Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

29. Januar 2007 | 7.838 klicks

Suchmaschinen Anbieter und Softwaregigant Microsoft plant laut einem Bericht des Wall Street Journals, ein eigenes Online-Zahlungssystem auf den Markt zu bringen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Kosten für die Nutzung, welche geringer sein sollen, wie die Zahlungsabwicklung über eine Kreditkarte.

Auf den World Ecnomic Forums in Davos hat sich Microsoft-Chef Bill Gates entsprechend geäusser hierzu und bestätigte, das der Microsoft-Gründer Pläne wieder aufgegriffen hat, ebenso wie Suchmaschinen Konkurrent Google mit seinem sich zusehenst mehr Beliebtheit erfreuenden Google Checkout, in den Markt für Online-Payments und Zahlungssysteme einzusteigen.

Speziell für das bezahlen im Internet, soll das Microsoft Online-Bezahlsystem Erleichterungen bringen und Bezahlen von Internet basierten Webinhalten und Services ermöglichen. Gates äusserte sich, die vergleichsweise hohe Zusatzkosten bei Kleinstbeträgen von 0,10 Cent bis 1,00 Dollar, durch sein neues Online-Bezahlsystem reduzieren zu wollen und somit auch diese Angebotssparte attraktiver für den Betreiber von solchen Produkten und Services zu gestalten.

Aktuell sind es noch Pläne, welche Gates sich in seiner üblichen „Denkwoche“ hat durch den Kopf gehen lassen. Aber schon in der Vergangenheit hat sich gezeigt, das gerade die Ideen dieser selbst verordneten „Denkwochen“ das gewisse „Etwas“ haben und schon Produkte wie den Internet Explorer und den Tablet-PC hervorgebracht haben.

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29. Januar 2007 | 7.805 klicks

Mit einer nennenswerten Neuheit – der Software „Suchmaschinenbrille“ – wartet die auf Suchmaschinen Optimierung und Suchmaschinen Marketing spezialisierte Firma cyberpromote GmbH auf der Messe Komma 2007 auf. Der Name klingt schon interessant und versetzt den Webmaster einer Homepage ab dem 15. Februar in die Lage, offizieller Verkaufsstart für die neue Software, seine Seite aus der Sicht einer Suchmaschine zu betrachten. Cyberpromote hat es in einer Softwarelösung geschafft, erstmalig Internetseiten aus der Sicht von Suchmaschinen darzustellen. Dabei visualisiert die Software Probleme auf leicht verständliche Art und ermöglicht dadurch verschiedene Analysen und Simulationen, welche die Suchmaschinen Tauglichkeit der eigenen Internetseite betrifft.

Die Software ermöglicht das Testen von Internetseiten für verschiedene Suchmaschinen und Sprachen, sowie die Veränderung, welche von bestimmten Parametern abhängig sind. Somit ist es möglich Fehler und eventuelle Ursachen schnell zu erkennen und optimal die eigene Verträglichkeit zur gewünschten Suchmaschine zu gewährleisten. Geplant ist von cyberpromote aus, in zukünftigen Versionen der Suchmaschinenbrille auch Ursachenanalyse und Lösungsvorschläge unterbreiten zu können.

Positiv aufgefallen ist der Preis für die neue SEO-Brille, welche unter Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista lauffähig ist. Für eine Gebühr von 19,00 Euro pro Jahr erhält man bereits Grundversion der Suchmaschinenbrille und für immernoch verträgliche 49,00 Euro im Jahr wird man Besitzer der Professional Version. In den Lizenzgebühren enthalten sind alle automatischen Updates der Software, sowie verfügbare Upgrades während der Lizenz-Laufzeit.

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29. Januar 2007 | 5.641 klicks

Suchmaschinen Anbieter und Portalbetreiber Yahoo hat Heute auf dem Presseportal eine Pressemitteilung zum Thema Online Shopping veröffentlicht. In dieser kommentiert Isabell Wagner, Geschäftsführerin und Sales Director von Yahoo! Search Marketing, nützliche Tips für Online Shopping und wie man als interessierter Online Shopper, bei der Fülle an Angeboten im Internet die Übersicht behält.

