Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

11. Juli 2007 | 5.950 klicks

Wie auf den SEO News Blog von Ranking Konzept berichtet, testet Google gerade wieder neues im Design und an den Suchergebnissausgabe Seiten.

Google Design Tests - fehlende Unterstreichungen beim Seiten Titel und Zusatz Funktionen für Note This, Filter und History zur gefunden Seite
Bildquelle: David Naylor – Google UI Testing

Was auffällt sind fehlende Unterstreichungen beim Seiten Titel, zu den gefundenen Treffern. Ebenso die neuen Zusatz Funktionen Note This, Filter und History unterhalb des Snipets der Treffer. Über die Note This Funktion, kann man gefundene Treffer in Google Notebook übergeben, somit schnell auf gefunde Treffer zurückgreifen später. Der Filter zeigt mir die Seiten an, welche ich sonst nur hinter den übersprungenen Ergebnissseiten mit gleichen Inhalt verstecken. Heisst also, überraschen lassen 🙂

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11. Juli 2007 | 10.096 klicks

Wie Security Spezialisten von BitDefender berichten, werden E-Mailkonten von Yahoo und Hotmail vom Trojan.Spammer.HotLan.A Trojaner missbraucht, um Spam-Mails zu versenden. Dem Trojaner ist es gelungen das Captcha-System, zur Anmeldung eines Yahoo oder Hotmail Mail-Kontos auszutricksen und automatisch neue E-Mailkonten zu erzeugen. Laut Bitdefender wurden bereits 60.000 Konten bei den Freemailern angemeldet. Die Zahl stieg stündlich um 500 neue Konten an.

Eine Pressemeldung, welche ich auf openPR gelesen habe:

Bukarest, Rumänien, 6. Juli 2007 – Der Sicherheitsspezialist BitDefender warnt vor dem aktuellen Trojaner Trojan. Spammer. HotLan. A, der E-Mail-Konten von Hotmail und Yahoo zum Versenden von Spam benutzt.

Der Trojaner erzeugt automatisch E-Mail-Konten und versucht, das von E-Mail-Providern genutzte „Captcha-System“ zur Aktivierung eines E-Mail-Kontos mittels eines Bypasses zu umgehen. Das Captcha-System zeigt dem Anwender einen Zahlen-/Buchstabencode als Bild an, der korrekt eingegeben werden muss.

Sobald der Trojaner das Konto aktiviert hat, lädt er sich von einer Website die verschlüsselte Spam-Nachricht herunter, entschlüsselt sie und sendet sie dann an die Empfänger.

Es gibt bereits 60.000 E-Mail-Konten“, sagt Viorel Canja, Leiter der BitDefender Labs. „Es ist schwer abzuschätzen, wie viele Spam-E-Mails bereits über diese Konten versendet wurden.“

Die aktuell verbreitete Spam-E-Mail versucht den Empfänger zu einer Internetseite zu leiten, die pharmazeutische Produkte verhökert. Dabei kommen gewöhnliche Spam-Techniken wie das so genannte „Bayesian Poisoning“ und die zufällig generierte E-Mail-Betreffzeile zum Einsatz.

Zu BitDefender
Die innovativen Softwarelösungen der BitDefender-Reihe stehen für proaktiven und international zertifizierten Schutz von Desktop PCs, Unternehmensnetzwerken und mobilen Geräten gegen Gefahren aus dem Internet.

BitDefender ist eines der Erfolgsprodukte des Sicherheitsspezialisten SOFTWIN. Das 1990 gegründete Unternehmen ist ein weltweit agierender Konzern mit Niederlassungen in Deutschland, Spanien, Rumänien, UK sowie den USA und beschäftigt mehr als 700 hoch qualifizierte Mitarbeiter.

