Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

14. September 2007 | 3.942 klicks

Nachdem Google diese Woche bereits seine Google Webmaster Central ein neues Design spendiert hat, wurde jetzt auch nochmal an Funktion und Design der Google Webmaster Tools geschraubt. Loggt man sich in seinen Google Webmaster Tools Account ein, findet man nun in der linken Seite die Navigation, welche nicht wie zuvor sich im oberen Bereich fortsetzt, sondern bei Auswahl eines Menüpunktes, nach unten aufklappt. Optisch werden die jeweiligen Menüpunkte nun in einem Blauton dargestellt und bieten zusätzliche Funktionen, wie im Bereich der Statistiken, wo sich jetzt auch Statistiken zu abonnierten Feeds aus einem der bekannten Google Services (iGoogle, Feedreader etc.) zur eigenen Webseite anzeigen lassen.

Google Webmaster Tools

Weitere Informationen zu neue Funktionen und Design der Google Webmaster Tools, findet man im Netz auf sumaphil.de, im Google Webmaster Central Blog und weitere ….

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14. September 2007 | 7.382 klicks

Suchmaschine Google hat sein Google Mond Kartenprogramm neue Google Moon Maps spendiert. So findet man auf der Mondoberfläche der Google Moon Maps nun kleine Kosmonauten, welche beim anklicken Informationen und Bilder zur jeweiligen Apollo Mission liefern. Weiterhin neu in Google Mond ist, das man auch ähnlich dem Google Street View Style, einzelne Apollo Missionen als Rundumblick geniessen kann. Diese sind dann auch in der StreetView Ansicht mit einem 4-fach Zoom versehen, sowie Rundumblick (zum Beispiel: 14. The View from Northeast of the Lunar Module oder 9. The View from the ALSEP Site).

Google Mond Karten Service - Neue Google Moon Maps
Google Moon mit neuen Maps und Apollo Missionen im StreetView Style

Konnte man im alten Google Mond,noch bei Apollo 11 das wunderschöne Käsebild bewundern, welches in maximaler Zoomstufe erschienen ist, so ist im neuen Google Moon Maps Kartenmaterial das Käsebild leider verschwunden. Ich vermute aber, das sicher wieder ein Gimmick irgendwo für die Intensiv-Nutzer versteckt ist. Das Google sowas zuzutrauen ist, hat man spätestens beim Flugsimulator in Google Earth 4.2 miterleben können.

Google Moon Cheese - Google Käse konnte man sehen, wenn man auf der Apollo 11 geklickt hat und sich dort zur maximalen Zoomstufe geklickt hat
Google Moon zeigt in der alten Version bei maximaler Zoomstufe ein Käse mit Löchern 🙂

Damit bietet Suchmaschinen Weltmarktführer Google für Astrologie und Weltraum Fans mit Google Sky, Google Mars und Google Moon das interessanteste Web-Angebot an exklusiven Bildmaterial an.

Weitere Informationen zum neuen Google Mond und den Google Moon Maps, findet man im Netz in der offiziellen Ankündigung im Google Late Long Blog, auf Blogoscoped und weitere …

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14. September 2007 | 5.668 klicks

Anstelle eines „Google des Tages“, wie gestern Links und lesenswerte Themen zu Google & Co.. Eine Idee zu der mich der GoogleFokus Blog gebracht hat.

– Google Nasa Parkplatz kostet 1,3 Millionen US-Dollar pro Jahr

– Blogger.com ermöglicht Musik Songs in Signatur

– Google Hot Trends als aktueller Stunden Feed

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13. September 2007 | 16.003 klicks

Eine Posting Überschrift welche sich schon komisch liest und sicher auch bei polnischen Internet Nutzern komische Blicke hervorgerufen hat. Was ist passiert? Einem polnischen Computerfreak, welcher sich sehr für den Algorythmus der Suchmaschine Google interessiert, ist es gelungen eine neue Google Bombe ins Netz zu stellen.Will man sich auf Google Polen über das männliche Geschlechtsteil informieren, den Penis, so stösst man nicht etwa auf eine Wikipedia Informationsseite zum Penis, sondern landet auf der Webseite des polnischen Präsidenten Lech Kaczynski. Natürlich hat auch Lech Kaczynski einen Penis, ist in Polen jedoch nicht für sein Mannesstück bekannt, sondern als führender Spitzenpolitiker des Landes.

