Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

18. Mai 2007 | 5.806 klicks

Das nenn ich eine schlagkräftige Antwort von Microsoft. Vor kurzem noch von Google belächelt, weil Microsoft den Kürzeren bei der DoubleClick Übernahme durch Google gezogen hat, kann Microsoft nun selbst ein wenig schmunzeln, einen nicht minderschlechten Deal, unter Dach und Fach gebracht zu haben. Wie im Web vermeldet, hat Microsoft den Online Werbevermarkter aQuantive für die stolze Summe von 6 Milliarden US-Dollar (zum Vergleich, Google hat für DoubleClick für 3,1 Milliarden US-Dollar aufgekauft) übernommen.

Microsoft übernimmt aQuantive für 6 Milliarden US-Dollar

Nicht nur die Kaufsumme von 6 Milliarden US-Dollar (4,4 Milliarden Euro) ist beachtlich, auch die Tatsache das Microsoft den Kaufpreis Bar bezahlen wird. Durch den milliardenschweren Zukauf, gelingt es Microsoft, sich im boomenden Online-Werbemarkt, stärker zum Rivalen Google aufzuschließen. Die Übernahme von aQuantive soll im ersten Halbjahr des Microsoft-Geschäftsjahres 2008 vollzogen werden, mitteilte Microsoft seine Pläne hierzu mit.

Der Online Werbe Vermarkter aQuantive wurde 1997 gegründet und hat seinen Sitz in Seattle, im US-Bundesstaat Washington. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 2600 Mitarbeiter, welche in Zukunft der Online-Dienstleistungssparte von Microsoft angehören. aQuantive ist ein gesundes Unternehmen, welches im ersten Quartal 2007 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr, massiv um 55 Prozent steigern konnte. aQuantive kam dabei auf einen Umsatz von 142,6 Millionen US-Dollar, sowie einem Quartalsgewinn von 14,2 Millionen US-Dollar, was bei letzteren ein Anstieg von 87 Prozent ausmacht. Mit aQuantive hat sich Microsoft die Mutter von Avenue A Razorfish einverleibt, was in den Staaten die größten interaktive US-Werbeagentur ist. Ebenso im Portfolio von aQuantive sind andere Online-Werbe-Plattformen im In- und Ausland.

Durch die neuen Technologien von aQuantive, ist Microsoft in der Lage, die jetzige Werbeplattform von MSN auf das ganze „Microsoft-Netzwerk“ (Online-Spiele mit der XBox, Windows Live, Office Live etc.) auszudehnen, so Microsoft Chef Steve Ballmer laut einer Medienmitteilung.

Durch die angekündigte Microsoft Übernahme, stieg der Aktienkurs des Online-Werbeunternehmens im vorbörslichen US-Handel sprunghaft um über 80%. Um 17.00 Uhr lag die aQuantive Aktie an der Nasdaq bei 63,60 US-Dollar je Aktie, was ein Plus von 77% darstellt. Da Microsoft viel Geld bewegt, wurden die Anteilsscheine von Microsoft etwas schwächer und kamen zum Schluss auf 30,67 US-Dollar, was einem Minus von 1% entspricht.

Laut dem Wachivia Analyst John Janedis, ist der Preis für das aQuantive gerechtfertigt. Der Analyst begründet seine Einschätzung mit dem integrierten Produktportfolio, sowie dem Kundenstamm der Firma. Das die Übernahme eine Reaktion auf die DoubleClick Übernahme ist, kann man auch daran erkennen, dass es Microsoft bisher vermieden hat, bei einer Übernahme so hohe Aufschläge auf den Aktienkurs zu zahlen.

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18. Mai 2007 | 6.836 klicks

Suchmaschine Google hat seiner Video Suchmaschine Google Video, ein paar Updates beschert. Wie auf dem Google Blog von Jens berichtet, findet Google nicht mehr nur die eigenen Google Videos und YouTube Videos, sondern zeigt nun auch Video Treffer anderer Video Communitys an (siehe Abbildung 1).

Google Video Suche findet auch Videos von anderen Anbietern
Google Video Suche findet auch Videos von anderen Anbietern – Abbildung 1 mit Treffer von Metacafe

Ebenso neu in der Google Video Suche ist die Möglichkeit, sich gefundene Videos gleich in der Suchausgabe anzuschauen. Hierzu hat Google unter der Video Ergebnis Anzeige einen neuen Link hinzugefügt, welcher beim Klicken drauf, das gewünschte Video abspielt (siehe Abbildung 2).

Google Video Suche mit Möglichkeit sich Videos in der Suchausgabe anzusehen
Direkt in der Suchausgabe sich das gewünschte Video anschauen, ohne die jeweilige Plattform besuchen zu müssen

Grundsätzlich kein schlechtes Feature, wenn man wirklich auf der „Suche“ nach etwas ist. Jedoch fällt der Besuch der bekannten Videoplattformen weg, was sicherlich bei einigen Webmastern, deren Videos in Google Video nun direkt abgespielt werden können, sicher nicht gefallen wird.

