Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

22. Februar 2007 | 5.418 klicks

Suchmaschinen Betreiber und Online-Service Dienste Anbieter Google hat seinen bisher frei verfügbaren Dienst Google Apps, nun als Premium Dienst für Unternehmen erweitert und bietet die bisher frei verfügbaren Office-Anwendungen wie Google Mail, Google Docs und Google Spreadsheet, jetzt auch als kostenpflichtige Version an.

Der kostenpflichtige Google Premium Dienst ‚Apps Premier Edition‘ kosten jährlich 50 US-Dollar pro Nutzer und kann bis Ende April 2007 kostenlos getestet werden. Die ‚Apps Premier Edition‘ beinhaltet, neben den oben aufgeführten Anwendungen, unter anderem 10 GB Speicherplatz bei Google Mail (je GMail Account), spezielle APIs zur Integration der Dienste in vorhandene Applications, mobilen Zugriff, Administrations-Tools und einen Online bzw. 24/7 Telefonsupport.

Googles Ankündigung fällt nicht ganz zufällig in den Zeitraum der Veröffentlichung der neuen Version von Microsoft Office, welche bislang mit ihrer Büro-Suite unangefochten an der Spitze des Marktes stehen (mit 450 Millionen Nutzern weltweit, ist Microsoft Office der unangefochtene Platzhirsch). Google versucht mit seinem Premier Dienst Kunden davon zu überzeugen, ihre Office Application zu wechseln und auf das preisgünstigere Google-Produkt umzusteigen. Vergleicht man den Betrag von Google, mit den Kosten für eine Office-Lizenz, dürften einige Verantwortliche ins Grübeln kommen. Denn die Office Version von Google-Konkurrent Microsoft kostet oft mehrere hundert Dollar in der Anschaffung – dafür allerdings nur einmalig. Google Apps wird nach Aussage von Suchmaschine Google bereits von über 100 000 Unternehmen und über 100 Universitäten eingesetzt.

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21. Februar 2007 | 7.505 klicks

Die Schweizer Niederlassung von Suchmaschinen Anbieter Google hat einen Geschäftsführer. Der neue Geschäftsführer der Schweizer Google-Niederlassung heisst Andreas Schönenberger und wird sich ausschliesslich um die Belangen der Schweizer Niederlassung kümmern. Das Schweizer Büro von Google arbeitet mit zehn Mitarbeitern, wohingegen das Google-Forschungszentrum auf insgesamt 180 Mitarbeiter und Forscher kommt.

Geplant ist von Google, dass Schönenberger in Zusammenarbeit mit Thomas Hanan (erster Google-Mitarbeiter in der Schweiz), den Google Marktanteil, sowie das Grosskundengeschäft weiter ausbaut.

Stationen von Schönberger, vor seiner neuen anspruchvollen Google-Position, waren für den 41-jährigen Geschäftsleitungsmitglied bei der Schweizer Beratungsgesellschaft Monitor Group, sowie eine Anstellung bei der ETH Zürich.

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21. Februar 2007 | 5.134 klicks

Software Riese und Suchmaschinen Anbieter Microsoft wird im Rahmen seiner High-Tech-Gründerinitiative „unternimm was.“ wird das auf Synchronisation von Outlook-Daten spezialisierte Projekt SYNCING.NET intensiv fördern.

Das Berliner Unternehmen Syncing.net hat den Schritt vom Universitäts Forschungsprojekt zur GmbH geschafft und erhält jetzt, für mindestens ein Jahr, von Microsoft-Spezialisten Unterstützung in technischen Fragen und im Marketing Bereich. Das Spin-off aus Berlin hat eine Software entwickelt, mit welcher Projektteams kleiner Firmen und Unternehmen, ihre gemeinsamen Daten auf verschiedenen Computern synchronisieren können.

Carsten Rudolph (Projektleiter der Microsoft Gründerinitiative ‚unternimm was.‚) äusserte sich zur Aufnahme von Syncing.net wie folgt: „Der High-Tech-Standort Deutschland braucht innovative Ideen – mit der Förderung von Syncing.net will Microsoft dazu beitragen„.

