Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

23. Januar 2007 | 5.935 klicks

Die Nacht hatte es in sich. Ich weiss nicht, wer es alles mitbekommen hat, aber die deutsche Google Startseite, wurde von Montag zu Dienstag gleich zweimal gekapert und zeigte nicht wie gewohnt, die vertraute Suchmaske des weltweit grössten Suchmaschinen Anbieters, sondern die Regstrierungs-Seite einer frisch registrierten Domain, beim noch recht jungen Internet-Provider Goneo.

Vorab sei mitgeteilt das die deutsche Google Webseite wieder erreichbar ist und auch Google wieder rechtmässig im Besitz der eigenen Domain ist.

Was war passiert? Hacking? Domaingebühren nicht bezahlt?

Bei der deutschen Verwaltung für Domains, DENIC, ist man weiterhin am herausfinden, wie die doppelte Namenskaperung möglich gewesen ist. Laut Berichten auf Heise und in derer Diskussionsrunde im Heise-Forum, hat ein Kunde des noch recht jungen Internet-Providers Goneo, in einem automatisierten Domainwechsel-Verfahren gegenüber dem Webhoster angegeben, Inhaber der Domain google.de zu sein. Dies bestätigte auch Goneo-Geschäftsführer Marc Keilwerth.

Die Person hat online einen KK-Antrag zur Domainübernahme gestellt, womit die Domain zu Goneo umzieht und auf seinen Namen überschrieben wird. In einem automatisierten Vorgang, welcher ohne weitere Prüfung seitens Goneo ablief, wurde dieser Antrag dann an die DeNIC weitergeleitet. In solchen Fällen ist es nun üblich, die KK-Anfrage beim eingetragenen Provider für google.de nachzufragen, ob der angeforderte Domain-Wechsel in Ordnung geht. Antwortet nun die US-amerikanische Google Inc. nicht in einer vorgeschriebenen Frist, wird von der DeNIC angenommen, das dies eine Zustimmung zum Wechsel der Domain ist, man spricht in diesem Fall von einem („ACK“).

Doch damit nicht genug, die unendliche Google-Kaperung Geschichte geht weiter. Nicht umsonst sagt man umgangssprachlich „wenn es kommt, dann meistens richtig dicke“. Nachdem man bei Goneo den Kaperungs-KK für google.de mitbekommen hat („Wir haben dann plötzlich sehr viele Mails bekommen von Leuten, die dachten, wir hätten ihre Rechner gehackt, weil statt ihrer Startseite google.de plötzlich ein Goneo-Banner zu sehen war“ äusserte sich Keilwerth), wandte sich sofort an die Denic und informierte diese über die offensichtliche Domainentführung. Die DeNIC reagierte und reichte die Domain an einen anderen Provider, Favo aus Wiesbaden, welcher ebenfalls einen Umzugsantrag google.de laufen hatte weiter. „Da liefen wahrscheinlich zwei Umzugsanträge für google.de parallel“, sagte Keilwerth gegenüber dem Spiegel.

Google hat heute Morgen, nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa bestätigt, dass die Domain google.de für einige Internetnutzer in Deutschland vorübergehend nicht erreichbar war. Das Problem sei jedoch „innerhalb kurzer Zeit behoben“ worden.

Hier eine kleine Auswahl was die uns bekannten News-Portale und Suchmaschinen Weblogs diesbzgl. schreiben:

Heise.de:

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat am heutigen Dienstagmorgen seine deutsche Domain google.de zurückerhalten. Am vergangenen Abend hatte die Domain kurzzeitig den Besitzer gewechselt. Statt der Suchmaske von Google war darunter plötzlich eine beim noch jungen deutschen Provider Goneo gehostete Website abzurufen.

Golem.de

In der Nacht vom 22. auf den 23. Januar 2007 wurde die deutsche Domain des Suchmaschinengiganten Google gleich zwei Mal gekapert. Bei Aufruf der URL erschien der Hinweis auf eine leere Internetpräsenz statt der erwarteten Eingabemaske von Google. Seit einigen Stunden ist die Google-Suchmaschine über die URL Google.de wieder zu erreichen.