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18. Mai 2007 | 8.201 klicks

Nicht nur Google wirbelt am Redesign seiner Web Services, auch Suchmaschinen Konkurrent Yahoo! legt sich ins Zeug und legt Stück für Stück nach. So vermeldet Yahoo! die Beendigung seiner Beta-Phase für Yahoo! Maps und präsentiert den Yahoo! Kartendienst in optisch neuen Gewand und erklärt die Betaphase für offiziell beendet.

Positiv finde ich, das Yahoo! für Yahoo! Maps 2 Varianten anbietet. Ist man mit Breitbandverbindung unterwegs im Internet, werden die Maps als Flash-Karten angezeigt. Ist man Beispielsweise in einem Urlaubsort mit langsamer Internetverbindung, steht auch die alte Variante mit einfachen Grafiken zur Verfügung, was wiederum eine verbesserte Performance bietet. Mit einem Redesign hat es Yahoo! aber nicht belassen, denn endlich kennt Yahoo! Maps, neben Satellitenbildern von über 100 Städten weltweit, auch Straßenkarten von Städten in Europa (siehe Abbildung 1 mit dem Screenshoot zur Abfrage nach Berlin).

Yahoo! Maps Suche nach Berlin
Yahoo! Maps Suche nach Berlin

Ebenso wurde der Einbau in die lokale Suche Yahoo Local noch erweitert und man hat nun die Möglichkeit, sich eigene Routen berechnen zu lassen, welche über einen festgelegten Zwischenstopp führen. Yahoo Maps erkennt dabei auch Europa und zeigt so beispielsweise Straßenkarten von Berlin, Amsterdam oder London an. Yahoo! Mail Nutzer finden nun auch eine Integration von Yahoo! Maps in ihrem Adressbuch vor. Von dort aus lassen sich nun bequem gespeicherte Adressen, direkt auf der Yahoo! Maps Karte anzeigen.

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18. Mai 2007 | 6.797 klicks

Suchmaschine Google hat einen bereits seit Jahren andauernden Rechtsstreit, zu seinen Gunsten entscheiden können. Der Bildanbieter Perfect 10 hatte gegen Google geklagt, das dieser Bilder von Perfect 10 abspeichert und als Thumbnails in seiner Bildersuche anbietet. Die Bilder welche beanstandet wurden stammen nicht von von Perfect 10 Seite selbst, sondern entstammen von entwendeten Fotos, die auf fremden Webseiten eingebaut wurden und so den Weg in die Google Images gefunden haben. Da Perfect 10 diese Thumbnails als eigene Dienstleistung anbietet, hat man Google für die Verlinkung der widerrechtlich genutzten Bilder verklagt, da dies aus Sicht von Perfect 10, ein indirekter Verstoß gegen das Urheberrecht darstellt.

Ein Berufungsgericht stellte nun in zweiter Instanz fest, das die Darstellung der Thumbnails kein Rechtsverstoß darstellt, sondern die Nutzung durch Google, unter den Schutz der „fair use“-Klausel fällt. Die „Fair Use“ Klausel schränkt das US-Urheberrecht teilweise ein. Im Perfect 10 Fall hält es das Gericht für angebracht, die Webseiten zu untersuchen, welche die urheberrechtsverletzenden Bilder anbietet und diese Angelegenheit, dann über ein Bezirksgericht entscheiden zu lassen.

Somit begeht Google keine Urheberrechtsverletzung, weil es die Fotos abzuspeichert und als Thumbnails auf seiner Webseite anbietet, auch nicht, wenn Google damit Geld verdient.

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18. Mai 2007 | 22.798 klicks

Suchmaschine Google experimentiert bereits seit einiger Zeit, an einem neuen Design für die Google Startseite. Dabei stellen sich Google zwei Probleme, wie bringt man die vielen Dienste sinnvoll unter, ohne dabei eine zu lastige Startseite zu präsentieren und weiterhin, wie fasst man die Ergebnisse der einzelnen Dienste sinnvoll zusammen.

Google Startseite im neuen Design
Die Google.com Startseite im Neuen Design.

Die Google Reiter sind über der Suchmaske verschwunden und haben nun in der linken oberen Ecke einen neuen Platz gefunden. Ebenso wurden die wichtigsten Google Services, in einem Drop Down Menü zusammengefasst, welches ebenfalls links oben erreichbar ist und durch klicken, weitere Services erreichbar macht (siehe Abbildung 1).

Google Startseite - Drop Down Menü für die weiteren Google Services
Klickt man oben Links auf „More“ kommen weitere Google Services zum Vorschein. Abbildung 1

Damit ist Google zwar nicht dem Wunsch einiger Umweltschützer nachgekommen, eine energiesparendere Startseite zu präsentieren, jedoch denke ich ist es gelungen, eine übersichtliche Google Startseite zu schaffen, welche auch der Macht der Gewohnheit standhalten kann, da sie nicht zu stark verändert wurde im optischen Auftritt.

