Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

1. Februar 2007 | 5.487 klicks

Die Aktie von Suchmaschinen Anbieter Google hat auf die Gewinn Doppelmeldung mit Zurückhaltung reagiert und gab leicht im Kurs nach. Kein Grund für Analysten die Kaufempfehlung für die Google Aktien weiterhin auf „Buy“ zu halten und begründen mit der Anhebung der Gewinnerwartungen, welche das Kursziel von 595,00 auf 620,00 EUR nach oben setzt.

Auch die abgegebenen Prognosen zum Gewinn je Aktie sind nach oben korrigiert worden. So sind nun für 2007 und 2008 der Gewinn angehoben worden von 14,04 auf 14,47 US-Dollar beziehungsweise von 17,47 auf 19,15 US-Dollar je Aktie.

Suchmaschinen Primum Google verfüge über neue Wachstumsmöglichkeiten in den Bereichen Branded Advertising, Video, sowie die Bereiche der nicht Internet basierten Werbung und weiterer Software-Dienstleistungen. Ebenso sind die getätigten Investitionen in die bestehende Google Infrastruktur, sowie Kosten für neue Angebote, eine der Hauptursachen, welche zu dem Rückgang der Bruttomarge im vierten Quartal geführt haben. Investitionen die wichtig gewesen sind und welche den langfristigen Erträgen zu Gute kommen.

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1. Februar 2007 | 5.544 klicks

Suchmaschinen Primus hat wieder vorgelegt und mit dem im Gewinn des vergangenen Jahres, die Suchmaschinen Mitstreiter Yahoo und Microsoft klar in die Schranken gewiesen. Der weltgrößte Internetsuchmaschinen Betreiber Google konnte seinen Gewinn im vergangenen Geschäftsjahr mehr als verdoppeln. Eine Ursache für das mehr als positive Geschäftsjahr für Google ist der rasante Anstieg bei den Werbeeinnahmen, wo der Überschuss auf 3,1 Mrd. Dollar (2,4 Mrd Euro) gegenüber 1,5 Mrd. Dollar im Vorjahr kletterte.

Der Jahresumsatz der Suchmaschine Google erhöhte sich ebenfalls drastisch auf 10,6 (Vorjahr: 6,1 Milliarden US-Dollar) Milliarden US-Dollar. Auch die Aktionäre von Google zeigen sich sehr zufrieden, stieg der Jahresgewinn pro Aktie auf 9,94 (5,02) US-Dollar. Dennoch fielen die Google-Aktien nachbörslich allerdings um 1,64 Prozent auf unter die magische Grenze von 500 US-Dollar (493,28 US-Dollar), da Investoren noch bessere Jahres-Ergebnisse erwartet hatten.

Die noch höher erwarteten Ergebnisse sind vermutlich auf das Schlussquartal von Google abzuleiten, wo es dem Suchmaschinen Primus gelang, den Gewinn sogar zu verdreifachen. Hier hat es Google geschafft, im Zeitraum Oktober bis Dezember 1,0 Mrd. US-Dollar Gewinn zu erwirtschaften, was im Vergleich zum Vorjahresquartal noch 372 Millionen US-Dollar gewesen sind. Der Google-Gewinn pro Aktie erreichte 3,29 (1,22) US-Dollar. Der Quartalsumsatz erhöhte sich um stolze 67 Prozent auf eine stattliche Summe von 3,2 Milliarden US-Dollar.

Das eigene Google-Webseiten Netzwerk steuerten rund zwei Milliarden Dollar zum Quartalsumsatz bei. Das sind 80 Prozent mehr, als im Schlussquartal des Vorjahres. Sie verbuchten damit 62 Prozent des Gesamtumsatzes. Die durch Webseiten von Partnerfirmen verbuchten Umsätze stiegen um 50 Prozent auf 1,2 Milliarden Dollar.

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31. Januar 2007 | 9.660 klicks

Wir hatten schonmal über die mögliche Zusammenarbeit zwischen Suchmaschine Google und dem CIA berichtet und ich staunte Heute nicht schlecht, wo ich einen ebenso interessanten Artikel auf dem The Inquirer gelesen habe, welcher ebenso über einen Zufall bzw. eine Verschwörung von Google und dem CIA berichtet.

Ein begeisterter Inquirer Leser, welcher als Webbrowser den Mozilla Firefox von Suchmaschine Google benutzt, folgende Meldung auf seinem Bildschirm erhalten, als sich wertneutral über das exotische Land Yemen, an der Südseite der arabischen Halbinsel informieren wollte:

Erste abgegebene Kommentare zum Artikel vermuten, das es einen Zusammenhang mit dem CIA World Factbook geben wird. Genaueres ist noch nicht im Web in Erfahrung zu bringen gewesen, wenn ich was finde, dann update ich diesbezüglich natürlich.

Google und CIA – Verschwörung oder Zufall?

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31. Januar 2007 | 8.036 klicks

Eine für den Monat Dezember veröffentlichte comScore Studie hat nicht nur die führenden Webseiten der Welt für den Weihnachtsmonat belegt, sondern konnte abschliessend für das Jahr 2006 folgende Entwicklungen ermitteln. Zum einen ist die weltweite Internetnutzungsrate um 10 Prozent, zum Vergleich mit 2005 angestiegen. Zurückzuführen ist der Zuwachs mit dem wachsenden Interesse an Such-, Multimedia-, Community-, E-Mail- und Spiele-Websites.

