Lesestoff im Suchmaschinen Blog

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Lesestoff

Abseits von Google, Baidu, Yahoo und Co. möchten wir im Blog von seekXL natürlich auch über weitere Themen berichten, die euch und die generelle Internet-Gemeinde interessieren. Wer übernimmt wen und welche Dienste gehen bald an den Start? Was für neuartige Technologien gibt es und mit welchen neuen Service-Angeboten starten die großen und kleinen Firmen demnächst durch? Genau diese Themen bereiten wir in dieser Kategorie für euch auf und halten euch im Bereich Lesestoff und Netz-Themen auf dem Laufenden.

28. Oktober 2008 | 11.882 klicks

Hongkong und Macao sind die einzigen Städte in China in denen User im Internet noch ohne Zensur surfen können. Alle anderen Ecken im Reich der Mitte sind mit Zensur überlagert und kontrollieren die Nutzung der Internetuser sehr genau. Wer erleben will wie sich die Chinesen im Internet bewegen können, sollte dies mit dem „China Channel Plugin“ für den Firefox einfach mal ausprobieren. Der Surfverkehr in China wird von der Regierung über ein Filtersystem überwacht und gesteuert. Außerhalb von China nennt man dieses System auch „The Great Firewall“, eventuell haben dies ein paar von Euch schon mal gelesen. Das einzige positive an „The Great Firewall“ sind die gebotenen Arbeitsplätze. Etwa 30.000 Mitarbeiter sind damit beschäftigt das Surfverhalten der Chinesen zu überwachen. Unvorstellbar und in solchen Momenten ist man froh bei uns nur den Schäuble seine Ideen abwehren zu müssen.

In China wird so ziemlich alles zensiert, doch besonders viel Aufmerksamkeit bekommen die Webseiten von Menschenrechtlern und Nachrichtenportalen. BBC kann davon ein Lied singen. Neben den einheimischen Webseiten und Suchmaschinen wie Baidu, müssen sich dieser Zensur in China aber auch andere Unternehmen unterwerfen. Google beispielsweise muss Selbstzensur in China betreiben und darf nichts in den Suchergebnissen anzeigen, was die Regierung von China nicht möchte – systemkritische Treffer werden gnadenlos eliminiert.

Ganz ehrlich, ich möchte mich einer solchen Zensur nicht unterwerfen müssen – doch wer will das schon? Etwa 130 Millionen Internetnutzer in China haben keine andere Wahl. Sie werden vom Filter durch das Internet geleitet. Damit auch Ihr mal einen tieferen Einblick in eine solche Zensur bekommt, solltet Ihr euch das „China Channel Plugin“ für den Firefox downloaden und es einfach mal ausprobieren. Erstaunlich was einen da alles erwartet. So kritisch man auch sucht, es kommt am Ende immer ein positives Ergebnis für die Regierung in China bei raus. Das „China Channel Plugin“ leitet den gesamten Traffic einfach über einen Proxy von China um. So kann das Surfgefühl der Chinesen wunderbar simuliert werden.

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6. Juli 2008 | 2.845 klicks

Derzeit bauen noch nicht alle Unternehmen ihre Webseiten auf Web 2.0 Technologien und auch im Marketing setzt noch nicht jeder auf die neusten Instrumente. Doch es werden bereits immer mehr die der Zielgruppe die Wünsche erfüllen. Im Bereich Marketing wird der Trend zu Web 2.0 Instrumenten sich fortsetzen. Im Jahr 2010 werden diese Instrumente bereits für mehr als die Hälfte aller Marketingaktivitäten im Internet die Basis bilden. Woher diese Erkenntnis? Dies ergab die Studie „Trends im Marketing 2008“ vom Unternehmen Epoq GmbH.

Bereits 70 Prozent der Befragten sind der Meinung das auch dieses Jahr die Web 2.0 Technologie in ihrer Bedeutung noch weiter steigen wird. Enorm an Bedeutung gewinnen allerdings nach Ansicht der befragten Manager etc. auch die folgenden Maßnahmen:

84 Prozent sehen bei der Suchmaschinenoptimierung einen Anstieg der Bedeutung. 76 Prozent sehen den Zuwachs bei Web-Usability und 74 Prozent beim E-Mail-Marketing. Online-Advertising sehen gut 80 Prozent der Manager als weiterhin sehr stark wachsendes Instrument. Dabei ist es egal ob Banner, Text-Werbung oder Ingame-Marketing. Es wird weiterhin ein boomendes Geschäft in diesen Bereichen erwartet.

