Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

19. Januar 2007 | 6.068 klicks

Bereits im Juni letzten Jahres berichteten wir darüber, das Microsoft die UNHCR-Kampagne von Ninemillion.org über MSN, sein online Mediennetzwerk, durch die Gestaltung und geographische Präsentation des Website-Inhalts in neun Sprachen, die Bereitstellung von 2,8 Milliarden erstklassiger Anzeigenimpressionen im Wert von ungefähr 1 Million US-Dollar, einen Leitartikel und Werbung für die Kampagne unterstützt. Diese unterstützende Zusammenarbeit, wird von Microsoft auch dieses Jahr fortgesetzt. Suchmaschine und Softwarehersteller Microsoft startet heute im Rahmen seines Engagements für ninemillion.org, die neue Initiative „Click for the Cause„.

Suchabfragen, die im März unter auf Basis der Microsoft-Suchmaschine Live Search getätigt werden, schlagen sich in einer Geldspende für ninemillion.org nieder.

Eine entsprechende Pressemitteilung dazu, welche ich auf pressebox.de gelesen habe:

Microsoft unterstützt die UNHCR-Kampagne ninemillion.org

Microsoft gründet neue Initiative „Click for the Cause“; jeder Klick schlägt sich in einer Spende für Bildungsprogramme für Flüchtlingskinder nieder

(pressebox) Unterschleißheim, 17.01.2007 – Microsoft setzt seine Zusammenarbeit mit dem UN-Flüchtlingskommissariat (UNHCR) auch in diesem Jahr fort. UNHCR ist eine Organisation der Vereinten Nationen, die weltweit Schutz für Flüchtlinge leistet und Lösungen für Flüchtlingsprobleme unterstützt. UNHCR hat gemeinsam mit Microsoft, Nike und anderen Unternehmen ninemillion.org gegründet. Mit der Internet-basierten Kampagne sollen die etwa neun Millionen Flüchtlingskinder und -jugendlichen weltweit unterstützt werden. Ninemillion.org nutzt den Slogan „Neun Millionen Gesichter, neun Millionen Geschichten“.

Microsoft startet heute im Rahmen seines Engagements für ninemillion.org die neue Initiative „Click for the Cause“. Suchabfragen, die im März unter auf Basis der Microsoft-Suchmaschine Live Search getätigt werden, schlagen sich in einer Geldspende für ninemillion.org nieder. Das Live-Search-Spendenprogramm ist darüber hinaus an eine weit reichende Online-Awareness-Kampagne für ninemillion.org gekoppelt. Diese umfasst Werbung und redaktionelle Leistungen auf den Microsoft Online-Plattformen MSN und Microsoft.com in 23 Ländern.

Weitere Informationen über ninemillion.org sind im Windows Live Space unter verfügbar.

Nick Van Praag, Director der Abteilung External Relations bei UNHCR, erläutert: „Entscheidend ist, dass wir das Bewusstsein bei den Menschen stärken, um dauerhafte Lösungen für Millionen von Flüchtlingen und Vertriebene rund um den Globus zu finden. Microsoft kann dies auf dem MSN Netzwerk im Namen von ninemillion.org schaffen. Wir hoffen auf zahlreiche Spenden für dieses wichtige Projekt, um Flüchtlingskindern und -jugendlichen Hoffnung geben zu können.“

ninemillion.org wurde am Weltflüchtlingstag am 20. Juni 2006 als eine neue Initiative des öffentlichen und privaten Sektors ins Leben gerufen. Die Kampagne ist ein Beispiel dafür, wie UNHCR mit Unterstützung von Kooperationspartnern Flüchtlingen eine bessere Zukunft ermöglichen kann. Microsoft und andere Mitglieder des UNHCR Council of Business Leader haben die Kampagne maßgeblich unterstützt. Zwei Drittel der finanziellen Mittel, die über die Kampagne bereitgestellt werden, setzt UNHCR für Bildungsprogramme für Flüchtlinge ein.

Derrick Connell, General Manager Live Search bei Microsoft, kommentiert: „Wir bei Microsoft sehen uns in der Pflicht, unsere Mittel und unseren Einfluss so einzusetzen, dass die Welt und die Menschen davon profitieren. Wir hegen die Hoffnung, dass wir mit den Millionen von Usern, die monatlich MSN und die Live Search besuchen, auf die Not von neun Millionen Flüchtlingskindern aufmerksam machen können. Von der wichtigen Arbeit, die UNHCR und ninemillion.org leisten, sind wir nach wie vor beeindruckt. Die Flüchtlingsproblematik betrifft so viele Menschen auf dieser Welt – wir werden unsere Unterstützung deshalb mit viel Begeisterung fortsetzen und ausbauen.“

Über ninemillion.org
Ninemillion.org ist eine innovative globale Kampagne mit dem Ziel, das Bewusstsein für die Förderung von Erziehungs- und Sportprogrammen für jugendliche Flüchtlinge zu stärken und Spenden zu diesem Zweck zu sammeln. Die Kampagne ist eine Initiative des Flüchtlingskommissariats der Vereinten Nationen (UNHCR) und wird von namhaften Partnern wie Nike und Microsoft/MSN unterstützt. Die Kampagne repräsentiert die weltweit rund neun Millionen jugendlichen Flüchtlinge, von denen viele nicht die Möglichkeit haben, zu lernen oder zu spielen. „Neun Millionen Gesichter, neun Millionen Namen, neun Millionen Lebensgeschichten. Helfen Sie ihnen, zu lernen. Helfen Sie ihnen, zu spielen“. Weitere Informationen sind unter verfügbar.