Internetmarketing-News.de

Wirft man einen Blick auf die Denic-Daten zeigt sich, dass da in der Tat jemand reingepfuscht hat. Aktueller Besitzer der Google.de-Domain ist “favo? bzw. ein Mario … aus Wiesbaden. Letzte Aktualisierung der Denic-Daten war am 23.01.2007. Ich vermute mal, dass hier ähnlich wie im Ebay-Fall jemand die Domain übernommen hat und sich in dem Fall wohl einiges an Ärger einhandeln würde. Damals hatte ein 19-jähriger einfach den Umzug der Ebay.de-Domain beantragt. 

Webmaster-Homepage.de

Google offenbar seine .de Domain abhanden gekommen. Schaut man bei DENIC nach dem Besitzer, so steht dort eine Privatperson als Admin-C drin. Da als Nameserver allerdings die offiziellen Google Server eingetragen sind, ist das ganze für den normalen Nutzer nicht sichtbar. 

Spiegel.de

Gesucht und nicht gefunden: Unbekannte haben kurzzeitig die google.de entführt. In der Nacht zum Dienstag wechselte die Domain gleich zweimal den Besitzer. Die Kidnapper hatten leichtes Spiel – woran die Suchmaschine Mitschuld trägt. 

handelsblatt.com

Peinliche Panne beim Suchmaschinenbetreiber Google: Die deutsche Internet-Adresse google.de ist in der Nacht zum Dienstag kurzfristig gekapert worden. Und das kurzzeitige Problem ist noch nicht vollständig ausgestanden.

pctipp.ch 

Knatsch um die Domain Google.de: Gestern hatte die Adresse kurzzeitig den Besitzer gewechselt. Sie leitete auf eine andere Domain [1] um. Zudem spuckte eine Whois-Abfrage aus, dass der neue Besitzer Favo.org sei. Seit heute ist der Spuck jedoch vorbei und Google.de wieder normal erreichbar.

tagesschau.de 

Wer in der Nacht zum Dienstag versuchte, auf die deutschsprachige Seite der Internetsuchmaschine Google zu gehen, erblickte Ungewohntes. Statt der bekannten Suchmasken erschien eine Standardseite des deutschen Domainhosters Goneo.

Wirtschaftswoche

Nicht erreichbar. Die deutsche Internet-Adresse der Suchmaschine Google ist in der Nacht kurzfristig gekapert worden. Statt auf der Google-Startseite landeten User bei dem Mindener Internetprovider Goneo. 

searchengineland.com

Reader Michiel Ouwerkerk just dropped an email to say that Google Germany has disappeared. Sure enough, when I go there, I get a holding page from what looks to be hosting company Goneo. Roughly, it says there’s nothing on the domain and to try again in a bit, I believe.

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22. Januar 2007 | 6.035 klicks

Das französische Unternehmen France Telecom SA will plant laut einem Zeitungsbericht der Financial Times (aktuelle Montagsausgabe, unter Berufung auf CEO Didier Lombard), die Zusammenarbeit mit der Yahoo! Inc im Internet beenden.

In der heutigen Montagausgabe der Financial Times wird berichtet, das der französische Telekommunikationskonzern darüber nachdenkt, zukünftig eigenständig die Vermarktung seines Internetportals zu realisieren. Aktuell liegt die Webseite der France Telecom SA, gemessen nach Besuchern in Frankreich, hinter den Suchmaschinen Riesen Google und Microsoft auf Platz 3.

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22. Januar 2007 | 5.327 klicks

Bereits in den vergangenen Monaten berichtete ich über sogenannte Google-Bombing Phänomene (Berlusconi Opfer einer Google Bombe, Versuche amerikanisch-liberaler Blogger und weitere …), wie es bereits der amerikanische Präsident George W. Bush zu spüren bekommen hat. Hatte man damals das englische Suchwort „Failure“ eingetippt bei Google und die „Auf gut Glück“ Suche benutzt, so wurde man direkt ins weisse Haus auf eine Unterseite geschickt, auf welcher der US-Präsident George Walker Bush freundlich lächelnd seinen Wählern gezeigt wurde. Das englische Wort „Failure“ steht in der deutschen Übersetzung für „Versagen“ und wirft kein gutes Licht auf den Präsidenten.

