Lesestoff im Suchmaschinen Blog

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Lesestoff

Abseits von Google, Baidu, Yahoo und Co. möchten wir im Blog von seekXL natürlich auch über weitere Themen berichten, die euch und die generelle Internet-Gemeinde interessieren. Wer übernimmt wen und welche Dienste gehen bald an den Start? Was für neuartige Technologien gibt es und mit welchen neuen Service-Angeboten starten die großen und kleinen Firmen demnächst durch? Genau diese Themen bereiten wir in dieser Kategorie für euch auf und halten euch im Bereich Lesestoff und Netz-Themen auf dem Laufenden.

11. März 2014 | 6.588 klicks

ZTE-Smartphone mit Firefox OS von MozillaBereits seit der MWC im letzten Jahr gibt es einige Geräte, die mit dem mobilen Mozilla-Betriebssystem Firefox OS laufen. Im Verlauf der vergangenen Monate haben sich mehr und mehr Hersteller dem Trend angeschlossen und planen, Firefox OS auf ihren Geräten zum Einsatz zu bringen. Firefox selbst gehört bereits bei den Desktop-PC’s für viele Menschen zum Standard und kann dort gratis heruntergeladen werden. Auch dass Sony ein sogenanntes Firefox-Phone in Planung hat, war zuletzt als Gerücht im Umlauf.

Obwohl es noch immer keine weiteren Gerüchte dazu gibt, so schaltet sich Sony sich dennoch in die Entwicklung rund um Firefox OS ein. Mit einem netten Video und einer Ankündigung auf der Developer-Seite von Sony Mobile wird angekündigt, was Sony Firefox OS spendiert – praktisch Gadgets. Eigentlich ist Gadget gar nicht unbedingt der richtige Begriff dafür, denn im Endeffekt handelt es sich um nichts anderes als um normale Widgets, die wir auch schon bei Android-Geräten standardmäßig verwenden.

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12. Juni 2009 | 12.437 klicks

Nach Angaben in diversen Medien soll John Donahoe, CEO vom Online-Auktionshaus eBay, eine Stabilisierung der Geschäfte im Unternehmen festgestellt haben. Das Wachstum sei von eBay sei zwar in der Zeit von August 2008 bis Februar 2009 etwas zurückgegangen, doch ist es seit der Zeit danach zu einer stabilen Lage geworden. Jetzt lässt das Wachstum nicht mehr nach und gegenüber dem Wall Street Journal äußerte sich John Donahoe auch optimistisch.

Viele Unternehmen wurden von der Wirtschaftskrise richtig überrascht. Bei eBay konnte man bereits im Mai 2008 anhand des eigenen Dienstes Paypal feststellen, dass es eine wirtschaftliche schwierige Situation anrollt. Somit hat das Unternehmen Zeit gehabt die eigenen Kosten zu reduzieren. Eine Folge davon war auch der Abbau von 1600 Arbeitsplätzen im Herbst 2008.

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12. Juni 2009 | 14.362 klicks

Die Entwickler bei Mozilla haben sich am Firefox 3 mal wieder vergriffen und damit rausgekommen ist die Firefox 3.0.11 Version in der mehrere Sicherheitslücken gefixt wurden. Unter den Sicherheitslücken waren auch ein paar die mit „Kritisch“ eingestuft wurden und damit mit der höchsten Warnstufe. Meistens bringen es die Sicherheitslücken nur zu einem Absturz vom Firefox, doch auch das Einschleusen von Schadcode sollte funktioniert haben.

Wie bei jedem Update vom Firefox, geben die Entwickler auch diesmal wieder ihren Standardspruch ab, dass der Firefox nicht nur sicherer, sondern auch stabiler geworden ist. Fehler die zur Zerstörung der Bookmark-Datenbank geführt haben, wurden ebenfalls ausradiert. Neben dem Firefox sind auch SeaMonkey und Thunderbird von den Sicherheitslücken betroffen. Version 2.0.0.22 beim Thunderbird und Version 1.1.17 bei SeaMonkey sollen die Sicherheitslücken dann ebenfalls schließen. Bisher aber sind diese Versionen noch nicht veröffentlicht.