Über UNHCR
Das Hohe Flüchtlingskommisariat der Vereinten Nationen (UNHCR) nahm seine Arbeit 1951 auf. UNHCR hat die Aufgabe, Flüchtlinge zu schützen und Lösungen für ihre Probleme zu finden. Seit seinem Bestehen hat UNHCR mehr als 50 Millionen Flüchtlingen geholfen, ihr Leben neu aufzubauen und ist für seine Tätigkeit mit zwei Nobelpreisen ausgezeichnet worden. Heute kümmern sich rund 6700 Mitarbeiter um die Belange von über 21 Millionen Flüchtlingen und Vertriebenen in 116 Ländern – teils unter schwierigen und gefährlichen Bedingungen. Die wichtigste Aufgabe des UNHCR ist es, sicherzustellen, dass die grundlegenden Menschenrechte von Flüchtlingen respektiert werden. Dazu gehört die Möglichkeit, Asyl zu beantragen und nicht in ein Land zurückkehren zu müssen, in dem Verfolgung droht. Die Organisation fördert internationale Flüchtlingsabkommen, prüft, ob sich Regierungen an internationales Recht halten und versorgt Zivilisten, die vor Verfolgung und Gewalt fliehen, mit Hilfsgütern wie Nahrung, Wasser, Unterkunft oder medizinischer Versorgung.

Über MSN und Windows Live
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung. Unter sind Informationen über diese Services und künftige Updates zu finden. MSN ist unter abrufbar.

Ansprechpartner:
Frau Sabine Haimerl
E-Mail: sabine.haimerl[at]vibrio.de
Telefon: +49 (0) 89 3 21 51-869
Fax: +49 (0) 89 3 21 51-77
Zuständigkeitsbereich: vibrio. Kommunikationsmanagement

Über Microsoft Deutschland GmbH:
Microsoft (Nasdaq „MSFT“) wurde 1975 gegründet. Das Unternehmen ist der weltweit führende Anbieter von Software für Personal und Business Computing. Microsoft bietet eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen an, die alle das Ziel haben, Menschen mit Software zu unterstützen – jederzeit, überall und auf jeder denkbaren Plattform.

Microsoft ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corp. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere hier genannte Produkte und Firmennamen können Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein.

 

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18. Januar 2007 | 6.604 klicks

Auch wenn es bereits Content Management Systeme (umgangssprachliche Abkürzung ist CMS) wie Sand am mehr gibt, hat das aktuell das Content-Management-System (CMS) der Virthos Systems GmbH einen kleinen Vorteil, gegenüber der Konkurrenz. Das CMS von Virthos erlaubt den Anwendern per Knopfdruck Sitemaps zu erstellen, welche dem im November letzten Jahres festgelegten Sitemaps-Protokoll Standard der Suchmaschinen Google, Microsoft und Yahoo entsprechen.

Erst vor geraumer Zeit ist Virthos in der zweiten Version auf dem Markt erschienen. Das Content-Management-System wird für Anwender mit kleineren Websites als Basic-Variante und für Betreiber mittlerer bis hin zu großen Websites, als Pro-Variante mit dahinterstehender mySQL Datenbank angeboten. Die Pro-Variante bietet mehreren Benutzern abgestufte Zugriffsrechte und stellt zu dem sicher, dass beliebig viele Übersetzungen für jede Webseite bearbeitet werden können.

Erst im November 2006 haben sich die Suchmaschinenbetreiber Google, Yahoo und Microsoft auf einen einheitlichen Standard für Sitemaps geeinigt, welche es Webmastern erlaubt, ihre Sitemaps in maschinenlesbarer Form zu hinterlegen. Damit wird die Arbeit für die Suchmaschinenroboter um einiges erleichtert. Das Sitemap Protocol 0.9 definiert ein XML Dokumentenformat und erstellt ein Verzeichnis für alle URLs einer Webseite.

Damit die Anwender dem neuen Standard gerecht werden, braucht dieser nur ein Template zu installieren, welches kostenlos auf der Virthos Webseite als Download bereit steht.

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18. Januar 2007 | 5.469 klicks

Der belgische Verlag „Copiepresse“ hat gegen den Suchmaschinen-Betreiber Yahoo eine Klage eingereicht. Einem Bericht der Presseagentur APA zufolge, hat der Copiepresse Anwalt Bernard Magrez bekannt gegeben, dass Yahoo im Internet Artikel der Copiepresse kostenlos bereitstellt. Meist seien diese Artikel jedoch kostenpflichtig und damit verstößt Suchmaschine und Portalbetreiber Yahoo! gegen den Kopierschutz der Copiepresse.

