Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

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Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

17. März 2006 | 5.608 klicks

Eine Meta-Suchmaschine ist nicht verpflichtet, jedes Rechercheergebnis vor der Anzeige auf eine mögliche Rechtsverletzung hin zu überprüfen.

So steht es im Urteil des Berliner Kammergericht. Hier der Auszug eines Urteils was wir auf www.aufrecht.de gefunden haben:

Keine Haftung von Meta-Suchmaschinen – KG Berlin, Urteil vom 10.02.06, Az.: 9 U 55/05

KAMMERGERICHT BERLIN

IM NAMEN DES VOLKES

URTEIL

Aktenzeichen: 9 U 55/05

Entscheidung vom 10. Februar 2006

In dem Rechtsstreit

Sharelook Beteiligungen GmbH, vertreten d.d. Geschäftsführer …,

Antragsgegnerin und Berufungsklägerin,

– Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwaltspartnerschaft Withöft & Terhaag, RA Anselm Withöft, Stresemannstraße 26, 40210 Düsseldorf, –

gegen

Frau B. E., c/o …, …

Antragstellerin und Berufungsklägerin,

– Verfahrensbevollmächtigte Rechtsanwälte Prof. Dr. …, –

hat der 9. Zivilsenat des Kammergerichts auf die mündliche Verhandlung vom 13. Januar 2006 durch … für Recht erkannt:

Auf die Berufung der Antragsgegnerin wird das am 22. Februar 2005 verkündete Urteil des Landgerichts Berlin – 27 0 45/05 – geändert:

Die einstweilige Verfügung vom 20. Januar 2005 wird aufgehoben und der auf ihren Erlass gerichtete Antrag zurückgewiesen.

Die Antragstellerin hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.

Gründe

Die als Fernsehmoderatorin tätige Antragstellerin nimmt die Antragsgegnerin auf Unterlassung ehrverletzender Äußerungen im Internet in Anspruch. Die Antragsgegnerin ist Inhaberin der Domain www.apollo7.de und betreibt unter dieser Adresse eine sogenannte Meta-Suchmaschine, die im Internet hinsichtlich eines bestimmten Begriffs oder einer Begriffskombination die Suchergebnisse anderer Suchdienste auswertet und dem Nutzer anzeigt.

Die Antragstellerin hat am 20. Januar 2005 eine einstweilige Verfügung auf Unterlassung erwirkt. Diese ist nach Widerspruch der Antragsgegnerin durch Urteil vom 22. Februar 2005 bestätigt worden. Wegen der Einzelheiten des Vorbringens der Parteien erster Instanz: und der Entscheidungsgründe wird auf das erstinstanzliche Urteil Bezug genommen.

Mit der Berufung macht die Antragsgegnerin insbesondere geltend:

Weder ihr Geschäftsführer noch ihr Verfahrensbevollmächtigter habe am 17./18. Januar 2005 nach Eingabe der Worte „B… E… nackt“ die beanstandeten Links gefunden. Dieser Suchbegriff sei bereits am 12. Juli 2004 in die Sperrliste von Yahoo! aufgenommen worden. Von diesem Zeitpunkt an habe das System von Yahoo! die beanstandeten Links nicht mehr ausgeben können, weder an „apollo7.de“ noch an sonst einen Nutzer. Die vom Prozessbevollmächtigten der Antragstellerin vorgelegten Anlagen gäben nicht den Stand der Ergebnisse um den 17. Januar 2005 wieder. Sehr wahrscheinlich stammten die Angaben – zumindest technisch – noch aus der Zeit früherer Recherchen des Prozessbevollmächtigten der Antragstellerin. Bei dieser Sachlage sei sie, die Antragsgegnerin, nicht verpflichtet gewesen, auf bloßen Vorhalt eines Dritten Sperrmaßnahmen einzuleiten. Insoweit seien auch die technischen Besonderheiten einer Meta-Suchmaschine zu berücksichtigen. Da es keinerlei eigene Datenbestände gebe, tauche das Problem auf, dass der angebliche Mitstörer seine eigene Mitwirkungshandlung nur durch eine Wiederholung der beanstandeten Abfrage überprüfen könne. Hier seien diese Überprüfungen negativ verlaufen. Damit sei sie den ihr obliegenden Prüfungspflichten ausreichend nachgekommen. Die Abmahnung habe sich als inhaltlich unzutreffend dargestellt. Im Übrigen sei bereits in erster Instanz vorgetragen worden, dass eine Bearbeitung oder Unterdrückung der von den Suchmaschinen gelieferten Ergebnisse technisch nicht möglich sei. Zudem habe ihr Geschäftsführer erklärt, dass derzeit bereits die Eingabe der Begriffe „nackt“ und des Vor- und Zunamens der Antragstellerin durch eine gesonderte Programmierung unmöglich gemacht worden sei. Um unabhängig vom Ausgang des Widerspruchsverfahrens dem Gebot des Gerichts nachzukommen, habe die Antragsgegnerin auf diese Weise deutlich mehr Ergebnisse vorn Abruf ausgenommen, als mit der Verbotsverfügung verlangt war. Diese vorläufige Maßnahme könne aber „selbstverständlich kein Endzustand sein, um die von der Verfügungsbeklagten beanstandeten Links zu unterbinden“. Außerdem sei sie, die Antragsgegnerin, nur „Mitstörerin zweiten Grades“. Störer sei der Betreiber der von der Antragstellerin gerügten Website. Mitstörer „ersten Grades“ sei die jeweilige Suchmaschine, hier also Yahoo!. Die Antragstellerin habe sich deshalb an Yahoo! wenden müssen. Dort seien technische Mittel vorhanden, um die Störung schnell, günstig und zuverlässig zu unterbinden. Schließlich brauche eine Meta-Suchmaschine technisch zwingend längere Zeit für eine Antwort als die jeweiligen Suchmaschinen selbst. Sofern die zurückströmenden Antworten dann auch noch von einer Software durchsucht werden müssten, würde sich diese Reaktionszeit noch einmal mehr als verdoppeln, was das Angebot für die User vollständig unattraktiv machen und damit das gesamte Geschäftsmodell der Antragsgegnerin zum Scheitern verurteilen würde.

Die Antragsgegnerin beantragt,

das Urteil der Zivilkammer 27 des Landgerichts Berlin vom 22. Februar 2005 – 27 0 45/05 – zu ändern, die einstweilige Verfügung vom 20. Januar 2005 aufzuheben und den Antrag auf ihren Erlass zurückzuweisen.

Die Antragstellerin beantragt,

die Berufung zurückzuweisen.

Die Antragstellerin verteidigt das angefochtene Urteil unter Wiederholung und Vertiefung des erstinstanzlichen Vorbringens.

Die Berufung ist zulässig und begründet.

1. Die Antragstellerin hat gegen die Antragsgegnerin aus den vom Landgericht genannten Gründen, auf die Bezug genommen wird, keinen Anspruch auf Unterlassung nach spezialgesetzlichen Vorschriften. Der Gesetzgeber hat die Verantwortlichkeit für den von einer Internet-Suchmaschine wiedergegebenen Inhalt im Rahmen der Novellierung des Teledienstesgesetzes in Anlehnung an die Richtlinie über den elektronischen Warenverkehr (vgl. Artikel 21 Abs. 2 der RiL 2000/31/EG – E-Commerce-RiL, ABIEG Nr. L 178 vom 17. Juli 2000) bewusst nicht geregelt (vgl. dazu auch BGH, WRP 2004, 899/901 – Schöner Wetten; Spindler, NJW 2002, 921/924). Es fehlt deshalb auch an einer eine analoge Anwendung der Regelungen des Teledienstesgesetzes rechtfertigenden planwidrigen Lücke.

2. a) Die Frage einer Störerhaftung der Antragsgegnerin beurteilt sich deshalb nach allgemeinen Grundsätzen.