Hier die Meldung, welche dazu veröffentlicht wurde, zum nachlesen:

München (ots) – Online-Shopper sind nicht zu beneiden. Früher war das Einkaufen im Internet ganz einfach: Bücher und CDs kaufte man primär bei Online-Bookshops, Schnäppchen machte man vor allem bei Auktionshäusern und ansonsten ging man weiter wie gewohnt ins Kaufhaus, zur Apotheke, zum Elektromarkt oder zum Autohändler. Doch diese Zeiten sind vorbei. Genauso, wie es zu jedem Thema Informationen im Netz zu finden gibt, gibt es dort mittlerweile auch jedes Produkt zu kaufen. Was auf den ersten Blick als Fortschritt erscheint, entpuppt sich für den Surfer jedoch oft als große Herausforderung: Wie soll man das günstigste Angebot finden, wie den zuverlässigsten Versender? Und: Wird der Einkauf im Online-Shop mangels Benutzerfreundlichkeit eher zur Qual als zum Vergnügen? Isabell Wagner, Geschäftsführerin und Sales Director von Yahoo! Search Marketing kommentiert.

„Für viele Internetanwender hat sich das Internet mittlerweile zum ‚riesigen Einkaufslabyrinth‘ entwickelt. Demnach findet nur ein Viertel aller Einkäufer im Online-Shop auf Anhieb das gesuchte Produkt. Ist das Produkt endlich gefunden, ärgern sich die potenziellen Kunden dann oft über aufwändige Bezahlverfahren, mangelnde Beratung und fehlende Produktinformationen (1). Ja, schlechte Online-Shops und langsam ladende Webseiten lösen beim Internetanwender sogar wahrhaft Stress aus, was in manchen Fällen bis zu Beeinträchtigungen des Herz-, Nerven- und Immunsystems reichen kann (2).

Und dennoch ist der Siegeszug des Internet als virtueller Marktplatz nicht aufzuhalten. Wenn Preise und Benutzerfreundlichkeit des Online-Shops stimmen, sind die Internet-Surfer auch bereit, ihr Geld auszugeben: Laut einer Erhebung von TNS Infratest und eBay geben sogenannte „Low-User“ bis knapp 400 Euro für den Kauf eines Artikels im Internet aus, „Heavy User“ sogar bis 780 Euro (3). Die Preisobergrenzen spiegeln dabei hauptsächlich die Sicherheitsbedenken der unterschiedlichen Nutzergruppen wieder, wobei der Wissenstand in puncto Online-Sicherheit zunehmend wächst. Nicht zuletzt deshalb prognostiziert eMarketer.com für das Jahr 2010 ein durchschnittliches jährliches Einkaufsvolumen pro deutschem Online-Shopper, das von 750 Euro im vergangenen Jahr auf knapp 1.400 Euro ansteigen wird (4).

Einen Großteil der potenziellen Online-Käufer ziehen dabei in Deutschland sicherlich Seiten wie eBay, Amazon, Tchibo.de oder Otto an. Gekauft wurden im letzten Jahr vor allem Bücher, Eintrittskarten und Zug-  und Flugtickets. Die Wachstumsraten fallen allerdings in anderen Produktkategorien in 2006 noch deutlich höher aus: Zu den Top-Sellern im Internet entwickelten sich gemäß eMarketer.com im letzten Jahr Haushaltsgeräte mit einem Wachstum von 72 Prozent gegenüber dem Vorjahr, Gesichts- und Körperpflegeprodukte mit 60 Prozent Wachstum sowie Nahrungsergänzungsmittel und Medikamente (4)“.

„Das Internet rettet sich selbst aus der Unübersichtlichkeit“

Bleibt die Frage, warum sich trotz aller beschriebenen Herausforderungen das Internet dennoch kontinuierlich zum bevorzugten Einkaufszentrum entwickelt? Ganz einfach, erläutert Isabell Wagner: „Dank des Internet! Online-Shopper nutzen Suchmaschinen, Preisvergleichsseiten und Empfehlungs- bzw. Bewertungsseiten, um sich gezielt über Produkte, Shops und Dienstleistungen zu informieren. Laut dem Marktforschungsunternehmen GfK nutzen ein Drittel aller deutschen Internet-Einkäufer beispielsweise Preisvergleichsmaschinen im Netz (5). Damit liegen diese Web-Angebote in der Informationsphase vor einem Kauf gemeinsam mit der Suche nach Produktinformationen und nach geeigneten Händlern ganz vorne (4). Und nicht zuletzt kommt auch bei Einkäufen im Internet das Thema Web 2.0 mehr und mehr ins Spiel: Heute verlassen sich bereits 50 Prozent aller Online-Einkäufer bei Kaufentscheidungen auf Empfehlungen anderer Internetnutzer in Web 2.0-Foren (6).