Nun wurde erneut das amerikanische Vorbild für Google-Bombing zum nachahmen genutzt und Opfer war dieses mal ein israelischer Premier. Gibt man aktuell auf Hebräisch die Suchkombination „Klägliches Versagen“ in der Suchmaschine Google ein, gelangt man auf die Biographie des amtierenden israelischen Premierministers Ehud Olmert.

Grund für das Google-Bombing auf Olmert sind aktuell stattfindende Ermittlungen eines Untersuchungsausschusses gegen seine Person, welche den Vorwurf der Korruptionsverdachts prüfen.

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22. Januar 2007 | 4.979 klicks

Ein neuer Spam Bericht der Firma Retarus zeigt, dass Europa – speziell Polen hierzulande – China als Nummer 2 der Spam-Nationen abgelöst hat. Zu diesem Ergebnis sei Retarus in den ersten zwei Januar Wochen gekommen (bisher waren die führenden Spam-Herkunftsländer weltweit USA und China).

Retarus ist Spezialist für E-Mail-Sicherheit in Deutschland und führt detaillierte Analysen, von mehreren Millionen, an seine Geschäftskunden adressierten E-Mails durch. In seinem Rechenzentrum bietet die Firma Retarus ein umfangreiches Spektrum an Managed-E-Mail-Services für Unternehmen, im deutschsprachigen Raum an.

Ein interessanter Bericht hierzu, welche ich auf dem Presseportal gefunden habe:

München (ots) – Hierzulande hat Polen China als Spam-Nation Nummer zwei abgelöst. Auch andere europäische Länder wie Frankreich und Spanien drängen stark nach vorne. Zu diesem Ergebnis kommt Retarus in seinem neuesten Spam-Bericht für die ersten beiden Januar-Wochen. Die Auswertung beruht auf Millionen an Geschäftskunden im deutschsprachigen Raum adressierte E-Mails, die Retarus täglich in seinen Rechenzentren filtert.

Waren bislang die USA und China stets die führenden Spam-Herkunftsländer, so hat sich das Bild in den ersten zwei Januar-Wochen deutlich gewandelt. Polen (Platz 2) hat China (Platz 3) überholt, Frankreich (Platz 4) und Spanien (Platz 5) schieben sich in die Spitzengruppe vor. Zu diesem Ergebnis kommt Retarus, der Spezialist für E-Mail-Sicherheit in Deutschland, nach einer detaillierten Analyse von mehreren Millionen an seine Geschäftskunden adressierten E-Mails.

Die Spam-Herkunft in Deutschland nach einzelnen Ländern auf einen
Blick:

1. USA:           16 Prozent
2. Polen:          9 Prozent
3. China:          7 Prozent
4. Frankreich:     7 Prozent
5. Spanien:        6 Prozent
6. Südkorea:       5 Prozent.

Auf diese sechs Nationen entfällt die Hälfte des von Retarus ermittelten Spam-Aufkommens. Deutschland (knapp 5 Prozent) folgt schon auf Rang sieben und damit nur knapp hinter Südkorea.

Unter regionalen Gesichtspunkten ist Westeuropa (27 Prozent) Asien (28 Prozent) ganz dicht auf den Fersen. Erst auf Rang drei folgt Nordamerika mit 19 Prozent und auf Rang vier Osteuropa mit 17 Prozent. „Retarus beobachtet seit Monaten, dass das Spam-Aufkommen aus den europäischen Ländern ständig wächst“, erklärt Oliver Pannenbäcker, Leiter Electronic Services bei Retarus in München. „Trotz vieler einschlägiger Warnungen und Tipps zur Absicherung speziell der im privaten Umfeld genutzten PCs scheint das Security-Bedürfnis immer noch nicht stark ausgeprägt zu sein. Viele Rechner sind nicht oder unzureichend geschützt. Daher können Botnetze, von denen die meisten Spam-Angriffe ausgehen, vergleichsweise leicht aufgebaut werden.“

