Microsoft, Bing und MSN im Suchmaschinen Blog

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Microsoft, Bing und MSN

Ähnlich wie bei vielen anderen News-Webseiten aller Art findet sich auch in den MSN-Nachrichten das Neueste des Tages. In verschiedenen Kategorien aller Art finden interessierte Leser auf einen Blick, was in der Welt geschieht.

Microsoft und MSN News - Politik, Wissen, Finanzen, Panorama und mehr

Die politische Situation verschiedener Länder, Bundestagswahlen, kontroverse Berichterstattungen und das Thema des Tages. Im Finanzbereich informiert MSN-News nicht nur über neue Änderungen im Bereich Finanzen und Wirtschaft, sondern auch über Urteile, Strafen, Deals und Investitionen. Über allgemeine Themen informiert Microsoft via MSN im Panorama-Bereich des Angebots. Spannend ist vor allem der Bereich Polizeifunk, da hier oftmals Katastrophen-Meldungen zu finden sind, die schlichtweg in dieser gebündelten Form nur selten aufbereitet werden.

In den wissenschaftlichen Bereich geht es in den MSN-Nachrichten ebenfalls, angefangen von Astrologie über Biologie bis hin zur Archäologie, Mythen, Technik, Geschichte und vieles mehr. Schlussendlich wartet das MSN-News-Angebot mit einem lokalen Neuigkeiten-Dienst auf, der für zahlreiche Großstädte die passenden News-Meldungen anbietet.

6. September 2017 | 202 klicks

Windows10S

Eigentlich macht Microsoft eher mit so richtig großen Projekten von sich Reden, wie beispielsweise bei dem Seekabel. Heute wollen wir aber auf eine nette Nachricht hinweisen, die Kunden von Microsoft durchaus gefallen dürfte. Der Anbieter hat sein gratis Update verlängert.

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12. Mai 2015 | 11.743 klicks

ALT

Zugegeben, es war ein wenig ruhiger um
Microsoft geworden doch nun können wir uns wieder über neue News des bekannten Unternehmens freuen und die haben es in sich. Das Seekabel America Europe Connect hat einen ersten Kunden gefunden und das ist – ja, genau – Microsoft. Die Besonderheit dieses Kabels ist natürlich zum Einen die Verbindung, die hier geschlossen wird. Zum anderen ist es aber auch die Geschwindigkeit in Höhe von 100 GBit/s, mit der das Kabel punkten kann.

Damit die Rechenzentren von Microsoft mit dem Kabel verbunden werden können, sind verschiedene Kooperationen notwendig. So können hier die Firmen Hibernia und auch Aqua Comms dabei helfen, die Rechenzentren des Unternehmens, unter anderem zwischen Nordamerika und Großbritannien, miteinander zu verbinden.

Wie Golem zu berichten weiß, ist Microsoft der erste Kunde, der das Seekabel des Herstellers TE Subcom überhaupt nutzen möchte. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, warum also nicht einfach einmal ausprobieren? Natürlich handelt es sich hierbei nicht um das erste Seekabel, das weltweit verlegt wird. Tatsächlich gibt es inzwischen sogar schon etwas mehr als 200 Stück. Keines davon ist bisher jedoch in der Lage, die hervorragende Verbindung mit der genannten Geschwindigkeit aufrecht zu erhalten.

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7. Oktober 2014 | 2.022 klicks

Streit zwischen Samsung und MicrosoftAndroid ist eine wahre Goldgrube für das Unternehmen Microsoft, schließlich verdient es Unmengen an Geld allein durch die Lizenzen, die Smartphone-Hersteller an Microsoft abtreten. Der Grund hierfür ist eine spezielle Technologie, die auf den Geräten verwendet und von Microsoft angeboten wird. Bisher lief alles eigentlich immer ganz gut, doch dann hat Microsoft Nokia übernommen. Diese Übernahme war für Samsung wohl ein Grund, die Lizenzzahlungen einzustellen.