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15. Mai 2008 | 4.181 klicks

Eine Idee auf die man erstmal kommen muss. Die Wissenschaftler der School of Computer Science an der Carnegie Mellon University haben die frische Webseite „Games with a Purpose“ veröffentlicht. Innerhalb der Webseite trifft der Besucher auf unterhaltsame Spiele. Anhand des Namens, sollte man bereits erkennen das hinter jedem Spiel ein Sinn steckt. Assistenzprofessor Luis von Ahn sagt „Wir haben Spiele, die helfen können, Bild- und Audiosuche im Internet zu verbessern, Künstliche Intelligenz weiterzuentwickeln und Computern beibringen zu sehen.“ Ganz nett, denn wer die Spiele spielt, muss dabei einfache Aufgaben lösen. Mit den Lösungswegen lernt man dem Computer diese ebenfalls, so weiß auch der Computer wie er zur Lösung kommt.

Fünf Spiele hat das GWAP-Angebot zum Start im Sortiment. Im Spiel „Matchin“ müssen die Spieler eine Beurteilung abgeben, welches Bild von zwei Bildern das attraktivere ist. Mit Hilfe dieser Beurteilungen kann man die Bildsuche verbessern. So lassen sich Kriterien für die Suchmaschinen entwickeln, mit denen die Suchmaschine schon bald ebenfalls das attraktivere Bild kennt. Wer gerne Musikstücke beschreibt, kommt bei „Tag a Tune“ auf den Geschmack. Der Sinn ist ebenfalls tief. Denn gibt man heute in eine Musiksuche „traurige Lieder“ ein, bekommt man nicht immer relevante Treffer. Über die Beschreibungen lernt das System, auch „fröhliche Lieder“ zu erkennen.

Wissen des gesunden Menschenverstandes sammelt man mit dem Spiel „Verbosity“. Die Verwendung besteht darin, die sogenannte KI (Künstliche Intelligenz) weiterzuentwickeln. Kreativ darf der Spieler bei „Squigl“ sein. Jetzt geht es darum verschiedene Objekte mit Umrissen zu zeichnen. Die Objekterkennung für Suchmaschinen soll damit entwickelt werden. Als derzeit letztes Spiel ist „ESP Game“ vorhanden. Gar kein leichtes Spiel. Es wird von zwei Spielern gespielt und der eine muss erraten, wie der andere Bilder beschreibt. Bildersuchen sollen damit optimiert werden. Alles in allem nennt sich die Angelegenheit „Human Computation“. Menschen lösen die Aufgaben, die für unsere heutigen Computer noch zu anspruchsvoll sind.

„Wir haben all diese Spiele auf einer Seite zusammengeführt. Wir hoffen damit den Traffic zu steigern, indem wir Spieler eines Spiels motivieren, auch die anderen auszuprobieren“, so von Ahn. Derzeit spricht von Ahn von noch drei weiteren Spielen, die zur Erweiterung des GWAP-Angebotes dienen. Starten sollen diese in den nächsten Monaten. Damit ein bisschen mehr Community-Flair kommt, sollen auch High-Score-Listen und Chats das Angebot abrunden. „Wir haben alle Spiele auf gwap.com so unterhaltsam wie möglich gemacht. Wir brauchen Menschen“, denn ohne kommt man natürlich in der Entwicklung nicht weiter.

Er ist ein Pionier auf dem Gebiet der Human Computation und seit 2008 zählt er auch mit zu den geistigen Vätern der Captchas.