Aktuell ist das ganze nur auf Google.com zu sehen, jedoch ist davon auszugehen, das auch die deutsche Google Startseite, demnächste in neuem Anlitz erstrahlt. Als absoluter Gewohnheitsmensch, reagieren manche bereits auf kleinste Veränderungen in ihrer gewohnten Webumgebung. Um weiterhin die gewohnte Startseite zu sehen, beim Suchen aber in gewohnter Google Qualität bedient zu werden, kann man sich jetzt auf die AOL-Suche begeben, welche wie in Abbildung 2 zu sehen, die alte Startseite bzw. Startseiten Optik von Google präsentiert.

AOL Suche mit Look & Feel von Google
Die AOL Suche bietet nun das Google Startseiten Look & Feel – Abbildung 2

Auf der Pressekonferenz “Searchology? hat Google Produktchefin Marissa Mayer, Änderungen an der Google Suchmaschine angekündigt. In Zukunft ist geplant, die Suchabfragen bei allen Google Services zu berücksichtigen und eine gemischte Ergebnis Ausgabe zu bringen. Sucht man aktuell in Google nach „Pizza Berlin“, so erhält man wie in Abbildung 3 zu sehen, nicht nur Ergebnisse von Webseiten die mit Pizza und Berlin zu tun haben, sondern zusätzlich Einträge aus Google Maps bzw. Google Lokale Suche, welche ebenso der Suchphrase entsprechen.

Google Suche nach Pizza - mit Zusatzanzeige der Einräge aus Google Maps
Google Suche nach Pizza – mit Zusatzanzeige der Einräge aus Google Maps – Abbildung 3

Später werden die einzelnen Suchen noch weiter miteinander verknüpft, so das bei gleicher Suchabfrage, noch Bilder aus Google Images zur Suchanfrage angezeigt werden und passige News aus Google News, welche ebenso zur Pizza Suchabfrage passen.

Wer alle Features zur neuen Google Suche „Google Experimental Search“ sich anschauen möchte, sollte einen Blick in das Google Labs Projekt „Google Experimental Search“ werfen. Hier zeigt Google Live, was alles zukünftig im „Searchmash“ bei Google Ausgabe geändert wird bzw. wie Google sich die kombinierte Suche aller Dienste vorstellt. So sind mit den Features Zeitstrahlsuche, die Keyboard-Shortcuts Navigation und Verfeinerungssuche, einige neue Sachen dabei, welche so nicht in Google zu sehen waren.

Google Feature in Google Experimental Search - Verfeinerungssuche
Google Feature in Google Experimental Search – Verfeinerungssuche

Schön anzusehen, welche weiteren Suchvorschläge Google links zur gewünschten Suchmaschine Suchabfrage anzeigt.

Google Feature in Google Experimental Search - Keyboard Shurtcut
Keyboard Shurtcut ermöglicht die Suche ohne die Maus mittels Tastatur.

Die Steuerung erfolgt über die Tasten J für das nächste Ergebnis, K für das vorherige Ergebnis, O oder ENTER öffnet die gewünschte Webseite, / positioniert den Cursor wieder in die Suchbox und die ESC Taste, entfernt den Cursor wieder von der Suchbox. Durchaus sinnvoll, wenn mal die Batterie der Funkmaus den Geist aufgegeben hat oder man im Zug sitzt und nicht den Platz für eine externe Maus hat.

Weitere technische Details zur Universal Search findet man auf dem Google Blog

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18. Mai 2007 | 8.673 klicks

Eine Bank als finanziellen Sponsor im Rücken zu haben, kann nie verkehrt sein. Wie Yahoo! Clever vermeldet, wird die Deutsche Bank X-markets, in Zukunft die Yahoo Clever Rubrik Wirtschaft & Finanzen gesponsert. Nicht nur das X-markets mit Namen und Logo auf Finanzen & Wirtschaft Rubrik präsent ist (siehe Abbildung 1), zusätzlich stellt X-markets den Yahoo! Clever Nutzern, jeweils eine „Frage der Woche“. Die Deutsche Bank X-markets verspricht sich durch das Sponsoring, in Dialog mit Nutzern und Multiplikatoren, im Web 2.0-Umfeld zu treten. Für die Deutsch Bank ist es ist das erste Sponsoring Ableger von Yahoo!.

Eine Pressemeldung, welche Yahoo! für sein Fragen & Antwort Community Yahoo! Clever, auf dem Presseportal veröffentlicht hat.

Clever werben mit Yahoo! im Web 2.0 – Deutsche Bank X-markets sponsert die Rubrik Wirtschaft & Finanzen auf Yahoo! Clever

München (ots) – „Kann ich eine Ltd. gründen und sie später in eine GmbH umwandeln?“ – die Plattform für solche Fragen zum Thema Wirtschaft und Finanzen bei Yahoo! Clever wird ab sofort von der Deutschen Bank X-markets gesponsert. Damit ist der Anbieter von Finanzprodukten basierend auf dem direkten Zugang zum globalen Investment Banking der Deutschen Bank auf den entsprechenden Seiten von Yahoo! Clever mit Logo und einer grafischen Anzeige präsent. Zusätzlich stellt X-markets jeweils eine „Frage der Woche“. Deutsche Bank X-markets möchte durch das Sponsoring im Web 2.0-Umfeld in Dialog mit Nutzern und Multiplikatoren treten. Es ist das erste Sponsoring beim deutschen Ableger der neuen Suche von Yahoo!.