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21. Februar 2007 | 7.457 klicks

Portal- und Suchmaschinen-Betreiber Yahoo! hat eine Kooperation mit dem europäischen Sport-TV-Sender Eurosport abgeschlossen. Gemeinsam planen beide Unternehmen ihre Kernkompetenzen zu bündeln und dadurch eine neuartige Art von Sportportal ins Netz zu stellen. Das gemeinsame Sportportal soll Usern sowohl Sport-Informationen, wie auch eine Sport-Community bieten.

Eine entsprechene Meldung hat Yahoo! dazu auch auf dem Presseportal veröffentlicht, welche auch auf die Details der Kooperation eingeht und nachfolgend zu lesen ist.

Yahoo! und Eurosport starten führende Web 2.0 Sportseite für Europa

München/London/Paris (ots) – Neue Plattform verknüpft die Online-Expertise von Yahoo! und die hochwertigen Inhalte von Eurosport in neuartiger Informations- und Sport-Community

Yahoo! und Eurosport werden gemeinsam eine neue Online-Sportseite ins Leben rufen. Diese bietet Sportbegeisterten neben hochwertigen Informationen die Möglichkeit, sich direkt mit anderen Fans auszutauschen. Während Eurosport hochwertige Inhalte und Redaktionsexpertise in die Kooperation einbringt, stellt Yahoo! sein führendes Web 2.0 Know-how und entsprechende Community-Services zur Verfügung. Diese Kombination ermöglicht den Nutzern ein neues Sporterlebnis im Internet und bietet den Werbetreibenden eine weitere attraktive Werbeplattform. Die gemeinsame Sportseite wird zunächst in Deutschland, Italien und Großbritannien starten. Eine erste Version ist noch für dieses Jahr geplant.

„Von einer solchen Zusammenarbeit haben die meisten Sportfans schon lange geträumt. Gemeinsam können wir der Sportbegeisterung sowohl mit Communities aus Gleichgesinnten als auch mit hochwertigen Inhalten gerecht zu werden“, so Dominique Vidal, Regional Vice President von Yahoo! Europa. „Unsere Zusammenarbeit mit Eurosport ist damit ein weiteres Beispiel dafür, wie wichtig es Yahoo! ist, Gleichgesinnte über das Internet zu verbinden und ihnen Möglichkeiten zum Austausch zu bieten. So werden wir eine Plattform schaffen, die für Sportfans und damit auch für Werbetreibende äußerst attraktiv ist.“

„Gemeinsam mit Yahoo! bilden wir ein Kraftwerk für den Sport, das die führenden Ressourcen von Eurosport und Yahoo! bündelt“, so Laurent Eric Le Lay, Chairman und CEO von Eurosport. „Damit werden wir unseren Nutzern ein völlig neues Sporterlebnis im Internet und den Werbetreibenden eine sehr attraktive europaweite Zielgruppe bieten.“

Mehr Informationen zu Yahoo! finden Sie unter www.yahoo.de/presse

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internet-Marke und eine der weltweit meist besuchten Seiten im Internet. Yahoo!s Ziel ist es, Menschen zu verbinden: mit ihren Leidenschaften, ihren Communities und dem Wissen der Welt. Yahoo! Inc. hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA. Sitz der Yahoo! Deutschland GmbH ist München.

Yahoo! und das Yahoo!-Logo sind eingetragene Marken von Yahoo! Inc. Alle anderen Namen sind Marken und/oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Pressekontakt:
Yahoo! Deutschland GmbH
Dirk Hensen
Unternehmenssprecher
Theresienhöhe 12
80339 München
de-presse[at]europe.yahoo-inc.com

FAKTOR 3 AG
Nicola Wesselburg
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
Fon: 49 (0) 40-67 94 46 36
Fax: 49 (0) 40-67 94 46 11
yahoo[at]faktor3.de

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21. Februar 2007 | 4.813 klicks

Die Suchmaschine Krugle, die vor allem Programmierern ein Begriff sein wird, wartet ab Sofort mit einer Neuerung auf. Zusätzlich zu den bereits verwendeten Suchkriterien, ist Krugle nun in der Lage, Suchergebnisse auszuwerten, die in Microsofts Shared-Source-Projekten, auf Codeplex gehostet sind. Die Neuerung ermöglicht es Krugle, fast 7 Millionen Zeilen Code zusätzlich zu finden und darzustellen.