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6. Mai 2008 | 3.151 klicks

Das Social-Networking wie man es zu Zeiten des „Web 2.0“ nennt, bekommt einen neuen Bereich der sich langsam aber sicher aufbaut. Micro-Bloggingdienste sollen neuen Schwung in diese Welt bringen. Diese Blogdienste basieren auf einem sehr einfachen Prinzip, dies wiederum baut auf eine simple Struktur auf. Viele kennen „Twitter“ noch nicht, es ist „der“ Online-Dienst der in Deutschland momentan die Vorreiterrolle für Microblogs übernimmt. Bei Twitter registrieren sich die Nutzer kostenlos und bauen dann gemeinsam ein Netzwerk an sogenannten „Follower“ auf. Das positive an Twitter, man kann es nicht als normalen Blog mißbrauchen. Die Textlänge der Einträge ist auf maximal 140 Zeichen begrenzt. Die Betreiber haben Twitter auf einem Minimum an Web 2.0 Funktionen gehalten. So erspart man sich Arbeit und Zeit. Natürlich ist es auch das, was diesen Dienst so vorantreibt.

Es kann noch niemand von einem ausgereiften Dienst sprechen. Twitter hat die Windeln zwar schon abgelegt, steckt aber immer noch in den Kinderschuhen. Beobachtet man die Morgenstunden (amerikanischer Zeit), wird man feststellen das es bei Twitter öfters zu Verzögerungen kommt. Immer wieder bekommt der Dienst auch seine Kritik. So wirft man ihm gerne die Gefahr vor, von Stalkern verfolgt zu werden. Wie groß eine solche Gefahr wirklich ist, sollte sich jeder Nutzer einfach selbst ausmalen. Twitter wird auch gerne von Technorati und anderen Unternehmen auf brauchbare Nutzerdaten durchsucht. Was die Nutzer von Twitter so lieben, ist jedoch die Schlichtheit. Außerdem kann man Twitter auch in andere Seiten integrieren und auf diesem Wege mitnehmen.

Schreibt man bei Twitter öffentlich, kommt es durchaus sehr schnell zu einem breiten Publikum. Die Gemeinde ist auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer enormen Wachstumsphase. Will man für sich bloggen, besteht die Möglichkeit sein Profil auf Privat zu setzen.

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4. April 2008 | 8.068 klicks

Wie jetzt bekannt wurde, steigt die Online-Community MySpace nun über das Internet in den Musikvertrieb mit ein. MySpace teilte mit, dass über den Dienst „MySpace Music“ dann Songs und Videos der größten Musikkonzerne angeboten werden. Gemeint sind damit die Musikkonzerne Universal Music, Sony BMG und Warner Music.

Bei den Musikstücken wird es einen Teil auch als kostenloses Angebot geben. Diesen Teil will MySpace über Werbung finanzieren. Die Musik kommt ganz normal auf den PC, allerdings wird es laut weiteren Angaben keinen Kopierschutz geben. Derzeit ist auf diesem Markt noch der Internet-Shop iTunes von Apple als Marktführer bekannt. Wenn MySpace alles richtig macht, kommt damit ein ernstzunehmender Konkurrent ins Spiel.

Eigentlich war alles nur eine Frage der Zeit

MySpace gehört zum News-Corp.-Medienimperium von Rupert Murdoch. Auf der Plattform von MySpace können Nutzer ihre eigenen Profile anlegen und sich dann unmittelbar mit anderen Nutzern in Verbindung setzen. Wenn die man die Zahlen von über 200 Millionen registrierten Nutzern anschaut, wird man manchmal ganz still. Viele Künstler haben auch in der Vergangenheit schon MySpace verwendet um neue Musikstücke vorzustellen und um mit den Fans zu kommunizieren. Genau das ist der Punkt, warum der Eintritt von MySpace in den Musikvertrieb nur noch eine Frage der Zeit war. Ein genaues Datum steht nicht fest, von MySpace wurde nur mitgeteilt das der Dienst in den kommenden Monaten starten wird.

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24. März 2008 | 3.367 klicks

Die Online Enzyklopädie Wikipedia befindet sich auf einer finanziellen Gratwanderung. Seit der Gründung im Jahr 2001, finanziert sich Wikipedia nur durch Spendengelder. Diese kommen von den freiwilligen Autoren und Nutzern der offenen Plattform, sowie von den Lesern die Wikipedia zu schätzen wissen. Dennoch spekuliert man bei Wikipedia in der letzten Zeit immer wieder über den Einsatz von Werbung. Neben diesem, diskutiert man auch über Zuschüsse von Risikokapitalgebern.