Yahoo ist nun also auch ins Visier der Belgier geraten. Copiepresse hatte zuvor bereits eine Klage gegen Suchmaschinen Konkurrenten Google und Microsoft eingereicht. Die Gründe für die Klage waren die gleichen. Vorallem fühle sich der Verlag davon gestört, dass ältere Artikel im Yahoo-Cache zu finden sind, allerdings sind diese nur gegen Gebühr erhältlich.

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18. Januar 2007 | 5.702 klicks

Bereits im November berichteten wir darüber, das Suchmaschine Google in Zürich seine Mitarbeiterzahl von 100 Beschäftigten auf 200 verdoppeln möchte, doch der Suchmaschinen Gigant wächst zu schnell und daher plant der erfolgreichste Suchmaschinendienst Google, in Zürich die Mitarbeiterzahl von derzeit 200 auf 500 Mitarbeiter mehr als verdoppeln. Dazu hat Google die 11.500 Quadratmeter großen Büroflächen, für die nächsten zehn Jahre fest gemietet und will schon in den nächsten Wochen mit dem Ausbau beginnen. Weiterhin hat Google eine Option, auf weitere Teile des gemieteten Areals, die sich in der Größenordnung von 4.500 Quadratmetern befinden.

Der Umzug in die neuen Büroräume resultiert offenbar daraus, dass die bisherigen Räumlichkeiten schlichtweg zu klein geworden sind. Zürich wird durch diese Erweiterung, zur zweitgrößten Auslandsniederlassungen von Google, ausserhalb der USA. Zur Zeit ist Dublin mit 800 bestehenden und 500 weiteren geplanten Arbeitsplätzen der Europa Hauptsitz.

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18. Januar 2007 | 4.949 klicks

Zwar schon ein paar Tage zurückliegend, aber der Vollständigkeit halber möchte ich es doch noch bloggen, das Microsoft im Zuge seiner Rundum Erneuerung des MSN Deutschland Portales, eine weitere Kooperation abgeschlossen hat. Die Finanzexperten von Handelsblatt.com übernehmen ab sofort die Börsen- und Geldanlagenberichterstattung für den MSN Money Channel.

Handelsblatt.com berichtet hochaktuell von den Entwicklungen der Börsen in Deutschland, USA und Asien. Damit baut Suchmaschine und Software Riese Microsoft einen völlig neu konzipierten Money-Channel auf. Als gutes Instrument zum nachschlagen, für Neulinge des Börsengeschehens bietet Handelsblatt.com ein exklusives Börsenlexikon, mit mehr als 500 aktuellen Begriffen aus dem Finanzbereich und der Aktienwelt an. Die Begriffe werden hintergründig und leicht verständlich erklärt, so dass private Anleger ihr Fachwissen damit aufbessern können und somit bessere Entscheidungen bei der Geldanlage treffen können.

Nachfolgend die entsprechende Pressemitteilung, welche diesbzgl. in der vergangenen Woche veröffentlich wurde.

Düsseldorf (ots) – Börsen- und Geldanlagethemen von Handelsblatt.com künftig im MSN-Money Channel

MSN.de vertraut seine Börsen- und Geldanlageberichterstattung ab sofort den Finanzexperten von Handelsblatt.com an. Die Redakteure von Handelsblatt.com liefern für den neuen MSN Money Channel Artikel aus den Bereichen Börse, Aktien, Fonds und Zertifikate. Hochaktuell berichtet Handelsblatt.com für MSN.de, von der Entwicklung an den Börsen in Deutschland, USA und Asien. Microsoft baut damit mit den Handelsblatt.com-Inhalten auf MSN.de einem völlig neu konzipierten Money-Channel auf.

„Wir freuen uns sehr, dass Microsoft für die Finanzberichterstattung Handelsblatt.com als Nachrichtenlieferant gewählt hat und damit auf hochwertige, unabhängige und anspruchsvolle Inhalte setzt“, sagt Philipp Wachter, Geschäftsbereichsleiter Digitale Medien bei Handelsblatt.com. „Unsere Inhalte sind dem Online-Medium entsprechend verfasst und aufbereitet. Sowohl erfahrende Geldanleger als auch Börseninteressierte können sich mit den Handelsblatt.com-Inhalten im MSN Money-Channel eine Meinung zu ihrer Anlagestrategie bilden. Ihre aktuellen Depotzusammenstellungen können Nutzer durch unabhängig recherchierte Einschätzungen und Kommentare überprüfen lassen. Gerade durch die sehr sinnvolle Kombination dieser Inhalte mit weiterführenden Tools im MSN Finanzchannel entstehen so klare Mehrwerte für die Nutzer.“

Finanz- und Wirtschaftsblog fördert Austausch mit den Lesern

Als erster Partner von MSN schreibt Handelsblatt.com zudem ein exklusives Weblog auf MSN.de zum Thema Finanz- und Wirtschaftsnews. Handelsblatt.com-Mitarbeiter Patrick Mönnighoff moderiert das Blog, sucht den Austausch mit Nutzern und bietet so täglich Abwechslung auf der Blogsite www.finanzgefluester.spaces.live.com.