Krugle ist eine Suchmaschine, welche sich auf das durchsuchen von Quelltexte, Archive und Wissensdatenbanken nach wieder verwendbarem Code spezialisiert hat und stellt als Ergebnis, neben Informationen über die Lizenzen und Schnittstellen, den eigentlichen Code dar. Mit der Einbindung der Shared-Source-Projekte von Microsoft, in Folge einer offiziellen Partnerschaft, wurden die Suchergebnisse von Krugle, um rund 500 Projekte erweitert. Darunter zum Beispiel das .Net-Framework von Microsoft.

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21. Februar 2007 | 5.201 klicks

Suchmaschine und Portalbetreiber Yahoo! hat Heute ein neues Search Gadget für das Microsoft Betriebssystem Windows Vista zum kostenlosen Download angeboten.

Das Gadget ermöglicht es Windows Vista Nutzern bequem auf die Yahoo! Suche zuzugreifen und bindet sich in die Sidebar von Windows Vista ein.

Durch die Sidebar von Windows Vista lassen sich kleine Anwendungen direkt auf dem Desktop einbinden. Diese werden dann passend animiert, in die Oberfläche von Windows Vista eingebunden. Der User hat weiterhin die die Wahl zwischen vier verschiedenen Farbmodellen für das Yahoo Search Gagdet zu wählen. Der Vista Anwender erhält dadurch direkten Zugriff auf die normale Websuche von Yahoo, sowie auf die Yahoo! Dienste lokale Suche, Video-Suche und Yahoo Answers.

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20. Februar 2007 | 6.653 klicks

Suchmaschine Google hat zusammen mit dem grössten Schweizer Hoster Hostpoint GmbH einen Deal geschlossen, welcher allen 45.000 Kunden des Schweizer Marktführers im Bereich Hosting zu Gute kommt.

Die bestehenden 45.000 Kunden der Rapperswiler Hostpoint GmbH erhalten demnächst einen Gutschein im Wert von 50 Franken (rund 32 Euro). Mit dem Gutschein können die Kunden bis zum 30. Juni 2007 AdWords-Anzeigen auf google.ch schalten. Für Google ist der Deal ebenso interessant, wie für den Schweizer Hoster Hostpoint. Der Suchmaschinen Riese Google kommt an 45.000 Kundenadressen und die Hostpoint GmbH macht mit dem Gutschein seine Kunden zufriedener.

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20. Februar 2007 | 6.483 klicks

Der Referenzentwurf zu den Neuregelungen der Telekommunikationsüberwachung, bei dem auch die EU Vorgaben zur Vorratsspeicherung von Telefondaten und Internetdaten umgesetzt werden sollen, ist international auf großen Widerstand gestoßen. Der europäische Konzerndatenschutzbeauftragte von Suchmaschinen Marktführer Google, Peter Fleischer, hat sich von Paris aus gegen den Gesetzesentwurf ausgesprochen. Fleischer hat sich dagegen ausgesprochen, weil auch Anbieter von E-Mail Konten in Zukunft die Kundendaten erheben und die Benutzer dadurch eindeutig identifizieren sollen. Seiner Meinung nach sei es unglaublich schlecht für den Schutz der Privatsphäre der Nutzer, ausserdem haben sich die Nutzer im Kampf gegen Spam an die Möglichkeit gewöhnt, ein anonymes E-Mail Postfach benutzen zu können.

Angesichts der demnächst im Bundeskabinett zu besprechenden Pläne bezeichnete Google diese als besonders „ironisch“, da „Deutschland eines der Länder in Europa ist, wo die meisten Menschen über Datenschutz reden“. Tatsächlich würde er Deutschland beim Schutz der Privatsphäre „an das hinterste Ende stellen“. Es geht viel zu weit, dass in Zukunft in Deutschland ein Personalausweis für die Beantragung eines E-Mail-Postfachs benötigt wird. Zudem kann sich jeder deutsche Surfer weiterhin bei Mail Anbietern in den USA registrieren, welche ein E-Mail Postfach registrieren ohne dabei eine Identitätsprüfung des Nutzers zu absolvieren.