In den USA befindet sich Wikipedia unter den zehn meistbesuchten Webseiten. Doch auffällig ist, dass Wikipedia die einzige Nonprofit-Organisation unter eben diesen ist. Neben Wikipedia sind da noch Amazon, Yahoo!, Microsoft und Google – alles Einrichtungen die ein ganz anderes Konzept haben.

Da Wikipedia nur aus Spenden und den Arbeiten freiwilliger Mitarbeiter besteht, ist auch die finanzielle Schlagkraft wesentlich geringer als bei der Konkurrenz. Damit das nicht irgendwann nach hinten losgeht, tauchen die Diskussionen über eine Finanzierung durch Werbung immer wieder auf. Wichtig ist aber, dass man eine Finanzierung durch Werbung aufbaut, ohne dabei gegen die Philosophie von Wikipedia zu verstoßen.

Wikipedia geht es grundsätzlich nicht schlecht, immerhin hat man im letzten Jahr eine Summe von etwa 2,2 Millionen Dollar nur aus Spenden eingenommen. Im Jahr 2006 lag der Betrag der Spenden bei 1,3 Millionen Dollar. Insgesamt besitzt die Foundation nun ein Budget über 4,6 Millionen Dollar und ist für eine nonprofit Organisation sehr gut aufgestellt. Die Sorgen, dass Wikipedia diese finanziellen Deckungen auf Dauer nicht halten kann, sind dennoch berechtigt. Die Verantwortlichen diskutieren daher sehr verstärkt über neue Pläne.

Wie Wikipedia sich in Zukunft neben den Spenden finanziert, ist noch völlig unklar. Fakt ist nur das man etwas tun will, muss und sollte.

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20. März 2008 | 2.945 klicks

Heute wurde bekannt, dass eBay – Online-Auktionshaus Nummer 1 – derzeit mit den Arbeiten für eine Umstrukturierung des Unternehmens begonnen hat. Wie bei den meisten großen Unternehmen die ihre interne Struktur verändern, kommt es auch bei eBay zu Entlassungen. Gefährdet sind laut weiteren Angaben bis 150 Arbeitsplätze. eBay-Sprecherin Agrawal erklärte „Es wird global betrachtet weniger als ein Prozent der Mitarbeiter treffen“ was trotzdem die Zahl von 150 Mitarbeitern nicht geringer macht.

Weltweit beschäftigt eBay nach eigenen Angaben derzeit 15.000 Mitarbeiter. Bei den Entlassungen soll es einige Länder stärker treffen als andere. Für Deutschland sind derzeit keine Zahlen bekannt. Deutschland wird auch nicht wirklich genannt. Länder die von den Entlassungen getroffen werden, sind in erster Linie Belgien, Nordamerika, Österreich und Spanien. In Deutschland beschäftigt eBay derzeit etwa 1.100 Mitarbeiter die hauptsächlich für Kundenservice zuständig sind.

Ist es eine Ausrede, ein Hilfeschrei oder nur ein Kommentar den man immer wieder liest? „Die Entlassungen sind ein Effekt der Globalisierung und Zentralisierung“, meinte Agrawal. Die interne Umstrukturierung, soll im allgemeinen auch dazu führen, dass eBay sich wieder auf das eigentliche Kerngeschäft mit mehr Priorität konzentriert.

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12. März 2008 | 5.668 klicks

Gestern wurde die finanzielle Förderung für die Entwicklung der Suchmaschine Quaero, von der Europäischen Kommission bewilligt. Frankreich bekommt damit nun einen Zuschuß von 99 Millionen Euro. Mit diesem Geld soll man Quaero zu einem Google-Konkurrenten entwickeln. Bereits im vergangenen Jahr hat auch die französische Regierung eine Förderung von 99 Millionen Euro zugesagt. Damit bietet man der neuen Suchmaschine bereits ein dickes finanzielles Polster.

Entwickelt wird Quaero – wenn alles planmäßig läuft – über eine Laufzeit von 5 Jahren. Gesamtkosten werden dabei in Höhe von 199 Millionen Euro einkalkuliert. Der Konzern Thomson koordiniert das Projekt, was nebenbei auch gleich die Vermutung bringt, dass die neue Suchmaschine auch Techniken im Bereich Video beinhalten wird.