Warum genau Samsung die Patentlizenzen nun als hinfällig betrachtet, ist wohl niemandem so klar. Vor allem nicht Microsoft. Das kann dem großen Unternehmen aber auch egal sein, denn Vertrag ist schließlich Vertrag.

Ob sich Samsung nun über die Übernahme von Nokia ärgert oder nicht, steht dabei auf einem anderen Blatt. Das dachten sich wohl auch die Verantwortlichen bei Microsoft und begannen, eine Klage einzureichen. Der Blick in die Klageschrift macht deutlich, dass es um Milliarden geht und auch die Erklärung, warum Samsung nicht mehr zahlen möchte, ist zu erkennen.

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9. September 2014 | 11.484 klicks

Rundumerneuerung MSNIm Vergleich zu Yahoo oder zu Facebook ist MSN nur ein kleines Licht in der großen Welt des Internets. Zuletzt wurden Schlagzeilen laut, dass der Messenger komplett platt gemacht wird. Dennoch möchte Microsoft als Inhaber der Webseite, mit einigen Veränderungen nun dafür sorgen, dass sich hier wieder etwas tut. Es ist ja nicht so, dass gar kein Interesse an MSN besteht. Tatsächlich hält sich das Portal nach wie vor hartnäckig und lockt doch immer wieder den einen oder anderen Besucher an. Diese Besucher- und Nutzerzahlen sollen nun noch erhöht werden.

Dieses Mal sind es jedoch nicht nur Kleinigkeiten, die verändert wurden sondern tatsächlich gibt es eine komplette Runderneuerung. Ziel ist es, den Menschen ein ganz neues Erlebnis zu bieten und sie damit anzuhalten, länger auf der Webseite zu verweilen. Im Fokus steht die Benutzeroberfläche. Sie wurde so angepasst, dass ihre Nutzung vom Tablet oder dem Smartphone aus ebenso einfach ist wie vom PC.

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12. Juni 2014 | 2.457 klicks

Internet Explorer 8 BrowserVon der schnellsten Sorte scheint Microsoft ja nicht zu sein, wie nun eine Sicherheitslücke bei dem beliebten Internet Explorer 8 von 2008 beweist. Tatsächlich ist diese bereits seit Monaten bekannt. Dennoch gab es erst jetzt die Information, dass Nutzer wieder aufatmen können. Dabei kommen bei Microsoft sogar alle zwei Wochen die IT-Mitarbeiter am Patchday zusammen und überprüfen, wie die Sicherheit der Angebote noch erhöht werden kann.

Am vergangen Dienstag gab es dann die große Information. Mit insgesamt sieben Aktualisierungen hat es das Unternehmen nun geschafft, 66 bekannte und unbekannte Fehler zu beheben. Mit dabei waren natürlich wieder verschiedene Kleinigkeiten, aber auch eine besonders kritische Lücke gibt es nun nicht mehr.

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29. Juli 2009 | 9.114 klicks

Die neue Suchmaschine von Microsoft, „Bing“, ist noch nicht lange auf dem Markt und doch schon für viele der große Renner. Möglicherweise wächst da eine ernsthafte Konkurrenz für Google heran, was noch für die meisten die Standard Suchmaschine ist.

Ihr andersartiges Suchkonzept hat jetzt auch einen weiteren Internetriesen überzeugt, und zwar Yahoo, wo man bei der Suche bislang auf Overture baute – und keine wirklichen Erfolge verzeichnen konnte.

Ganz offiziell wurde jetzt bekannt gegeben, dass Microsoft „Bing“ auf allen Seiten einbinden wird. Dafür fließen jährlich 500 Millionen US Dollar in Richtung Yahoo.

Nein, nicht von Yahoo an Microsoft dafür, dass man dort die tolle neue Suchmaschine benutzen darf; sondern von Microsoft an Yahoo, weil man die Einbindung erlaubt, die „Bing“ ja schließlich auch bekannter und verbreiteter machen wird, also die Marktchancen kräftig (die Hoffnung stirbt als letztes) erhöhen wird.