Für alle Statistiker die entsprechende Studie welche ich gelesen habe zum nachlesen:

London (ots/PRNewswire) – Weltweite Internetnutzungsrate steigt 2006 um 10 Prozent; Kategorien mit dem stärksten Zuwachs 2006 waren Such-, Multimedia-, Community-, E-Mail- und Spiele-Websites

comScore Networks, führend in der Messung des digitalen Zeitalters, meldete heute die führenden Websites für Dezember, gemessen an Einzelbesuchern. Der Analyse zufolge stieg die weltweite Internetnutzung von Dezember 2005 bis Dezember 2006 um 10 Prozent an. Die Kategorie „Suche/Navigation“, die die drei Websites mit dem grössten weltweiten Publikum enthält, konnte um 9 Prozent zulegen. Angeführt wurde sie von Google (weltweit Platz 2), das seine weltweiten Besucher 2006 um 13 Prozent steigern konnte. Websites von Microsoft und Yahoo! konnten 2006 weltweit 5 Prozent zulegen und belegten jeweils die Plätze 1 und 3.

„Die Beliebtheit von Google wurde teilweise durch seinen internationalen Anziehungskraft angetrieben, sowie durch die schnelle Akzeptanz einiger Anwendungen Googles, die die herkömmliche Websuche übersteigen“, sagte Bob Ivins, Managing Director von comScore Europe. „Hierunter fällt beispielsweise ein Besucherwachstum von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr für Google Image Search, ein Besucherwachstum von 71 Prozent für Gmail, sowie ein Besucherwachstum von 62 Prozent für Google Maps.“

Kategorien mit dem stärksten Wachstum 2006

Zu den Kategorien mit dem stärksten allgemeinen Wachstum 2006 zählten Multimedia (plus 37 Prozent), Community (plus 33 Prozent), E-Mail (plus 16 Prozent), Nachrichten/Informationen (plus 15 Prozent) und Spiele (plus 14 Prozent). Ein Haupttreiber des Wachstums in der Kategorie „Multimedia“ war YouTube.com, das gegenüber dem Vorjahr um 1.972 Prozent zulegen konnte und im Dezember 120 Millionen Besucher weltweit erreichte. In der Kategorie „Community“, zu der soziale Networking-Websites zählen, waren MySpace und Blogger signifikante Wachstumstreiber. MySpace legte um 159 Prozent auf 90 Millionen Besucher weltweit zu, während Blogger seine Zahlen für weltweite Besucher um 90 Prozent auf 93 Millionen verbessern konnte. Das Wachstum in der Kategorie „E-Mail“ wurde vor allem durch die schnelle Akzeptanz von Google Gmail getrieben, das gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg von 71 Prozent auf 60 Millionen Besucher verzeichnen konnte. Die Haupttreiber für das Wachstum in der Kategorie „Nachrichten/Informationen“ waren MSN News & Weather (plus 131 Prozent auf 25 Millionen weltweite Besucher), Yahoo! News (plus 44 Prozent auf 104 Millionen weltweite Besucher) und New York Times Digital (plus 20 Prozent auf 68 Millionen weltweite Besucher). Die Kategorie „Spiele“ wurde von Websites wie Nintendo.com (plus 157 Prozent auf 19 Millionen weltweite Besucher), EA Online (plus 13 Prozent auf 27 Millionen weltweite Besucher) und Yahoo! Games (plus 10 Prozent auf 58 Millionen weltweite Besucher) getrieben.

Informationen zu comScore World Metrix
comScore World Metrix ist der einzige Service, der kontinuierlich das Online-Verhalten der Internetnutzer weltweit misst und veröffentlicht, und dabei Besucherzahlen und demographische Charakteristika in Bezug auf Webseitenbesucher auf der ganzen Welt liefert. Durch die aktive Repräsentation von Ländern, die weltweit die meisten Internetnutzer haben, bietet World Metrix seinen Kunden Statistiken über die weltweite Internetnutzung. Diese harmonisierten Online-Leistungsdaten, basieren auf einer Methodik, die in allen Ländern dieselbe ist. Der comScore World Metrix Service hat über 100 Kunden, darunter 8 der 10 wichtigsten interaktiven Werbeagenturen.

Informationen zu comScore Networks
comScore Networks ist ein global führendes Unternehmen für die Messung des digitalen Zeitalters. Diese Funktionalität wird aufgrund massiver, globaler Profilquerschnitte von über 2 Millionen Verbrauchern, die comScore die ausdrückliche Erlaubnis gegeben haben, Surfgewohnheiten und Transaktionsverhalten, einschliesslich der Online- und Offline-Bestellungen, zu erfassen, bereitgestellt. Die comScore-Teilnehmer nehmen auch an Marktforschungsumfragen teil, bei denen ihre Verhaltensweisen und Absichten erfasst und verarbeitet werden. Mithilfe proprietärer Technologie misst comScore, was in einem breiten Verhaltens- und Gewohnheitsspektrum wichtig ist. Berater von comScore setzen dieses Hintergrundwissen über Kunden und Mitbewerber bei der Entwicklung leistungsfähiger Marketingstrategien und -taktiken, die eine überlegene Kapitalrendite erbringen, ein. Die Dienste von comScore werden von global agierenden Unternehmen, wie AOL, Microsoft, Yahoo!, Verizon, Best Buy, The Newspaper Association of America, Tribune Interactive, ESPN, Fox Sports, Nestle, MBNA, Universal McCann, der United States Postal Service, Merck und Expedia in Anspruch genommen.