Käufer, die sich durch die Vielfalt der Angebote und Shops im World Wide Web überfordert fühlen, erhalten dort also auch gleich wieder Orientierung dank nützlicher Funktionen wie der Websuche, der kommerziellen Suche sowie mittels Preisvergleichen und Produktempfehlungen. Das Internet rettet sich sozusagen mit seinen eigenen Funktionalitäten und Tools selbst aus der Unübersichtlichkeit.“

Ein Bild von Isabell Wagner, Geschäftsführerin und Sales Director Yahoo! Search Marketing, finden Sie unter:

1 Quelle: „E-Shopping Trend 2006“, Novomind, November 2006
2 Quelle:  Studie des Social Issues und Research Center, Dezember 2006
3 Quelle: Studie „Sicherheit im Online-Handel“, TNS Infratest und eBay, November 2006
4 Quelle: Studie „Europe Retail E-Commerce“, eMarketer.com, Oktober 2006
5 Quelle: GFK, Oktober 2006
6 Quelle: Untersuchung des Verhaltens von Web 2.0 Nutzern, Booz Allen Hamilton, Dezember 2006

Über Yahoo! und Yahoo! Search Marketing
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internetmarke und eine der meistbesuchten Internetseiten weltweit. Das Ziel von Yahoo! ist es, Menschen mit gleichen Interessen und globales Wissen zu verbinden. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA; Yahoo! Deutschland hat seinen Sitz in München.

Yahoo! Search Marketing bietet kommerzielle Suchdienste im Internet. Das internationale Unternehmen führt potenzielle Kunden mit konkreten Bedürfnissen und Anbieter entsprechender Produkte und Dienstleistungen in Echtzeit zusammen. Yahoo! Search Marketing Deutschland hat seinen Sitz in München und startete im Februar 2002 unter dem Namen Overture Services. In Deutschland setzen Werbekunden wie comdirect, DiBa, Dertour, Expedia, fleurop.de, Neckermann und Olympus auf das Geschäftsmodell von Yahoo! Search Marketing. Zum deutschen Partnernetzwerk von Yahoo! Search Marketing gehören unter anderem 1&1, Altavista, Arcor, Die Zeit, Fireball, GMX, Handelsblatt, Hotbot, Lycos, Meinestadt.de, MSN, MTV, n-tv, RTL, VIVA, WEB.DE, Wirtschaftswoche und Yahoo!.

Weitere Informationen finden Sie unter www.yahoo.de
Weitere Informationen finden Sie unter searchmarketing.yahoo.de

Pressekontakt:
Judith Sterl
Head of Business-to-Business PR
Deutschland, Österreich, Schweiz
Yahoo! & Yahoo! Search Marketing
Theresienhöhe 12
80339 München
Fon 089-23197 186
Fax 089-23197 499
sterlj[at]yahoo-inc.com

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29. Januar 2007 | 6.878 klicks

Wie letzte Woche berichtet, hat Suchmaschinen Riese Google sein Google-Earth Flugzeug losgeschickt, um den Kartenbestand für Australien – speziell die Region um Sidney – im Tiefflug abzufotografien und zu erneuern. Google informierte diesbezüglich auch die Anwohner, rund um die Gegend von Sidney, sich dementsprechend zu inszinieren, also nicht erwünschte Gegenstände aus dem Sichtbereich des Fotoflugzeuges zu entfernen.

Wie schon vermutet, haben sich für diese Fotoaufnahmen einige Unternehmen und Privatpersonen was einfallen lassen, das dies vom Flugzeug aufgenommen wird und später dadurch in Google Earth erscheint. Eine dieser Firmen, welche diesen Weg der kostenlosen Werbung am Wochenende genutzt haben, ist die Online Reiseplattform Swiftcity.com, welche Extra für den Google-Foto-Flugzeug Überflug ein lebensgrosses Auge auf einer Wiese platzierte und diese mit der eigenen Webadresse untermalte.