Danach kann als Störer grundsätzlich jeder auf Unterlassung in Anspruch genommen werden, der – auch ohne Täter oder Teilnehmer zu sein – in irgendeiner Weise willentlich und adäquat – kausal zur Verletzung eines geschützten Rechtsguts beiträgt (vgl. BGH NJW 2004, 3102/3105 – Internet-Versteigerung; GRUR 2002, 618/619 -Meißner Dekor; NJW 2001, 3265/3266 – ambiente.de). Diese Grundsätze sind im Fall der Verletzung nach §§ 823 Abs. 1, 1004 BGB geschützter absoluter Rechte uneingeschränkt anzuwenden. Soweit in der neueren Rechtsprechung eine gewisse Zurückhaltung gegenüber dem Institut der Störerhaftung zum Ausdruck kommt und erwogen wird, die Passivlegitimation für den Unterlassungsanspruch allein nach den deliktsrechtlichen Kategorien der Täterschaft und der Teilnahme zu begründen (vgl. BGH NJW 2003, 2525 – Buchpreisbindung; BGH NJW-RR 2003, 1685 – Ausschreibung von Vermessungsleistungen; WTRP 2002, 2309), betrifft dies Fälle des Verhaltensunrechts, in denen keine Verletzung eines absoluten Rechts in Rede steht. Im Fall der Verletzung von Immaterialgüterrechten, die – wie hier das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Antragstellerin – auch nach §§ 823 Abs. 1, 1004 BGB Schutz genießen, sind die Grundsätze der Störerhaftung uneingeschränkt anwendbar (BGH, NJW 2004, 3102/3105 – Internet-Versteigerung).

b) Zu berücksichtigen ist dabei allerdings, dass die auf Unterlassung in Anspruch genommene Betreiberin einer Meta-Suchmaschine lediglich die Suchergebnisse anderer Suchdienste auswertet und dem Nutzer brauchbare Informationen aus einer gigantischen Informationsmenge in Kürze nur in einem automatisierten Verfahren vermittelt werden können. Angesichts dessen ist es einem Unternehmen wie dem der Antragsgegnerin nicht möglich und zuzumuten, jedes Rechercheergebnis vor der Anzeige des Abfrageergebnisses auf eine mögliche Rechtsverletzung hin zu überprüfen. Eine solche Obliegenheit würde ihr gesamtes Geschäftsmodell in Frage stellen. Die Störerhaftung der Antragsgegnerin setzt deshalb die Verletzung von Prüfungspflichten voraus (vgl. dazu auch BGH, NJW 2004, 3102/3105 – Internet-Versteigerung m. w. N.).

3. Eine Verletzung dieser Pflicht kann hier nicht festgestellt werden.

Die Antragsgegnerin hatte zwar aufgrund des Abmahnschreibens der Antragstellerin vom 17. Januar 2005 hinreichenden Anlass, die beanstandeten Einträge auf eine Persönlichkeitsrechtsverletzung hin zu überprüfen. Dieser Pflicht ist sie jedoch nachgekommen, ohne dass Anlass bestand, die verlangte Unterlassungserklärung abzugeben und Maßnahmen zu treffen, die ein künftiges Erscheinen der streitgegenständlichen Einträge in der Trefferliste verhindern.

Die mit dem Verlangen auf Abgabe einer Unterlassungserklärung verbundene Abmahnung war unbegründet. Die Antragstellerin hat die Berechtigung der Abmahnung nicht glaubhaft zu machen vermocht.

Nach dem Vortrag der Parteien und den von ihr zur Glaubhaftmachung eingereichten Unterlagen kann nicht festgestellt werden, dass die Antragsgegnerin zu einer Verletzung des Persönlichkeitsrechts der Antragstellerin beigetragen hat.

Aus den vom Prozessbevollmächtigten der Antragstellerin eingereichten Ausdrucken aus dem Internet und den von ihm abgegebenen Erklärungen scheint sich zwar die Ausgabe der beanstandeten Suchergebnisse durch die Antragsgegnerin zur Zeit der Abmahnung zu ergeben. Dem entgegen stehen jedoch die Eidesstattliche Versicherung des Geschäftsführers der Antragsgegnerin und die Erklärung ihres Prozessbevollmächtigten, sie hätten die Trefferliste nicht reproduzieren können.