Kontaktinformationen:
Softwin GmbH
Saarlandstrasse 84
44139 Dortmund
Tel.: +49 (231) 99 33 98 0
E-Mail: presse[at]bitdefender.de

Fleishman-Hillard Munich GmbH
Robert Belle/ Ortrud Wenzel/ Thomas Matthalm
Presseagentur
Herzog-Wilhelm-Str. 26
80331 München
Tel.: +49 (89) 23 03 16 0
Email: bitdefender[at]fleishmaneurope.com

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11. Juli 2007 | 7.453 klicks

Yahoo und Microsoft speichern die Informationen über die Nutzung ihrer Suchmaschinen bisher solange vor, wie die beiden Unternehmen es für wirtschaftlich nützlich halten. Das kann unter anderem bedeuten, dass diese Daten überhaupt nicht gelöscht werden. Beide Unternehmen haben nun angekündigt, Suchanfragen künftig nur noch für einen gewissen Zeitraum zu speichern, wie lange die Suchanfragen konkret gespeichert werden, steht bislange jedoch noch nicht fest.

Microsoft und Yahoo reagieren mit ihrem Vorhaben auf den angekündigten „Artikel 29 – Datenschutzgruppe“ der EU-Kommission, zur stärkeren Beobachtung der Suchmaschinen Branche. Im Mai diesen Jahres hatten die „Hüter der Privatsphäre“ die Vorratsspeicherung beim Suchmachinen Marktführer Google kritisiert und im Juni ließen sie dann auch alle anderen Suchanbieter wissen, dass sie auch deren Aktivitäten unter Datenschutzgesichtspunkten durchleuchten werden.

Google hat mittlerweile angekündigt, die Suchanfragen nicht länger als anderthalb Jahre zu speichen. Allerdings haben die EU-Datenschützer noch offen gelassen, ob dieser Zeitraum zulässig ist oder ob die Speicherdauer noch weiter verkürzt werden muss.

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10. Juli 2007 | 7.289 klicks

Suchmaschine Google ist weiter in Blog Erstellungslaune und hat Heute schon wieder einen neuen Blog ins Netz gestellt. Dieses mal ist es der Google Desktop Api Blog, welcher die steigende Zahl von Postings der Developer nicht mehr auf dem Offiziellen Google Blog posten möchte, sondern für diese nun ein eigenes Blog erstellt hat.

Google Desktop APIs Blog

Im Blog Eröffnungsposting weisst Google nochmal drauf hin, das man für Developer eine Menge an neuen interessanten Dingen ins Netz gestellt hat, welche in verschiedene Bereiche unterteilt sind:

  • Documentation
  • Knowledge base
  • Forums
  • In-Depth Articles
  • Open source gadgets
  • Developer Hall of Fame

Google hat die Kommentare im Blog aktiviert, um Vorschläge, Kritiken und Verbesserungen der Nutzer zu erhalten bzw. selbst Tips und Tricks, im Einsatz der einzelnen Services geben zu können. Somit ist nachdem Finance Blog, dem Health Ads Blog, dem Google.org Blog, GMail Blog und dem Orkut Blog, der Desktop APIs Blog bereits der sechste Blog in einem Monat. Eine Menge neuer Lesestoff 🙂 der da auf einem im Laufe der Zeit zukommt. Danke an Googlified für die Info zum Google Desktop APIs Blog hierzu.

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10. Juli 2007 | 6.904 klicks

Ein paar interessante Google Doodle gab es die letzten Tage, zu verschiedenen Anlässen auf Google seinen Startseiten in der Welt. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Liebe im Detail Google zu den verschiedensten Anlässen, ein passiges Startseiten Logo präsentiert.

Google Doodle zum argentinischen Independence Day
Google Doodle zum argentinischen Unabhängigkeitstag

Google sein Startseiten Logo zum Argentinischen Unabhängigkeitstag, basierend auf der Unabhängigkeitserklärung vom 9 Julie 1816.

NAIDOC Tage in Australien
Doodle zu den australischen NAIDOC Tagen

Google sein Startseiten Logo zu den NAIDOC Tagen (NAIDOC = National Aboriginal Islander Day).

Google Doodle zu den Olympischen Winterspielen 2014
Google Russland sein Logo zur Zusage, das Russland die Olympischen Winterspiele 2014 austragen darf.