Für Neulinge des Börsengeschehens und als gutes Nachschlageinstrument bietet Handelsblatt.com auf MSN.de außerdem ein exklusives Börsenlexikon an. Mehr als 500 aktuelle Begriffe aus der Aktienwelt werden hintergründig und leicht verständlich erklärt. Mit dem dargebotenen Fachwissen kann der private Anleger fundierte Entscheidungen bei der Geldanlage treffen. Dabei wird ein Schwerpunkt auf die attraktiven Anlagemöglichkeiten in Investmentfonds und Zertifikaten gelegt.

Handelsblatt.com ist die redaktionelle Wirtschafts- und Finanzsite für Entscheider im Internet. Die hochwertige und anspruchsvolle Zielgruppe findet hier topaktuelle, kompetente Berichterstattung – börsentäglich und am Wochenende. Mit einer umfassenden inhaltlichen Verknüpfung aller Informationen und der Distribution über mehrere digitale Ausgabeformate trifft Handelsblatt.com die Informationsbedürfnisse von Entscheidern in Unternehmen.

MSN
Mehr als 465 Millionen Unique User weltweit besuchen jeden Monat MSN. Mit lokalisierten Versionen in 42 Märkten und 21 Sprachen ist MSN ein führender Anbieter von qualitativ hochwertigen Inhalten und Online-Werbemöglichkeiten. Microsoft Windows Live, ein neues Set von personalisierbaren Internet Services und Software, ermöglicht es Usern, die für sie wichtigen Kontakte, Informationen und Interessen zu bündeln; dabei profitieren sie von erweiterten Sicherheitsfunktionen für PC und Web. MSN und Windows Live werden parallel angeboten und ergänzen sich gegenseitig. Einige Microsoft Windows Live Services stehen derzeit in der Beta-Version zur Verfügung. Unter sind Informationen über diese Services und künftige Updates zu finden. MSN ist unter abrufbar.

Pressekontakt:
Katrin Weber
Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
Telefon 0211.887-2266
Telefax 0211.887-97-2266
E-Mail: k.weber@vhb.de
Internet: www.handelsblatt.com

Sabine Haimerl
MSN (Pressekontakt)
vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH
Tel: 089.3 21 51-869
Fax: 089.3 21 51-77
E-Mail: sabine.haimerl@vibrio.de
Internet: www.vibrio.de

Microsoft hat bereits in den vergangen Monaten viel Energie aufgewendet, um hochkarätige Content-Partner für das neue Portal aufzubauen. So wurde eine Kooperation mit Monster.de abgeschlossen, welche den Bereich Online Stellenbörse & Jobbörse abdecken. Für die Sparte Newsroom wurde eine Kooperation mit der Zeitungsgruppe Welt.de / Berliner Morgenpost geschlossen und für den Bereich Immobilien eine Kooperation mit Immonet.de. Man darf also gespannt sein, welche Firma als nächstes eine Kooperation mit MSN vermeldet, hinter den Kulissen wird diesbezüglich sicher schon einiges angedacht sein.

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17. Januar 2007 | 4.814 klicks

Portalbetreiber, Software Riese und Suchmaschinen Betreiber Microsoft teilte heute mit, dass es dem Software Konzern aus Redmond gelungen ist, Donald Ferguson von Konkurrent und ebenfalls Software Riesen IBM abzuwerben. Ferguson war als Chefentwickler tätig und leitete die Teams der bedeutenden Produktlinien von Big Blue, welche für die Entwicklung von WebSphere und Tivoli zuständig gewesen sind.

Bei Microsoft wird Ferguson in der Abteilung „Platforms and Strategy“ arbeiten, wo er das von Ray Ozzie aufgebaute Team, durch seine Erfahrung und Know How im Umgang mit dem Web unterstützen wird. Mit dem abwerben von Ferguson ist es Microsoft gelungen, den zweiten Hochkaräter aus dem Hause IBM (auch Ray Ozzie arbeitete früher bei IBM) nach Redmond zu holen. Ozzie schuf solche bekannten Softwaretitel wie Lotus Notes und stieß im Sommer 2006 zu Microsoft.

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17. Januar 2007 | 5.462 klicks

Und noch eine Meldung zu Suchmaschine Google und seinem Online Karten Service Google Earth. Mittlerweile wurde Google Earth für die Darstellung von Satellitenkarten, auch um ein paar 3D-Funktionen erweitert. Dadurch ist es möglich geworden, ganze Städte in dreidimensionaler Form digitalisieren zu können. Unter zur Hilfenahme der Google hauseigenen 3D Software SketchUp, besteht ebenso für Privatleute die Chance, hierbei mitzuarbeiten.

