Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

4. März 2007 | 13.437 klicks

Google Earth wird ab dem 8. März ein digitales 3-D-Modell der Stadt Berlin zur Verfügung stellen. Das digitale 3-D-Modell basiert auf den amtlichen Katasterdaten der Hauptstadt, teilte die Berlin Partner Marketingorganisation am Freitag mit. Somit kann Berlin schon sehr bald in Google Earth, als dreidimensionales und realitätsnahes Modell, online im Internet erkundet werden.

„Wissen statt Vergessen“ – Wer aktuell auf Google Earth sich das Berliner Regierungsviertel anschaut, wird vom Eintrag „Nazi Germany“ im ersten Moment überrascht sein. In breiten Buchstaben steht über dem Zentrum Berlins das Wort „Nazi Germany“, welches als Wegmarke direkt neben dem Palast der Republik angebracht ist und natürlich nicht von Neonazis dort eingeblendet wurde, sondern ein Wikipedia-Symbol zu historische Links darstellt.

Klickt man auf diesen Link, öffnet sich der dazugehörige Artikel der englischen Wikipedia in Google Earth. Hier findet man geschichtliche Informationen zur DDR, der Weimarer Republik, den Freistaat Preußen und das Deutsche Reich. Der Artikel zu „Nazi Germany“ enthält, neben einer kurzen Zusammenfassung des Begriffs „Nazi-Germany“, eine Hakenkreuz-Flagge (die der Kriegsmarine) des 3. Reiches. Der Begriff „Nazi-Germany“ wirkt auf Google-Earth-Nutzer im Ausland irritierend und mehr als unglücklich gewählt. Google bestätigte bereits, das man über über eine Umbenennung nachdenke.

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4. März 2007 | 9.220 klicks

Suchmaschine Google hat ein Update auf Google Earth durchgeführt und zahlreiche Satelliten-Aufnahmen der Schweiz, gegen hoch auflösende Luftbilder neueren Datums ausgetauscht. Dadurch ist erstmals die gesamte Schweiz detailgenau in Google Earth enthalten. Ein besonderes Highlight sind neben den bevölkerungsreichen Städten wie Bern, Zürich und Genf, die ländlichen Gebiete der Schweiz und natürlich die Schweizer Alpen.

Nicht nur für die Schweiz wurde neues Google Earth Kartenmaterial eingespielt, auch für Potsdam, Magdeburg, Barcelona, Venedig, Kapstadt und die französischen Städte Lyon, Le Mans, Lourdes, Reims, Nancy, Limoges, Lille und Arles, wurde neues Bildmaterial zur Verfügung gestellt. Die zuletzt über den Raum Sidney und Australien aufgenommenen Luftaufnahmen, sind jetzt ebenso über Google Earth abrufbar.

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4. März 2007 | 8.179 klicks

Suchmaschine Google hat mit der britischen Rundfunkgesellschaft BBC eine Zusammenarbeit auf seiner Videoplattform YouTube vereinbart. Trotz aller Liebe zu den Mini-Deals (Google fährt eine neue Strategie, welche auf Kooperationen mit Mini-Medienfirmen abzielt. Kleiner Medien Unternehmen sind darauf angewiesen, einen hohen Bekanntheitsgrad und eine große Reichweite zu erzielen, wodurch es Google leichter für Kooperationen hat) ist der Suchmaschinen Riese natürlich an den Großen der Branche interessiert. Am Freitagmittag konnte Google endlich einen Erfolg vermelden, denn ab sofort darf Google auf seinem Videoportal YouTube, kleine Häppchen aus dem Programm der BBC zeigen (Informationssendungen und Clips aus dem Nachrichtenkanal BBC Worldwide, Comedy-Sendungen, Dokumentarfilme und speziell produzierte Werbeinhalte zu Serien). Auch BBC verspricht sich von der Kooperation neue Zuschauergruppen für seine Programme. Ebenso wird BBC durch die Kooperation Erfahrung sammeln, welche später genutzt werden können, wenn BBC das eigene Vollprogramm kostenpflichtig über das Internet anbieten wird.

Zu den größeren Partnern zählt für YouTube die US-Basketballliga NBA. Diese erhält auf YouTube einen eigenen NBA Kanal, in welchen die Sportfans sehenswerte Spielzüge hochladen dürfen. Ebenso hat das kleine Plattenlabel Wind-up Records dem Vertrag mit YouTube zugestimmt und dessen Musikvideos bei YouTube ebenfalls eingestellt werden dürfen. BBC-World steuert täglich 30 aktuelle Nachrichtenbeiträge bei. Die mit Werbespots versehenen Videos sind aus rechtlichen Gründen für britische Surfer nicht erreichbar.