Weitere Doodles von Google findet man im Netz auf Googlified

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10. Juli 2007 | 5.851 klicks

Microsoft hat die für hoch professionelle und komplette CAD-und Statik-Lösungen bekannte Firma GRAITEC, als Microsoft Partner zertifiziert. Zertifizierte Microsoft Partner sind unabhängige Firmen, welche mit Unternehmen, Privatkunden und öffentlichen Einrichtungen arbeiten und IT Dienstleistungen und Produkten anbieten, die auf Microsoft Technologien basieren.

GRAITEC - Software für Bauingenieure und Konstrukteure

Nachfolgend noch eine Pressemeldung, welche ich auf openPR.de gelesen habe.

(openPR) – Als führender Softwareentwickler für hoch professionelle und komplette CAD-und Statik-Lösungen hat GRAITEC den zertifizierten Partnerstatus von Microsoft erhalten. Zertifizierte Microsoft Partner sind unabhängige Unternehmen, die Firmenkunden, Privatkunden und öffentlichen Unternehmen IT Dienstleistungen und Produkte anbieten, die auf Microsoft Technologien basieren.

Das Microsoft-Partner-Programm gilt weltweit als eines der wichtigsten Programme zur Zertifizierung von Microsoft-Lösungen.

Manuel Liedot, Produktmanager und F&E Manager von GRAITEC: „Ein zertifizierter Partner von Microsoft zu sein, gewährleistet eine Zertifizierung unserer Produkte für das Umfeld, für das sie vorgesehen sind. Unsere Mitarbeiter wurden geschult und sind qualifiziert, um mit den Produkten, die wir unterstützen, arbeiten zu können und, um die besten Lösungen auf professionellem und effektivem Weg liefern zu können. Unsere Produkte und Mitarbeiter haben strenge, von Microsoft entwickelte Prüfungen und Zulassungstests bestanden, um sicher zu gehen, dass sie das hohe Niveau von Microsoft erfüllen können.

Thierry Lamidieu, COO von GRAITEC: „Diese Ernennung gibt unseren Kunden die Sicherheit, von unseren immer leistungsfähigeren Lösungen und Dienstleistungen zu profitieren. Mit Microsoft zertifizierten Produkten versetzen wir unsere Kunden in die Lage, ihre Investitionen gewinnbringend in Microsoft Technologien einsetzen zu können.

GRAITEC GmbH
Centroallee 263 a
D – 46047 Oberhausen
Tel. +49 (0)208 62188-0
Pressekontakt: Anja Altenburg

Über GRAITEC:
GRAITEC wurde 1986 gegründet und ist einer der weltweit größten Softwareentwickler von integrierten CAD- und Statik-Softwarelösungen, speziell für das Bauwesen. GRAITEC-Software wird in mehr als 10 000 Unternehmen eingesetzt und ermöglichte die Konstruktion repräsentativer Projekte, wie die Tribünen des „Stade de France“ in Paris, die Neue Messe Mailand und die Metro in Kairo, etc.

GRAITEC feiert dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen und hat über 210 Mitarbeiter in 9 Ländern mit eigenen Niederlassungen: in Frankreich, Großbritannien, USA, Tschechische Republik, Spanien, Rumänien, Kanada und Lateinamerika. Diese werden durch ein Netzwerk von über 30 Vertriebspartnern in Benelux, China, Griechenland, Ungarn, Indien, Libanon, Marokko, Philippinen, Polen, Portugal, Russland, Südkorea, Schweiz, etc. ergänzt.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.graitec.com

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10. Juli 2007 | 8.056 klicks

Im Hinblick auf des Wettbewerbsklage von Suchmaschine Google, hat Konkurrent Microsoft einen neuen Kurs eingeschlagen und bekommt den ersten Service Packs für Windows Vista doch schneller fertig, wie zum ursprünglichen angegebenen Termin. Microsoft hatte vor einigen Tagen bekannt gegeben, dass die von Google geforderten Änderungen an den Instant Search Suchfunktionen dazu führten, dass man den Veröffentlichungs Termin für den ersten Windows Vista Service Pack 1 nicht halten kann.