Die Werbeaktion rufte nun bei den Besuchern des Reiseportal und Google-Earth Nutzern geteilte Meinungen auf. In nur 12 Stunden wurde der Weblog des Reiseportales insgesamt 46.000 mal besucht und 114 sehr gemischte Kommentare hinterlassen. Die Kommentare enthielten oft den Vorwurf, das die neue Art von Werbebotschaften in der Bildkartensoftware als Google-Earth-Spam gewertet wird.

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28. Januar 2007 | 7.685 klicks

Die australisch-amerikanischen News Corp. hat laut einem Bericht des Wallstreet Journal eine gerichtliche Vorladung gegen YouTube erwirkt. Stein des erneuten YouTube Anstosses sind dabei Programme der News-Tochtergesellschaft Fox TV Network, welche angeblich illegal über das Videoportal YouTube verbreitet wurden. Wir erinnern und das das Videoportal YouTube von Google im vergangenen Jahr für 1,65 Milliarden US-Dollar gekauft wurde und seitdem im Wochen Turnus die Schlagzeilen schmückt.

Besonders ärglich für die australisch-amerikanische News Corp. ist dabei, das der Start der neuen Staffel zur Oscar premierten Erfolgsserie „24„, bereits vor der Erstausstrahlung auf Fox, bei Google seinem Videoportal YouTube zu sehen war. Ebenso sollen Episoden der „Simpsons„, die exklusiv Nutzungsrechte liegen ebenso bei Fox, illegal über YouTube verbreitet werden.

Die australisch-amerikanischen News Corp. fordert jetzt per Gericht die Herausgabe der Namen, von den Piraten, welche die die Filme entwendet haben und in YouTube eingestellt.

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28. Januar 2007 | 7.601 klicks

Da wird sich Prozessor- und Chip-Hersteller Intel sicherlich freuen, das die Idee speziell für Google Hardware zu entwickeln, dem Suchmaschinen Riesen nicht nur Gefallen hat, sondern auch dazu bewegt, nach den vergangenen vier Quartalen auch wieder auf Intel-Technik zurückzugreifen und nicht wie gehabt, der AMD Opteron Prozessor Serie den Vorzug zu gewähren. Demnach ist Google Hardware von Intel also schneller oder es gibt mehr Bedarf an Google-Hardware, welchen AMD nicht alleine decken kann.

Ein Zitat hierzu aus dem Barebonecenter: „Aber ein eigens für diesen Kunden entwickeltes Mainboard und Speichermodul, was geht hier vor?“

Meine Meinung dazu: „Geld regiert die Welt“ 😉

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27. Januar 2007 | 6.379 klicks

Webmail Anbieter, Videoportalbetreiber, Web 2.0 Riese und Deutschlands meistgenutzte Online Suchmaschine Google ist zum zweiten mal in Folge zur wichtigsten Marke der Welt gewählt worden. Dazu hat das Internet Portal brandchannel.com eine Branchen-Umfrage durchgeführt, in welcher Google zum zweiten Jahr in Folge, als wichtigste Marke der Welt auf Platz Eins gewählt wurde.

Damit hat es Suchmaschine Google erneut geschafft, die Marke Apple zu toppen. Apple muss sich erneut mit Platz 2 begnügen. Platz 3 und 4 der Ranking-Liste wurden das von Google im vergangenen Jahr erworbene Videoportal YouTube und das weltweite kostenlose Wissenslexikon Wikipedia gewählt. Interessant ist, das auf Platz 5 kein Mitstreiter von Google oder ein anderes IT Unternehmen kommt, sondern an die Coffeeshop-Kette Starbucks ging.

Anthony Zumpano ist der Herausgeber von brandchannel.com und kommentierte die Platzierungen wie folgt: „Das dramatische Debüt von YouTube und Wikipedia zeigt einen wichtigen Trend – den wachsenden Einfluss von Online-Marken mit Inhalten, die von Usern gestaltet werden“

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27. Januar 2007 | 7.345 klicks

Softwareriese und Suchmaschinen Betreiber Microsoft muss sich noch etwas gedulden, bevor erste Profite seiner neuen Produkten zu erwarten sind. Das zweite Microsoft Geschäfts-Quartal ist abgelaufen und die Bilanz des zweiten Quartals liest komplizierter als sonst. Einer der Hauptgründe hierfür sind Verzögerungen bei der Einführung der Heimanwenderversionen des Betriebssystem Windows Vista und der neuen Office 2007 Produktreihe. Letztere führen dazu, dass Microsoft einen Teil seiner bereits gemachten Einnahmen erst im nächsten Quartal verbucht.