Die YouTube Videos sollen über einen speziellen BBC-Kanal abrufbar sein. Die Nachrichtenclips von BBC Worldwide werden zum Teil durch Werbung finanziert. Über die Finanzierung der restlichen Inhalte haben die Partner dagegen Stillschweigen vereinbart.

Google hatte im vergangenen Jahr für 1,65 Milliarden Dollar die Online-Plattform YouTube übernommen, auf der Nutzer eigene Videos veröffentlichen und Filme anderer Teilnehmer ansehen können.

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3. März 2007 | 8.185 klicks

Suchmaschinen- und Portalbetreiber Yahoo! hat das im Oktober letzten Jahres angekündigte NOYDIR-Tag umgesetzt. Somit bieten alle drei grossen Suchmaschinen Anbieter Google, Yahoo! und Microsoft, Webmastern die Möglichkeit, selbst auszuwählen ob der Beschreibungstext aus dem ODP (Open Directory Project) oder der eigen ausgewählte Beschreibungstext, in den Suchergebnissen verwendet wird.

Yahoo! führt nun zusätzlich ein, Beschreibungstexte aus dem Yahoo!-Verzeichnis zu unterdrücken.

meta NAME=?ROBOTS? CONTENT=?NOYDIR?
meta NAME=?Slurp? CONTENT=?NOYDIR?

Die neuen Yahoo! Tags müssen in den Bereich zwischen head und /head eingefügt werden und ist für die Webmaster sinnvoll, wenn der Beschreibungstext im Verzeichnis veraltet oder nicht zutreffend ist.

Suchmaschine Yahoo! wird nun zeitnah in den USA, Japan und Korea seine Suchmaschinen Inhalte neu einlesen, spätere Länder und Regionen werden folgen, was erste sichtbare Veränderungen bringt.

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3. März 2007 | 7.948 klicks

Suchmaschine Google ist anscheinend das Opfer von Spam geworden. Nicht irgendwelchen Spam, sondern Viagra Spam. Ironischer Weise ist Google nicht Opfer des Viagra Spams auf seiner eigenen Suchmaschine geworden, sondern bei Konkurrent Yahoo!. Sucht man auf dem irischen Ableger von Yahoo (www.yahoo.co.uk) nach den Suchworten „buy viagra“ oder „viagra online„, findet man Google auf Seite 1.


Yahoo UK Suchergebniss für die Suche nach: buy Viagra


Yahoo UK Suchergebniss für die Suche nach: Viagra online

Auf dem Webmaster Blog von Thomas, sowie dem SEO Blackhat Blog wird berichtet, das vermutlich zu viele Spammer versucht haben, ihre Viagra-Webseiten auf Google Docs abzulegen und anschliessend diese für Ihre Viagra Promotion zu missbrauchen. Solche abgelegten Viagra Spam Dokumente werden bei entdecken gelöscht und über einen Redirect auf die Google Startseite weitergeleitet. Letzteres führt dann dazu, das Google unbeabsichtigt diese gute Platzierung bei Yahoo erreicht.

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3. März 2007 | 11.389 klicks

Erneut wurde beim Kartendienst Google Maps, von Suchmaschinen Riese Google, ein Zufallsfund gemacht. Dieses mal handelt es sich um eine fliegende Cruise Missile im amerikanischen US-Staat Utah, welche Internet User auf Google Maps entdeckt haben. Schon im letzten Jahr, machten Zufallsfunde auf Google Maps die Runde. Sei es ein Rieseninsekt, eine Beleidigung in einem Kornfeld, ein Indianer Kopf, ein UFO oder ein Jesus Bild was Nutzer auf Google Maps zu Tage fördern.

Man darf also gespannt sein, was als nächstes auf Google Maps oder Google Earth entdeckt wird.

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3. März 2007 | 8.157 klicks

Suchmaschine Google hat es laut der aktuellen comScore Studie, für den Monat Januar 2007, zum 17. mal in Folge geschafft, die am meisten besuchteste Webseite in Frankreich zu werden. Die Studie zeigt auf, das Neujahrsgrüsse und Neujahrsvorsätze für erhöhte Besucherzahlen auf französischen Webseiten für elektronische Grusskarten und auf Karriere-Webseiten gesorgt haben.