Google Bombe

Wie Blogoscoped berichtet, könnte diese so genannte Google Bombe dem polnischen Hacker Computerfreak, jetzt drei Jahre Haft einbringen.

Bereits in der Vergangenheit wurden bekannte Politiker wie Israel-Premier Olmert, der damalige italienische Regierungschef Silvio Berlusconi oder der amerikanische Präsident George W. Bush Opfer von Google Bomben, welche vorher genannte mit Worten wie „failure“, „fallimento“ oder „Klägliches Versagen“ im Google Index auf Platz 1 geschossen hatten. Google hatte zwar über Google Spam Jäger Matt Cutts ankündigen lassen, das dies nicht mehr möglich ist, jedoch scheint es immer wieder Methoden und Praktiken zu geben, die genau das noch ermöglichen.

Weitere Informationen zur Penis Google Bombe auf Lech Kaczynski, findet man im Netz auf Blogoscoped, Chip.de und weitere …

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13. September 2007 | 9.355 klicks

Einem Bericht auf de.internet.com zu Folge, sind Software Entwickler heiss auf das Google Phone, welches in seiner Entwicklung von Google noch nicht offiziell bestätigt wurde. Der Meldung zu Folge bemühen sich eine Vielzahl in Silicon Valley ansässiger Firmen bereits Heute darum, einen Platz auf der neuen Plattform zu erhalten. Weiterhin soll es ein strenges Geheimhaltungsabkommen zwischen Google und ansässigen Firmen geben, welche bereits mit der Entwicklung von Programmen und Services für ein eventuelles G-Phone, gPhone, Google Phone oder Googlephone begonnen haben.

Google Phone - mögliche Variante des Google Phone
Google Phone – mögliche Variante des Google-Phone, Nutzung unter CC-license

Als Firmen, welche angeblich an Anwendungen für das „Google Phone“ arbeiten, sollen die Entwickler der Widget-Anbieter Plusmo, sowie Handy-Dienste-Provider Nuance Communications unter vorgehaltener Hand gehandelt werden. Ebenso soll auch das Start-up 3Jam, welches als Anbieter von Textnachrichten Services bekannt ist, mit Suchmaschine Google zusammenarbeiten.

Ebenso wurden unter Berufung auf den Donnerstags-Bericht der BusinessWeek auch erste Details zu Betriebssystem und Anwendungen auf dem gPhone bekannt. Demnach soll das Google-Phone mit einem eigenen Betriebssystem aufwarten und alle mobilen Anwendungen von Google seiner aktuellen Websoftware beinhalten. Speziell für das Google Phone erstellte Werkzeuge & Tools sollen es den Entwicklern einfach machen, für die mobile Plattform eigene Anwendungen zu entwickeln. Interessant finde ich, dass dem Bericht zufolge, auch eine API-Schnittstelle für das Googlephone geplant ist.

Weiterhin unklar ist, ob Google selbst zum Mobiltelefon Verkäufer wird oder nur die Plattform dafür bereitstellt. Glaubt man den Meldungen und kommt dann auch wirklich ein Google-Phone, so hat man gegenüber dem Apple iPhone Konkurrenz Produkt einen grossen Vorteil. Google seine mobile Plattform ist schon im Grundkonzept offen für Weiterentwicklungen ausgelegt, wohingegen Konkurrent Apple mit seinem iPhone, bis heute keine offizielle Schnittstelle bereitstellt und native Programme von Fremdanbietern, nur über eigene Hacks möglich sind.

Weitere Informationen zu den Entwicklungen und News zum Googlephone, findet man im Netz auf de.internet.com, businessweek.com, nachrichten.at und dem GoogleWatchBlog.