Den Firefox 3.0.11 Download hat man schon freigegeben und in den nächsten Stunden wird die neue Version auch über die Update-Funktion vom Browser ausgeliefert werden.

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12. Juni 2009 | 7.334 klicks

Die Wissensmaschine „Wolfram Alpha“ hat etwa drei Wochen nach dem Start ein umfangreiches Update erhalten. Nicht nur das insgesamt 1,1 Mio. Datensätze verändert wurden, nein es wurden 1.850 Änderungen an insgesamt 591 Dateien durchgeführt. Die neue Suchmaschine Wolfram Alpha wurde in den Medien wie gewöhnlich sehr hochgestochen behandelt und auch gerne als Google-Killer gelobt. Ganz so, wie man es von vielen Medien kennt.

Ein Google-Killer ist Wolfram Alpha nicht aber es ist auch gar keine Suchmaschine wie man sie von Google, Microsoft oder Yahoo! kennt, sondern ist eine Wissensmaschine die ihr Bestes tut, um die vom Benutzer eingegebenen Fragen zur Zufriedenheit zu beantworten. Mit dem Update wurde der Maschine einiges an neuen linguistischen Formen für Daten und Fragen beigebracht. So lassen sich nun auch Formen von Vergleichen und Darstellungen bei Zeitreihen bilden.

Wolfram hat aber auch Politik besser verstehen gelernt, denn nun kennt die Wissensmaschine auch den Begriff „Kanzler“ sowie einige andere Ämter. Landesgrenzen von Indien, China, Slowenien und weiteren Ländern wie Kroatien wurden schnell korrigiert. Wolfram Alpha ist jetzt sogar in der Lage die Distanzen von Planten zu berechnen. Es wurde der Kiste wirklich viel beigebracht und besonders im Bereich Mathematik hat sich noch viel zum Guten gewendet.

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11. Juni 2009 | 7.101 klicks

Die Entwickler von Mozilla stellen derzeit auf dem Blog hacks.mozilla.org den neuen Firefox 3.5 vor und liefern gerade anderen freiwilligen Entwicklern einen tiefen Einblick in die Materie. Eine solche Einführung in den Firefox 3.5 Browser ist sehr praktisch, da hier ja doch einige neue Funktionen ins Spiel kommen die besonders für andere Entwickler eine Bereicherung darstellen. Bei den neuen Funktionen ist eine Einführung in die Unterstützung für die neue Geolocation-API beispielsweise sehr nützlich.

Doch der Firefox 3.5 bietet noch viel mehr. Denn auch die Canvas-Funktionen und HTML5-Video ist eine Sache für sich. Was hier den Anschein von trockenem Stoff hat, verwandeln die Entwickler im Blog durch ihre lockere Gangart in einen richtigen Entwickler-Spielplatz. Will man jedoch anhand der Beiträge selbst ein bisschen tüfteln, muss man sich die aktuelle Preview-Version vom Firefox 3.5 downloaden. Dies wäre dann Firefox 3.5b99 und ist als Update von der Beta 4 aus erhältlich.

Natürlich gibt es auch für alle anderen Anwender die nicht am Firefox 3.5 schrauben wollen einiges an neuen Funktionen. Das beste aber wird die neue JavaScript-Engine sein, denn damit werden zahlreiche Anwendungen im Web erheblich schneller.