In seinen Rechenzentren bietet Retarus ein umfangreiches Spektrum an Managed-E-Mail-Services für Unternehmen im deutschsprachigen Raum an. Zum Schutz der Kunden setzt das Unternehmen eine Kombination aus Anti-Virensoftware, Spam- und Directory-Filtern ein. Den kontinuierlichen Analysen des Messaging-Spezialisten Retarus zufolge sind mehr als 99 Prozent des E-Mail-Aufkommens an Wochenenden und deutlich mehr als 90 Prozent an Wochentagen E-Müll. Detaillierte Informationen zum täglichen E-Mail-Aufkommen sind verfügbar unter: www.retarus.de.

Diese Presseinformation sowie eine dazugehörige Grafik kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

retarus – your business link
Retarus in München ist die deutsche Nummer eins bei der elektronischen Unternehmenskommunikation. Retarus-Lösungen werden direkt beim Anwender betrieben oder als Managed-Services in den eigenen Rechenzentren gehostet. Im Mittelpunkt von Beratung, Entwicklung, Implementierung und Betrieb steht bei Retarus stets allerhöchste Qualität. Die eigene Entwicklungsabteilung unterstützt Unternehmen bei individuellen Anforderungen in den Bereichen Corporate Messaging (Managed E-Mail-, Fax- und SMS-Services, Messaging-Infrastrukturen) und Business Transactions (signierte Geschäftsbelege, elektronischer Austausch von Geschäftsdokumenten, EDI/XML-Konvertierung). Retarus beschäftigt rund 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Frankreich, Italien und der Schweiz. Zu den Kunden gehören die Allianz, Bayer, O2, Puma, Linde und Sony. Retarus ist Partner von IBM, SAP, Microsoft, Symantec, Novell/SuSe und Secunet. Weitere Informationen: www.retarus.de.

Pressekontakt:
retarus GmbH
Peter Kopfmann
Neumarkter Straße 59
D-81673 München
Tel.: +49 89 / 55 28 – 14 04
Fax: +49 89 / 55 28 – 14 01
Mail: peter.kopfmann[at]retarus.de
Webseite: www.retarus.de

PR-COM GmbH
Freia Großmann
Nußbaumstr. 12
80336 München
Tel. +49-89-59997-804
Fax +49-89-59997-999
Freia.Grossmann@pr-com.de
www.pr-com.de

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22. Januar 2007 | 4.846 klicks

Wie zu Beginn der letzten Woche schon berichtet, versucht Suchmaschinen Riese Google mit neuen Projekten, sich weitere Geldquellen der Zukunft zu sichern. Die weltgrösste Suchmaschine Google hat nun ein weiteres Patent für digitale Anzeigetafeln angemeldet. Das Patent bezieht sich dabei auf eine neue Art von Anzeigetafeln, welche neben der bekannten Form von Werbung auch digitale Coupons, mit denen Kunden im Einzelhandel Rabatte erhalten, angezeigt werden.

Gegenüber dem Wall Street Journal sagte Ricardo Reyes, Google Sprecher, dass mit der Patentanmeldung nicht gleich automatisch ein Produktionsplan verbunden sei. Viele Patente werden durch Ideen unserer Mitarbeiter angemeldet, daher führen einige zu Software und Services und andere eben nicht.

Google könnte seine Werbeanzeigen demnächst auch in Videospielen verbreiten, denn die amerikanische Firma Adscape Media, welche sich auf Werbung (Product Placements) in Videospielen spezialisiert hat, möchte Google kaufen, um dadurch seine Werbelösungen weiter auszubauen.

Im vergangenen Jahr hatte Microsoft für 200 Millionen US-Dollar den amerikanischen Anbieter Massive übernommen, der ebenfalls Werbung in Videospielen offeriert.