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13. September 2007 | 5.508 klicks

Eine interessante Pressemeldung hat vor ein paar Tagen das Polixea Portal veröffentlicht, welche sich mal mit der Frage auseinandergesetzt hat, welcher denn von unseren deutschen Spitzenpolitikern die Nummer 1 auf Suchmaschine Google ist. Häää? Wer der deutsche bekannteste Google Politiker ist, was soll das denn sein? Eigentlich ganz einfach und auch nicht wirklich von Relevanz das Ergebnis, aber durchaus interessant wer am häufigsten im Web genannt wird. Da der Titel des Postings es ja bereits verraten hat, kann ich schon vorweg nehmen, das unsere aktuell amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel die Nummer 1 im deutschen Google Index ist und gleich 1,6 Millionen mal von Google gefunden wird. Die Spitzenposition verteidigt sie mit einem guten Vorsprung vor Ministerpräsident Kurt Beck, welche mit 1,1 Millionen Treffern auf Platz 2 rangiert.

Ich persönlich habe ja vermutet, bevor ich die Mitteilung gelesen hatte, dass Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder noch aus alten Führungszeiten schöpfen kann und im Index vorne liegt, aber irren ist männlich und die Führung in Google war weiblich 🙂 Nachfolgend die Pressemeldung, welche ich zum Beitrag gelesen habe.

Die Meistgefundenen – Welche deutschen Spitzenpolitiker am häufigsten von Google gefunden werden

Berlin (ots) – Politiker hinterlassen Spuren – auch virtuell. Im Schnitt wird jeder Bundestagsabgeordnete auf ein paar tausend Seiten im Web erwähnt. Der Informationsdienst POLIXEA Portal ( www.polixea-portal.de ) testete, wie viele Treffer die weltweit führende Suchmaschine Google bei der Eingabe des vollen Namens und des Parteikürzels (z.B. Rainer Brüderle FDP) für die einzelnen Politiker ermittelt. Nicht überraschend: Spitzenreiterin ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Aber auch SPD-Parteichef Kurt Beck kann sich freuen. Mit deutlichem Abstand zu den Nachfolgenden kommt er auf Platz zwei. Ziemlich gut, wenn man bedenkt, dass ihm regelmäßig geringe Zugkraft nachgesagt wird. Auch wenn die Resultate keine Rückschlüsse auf die Popularität der einzelnen Politiker zulassen, mag mancher darin ein Indiz für die öffentliche Wahrnehmung der jeweiligen Person und deren politischer Arbeit erkennen.

Wie schnell sich das Internet entwickelt und wie rasant die Zahl der Webseiten anwächst, kann man an der aktuellen Internet-Erhebung von POLIXEA Portal erkennen: getestet wurde, welche Politikerinnen und Politiker in der Suchmaschine Google am häufigsten gefunden werden. Im November 2004, dem Zeitpunkt des letzten Tests, erreichte der damalige Kanzler Gerhard Schröder 268.000 Treffer. Im August 2007 kommt er bereits auf über eine Million Einträge. Damit ist Schröder nach der amtierenden Kanzlerin immer noch der meistgefundene (Ex-)Politiker. Die Erhebung wurde am 27./28. August 2007 durchgeführt. Als Suchbegriff wurden der vollständige Name und das Parteikürzel (CDU, SPD, CSU, FDP, Linke und Grüne) eingegeben.

Unerreicht an der Spitze steht Angela Merkel. Über 1.600.000 Mal wird sie von Google gefunden. Ministerpräsident Kurt Beck belegt mit 1.100.000 Treffern Platz 2. Danach folgen sein saarländischer Kollege Peter Müller (746.000 Ergebnisse) und Vizekanzler Franz Müntefering (743.000). In die Top Five schaffte es auch ein Mann, der eigentlich bereits seinen Rückzug angekündigt hat – Friedrich Merz (651.000). Nach dem bayerischen Noch-Ministerpräsidenten und CSU-Chef Edmund Stoiber (593.000) und Innenminister Wolfgang Schäuble (570.000), der sich von Amts Wegen im Netz auskennt, kommt die erste große Überraschung: Linkspartei-Vize Klaus Ernst erreicht 511.000 Treffer. Familienministerin Ursula von der Leyen (452.000) und Grünen-Vorsitzende Claudia Roth (430.000) komplettieren die ersten Zehn.