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11. Juni 2009 | 2.650 klicks

Mit 140 Zeichen kann man nicht viel bewegen? Für ein Buch oder eine klare Aussage mit Sicherheit zu wenig. Doch Twitter überzeugt seine Nutzer dennoch, denn warum sonst wird es so stark genutzt? Im Grunde ist das Prinzip von Twitter sehr einfach und ähnelt auch vielen anderen Social-Networks in gewissen Punkten. Wer Twitter nutzt, hat in der Regel nur ein Ziel und das ist die möglichst große Reichweite von eigenen Nachrichten. Weil das so wunderbar mit Twitter funktioniert, haben viele SEOs und auch zahlreiche Marketing-Agenturen und normale Firmen das Netzwerk Twitter lieben gelernt.

Bevor die 140 Zeichen von Twitter aber wirklich etwas bringen, muss man das tun, was man in anderen Netzwerken auch tun muss: „Freunde sammeln“ und diese nennt man in Twitter einfach nur „Followers“ also „Verfolger“. Folgt man selbst einem Nutzer auf Twitter, macht man diesen auf sich aufmerksam und mit etwas Glück, wird er zum eigenen Follower. Ab dann sieht man alle seine öffentlichen Nachrichten auf der eigenen Startseite. Da liegt auch ein Problem von Twitter. Bei 100 Followers ist die Übersicht noch in Ordnung, ab 250 Followers verliert man fast die Übersicht und verpasst bereits sehr viele Nachrichten. Doch die Marke von 250 Followers (Freunden) ist eigentlich auch die, ab der sich Twitter überhaupt erst richtig lohnt.

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28. Oktober 2008 | 12.094 klicks

Hongkong und Macao sind die einzigen Städte in China in denen User im Internet noch ohne Zensur surfen können. Alle anderen Ecken im Reich der Mitte sind mit Zensur überlagert und kontrollieren die Nutzung der Internetuser sehr genau. Wer erleben will wie sich die Chinesen im Internet bewegen können, sollte dies mit dem „China Channel Plugin“ für den Firefox einfach mal ausprobieren. Der Surfverkehr in China wird von der Regierung über ein Filtersystem überwacht und gesteuert. Außerhalb von China nennt man dieses System auch „The Great Firewall“, eventuell haben dies ein paar von Euch schon mal gelesen. Das einzige positive an „The Great Firewall“ sind die gebotenen Arbeitsplätze. Etwa 30.000 Mitarbeiter sind damit beschäftigt das Surfverhalten der Chinesen zu überwachen. Unvorstellbar und in solchen Momenten ist man froh bei uns nur den Schäuble seine Ideen abwehren zu müssen.

In China wird so ziemlich alles zensiert, doch besonders viel Aufmerksamkeit bekommen die Webseiten von Menschenrechtlern und Nachrichtenportalen. BBC kann davon ein Lied singen. Neben den einheimischen Webseiten und Suchmaschinen wie Baidu, müssen sich dieser Zensur in China aber auch andere Unternehmen unterwerfen. Google beispielsweise muss Selbstzensur in China betreiben und darf nichts in den Suchergebnissen anzeigen, was die Regierung von China nicht möchte – systemkritische Treffer werden gnadenlos eliminiert.

Ganz ehrlich, ich möchte mich einer solchen Zensur nicht unterwerfen müssen – doch wer will das schon? Etwa 130 Millionen Internetnutzer in China haben keine andere Wahl. Sie werden vom Filter durch das Internet geleitet. Damit auch Ihr mal einen tieferen Einblick in eine solche Zensur bekommt, solltet Ihr euch das „China Channel Plugin“ für den Firefox downloaden und es einfach mal ausprobieren. Erstaunlich was einen da alles erwartet. So kritisch man auch sucht, es kommt am Ende immer ein positives Ergebnis für die Regierung in China bei raus. Das „China Channel Plugin“ leitet den gesamten Traffic einfach über einen Proxy von China um. So kann das Surfgefühl der Chinesen wunderbar simuliert werden.

