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31. Dezember 2006 | 6.382 klicks

Wir wünschen allen Lesern unseres Suchmaschinen Weblog einen friedlichen und fröhlichen Jahreswechsel ins Jahr 2007. Lasst die Korken knallen und wir lesen uns im kommenden Jahr wieder 🙂

Happy New Year 2007

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31. Dezember 2006 | 7.999 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google ist laut Markforschungsinstituten nun auch bei der Blog Suche auf der Spitzenposition und hat den ehemaligen Marktführer Technorati damit verdrängt.

Der Erfolg kam überraschend, denn Google Blog Search hat seit seiner Einführung im September 2005 kaum Akzeptanz gefunden. Im Oktober reagierte Google und schaltete einen Verweis von seiner Hauptseite auf Google Blog Search. Die daraus resultierenden Auswirkungen waren enorm, denn Google Blog Search ist jetzt Marktführer.

Die Hitwise Marktforscher registrierten für Google einen Marktanteil von 25 Prozent, womit Google den bisherigen Spitzenreiter Technorati vom Thron stürzte. Wichtiger sollte Google jedoch sein, dass der Google Blog bei den trendbewussten 14-18 Jährigen sehr beliebt ist, denn diese stellen etwa zwei Drittel der Blog Nutzer dar. Allerdings zeige es auch, welches Gewicht der Marktführer mittlerweile hat, wenn er nur einen Verweis schaltet und sein Blog gleich an die Spitze katapultiert wird.

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31. Dezember 2006 | 9.245 klicks

Einem Zeitungsbericht zufolge plant Microsoft und ein Automobilhersteller, ein vernetztes Auto im großen Stil zu vermarkten. Es ginge dabei nicht nur um bisherige Funktionen wie Navigationssysteme oder drahtlose Handyeinbindungen, sondern um Anschlüsse für eine komplette Plattform für Unterhaltung, PC Funktionen und Internetzugang, so das Wall Street Journal am Freitag.

Im Januar soll das System mit dem Namen „Sync“ auf der Detroit Motorshow vorgestellt werden, sowie auf der Unterhaltungselektronik Messe CES in Las Vegas. Das Auto soll im Geschäftsjahr 2008 eingeführt werden und damit seine Verlustgeschäfte der letzten Jahre beenden. Automobilhersteller hoffen sich durch vernetzte Autos, eigene Autos attraktiver zu gestalten.

Seit einigen Jahren arbeitet Microsoft an einer eigenen Windows Version speziell für Autos und würde mit diesem Abkommen einen gewaltigen Sprung in die Branche schaffen.

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31. Dezember 2006 | 6.425 klicks

Firefox Entwickler Blake Ross, hat den Glauben das Google richtig gut sein will verloren. Er regt sich in seinem Weblog darüber auf, dass Google bei jeder Suche mit den Begriffen Calendar, Blog und Foto Sharing „Tipps“ einblendet, die dem Nutzer von Google hauseigene Anwendungen empfielt.

Seiner Meinung nach sei es schlecht für die Mitbewerber und ein schlechtes Zeichen für Google. Diese Tipps sind nicht gut für die Nutzer, da die beworbenen Dienste nicht immer die Besten sind. Ebenso wie Microsoft ,hat auch Google ein Monopol in einem gewissen Bereich und müsse verantwortungsvoll damit umgehen, so Ross weiter.

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30. Dezember 2006 | 7.401 klicks

Newcomer des Jahres 2006 ist laut dem Marktforschungsinstitut Nielson-Netratings, welches im Auftrag des FAZ arbeitet, das Video Portal YouTube. Das Videoportal YouTube wurde ja allseits bekannt, für 1,65 Milliarden US-Dollar von Google erst kürzlich übernommen.

Das Video Portal schaffte es im Zeitraum von Januar bis Oktober diesen Jahres, seine Userzahlen um 580 Prozent auf 53,8 Millionen zu steigern. Dadurch gewann aber auch Internet Suchmaschinen Platzhirsch Google 27 Millionen neue Nutzer hinzu und festigte somit seine Position als weltgrößter Suchmaschinenbetreiber. Der Blog Dienst „Blogger“ tat sich hier  ebenfalls als Wachstumstreiber hervor.

Auch Microsoft und Yahoo! konnten zulegen, ganz im Gegensatz zu AOL und andere, welche weiter abgebaut haben und auf den hinteren Plätzen rangieren.

In Deutschland sieht die Situation etwas anders aus, hier konkurriert YouTube mit MyVideo von Pro7 und Clipsfish von RTL, die vom Marketing über ihre jeweiligen Fernsehsender profitieren. Starke Wachstumsraten wiesen aber auch nicht so bekannte Namen wie Cylex.de (Webseite zum Thema Branchenauskunft) und Preisvergleich.de (der Name Preisvergleich ist auch Motto der Seite) auf.