Einer heutigen Meldung der Initiative Hamburg@work zu Folge, wird die Hafen und Hansestadt Hamburg, die erste europäische Stadt, welche in Form eines fotorealistischen Stadtplans in Google Earth zugänglich gemacht. Anfangs plant man, einen Plan der Innenstadt online stellen, welcher später durch weitere Teile Hamburgs ergänzt wird.

Das Projekt hat den schicken Namen „Hamburg in 3D“ erhalten und soll auch von Unternehmen und Geschäften genutzt werden können, für die Aquise neuer Kunden. Bereits die kommenden Tage wird Suchmaschine Google erste Ergebnisse der Arbeit in Google Earth bereit stellen. Einen genauen Termin zur Onlinestellung, teilten die Initiatoren des Projekts leider nicht mit.

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17. Januar 2007 | 4.931 klicks

Wie vor einigen Tagen bereits berichtet, wurde bei der Erstürmung von Häusern im Irak, in denen sich Aufständische und Terroristen versteckt hatten, Dokumente gefunden, Ausdrucke von Satellitenfotos aus Google Earth. Die Aufständigen und Terroristen nutzen diese Satellitenaufnahmen aus Google Earth für Angriffe auf britischen Camps, um gezielter gegen die Briten vorzugehen.

Wie mittlerweile weitreichend bekannt, ist es über den Dienst Google Earth, von Suchmaschinen Marktführer Google möglich, jeden Punkt der Erde sehr genau zu betrachen. Leider werden nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten von oben neu entdeckt, die Nutzer surfen immer wieder militärische Sperrbereiche, die eigentlich nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt sind an und haben dadurch in der Vergangenheit bereits oft für Aufsehen und Bestürzen bei den Betroffenen gesorgt (geheimes Atomtest Gelände in Nordkorea; Aufsehen wegen der indische Militäranlagen und weitere).

Suchmaschine Google hat endlich reagiert und die in zahlreichen Pressemitteilungen berichtete Missstände zum Anlass genommen, betroffene Gebiete und Aufnahmen, durch Vorkriegsbilder aus dem Jahr 2002 zu ersetzen.

Im November des vergangenen Jahres, wurde das Kartenmaterial von Google Earth um historische Karten erweitert, welche aus dem Bestand von David Rumsey stammen. Pünktlich zum neuen Jahresbeginn hat Suchmaschine Google die neue Version von Google Earth 4.0 released und zum Download angeboten.

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17. Januar 2007 | 4.724 klicks

Ein interessanten Bericht zum Tagesanfang, habe ich auf der PC-Welt gefunden, welche über die kaufwütigsten Online Giganten berichtet und wer wirklich im Netz die wahre Übernahme-Shopping-Firma ist. Man staunt nicht schlecht, wie sehr man sich irrt, wenn man seinen Wett-Euro auf Suchmaschinen Marktführer Google gesetzt hat, dass dem nicht so ist. Suchmaschinen Konkurrent und Software-Riese Microsoft hat am häufigsten fremde Firmen übernommen und aufgekauft. Gleich ganze 14 mal hatte Microsoft den Geldbeutel gezogen und liessen Geld fliessen, für die Übernahme anderer Unternehmen. Knapp dahinter, aber halt Platz 2 😉 kommt wieder nicht Google, sondern gleich 2 Unternehmen, welche mit Datenbank Spezialist Orcale und dem Telekommunikations-Unternehmen KPN, es insgesamt auf je 13 Firmen Übernahmen gebracht haben. Auf Platz 4 folgt IBM, welche mit 12 Übernahmen in 2006, trotzdem ein grosses Wachstums Pensum erreichen konnten und somit auf Microsoft Kontakt halten.

Den grössten Einzeldeal schaffte wieder nicht Google und dieses mal auch nicht Microsoft, sondern das Telekommunikations-Unternehmen und kommunikations-Spezialist Alcatel, welches für den Deal mit Lucent Technologie fast 12 Milliarden US-Dollar auf den Tisch packte.

Wo aber ist Suchmaschine Google, welche durch den Aufkauf des Videoportal YouTube, das vergangene Jahr fast täglich für Wirbel sorgte? Auf Platz 10 hat es Google geschafft und diesen Platz hat es nicht alleine bekommen, sondern darf diesen sich mit Cisco und Verisign teilen.

Auch wenn Platz 10 für Google nicht der gewohnte Sonnenplatz ist, so ist das Wachstum aus eigener Kraft für ein Unternehmen gesünder und auch gewinnbringender, wie eine Sicherung von Marktanteilen durch Übernahme von Konkurrenten oder Portfolio Ergänzungen zu versuchen.

Über Suchmaschine Yahoo! war bis jetzt noch keine Platzierung zu finden, sobald ich was entdecke reiche ich es als Update nach.