Microsoft Windows Vista Deutschland

In einem Posting von Microsoft-Expertin Mary Jo Foley im ZDNet Blog, wo sie sich auf mehrere ungenannte Quellen beruft, schreibt sie das die fertige Version des Vista SP1 bereits im November 2007 freigegeben werden soll. Mit dem Release Termin für Juli würde sich Microsoft an den ursprünglichen Plan halten, und die erste Beta zum Windows Vista Service Pack, zeitgleich mit dem Windows Server 2008 veröffentlichen. Foley geht davon aus, dass das Service Pack im November 2007 fertig wird. Microsoft hat diese Angaben, von offizieller Seite, bislang nicht bestätigt.

Sollten die Termine so tatsächlich der Realität entsprechen, hätte das Service Pack 1 übrigens eine ungewöhnlich kurze Beta-Phase aufzuweisen. In der Vergangenheit wurden Service Packs schon mal bis zu einem Jahr lang auf Herz und Nieren geprüft.

Weitere Infos zum Service Pack 1 Termin findet man im Netz auf derstandard.at, golem.de und weitere …

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10. Juli 2007 | 7.095 klicks

Nach der 3D Visualisierung von Berlin und Neubrandenburg in Google Earth, die Techniker von „3D Geo“ nachgelegt und den wichtigsten 3D-Gebäuden von Dresden, fotorealistische Fassaden hinzugefügt. Befindet man sich in der Google Earth Software, findet man nun unter den Punkten „Ebenen / 3D-Gebäude / 3D-Galerie“ neue Layer, welche sich zuschalten lassen und wodurch die bisherigen grauen Bauwerke ersetzt werden. Bewegt man sich nun durch einen Stadtteil wo Fassaden verbessert wurden, werden die neuen Grafiken für die Fassaden, automatisch aus dem Internet nachgeladen.

Google Earth 3D Modell von Dresden

Wurden in Berlin „nur“ 44.000 Häuser fotorealistisch dargestellt, stellt Dresden mit über 150.000 Gebäuden, das weltweit größte digitale Modell einer Stadt da. Das Google Earth 3D-Modell von Dresden wurde mit Unterstützung des Hasso-Plattner-Instituts in Potsdam realisiert, welche auch die Software zur Erstellung der dreidimensionalen Gebäudeabbildungen bereit stellten. Die 3D-Software „LandXplorer“ des Hasso-Plattner Institus, macht aus zweidimensionalen Karten, mit Hilfe von Höhendaten, die in den jeweiligen Google Earth Modellen erstellten 3D-Bilder.

Weitere Infos zum 3D Google Earth Modell von Dresden, findet man im Netz auf der Webseite der Landeshaupstadt Dresden, heise.de und im Potsdam Blog.

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9. Juli 2007 | 5.867 klicks

Google hat wieder zugeschlagen und eine weitere Firma, im Zuge seiner Übernahmepläne, sich einverleibt. Für die stolze Summe von 625 Millionen US-Dollar, hat der Suchmaschinen Weltmarktführer aus Mountain View, das IT-Sicherheitsunternehmen Postini gekauft. Postini bietet Server-basierte Sicherheitsdienste an, welche sich auf E-Mails, Instant-Messaging-Nachrichten und andere Web-basierte Kommunikationsdienste anwenden lässt und verhindert das belauschen durch Fremde.

Postini - Server based Security Services

Wie Google in seinem offiziellen Google Blog berichtet, setzen 35.000 Unternehmen und 10 Millionen Nutzer weltweit auf die Services von Postini. Google hat Postini aufgekauft, damit man die Postini-Dienste in die eigenen Unternehmens-Produkte integrieren kann. Und Google wird mit der Integration nicht lange warten, einem Posting im Google Enterprise Blog kann man entnehmen, das den Anfang Google Apps machen wird. Hier gehören dann auch die Anwendungen Gmail (in Deutschland unter Google Mail bekannt 😉 ), Google Kalender, Google Talk, sowie Google Docs & Spreadsheets (Google Text & Tabellen) mit dazu.