Website: http://www.comscore.com

Pressekontakt:
comScore Networks, Inc.,
Bob Ivins,
Tel: +44-(0)207-189-5545
Mail: bivins[at]comscore.com

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31. Januar 2007 | 5.887 klicks

Ein anspruchvolles Ziel, wenn gleich auch ein sinnvolles, welches sich Google Europa-Direktor Jens Redmer da für das Google Book Search Projekt gesteckt hat. „Das Ziel ist es, in jedes Suchergebnis auch Links zu Büchern einzufügen“, sagte Google-Europa-Direktor Jens Redmer am Dienstag in einer Diskussion, im Institut Buchwissenschaft der Universität Mainz.

In der Praxis stellt sich das US-Internetunternehmen Google so vor, das künftig bei allen Suchabfragen neben den Links zu Internetseiten, ebenso Verweise auf passige Bücher angeboten werden – eine Verschmelzung von Websuche und Book Search sozusagen. Um dies realisieren zu können, arbeitet Google für sein Projekt «Book Search» inzwischen mit weltweit mehr als 10 000 Verlagen zusammen.

Ein Projekt, welches nicht nur für Google eine Herausforderung ist, sondern eine Herausforderung an das europäische Bibliothekswesen und die Verlage darstellt, wobei letztere sich hauptsächlich um drohende Verletzungen von Urheberrechten Sorgen machten. Aber auch hier hat Google vorgedacht, im Gegensatz zum zweiten Projektteil von Google „Book Search“, sollen bei der Verknüpfung mit Buchtiteln in den Suchausgaben, nur Auszüge veröffentlicht werden, wenn diese Bücher noch vertrieben werden.

Google sein zweiter Teil des „Book Search“ Projektes ist in der Verlagsbranche heftig umstrittenen, da Google ganze Bibliotheken digitalisiert und historische Werke vollständig im Internet zur Verfügung stellen möchte. Genau hier steigen die Verlage negativ ein, denn es bleibt zumindest aus Sicht der Verlage weiter juristisch umstritten, ob die Massen-Digitalisierung ganzer Bibliotheksbestände, Urheberrechte anderer missachtet.

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30. Januar 2007 | 7.850 klicks

Suchmaschine und Portalbetreiber Yahoo! hat für sein Yahoo! Search Engine Marketing die Mindestgebotspreise, für ausgewählte Suchbegriffe in Deutschland, Österreich, der Schweiz, sowie in Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien von vormals 15 Cent auf 5 Cent reduziert. Man erhofft sich dadurch auch kleinen und mittelständigen Unternehmen einen besseren Zugang, zum kommerziellen Internetmarkt zu ermöglichen.

Eine entsprechende Pressemitteilung, welche Yahoo! Search Engine Marketing auf dem Presseportal veröffentlich hat zum nachlesen.

München (ots) – Yahoo! Search Marketing reduziert die Mindestgebotspreise für ausgewählte Suchbegriffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien. Damit soll vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen der Zugang zum Markt für kommerzielle Suche erleichtert werden. Das Mindestgebot für ausgewählte Suchbegriffe liegt in Zukunft bei fünf Cent, statt wie bisher einheitlich bei 15 Cent. Die neuen Preise gelten ab sofort.

Bei Yahoo! Search Marketing gelten für verschiedene Suchbegriffe künftig unterschiedliche Mindestgebote. Die Mindestgebotspreise beginnen bei fünf Cent, für andere Suchbegriffe müssen wie bisher mindestens 15 Cent geboten werden. Die neuen reduzierten Mindestgebotspreise gelten in der Regel für Suchbegriffe, auf die bisher nicht oder nur in geringem Umfang geboten wurde. Yahoo! Search Marketing berücksichtigt zudem länderspezifische Gegebenheiten und aktuelle dynamische Markttrends.

Isabell Wagner, Geschäftsführerin und Sales Director von Yahoo! Search Marketing, erläutert: „Noch immer unterschätzen viele Unternehmen die Vorteile von Top-Platzierungen in Suchmaschinen durch Sponsored Links. Mit der Entscheidung, das erforderliche Mindestgebot für bestimmte Suchbegriffe zu senken, erleichtern wir Werbetreibenden den Zugang zum Suchmaschinenmarketing im gesamten Partnernetzwerk von Yahoo! Search Marketing. Kleinen und mittleren Unternehmen bieten wir so noch bessere Möglichkeiten, von einer der wichtigsten und erfolgreichsten Online-Werbeformen der letzten Jahre zu profitieren und stärken somit weiter die Branche.“ Mit den kostenlosen Tracking-Tools „Tracking URLs“ und „Conversion Counter“ von Yahoo! Search Marketing lasse sich unmittelbar feststellen, ob gesteckte Umsatz- und Ertragsziele erreicht werden und welche Suchbegriffe für die höchsten Konversionen sorgen.