Ob diese Behauptung grundsätzlich ausreicht, die Rechtsverletzung und das Unterlassungsbegehren der Gegenseite ernsthaft in Frage zu stellen, kann dahinstehen. Denn hier kommt zum einen hinzu, dass die Meta-Suchmaschine der Antragsgegnerin über keine eigenen Datenbanken verfügt, auf die sie bei der Abfrage zurückgreift und über die sie nach Erhalt der Abmahnung weiter hätte recherchieren können; vielmehr übermittelt sie die jeweiligen Treffer anderer Suchmaschinen – hier Yahoo! – direkt und online.

Zum anderen konnte die Antragsgegnerin das ihr von der Antragstellerin mitgeteilte Rechercheergebnis auch deshalb mit gutem Grund anzweifeln, weil die direkte Abfrage bei der Suchmaschine Yahoo! ebenfalls negativ verlief und damit eine Übernahme durch die Meta-Suchmaschine der Antragsgegnerin ausgeschlossen erscheinen konnte.

Für die Richtigkeit der Darstellung der Antragsgegnerin spricht das Schreiben der Rechtsabteilung von Yahoo! vom 5. April 2005, nach dem die streitgegenständliche Begriffskombination bereits am 16. Juli 2004 – mithin Monate vor der Abmahnung – in eine Sperrliste aufgenommen worden war und dadurch keine Einträge bei den Suchergebissen mehr angezeigt und vermittelt werden konnten. Für die Sperrung durch Yahoo! spricht außerdem die Versicherung des Prozessbevollmächtigten der Antragsgegnerin, auf entsprechende Anfrage bei Yahoo! ebenfalls keinen Eintrag erhalten zu haben.

Ob die Erklärungen der Antragsgegnerin zu den möglichen Gründen der divergierenden Abfrageergebnisse bei apollo7.de, die sie durch die Eidesstattliche Versicherung des Geschäftsführers ihres technischen Dienstleisters untermauert hat, zutreffen, kann im Rahmen des einstweiligen Rechtsschutzverfahrens letztlich nicht geklärt werden. Die auch in der mündlichen Verhandlung zu Tage getretenen Widersprüche gehen zu Lasten der Antragstellerin, die die Glaubhaftmachungslast trägt.

Nach alledem kann auch nicht von einer Erstbegehung auf die Gefahr zukünftiger Rechtsverletzungen durch die Antragsgegnerin geschlossen werden.

Die Kostenentscheidung beruht auf § 91 Abs. 1 ZPO.

Quelle der Nachricht: aufrecht.de

Datum der Nachricht: 17.03.2006

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16. März 2006 | 9.395 klicks

interesting news about google from financial times about a new online offerte for the european retail industry. here are the report from news.ft.com

Google to offer online market for retailers

Google plans a significant push into the ….Source of the Report: news.ft.com

Date fo the Report: 16.03.2006

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16. März 2006 | 5.790 klicks

Nach einem Bericht auf intern.de und der Financial Times plant Google einen bedeutsamen Vorstoss im Bereich des europäischen Einzelhandels. Beta technisch ist das ganze auf base.google.com schon zur Nutzung bereit und ist ausgelegt Offline Kaufhäusern bei Ihren ersten Aktivitäten und Wegen zum Online Shopping mit Base zu begleiten und den Einstieg zu erleichtern. Ungeachtet vom Gerüst, was zunächst auf base.google.com nur zu sehen ist, teilen sich die Meinungen der eventuellen Nutzer, über den wirklichen Nutzen der geplanten Offensive. Hier aber mal die Berichte dazu, zuerst der deutsche Teil welchen ich dazu auf intern.de gelesen habe, ebenso im Anschluss noch die englishe Version von Financial Times.