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30. Dezember 2006 | 7.884 klicks

Erst kürzlich sorgte der weltgrößte Suchmaschinenanbieter Google für Aufsehen durch seine 1,65 Milliarden US-Dollar schwere Übernahme von YouTube. Nun sorgt erneut eine Meldung von Bloomberg für Aufsehen, welche darüber berichtet, dass Google in China eine vergleichbare Übernahme mit einem vergleichbaren Angebot wie YouTube plane.

Es handelt sich bei dem chinesischen Unternehmen um Shenzhen Xunlei Network Technologie Ltd. und wurde von dem Statthalter Henry Wang aus Shanghai, als Partnerschaft bestätigt. Weitere Details wollte der Manager aber nicht nennen, zumindest bis zur offiziellen Ankündigung die im nächsten Monat stattfinden soll. Die Shenzhen Xunlei Network Technologie Ltd. hat unter anderem schon Partnerschaften mit Motorola Inc., Sina Corp. und Shanda Interactive Entertainment Ltd. und zu den Investoren gehört neben der IDG Venture Capital auch die Morningside Asia Advisory Ltd..

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29. Dezember 2006 | 11.137 klicks

Mitarbeiter können mit einem Trick den Proxy Server umgehen und so auch gesperrte Internetseiten aufrufen, welche eigentlich verboten sind aufzurufen. Auf der Webseite des Fachbuchverlages O’Reilly findet ihr einen ausführlichen Bericht mit Screenshoots und Beschreibungen, wie die Suchmaschnine Google dazu zweckentfremdet werden kann, gesperrte Internetseiten aufzurufen.

Google bietet unter anderem auch den Übersetzungsdienst Google Translate an, welcher dazu eingesetzt wird Webseiten in eine andere Sprache zu übersetzen. Der Clou an der ganzen Sache ist, diesen Übersetzer so einzusetzen, das er nicht übersetzt aber die gewünsche Webseite anzeigt. Google Translate übersetzt so zum Beispiel deutschsprachige,  durch Proxy Richlinien gesperrte Webseiten, zeigt diese dann mit Original Inhalten unter einer Google Adresse an, so O’Reilly.

Da die wenigsten Unternehmen ihren Mitarbeitern den Zugang zu Google gesperrt haben, können somit alle Proxy-Sperren umgangen werden. Der Verlag der gerade die dritte Auflage von „Google Hacks“ herausbringt, nennt unter anderem MySpace als am häufigsten in den USA von Firmen gesperrte Webseite.

Für die Systemadministratoren heisst es nun, auch die angezeigten Google Adresseinträge genauer unter die Lupe zu nehmen, dann kommt man nämlich auch diesem Trick auf die Schliche.

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29. Dezember 2006 | 6.164 klicks

Der weltgrößte Onlineauktionär eBay will seine chinesische Webseite schließen und stattdessen mit dem lokalen Anbieter Tom Online in China präsent bleiben. eBay zahlt 40 Millionen US-Dollar für seinen 49 Prozent Anteil an dem Gemeinschaftsunternehmen. Branchenexperten werten diesen Schritt von eBay als Eingeständnis dafür, dass es das Auktionshaus zumindest in China schon einmal nicht geschafft hat sich durchzusetzen und somit gescheitert ist.

Zuletzt verlor eBay gegen den chinesischen Konkurrenten Taobao, der im Jahr 2005 57,7 Prozent der Marktanteile für sich in Anspruch nahm und eBay mit 31,5 Prozent auf Platz 2 verwies.

Es lag wohl bei eBay nicht am geringen Wachstum seines Auktionshauses, sondern an den massiven Verlusten an Marktanteilen und an dem Druck der chinesischen Regierung, welchen sich ausländische Unternehmen ständig in China aussetzen lassen müssen, so Kenner des chinesischen Marktes. Bisher hat eBay einmal 180 Millionnen US-Dollar für die Marktanteile von Eachnet, dem damals größten Online Auktionshaus in China, bezahlen dürfen und weitere 100 Millioanen US-Dollar an Marketingkosten allein für das Jahr 2005.

In China musste sich selbst Google der chinesischen Regierung unterwerfen und eine zensierte Version seine Suchdienstes anbieten. Sollte Google jedoch der Regierung zu groß werden, wäre es denkbar das die chinesische Regierung einmal mehr, Google mit einem Genehmigungsverfahren unter Druck setzten würde.

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29. Dezember 2006 | 7.446 klicks

Microsoft dümpelt mit seinem Musikgeschäft vor sich hin, während Apple mit seinem „iPod“ Millionengewinne einfährt. Der bisher nur in den USA erhältliche Musikplayer „Zune“ von Microsoft soll jetzt die Wende bringen. Die „Computerbild Zeitschrift hat in Heft 1/2007, welches seit Mittwoch erhältlich ist, den „Zune“ Musikplayer genauer unter die Lupe genommen.

Fazit: der „Zune“ Musikplayer von Microsoft ist technisch gleich auf mit Apple seinem „iPod“.