Ganz zu Beginn sollte Quaero ein Gemeinschaftsprojekt von Deutschland und Frankreich werden. Allerdings hat Deutschland dann lieber den Weg zur eigenen Suchmaschine „Theseus“ eingeschlagen. Wo diese ist? Keine Ahnung, irgendwo wird man da vielleicht noch etwas machen. Was dies aber noch ist, dass ist unklar.

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16. Februar 2008 | 3.304 klicks

Heute ein paar interessante Links zu lesenswerten Themen, betreffend die Suchmaschinen Google, Yahoo, Microsoft und Baidu.

Baidu überrascht mit Gewinnsprung
Chinas führender Internet-Suchmaschinenbetreiber Baidu.com hat mit einem Gewinnsprung von 79 Prozent im vierten Quartal die Markterwartungen deutlich übertroffen. Dabei profitierte das in den USA börsennotierte Unternehmen von …

Gmail 2.0 jetzt auch in Deutsch
Gut mit meiner Behauptung, Gmail 2.0 in Deutsch würde Ende Januar starten, lag ich falsch. Nun verkündet der Gmail Blog, dass heute Nacht mit dem Ausrollen (Rollout/Markteinführung) der lokalisierten Versionen von Gmail 2.0 begonnen wurde. Nun stehen alle Features von Gmail 2 in …

Steigt Rupert Murdoch bei Yahoo! ein?
Scheint fast so, als habe Rupert Murdoch kürzlich einen guten Bluff hingelegt, als er sagte, er sei nicht an Yahoo! interessiert. Nicht interessiert – an der Übernahme! Denn: Wie es jetzt heißt, soll Murdochs News Corp. mit …

Blogger in Draft: Postings in der Zukunft veröffentlichen
Manchmal kommt es vor, dass man einen Blogpost erst zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft veröffentlichen möchte, etwa zu einer Nachtschlafenden Uhrzeit oder bei Urlaubsabwesenheit. Zusammen mit der Bloglist-Funktion wurde auch dieses Feature jetzt bei Blogger eingeführt. Leider scheint der Y2K-Bug an …

Microsoft besetzt wichtige Führungspositionen neu
Microsoft bereitet offenbar erneut tiefgreifende personelle Veränderungen vor. In den letzten Monaten hatte der weltgrößte Softwarehersteller bereits mehrfach ranghohe Mitarbeiter entlassen und die von ihnen geleiteten Geschäftsbereiche neu gegliedert oder …

Adobe macht Microsoft zunehmend Konkurrenz
Obwohl sie dem ersten Augenschein nach in getrennten Feldern tätig sind, reiben die beiden Softwarekonzerne Adobe und Microsoft immer wieder die Hörner aneinander. Adobe für die Kreativen, Microsoft Office fürs Büro – dennoch wachsen die Konkurrenzfelder, wie beim neuen …

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14. Februar 2008 | 3.458 klicks

Liebeserklärungen bzw. Liebesschwüre werden von den Menschen immer häufiger in das Internet verlagert. Online Liebeserklärungen gewinnen zunehmend an Beliebtheit, dies ergab jetzt eine aktuelle europaweite Umfrage von Microsoft anläßlich des Valentinstags. Liebeserklärungen zu schreiben ist für viele einfacher als sie auszusprechen. Die Schweizer haben das Internet bereits als zweitwichtigste Form entdeckt, um neue Kontakte zu knüpfen. Arend Hendriks, Regional Manager Central & Eastern Europe bei Microsoft Online Services sagt, „Nur für Österreicher und Ungarn ist im internationalen Vergleich das Internet noch wichtiger, um neue Leute kennenzulernen.“ Besonders beliebte Instrumente für die Kontaktaufnahme zu netten Menschen sind dabei die Chats und Messenger wie der „Windows Live Messenger“ oder die bekannte Software ICQ sowie Skype. Die meisten Online-Beziehungen reduzieren sich auf die Dauer jedoch wieder, so das neue Kontakte manchmal schnell verloren sind.