Die neuen Mindestgebotspreise führt Yahoo! Search Marketing zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien ein. Damit entsprechen die Gebotsrichtlinien in diesen Märkten den anderen europäischen Marktplätzen von Yahoo! Search Marketing in Spanien, Italien, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland. Ab sofort gelten somit für alle zwölf europäischen Marktplätze von Yahoo! Search Marketing die neuen variablen Mindestgebotspreise.

Ein Bild von Isabell Wagner, Geschäftsführerin und Sales Director Yahoo! Search Marketing, finden Sie unter:

Über Yahoo! und Yahoo! Search Marketing
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internetmarke und eine der meistbesuchten Internetseiten weltweit. Das Ziel von Yahoo! ist es, Menschen mit gleichen Interessen und globales Wissen zu verbinden. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA; Yahoo! Deutschland hat seinen Sitz in München.

Yahoo! Search Marketing bietet kommerzielle Suchdienste im Internet. Das internationale Unternehmen führt potenzielle Kunden mit konkreten Bedürfnissen und Anbieter entsprechender Produkte und Dienstleistungen in Echtzeit zusammen. Yahoo! Search Marketing Deutschland hat seinen Sitz in München und startete im Februar 2002 unter dem Namen Overture Services. In Deutschland setzen Werbekunden wie comdirect, DiBa, Dertour, Expedia, fleurop.de, Neckermann und Olympus auf das Geschäftsmodell von Yahoo! Search Marketing. Zum deutschen Partnernetzwerk von Yahoo! Search Marketing gehören unter anderem 1&1, Altavista, Arcor, Die Zeit, Fireball, GMX, Handelsblatt, Hotbot, Lycos, Meinestadt.de, MSN, MTV, n-tv, RTL, VIVA, WEB.DE, Wirtschaftswoche und Yahoo!.

Weitere Informationen finden Sie unter www.yahoo.de und searchmarketing.yahoo.de

Pressekontakt:
Judith Sterl
Head of Business-to-Business PR
Deutschland, Österreich, Schweiz
Yahoo! & Yahoo! Search Marketing
Theresienhöhe 12
80339 München
Fon 089-23197 186
Fax 089-23197 499
sterlj[at]yahoo-inc.com

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30. Januar 2007 | 7.924 klicks

Nachdem deutliche Erfolgsnachweise mit 7 Testkunden von Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers belegt wurden, hat Yahoo! Search Marketing sein Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers nun auch für deutsche Werbetreibende verfügbar gemacht.

Das Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers versorgt Konsumenten und Kaufinteressierte mit einem gezielten Angebot, kurz vor der finalen Kaufentscheidung. Die Anzeigeneinblendung erfolgt genau dann, wenn die Kaufabsicht bereits feststeht und der Interessent zwischen verschiedenen Angeboten auswählt. Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers ist das erste Angebot im deutschen Online-Werbemarkt, das neben dem Surfverhalten der Nutzer auch gesuchte Begriffe und geklickte Kampagnen in Echtzeit auswertet.

Eine entsprechende Pressemeldung, welche ich dazu gelesen habe zum nachlesen:

München (ots) – Timing ist alles: Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers versorgt Konsumenten mit einem gezielten Angebot kurz vor der finalen Kaufentscheidung

Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers ist ab sofort für deutsche Werbetreibende verfügbar. Yahoo! ermöglicht damit Anbietern, Konsumenten kurz vor deren endgültiger Kaufentscheidung ein gezieltes Angebot einzublenden. Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers ist das erste Angebot im deutschen Online-Werbemarkt, das neben dem Surfverhalten der Nutzer auch gesuchte Begriffe und geklickte Kampagnen in Echtzeit auswertet. Die Anzeigeneinblendung erfolgt genau dann, wenn die Kaufabsicht bereits feststeht und der Interessent zwischen verschiedenen Angeboten auswählt. 47 buchbare Kategorien von Interessenten beispielsweise für Flugreisen, Handytarife oder Geldanlagen ermöglichen dabei eine hohe Branchenrelevanz.

Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers wurde speziell für den deutschen Markt entwickelt und basiert auf der in den USA bereits seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzten Version. Das Produkt berücksichtigt detaillierte statistische Auswertungen des lokalen Kaufentscheidungsprozesses bei bestimmten Produktkategorien. Yahoo!s Datenspezialisten haben dabei auch die Nutzungsdauer, -häufigkeit und -intensität von historischen Verhaltensweisen der Yahoo!-Nutzer in die Datenmodelle mit einbezogen. Die grafischen Anzeigen über Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers erscheinen somit nur bei Nutzergruppen, deren aktuelle Kaufabsicht in einer bestimmten Produktkategorie sich durch getätigte Suchanfragen, geklickte Anzeigen und besuchte Seiten manifestiert hat.