Die Bilanz für das zweite Quartal weisst daher eine „nur“ eine Steigerung von 6% gegenüber dem Vorjahr aus, was einen Umsatz von 12,54 Milliarden Dollar ausmacht. Als angegebener Reingewinn aus den fast 13 Milliarden Dollar wird von Microsoft die Summe von 2,63 Milliarden Dollar angegeben, ein Verlust von 28 Prozent gegenüber dem Jahr zuvor.

Microsoft hat in das kommende Quartal einen Umsatz von 1,65 Milliarden Dollar und 1,13 Milliarden Dollar Reingewinn „verschoben“. Was zu diesem Ergebnis führte. Der „verschobene“ Umsatz und Gewinn ist auf Microsoft seine Aktion mit den Windows Vista Upgrade-Coupons zurückzuführen. Die Aktion hatte Microsoft mit PC-Hersteller gestartet und an PC-Käufer ausgegeben, die noch kurz vor dem Markstart des neuen Betriebssystemes mit den bisherigen Versionen ausgerüstete PCs gekauft haben. Microsoft wird diese Einnahmen erst verbuchen, wenn auch der Upgrade tatsächlich stattgefunden hat.

Weitere Infos hierzu im Netz zu lesen auf inside-it.ch und weitere …

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26. Januar 2007 | 12.192 klicks

Erst zum Anfang dieser Woche berichteten wir über das Google Bombing auf einen israelischen Premier, welcher bei Google für das häbreische Suchwort „klägliches Versagen“ auf Seite 1 Platz 1 gebombt wurde. Ebenso wurden in der Vergangenheit Google Bombing Attacken auf Berlusconi und Bush durchgeführt.

Auf dem offiziellen Google Webmaster Central Blog hat nun Google Mitarbeiter Matt Cutts in Kooperation mit Ryan Moulton and Kendra Carattini darüber berichtet, wie das Google Bombing funktionierte und ebenso auch, das es zukünftig nicht mehr möglich sein wird anhand einer geschilderten Lösung, diese Art von Negativ-Werbung gezielt über Suchmaschine Google zu realisieren.

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26. Januar 2007 | 5.292 klicks

Software Riese und Suchmaschinen Anbieter Microsoft hat für sein deutsches MSN-Portal einen weiteren Content-Kooperationspartner gefunden. Im Zuge der Stück-für-Stück Aktualisierung seines MSN Deutschland Portales, wurde nun das Gesundheitsressort optisch erneuert und inhaltlich erweitert. Neuer Kooperationspartner für den Gesundheitsbereich ist Onmeda, das aktuell führende Gesundheitsportal in Deutschland. Onmeda stellt sämtliche Inhalte für die Gesundheitsrubrik zur Verfügung.

Schon im Vorfeld ist es Microsoft gelungen, kompetente Partner ins Boot zu holen. Im Bereich der Immobilien hatte Microsoft bereits im November des alten Jahres Immonet (Unternehmen der Axel Springer Gruppe), als Content- und Know-How Lieferanten, ins Boot bekommen. Einen Monat später wurde die nächste Kooperation im Bereich der News Meldungen mit dem Welt.de Verlag abgeschlossen. Auch im Januar hatte Microsoft bereits eine Kooperation mit Monster.de vermeldet, welche den Bereich der Online Jobangebote auf der Microsoft Platform übernimmt.

Die Angebote von Onmeda werden auch von vielen Krankenversicherungen genutzt, als Verzeichnis zur Patientennavigation. Als wensentliche Komponente im neuen MSN Gesundheits-Relaunch wurde die Arzt-Auskunft integriert. In den Verzeichnissen sind alle Ärzte, Zahnärzte, psychologische Psychotherapeuten und Kliniken recherchierbar. Das komplette Verzeichnis umfasst in etwa 390.000 Adressen und führt bereits seit 1997 Mediziner und Patienten zusammen.

Das Portal ist kostenlos und werbefrei und ist ein Service der gemeinnützigen Stiftung.