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6. Juli 2008 | 3.010 klicks

Derzeit bauen noch nicht alle Unternehmen ihre Webseiten auf Web 2.0 Technologien und auch im Marketing setzt noch nicht jeder auf die neusten Instrumente. Doch es werden bereits immer mehr die der Zielgruppe die Wünsche erfüllen. Im Bereich Marketing wird der Trend zu Web 2.0 Instrumenten sich fortsetzen. Im Jahr 2010 werden diese Instrumente bereits für mehr als die Hälfte aller Marketingaktivitäten im Internet die Basis bilden. Woher diese Erkenntnis? Dies ergab die Studie „Trends im Marketing 2008“ vom Unternehmen Epoq GmbH.

Bereits 70 Prozent der Befragten sind der Meinung das auch dieses Jahr die Web 2.0 Technologie in ihrer Bedeutung noch weiter steigen wird. Enorm an Bedeutung gewinnen allerdings nach Ansicht der befragten Manager etc. auch die folgenden Maßnahmen:

84 Prozent sehen bei der Suchmaschinenoptimierung einen Anstieg der Bedeutung. 76 Prozent sehen den Zuwachs bei Web-Usability und 74 Prozent beim E-Mail-Marketing. Online-Advertising sehen gut 80 Prozent der Manager als weiterhin sehr stark wachsendes Instrument. Dabei ist es egal ob Banner, Text-Werbung oder Ingame-Marketing. Es wird weiterhin ein boomendes Geschäft in diesen Bereichen erwartet.

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15. Mai 2008 | 4.356 klicks

Eine Idee auf die man erstmal kommen muss. Die Wissenschaftler der School of Computer Science an der Carnegie Mellon University haben die frische Webseite „Games with a Purpose“ veröffentlicht. Innerhalb der Webseite trifft der Besucher auf unterhaltsame Spiele. Anhand des Namens, sollte man bereits erkennen das hinter jedem Spiel ein Sinn steckt. Assistenzprofessor Luis von Ahn sagt „Wir haben Spiele, die helfen können, Bild- und Audiosuche im Internet zu verbessern, Künstliche Intelligenz weiterzuentwickeln und Computern beibringen zu sehen.“ Ganz nett, denn wer die Spiele spielt, muss dabei einfache Aufgaben lösen. Mit den Lösungswegen lernt man dem Computer diese ebenfalls, so weiß auch der Computer wie er zur Lösung kommt.

Fünf Spiele hat das GWAP-Angebot zum Start im Sortiment. Im Spiel „Matchin“ müssen die Spieler eine Beurteilung abgeben, welches Bild von zwei Bildern das attraktivere ist. Mit Hilfe dieser Beurteilungen kann man die Bildsuche verbessern. So lassen sich Kriterien für die Suchmaschinen entwickeln, mit denen die Suchmaschine schon bald ebenfalls das attraktivere Bild kennt. Wer gerne Musikstücke beschreibt, kommt bei „Tag a Tune“ auf den Geschmack. Der Sinn ist ebenfalls tief. Denn gibt man heute in eine Musiksuche „traurige Lieder“ ein, bekommt man nicht immer relevante Treffer. Über die Beschreibungen lernt das System, auch „fröhliche Lieder“ zu erkennen.

Wissen des gesunden Menschenverstandes sammelt man mit dem Spiel „Verbosity“. Die Verwendung besteht darin, die sogenannte KI (Künstliche Intelligenz) weiterzuentwickeln. Kreativ darf der Spieler bei „Squigl“ sein. Jetzt geht es darum verschiedene Objekte mit Umrissen zu zeichnen. Die Objekterkennung für Suchmaschinen soll damit entwickelt werden. Als derzeit letztes Spiel ist „ESP Game“ vorhanden. Gar kein leichtes Spiel. Es wird von zwei Spielern gespielt und der eine muss erraten, wie der andere Bilder beschreibt. Bildersuchen sollen damit optimiert werden. Alles in allem nennt sich die Angelegenheit „Human Computation“. Menschen lösen die Aufgaben, die für unsere heutigen Computer noch zu anspruchsvoll sind.