„Yahoo! Shoppers ist das erste Behavioral Targeting-Produkt im deutschen Markt, das nachweisbar die Kaufentscheidung beeinflusst. Wie verschiedene Betakunden durch erste erfolgreiche Tests in Deutschland belegen, erhöhen sich bei Kampagnen, die mit Shoppers ausgesteuert sind, die Klickraten und die Konversionswahrscheinlichkeit gegenüber Vergleichskampagnen im zweistelligen Bereich“, erläutert Heiko Genzlinger, Sales Director Yahoo! Media Sales. „Die Kernkompetenzen unseres Hauses – Suchfunktionen, Medieninhalte, Communities und entsprechend eine Vielfalt an Kampagnen – vereinen sich in diesem neuen Produkt und ermöglichen es uns, das umfassendste Behavioral Targeting im Netz jetzt auch unseren Werbekunden in Deutschland bereit zu stellen,“ so der Werbeexperte weiter.

Erfolgreiche Testphase mit sieben Kunden
Stefanie Nordemann, Cortal Consors, Teamleiterin Online-Marketing / Sales: „Das Behavioral Targeting Produkt von Yahoo! hält, was es verspricht. Die sehr guten Ergebnisse zeigen uns, dass es Yahoo! gelingt, aus Verhaltensweisen der Yahoo!-Nutzer auf Konsumenten zu schließen, die verstärkt auf unsere Kampagnen reagieren. Wir registrierten eine 460-prozentige Steigerung der Kampagnen-Konversion gegenüber einer Massenansprache und eine 340-prozentige Steigerung gegenüber klassischen ‚Finanzinteressierten‘. Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers hat uns überzeugt.“

Anja Lages, Plan.Net, Teamleitung Mediaplanung: „Insgesamt haben wir Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers mit sieben Kunden getestet. Eine 188-prozentige Steigerung der Klickrate gegenüber einer Massenansprache und eine 97-prozentige Steigerung gegenüber herkömmlichen Targeting-Ansätzen sind überzeugend. Yahoo! Behavioral Targeting Shoppers funktioniert, für Cortal Consors und für Kunden anderer Branchen. Ein Behavioral Targeting auf Suchwörtern, besuchten Seiten und angeklickten Kampagnen aufzubauen, das entspricht umfassend der Informationssuche eines Internetnutzers und ist in der Form einmalig.“

Über Yahoo!
Yahoo! Inc. ist eine führende globale Internetmarke und eine der meistbesuchten Internetseiten weltweit. Das Ziel von Yahoo! ist es, Menschen mit gleichen Interessen und globales Wissen zu verbinden. Yahoo! hat seinen Hauptsitz in Sunnyvale, Kalifornien/USA; Yahoo! Deutschland hat seinen Sitz in München.

Weitere Informationen finden Sie unter www.yahoo.de/presse/

Ein Foto von Heiko Genzlinger ist erhältlich unter:

Pressekontakt:
Judith Sterl
Head of Business-to-Business PR
Deutschland, Österreich, Schweiz
Yahoo! & Yahoo! Search Marketing
Theresienhöhe 12
80339 München
Fon 089-23197 186
Fax 089-23197 499
sterlj[at]yahoo-inc.com

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30. Januar 2007 | 8.275 klicks

Auch bei den Grossen der Branche geht nicht immer alles glatt und läuft so wie erwünscht nach Plan. Das musste Heute auch Suchmaschinen Marktführer Google feststellen, welche eine Ablehnung zur angemeldeten EU-Marke „Gmail“ erhalten haben. Wie zuvor schon das Hamburger Landgericht, entschied auch das Harmonisierungsamt (Az. B 795569) zu Gunsten des 32-jährigen Jungunternehmers Daniel Giersch und somit gegen die Interessen des Internet- und Suchmaschinengiganten Google. Google kann zwar jetzt Beschwerde beim Harmonisierungsamt einlegen, Googles Versuch, das Zeichen „Gmail“ als hauseigene EU-Marke anzumelden, ist aber zunächst gescheitert. Die Begründung: Verwechslungsgefahr mit der seit über sechs Jahren eingetragenen deutschen Marke „G-mail…und die Post geht richtig ab.“ von Daniel Giersch.

Hier die entsprechende Pressemeldung, welche ich dazu gelesen hatte:

Hamburg (ots) – Google gegen Giersch. Neben dem Gerichtsverfahren um das Markenrecht für „G-mail“ ist für den Hamburger Post-Millionär Daniel Giersch, 32, nun auch auf EU-Ebene die 1. Instanz  gewonnen. Wie zuvor schon das Hamburger Landgericht, entschied auch das Harmonisierungsamt (Az. B 795569) zu Gunsten des 32-jährigen Jungunternehmers und somit gegen die Interessen des Internetgiganten. Google kann zwar nunmehr Beschwerde beim Harmonisierungsamt einlegen, Googles Versuch, das Zeichen „Gmail“ als hauseigene EU-Marke anzumelden, ist aber zunächst gescheitert. Die Begründung: Verwechslungsgefahr mit der seit über sechs Jahren eingetragenen deutschen Marke „G-mail…und die Post geht richtig ab.“ von Daniel Giersch.