Polen gehört mit zu den Ländern, in denen die Nutzung eines Messengers sehr beliebt ist. Bei der Umfrage gaben 85 Prozent der Befragten an, solche Dienste gerne zu benutzen um mit anderen Personen in Kontakt zu treten und um ganz neue Beziehungen aufzubauen. Die Polen führen dabei auch im „Flirten mit Fremden“. Was nichts anderes bedeutet, als das 78 Prozent mit Menschen chatten die sie vorher noch nie getroffen haben. Die Finnen sind verklemmt und nach Außen hin lieber Arbeitstiere statt aufgeschlossene Menschen. 80 Prozent der Finnen lehnen es ab, während der Arbeitszeit mit Arbeitskollegen Nachrichten zu schreiben. Die Österreich dagegen finden die Live-Messagingdienste sehr angenehm. Nicht selten schreibt man lieber mit Personen als das persönliche Gespräch im realen Leben zu suchen. Flirten über Chats finden „vor allem die Österreicher einfacher als den direkten persönlichen Kontakt – 70 Prozent haben dies angegeben“, so Hendriks. Klingt vielleicht etwas fies, aber als Hauptgrund scheint die Tatsache zu passen, das man auf diesem Wege mehr Zeit zum Nachdenken hat.

Europäer sind sich jedoch alle in einer Sache einig. „Mit den Fingern flirten“ wird von allen bevorzugt. Beim Flirten bekommen viele einen roten Kopf. Wer per Chat-System flirtet ist vor diesem roten Kopf geschützt. Zudem geraten manche Personen beim Flirten in die Sprachlosigkeit. Zweidrittel aller Befragten haben angegeben, sich regelmäßig mit dem Partner über einen Messenger zu unterhalten um damit die Romantik am Leben zu erhalten. Ein Drittel der Befragten finden Live-Chats sogar als gute Möglichkeit, um heimliche Beziehungen zu führen. Fremdgehen wird also Heute über Messenger betrieben.

Laut der Studie lässt sich das Wort „Liebe“ also einfacher aussprechen, wenn man es nicht sagen muss sondern schreiben kann. Die Hälfte der befragten Personen hat außerdem angegeben, schon mindestens einmal ein Liebesgeständnis über einen Messenger gemacht zu haben. Hendriks sieht die Live-Chats als persönlicher im Gegensatz zu Emails, da über Live-Chats der direkte Kontakt besteht und die Nachrichten in Echtzeit bei der anderen Person ankommen. Zugleich helfen Onlinedienste dabei, die eigene Schüchternheit zu überwinden. Personen nutzen Online-Flirts deshalb so gerne, weil der Kontakt mit den anderen Personen schlichtweg weniger einschüchternd erscheint. Liebe per Messenger, dass wahre Gesicht von Live-Chats & Co.

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9. Februar 2008 | 3.535 klicks

Da man nicht alles bloggen kann und man oft das Rad auch nicht zweimal erfinden muss, eine Zusammenstellung an lesenswerten Links zu den Suchmaschinen Google, Microsoft und Yahoo.

Gerücht: Google soll Plaxo für 200 Mio. Dollar übernommen haben
Der Online-Adressbuch-Service Plaxo steht seit einiger Zeit offiziell zum Verkauf und hat in der Vergangenheit nach attraktiven Übernahmekandidaten gesucht. Laut aktuell kursierenden Gerüchten hat Google den Zuschlag bekommen und dafür 200 Millionen Dollar auf den Tisch gelegt. Auch Facebook ist noch im Gespräch, aber Google erscheint am wahrscheinlichsten …

Microsoft kauft 3D-Experten Caligari: Grundlage für eigenes Second Life?
Microsoft scheint trotz der Yahoo!-Offerte keine Geldsorgen zu haben. Die Redmonder haben nun nämlich die Firma Caligari aufgekauft, welche 3D-Grafiksoftware und entsprechende Tools für Computerspiele und Präsentationen herstellt und vermarktet. Weiterhin bietet …

Neun Beweise das Google Gott ist
Im folgenden Artikel möchte ich neun Beweise auflisten, die belegen das die Suchmaschine Google ein Gott ist. Ich bin auf meinen Streifzügen im Internet auf einen englischen Artikel gestoßen, der das behauptet. Es ist schon Wahnsinn auf was …

adCenter Labs präsentieren Microsofts Werbe-Zukunft
Am Dienstag hatte Microsoft die Türen seines adCenter Labs geöffnet und Fachpublikum seine Entwicklungen für die neue Werbewelt vorgestellt. Unter anderem forscht Microsoft an einer Technik, die Werbenden den Erfolg bestimmter KeyWords für ihre Anzeigen voraussagen soll. Dieses soll es …

