Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

3. März 2015 | 152 klicks

ALTEs kommt zwar nicht ganz unerwartet aber dennoch ging ein Raunen durch die Menge der Google-Liebhaber, als nun bekannt wurde, dass es demnächst auch eine Android Pay Plattform geben wird- endlich wieder positive News nach dem Glasses Disaster. Damit macht Google wieder einmal deutlich, dass Konkurrenz vor allem bedeutet, immer mithalten zu können. Das Bezahlen mit dem Smartphone wird bereits von Apple und auch von Samsung immer mehr in den Vordergrund gerückt und es ist nicht verwunderlich, dass hier nun auch Google nachziehe. Das Smartphone ist für viele Nutzer längst nicht mehr nur ein Telefon sowie eine Möglichkeit, unterwegs ins Netz zu gehen. Vielmehr wird es immer mehr zu einem guten Freund, mit dem alles gemacht werden kann – eben auch bezahlt.

Doch etwas ist anders – jedenfalls laut den leisen Plänen die inzwischen immer lauter werden, unter anderem auch durch ComputerBild. So wird gemunkelt, dass es ein Framework geben wird, das bei Android integriert ist. Im Prinzip bedeutet das, eine Bezahlung ist mit Android dann generell möglich, denn sowohl Dienstleister als auch Anwendungen können mit Erlaubnis auf dieses Framework zugreifen und es so für die Bezahlung nutzen. Android Pay ist damit irgendwie doch eine neue Idee des Internetriesen. Natürlich wird auch Android Pay darauf abzielen, NFC sowie verschiedene biometrische Sensoren mit zu verarbeiten. So reicht zukünftig bei der Nutzung von einem Android Phone schon der Daumen, um etwas zu bezahlen.

Gut zu wissen: Eigentlich hat Google ja schon eine Möglichkeit für die mobile Bezahlung, nämlich die Plattform Google Wallet. Streng genommen ist das Unternehmen damit also schon längst konkurrenzfähig. Aber Google wäre nicht Google, wenn es hier nicht noch Steigerungsmöglichkeiten geben würde.

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25. Februar 2015 | 235 klicks

ALT
Elektroautos können die Zukunft auf der Straße werden und damit nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schonen. Kaum verwunderlich, dass Google hier natürlich auch seine Finger im Spiel hat, wie auch bereits im Mobilfunkbereich oder der Optik. Wir erinnern nur an die Google Glasses, die bisher jedoch weniger von Erfolg gekrönt sind. Man darf gespannt sein, ob das Google Auto das gleiche Schicksal ereilt.

Zugegeben, dass Google Google sich in der Autoindustrie breit macht, ist nicht neu. Schließlich gab es bereits im letzten Jahr den Prototyp von einem Wagen zu sehen, in dem eigentlich nichts mehr gemacht als sich entspannt zurückgelehnt werden muss. Das Google Auto wird derzeit weiter nach vorne getrieben und soll nun soweit vorbereitet werden, dass es am Markt zugelassen und von jedem gekauft werden kann. Neu ist jedoch, dass Google nun Konkurrenz von Apple bekommt, wie die FAZ berichtet, und wie wir wissen hat jedes Unternehmen, das Konkurrenz von Apple bekommt, nicht gerade viel Glück. Zudem fokussieren sich beide Unternehmen auf die Vernetzung innerhalb der Autotechnik und möchten dem Fahrer die Fahrt so angenehm wie möglich machen.

Bisher wurde die Gerüchte von Apple noch nicht weiter bestätigt aber man kann sicher sein, dass in den Autohallen von Google gleich noch viel schneller an dem fahrbaren Untersatz gearbeitet wird, um dem Apple-Konzern zuvor zu kommen und so zu verhindern, dass Google im Bereich der Autoindustrie möglicherweise Punkte einbüßt, bevor diese überhaupt gut gemacht wurden. Da kann man nur hoffen, dass bei dem großen Konkurrenzkampf auch nutzbare Fahrzeuge erwartet werden dürfen.

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19. Februar 2015 | 271 klicks

ALTDass Facebook für viele Unternehmen eine der besten Werbeflächen überhaupt geworden ist, ist heute ja kein Geheimnis mehr. Dennoch können sich Firmen jetzt auf noch mehr Möglichkeiten freuen, ihre Produkte an den Mann zu bringen. Nicht nur die neuen Einstellungen von Facebook spielen ihnen hier in die Tasche. Jetzt soll es bald auch ein neues Anzeigenformat geben, mit dem Unternehmen die Möglichkeit haben, nicht nur ein Produkt sondern gleich alle Produkte bewerben zu können.

Wo ist der Sinn dahinter? Mit einer großen Auswahl an Produkten haben Firmen jetzt noch mehr Chancen, ihre Produkte zu verkaufen indem sie den Geschmack der User treffen. Alles, was sie dafür tun müssen, ist das Hochladen vom kompletten Produktkatalog des Unternehmens. Die Zielgruppen für die Produkte lassen sich auf unterschiedliche Weise festlegen. Nach wie vor werden die Produkte gerne den möglichen Kunden angezeigt, die schon ein wenig auf der Webseite des Unternehmens gestöbert haben (gläserner Kunde lässt grüßen). Aber auch eine Festlegung der Zielgruppe anhand von Wohnort, Alter oder Interessen ist möglich. Schließlich hat kaum eine Webseite so einen breit gefächerten
Zugriff auf private Daten wie Facebook.