Ehemalige Größen des bundesdeutschen Politikbetriebes müssen den Vergleich mit ihren Nachfolgern übrigens oft nicht scheuen. Gerhard Schröder überflügelt sogar noch knapp seinen Nachfolger Beck. 2004 War er allerdings noch mit weitem Abstand Spitzenreiter. Helmut Schmidt erlebt mit 550.000 Treffern auch im Internet eine wahre Renaissance (das wäre Platz 9). Auch Ex-Außenminister Wolfgang Gerhard (500.000), dessen Chef Helmut Kohl (470.000) und der erste Kanzler, Konrad Adenauer (460.000 Google-Treffer), schneiden hervorragend ab. So mancher aktive Sozialdemokrat würde sich über das Ergebnis Willy Brandts (385.000) freuen. Joschka Fischer kommt immerhin noch auf etwas mehr als 200.000 Treffer. Bundespräsident Horst Köhler wird übrigens, setzt man das Kürzel CDU zu seinem Namen, 320.000 Mal gefunden.

Natürlich ist die Erhebung nur eine Spielerei und manche Ergebnisse müssen gewichtet werden. Mit einem „Allerweltsnamen“ kann der eine oder andere Politiker schon von Namensvettern profitieren, die ihm von der Suchmaschine zugeteilt werden. Überprüft man das Ergebnis von Ministerpräsident Peter Müller, wird allerdings schnell klar, dass er nur auf geringe Mitnahmeeffekte setzen kann. Deutlich ist, dass sich Internetaktivitäten positiv auf die Auffindbarkeit auswirken. In der Tendenz sind also die Ergebnisse der POLIXEA-Erhebung durchaus aussagekräftig.

Die gesamten Ergebnisse finden Sie unter .

Pressekontakt:
POLIXEA Portal
Dr. Matthias Schöberl,
Chefredakteur POLIXEA Portal
Unter den Linden 38
10117 Berlin

Telefon: +49 (30) 59 003 440
Mail: matthias.schoeberl[at]polixea.net

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13. September 2007 | 5.354 klicks

Interessantes Themen und Berichte…

– Google Boeing 767 auf NASA Gelände gesichtet

– Google Health Mitarbeiter verlässt Google

– Google zeigt Images neben den Suchergebnissanzeigen

– Bild Interview mit Google CEO Eric Schmidt

– Google Maps auf Google Startseite integriert

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12. September 2007 | 4.714 klicks

Suchmaschine Google hat einem Bericht auf Googlified zu Folge einen Support Chat für Google Apps und Google AdWords gestartet. Konnten Webmaster mit Problemen vorher nur ihre Fragen in den Google Groups zu genannten Google Services stellen, so setzt Google jetzt auf eine schnellere Kommunikation und bietet von Montag bis Donnerstag zwischen 7 Uhr und 19 Uhr (PST), sowie Freitag zwischen 7 Uhr und 18 Uhr (PST) Webmastern Hilfestellung bei ihren Problemen.

Google Support Chat für Fragen zu Google AdWords und Google Apps
Support Chat für Webmaster, bei Fragen zu Google AdWords und Google Apps

Aus meiner Sicht ein Schritt in die richtige Richtung, denn wer mit seinen Services Geld verdienen möchte, sollte entsprechenden Service bieten. Da Google bekannt für eine zurückhaltende Kommunikation nach Aussen, stellt der Chat schon einen grossen Schritt für Google dar, denn man darf annehmen das auch andere Probleme an die Google Mitarbeiter herangetragen werden. Positiv finde ich beim Google Support Chat, dass man entgegen dem Konkurrenten Microsoft, den Support kostenfrei anbietet und nicht auch noch Geld dafür verlangt.

Weitere Informationen zum Google Support Chat für Google Apps und Google AdWords, findet man im Netz auf Googlified, dem GoogleWatchBlog und Google Blogoscoped.