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12. Juni 2009 | 7.003 klicks

Microsoft Betriebssysteme hatten bisher immer den Internet Explorer als Standard mit drin und diesen auch vorerst als Standard-Browser festgelegt. Mit der Markteinführung vom neuen Microsoft Windows 7 Betriebssystem am 22. Oktober 2009 soll sich dieser Zustand in Europa verändern. Weil Microsoft immer wieder Stress mit der EU-Kommission hatte wegen der Bündelung vom Betriebssystem mit dem Browser, will man vorerst auf die Auslieferung vom Internet Explorer 8 in Windows 7 verzichten.

Der Vorwurf ging schon über Monate in die Richtung, dass mit der Auslieferung vom Internet Explorer, indirekt die freie Wahl des Browsers behindert wird und es somit die Browser Firefox, Opera oder auch Chrome einfach schwerer haben. Was durchaus verständlich ist, denn wer nicht von anderen Browsern erfährt und auch nie in die Situation gebracht wird sich selbst einen auszusuchen, der gewöhnt sich fix an den IE und bleibt dann dort. Damit spreche ich die normalen PC-User an. Nicht die Gamer, SEOs oder andere Webmaster die täglich mit Usability, Kompatibilität etc. konfrontiert werden. Google und auch Firefox haben sich nun schon der Beschwerde von Opera bei der EU-Kommission angeschlossen und kämpfen gemeinsam für einen fairen Wettbewerb.

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29. Mai 2009 | 5.169 klicks

„Bing“ ist die brandneu entwickelte Suchmaschine von Microsoft. Das Unternehmen will spätestens am 03. Juni 2009 mit ihrer Suchmaschine durchstarten. Das besondere an Bing sei laut Microsoft, dass ein Feature schon bei den Suchergebnissen den Suchmaschinennutzern Entscheidungen abnehmen würde.

Da laut einer Studie wohl ermittelt wurde, dass 30 Prozent der Suchanfragen keine brauchbaren Ergebnisse liefern und damit die Suche abgebrochen werde, möchte Bing genau dort ansetzen und bietet entsprechend eine Lösung. Sollte es zu eindeutigen Suchergebnissen kommen, werde nur ein einziger Beitrag in den Suchergebnissen aufgelistet, oder es gäbe als Alternative kluge Vorschläge, die man dem Suchmaschinennutzer anbietet.

Darüber hinaus wird man bei Bing eine Vorschau von einem Video erhalten, nach dem „gebingt“ wurde. Dies soll auch bei allgemeinen Links funktionieren. Wird nach Produkten jedweder Art gesucht, liefert Bing im selben Atemzug treffende Reviews und Kundenmeinungen zu diesem Produkt. Sollte zum Beispiel nach einem Paketdienst gesucht worden sein, bietet Bing den Service, sogleich auf die Paketverfolgung hinzuweisen.

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6. Juli 2008 | 13.460 klicks

Zugegeben, Microsoft stand in den letzten Wochen und Monaten wegen dem Yahoo! Deal recht häufig in den Medien. Doch geholfen hat es nichts, der Deal ist geplatzt. Wo soll Microsoft jetzt noch Erfolge kassieren? Im Internet sieht es schlecht aus und im Bereich der Betriebssysteme ist man mitten drin statt nur dabei. Doch Microsoft bekommt langsam ein Problem, denn es gibt heute mehr Handys als Computer! Konzernchef Steve Ballmer muss sich nun eine Strategie überlegen, wie er in den Markt der Handyproduktion reinkommt.

Nun versucht er schon seit acht Jahren seine mobilen Windows-Versionen auf dem Handymarkt zu etablieren. Hat auch viele Freunde gefunden, jedoch noch keinen großen Namen in diesem Bereich. Derzeit bieten 4 von 5 TOP-Handyherstellern das Betriebssystem von Microsoft auf den Handys an. Klingt gut, ist es aber nicht, denn gerade in den USA sind es fremde Produkte die den Ton bei den Smartphones angeben.