Mit dieser, von den Richtern so vorausschauend erkannten Verwechslungsgefahr, hat der findige „G-mail“-Markeninhaber Daniel Giersch zurzeit kräftig zu kämpfen. Sein „G-Mail“-System, das gerade mit großem Erfolg den Testmarkt durchlaufen hat und im April bundesweit ins Netz startet, setzt auf größtmögliche Datensicherheit. Ein Bereich bei dem Google derzeit immer öfter Negativschlagzeilen macht. Von Sicherheitslücken ist da die Rede bis hin zu Datenrechtsverletzungen. Entsprechende Berichte darüber tragen häufig den Markennamen „Gmail“ als  Überschrift. Richtig wäre die Benennung mit „Google-Mail“.  Daniel Giersch: „Meine Marke „G-Mail“ leidet durch diesen Namensmissbrauch. Immer wieder muss ich meinen Investoren erklären, dass mein Unternehmen mit diesen Berichten aber auch gar nichts zu tun hat.“ Im Gegenteil. Ist das Original „G-mail“-System erst auf dem Markt, wird diese geniale Verbindung von innovativen und altbewährten Kommunikationslösungen, dem Internet einen elitären Bereich nie gekannter Sicherheit hinzufügen. Eine Enklave in der Viren, Junk-Mails und Betrüger schlechte Karten haben. Daniel Giersch jedenfalls hofft, dass er sich in Zukunft nicht weiter mit Falsch-Meldungen herumschlagen muss, die da lauten: „Schwere Sicherheitslücken: Gmail bedroht  Unternehmenssicherheit“ oder „Gmail legt Adressbücher offen“, die sich auf  Google-mail beziehen, aber seinen geschützten „G-mail“-Namen missbrauchen. Doch trotz verschiedener Positiv-Urteile für Daniel Giersch googelt es weiter im Deutschen Rechtssystem. In einem Berufungsverfahren vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht (Az. 5 U 87/06) versucht Google weiterhin dem Jungunternehmer die Marke „G-mail“ abzujagen. Der zeigt sich gelassen. Daniel Giersch: „Ich lasse mich davon nicht beeindrucken und freue mich schon auf den bundesweiten Start von „G-mail“ im April, der ganz neue Marktperspektiven eröffnet.“ Daniel gegen Googliath: Klappe die Zweite….

Infos zu „G-mail“ dem ersten hybriden Mailsystem unter: www.gmail.de

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30. Januar 2007 | 7.614 klicks

Da scheint Microsoft für sein MSN Portal wirklich einen kompetenten Partner an Land gezogen zu haben, zumindest macht die Verlagsgruppe Handelsblatt.com dieses Jahr bereits erneut positive Schlagzeilen. Ich bin gerade am schmökern auf dem Presseportal.de und da fiel mir bereits gestern folgende Pressemitteilung ins Blickfeld. Da die Handelsblatt Gruppe mit MSN in Kooperation steht und wir über MSN auch berichten, im Umfeld der grossen Suchmaschinen, ist die Nachtragsmeldung sicherlich nicht verkehrt, da es indirekt auch MSN betrifft, welche sich sicherlich ebenso gefreut haben über den Award des Geschäftspartners, wie der Gewinner selbst auch. Hier also die Pressemeldung, welche ich dazu gelesen habe.

Düsseldorf (ots) – Das Videoweblog „Elektrischer Reporter“ von Handelsblatt.com wurde am Freitag, 26.1.2007 in Köln mit dem Podcast Award 2007 ausgezeichnet. Der renommierte Medienjournalist Mario Sixtus, der das so genannte „Vlog“ exklusiv für Handelsblatt.com produziert, erhielt die Auszeichnung für die beste inhaltliche Leistung in der Kategorie kommerzielle Podcasts. Der Podcast Award 2007 wurde in drei Bereichen verliehen: private Podcasts, kommerzielle Podcasts und Jugend-Podcasts. Eine Fachjury ermittelte die Preise in insgesamt neun Kategorien, darüber hinaus gab es zwei Publikumspreise, die per Internetabstimmung festgelegt wurden. Verliehen wird der Preis vom Podcastclub mit Unterstützung des Eco, dem Verband der deutschen Internetwirtschaft.

In der Begründung der Jury des Deutschen Podcast Kulturverbandes heißt es: „Mario Sixtus ist auch ohne Podcast-Award schon fast ein Web 2.0-Ehrenbürger, immerhin schreibt er schon lange und mit beachtlicher Resonanz in sein Blog. Wenn Mario Sixtus mit dem Mikro in der Hand durchs Bild schwebt, dann immer in Schwarz-Weiß. Überhaupt nicht schwarz-weiß sind dagegen die Thesen, die seine Gäste aufstellen und denen der Elektrische Reporter höflich alle Zeit einräumt, die sie brauchen, um auch schwierige Themen einleuchtend zu erklären. Was der Zuschauer damit anfängt, ist ihm übrigens im wahrsten Sinn des Wortes selbst überlassen, denn der elektrische Reporter ist unter dem „Creative Commons“-Abkommen lizenziert. Das heißt: Wer Auszüge aus dem Podcast weiter verarbeiten will, darf das grundsätzlich tun.“

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung und sehe mich bestätigt, dass man das neue Format Internetvideo nicht nur im Bereich der Unterhaltung, sondern auch für eine journalistische Berichterstattung erfolgreich nutzen kann“, sagt Mario Sixtus. Seit September 2006 veröffentlicht Mario Sixtus jede Woche unter www.elektrischer-reporter.de eine neue Folge zum Themenspektrum Internetkultur und -wirtschaft. Derzeit rufen bis zu 5000 Nutzer jeden seiner Beiträge ab. „Innerhalb kurzer Zeit hat der Elektrische Reporter eine eigene Fangemeinde gefunden“, sagt Julius Endert, Leiter der Onlineredaktion Handelsblatt.com, „dadurch ist es uns gelungen, neue Nutzer für unser Internetangebot zu gewinnen“.