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12. September 2007 | 17.570 klicks

Nachdem bereits Anfang Mai, Suchmaschinen Anbieter Google das Erotik Videoportal Youporn in seinem deutschen Suchindex gesperrt hat, musste nun auch Internet Zugangsprovider Arcor eine Aufforderung zur Sperrung von Porno und Sex-Seiten Folge leisten.

Obwohl es einer Zensur gleich kommt, legt Arcor-Sprecher Paul Gerlach großen Wert darauf das Arcor nicht zensiert. Trotzdem hat Arcor den Zugriff auf drei Porno-Angebote unterbunden, darunter die Seite YouPorn. Auf die genauen Ursachen wollte Gerlach nicht eingehen: „Uns ist eine Aufforderung zugegangen, der wir freiwillig nachkommen.“.

Bei den gesperrten Porno Video Seiten seien „pornografische Inhalte ohne – oder ohne ausreichende – Altersverifikation frei zugänglich„. Betroffene Domains sind zum Beispiel sex.com, youporn.com oder privatamateure.com, demnächst vielleicht Flirtline, Telefonsex oder Single Community Webseiten. Vielleicht sogar die beliebten Seiten von Beate Uhse, zum Beispiel osteuropa-flirtline.de oder silvia-online.com. Wie viele Seiten von der Porno- und Sex-Seiten Sperre betroffen sind oder auf welche Weise der Zugriff unterbunden wird, wollte Arcor keine Auskunft zu geben, aktuell lassen sich jedoch alle gesperrten Sex- und Porno Seiten über die Einstellung eines Proxy-Servers umgehen.

Beobachter rechnen damit, dass Arcor die Sperrung bald wieder aufhebt. Andere DSL-Anbieter waren dem Beispiel des Unternehmens nämlich nicht gefolgt. „Wir benötigen Rechtssicherheit, werden erst auf behördliche Anordnung tätig„, sagte Deutsche-Telekom-Sprecher Ralf Sauerzapf.

Weitere Informationen zur Porno Seiten und Sex-Seiten Sperre bei Arcor, findet man im Netz auf focus.de, heise.de, zdnet.de

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12. September 2007 | 9.110 klicks

Software Riese Microsoft hat eine Betaversion von Windows Live Translator Beta veröffentlicht. Mit dem Online-Übersetzer Tool lassen sich bis zu 500 Zeichen lange Texte und Webseiten in 26 verschiedenen Sprachpaaren übersetzen. Möchte man ein deutsches Wort übersetzen, so stehen als Zielsprachen Englisch und Französisch zur Verfügung. Auch in die Gegenrichtung ist die Übersetzung möglich.

Windows Live Translator Beta
Windows Live Translater Beta – Online Übersetzer von Microsoft

Als Übersetzungs-Engine kommt die Software von Systran zum Einsatz, welche auch die Konkurrenten Google und Babelfish verwenden. Einzig für Übersetzungen vom Englischen ins Deutsche, Spanische, Französische, Italienische, Portugiesische, Chinesische und Japanische kommt eine von Microsoft entwickelte Übersetzungs-Engine zum Einsatz. Aktuell noch ein Nachteil am Windows Live Translator, ist die Begrenzung auf 500 Wörter, welche gleichzeitig übersetzt werden können.

Weitere Informationen zur Windows Live Translator Beta von Microsoft, findet man im Netz auf golem.de, zdnet.de, GoogleFokus Blog und weitere …

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12. September 2007 | 3.566 klicks

Suchmaschine und Portalbetreiber Yahoo setzt in Zukunft auf Sicherheitslösungen von Arbor Networks, um die eigenen Webseiten vor Denial-of-Service-Angriffen, Botnets und Würmern zu schützen. Ebenso erhofft sich Yahoo durch das neue Produkt für mehr Stabilisierung von Traffic und Routing zu sorgen.