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16. Januar 2007 | 4.448 klicks

Wie wichtig Unique Content für eine Webseite ist, hat man als Webmaster einer eigenen Homepage spätestens dann mitbekommen, wenn man sich mit dem Thema Suchmaschinen Marketing bzw. Suchmaschinen Optimierung beschäftigt hat. Im Laufe der letzten 2-3 Jahre hat sich auch der „normale Webmaster“ einer Homepage verändert und betreibt in den meisten Fällen nicht mehr nur eine Webseite, sondern in vielen Fällen gleich mehrere Projekte, welche es natürlich täglich aktuell zu halten gilt.

Genau hier entsteht bei den meisten Webmastern das Problem, das die Tätigkeit und Fähigkeiten zum administrieren, updaten und erweitern der eigenen Homepage nicht das Hinderniss sind, sondern das thematisch korrekte erweitern der eigenen Seiteninhalte und Informationen. Nicht nur das die Zeit fehlt, oft ist es auch der Bezug zur Thematik, welcher bei Projektzukäufen etc. nicht immer vorhanden ist und somit auch die Möglichkeit nicht gegeben, aus dem eigenen Fachwissen heraus, Texte und Inhalte zu erstellen, welche sowohl den Besucher der Seite interessieren, wie auch die Suchmaschinen Position in Google, Yahoo und Co. stärkt.

Genau hier kommt ein neuer Online Service von meinem SEO Kollegen Jan-Becker Fochler ins Spiel, welcher mit seinem letzte Woche gestarteten Online Textservice Textbroker.de versucht, diese Lücke für Webseitenbetreiber zu schliessen. Ein Service welcher für Webmaster, wie auch für kreative Schreiberlinge, gleichermaßen interessant ist.

Der Textservice bietet Studenten, Hausfrauen, Rentnern und Schülern die Möglichkeit, bei Beherschung der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, sich in ihrer Freizeit etwas nebenher zu verdienen. Dem professionellen Webmaster spart es eine Menge Zeit, da er bei Beauftragung zur Texterstellung, sowohl Qualitätsmerkmale, wie auch eine Vielzahl an Authoren zur Verfügung hat, welche auch grosse Textmengen in kürzester Zeit zur Verfügung stellen.

Ich war anfangs ein wenig unschlüssig, ob es für einen Texter möglich ist, fachrelevant die gewünschten Texte zu erstellen und welche Zeit dafür notwendig ist, bis man den ersten Vorschlag für den Text zu Gesicht bekommt und ebenso welche finanzielle Belastung durch die Beauftragung entsteht. Was macht man, bevor man die Zeit mit den wildesten Spekulationen und Vermutungen verbringt, man testet das ganze mal aus und das Ergebnis schaut garnicht so schlecht aus, wie selbst anfänglich vermutet.

Ich habe also einen Auftrag zur Texterstellung im Textbroker eingereicht, wo wir uns für einen Texter aus dem Bereich Internet entschieden haben. Ähnlich einem Webkatalog hat man bei Textbroker die Möglichkeit, seinen Authoren aus einem kategorisierten Umfeld auszuwählen (Beispiel: Internet, Musik, Computer, Einkaufen usw.).

Bewusst gering haben wir die Informationen zum Inhalt des Textes gehalten, einzig die Schwerpunktwörter, welche im Text mehrfach vorhanden sollen, sind gegeben gewesen. Als Titel für den Text gab es den folgenden „Suchmaschinen – Information und Erklärung zu Suchmaschinen„, welcher mit inhaltlich zwischen 800 und 1000 Wörtern als Wortmenge erreicht werden soll. Als Qualitäts-Stufe für den Text, habe ich mich für Stufe 4 von maximal 5 möglichen Text Qualitätsmöglichkeiten entschieden. Aus Qualitätsstufe und Wortzahl entsteht dann die Kalkulation für den Preis, einzig die exakte Wortmenge bestimmt dann die genaue finanzielle Belastung.

Keine 3 Stunden später war mein Text fertig und das Ergebnis schaute wie folgt aus:

Suchmaschinen – Information und Erklärung zu Suchmaschinen

Bei einer Suchmaschine handelt es sich um eine Internetseite, welche darauf ausgerichtet ist Suchergebnisse aus dem ganzen Internet herauszufiltern und anzuzeigen. Im Internet gibt es mittlerweile viele verschiedene Anbieter aus diesem Bereich. Zu den bekanntsten gehören unter anderem Google und Yahoo, die sich in den letzten Jahren durchgesetzt haben. Suchservices wie Altavista oder Lycos haben sich inzwischen immer weiter zu globalen Allround Seiten entwickelt, wobei die Suchfunktion auch hier nicht vernachlässigt wurde.