In den rund zehnminütigen Filmen kommen die Vordenker und Hauptakteure des Webs zu Wort. Beispielsweise spricht der US-Rechtsprofessor Lawrence Lessig über die aktuelle Diskussion zu den Copyright-Regeln und stellt als Alternative zu den derzeit gültigen Regeln die von ihm entwickelten Creative-Commons-Lizenzen vor, mit deren Hilfe Autoren den Nutzern ihrer Werke mehr Freiheiten einräumen können. In der aktuellen Folge interviewt Sixtus den Entwickler und Unternehmer Marc Canter zum Thema soziale Netze im so genannten Web 2.0. Einer seiner nächsten Gesprächspartner wird Marissa Mayer sein, die bei Google unter anderem für den Bereich der Suchmaschinen-Entwicklung verantwortlich ist. Mit dem Elektrischen Reporter erweiterte die Redaktion von Handelsblatt.com ihr im vergangenen August erfolgreich gestartetes Angebot von tagesaktuellen Nachrichtenvideos (www.handelsblatt.com/video-news).

Mario Sixtus ist zudem Autor des Handelsblatt.com-Weblogs Dezentrale (www.handelsblatt.com/weblog). Weitere Informationen über die Preisträger sind unter: www.podcast-award.de abrufbar.

Bildmaterial zum Elektrischen Reporter und zum Vlog-Produzenten Mario Sixtus erhalten Sie auf Anforderung bei den u. g. Kontakten. Handelsblatt.com ist die redaktionelle Wirtschafts- und Finanzsite für Entscheider im Internet. Die hochwertige und anspruchsvolle Zielgruppe findet hier topaktuelle, kompetente Berichterstattung; börsentäglich und am Wochenende. Mit einer umfassenden inhaltlichen Verknüpfung aller Informationen und der Distribution über mehrere digitale Ausgabeformate trifft Handelsblatt.com das Informationsbedürfnis von Entscheidern in Unternehmen. Neben dem Service www.handelsblatt.com/video finden Nutzer auf Handelsblatt.com zahlreiche mobile Dienste unter www.handelsblatt.com/mobil sowie kostenlose Themen-Newsletter unter www.handelsblatt.com/newsletter. Handelsblatt.com bereits zudem ein umfangreiches Podcast-Angebot an (www.handelsblatt.com/podcast), darunter das stark frequentierte Handelsblatt-Börsenradio und einen Kultur-Podcast (www.handelsblatt.com/kultur).

ECONOMY.ONE, die Online-Unit der Verlagsgruppe Handelsblatt, zählt zu den führenden Anbietern von Wirtschafts- und Finanzinformationen im Internet. Sie erstellt und betreibt die Web-Präsenzen www.Handelsblatt.com, www.wiwo.de und www.karriere.de, sowie von weiteren Titeln der Verlagsgruppe Handelsblatt. ECONOMY.ONE bietet eine Vielzahl hilfreicher Services an: Nachrichten-Ticker, Finanz-Informationen, Themensammlungen, mobile Dienste und vieles mehr. Alle Services werden in mediengerechten Formaten zur Verfügung gestellt und erleichtern dem Nutzer die Orientierung in der täglichen Entscheidungsfindung. Moderne Web-Präsenzen wie Handelsblatt.biz als Recherche- und Informationsplattform erweitern den Nutzen der Online-Angebote. Vermarktet werden die Websites über die Tochter GWP online-marketing, die neben den oben genannten Titeln der Verlagsgruppe Handelsblatt auch externe Websites wie Zeit.de oder Reuters.de vermarktet.

Kontakt:
Julius Endert
Redaktionsleiter Handelsblatt.com
Kasernenstraße 69
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211.887 1098
Telefax: 0211.887 97 10 98
E-Mail: j.endert[at]vhb.de
Internet: www.handelsblatt.com
www.handelsblatt.com/video

Roland Schweins
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
ECONOMY.ONE
Objektleiter Handelsblatt.com
Kasernenstraße 69
40213 Düsseldorf
Telefon: 0211.8 87 1086
Telefax: 0211.887 97 1086
E-Mail: r.schweins[at]vhb.de
Internet: www.handelsblatt.com

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30. Januar 2007 | 7.398 klicks

Es gibt wieder Neuigkeiten von der YouTube Videoportal Front, welche für Nutzer des Google Videoportales sicherlich durchaus interessant sein dürften. Chad Hurley, unter anderem Mitbegründer des Video-Portals YouTube, teilte während des Weltwirtschaftsforums in Davos mit, dass YouTube in Zukunft den Autoren der Video’s einen Teil der Werbeeinnahmen zukommen lassen will.