Und hier kommt der Originaltext, welchen ich auf Presseportal.de gelesen habe:

Hamburg (ots) – Während Apple mit seinem MP3-Spieler „iPod“ Millionengewinne einfährt, dümpelt Microsofts Musikgeschäft vor sich hin. Die Wende für den Softwaregiganten soll der erste eigene Musikspieler „Zune“ bringen, der bisher nur in den USA erhältlich ist. Die Zeitschrift COMPUTERBILD hat das Gerät in ihrer aktuellen Ausgabe (Heft 1/2007, seit Mittwoch im Handel) ausführlich getestet.
Fazit: Der Zune ist technisch auf Augenhöhe mit dem iPod.

So konnte das Gerät durch einfache Bedienung überzeugen. Fotos zeigte der Zune im COMPUTERBILD-Testlabor etwas schärfer als der iPod, bei Videos lag Apples Gerät leicht vorn. Im Hörtest über die Stereoanlage lagen die Rivalen nahezu gleichauf, im Mobileinsatz klangen die mitgelieferten Kopfhörer des iPods deutlich besser.

Doch der eigentliche Clou, mit dem Microsoft sich von Apple abheben will, enttäuscht: Die Tauschfunktion, mit der sich Songs drahtlos per WLAN von einem Zune zum anderen schicken lassen, hat einen Pferdefuß. Alle empfangenen Titel werden so verschlüsselt, dass sie sich nur dreimal und das nur innerhalb von drei Tagen anhören lassen. Das gilt sogar für ursprünglich nicht kopiergeschützte Songs und Aufnahmen, die man per Mikrofon aufgenommen hat.

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28. Dezember 2006 | 7.363 klicks

Zum ersten Mal hat Suchmaschine Google auf seinen Webseiten mehr Zugriffe gehabt, als Suchmaschinen Mitstreiter Yahoo. Software Riese Microsoft bleibt mit seinen Webseiten Netzwerk weiter an der Spitze der am meisten aufgerufenen Internet Webseiten.

Google hat zwar mit seiner Suchmaschine seit längerem eine weltweite Vormachtstellung, doch bisher musste man sich im Gesamtvergleich, den Spitzenreitern Microsoft und Yahoo geschlagen geben. Die Studie des Marktforschungsunternehmen cumScore zeigt nun erstmals Google mit 475,7 Millionen Unique Visitors Global, vor dem Mitstreiter Yahoo mit knapp 475,3 Millionen Unique Visitors. Microsoft bleibt mit 501,7 Millionen Besuchern weiter an der Spitze.

Zumindest in den USA, ist im Detail betrachtet, noch eine Menge Platz nach oben. Hier ist Yahoo mit 173,7 Mio. Unique Visitors weiter Marktführer, vor Time Warner und Microsoft. Google kann sich erst auf Platz vier mit 108,3 Mio. Unique Visitors einreihen, eBay folgt auf dem fünften Platz.

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28. Dezember 2006 | 8.422 klicks

Einer der Wikipedia Mitbegründer, Jimmy Wales, arbeitet aktuell am neuen Projekt Wikiasari, welches eine Suchmaschine auf Wiki-Basis werden soll. Unterstützung und Finanzierung des neuen Projektes wird das Programm durch Firmen wie Amazon, um nur ein Beispiel zu nennen. Die Überlegung bei diesem Konzept war, die Suchergebnisse von einer vertrauenswürdigen Community bewerten zu lassen, um dadurch bessere Suchergebnisse erhalten zu können, wie beispielsweise das Ranking System von Suchmaschinen Marktführer Google, welches auf technische Faktoren aufbaut (Linkpopularität, Domainpopularität, Textformatierung und und und).

Die Betriebskosten der Suchmaschine will Wales über Werbung finanzieren. Trotz allem versucht Wales Transparenz bei den Suchergebnissen zu präsentieren und für jeden einsehbar machen, warum die Fundstelle weit oben im Ranking steht. Wales will eine kommerzielle Version der Suchmaschine bereits im ersten Quartal 2007 anbieten.

Abgeleitet wird der Name „Wikiasari“ aus dem hawaianischen Wort „Wiki“ für „schnell“ und dem japanischen Wort „Asari“ für „Suche“.

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27. Dezember 2006 | 7.481 klicks

Am Freitag wurde bekannt gegeben das Microsoft am 21. Juni 2005 zwei Patente bezüglich der RSS Technologie beim US Patentamt eingereicht hat. Das US Patentamt hält Patente für die ersten 18 Monate geheim, die Anträge wurden also erst vor kurzem veröffentlicht.

„Content Syndication Platform“ so lautet der Titel des Patentes, welches Software beschreibt die RSS Feads verwaltet, organisiert und Lesern zugänglich macht. Das zweite Patent wird mit „Finding and consuming web subscriptions in a web browser“ betitelt. Die Anträge sind recht allgemein gehalten und umfassen einen großen Teil der RSS Technologie.

RSS steht für „Real Simple Syndication“ und gemeint ist damit ein XML-Format, mit dem Inhalte von Webseiten automatisch auf anderen Webseiten eingebaut werden können.

Microsoft hat die Patente nur drei Tage, bevor sie bekannt gegeben haben RSS im Internet Explorer und Windows Vista zu unterstützen, beim US Patentamt eingereicht.

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