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11. Februar 2015 | 381 klicks

ALTDer Internetriese Google hat sich wieder einmal auf den Weg gemacht und die Geldbörse geöffnet, um einen Einkauf durchzuführen, nachdem das Unternehmen bereits mit dem
Google bald Mobilfunkanbieter liebäugelt. Dieses Mal hat es den Backup-Dienst Odysee getroffen.

Wer nun aber denkt, dass Google damit ganz neu durchstarten möchte, der hat sich getäuscht. Direkt nach dem Kauf tritt auch schon das Ende von Odysee ein, denn der Dienst wird gleich ziemlich schnell eingestellt.

Was ist Odysee eigentlich? Wer bisher noch nichts von dem Dienst gehört hat, der ist damit sicher nicht allein. Tatsächlich war Odysee vor allem für jeden interessant, der Fotos und Videos schnell und einfach verwalten und gleichzeitig Backups erstellen wollte. Wer möchte, der kann die Bilder und Videos auch teilen, allerdings nur dann, wenn diese ebenfalls Nutzer von Odysee sind. Nun spielt es aber keine Rolle mehr, welche Leistungen und Möglichkeiten durch Odysee geboten werden. Für Google steht fest, dass der Dienst komplett vom Netz genommen werden soll und zwar bereits im Februar. Damit wird der bekannte Google-Friedhof um einen weiteren Grabstein in diesem Jahr erweitert.

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5. Februar 2015 | 486 klicks

Apple SuchmaschineApple selbst verfügt mit seinen Macs und IPhones schon seit geraumer Zeit über eigene Gerätschaften. Selbst der firmeninterne Browser Safari ist schon lange ein Teil des Unternehmens. Um seinem Konkurrenten Google nun noch mehr entgegensetzen zu können, scheint Apple auch eine eigene Suchmaschine ins Rennen schicken zu wollen, was durch eine Stellenanzeige klar wird. Dabei dreht es sich um einen Projekt-Manager, der für „Apple Search“ gesucht wird.

Die Aufgaben beinhalten dann unter anderem die Übersicht über Backend-Programmierungen für eine Such-Plattform, die mehrere hundert Millionen Nutzer unterstützen soll, wie cultofmac.com berichtet. Dazu sei allerdings gesagt, dass Apple hier sehr spät in den Markt einsteigt.

Suchmaschinen wie Google oder Yahoo gibt es gefühlt schon ewig und auch Microsoft besitzt mit Bing seit fast fünf Jahren eine Suchmaschine. Übrigens ist es möglich, dass Google Mobilfunkanbieter werden möchte.

Zwar gibt es bereits Suchfunktionen a la Siri für Apple-Gerätschaften, die euch das von euch gewünschte Suchergebnis etwas schmackhafter präsentiert, jedoch kann es nicht als vollwertige Suchmaschine angesehen werden. Dafür gibt es die Suchfunktion Spotlight, die bei OS X Yosemite implementiert wurde.

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28. Januar 2015 | 485 klicks

YahooAuch wenn sich vor allem im letzten Jahr im Yahoo-Lager so einiges getan hat – wir erinnern uns beispielsweise an die Übernahme von Cooliris – , so bleiben die großen Gewinne für das Unternehmen jedoch aus. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Konzern nicht noch ein Ass im Ärmel hat und genau dieses Ass wurde jetzt gezogen.

Alibaba ist ein Onlinehandelanbieter, der in China seine Grundfesten hat. An diesem Anbieter hat Yahoo einen nicht zu unterschätzenden Anteil – 40 Milliarden Dollar um genau zu sei. Für die Yahoo-Aktionäre soll nun diese Beteiligung von den Steuern befreit werden, damit die Gewinne für die Aktionäre steigen.

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23. Januar 2015 | 663 klicks

Google HandyverträgeAls wäre es noch nicht genug, dass der Suchmaschinen-Riese Google autonome Fahrzeuge auf die Straßen schickt, intelligente Brillen entwickelt und Vergleichs-Portale für Autoversicherungen plant. Nun soll der Konzern scheinbar in Zukunft auch noch zum Mobilfunkanbieter werden.

Drei internen Quellen zufolge plant Google, zukünftig Verträge für Handy-Nutzer anzubieten. Auch Smartphones selbst möchte Google an die Kundschaft verkaufen. Anstatt eine eigene Infrastruktur ins Leben zu rufen, möchte Google allerdings angeblich mit T-Mobile und Sprint zusammenarbeiten. Das Wall Street Journal berichtet im Übrigen, dass die entsprechenden Vereinbarungen mit den besagten Telekommunikationsunternehmen schon geschlossen wurden. Wieder andere Medien berichten allerdings, dass die Verhandlungen noch laufen.