Ein Sprecher der Branchenvereinigung Bitkom äußert sich deutlich vorsichtiger: „Es gibt nicht viele Leute in Deutschland, die den Entwurf vollständig unterstützen“, meint der Verbandsvertreter.  „Aber es gibt andere, die ihm noch kritischer gegenüberstehen als wir“. Fast 30 zivilgesellschaftliche Organisationen hatten Ende Januar scharfen Protest gegen die Pläne des Justizministeriums eingelegt, künftig telekommunikative Daten auf Vorrat zu speichern. Ihrer Ansicht nach sei es „inakzeptabel“, dass ohne jeden Verdacht auf eine Straftat, die sensiblen Informationen über soziale Beziehungen und die Lebenssituationen der 80 Millionen Bürger der Bundesrepublik Deutschland gespeichert werden.

Mit dem Gesetzesentwurf sollen die Telekommunikationsanbieter generell dazu verpflichtet werden, alle Verbindungs- und Standortdaten sechs Monate lang verdachtsunabhängig zu speichern. Das Justizministerium hält gemäß einem Beschluss des Bundestags daran fest, dass die Sicherheitsbehörden auch bei „mittels Telekommunikation begangener Straftaten“ in den Datenbergen nach Hinweisen suchen können. Die dazu entsprechende EU-Richtlinie sieht einen Zugriff auf die Daten erst bei „schweren Straftaten“ vor.

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20. Februar 2007 | 7.135 klicks

Suchmaschine Google hat sich mit den Gründen für den Ausfall von Computer-Festplatten beschäftigt und legte dazu eine eigene Google-Studie zur Ausfallursache von Festplatten vor. Bereits vor einigen Monaten hat Suchmaschine Google drei Forschern (Eduardo Pinheiro, Wolf-Dietrich Weber und Luiz Andre Barroso) den Auftrag gegeben, eine Studie über die Lebensdauer von Festplatten zu entwicklen. Als Basis für die Google Studie wurden die zahlreichen Server des Suchmaschinen Anbieters verwendet (insgesamt rund 100.000 Stück, welche bei Google insgesamt im Einsatz sind), in denen die verschiedensten Modelle an Festplatten (normale IDE oder SATA Festplatten mit einer durchschnittlichen Speicherkapazität zwischen 60 und 400 Gigabyte) zum Einsatz kommen.

Das Ergebnis der Studie brachte interessante Ergebnisse hervor. So liegen die jährlichen Ausfallraten 1,7 Prozent für Festplatten mit einem Lebensjahr und bei 8,6 Prozent Ausfallrate bei Festplatten im dritten Lebensjahr. Relativ geringen Einfluss auf die Lebensdauer einer Festplatte hat der Studie nach, der Nutzungsgrad bzw. die Aktivität einer Festplatte. Ebenso überschätzt wurde der Faktor der Temparatur, welcher nicht so häufig Ursache für einen Ausfall bei Festplatten ist, wie vorab vermutet. Hier zeigte die Google Studie auf, das erst ab dem 3 Jahr Betriebsdauer eine Anfälligkeit bei Festplatten entsteht, welche auf den Betrieb der Platten mit Temperaturen über 40 Grad Celsius zurückzuführen ist.

Wer mehr über die Google-Studie zu Festplatten Ausfällen erfahren möchte, sollte sich noch das englische PDF-Dokument „Failure Trends in a Large Disk Drive Population“ aus den Google Labs anschauen.

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20. Februar 2007 | 6.539 klicks

Auf der in San Francisoc stattfindenen American Association for the Advancement of Science Conference hat Google Mitbegründer Larry Page die versammelten Wissenschaftler dazu aufgefordert, mehr Unternehmergeist zu entwickeln und ihre Studien besser zu vermarkten.

Weiterhin stellte der Larry Page die Theorie auf, dass sich die gesamte menschliche DNA in rund 600 MByte Daten komprimieren lässt. Was weniger wäre, wie Betriebssysteme wie Linux oder Windows aktuell benötigen. Ebenso lässt Page blicken, dass Google sich bereits eingehenst mit künstlicher Intelligenz beschäftigt „Einige unserer Mitarbeiter bei Google arbeiten bereits im großen Stil an der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Ergebnisse liegen nicht so weit entfernt, wie die meisten Leute glauben“.