„Wir haben all diese Spiele auf einer Seite zusammengeführt. Wir hoffen damit den Traffic zu steigern, indem wir Spieler eines Spiels motivieren, auch die anderen auszuprobieren“, so von Ahn. Derzeit spricht von Ahn von noch drei weiteren Spielen, die zur Erweiterung des GWAP-Angebotes dienen. Starten sollen diese in den nächsten Monaten. Damit ein bisschen mehr Community-Flair kommt, sollen auch High-Score-Listen und Chats das Angebot abrunden. „Wir haben alle Spiele auf gwap.com so unterhaltsam wie möglich gemacht. Wir brauchen Menschen“, denn ohne kommt man natürlich in der Entwicklung nicht weiter.

Er ist ein Pionier auf dem Gebiet der Human Computation und seit 2008 zählt er auch mit zu den geistigen Vätern der Captchas.

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6. Mai 2008 | 3.368 klicks

Das Social-Networking wie man es zu Zeiten des „Web 2.0“ nennt, bekommt einen neuen Bereich der sich langsam aber sicher aufbaut. Micro-Bloggingdienste sollen neuen Schwung in diese Welt bringen. Diese Blogdienste basieren auf einem sehr einfachen Prinzip, dies wiederum baut auf eine simple Struktur auf. Viele kennen „Twitter“ noch nicht, es ist „der“ Online-Dienst der in Deutschland momentan die Vorreiterrolle für Microblogs übernimmt. Bei Twitter registrieren sich die Nutzer kostenlos und bauen dann gemeinsam ein Netzwerk an sogenannten „Follower“ auf. Das positive an Twitter, man kann es nicht als normalen Blog mißbrauchen. Die Textlänge der Einträge ist auf maximal 140 Zeichen begrenzt. Die Betreiber haben Twitter auf einem Minimum an Web 2.0 Funktionen gehalten. So erspart man sich Arbeit und Zeit. Natürlich ist es auch das, was diesen Dienst so vorantreibt.

Es kann noch niemand von einem ausgereiften Dienst sprechen. Twitter hat die Windeln zwar schon abgelegt, steckt aber immer noch in den Kinderschuhen. Beobachtet man die Morgenstunden (amerikanischer Zeit), wird man feststellen das es bei Twitter öfters zu Verzögerungen kommt. Immer wieder bekommt der Dienst auch seine Kritik. So wirft man ihm gerne die Gefahr vor, von Stalkern verfolgt zu werden. Wie groß eine solche Gefahr wirklich ist, sollte sich jeder Nutzer einfach selbst ausmalen. Twitter wird auch gerne von Technorati und anderen Unternehmen auf brauchbare Nutzerdaten durchsucht. Was die Nutzer von Twitter so lieben, ist jedoch die Schlichtheit. Außerdem kann man Twitter auch in andere Seiten integrieren und auf diesem Wege mitnehmen.

Schreibt man bei Twitter öffentlich, kommt es durchaus sehr schnell zu einem breiten Publikum. Die Gemeinde ist auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer enormen Wachstumsphase. Will man für sich bloggen, besteht die Möglichkeit sein Profil auf Privat zu setzen.

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4. April 2008 | 8.231 klicks

Wie jetzt bekannt wurde, steigt die Online-Community MySpace nun über das Internet in den Musikvertrieb mit ein. MySpace teilte mit, dass über den Dienst „MySpace Music“ dann Songs und Videos der größten Musikkonzerne angeboten werden. Gemeint sind damit die Musikkonzerne Universal Music, Sony BMG und Warner Music.

Bei den Musikstücken wird es einen Teil auch als kostenloses Angebot geben. Diesen Teil will MySpace über Werbung finanzieren. Die Musik kommt ganz normal auf den PC, allerdings wird es laut weiteren Angaben keinen Kopierschutz geben. Derzeit ist auf diesem Markt noch der Internet-Shop iTunes von Apple als Marktführer bekannt. Wenn MySpace alles richtig macht, kommt damit ein ernstzunehmender Konkurrent ins Spiel.