Die Führung in den USA besitzt das Blackberry vom kanadischen Hersteller Research in Motion. Apple wird diese Woche auch loslegen und einen neuen Angriff mit dem neuen iPhone machen. Pionier Palm ist mit dem Treo und Centro auf Rang drei in diesem Markt. Es gibt bei allen drei Konkurrenten einen Unterschied zu Microsoft. Hier bietet man nicht nur die Software sondern liefert auch die Hardware.

Microsoft wird gezwungen ein eigenes Handy anzubieten, doch darf dies kein Flop werden wie die Antwort auf den iPod – Zune! Wenigstens hat Microsoft in dieser Phase gemerkt das eine Soft- und Hardware-Kombination noch keine Erfolgsgarantie ist und auch der Name „Microsoft“ nicht immer hilft. Gerüchte besagen das Microsoft bereits an einem eigenen Handy arbeitet. Es steht unter dem Codenamen: „Pink“. Wenn das Gerücht stimmt und das Unternehmen an einem Microsoft Handy – dem Geheimprojekt „Pink“ arbeitet, dann muss dieses den Markt erobern und sowohl das iPhone, wie auch das Blackberry in den Schatten stellen. Damit dies passieren kann, sollte Microsoft aber noch gewaltig den Markt studieren, den die Konkurrenz schon lange kennt.

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28. April 2008 | 13.671 klicks

Verfolgte man den Verlauf der ganzen Medienberichte über die Interesse von Microsoft an Yahoo, so wird man im Klaren darüber sein, dass am Samstag das Ultimatum von Microsoft abgelaufen ist. Yahoo! hat auf das Ultimatum nicht reagiert. Microsoft hat ein letztes Mal die Annahme des Kaufangebotes von 31 US-Dollar pro Aktie schmackhaft gemacht und damit die letzte Einladung zu einer friedlichen Übernahme vergeben. Jetzt hat Microsoft alles getan um sich freundlich zu zeigen, was nun kommt läuft über andere Schienen – die feindliche Übernahme.

Yahoo! verlangt weiterhin einen höheren Kaufpreis, nur Microsoft sieht diesen nicht gerechtfertigt und bleibt beim alten Angebot. „Wir haben ein Angebot auf den Tisch gelegt, das jeder vernünftige Mensch als großzügig bezeichnen wird“, so Microsofts Finanzchef Chris Liddell. Ebenso gibt man sich enttäuscht gegenüber Yahoo, weil sich alles enorm in die Länge zieht.

Jetzt kommt die Frage: Soll man die Yahoo! Aktie kaufen oder verkaufen?

Microsoft stehen nun zwei bis drei unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn man das Kaufangebot zurückzieht und die Interesse an Yahoo! verliert, könnte der Kurs sehr stark abfallen. In diesem Fall sollte man als kleiner Anleger nun ins „Short“ gehen. Anderseits könnte Microsoft jetzt auch das Angebot von 31 US-Dollar direkt an die Aktionäre richten. So könnte der Kurs bei Bekanntgabe noch mal richtig ansteigen. Vielleicht doch besser schnell einkaufen und teuer wieder rausgehen? Seit dem Angebot von Microsoft ist der Aktienkurs bei Yahoo! von 19,18 Dollar auf 26,80 Dollar angestiegen. Will Microsoft jetzt nicht mehr, befürchten Experten, dass die Investoren ihr Interesse verlieren und alles abfällt.

Fakt ist: Microsoft will innerhalb der nächsten Tage seine Entscheidung bekannt machen. Je nach dem was dabei rauskommt, sollte man schnell reagieren. Im Bereich Daytrading sollte dieser Tag ein schöner Tag werden – wenn man es schnell bemerkt.

Was schätzt die Leserschaft, steigt Microsoft aus oder kauft man feindlich?

