Sicherheitslücke im Android vom G1 Handy

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Sicherheitslücke im Android vom G1 Handy
27. Oktober 2008 | 13.108 klicks

Im Google Betriebssystem für das Android Handy haben Experten von Independent Security Evaluators jetzt eine Sicherheitslücke entdeckt. Die Sicherheitslücke im Google Handy kann laut Experten dann ausgenutzt werden, wenn der Besitzer mit dem G1 Handy auf eine präparierte Webseite geht. Ab dann kann das Google Handy G1 in Gefahr kommen, denn per Fernsteuerung wird beliebiger Code auf dem Handy ausgeführt.

Google hat laut dem Sicherheitsunternehmen mehr als 80 verschiedene Open-Source Software Produkte während der Entwicklung vom Android verwendet. Nicht alle sind auf dem neusten Stand und mit veralteter Software, kann eine Sicherheitslücke relativ wahrscheinlich auftreten. Einen der vielen Bausteine hat es jetzt erwischt. Der Witz an dieser Sicherheitslücke ist aber die Tatsache, dass sie schon länger bekannt ist. In der Software wurde diese auch schon behoben, nur Google hat diese aktuelle Software eben nicht im Google Handy drin.

Aktuell gibt es noch keine Details zu der Sicherheitslücke. Die Experten werden diese erst dann rausgeben, wenn ein Patch das Problem behoben hat. Google ist bereits von der Sicherheitslücke im Android Handy informiert, ein Feedback ist mir leider nicht bekannt. Daher kann ich auch nicht sagen, ob und ab wann der Patch zur Verfügung gestellt wird. Hoffentlich steckt man nicht zu viel Energie in den Android Market, anstatt das G1 mit einem Update zu versorgen.

2 Reaktionen zu “Sicherheitslücke im Android vom G1 Handy”

  1. Google G2 Handy zur CeBit 2009 » Suchmaschinen Blog Am 22. Dezember 2008 um 17:02 Uhr

    […] Google G2-Handy zukünftig mit einem Touchscreen als Volltastatur daher, ungeachtet das es die Google V1 Smartphone Version noch nicht im Handel zu kaufen gibt. Ich bin gespannt ob ebenso ein Kauf-Hype entsteht, wie […]

  2. restaurant Am 7. Mai 2011 um 19:22 Uhr

    ich finde es gut das nicht nur die von apple mit wasser kochen und das den anderen auch fehlern nachgewiesen werden