Eigentlich war alles nur eine Frage der Zeit

MySpace gehört zum News-Corp.-Medienimperium von Rupert Murdoch. Auf der Plattform von MySpace können Nutzer ihre eigenen Profile anlegen und sich dann unmittelbar mit anderen Nutzern in Verbindung setzen. Wenn die man die Zahlen von über 200 Millionen registrierten Nutzern anschaut, wird man manchmal ganz still. Viele Künstler haben auch in der Vergangenheit schon MySpace verwendet um neue Musikstücke vorzustellen und um mit den Fans zu kommunizieren. Genau das ist der Punkt, warum der Eintritt von MySpace in den Musikvertrieb nur noch eine Frage der Zeit war. Ein genaues Datum steht nicht fest, von MySpace wurde nur mitgeteilt das der Dienst in den kommenden Monaten starten wird.

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24. März 2008 | 3.571 klicks

Die Online Enzyklopädie Wikipedia befindet sich auf einer finanziellen Gratwanderung. Seit der Gründung im Jahr 2001, finanziert sich Wikipedia nur durch Spendengelder. Diese kommen von den freiwilligen Autoren und Nutzern der offenen Plattform, sowie von den Lesern die Wikipedia zu schätzen wissen. Dennoch spekuliert man bei Wikipedia in der letzten Zeit immer wieder über den Einsatz von Werbung. Neben diesem, diskutiert man auch über Zuschüsse von Risikokapitalgebern.

In den USA befindet sich Wikipedia unter den zehn meistbesuchten Webseiten. Doch auffällig ist, dass Wikipedia die einzige Nonprofit-Organisation unter eben diesen ist. Neben Wikipedia sind da noch Amazon, Yahoo!, Microsoft und Google – alles Einrichtungen die ein ganz anderes Konzept haben.

Da Wikipedia nur aus Spenden und den Arbeiten freiwilliger Mitarbeiter besteht, ist auch die finanzielle Schlagkraft wesentlich geringer als bei der Konkurrenz. Damit das nicht irgendwann nach hinten losgeht, tauchen die Diskussionen über eine Finanzierung durch Werbung immer wieder auf. Wichtig ist aber, dass man eine Finanzierung durch Werbung aufbaut, ohne dabei gegen die Philosophie von Wikipedia zu verstoßen.

Wikipedia geht es grundsätzlich nicht schlecht, immerhin hat man im letzten Jahr eine Summe von etwa 2,2 Millionen Dollar nur aus Spenden eingenommen. Im Jahr 2006 lag der Betrag der Spenden bei 1,3 Millionen Dollar. Insgesamt besitzt die Foundation nun ein Budget über 4,6 Millionen Dollar und ist für eine nonprofit Organisation sehr gut aufgestellt. Die Sorgen, dass Wikipedia diese finanziellen Deckungen auf Dauer nicht halten kann, sind dennoch berechtigt. Die Verantwortlichen diskutieren daher sehr verstärkt über neue Pläne.

Wie Wikipedia sich in Zukunft neben den Spenden finanziert, ist noch völlig unklar. Fakt ist nur das man etwas tun will, muss und sollte.

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Die WhatsApp-Übernahme von Facebook, neue Messenger-Apps, die in großer Zahl an den Start gehen, Wachstums-News von eBay und neue Produkte mit dem Firefox-OS-System von Sony.

Übernahmen, Dienste und Produkte

Nicht nur Dienste, Produkte und Neuheiten sind das Kerngeschäft dieser Kategorie, sondern auch allgemeine Themen zum Web 2.0, zum generellen Internet und den verschiedenen Möglichkeiten und Entwicklungen, die das virtuelle Netz im Verlauf der Zeit mitgemacht hat.