Google Base soll Europäern Starthilfe geben

Ein gestern veröffentlichter Artikel der Financial Times lässt neue …

Quelle der Meldung: intern.de

Datum der Meldung: 16.03.2006

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15. März 2006 | 9.615 klicks

Thats bad for all Fans of the Sony Playstation. The official Start of the much awaited Playstation 3 is release November and not in spring of this year. gaming fans must wait, but the chief of Sony Ken Kutaragi say thats more power needed in the work of the new dvd standard. here are the complete news to read, from news.yahoo.com

Sony Postpones PlayStation 3 Release

TOKYO – Sony will put off the release of its much awaited PlayStation 3 console until November from ….

Source of the News: news.yahoo.com

Date of the News: 15.03.2006

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15. März 2006 | 7.089 klicks

Erschüttert der Scherz eines 15 Jährigen die Google News Glaubwürdigkeit? Ist es wirklich so gut Pressemitteilungen den Nachrichten gleichzustellen? Hier aber der Bericht, welcher den kanadische SEO Blog veranlasst, die Glaubwürdigkeit von Google News anzuzweifeln – gefunden habe ich das ganze auf intern.de

Schüler schleust Falschmeldung bei Google News ein

Das kanadische SEO-Blog sieht die Glaubwürdigkeit von Google News beschädigt, nachdem ein ….

Quelle der Meldung: intern.de

Datum der Meldung: 15.03.2006

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15. März 2006 | 7.623 klicks

Nicht nur Google ist aktiv im Netz, auch von Yahoo gibt es neues zu berichten, wie der Start eines eigenen Musik Download Service in Taiwan. Hier der Bericht dazu, welchen ich auf musikmarkt.de gefunden habe.

Yahoo Taiwan startet Musikdownload-Service

Taipei – Yahoo startet am 15. März einen Musikdownload-Service in ….

Quelle der Nachricht: musikmarkt.de

Datum der Nachricht: 15.03.2006

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15. März 2006 | 5.281 klicks

Nun ist es soweit. Nachdem wir vor kurzem schon über Googles Beta Version zur neuen Desktop Search 3 berichteten und auch vor den dadurch entstehenden Risiken, im Bezug auf vernetzte Computer, ist es heute soweit gewesen. Die sonst nur als Beta Version zum Download angebotene Version 3.0 wurde heute in den Finalstatus übergeben und kann von jedermann downgeloadet werden.

Doch es bleibt weiterhin Vorsicht geboten, da selbst Google zur hauseigenen Software Bedenken gegeben hat. Beim Einsatz der Software sollte unbedingt beachtet werden, das die Suchfunktion sich nun nicht mehr nur auf den eigenen Computer erstreckt, sondern auf alle im Netzwerk angeschlossenen PCs. Diese Daten werden zur schnelleren Suche auf den Google Server kopiert, was hier in Deutschland ein Bedenken in Sachen Datenschutz gibt.

In America sind die Datenschutz Richtlinien bei weitem nicht so hoch wie in Deutschland, was zur Folge hatte, das Google selbst mitteilte im Vorfeld gleich den Einsatz der Enterprise Edition in Betracht zu ziehen, da nur in dieser Version das PC übergreifende Scannen, abschaltbar ist. Hier ein aktueller Bericht dazu, welchen ich auf Golem.de gefunden habe:

Final-Version von Google Desktop Search 3 veröffentlicht

Neue Schnellsuchfunktion in Google …

Quelle der Nachricht: golem.de

Datum der Nachricht: 15.03.2006

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15. März 2006 | 5.720 klicks

Nachdem Microsoft vorherige Woche bereits wieder öffentlich Amibitionen verlauten liess, das Sie im Suchmaschinen Markt wieder die weltweite Nummer 1 werden wollen, mag Microsoft auch im hart umkämpften Online Werbemarkt das grösste Werbenetzwerk der Welt stellen wollen. Einem Bericht auf golem.de zu Folge, will Microsoft das Netzwerk zeitnah schaffen und somit in direkte Konkurrenz zu Google und Yahoo gehen, welche dieses bereits praktizieren. Hierfür erprobt Microsoft bereits jetzt die neuen Möglichkeiten des Werbesystemes im Zusammenspiel mit Windows Live Mail und MSN Spaces. Wer es detailierter Wissen mag, der kann das ganze nochmal nachlesen:

Neues Werbesystem im Test auf Windows Live Mail und MSN Spaces

Microsoft will das größte Werbenetzwerk der Welt schaffen und Konkurrent ….