Hier die Studie, welche ich dazu auf dem Presseportal gelese hatte:

London (ots/PRNewswire) – Google bleibt zum 17. Mal in Folge die meist besuchteste Webseite in Frankreich

comScore Networks, ein führendes Unternehmen für die Messung des digitalen Zeitalters, veröffentlichte heute die im Januar führenden französischen Internetseiten sowie die Webseiten, deren Besucherzahl am deutlichsten anstieg. Die Informationen beruhen auf Daten, die mit Hilfe des unternehmenseigenen comScore World Metrix Services zur Messung des Verhaltens von Internetnutzern gesammelt wurden. Nachfolgend sind einige der beachtenswerten Ergebnisse aufgeführt:

– Die Webseiten von Google, Microsoft und France Telecom hielten ihre Führungspositionen unter den französischen Internetnutzern mit jeweils 17,1, 16,0 und 13,7 Mio. Besuchern.

– Die Benchmark-Group- und Wikipedia-Webseiten drängten Groupe Aprovia und Orbus Groupe aus den Top 10 der französichen Webseiten und nahmen im Januar jeweils Platz 9 und 10 ein. Die Besucherzahl der Benchmark Group stieg um 22 Prozent auf 8,1 Mio. Besucher an, während die Wikipedia-Webseiten einen Anstieg von 13 Prozent auf 8,1 Mio. Besucher verzeichneten.

– Während die französischen Internetnutzer ihre Aufmerksamkeit im Januar von Geschenkekäufen auf Grusskarten lenkten, wurde der Besucheranstieg auf den Benchmark-Group-Webseiten in Höhe von 22 Prozent unter anderem hauptsächlich durch die Besuche von linternaute.com, einem Anbieter von elektronischen Grusskarten, erzeugt. Zudem stieg die Besucherzahl bei Dromadaire, einer Webseite für elektronische Grusskarten, um 38 Prozent auf 2,4 Mio.

– Neujahrsvorsätze führten zu erneuter Konzentration auf Karrierebestrebungen, wodurch die Zahl der französischen Besucher von Monster Worldwide um 35 Prozent auf 1,9 Mio. anstieg, und ANPE-Webseiten einen Anstieg von 26 Prozent auf 2,6 Mio. Besucher verzeichneten.

– Die Franzosen verfolgten im Januar das überdurchschnittlich warme Wetter und sorgten für einen Anstieg von 47 Prozent der Besucherzahl bei MeteoFrance.com, was 3,4 Mio. Einzelbesuchern entspricht.

– CNAF, eine Webseite der Regierung zum Thema staatliche Unterstützung in den Bereichen Familie und Wohnungsfragen, verzeichnete einen Anstieg von 42 Prozent auf 2 Mio. Besucher und stand damit an zweiter Stelle der Webseiten, deren Besucherzahl am deutlichsten anstieg.

Informationen zu comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der erste Service, der kontinuierlich das Online-Verhalten der Internetnutzer weltweit misst und veröffentlicht und Besucherzahlen sowie demographische Charakteristika der Websitebesucher in der ganzen Welt zur Verfügung stellt. Durch die aktive Repräsentation von Ländern, die weltweit die meisten Internetnutzer haben, stellt World Metrix seinen Kunden Statistiken hinsichtlich der weltweiten Internetnutzung zur Verfügung sowie abgestimmte Online-Leistungsdaten basierend auf einer in allen Ländern einheitlichen Methodik. Mehr als 100 Kunden nutzen den World-Metrix-Service von comScore, einschliesslich 8 der führenden 10 interaktiven Werbeagenturen.

Informationen zu comScore Networks
comScore Networks ist ein weltweit führendes Unternehmen für die Messung des digitalen Zeitalters. Diese Funktionalität beruht auf massive globale Profilquerschnitte von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die vertrauliche Erfassung ihres Internetsurfverhaltens, einschliesslich des On- und Offline-Kaufverhaltens, gestattet haben. Die comScore-Teilnehmer nehmen zudem an Umfragen teil, mit Hilfe derer ihre Einstellungen und Absichten erfasst und verarbeitet werden. Mit seiner firmeneigenen Technologie misst comScore, was in einem breiten Spektrum von Verhaltensweisen und Einstellungen wichtig ist. Die Berater von comScore wenden dieses bedeutungsvolle Hintergrundwissen über Kunden und Wettbewerbsteilnehmer zur Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken zur Erzielung einer überdurchschnittlichen Kapitalrendite an. Die Dienste von comScore werden von global führenden Unternehmen genutzt, wie z.B. AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestle, MBNA, Universal McCann, United States Postal Service, Merck und Expedia.