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21. Januar 2015 | 535 klicks

FacebookWer sich selbst auch zu den Facebook-Nutzern zählt, der kennt das ja: Falschmeldungen über Falschmeldungen und vor lauter Ufo-Sichtungen, verschwundenen Personen, Technik-News der ganz besonders kreativen Art und vieles, vieles mehr. Umso skurriler, umso schneller verbreiten sich scheinbar Falschmeldungen – natürlich nicht nur über das soziale Netzwerk Facebook.

Dennoch ist es nun Facebook, die gegen die besagten Falschmeldungen vorgehen wollen. Bald haben auch Facebook-Nutzer aus Deutschland die Möglichkeit, eine Falschmeldung auch als solche zu deklarieren. Sie können sowohl falsche Nachrichten melden, aber auch unsinnige Meldungen, betrügerische Status-Nachrichten und alles, was in diesen Bereich fällt.

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9. Januar 2015 | 888 klicks

Google Preisvergleich AutoversicherungenBekanntlich ist der Internet-Konzern Google scheinbar Tag für Tag auf der Suche, möglichst neue Geschäftsfelder zu erschließen, unter anderem auch der Lieferanten-Bereich, selbstgebastelte Smartphones und vieles mehr. Eines dieser Geschäftsfelder ist bereits längere Zeit die Auto-Branche, da Google bekanntlich an einem selbstfahrenden Auto werkelt, welches bereits in einigen Bereichen getestet wird.

Nun allerdings könnte das Unternehmen noch weitere Inhalte der Automobil-Branche bereitstellen. Ein Portal mit Preisvergleichen zur besten Auto-Versicherung soll es angeblich werden. Zumindest sind sich gewisse Experten in den USA sicher, dass Google an einer entsprechenden Vergleichs-Seite werkelt.

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31. Dezember 2014 | 839 klicks

Facebook MessengerDas neue Jahr steht vor der Tür und während sich viele Menschen wieder mit ihren guten Vorsätzen beschäftigen, hat auch Facebook vor, die eine oder andere Änderung vorzunehmen und dabei natürlich vor allem sich selbst den einen oder anderen Vorteil zu verschaffen. Immerhin ist der Verzicht auf den Messenger ein kleiner Rückschritt gewesen. Umso wichtiger ist es, sich als Nutzer bereits vorher zu informieren und zu entscheiden, ob diese Änderungen und Anpassungen mit den eigenen Werten und Wünschen überhaupt vereinbar sind.

Doch was genau ändert sich eigentlich überhaupt bei Facebook und werden die Nutzer das mitbekommen? Änderungen beziehen sich dabei vor allem auf die Datenschutzrichtlinien aber auch auf die Nutzungsbedingungen sowie die Richtlinien für die Cookies. An dem gesamten Konzept wurden ein paar Änderungen vorgenommen, so wird es in Zukunft auch möglich sein, über Facebook direkt etwas zu kaufen. Dafür gibt es einen zusätzlichen Button. Wer auf diesen Button geht, der muss das Netzwerk nicht einmal verlassen. Gut vor allem auch für Facebook um sehen zu können, was denn die Nutzer so alles in ihrem Einkaufswagen verschwinden lassen und die Werbung noch besser auf die Nutzer zuschneiden zu können.

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22. Dezember 2014 | 674 klicks

OpenOfficeDer Siegeszug von OpenOffice lässt sich inzwischen nicht mehr verschweigen. Immer mehr Nutzer ergreifen die Chance, mit den kostenfreien Programmen zu arbeiten und diese damit in ihren Alltag zu integrieren. Bisher war es jedoch nicht möglich, mit Google Drive die Dokumente von OpenOffice zu verwalten, zu speichern oder gar zu bearbeiten.

Der Cloud-Speicher hat sich jetzt von diesem Manko befreit und bietet nun auch den OpenOffice-Liebhabern die Möglichkeit, mit dem Cloud-Speicher zu arbeiten. Damit gerechnet hat aber eher niemand. So ist dem Internetriesen nun zur Weihnachtszeit eine tolle Überraschung gelungen.

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17. Dezember 2014 | 586 klicks

Media Group OneEigentlich überraschen die News darüber, dass Yahoo schon wieder einmal auf Shoppingtour war, gar nicht mehr so wirklich. Dennoch ist es natürlich interessant zu wissen, in welche Richtung sich das Interesse des Internetriesens denn diese Woche neigt. Dieses Mal musste die Media Group One dran glauben. Das Münchner Unternehmen steht für Vermarktung auf einem hohen Niveau und kann mit viel Erfahrung im Bereich Advertising glänzen. Eigentlich genau das, was Yahoo benötigt. Immerhin betreut Media Group One mehr als 800 Webseiten erfolgreich und kann das Know-how nun natürlich auch sehr gut für Yahoo selbst einsetzen.

Aber: Auch die Media Group One selbst profitiert natürlich davon, nun zu einem so großen Unternehmen zu gehören und damit ganz neue Möglichkeiten in der Werbung und im Marketing zu erhalten.

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