Nach Informationen aus Insiderkreisen war auch Suchmaschine Google an Massive interessiert. Ein Google Sprecher wollte zu den Berichten über die Verhandlungen mit Adscape jedoch keinen Kommentar abgeben, er sagte lediglich, dass Google stets nach Wegen suche, um seine Werbelösungen weiter zu verbreiten.

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21. Januar 2007 | 6.908 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google plant den Ausbau seiner Netzwerk Infrastruktur. Im im amerikanischen Bundesstaat North Carolina wird Google eine neue Serverfarm errichten. Insgesamt 600 Millionen US-Dollar plant der Suchmaschinen Riese dafür auszugeben.

Ebenso wie Google, wird auch Microsoft seine Serverstruktur weiter ausbauen und plant für 550 Millionen US-Dollar ein Datenzentrum im texanischen San Antonio aufzubauen. Irgendwo muss das Geld ja hin 😉

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21. Januar 2007 | 4.766 klicks

Suchmaschine Google vermeldete diesen Freitag, einen weiteren Kooperationspartner für sein Projekt Google Books Library Project gefunden hat. Die Universität von Texas in Austin wird hierzu von Google eine Million Bücher digitalisieren, gab Google auf seiner Webseite bekannt.

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21. Januar 2007 | 5.657 klicks

Der amerikanische Suchmaschinen Marktführer Google, plant in Zusammenarbeit mit mehreren Verlagen, eine eigene Verkaufsplattform für E-Books. Die Sunday Times zitierte hierzu Jens Redmer, Direktor von Google Book Search in Europa, welcher sich über die Planung einer E-Books Plattform äusserte. Über die geplante Platform sollen Kunden online den Zugriff auf Bücher haben, die auf einem PDA oder Computer-Display lesbar sein sollen. Neu hierbei ist, das die Möglichkeit besteht, auch nur einzelne Kapitel eines Buches zu erwerben oder ein Buch nur auszuleihen.

Die Plattform, welche das Gemeinschaftsprojekt von Verlagen ist wie Penguin, HarperCollins, Oxford University Press und Simon & Schuster, wird eine Erweiterung des Dienstes Book Search, heißt es weiter.

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21. Januar 2007 | 6.876 klicks

Etwas neues in der Kategorie Fundstücke 🙂 Der in der amerikanischen Stadt Boston lebende Mark Ontkush hat sich in seinem Weblog mit dem Stromverbrauch von Google, spezieller mit dem Farbton der Google Startseite und den dadurch entstehenden Mehrverbrauch an Strom auseinandergesetzt.

Ontkush kam hierbei zu der Erkenntnis, das durch einen Farbtonwechsel der Google Startseite, von Weiss auf einen schwarzen Farbton, man pro Jahr 3.000 Megawatt Strom einsparen kann.

Die Grundlage für seine Kalkulation sind täglich angenommene 200 Millionen Suchanfragen bei Suchmaschine Google. EcoIron geht davon aus, dass jedes Suchresultat im Durchschnitt 10 Sekunden lang betrachtet wird. Dies summiert sich zu täglich 550 000 Stunden Google auf den Computermonitoren dieser Welt. Übers Jahr gerechnet, ergeben die minimalen Ersparnisse pro Nutzer die erstaunliche Menge von 3000 Megawatt.

Nur zum Vergleich – Der gesamte Kraftwerks Park in Deutschland, hatte Anfang des Jahres 2006 eine Gesamtleistung von 132.000 Megawatt.

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20. Januar 2007 | 5.638 klicks

Das hat Softwarehersteller Microsoft vorher noch nie gemacht. Microsoft hat sich dazu entschieden, sein neues Betriebssystem Microsoft Windows Vista, zum Herunterladen im Internet anbieten. Der Softwarehersteller teilte diesbzgl. mit, Ende Januar zum Verkaufsstart von Windows Vistafür, Windows Vista und auch die neue Version der Bürosoftware Microsoft Office im Netz, auf dem Windows Marketplace zur Verfügung zu stellen. Sowohl Betriebssystem, wie auch die Bürosoftware, wird es anfangs jedoch nur in englischer Sprache geben.