Durch die Integration von Postini in die Google Apps, erhofft sich Google vor allem bei grösseren Unternehmen mehr Akzeptanz, für den Einsatz von Google Apps. Aktuell scheuen sich viele grosse Firmen noch Google Apps einzusetzen, weil darüber derzeit keine Sicherheitsrichtlinien umgesetzt werden können. Durch die Integration von Postini, wird Google sein kostenloses Office Paket, auch für diesen Bereich attraktiver machen.

Bis zum Ende des dritten Quartals 2007, soll die Übernahme von Postini durch Google abgeschlossen sein, was Postini dann zu einer Google-Tochter werden lässt. Laut offizieller Aussage von Google, wird der Support für Postini-Bestandskunden fortgeführt, weiterhin plant Google in neue Postini-Produkte auch finanziell weiter zu investieren.

Weitere Informationen zur Übernahme von Postini durch Google, findet man im Web in der aktuellen Pressemeldung von Google, auf dem Pimp-my-Sales Blog, Google Fokus und dem Google Watch Blog.

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9. Juli 2007 | 7.409 klicks

Seit einigen Monaten bereits beklagen vielerorts Webmaster ein Problem mit Google, speziell was die Unterscheidung von Original Content und Duplicated Content angeht. Dabei basiert das Problem höchstwahrscheinlich auf einem Google Bug, der für betroffene Webmaster negative Konsequenzen im Google Ranking nach sich zieht. Gemeint sind dabei sogenannte Reverse Proxys, welche die Inhalte der eigenen Webseite 1zu1 kopieren und auf der eigenen Seite ins Internet stellen. Gelangt jetzt Google auf eine im Proxy komplett eingespiderte Seite, hat Google das Problem zu erkennen, was ist der Original Content und was ist der Duplicated Content.

Stößt man als Webmaster auf eine Kopie der eigenen Seite (siehe Screenshoot 1), welche im Original bei einem Proxy ausgegeben wird, denkt man natürlich sofort daran, das es sich hier um gemeinen Content Diebstahl handelt und ist erstmal schockiert. Schlimmer jedoch, wenn man es zu spät mitbekommen hat, das ein Reverse Proxy sich des Contents der eigenen Seite bemächtigt hat, kann es passieren das die eigene Seite aus dem Index genommen wird und der Proxy als Original-Content Besitzer im Index bleibt. Das wiederum hat zur Folge, das von einem Tag auf den anderen, plötzlich massive Besucherrückgänge zu spüren sind, ebenso wie verwunderte Kundenmitteilungen, das die eigene Webseite wohl aus dem Index gekickt wurde, da man sie nicht mehr findet.

Suchmaschine seekXL - gefangen im Proxy von nzzm.com
Screenshoot 1 – Suchmaschine seekXL – gefangen im Proxy von nzzm.com

Hierbei ist zu unterscheiden, das der Reverse Proxy nicht absichtlich losgeht und sich die besten Seiten schnappt, um diese zu übernehmen und von deren guten Inhalt zu partizipieren, sondern ebenso ein Dienst Anbieter ist im Netz, wie auch Gästebuch Services, SMS Ticker oder Anbieter sonstiger Internet Dienstleistungen. Solch ein Service kann schon das einfache Angebote für chinesische Nutzer sein, welche über den Proxy Internetseiten erreichen können, die normal gesperrt wären, bei einem direkten Zugriff auf das Ziel. Leider gibt es auch einige Individuen im Netz, welche sich diesen Google Fehler gezielt zu Nutze machen und damit versuchen Konkurrenten abzuschiessen. Sie sorgen auf unterschiedlichsten Plattformen für Linkbait für die Proxy URL und verleihen dieser URL somit mehr Gewichtung im Index, wie die eigentliche Seite wo der Original Content liegt. Somit fängt Google langsam an, das betroffene Original Stück für Stück aus dem Index zu nehmen, bis diese komplett verschwunden ist.