Pressekontakt:
Delphine Gatignol von comScore Europe,
Telefon: +44-(0)-207-099-1766
Website: http://www.comscore.com
Mail: dgatignol[at]comscore.com

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2. März 2007 | 8.638 klicks

So passend zum anstehenden Wochenende noch Teil 2 der Fotos, welche ich letztens auf flickr gefunden habe. Die Google Bilder sind Fotos der Google Niederlassung in New York. Kommende Woche trage ich dann noch die Bilder für die Google Niederlassung in China nach.

     
     
     
     
     
     
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2. März 2007 | 5.520 klicks

Suchmaschinen Spezialist Google wird Werbekunden zukünftig wirksamere Werkzeuge gegen Klickbetrug an die Hand geben, welche es den Inserenten ermöglicht, die Auslieferung seiner Anzeigen auf Rechner mit bestimmten IP-Adressen zu unterbinden. Einem Bericht des Suchmaschinen-Fachdienst Search Engine Watch zu Folge, soll ab Anfang März die Einblendung von Anzeigen auf bestimmten Rechnern verboten werden können. Weiterhin soll klarer über die Ersparnisse, welche durch ausgefilterte falsche Klicks entstehen, informiert werden und bis zum Sommer ein Standardverfahren für die Meldung von Klickbetrug eingerichtet werden.

Dem Suchmaschinen Marktführer Google wurde in der Vergangenheit mehrfach vorgeworfen, keine ausreichenden Maßnahmen gegen Klickbetrug zu ergreifen. Das brachte nicht nur Klagen gegen Google ein, welche in teuren Vergleichen endeten, sondern auch eine Reihe von Unternehmen, welche die Daten der Inserenten auf falsche Klicks geprüft haben. Das Problem mit dem Klickbetrug betrifft nicht nur Google, sondern auch die Mitkonkurrenten MSN und Yahoo. Hierzu haben alle drei Suchmaschinen Riesen, im August letzten Jahres, die „Allianz gegen Klickbetrug“ gegründet.

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2. März 2007 | 5.510 klicks

Suchmaschinen Anbieter Google hat seine weiteren Pläne für die Vermarktung und Promotion seines Online-Zahlungsdienst Google Checkout offen gelegt. Gemäss dieser Pläne investierte Suchmaschinen Spezialist Google, allein im vergangenen Jahr, 58,4 Mio. US-Dollar in die Vermarktung des Online-Zahlungsdienstes.

Weiterhin verteilte der Suchmaschinen Riese, um den Bekanntheits- und Nutzungsgrad von Google Checkout weiter zu steigern, Gutscheine mit einem Wert von jeweils zehn US-Dollar, an Nutzer die sich bei Google Checkout neu anmelden. Google Checkout wurde zusätzlich für Käufer und Betreiber von Online-Shops von Google subventioniert. Transaktionskosten für Käufer im Online-Shop wurden ebenso von Google übernommen. Doch damit nicht genug, auch für dieses Jahr plant Google, die Investitionskosten bzw. Transaktionskosten im Zusammenhang mit Google-Checkout noch weiter zu steigern.

Mit Google Checkout hat es Google geschafft, seinen Zahlungsdienst unter Konsumenten und Betreibern von Online-Shops zu integrieren und lag mit der Entscheidung ein eigenes Bezahlsystem anzubieten genau richtig. Nicht nur bei Konsumenten erfreut sich der Dienst zusehenst steigender Beliebtheit, Shopping Portale wie Buy.com und andere großer Online-Händler Blue Nile oder Toys R Us bieten Ihren Kunden inzwischen Google Checkout als Zahlungsmöglichkeit an.

Google Checkout steht im direktem Wettbewerb mit dem eBay Online-Zahlungsdienst PayPal. Aus eBay Sicht natürlich dann auch nachvollziehbar, trotz zahlreicher Forderungen von eBay Powersellern, dass sich eBay immernoch gegen die Zulassung von Google Checkout als Zahlungsmöglichkeit auf seinen Auktionsseiten wehrt.