Peakflow SP erkennt in Echtzeit Anomalien und erstellt Berichte zu Routing- und Traffic-Strukturen über die komplette Netzwerkstruktur hinweg. Dadurch soll das Peakflow SP für ein besseres Verständnis von Netzwerkgefahren sorgen. Nach eigenen Angaben schützt die eigene Arbor Plattform Peakflow SP, bereits mehr als 70 Prozent der weltweiten Netzwerke von Internet Service Providern (ISP). Nun greift Dienstleister Yahoo, ebenfalls auf die Services der Sicherheitsexperten zurück.

Nachfolgend noch eine Pressemeldung, welche ich zu Arbors Peakflow SP auf openpr.de gefunden habe:

Arbor Networks

Arbor Networks – neue Peakflow SP-Features sichern Service-Provider-Netzwerke

(openPR) – Frankfurt a. M., 19. März 2007 – Arbor Networks, ein führender Anbieter von Lösungen, die die Sicherheit und Leistungsfähigkeit weltweiter Unternehmensnetzwerke auf End-to-End-Basis gewährleisten, stellt eine neue Suite integrierter Produkte als Teil der Peakflow SP-Plattform vor.

Arbor Peakflow SP schützt aktuell mehr als 70 Prozent der weltweiten Internet Service Provider (ISP)-Netzwerke vor Sicherheitsbedrohungen wie DDoS-Attacken, Botnets und Würmern, ebenso wie vor Netzwerkproblemen wie Traffic- und Routing-Instabilität. Mit Peakflow SP 3.6 präsentiert Arbor eine Flow-Sensor-Komponente, die kostengünstig für Transparenz und Sicherheit für Tausende von Routern und Hunderttausende von Router-Schnittstellen in einer Einzelkonsole sorgt. Dadurch wird die Sicherheit am Netzwerk-Edge der Kunden verbessert und gleichzeitig können intelligentere Traffic-Engineering-Entscheidungen getroffen werden. Arbor hat auch seine Threat Management System (TMS)-Komponente verbessert, die eine Carrier-gerechte, Deep-Packet- Inspektion ermöglicht, so dass Provider schnell und intelligent Sicherheitsbedrohungen abwehren können. Konsequenterweise zeichnet sich Peakflow SP 3.6 durch die Fähigkeit aus, Bedrohungen in kompletten ISP-Netzwerken erkennen, analysieren und abwehren zu können. Diese Kombination sorgt für signifikante Betriebskosteneinsparungen, da unterschiedliche Tools und Betriebssysteme konsolidiert werden.

Arbor Peakflow SP 3.6 baut auf Arbors mehrjähriger Erfahrung bei der Unterstützung von ISPs zur Bereitstellung von Managed Security Services auf. Traditionell für „In-cloud“-DDoS-Erkennungs- und Abwehr-Services eingesetzt, ermöglicht diese integrierte Produktsuite den ISPs kostengünstig DDoS- und MPLS-VPN-Managed-Services für das Netzwerk-Edge ihrer Unternehmenskunden anzubieten.

Internet Service Provider, Content Management Services und Web Hosting Provider sind anfällig gegenüber verschiedenen potenziell schädlichen Sicherheitsbedrohungen. Verteilte Denial-of-Service-Attacken mit TCP SYN und UDP Floods können teilweise jedoch schwer zu identifizieren und bewältigen sein“, erklärt Dirk Bhagat, Chief Technology Officer bei Hostopia, einem führenden Anbieter von Wholesale-Hosting-, E-Mail- und Applikations-Services für Handelsmarken. „Die Peakflow-SP-Plattform von Arbor Networks hat einen guten Ruf in der Branche als wichtiger Teil einer umfassenden Netzwerk-Verteidigungsstrategie. Darum haben wir uns dafür entschieden. Unsere Wahl hat sich innerhalb von wenigen Wochen als richtig erwiesen, als Arbors Threat Management System uns dabei unterstützte, eine größere Denial-of-Service-Attacke abzuwehren. Dabei wurde der durch den Angriff bedingte Netzwerkverkehr beseitigt, während der legitime Traffic von und zu unseren Kunden aufrechterhalten wurde.“