Dadurch das der Reverse Proxy eine Unmenge an Seiten auf diese Art einspidert und in seinem Proxy zur Verfügung stellt, kommt auch noch ein weiterer Effekt zum tragen, welcher sich ebenso negativ auf die vom Content Diebstahl betroffene Präsenz auswirkt. Kommt man vom Linkpower auf ungefähr gleiche Stärke, muss Google trotzdem irgendwie festlegen, welche Seite ist Original und welche Duplicated Content, welche bleibt im Index und rankt und welche nicht. Hier werden die Präsenzen gegeneinander gestellt und den Berechnungen für Duplicated Content unterzogen. Dabei wird der Proxy mit seiner riesigen Menge an Unterseiten, der Proxy hat ja eine riesige Menge unterschiedlicher Seiten bereits gespidert und hält diese für Google bereit, oft schon allein deshalb stärker gewichtet und die Seite welche den Original Content erstellt hat, wird aus dem Index genommen.

Ein sehr kritischer Fehler, der ganze Existenzen bedrohen kann, wenn man zum Beispiel als Betreiber eines Internet Shop, auf das Medium Internet als Geschäftsbereich angewiesen ist. Schwach von Google, da der Fehler bereits seit mehr als 5 Monaten in Deutschland bekannt ist und er bis Heute nicht korrigiert ist.

Was kann man tun wenn man als Webmaster von Content Diebstahl, durch Reverse Proxy Hijacking betroffen ist?

– Die einfache Lösung ist, den betroffenen Proxy per Htaccess Datei auszusperren. Hierzu ermittelt man die IP-Adresse des störenden Proxys und schreibt in seine htaccess-Datei Bsp. deny from 1.2.3.x. Kommt der Proxy auf die eigene Webseite, bekommt er die Meldung Forbidden/Verboten zu sehen und gelangt nicht an den Content. Ein Nachteil dieser Lösung ist, das man es viel Fleissarbeit erfordert, die Liste der bösen Proxys alleine aktuell zu halten. Denn ändert der Proxy seine IP-Adresse, muss auch die IP in der htaccess-Datei geändert werden. Weiterer Nachteil ist, das nicht jeder eine htaccess-Datei in seinem Webverzeichnis anlegen kann bzw. diese im gewählten Webhosting Paket unterstützt wird. Vorteil bleibt jedoch, das, sobald man in Kenntnis eines starken und bösen Proxys, man diesen Sofort aussperren kann.

– die automatisierte Lösung ist der Einsatz des „Page Redistrictor“ Scriptes aus dem Bot-Trap Forum. Das Script basiert auf einer Blackliste, welche bereits schädliche Proxy Server zusammengetragen hat und diese automatisch auf IP-Änderungen und Veränderungen überprüft und das installierte Script sich automatisch aktualisiert. Der Vorteil liegt dabei klar auf der Hand. Dadurch das das Team von Bot Trap täglich sein Script erweitert und neue schädliche Proxys aufspürt, spart man Zeit und braucht sich nicht selbst, im Einzelkampf auf die Suche, nach bösen Proxys machen und ebenso auch nicht, ob sich dort was verändert hat, da sich der Page Redistrictor automatisiert updatet. Ein weiterer nicht unerwähnter Vorteil aus meiner Sicht – das „Page Redistrictor Script“ ist kostenlos. Nachteil aus meiner Sicht ist jedoch die Sicherheit, da man dem Redistrictor-Script schon eine Menge an Rechte auf der eigenen Präsenz zuweisen muss. Ein weiterer Nachteil ist für mich, das man PHP fähigen Webspace benötigt, damit das „Redistrictor Script“ seinen Einsatz tätigt, was nicht bei jedem Betroffenen der Fall sein wird.

Suchmaschine seekXL geschützt vor Zugriff von nzzm.com
Screenshoot 2 – Suchmaschine seekXL geschützt vor Zugriff von nzzm.com

Hat man das Page Redistrictor Script im Einsatz, bekommt ein Besucher, welcher über die Proxy URL auf den Original Content zugreifen möchte, eine Mitteilungsseite, das es sich hier um entwendeten Content handelt, sowie einen Verweis zur Original Webseite, welche den Original Content bereitstellt. Kommt der Google Bot vorbei und will die Proxy URL spidern, sieht er nicht mehr wie bei der Erstspiderung den Titel, die Beschreibung, die Keywords und den Content der bestohlenen Original Seite auf der Proxy URL, sondern gleiches Bild wie der Besucher (siehe Screenshoot 2), womit der Duplicated Content ausgehebelt wurde.