Yahoo! Clever spricht Nutzer nicht nur als Leser an, sondern bindet sie ein, gibt ihnen die Möglichkeit sich zu vernetzen und mit ihren Erfahrungen und persönlichen Informationen zum Wissen von anderen Nutzern beizutragen. Jeder User bietet Mehrwert für andere, jeder ist Meinungsbildner und Multiplikator. Deutsche Bank X-markets nutzt das Sponsoring der Yahoo! Clever-Rubrik Wirtschaft und Finanzen als Möglichkeit, in den Dialog mit Konsumenten zu treten.

Nutzer des Social Search-Angebots Yahoo! Clever können persönliche Fragen an die Yahoo! Community stellen, um individuelle Antworten von anderen Yahoo!-Nutzern zu erhalten. Die Qualität der Antworten wird von der Yahoo!-Community über ein Punktesystem beurteilt. Die angezeigten Yahoo! Clever-Punkte dokumentieren, wie aktiv und hilfsbereit ein Nutzer ist und ob seine Antworten für die Gemeinschaft einen Nutzwert haben. Die Fragen und Antworten der Yahoo! Clever-Community fließen darüber hinaus auch in die algorithmischen Ergebnisse der Yahoo! Suche ein.

 Finanzen und Wirtschaft - Yahoo! Clever Deutsche Bank X-markets Sponsoring
Deutsche Bank X-Markets auf Yahoo! Clever mit Logo und einer grafischen Anzeige präsent

Neues Kapitel im Bereich der Online-Werbung
Heiko Genzlinger, Director Media Sales bei Yahoo! Deutschland, sieht in dem Sponsoring-Paket im Web 2.0-Umfeld eine neue Qualität der Online-Werbung: „Deutsche Bank X-markets setzt – abseits von klassischen Online-Kampagnen zur unmittelbaren Kundengewinnung – darauf, mit Konsumenten auf Tuchfühlung zu gehen. Die Angebote im Internet haben sich weiterentwickelt, das Surfverhalten hat sich geändert, auch die Online-Werbung kann und muss jetzt im Zeitalter von Web 2.0 neue Wege gehen und Unternehmen interaktiv in Communities einbinden. Mehr als 170 Millionen Menschen nutzen derzeit weltweit alleine auf Yahoo! Web 2.0-Angebote. Die Konsumenten haben für sich das Potenzial klar erkannt. Nun müssen die Marketing-Verantwortlichen ihnen dorthin folgen. Deutsche Bank X-markets ist dabei ein Vorreiter.“

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internet-Marke und eine der weltweit meist besuchten Seiten im Internet. Yahoo!s Ziel ist es, Menschen zu verbinden: mit ihren Leidenschaften, ihren Communities und dem Wissen der Welt. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.

Weitere Informationen finden Sie unter www.yahoo.de/presse

Pressekontakt:
Judith Sterl
Head of Trade & Corporate PR
Yahoo! & Yahoo! Search Marketing
Theresienhöhe 12
80339 München
Fon: +49 (89) 23197 186
Fax: +49 (89) 23197 499
Mail: sterlj[at]yahoo-inc.com

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18. Mai 2007 | 10.209 klicks

Nicht nur die grossen Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder Microsoft, geben Millionen von Dollar für den Zukauf von Webseiten aus. So wurde laut einem Posting auf Thomas seinem Webmaster Homepage Blog, die Domain Porn.com für fast 10 Millionen verkauft. Bereits in der Vergangenheit hat der Verkauf von Sex.com einen Erlös von 12 Millionen erzielt, welche durch den Verkauf von Porn.com (9,5 Millionen), beinahe erneut erreicht wurden.

Somit bleibt der bekannte Internet Spruch bestehen, das „Sex im Internet“ zieht bzw. wie die Ami´s und Chinesen sagen „Sex sells„. Bereits die Sperrung von YouPorn.com im deutschsprachigen Internet, hat einigen Bloggern gezeigt, welche Besuchermassen kostenlose Erotik Angebote nach sich ziehen.

Wer also kostenlose Nacktbilder sehen möchte, der braucht nur auf Google Earth mal schauen, wer auf Hochhäusern gerade ein Sonnenbad genommen hat, während der Satellit geknipst hat 🙂

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17. Mai 2007 | 8.558 klicks

Nachdem wir bereits vor ein paar Tagen, über Google seine neue Google Analytics Version berichteten, kam gestern die ersehnte Mail, welche auf die Umstellung des eigenen Analytics Account informierte.

Sehr geehrte AdWords-Kundin, sehr geehrter AdWords-Kunde,

das Google Analytics-Team freut sich, Sie über die Veröffentlichung einer neuen Version der Google Analytics-Benutzeroberfläche für Berichte zu informieren. Da Sie diese Oberfläche bereits nutzen, geschieht die Aktualisierung automatisch und Sie brauchen nichts weiter zu unternehmen. Melden Sie sich einfach unter http://www.google.com/analytics/de-DE/ an und klicken Sie neben einem Profil in Ihrem Konto auf den Link „Berichte anzeigen“. Schon können Sie auf die neue Version zugreifen.

