zufällige Suchanfragen zum Schutz der Privatsphäre an Google, Yahoo und MSN

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zufällige Suchanfragen zum Schutz der Privatsphäre an Google, Yahoo und MSN
2. September 2006 | 5.168 klicks

Das Bekanntwerden von persönlichen Daten von mehr als 650.000 AOL-Nutzern war Anlass genug, das findige Programmierer ein Werkzeug entwickelten, welches an alle grossen Suchdienste (Google, Yahoo und MSN) im 7 Sekundentakt Suchanfragen übermittelt, um dadurch die Erfassung der Nutzerdaten von Besuchern der Suchmaschinen zu verfälschen.

Obgleich beim AOL Fall zwar keine Namen mit übermittelt wurden, sind dennoch unter den Suchanfragen auch persönliche Daten zu erwarten, die durchaus Rückschlüsse auf bestimmte Gesinnungen oder Verhaltensmuster ableiten liessen. Durch die Überflutung mit Informationen, scheint das Tool den logischsten Weg zu gehen.

Nachrichten im Netz dazu auf hardtecs4u.com und weitere …

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