Das der Google Bug wirklich ein Problem riesigen Ausmaßes ist, spiegelt auch nachfolgende Pressemeldung von die-endverbraucher.de wieder, welche ich auf openPR gefunden habe.

(openPR) – Fürth 09.07.2007 – Seit einigen Tagen „kopiert“ eine russische Internetseite – nzzm.com – den Inhalt von anderen Webseiten und stellt diesen 1 zu 1 ins Internet. Laut verschiedenen Internetforen sind mittlerweile weit über 10.000 Webseiten betroffen. Allein schon dieser dreiste Klau von geistigem Eigentum empört viele. Völlig unverständlich ist jedoch das Verhalten der Suchmaschine Google. Entgegen jeglichem gesunden Rechtsempfinden werden die Originalseiten, wie beispielsweise die-zahnarztempfehlung.com, von Google aus den Suchergebnissen entfernt und durch die „plumpen Kopien“ des russischen Servers ersetzt.

Die hochgelobte Suchtechnologie offenbart hier gewaltige Defizite. Dieses Vorgehen ist ähnlich absurd, als würde Markenpiraterie dadurch bekämpft, die Originale von Prada, Dior oder Gucci zu vernichten, um für illegale Plagiate Platz zu schaffen.

Doch damit nicht genug. Je länger kleine Internetfirmen grundlos ausgesperrt werden, desto mehr Arbeitsplätze sind in diesen oft jungen Unternehmen massiv gefährdet. Denn der Großteil an Umsatzverlusten entsteht paradoxer Weise erst durch Google. Eine Überlegung die den Konzern-Verantwortlichen offensichtlich völlig fremd ist. Auch mit der Richtigstellung solch gravierender Fehler scheint es Google nicht sonderlich eilig zu haben. Oder wie sonst ist es zu erklären, dass dieser Weltkonzern in Deutschland nur über eine Email-Adresse verfügt.

Hier wäre echte Manpower gefordert, um zeitnah und vor allem zielführend handeln zu können. Wenn auch Sie unsere Meinung teilen, unterstützen Sie uns, indem Sie einen Link auf diese Meldung setzen und ihr damit mehr Gewicht verleihen (www.die-zahnarztempfehlung.com/presse/google_1.php). Denn dies war mit Sicherheit nicht der letzte „Hackerangriff“ dieser Art und ihre eigene Website könnte das nächste „Opfer“ werden. Auch eine Solidaritäts-Email an Google (support[at]google.com) kann helfen. Vielleicht müssen ja erst die Drähte glühen.

Die Endverbraucher
DieEndverbraucher sind eine von Verbrauchern gegründete und betriebene Internetplattform. Unser Ziel ist es, mit Schwerpunkt auf dem Medizinsektor, dem Verbraucher Patient wichtige und hilfreiche Informationen zur Verfügung zu stellen.

Die Endverbraucher Ltd. & Co. KG
Heinrich-Stranka-Str. 3-5
DE-90765 Fürth, Bayern

Telefon: +49 (911) – 78 74 309
Telefax: +49 (911) – 78 72 749
Web: www.die-endverbraucher.de

Wer selbst betroffen ist von einem Proxy und wirklich nicht mehr weiter weiss, den kann ich anbieten über die Kommentar Funktion mir sein Problem zu schildern, das man gemeinsam schaut was machbar ist bzw. selbst im Bot-Trap Forum vorstellig zu werden.

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9. Juli 2007 | 7.775 klicks

Software Gigant Microsoft hat den Bau eines neuen Entwicklungszentrums im kanadischen Vancouver beschlossen, berichtet heise.de.

Hauptgrund für Microsoft seine Entscheidung, Vancouver als neuen Standort in Betracht zu ziehen, ist der Vorteil das hier nicht die strengen Einwanderungs- und Aufenthaltsbestimmungen der Vereinigten Staaten gelten. Microsoft und Google beklagten in der Vergangenheit bereits mehrfach, das die stark begrenzten Jahresvolumina an so genannten H1-B-Visa, welche es qualifizierten Arbeitnehmern aus dem Ausland ermöglichen, für mindestens drei Jahre in den USA zu arbeiten, ein grosser Wettbewerbsnachteil sind. Bereits im Kongress vorgetragene Initiativen, zur Reformierung der US-Einwanderungsbestimmungen sind zuletzt gescheitert.