Ein Suchmaschine reagiert auf Keywords. Mit Keywords meint man bestimmte Schlüsselwörter, die auf einer Homepage erscheinen, oder die speziell auf der Homepage angegeben sind, damit sie von Suchmaschinen gefunden werden können. Wenn ein Unternehmen beispielsweise Handys über das Internet verkaufen möchte, so ist es durchaus sinnvoll die Begriffe „Mobil“, „Handy“ oder „Telefon“ als sogenannte Keywords in die Metatags der Homepage mit einzubeziehen. Sehr viele Suchmaschinen sind darauf ausgerichtet, dass sie speziell nach diesen Keywords suchen. Wenn Meta Tags in die Homepage eingebaut werden, so besteht eine sehr hohe Chance, dass die Seite von Suchmaschinen gefunden wird. Dies erklärt auch, warum es zeitweise auch private Seiten schaffen, bei Suchmaschinen auf vorderen Seiten zu erscheinen. Die Metatags lassen sich bequem in den Quellcode der Seite einbauen. Man setzt sie gewöhnlich zwischen die Attribute und . Hier kann man Meta Tags bequem definieren. Zudem sollte der Autor und eine kurze Beschreibung der Homepage in den Metatags vorhanden sein. Suchmaschinen wie Google oder Lycos arbeiten in erster Linie aber so, dass sie nach den sogenannten Keywords suchen. Diese werden im HTML Code einfach mit einem Komma getrennt. Die Anzahl ist in der Regel nicht begrenzt. Suchmaschinen arbeiten so, dass sie jede Seit enach den Metatags absuchen, diese in einer Datenbank speichern und natürlich auswerten. Wenn man sehr viele Metatags angegeben hat, so ist die Chance natürlich größer, dass die eigene Seite in Suchmaschinen noch häufiger angezeigt wird.

Es ist aber natürlich auch wichtig, dass man sich genaue Gedanken macht über die Wahl der Suchbegriffe. Seltene Begriffe können dabei zum Teil besser sein, als normale, gängige Begriffe. Es kommt hier auf den guten Mix an. Große Suchmaschinen besitzen einen riesigen Internetkatalog, also eine sehr große Datenbank, die die einzelnen Seiten speichert. Wenn nun ein Nutzer im Internet nach einer bestimmten Seite sucht, werden exakt die Ergebnisse angezeigt, welche als Metatags in der jeweiligen Seite definiert sind. Das heißt, auch dann, wenn eine Auto-Homepage irrtümlicherweise den Begriff „Handy“ in ihre Metatags übernommen hat, wird das Ergebnis bei dem Suchbegriff angezeigt. So kann es passieren, dass eine Homepage angezeigt wird, die zu dem eigentlich gesuchten Thema nicht passt. Für Webmaster ist es natürlich immer sinnvoll seine Metatags den Inhalten seiner Seite anzupassen.

Die größte Suchmaschine im Internet ist Google. Mit unzähligen Seitenabrufen am Tag gehört sie mittlerweile nicht nur zu den meistbesuchten Meta Suchmaschinen auf der Welt, sondern auch zu den am meisten genutzten Websites. Die Ergebnisse in Suchmaschinen sind unterschiedlich gegliedert. In der Regel wird sehr viel Wert auf Übersichtlichkeit gelegt, das heißt, dass man eine klare Gliederung vorfindet. Die Ergebnisse sind untereinander gelistet, und können bequem in einem neuen Fenster geöffnet werden. Der genaue Link der Herkunft wird in den meisten Fällen ebenfalls angezeigt, so dass man schon im Vorfeld entscheiden kann, ob die Seite für einen persönlich interessant erscheint, oder nicht. Leider ist es für die Betreiber der Suchmaschinen oftmals schwer, ältere Ergebnisse herauszufiltern. So kann es des Öfteren vorkommen, dass Seiten angezeigt werden, die es bereits seit Jahren nicht mehr im Internet gibt. Hier ist jeder Seitenadmin dazu aufgerufen, seine eigene Seite zu pflegen, und, wenn die Seite nicht mehr im Internet erscheinen soll, diese bei den Suchmaschinen abzumelden.

Speziell bei Google gibt es eine sehr interessante Möglichkeit, mit welcher man sich in seinen ganz speziellen Loginbereich einloggen kann. So ist es ermöglicht eigenständig, auch abgehoben von der Meta-Suche, Seiten bei Google eintragen zu lassen. Wenn jedoch keine Keywords vorhanden sind, liegt die Chance auch sehr gering, dass die Seite bei Suchen von anderen Mitgliedern angezeigt wird. Wenn man sich einen solchen Account erstellt hat, so kann man die eigenen Einstellungen für die eingestellte Seite jederzeit ändern. Beispielsweise lässt sich dei Seite aktualisieren, oder man kann, wenn es nötig ist, weitere Keywords hinzufügen. Je spezieller die Keywords sind, desto besser. Globale Keywords, wie man sie auf jeder zweiten Seite findet, sind zwar nützlich, reichen jedoch alleine nicht aus.

Ohne Suchmaschinen wäre es äußerst schwierig, im Internet zu finden was man sucht. Mittlerweile haben sich Meta Suchmaschinen zu einer Art Online-Lexikon entwickelt. Viele Anbieter, die Interaktivität anbieten, beispielsweise große Gesundheits- oder Meinungsforen, sind direkt mit den entsprechenden Suchmaschinen verlinkt. Hier sind ausgeprägte Meta-Informationen gegeben, die dafür sorgen, dass die jeweilige interaktive Tätigkeit des Users sofort mit Google oder einer anderen Suchmaschine verknüpft wird. Das heißt, dass wenn ein Mitglied einen Beitrag über die Gesundheitsreform schreibt, wird dieser sofort mit Google verbunden und kann auch von anderen Mitgliedern gelesen werden, die beispielsweise nach dem Keyword „Gesundheit“ suchen.