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20. Januar 2007 | 5.113 klicks

Der Suchmaschinen Anbieter und Portalbetreiber Yahoo bietet seit gestern einen neuen Finanzservice im Netz an. Dieser ermöglicht es den Nutzern, personalisierte Finanz- oder Pensionspläne zu erstellen. Die passige Website hierzu ist in neun Kategorien aufgeteilt, welche von Steuerplanung über Bildungskostenberechnung, bis zu Gehaltsaufstellungen und Immobilienberechnungen für jeden Finanzwunsch was passendes bietet.

Yahoo Personal Finance bezieht seine Informationen von CNNMoney.com, „Consumer Reports“ und dem „Wall Street Journal„.

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20. Januar 2007 | 5.761 klicks

Sie Suchmaschinen Anbieter Microsoft, Google und Yahoo wollen sich zusammen mit Menschenrechtsgruppen für die Meinungsfreiheit im Web einsetzen. Eine Gruppe von US-amerikanischen Bürgerrechtlern, Unternehmen und anderen Organisationen hat sich darauf verständigt, gemeinsam nach Lösungen für Menschenrechts- und Datenschutzfragen bei internationalen Geschäften zu suchen. Damit solle der zunehmenden Verfolgung und Inhaftierung von Internet-Journalisten – etwa in Ländern wie China – entgegengewirkt werden. An den Gesprächen sind die bereits in China aktiven Internet Riesen Microsoft, Google und Yahoo beteiligt.

Das Ziel ist es Unternehmen haftbar zu machen, wenn sie mit solchen Regierungen wie China zusammenarbeiten, die Meinungsfreiheit unterdrücken und Grundrechte verletzen. Der Yahoo-Konzern war 2005 beispielsweise in die Schlagzeilen geraten, weil er den chinesischen Behörden nach Meinung von Menschenrechtsgruppen Informationen über einen Nutzer seines E-Mail- Dienstes gegeben hatte, die zur Verhaftung des Oppositionellen beitrugen. Der Mann wurde zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt.

Bereits im vergangenen Jahr, hatte Amnesty International gegen Microsoft, Google und Yahoo, wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an Internet-Zensur in China, Verstöße gegen die Menschenrechte vorgeworfen. Wie im vergangenen Jahr berichtet, gilt Yahoo als die Internetsuchmaschine in China, welche von den drei grossen Suchmaschinen Anbietern, die stärkste Zensur im Sinne der chinesischen Regierung ausübt.

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Der seeXL-Blog unterteilt sich in verschiedene Kategorien, damit ihr auf einen Blick sofort über das informiert seid, was euch schlussendlich am meisten interessiert. Schaut im Bereich Baidu, Google, MSN oder Yahoo vorbei, um mehr über die Angebote und Suchmaschine der drei Konzerne zu erfahren.

Info-Happen für Zwischendurch

Im Bereich Fundstücke und Lesestoff erwarten euch dagegen Meldungen aus aller Welt, vor allem aber im Hinblick auf kuriose, unterhaltsame oder witzige Internet-Bilder, Videos und Meldungen, aber auch ernstere Themen wie die oben angesprochenen Übernahmen, Neuheiten und verrückten Konzepte unserer Zeit.

In eigener Sache

Natürlich sind wir teilweise auch in eigener Sache unterwegs und informieren euch im Bereich Corporate über mögliche anstehende Wartungsarbeiten oder Neuheiten unser Angebote. Wer stattdessen lieber englischsprachige News lesen möchte, wird im Bereich Englisch Search Engine News fündig.

Was es auch ist – wir wünschen euch viel Spaß im Blog von seekXL und freuen uns über euer Feedback in den Kommentaren. Ihr habt Themen-Wünsche? Ihr wollt mehr über ein bestimmtes Unternehmen wissen? Ihr wollt noch mehr kontroverse Diskussionen und andersartige News? Perfekt! Teilt es uns mit und wir werden unser Bestes geben, um unsere News noch weiter in eure Richtung zu entwickeln.