Google Vortrag im US-Kongress, zur Reformierung der US-Einwanderungsbestimmungen

Das geplante Software-Entwicklungszentrum in Vancouver soll im Herbst eröffnet werden und für mehrere hundert Arbeitnehmer Platz bieten. Aktuell beschäftigt Microsoft in Canada, bislang rund 900 Mitarbeiter, der Grossteil hiervon in Microsoft seinem Canada Hauptsitz Toronto. Microsoft Sprecher Lou Gellos sagte zum geplanten Entwicklungszentrum in Vancouver: „Der neue Standort ermöglicht uns, hoch qualifizierte Leute einzustellen, von denen zwar viele in den Vereinigten Staaten studiert haben, die wegen der Einwanderungsbestimmungen aber keine Arbeitserlaubnis für die USA erhalten„. Microsoft hat bereits mehrere ausländische Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in Dänemark, Israel, Indien, China, Irland, Großbritannien, der Schweiz und in Aachen.

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9. Juli 2007 | 7.017 klicks

Google hat Code Search, für die Suche nach öffentlich verfügbarem Quellcode verbessert und bietet nun neben einem verbesserten Ranking der Ergebnisse, zusätzliche die Möglichkeit, auch einzelne Dateien und Code-Schnipsel zu indexieren. Weiterhin Neu ist, das die Google Code Search nun auch von verschiedenen internationalen Domains aus zugänglich ist.

Google Code Search

Google seine Google Code Search ist speziell für Entwicklern gedacht und will diesen helfend bei der Code Suche zur Hand gehen. Mussten Entwickler oft jede Programmierzeile neu schreiben, kann man mit Google Code-Search, schnell und einfach vorhandenen Open-Source-Code finden. Die Funktionsweise des Google Code Search Crawlers ist dabei recht durchdacht, dieser durchsucht weltweit vorliegenden Quellcode von Open-Source-Software, wobei die Relevanz der gezeigten Treffer, sich zusätzlich nach der Popularität der gefundenen Web-Seiten differenziert.

Nach dem Start von Google Code Search im Oktober letzten Jahres, war die Code-Suche als potenzielle Quelle für Hacker auf der Suche nach Bugs, Passwortinformationen und proprietärem Code kritisiert worden.

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Der seeXL-Blog unterteilt sich in verschiedene Kategorien, damit ihr auf einen Blick sofort über das informiert seid, was euch schlussendlich am meisten interessiert. Schaut im Bereich Baidu, Google, MSN oder Yahoo vorbei, um mehr über die Angebote und Suchmaschine der drei Konzerne zu erfahren.

Info-Happen für Zwischendurch

Im Bereich Fundstücke und Lesestoff erwarten euch dagegen Meldungen aus aller Welt, vor allem aber im Hinblick auf kuriose, unterhaltsame oder witzige Internet-Bilder, Videos und Meldungen, aber auch ernstere Themen wie die oben angesprochenen Übernahmen, Neuheiten und verrückten Konzepte unserer Zeit.

In eigener Sache

Natürlich sind wir teilweise auch in eigener Sache unterwegs und informieren euch im Bereich Corporate über mögliche anstehende Wartungsarbeiten oder Neuheiten unser Angebote. Wer stattdessen lieber englischsprachige News lesen möchte, wird im Bereich Englisch Search Engine News fündig.

Was es auch ist – wir wünschen euch viel Spaß im Blog von seekXL und freuen uns über euer Feedback in den Kommentaren. Ihr habt Themen-Wünsche? Ihr wollt mehr über ein bestimmtes Unternehmen wissen? Ihr wollt noch mehr kontroverse Diskussionen und andersartige News? Perfekt! Teilt es uns mit und wir werden unser Bestes geben, um unsere News noch weiter in eure Richtung zu entwickeln.