Um die Umstellung noch reibungsloser zu gestalten, haben wir nachstehend einige nützliche Ressourcen und Hinweise für Sie zusammengestellt. Mindestens einen Monat lang können Sie auch noch auf die alte Benutzeroberfläche für Berichte zugreifen, indem Sie für jedes beliebige Profil in Ihrem Konto unterhalb des Links „Berichte anzeigen“ auf „Vorherige Oberfläche“ klicken. Ihre Daten und Konfigurationseinstellungen bleiben unabhängig von der gewählten Benutzeroberfläche unverändert erhalten. Auch das Tracking der Daten erfolgt weiterhin in derselben Weise wie vor der Neugestaltung. Die in der neuen Version eingeführten Verbesserungen werden in den folgenden Versionshinweisen erläutert.

Neuerungen in Google Analytics

Die Berichte in der neuen Version wurden im Hinblick auf Klarheit, Transparenz wichtiger Messwerte und Benutzerfreundlichkeit neu gestaltet. Im Folgenden sind nur einige der neuen Funktionen aufgeführt:

– Berichte per E-Mail versenden und exportieren: Sie können personalisierte Bericht-E-Mails termingeplant oder direkt versenden oder Berichte im PDF-Format exportieren.

– Benutzerdefiniertes Dashboard: Kein lästiges Durchsuchen der Berichte mehr. Platzieren Sie alle benötigten Informationen in einem benutzerdefinierten Dashboard, das Sie anderen per E-Mail senden können.

– Trend- und Verlaufsdiagramm: Vergleichen Sie Zeitabschnitte und wählen Sie Zeiträume aus, ohne dabei langfristige Entwicklungen aus dem Auge zu verlieren.

– Kontexthilfe und Tipps: In jedem Bericht stehen kontextbezogene Hilfe und Conversion University-Tipps zur Verfügung.

In der neuen Benutzeroberfläche wurden alle Funktionen der vorherigen Version beibehalten und durch neue ergänzt. Links in den Berichten erleichtern die Navigation zu zugehörigen Informationen und die Auswertung Ihrer Daten.

Die folgenden Ressourcen können Ihnen behilflich sein, die neue Benutzeroberfläche von Google Analytics optimal zu nutzen:

– Berichtsuche-Tool: Mithilfe dieses Tools können Sie leichter erkennen, wo sich die Daten aus der vorherigen Benutzeroberfläche in der neuen Version befinden. Es lässt sich auch direkt aus den Berichten heraus über Links im Navigationsmenü auf der linken Seite aufrufen: http://www.google.com/support/googleanalytics/bin/static.py?page=v1v2map.cs&hl=de-DE

– Mehr Infos zum Produkt:

– Hilfe: Enthält Themen mit Bezug auf die neue Version: http://www.google.com/support/googleanalytics/?hl=de-DE

– Support: Sollten Sie in der neuen Version auf Probleme stoßen, die sich anhand der Hilfe nicht beheben lassen, können Sie sich über den Kontakt-Link am unteren Rand der Hilfeseite an unser Support-Team wenden. In schwierigeren Fällen können Sie auch Support durch einen autorisierten Google Analytics-Berater in Anspruch nehmen. Den richtigen Berater finden Sie hier:

– Analytics-Hilfeforum: Diskussionsbeiträge rund um die neue Version und Tipps von erfahrenen Nutzern finden Sie im Analytics-Hilfeforum (englischsprachig) in Google Groups unter:

Hinweise zur neuen Version:

– Die neue Version funktioniert am besten mit Flash 7 oder höher. Bei den meisten Browsern ist diese Version bereits installiert. Andernfalls können Sie sie hier herunterladen: Adobe.com.

– Google Analytics verwendet jetzt dieselbe Geodaten-Quelle wie AdWords. Daher kann es bei den Ergebnissen in Landkarten- und Standortberichten zu geringfügigen Abweichungen zwischen der vorherigen und der aktuellen Benutzeroberfläche kommen. Bei Nutzern, die Filter für Geodaten verwenden, sollten die Ergebnisse überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.

– Die Funktion zur Beschränkung der für ein Profil verfügbaren Berichte durch Angabe der verfügbaren Bericht-Dashboards und -Kategorien entfällt. Sie wird durch das neue benutzerdefinierbare Google Analytics-Dashboard ersetzt. Falls in einem Profil die Verfügbarkeit von Daten für bestimmte Nutzer eingeschränkt werden soll, empfehlen wir, diese Nutzer aus dem Profil zu entfernen und ihnen die Daten stattdessen per termingeplanter E-Mail zuzustellen.

Wir hoffen, Sie finden die neue Version noch nützlicher als die bisherige, und danken Ihnen für die Verwendung von Google Analytics!