Yahoo soll als Marke weiterhin bestehen
Sollte es dazu kommen das Microsoft sein Angebot über 44,6 Milliarden Dollar erfolgreich ist, so soll Yahoo auch weiterhin als eigene Marke bestehen bleiben. Dies teilte jetzt Microsoft-Chef Steve Ballmer in einem Interview der BusinessWeek mit …

Super Tuesday: Google kooperiert mit Twitter
Der Super Tuesday, an dem sich typischerweise entscheidet, welche Kandidaten von den beiden grossen Parteien jeweils als Präsidentschaftskandidaten an den Start gehen, ist für die Amerikaner derzeit neben dem Superbowl das wichtigste Ereignis. Von Google gibt es hierzu …

Neue Team-Funktion bei Google Apps
Sogenannte Teams können innerhalb einer Arbeitsgruppe Dokumente gemeinsam bearbeiten, Termine verwalten, sowie miteinander chatten und telefonieren …

iGoogleBar: Mehr Funktionalität für die Linkbar
Auch wenn die User schon seit langer Zeit danach schreien, hat es Google bisher immer noch nicht geschafft die Linkbar wenigstens ansatzweise anpassbar zu machen. Die Firefox-Erweiterung iGoogleBar kann das zwar auch nicht, verpasst der kleinen unscheinbaren Linkleiste aber sehr viel mehr Funktionalität und macht daraus einen eigenen Mini-Browser …

Warum kauft Microsoft Yahoo: die wahre Geschichte
Ein wenig amerikanischen Humor an diesem späten Abend, an dem Yahoo sich entscheiden wollte. Eines Tages las Scott McNealy, der Gründer und CIO von Sun, in der morgendlichen Zeitung, dass Java immer weniger Verbreitung findet, zu Gunsten …

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8. Februar 2008 | 2.137 klicks

Am 07. Februar 2008 wurde noch darüber berichtet das die Time Warner Tochter „AOL“ das Geschäftsergebnis sehr beeinflußt und dadurch eher negative Zahlen entstehen. Nach den schlechten Umsatzzahlen die AOL im letzten Quartal geboten hat, kommt bei Time Warner nun immer mehr der Gedanke, dass Tochterunternehmen auszugliedern bzw. zu verkaufen. Derzeit ist AOL noch knapp 13 Milliarden Dollar wert, jedoch sinkt dieser Wert nahezu täglich, dies berichtete auch die Wirtschaftszeitschrift „Cash Daily“. Ein Zustand der es Time Warner nicht wirklich leichter macht.

Laut weiteren Medieninformationen ist es durchaus denkbar, dass AOL mit einem Unternehmen fusioniert wird was bereits im Online-Werbemarkt tätig ist. Ein bereits bestehendes Unternehmen könnte mit den Leistungen von AOL seine Marktposition weiter ausbauen und sich neue Wege erschließen. „Time Warner könnte versuchen, AOL als reinen Werbevermarkter und Online-Händler zum Kern eines dritten großen Online-Werbe-Konzerns neben Google und einem möglicherweise fusionierten Riesen Microsoft / Yahoo auszubauen“, so weitere Spekulationen der Zeitung.

Für Microsoft würde es derzeit gar nicht schlecht sein, denn wenn eine dritte Gruppe in diesen Markt kommt, werden die Kartellrechtlichen Bedenken gegenüber der Yahoo-Übernahme direkt kleiner. Nicht ausschließen kann man jedoch auch eine Übernehme von AOL durch Yahoo. Wenn Yahoo das Unternehmen AOL übernimmt, ist eine weitere Option in der Entscheidung offen und man kann sich gegen Microsoft wehren.

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Die WhatsApp-Übernahme von Facebook, neue Messenger-Apps, die in großer Zahl an den Start gehen, Wachstums-News von eBay und neue Produkte mit dem Firefox-OS-System von Sony.

Übernahmen, Dienste und Produkte

Nicht nur Dienste, Produkte und Neuheiten sind das Kerngeschäft dieser Kategorie, sondern auch allgemeine Themen zum Web 2.0, zum generellen Internet und den verschiedenen Möglichkeiten und Entwicklungen, die das virtuelle Netz im Verlauf der Zeit mitgemacht hat.