Arbor hat sich verpflichtet, unseren Service-Provider-Kunden die Tools bereitzustellen, die diese benötigen, um maximalen Nutzwert aus ihrem wichtigsten Kapital, dem Netzwerk, zu ziehen“, kommentiert Rob Malan, Mitbegründer und Chief Technology Officer bei Arbor Networks. „Arbor Networks ist der erste und einzige Anbieter, der Transparenz und Infrastruktursicherheit für das gesamte Netzwerk eines Service Providers in einer konsolidierten Übersicht liefert. Anstatt einzelne Tools einzusetzen, zu warten und auf diese zuzugreifen, können Service-Provider kosteneffizient eine Lösung einsetzen, um den verschiedenen Sicherheits- und Traffic-Engineering-Anforderungen zu genügen.“

Die Arbor-Peakflow-SP-Lösung wird vor allem in den Backbone und Peering Edges der Service-Provider-Netzwerke eingesetzt und sorgt für Transparenz in mehr als 80 Prozent des weltweiten Internetverkehrs. Mit der Einführung der neuen Flow-Sensor-Komponente kann Peakflow SP 3.6 auf die Aggregation und die Kunden-Edges von ISP-Netzwerken ausgedehnt werden. Am Edge der großen ISP-Netzwerke ergibt sich eine Fülle von Herausforderungen, weil die Anzahl von Routern und damit die Einsatzkosten dramatisch steigen. Die Flow-Sensor-Komponente wurde entwickelt, um sowohl aus der Performance- als auch Kostenperspektive diesen Anforderungen gerecht zu werden. Die Flow-Sensor-Komponente macht Traffic-Engineering-Entscheidungen intelligenter, indem sie einen kosteneffizienten Einblick in den Kunden-Traffic gewährt. Flow Sensor verbessert die Infrastruktursicherheit, indem schädlicher Netzwerkverkehr von einem Kunden zum anderen erkannt und verhindert wird.

Arbors Threat Management System, seit September 2006 auf dem Markt, entfernt schädlichen Traffic, während die legitime Kommunikation aufrechterhalten wird. Diese verbesserte Version ist skalierbar bis auf OC-192-Geschwindigkeiten für den netzwerkweiten Einsatz und bietet auf Applikationsebene einen Einblick in IP- und MPLS- Netzwerke. Dadurch verbessern sich die Fähigkeiten von Arbor Peakflow SP hinsichtlich netzwerkweiter Situationserkennung und Trendvisualisierung im MPLS-Netzwerk und innerhalb von Layer 3 IP-VPNs (Virtual Private Networks).

Zu den weiteren neuen Features in Peakflow SP 3.6 zählen:

o Allgemeine Verbesserungen der Performance, Skalierbarkeit und Konfiguration
o Steckbare TMS-Komponenten ermöglichen bis zu 6Gbps Mitigation
o Erkennung und Verhinderung von http-Missbrauch und unzureichenden DNS
o Integrierte Anomalie- und Mitigation Audit Reports

Die Produkte der Arbor Peakflow SP 3.6 Suite sind ab sofort verfügbar.

Pressekontakt:
Harvard PR
Stephanie Thaller
Telefon: +49 (89) 53 29 57- 48
Telefax: +49 (89) 53 29 57 – 888
E-Mail stephanie.thaller[at]harvard.de

Arbor Networks
Michael Tullius
Telefon: +49 (69) 78 80 16 56
E-Mail mtullius@[at]arbor.net

Über Arbor Networks
Arbor Networks(R) liefert Core-to-Core Netzwerksicherheit und operative Performance für globale Unternehmensnetzwerke. Die Netzwerk-Verhaltens-Analyse (NBA) von Arbor basiert auf der Arbor Peakflow(R)-Plattform und liefert in Echtzeit eine Übersicht der Netzwerkaktivitäten, so dass Organisationen sich sofort gegen Internet-Würmer, DDoS-Angriffe, Insidermissbrauch sowie Traffic- und Routing-Instabilität schützen und zugleich die Netzwerke vor zukünftigen Gefahren sichern und abschotten können.