Natürlich ist man nun gespannt, wie Analytics nach dieser verheissungsvollen Mail denn wirklich rüberkommt und siehe da, nach einloggen im Google Analytics Account, präsentierte sich ein neuer Link im Startbereich (siehe Bild 1). Wie von Google angekündigt, hat man während der Umstellung auf die neue Google Analytics Version, die Möglichkeit beide Versionen parallel zu nutzen. Eine Möglichkeit, welche sich nach dem ersten Klick auf die neue Version, schnell ad-acta gelegt hat, denn die neue Version kommt richtig Flink daher.

Google Analytics Auswahl ob Alte Version oder Neue Version
Google Analytics Auswahl ob Alte Version oder Neue Version – Bild 1

Ohne jetzt auf jedes weitere Detail einzugehen, kann man sagen, das die Neue Version von Google Analytics verdammt schnell geworden ist und die vorhandenen Informationen schick und übersichtlich dargestellt werden. Die neue Dashboard Funktion bietet jedem die Möglichkeit, sich eine eigene Startseite mit den für ihn wichtigen Google Analytics Funktionen auf einem Blick zusammenzustellen und dadurch Zeit und ein paar Klicks zu sparen.

Google Analytics Content Übersicht
Google Analytics Content Übersicht – Bild 2

Nicht nur die Content Übersicht bringt einem das Verständnis für die eigene Webseite und deren Inhalte wesentlich besser rüber, auch die Besucherübersicht, welche Auskunft zu Besuchertreue, Absprungraten und Aufenthaltsdauer der eigenen Besuchern zu Webseite gibt, kommt auf einen Blick mit den gewünschten Informationen. Je nachdem wo man sich in Google Analytics befindet, verändert sich dazu passend die linke Navigation und gibt neue Auswertungs- und Analyse Möglichkeiten zum aktuellen Punkt frei. Dadurch ist der Nutzer von Google Analytics nicht ganz so erschlagen und kann sich Stück für Stück, den Interessen entsprechend, zu den gewünschten Punkten durchklicken.

Google Analytics Besucher Übersicht
Google Analytics Besucher Übersicht – Bild 2

Wer ein wenig Info zur Herkunft seiner Besucher haben möchte, bekommt in Google Analytics Version 2 eine schicke Flashmap, mit welcher man sich die Besucher nach Land, Stadt und Kontinent anzeigen lassen kann.

Google Analytics Länder Übersicht
Google Analytics Länder Übersicht – Bild 3

Es wurde also nicht zuviel versprochen von Google, zur neuen Google Analytics Version. Gerade im Bereich Performance bin ich am meisten beeindruckt, so war anzunehmen, das die viele Grafiklastigkeit, zu Lasten der Geschwindigkeit geht, dem ist aber nicht so. Ebenso spart man sich beim Einsatz von Google Analytics die üblichen Webcounter und separate Auswertung der Logfiles, da man mittlerweile von Google eigentlich alles geboten bekommt und das dann wirklich kostenlos.

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17. Mai 2007 | 5.136 klicks

Bei einer Analyse von rund 4,5 Millionen Internetseiten, waren laut Suchmaschinen Marktführer Google 450.000 Seiten, also 10 Prozent, mit den so genannten „drive-by-downloads“ ausgerüstet. Die Besucher solcher Webseiten können sich beim Aufrufen bösartige Schadprogramme oder Spyware einfangen, denn der Download läuft automatisch, ohne jegliche Bestätigungen seitens des Anwenders zu benötigen. Die Forscher fanden bei weiteren 700.000 Webseiten einen Code, der zu beeinträchtigungen des Funktionsumfangs eines Rechners führen kann.

Google will nun angesichts dieser hohen Zahlen ein Projekt ins Leben rufen, bei dem alle Webseiten die diesen bösartigen Code möglicherweise enthalten, identifiziert werden sollen. Google stellt sich darunter ein Warnung vor, wie z.B. „Sie sind im Begriff eine Seite aufzurufen, welche möglicherweise einen Schad-Code enthält„, die dem Nutzer beim oder vor aufrufen der Webseite angezeigt werden soll.

Die meisten dieser bösartigen Installationen nutzen Lücken oder Schwachstellen im Internet Explorer von Microsoft, die Nutzer werden über ein sogenanntes „Social Engineering“ auf manipulierte Seiten gelockt, die meistens illegale Software, Raubkopien von Filmen oder Erotik Inhalte versprechen. Die Angreifer verbergen ihren Schad-Code sehr gerne in Bereichen der Webseite, die von den Betreibern nicht kontrolliert werden, so zum Beispiel in Werbebannern oder so genannten Widgets. Laut Google gehen die Kriminellen auch mehr und mehr dazu über, komplette Webserver unter ihre Kontrolle zu bringen und damit dann alle Seiten die auf dem gekarperten Server gehostet werden, mit ihrem Schad-Code zu infizieren. Bei einem Test mit dem Rechner eines Google Forschers wurde dieser, durch den Aufruf einer Seite von einem gekarperten Server, mit über 50 verschiedenen Schad-Programmen infiziert.

Schützen kann sich der normalsterbliche Nutzer eigentlich nur, indem er diese Seiten nicht aufruft bzw. statt des Internet Explorers einfach den weniger anfälligen Mozilla Firefox Browser nutzt.