Auch für viele private Nutzer ist es möglich, mit Suchmaschinen zu arbeiten. Speziell Google als Suchmaschine bietet das Geld verdienen an, in dem man eine Suchbox auf der eigenen Homepage platziert. Wenn ein anderer Internet Nutzer über den normalen Weg, sondern über diese Homepage nach einem Suchbegriff sucht, wird eine bestimmte Provision ausgeschüttet. Verschiedene Suchmaschinen kämpfen auf diese Art und Weise um die Vormachtstellung am Markt. Konkurrenz ist vorhanden, auch wenn sich Google derzeit als mit Abstand größte Suchmaschine auf dem ersten Platz befindet.

Inhaltlich an einigen Stellen noch leicht veränderbar, ansonsten ein durchaus interessanter Text, wenn es darum geht Internetnutzern eine Erklärung und Informationen über Suchmaschinen zu kommunizieren. Von den Kosten her veranschlagt der Textservice von Textbroker für diesen Text aufgerundet 20 Euro, welche man als Rechnung sofort nach Fertigstellung des Textes im PDF-Format erhält. Die 20 Euro sind vorab auf das vorhandene Kundenkonto im Textservice aufzuladen. Hier stehen Möglichtkeiten wie Paypal oder Banküberweisung zur Verfügung.

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16. Januar 2007 | 6.025 klicks

Suchmaschine Google plant demnächst seine Google Book Search, auch in Taiwan zu relaunchen und dazu eine Zusammenarbeit mit der Tom Group-Tochter Cite Publishers beschlossen. Gemeinsam plant Google mit dem taiwanesischen Verleger, die Bücher auf einer Internet-Plattform zu präsentieren und interessierten Nutzern die Möglichkeit zu bieten, durch Google Book Search, schnell und einfach gesuchte Buch zu finden.

Cite Publishers ist der erste Partner in Taiwan, für die taiwanesische Google Application Google Book Search Projekt und es davon auszugehen, dass der Suchmaschinen Riese bald weitere Partner für neuen Book Search Service finden und benennen wird. Wie in Branchenkreisen gemunkelt wird, plant Google diesbezüglich bereits eine weitere Kooperation mit dem taiwanesischen Online-Bücherdienst Books.com.tw.

Suchmaschine Google hat seine Aktivitäten in Taiwan deutlich forciert. Ein Beispiel dazu ist die Kooperation zwischen Google und Taiwans Mobilfunkkonzern Chunghwa Telecom aus dem Vormonat. Google wird zukünftig die mobile Suchfunktionen für Chunghwas Mobilfunkplattform bereitstellen.

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16. Januar 2007 | 6.667 klicks

Ein Google Sicherheitsleck beunruhigt momentan die Netzgemeinschaft. Tony Ruscoe berichtet im Google Blogoscoped Blog über eine entdeckte Sicherheitslücke bei Google. Durch diese Sicherheitslücke ist es einem Angreifer möglich in fremde Accounts einzudringen.

Wie schon beim Phising von Bankdaten, wird das Opfer auf eine speziell erstellte und Google sehr ähnlich aussehende Seite gelockt, welche es dem Angreifer ermöglicht dessen bei Google Docs & Spreadsheets hinterlegten Dokumente einzusehen und diese zu verändern. Ebenso ist es dem Angreifer möglich, auf die eventuell vorhandene personalisierbare Google Homepage des Opfers zuzugreifen oder dessen Google-Accounts-Seite zu sehen, sowie das private Google Notebook lesen.

Nicht möglich ist es den Account vollständig zu hacken oder das Passwort zu erspähen oder auszulesen, ebenso ist kein Zugriff auf GMail möglich. Möglich geworden ist der Hack erst durch das neue Google Feature Costum Domains, welche Blogger.com Benutzer ermöglicht, ihre Blogs unter einem anderen Domain-Namen erreichbar zu machen. Letzteres ist über ein DNS-Interface möglich, welches gleiche Funktionalität besitzt, wie bei bekannten Domain- und Internetprovidern.

Leider konnte man nicht nur die eigene Domain als Ziel der DNS-Weiterleitung angeben, sondern ungeprüft einen beliebigen Domain-Namen angeben, ungeachtet dessen ob man der Eigentümer der Domain ist oder nicht. Ruscoe fand auch eine Google-Subdomain, unter der er auf diese Weise ein Blog ins Netz stellen konnte und auf diesem mittels einfachen JavaScript, Google-Cookie der Besuchern auslesen. Laut Aussage von Google und von Ruscoe, ist das Problem bereits behoben und Google hat bei der Nutzung der DNS-Weiterleitungsfunktion von Blogger Custom Domains, eigene Google-Domains als Ziel der Weiterleitung ausgeschlossen.

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