Seiner Aussage nach seien die Werbeeinnahmen bei YouTube seit der Übernahme durch Google stark gestiegen und man wolle mit diesen Mehreinnahmen eine höhere Qualität der Videoeinsendungen erreichen.

Die ersten Tests zu diesem Projekt sollen in den nächsten Monaten starten. Es stehe aber noch nicht fest wie hoch die Beträge, die den Autoren ausgezahlt werden sollen, ausfallen. Details zur Art und Weise wie die Beteiligung von statten gehen soll, gab Hurley ebenso nicht bekannt.

Vielleicht nimmt YouTube sich ja ein Beispiel an der Konkurrenz, denn andere Video-Portale blenden vor dem eigentlichen abspielen des Video-Clip, den der Nutzer sehen möchte, einfach einen kurzen Werbespot ein und bauen zudem tonnenweise Werbebanner in die Website mit ein (hier hat man als Nutzer dann mit Google seiner neuen Strategie der Eigenwerbung zu kämpfen). Nun ist zu erwarten ob YouTube seinen Nutzern etwas neues bieten kann.

YouTube arbeitet außerdem an der Entwicklung eines neuen Software-Systems, welches urheberrechtlich geschützte Video’s erkennt und automatisch aussortiert. Damit reagiert Suchmaschinen Gigant Google auf mehrfache Forderungen von Medienunternehmen und Regierungen.

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29. Januar 2007 | 7.884 klicks

Suchmaschinen Anbieter und Softwaregigant Microsoft plant laut einem Bericht des Wall Street Journals, ein eigenes Online-Zahlungssystem auf den Markt zu bringen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Kosten für die Nutzung, welche geringer sein sollen, wie die Zahlungsabwicklung über eine Kreditkarte.

Auf den World Ecnomic Forums in Davos hat sich Microsoft-Chef Bill Gates entsprechend geäusser hierzu und bestätigte, das der Microsoft-Gründer Pläne wieder aufgegriffen hat, ebenso wie Suchmaschinen Konkurrent Google mit seinem sich zusehenst mehr Beliebtheit erfreuenden Google Checkout, in den Markt für Online-Payments und Zahlungssysteme einzusteigen.

Speziell für das bezahlen im Internet, soll das Microsoft Online-Bezahlsystem Erleichterungen bringen und Bezahlen von Internet basierten Webinhalten und Services ermöglichen. Gates äusserte sich, die vergleichsweise hohe Zusatzkosten bei Kleinstbeträgen von 0,10 Cent bis 1,00 Dollar, durch sein neues Online-Bezahlsystem reduzieren zu wollen und somit auch diese Angebotssparte attraktiver für den Betreiber von solchen Produkten und Services zu gestalten.

Aktuell sind es noch Pläne, welche Gates sich in seiner üblichen „Denkwoche“ hat durch den Kopf gehen lassen. Aber schon in der Vergangenheit hat sich gezeigt, das gerade die Ideen dieser selbst verordneten „Denkwochen“ das gewisse „Etwas“ haben und schon Produkte wie den Internet Explorer und den Tablet-PC hervorgebracht haben.

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29. Januar 2007 | 7.863 klicks

Mit einer nennenswerten Neuheit – der Software „Suchmaschinenbrille“ – wartet die auf Suchmaschinen Optimierung und Suchmaschinen Marketing spezialisierte Firma cyberpromote GmbH auf der Messe Komma 2007 auf. Der Name klingt schon interessant und versetzt den Webmaster einer Homepage ab dem 15. Februar in die Lage, offizieller Verkaufsstart für die neue Software, seine Seite aus der Sicht einer Suchmaschine zu betrachten. Cyberpromote hat es in einer Softwarelösung geschafft, erstmalig Internetseiten aus der Sicht von Suchmaschinen darzustellen. Dabei visualisiert die Software Probleme auf leicht verständliche Art und ermöglicht dadurch verschiedene Analysen und Simulationen, welche die Suchmaschinen Tauglichkeit der eigenen Internetseite betrifft.

Die Software ermöglicht das Testen von Internetseiten für verschiedene Suchmaschinen und Sprachen, sowie die Veränderung, welche von bestimmten Parametern abhängig sind. Somit ist es möglich Fehler und eventuelle Ursachen schnell zu erkennen und optimal die eigene Verträglichkeit zur gewünschten Suchmaschine zu gewährleisten. Geplant ist von cyberpromote aus, in zukünftigen Versionen der Suchmaschinenbrille auch Ursachenanalyse und Lösungsvorschläge unterbreiten zu können.

Positiv aufgefallen ist der Preis für die neue SEO-Brille, welche unter Windows XP, Windows 2000 und Windows Vista lauffähig ist. Für eine Gebühr von 19,00 Euro pro Jahr erhält man bereits Grundversion der Suchmaschinenbrille und für immernoch verträgliche 49,00 Euro im Jahr wird man Besitzer der Professional Version. In den Lizenzgebühren enthalten sind alle automatischen Updates der Software, sowie verfügbare Upgrades während der Lizenz-Laufzeit.

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