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17. Mai 2007 | 4.884 klicks

Eine aktuelle Studie zur „Google Fitness der Top 500“ hat ergeben, das grade mal 22 Prozent der Intenetseiten der österreichischen Top 500 Unternehmen, wirklich Fit für Google sind. Demnach besteht bei knapp 78 Prozent noch Optimierungsbedarf, damit diese über die Suchmaschine Google gut und einfach gefunden werden können.

Die Analyse hat ergeben das nur jede 5. Firmenwebsite die wichtigsten Kriterien für eine optimale Auffindbarkeit bei Google & Co. erfüllt. Teilweise sind die Webseiten sogar unsichtbar, besser gesagt sind die Inhalte der Webseiten durch die Robots von Google nicht korrekt spiderbar. Was zur Folge hat, das diese dadurch auf den ersten Suchergebnisseiten von Google nicht zu finden sind, selbst wenn die Websites es in den Google Index geschafft haben.

Vergleicht man jetzt die letzte Top 500 Studie aus dem Jahre 2005, stellt man zwar eine leichte Verbesserung der Gesamtsituation fest, was aber wohl daran liegt, dass viele Firmen Geld in die Verbesserung ihrer Webauftritte investieren und mehr Bewusstsein für Suchmaschinen-Marketing entwickelt haben.

Eine Zusammenfassung der Studie findet ihr hier zum downloaden.

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16. Mai 2007 | 7.733 klicks

GEO.de offizieller Google Medienpartnern von Google Earth

Bereits seit 2004 erfreut sich die Internet Gemeinde über das kostenlose Google Programm Google Earth, bei dem sich die User Satellitenfotos von jedem Ort der Welt anzeigen bzw. einfach über die virtuelle Weltkugel hinwegfliegen können.

Google Earth wird seit seiner Veröffentlichung ständig weiterentwickelt, wie zum Beispiel die 3D Google Earth Darstellung von Berlin oder die 3D Virtualisierung von Neubrandenburg. Auch das Angebot an Zusatzinformationen wie Hotels, Sehenswürdigkeiten oder Restaurants, die der User in einer fotorealistischen Umgebung betrachten kann, werden immer besser und größer.

Von Heute an gehört GEO.de zu den offiziellen Medienpartnern von Google Earth. Die GEO.de Redaktion hat mehr als 200 Berichte mit Koordinaten verortet und im vier Wochen Takt sollen weitere GEO.de Artikel bei Google Earth hinzukommen. Der neue Service kann von jedem Internet Nutzer individuell aktiviert werden, indem in der Menüleiste in Google Earth, am linken Rand, der entsprechende GEO.de Layer ausgewählt wird. Ist dieser Layer aktiviert, erscheinen auf dem virtuellen Globus grüne Fähnchen mit dem GEO-Logo. Sobald ein Fähnchen angeklickt wird öffnet sich ein neues Fenster (Popup), welcher ein Artikel Foto, den Artikel Vorspann, sowie den Link zur Geo.de Seite mit entsprechendem Artikel anzeigt.

Eine entsprechende Pressemeldung, welche zur Google GEO Kooperation auf dem Presseportal veröffentlich wurde, noch als Nachtrag zum Posting:

Google Earth präsentiert GEO.de / Content-Kooperation mit mehr als 200 Artikeln gestartet

Hamburg (ots) – 2004 begeistert Google Earth die Internet-Gemeinde. Wer sich das kostenlose Programm auf seinen Computer lädt, kann über eine virtuelle Weltkugel hinwegfliegen, auf Satellitenfotos an beliebige Orten navigieren und sich bis auf 450 Meter an ein Ziel heranzoomen.

Google Earth wird ständig weiterentwickelt. Darstellungen in 3D-Qualität, etwa im Stadtbild Berlins, sorgen für Aufsehen. Immer umfassender wird auch das Angebot ortsgebundener Zusatzinformationen, wie Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten, die man sich in einer fotorealistischen Umgebung anzeigen lassen kann.

Vom 16. Mai 2007 an gehört GEO.de zu den handverlesenen Medienpartnern von Google Earth. Aktiviert wird der neue Service, sobald Internet-Nutzer in der Menüleiste am linken Rand den entsprechenden Layer „GEO.de“ auswählen. Auf dem virtuellen Globus erscheinen sodann grüne Fähnchen mit „GEO“-Logo. Wird ein Fähnchen angeklickt, taucht ein Popup auf mit Artikel-Foto und -Vorspann, sowie einem Link zu GEO.de.

„Von der Kooperation profitieren Internet-Nutzer in zweifacher Hinsicht“, erläutert GEO.de-Redaktionsleiter Jens Rehländer. „Zunächst informiert man sich, welche Orte bereits Schauplätze von GEO-Reportagen waren. Danach lassen sich diese Orte über Google Earth in beinahe lebensechter Darstellung studieren, bevor man sich zur Lektüre des hinterlegten Artikels auf unsere Website klickt.“

Zum Start der Medienpartnerschaft hat die GEO.de-Redaktion mehr als 200 Berichte mit Koordinaten punktgenau verortet. Projektleiter Daniel Olzien und sein Team haben die technischen Voraussetzungen geschaffen, künftig im Vier-Wochen-Takt neue GEO.de-Artikel bei Google Earth aufscheinen zu lassen.