Zu den Kunden von Arbor Networks gehören heute eine Vielzahl von Service-Providern und Unternehmen unterschiedlichster Branchen aus aller Welt. Das belegt, wie umfassend das Sicherheits-Know-how von Arbor Security ist. Alle vertrauen der Arbor Peakflow-Plattform, um kostenintensive Ausfallzeiten zu vermeiden, Netzwerke zu säubern und das Kundenvertrauen zu erhöhen.

Weitere Informationen über Arbor Networks erhalten Sie unter www.arbornetworks.com. Mehr über das Arbor Security Engineering & Response Team (ASERT) – die Forschungsabteilung des Unternehmens – erfahren Sie unter asert.arbornetworks.com/

Weitere Informationen zum Einsatz von Peakflow SP bei Yahoo zur Netzwerksicherheit, findet man im Web auf searchsecurity.de

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12. September 2007 | 3.893 klicks

Suchmaschine Google hat eine Kooperation mit Consulting- und Outsourcing-Unternehmen Capgemini geschlossen. Capgemini wird seinen Kunden in Zukunft, Googles webbasierte Office-Anwendung Google Apps Premier Edition näherbringen. Mit Capgemini stellt sich erstmalig ein grosser IT-Dienstleister hinter die webbasierten Office-Lösungen von Google und steht mit seinem Namen dafür, dass diese für gewisse Zwecke auch den höheren Sicherheits- und Verlässlichkeitsansprüchen von Firmen genügen. Konkret soll Capgemini Firmen dabei helfen, Google Apps (bestehend aus E-Mail, Kalender, Textverarbeitung und Tabellenkalkulation) optimal an die eigenen individuellen Bedürfnisse und Unternehmensprozesse anzupassen. Google verfolgt dabei das Ziel, die Premier Edition seiner Office-Suite für Enterprise-Kunden als Software-as-a-Service-Modell (SaaS) anzubieten.

Capgemini - Consulting- und Outsourcing-Unternehmen

Capgemini betreut derzeit mehr als eine Million Desktops bei Firmenkunden, zu welchen Kunden wie Pharmakonzern Eli Lilly & Co., sowie die Investmentfirma PricewaterhouseCoopers gehören. Für Google könnte die Kooperation den lang erhofften grossen Schritt ins Geschäft mit großen Geschäftskunden bringen. Laut Google eigenen Angaben, nutzen bereits über Hunderttausend Firmen Googles Office-Software, allerdings die nur kostenfreie Version.

Weitere Informationen zur Partnerschaft zwischen Google und Capgemini, findet man im Web im GoogleFokus Blog, auf inside-it.ch

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Der seeXL-Blog unterteilt sich in verschiedene Kategorien, damit ihr auf einen Blick sofort über das informiert seid, was euch schlussendlich am meisten interessiert. Schaut im Bereich Baidu, Google, MSN oder Yahoo vorbei, um mehr über die Angebote und Suchmaschine der drei Konzerne zu erfahren.

Info-Happen für Zwischendurch

Im Bereich Fundstücke und Lesestoff erwarten euch dagegen Meldungen aus aller Welt, vor allem aber im Hinblick auf kuriose, unterhaltsame oder witzige Internet-Bilder, Videos und Meldungen, aber auch ernstere Themen wie die oben angesprochenen Übernahmen, Neuheiten und verrückten Konzepte unserer Zeit.

In eigener Sache

Natürlich sind wir teilweise auch in eigener Sache unterwegs und informieren euch im Bereich Corporate über mögliche anstehende Wartungsarbeiten oder Neuheiten unser Angebote. Wer stattdessen lieber englischsprachige News lesen möchte, wird im Bereich Englisch Search Engine News fündig.

Was es auch ist – wir wünschen euch viel Spaß im Blog von seekXL und freuen uns über euer Feedback in den Kommentaren. Ihr habt Themen-Wünsche? Ihr wollt mehr über ein bestimmtes Unternehmen wissen? Ihr wollt noch mehr kontroverse Diskussionen und andersartige News? Perfekt! Teilt es uns mit und wir werden unser Bestes geben, um unsere News noch weiter in eure Richtung zu entwickeln.