Quelle der News: golem.de

Datum der News: 15.03.2006

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15. März 2006 | 6.624 klicks

Da braut sich doch was schickes zusammen, wenn man liest das solche Unternehmensgrössen wie Google, nVidia und Volkswagen gemeinsam an was werkeln. Es dreht sich um ein neumodisches Navigationsgerät, welches über ein zentrales Touchscreen Interface mit Anbindung an Google Earth steht und grafisch auf nVidia Technologie setzt. Hier der komplette Bericht dazu, welchen ich auf autoflotte.de gestern gelesen hatte:

VW und Google entwickeln innovatives Navigationsgerät

Volkswagen und Google arbeiten an der Entwicklung eines zukunftsweisenden …

Quelle des Berichts: autoflotte.de

Datum des Berichts: 15.03.2006

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15. März 2006 | 5.594 klicks

Nachdem ich letzte Woche schon berichtete, das die Regierung versucht die Nutzerdaten von Google den Behörden notfalls per Gerichtsbeschluss auszuhändigen, heute ein Nachschlag mit Informationen, welche ich auf spiegel.de gefunden habe:

Daten Streit

Als einzige Suchmaschine hat Google seine Daten der US-Regierung bisher ….

Quelle der Nachricht: spiegel.de

Datum der Nachricht: 15.03.2006

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15. März 2006 | 6.036 klicks

Nachdem die weltweitgrösste Suchmaschine Google in den letzten Wochen sich bereits das für Onlinetextverarbeitung bekannte Unternehmen writely.com gekauft hat, scheint der Hunger nach einer Vergrösserung des eigenen Angebotsportfolios nicht gestillt zu sein. Wie kann man sich sonst erklären, das die börsendotierte Suchmaschine sich weiter auf Kauftour befindet und nun mit SketchUp (Softwareschmiede @ Last Software – Skizzen Zeichensoftware) erneut zugeschlagen hat. Die ganze Nachricht hierzu, gefunden auf Golem:

Google übernimmt Skizzen-Zeichensoftware SketchUp

Einfaches Erstellen von dreidimensionalen Zeichnungen

Google hat die Softwareschmiede @Last Software übernommen, die das …

Quelle der Meldung: golem.de

Datum der Meldung: 15.03.2006

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14. März 2006 | 7.424 klicks

Die Welt sich anzuschauen ist kostenlos, den Mars zu bewundern ebenso und der Mond aktuell auch noch. Doch laut einem Bericht auf infoweek.ch zu Folge, wird Google seine grosse Büchersuche (ich berichtete bereits von einigen Tagen darüber) kostenpflichtig. Was mir dazu nur einfällt ist das Wort „Schade“, denn die Bücher hat nicht Google geschrieben und bereits verstorbene Authoren sollten selbst entscheiden können, ob ihre textuellen Hinterlassenschaften kostenfrei oder kostenpflichtig Lesern zur Verfügung stehen. Hier aber der ganze Bericht dazu:

Google plant kostenpflichtigen Bücherdienst

Online ganze Bücher lesen, aber dafür zahlen: Die neue Variante von Google Book Search soll …

Quelle der News: infoweek.ch

Datum der News: 14.03.2006

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Der seeXL-Blog unterteilt sich in verschiedene Kategorien, damit ihr auf einen Blick sofort über das informiert seid, was euch schlussendlich am meisten interessiert. Schaut im Bereich Baidu, Google, MSN oder Yahoo vorbei, um mehr über die Angebote und Suchmaschine der drei Konzerne zu erfahren.

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