Detail-Informationen gibt es im Internet: www.geo.de/google-earth

Pressekontakt:
Maike Pelikan
GEO Marktkommunikation
20444 Hamburg
Tel: +49 (40) 3703 – 2157
Fax: +49 (40) 3703 – 5683
E-Mail: pelikan.maike[at]geo.de
GEO im Web: www.GEO.de

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16. Mai 2007 | 9.452 klicks

Suchmaschine und Software Riese Microsoft hat sein Digital Advertising Solutions Team, im Sales Bereich, mit zwei neuen Mitarbeitern verstärkt. Für seinen Standort in Hamburg, hat der Redmonder Software Konzern Matthias Krön (Bild 2) engagiert, welcher als Category Development Manager in Zukunft, die Branchen Finanzen und Reisen betreut. Für seine Niederlassung in München hat Microsoft Christine Schmitz (Bild 1) als Research Manager engagiert.

Eine Pressemeldung hierzu, welche Microsoft für seine zwei neuen Mitarbeiter auf dem MSN Pressecenter veröffentlicht hat:

München, 16. Mai 2007 – Microsoft Digital Advertising Solutions meldet zwei neue Mitarbeiter zur Verstärkung des Sales-Teams an den Standorten Hamburg und München. Matthias Krön betreut als Category Development Manager künftig die Branchen Finanzen und Reisen, Christine Schmitz steigt als Research Manager ein.

Matthias Krön (38), der in der Hamburger Sales-Niederlassung als Category Development Manager einsteigt, kann auf langjährige Erfahrungen bei der Betreuung von Direktkunden und Online-Media-Agenturen zurückblicken. Er kommt von der Freenet AG in Hamburg, wo er zuletzt als Teamleiter E-Commerce & Advertising tätig war. Von 2002 bis 2006 betreute er dort Key Accounts im Bereich Finanzen. Vor seiner Zeit bei Freenet war er als Senior Sales Manager bei der Real Media Deutschland GmbH tätig. Von 1995 bis 2000 hatte er die Leitung des Bereichs Anzeigen und Direkt-Marketing beim Bundes-Verlag in Witten inne.

Der Diplom-Ingenieur der Agrarökonomie absolvierte eine berufsbegleitende Ausbildung zum Kommunikationswirt.

Matthias Kroen - Microsoft Category Development Manager
Matthias Kroen – Microsoft Category Development Manager – Bild 2

Christine Schmitz (31), die neue Research Managerin am Standort München, kann auf zehn Jahre Berufserfahrung in der Medienbranche zurückblicken, davon sechs Jahre in der Online-Vermarktung. Vor ihrem Wechsel zu Microsoft war sie bei der IP Deutschland GmbH als Projektleiterin IP Solutions für strategische Projekte in der Online-Vermarktung, unter anderem im Bereich Targeting, verantwortlich. Von 2003 bis 2005 leitete sie bei der IP interactive GmbH den Bereich Sales Coordination und war für die Betreuung der Media-Agenturen und das Kampagnenmanagement zuständig. Weitere berufliche Stationen waren Axel Springer Young Mediahouse und Bertelsmann Fachinformation.

Die ausgebildete Verlagskauffrau schloss ein berufsbegleitendes Studium der Betriebswirtschaft an der VWA Köln ab.

Christine Schmitz - Microsoft Research Manager
Christine Schmitz – Microsoft Research Manager – Bild 1

Über Microsoft Digital Advertising Solutions
Microsoft Digital Advertising Solutions ist das Angebot der Microsoft Corporation für digitales Marketing. Unter dem Dach der Microsoft Online Services Group vermarktet Microsoft Digital Advertising Solutions derzeit die Online-Produkte MSN, Windows Live sowie Microsoft Office Online und in Zukunft auch Xbox Live. Microsoft Digital Advertising Solutions ist Mitglied der AGOF, der IVW sowie des OVK, des Online-Vermarkterkreis im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und verfügt in Deutschland laut AGOF Internet Facts 2006-III über eine Reichweite von 9,79 Millionen Unique User (durchschnittlicher Monat). Unter der Leitung von Markus Frank, Director Sales & Trade Marketing, ist Microsoft Digital Advertising Solutions mit ca. 40 Mitarbeitern an den Standorten München, Hamburg und Düsseldorf vertreten. Mehr Informationen zu Microsoft Digital Advertising Solutions sind unter abrufbar.

Kontaktmöglichkeit für Fragen:
vibrio. Kommunikationsmanagement
Dr. Kausch GmbH
Sabine Haimerl
Edisonpark Haus C
Ohmstraße 4
85716 Unterschleißheim
Tel.: +49 (89) 3 21 51-869
Fax: +49 (89) 3 21 51-77
E-Mail: sabine.haimerl[at]vibrio.de
Internet: www.vibrio.de

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