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26. Januar 2007 | 5.276 klicks

Für den User war bisher von der Google YouTube Übernahme nicht viel zu merken, ausser Meldungen von Copyright- und Markenrechtsverletzungen. Das wird sich ab jetzt ändern, denn Google Video ist seit Donnerstag in der Lage die Videos von YouTube zu durchsuchen und direkt aus den Suchergebnissen, auf die entsprechende YouTube Webseite zu linken. Damit hat Google die Weichen für die Zukunft gestellt und beide Online Portale sinnvoll miteinander verknüpft.

In den Suchergebnissen tauchen die YouTube-Videos, genauso wie die Video’s von Google Video auf und sind auf den ersten Blick kaum von diesen zu unterscheiden. Schaut man etwas genauer hin, entdeckt man auf den zweiten Blick die unterschiedlichen URL’s.

Das Videoportal YouTube bietet wesentlich mehr Videos an als Google Video, daher sind auf den ersten Plätzen oder gar auf den ersten Seiten, die Ergebnisse von Google Video garnicht mehr oder kaum noch zu finden.

Das Nebeneinander der beiden Videoportale stellt Google sich folgendermaßen vor:
YouTube soll weiterhin alleine und unabhängig betrieben werden und wird der große kostenlose Videohoster bleiben. Hingegen soll Google Video „Back to the Roots“ und wieder zu einer weltweiten Video-Suchmaschine umgewandelt werden.

Vorstellbar ist auch, dass Google jede Videodatei indizieren und natürlich automatisch im Google Video-Player abspielen kann, damit wäre dann jedes Video der Welt bei Google Video gelistet. Weiterhin plant Google in nächster Zeit YouTube auch auf deutsch anzubieten.

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26. Januar 2007 | 7.952 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google hat wieder einen neuen Wettbewerb ins Leben gerufen, mit dem Hintergedanken damit Google Earth mit interessanten 3D-Modellen zusätzlich zu füllen. Jeder US-Amerikaner und Kanadier über 18 Jahren kann unter dem Motto „Build your Campus in 3D„, seine Universität nachbauen und zum Google SketchUp Wettbewerb übermitteln. Dem Sieger des SketchUp Wettbewerbs erwartet eine vollfinanzierte Reise ins Googleplex.

Bis zu 15 Personen können sich in einem Team zusammenschließen, um den Campus mit SketchUp nachzubauen. Dadurch muss sich niemand die Nächte um die Ohren schlagen, um rechtzeitig mit dem SketchUp Projekt von Google fertig zu werden. Einen Google-Fan sollte die Mühe beim SketchUp Wettbewerb in jedem Fall wert sein, auch wenn keine Bargeldpreise auf Ihn warten, denn immerhin gibt es eine Reise ins Googleplex zu gewinnen.

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Der seeXL-Blog unterteilt sich in verschiedene Kategorien, damit ihr auf einen Blick sofort über das informiert seid, was euch schlussendlich am meisten interessiert. Schaut im Bereich Baidu, Google, MSN oder Yahoo vorbei, um mehr über die Angebote und Suchmaschine der drei Konzerne zu erfahren.

Info-Happen für Zwischendurch

Im Bereich Fundstücke und Lesestoff erwarten euch dagegen Meldungen aus aller Welt, vor allem aber im Hinblick auf kuriose, unterhaltsame oder witzige Internet-Bilder, Videos und Meldungen, aber auch ernstere Themen wie die oben angesprochenen Übernahmen, Neuheiten und verrückten Konzepte unserer Zeit.

In eigener Sache

Natürlich sind wir teilweise auch in eigener Sache unterwegs und informieren euch im Bereich Corporate über mögliche anstehende Wartungsarbeiten oder Neuheiten unser Angebote. Wer stattdessen lieber englischsprachige News lesen möchte, wird im Bereich Englisch Search Engine News fündig.

Was es auch ist – wir wünschen euch viel Spaß im Blog von seekXL und freuen uns über euer Feedback in den Kommentaren. Ihr habt Themen-Wünsche? Ihr wollt mehr über ein bestimmtes Unternehmen wissen? Ihr wollt noch mehr kontroverse Diskussionen und andersartige News? Perfekt! Teilt es uns mit und wir werden unser Bestes geben, um unsere News noch weiter in eure Richtung zu entwickeln.