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27. März 2008 | 12.163 klicks

Wer innerhalb der Xbox 360 Community „Xbox-Live“ von Microsoft mit Cheats unterwegs ist und sich Vorteile verschafft, wird in Zukunft von Microsoft angemessen bestraft. Microsoft kennzeichnet diese Cheater offiziell und setzt die Punkte vom Account auf Null. So haben in Zukunft faire Spieler die Möglichkeit, den Betrügern von Beginn an auszuweichen.

Am Dienstag hat der Softwarekonzern Microsoft angekündigt, dass man in Zukunft verstärkt gegen Spieler vorgehen will, die innerhalb der Xbox-Live-Gemeinde sogenannte Cheats (Schummelcodes) einsetzen und sich damit Vorteile gegenüber anderen Mitspielern verschaffen. Künftig werden solche Spieler im Rahmen eines „Gamerscore Correction“ genannten Programms als Cheater gekennzeichnet, sobald Microsoft diese beim „betrügen“ erwischt. Mit dieser Methode will Microsoft den fairen Spielern die verbesserte Möglichkeit anbieten, dass Cheater direkt erkannt werden. Eine weitere Maßnahme die Microsoft durchziehen will, ist das Zurücksetzen der Punkte im jeweiligen Spiele-Account. „Es gibt keine Möglichkeit, eine Gamerscore Correction anzufechten“, äußerte Microsoft dazu auf einer offiziellen Seite. Der Punktestand von Spielern wird nur dann korrigiert, wenn wirklich alle Kriterien zu 100 Prozent erfüllt werden. Die Ermittlungsmethoden die dabei zum Einsatz kommen, sind mehrfach getestet und ohne Zweifel einwandfrei, teilte Microsoft über weitere Informationen mit.

Xbox-Manager Thomas Kritsch erklärte, „Wir haben eine Reihe von Möglichkeiten, um herauszufinden, ob in den Spieler-Accounts zu findende Punkte regelkonform zustande gekommen sind oder nicht. Nur ein geringer Prozentsatz der Community-Mitglieder bei Xbox-Live sind Cheater. Sie stellen aber ein Problem dar, da sie die übrigen Spieler mit ihren künstlich in die Höhe getriebenen Gamerscores an der Nase herumführen“, äußerte Kritsch weiter. Auch ist das Problem mit Cheatern nichts neues, denn schon seit Jahren verschaffen sich Gamer durch externe Hilfsmittel ihre Vorteile in Spielen. Die Maßnahmen sieht Kritsch als „angemessen an, eine Sperrung der Cheater-Accounts wäre ein wesentlich härterer Schritt gewesen“ der aber nicht angedacht ist. Auch will Microsoft diese Maßnahmen nur in den Fällen anwenden, wo wirklich in größerem Umfang geschummelt wird. Cheats setzt ziemlich jeder einmal ein, da kann man die Leute nicht direkt bestrafen.

„Die Gamerscore Correction soll eine abschreckende Wirkung auf die Nutzer haben und der Community klarmachen, dass die Anwendung von Betrugs-Techniken kein Spaß für uns ist“, so Kritsch seine etwas energischere Äußerung. Die Idee einen Spieler direkt ein Brandmark aufzudrücken zielt vor allem auf den Stolz der Spieler ab. Denn hier hofft man, dass dieser Stolz bereits davor schützt, solche Cheats einzusetzen. Wer ein solches Brandmark bekommt, bei dem könnte der Stolz deutlich angekratzt werden. „Die genaue Dauer der Kennzeichnung steht aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.“ Damit räumt man Hoffnungen ein, dass solch ein Brandmark wieder entfernt wird, wenn man sich auf längere Dauer anständig benimmt.