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2. März 2007 | 5.132 klicks

Software Riese IBM und Suchmaschine Google haben im Bereich Entwicklung von Webanwendungen für den Unternehmensbereich angekündigt, zukünftig enger zusammenzuarbeiten. IBM hat eine Kooperation mit Google geschlossen, welche es IBM erlaubt, den umfangreichen Google-Content als Teil seines Websphere Portal Service zu verbreiten. Bereits in wenigen Monaten will IBM darüber 4000 so genannte „Google-Gadgets“ bereitstellen, aus denen sich der Enduser seine individuellen Informationsangebote konfigurieren kann.

Dadurch sind Dienste wie Google Maps und andere Google Web-Applikationen künftig leichter in IBM Anwendungen, rund um das Websphere-Projekt einzubinden. Geplant ist die verschiedenen Google-Dienste in die Auswahllisten der Anwender zu integrieren, welche ebenso den Betreibern von personalisierten, auf Websphere aufbauenden Portalen, zur Nutzung zur Verfügung stehen.

IBM integriere die Google-Anwendungen, weil die Nachfrage nach Webanwendungen aus dem Konsumentenbereich zunehme, sagte Larry Bowden, Vizepräsident für Portale und Web Interaction Services bei IBM. IBM sieht dieses gemeinsame Projekt mit Google nur als erstes seiner Art. Man wolle künftig auch mit anderen Partnern kooperieren und die Zahl verfügbarer Web-Anwendungen in WebSphere ausbauen.

Laut IBM sind weltweit über eine Milliarde User an einem IBM-Websphere-Portal angeschlossen.

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2. März 2007 | 5.927 klicks

Suchmaschinen Anbieter Google hat sein Google Maps Kartendienst geupdatet und um ein nützliches Feature erweitert. Seit neuesten beinhaltet Google Maps aktuelle Verkehrdaten für die größten US-amerikanischen Städte. Bisher waren Staumeldungen nur den Mobiltelefon Services vorbehalten, jetzt können auch Desktop-Anwender die Verkehrsinformationen der wichtigsten Hauptstraßen und Highways nutzen. Mit der bekannten Funktionsweise einer Ampel, werden jetzt auf Google Maps der Verkehrsfluss auf den Straßen in Ampelfarben dargestellt. Aktuell erstreckt sich der Verkehrsservice über 30 amerkanische Grossstädte zum Beispiel New York, Chicago, San Francisco oder Dallas. Im weiteren Verlauf soll der Infodienst auch auf kleinere Städte und Regionen ausgeweitet werden.

Bis auf die Stadt Zürich, welche als einzigste Stadt in Europa einen ähnlichen Service anbietet, ist Europa in Google Maps mit Verkehrsinformationen nicht vertreten. Google-Earth-Nutzer haben bereits heute schon die Möglichkeit, monatliche Baustellen von Zürich, über den Google Earth Dienst abzurufen.

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Der seeXL-Blog unterteilt sich in verschiedene Kategorien, damit ihr auf einen Blick sofort über das informiert seid, was euch schlussendlich am meisten interessiert. Schaut im Bereich Baidu, Google, MSN oder Yahoo vorbei, um mehr über die Angebote und Suchmaschine der drei Konzerne zu erfahren.

Info-Happen für Zwischendurch

Im Bereich Fundstücke und Lesestoff erwarten euch dagegen Meldungen aus aller Welt, vor allem aber im Hinblick auf kuriose, unterhaltsame oder witzige Internet-Bilder, Videos und Meldungen, aber auch ernstere Themen wie die oben angesprochenen Übernahmen, Neuheiten und verrückten Konzepte unserer Zeit.

In eigener Sache

Natürlich sind wir teilweise auch in eigener Sache unterwegs und informieren euch im Bereich Corporate über mögliche anstehende Wartungsarbeiten oder Neuheiten unser Angebote. Wer stattdessen lieber englischsprachige News lesen möchte, wird im Bereich Englisch Search Engine News fündig.

Was es auch ist – wir wünschen euch viel Spaß im Blog von seekXL und freuen uns über euer Feedback in den Kommentaren. Ihr habt Themen-Wünsche? Ihr wollt mehr über ein bestimmtes Unternehmen wissen? Ihr wollt noch mehr kontroverse Diskussionen und andersartige News? Perfekt! Teilt es uns mit und wir werden unser Bestes geben, um unsere News noch weiter in eure Richtung zu entwickeln.