teuren Vergleichen endeten, sondern auch eine Reihe von Unternehmen, welche die Daten der Inserenten auf falsche Klicks geprüft haben. Das Problem mit dem Klickbetrug betrifft nicht nur Google, sondern auch die Mitkonkurrenten MSN und Yahoo. Hierzu haben alle drei Suchmaschinen Riesen, im August letzten Jahres, die „Allianz gegen Klickbetrug“ gegründet.

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