Bei den Spielen der Xbox 360 ist der Gamerscore eine wichtige Funktion. Denn für gute Leistungen in Spielen, werden den Gamern darüber Punkte verliehen. „Im Falle eines nachgewiesenen Betruges setzen wir künftig nicht nur den Gamerscore der Betroffenen auf Null zurück, sondern nehmen dem Spieler auch die Möglichkeit, in dem entsprechenden Spiel auf legalem Weg Punkte zu sammeln.“ Das bedeutet im Klartext: Wer andere Spieler verarschen will, muss damit klarkommen das der eigene Gamerscore bei einem Nullwert eingefroren wird und man selbst auf den vernünftigen Wege nichts mehr sammeln kann.

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Microsoft Start von MSN - Im Jahr 1995 fing alles an

MSN wurde im Jahr 1995 gegründet und lief früher nicht unter dem Begriff MSN, sondern als Microsoft Network. Damals verfolgte der Microsoft Konzern das Ziel, den Internet-Besuchern den Einstieg in diese „neue Welt“ zu erleichtern.

Den Anfang machte damals eine Plattform, die allerdings noch nicht für alle Internet-Besucher als universelles Netzwerk gedacht war. Dieses Netzwerk wurde erst nach der eigentlichen Gründung unter dem Namen MSN gegründet.

Startschwierigkeiten von MSN

Natürlich kämpfte auch Microsoft mit MSN damals mit nicht gerade wenigen Kinderkrankheiten, wie die meisten Firmen und Dienste ebenfalls. Im Fall von MSN wurden beispielsweise die Angebote hauptsächlich für den US-Markt ausgerichtet und weniger für Deutschland oder andere Länder.

Um sowohl den Internet Explorer als auch MSN weiter anzukurbeln, investierte Microsoft einige Gelder in die Projekte und verzahnte beides miteinander. So gehört das MSN-Portal beispielsweise zum Windows-Betriebssystem dazu und etablierte sich auf diese Weise weiter.

Die ersten großen Erfolge stellen sich im Jahr 2003 ein

Im Jahr 2003 konnte Microsoft mit dem MSN-Dienst entsprechende Erfolge verzeichnen, so dass neue Dienste entwickelt wurden: MSN Messenger und auch MSN Chat waren geboren. Durch die Windows-Live-Erweiterung entwickelte sich MSN allerdings im Verlauf der Zeit mehr und mehr in Richtung Informations-Portal.

Heute kann sich MSN gut und gerne gegen die Größen AOL und auch Yahoo und weitere Dienste behaupten. Ob Informationen über Finanzen, Politik, Wissenschaft, Mode, Lifestyle, Sport, Reisen, Panorama-Themen und vieles mehr – im MSN-Nachrichten-Bereich finden sich alle Infos für Internet-Besucher gebündelt an einem Ort.

Ein neuer Microsoft Dienst - Suchmaschinen-Dienst Bing startet im Jahr 2009

Im Jahr 2009 folgte allerdings ein weiterer Microsoft-Dienst, der auch heute noch für viele Suchmaschinen-Experten wichtig ist: Bing. Microsoft verfolgte damals das Ziel, mit dem Bing-Angebot mit dem Platzhirsch Google zu konkurrieren.

Zwar hat Bing bis heute nicht ansatzweise das Volumen der Suchanfragen von Google erreicht, sich allerdings durch clevere Strategien und vor allem Partnerschaften zu einer ebenfalls wichtigen Suchmaschine entwickelt.

Nützliche Partnerschaften für Bing und MSN

2010 gab beispielsweise Facebook eine Partnerschaft mit Microsofts Bing bekannt, 2011 folgte eine Kooperation mit Baidu. Auch Windows-Phone-Smartphones sind heute standardmäßig mit dem Microsoft-Dienst Bing als Suchmaschine ausgestattet. Spannend ist außerdem die Tatsache, dass seit iOS 7 auch Apple eher Bing als Google einsetzt, um Siri aus den Tiefen des Internets die richtigen Antworten finden zu lassen.

Das Ende vom Lied: Microsoft hat mit MSN als News-Portal, Bing als Suchmaschine und weiteren Diensten ein Netzwerk an zusammenspielenden Möglichkeiten geschaffen.