Larry Page äusserte sich, dass Google die Künstliche Intelligenz perfekt in die Suchmaschine integrieren könnte. „Man könnte ihr jede Frage stellen, und sie würde die perfekte Antwort geben – basierend auf allem, was im Web verfügbar ist.“

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20. Februar 2007 | 7.670 klicks

Das Archiv mit umfassendsten Sammlungen von Belastungsmaterial gegen Microsoft ist verschwunden. Nachdem die Antitrust-Klage gegen Microsoft in der letzten Woche beigelegt wurde, ist nun das Archiv mit belastenden Beweismaterial aus dem Netz verschwunden. Verwunderlich dabei ist, das auch in den Archiven von Software Riese Microsoft, Transkripte und Protokolle zur Antitrust-Klage ebenfalls verschwunden sind.

Nachforschungen über Archive.org verlaufen ebenso ins leere, wie Nachfragen bei den Klägern. Auch wenn das Verfahren schon etwas älter ist und sich auf das wettbewerbswidrige Vorgehen Microsofts gegen die damalige Betriebssystem Konkurrenten DR-DOS und Novell bezog, so wird im Netz gemunkelt, das hier vorsätzlich Beweismaterial vernichtet wurde.

Beim Zugriff auf die Webseiten der Kläger erscheint neuerdings eine HTAccess Abfrage, welche nach Benutzernamen und Passwort fragt.

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20. Februar 2007 | 8.011 klicks

Microsoft plant seine im Internet Explorer integrierte Lösung zur Phishing-Abfrage patentieren zu lassen. Der Suchmaschinen Konzern aus Redmond plant in einem sehr offenen gehaltenen US-Patent, die einfache Blacklist-Abfrage im Rahmen der Phishing-Prüfung patentieren zu lassen.

In welcher Art und Weise Microsoft das neue Patent umsetzen werde steht noch frei, da wirklich neue Ansätze zu einer Anti-Phishing-Software, im mehrseitigen Patent-Antrag kaum erkennbar sind. Ob der Patentantrag Erfolg hat steht noch aus, ein scheitern Microsofts beim Antrag ist ebenso möglich.

Erst vor kurzem hatte Microsoft einen Patentantrag für Zwangswerbung eingereicht, welcher unter der Patentnummer 20070033102, diverse Abfrageoptionen für Werbung, eventuelle Funktionseinschränkungen, sowie die Überweisung der wie auch immer gearteten Bezahlungen auf das Konto des Werbeschauers als ein Apparat zusammenfasst.

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Der seeXL-Blog unterteilt sich in verschiedene Kategorien, damit ihr auf einen Blick sofort über das informiert seid, was euch schlussendlich am meisten interessiert. Schaut im Bereich Baidu, Google, MSN oder Yahoo vorbei, um mehr über die Angebote und Suchmaschine der drei Konzerne zu erfahren.

Info-Happen für Zwischendurch

Im Bereich Fundstücke und Lesestoff erwarten euch dagegen Meldungen aus aller Welt, vor allem aber im Hinblick auf kuriose, unterhaltsame oder witzige Internet-Bilder, Videos und Meldungen, aber auch ernstere Themen wie die oben angesprochenen Übernahmen, Neuheiten und verrückten Konzepte unserer Zeit.

In eigener Sache

Natürlich sind wir teilweise auch in eigener Sache unterwegs und informieren euch im Bereich Corporate über mögliche anstehende Wartungsarbeiten oder Neuheiten unser Angebote. Wer stattdessen lieber englischsprachige News lesen möchte, wird im Bereich Englisch Search Engine News fündig.

Was es auch ist – wir wünschen euch viel Spaß im Blog von seekXL und freuen uns über euer Feedback in den Kommentaren. Ihr habt Themen-Wünsche? Ihr wollt mehr über ein bestimmtes Unternehmen wissen? Ihr wollt noch mehr kontroverse Diskussionen und andersartige News? Perfekt! Teilt es uns mit und wir werden unser Bestes geben, um unsere News noch weiter in eure Richtung zu entwickeln.