Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

10. Mai 2008 | 3.445 klicks

Wenn du vergisst, was du am 03. Februar 2008 im Internet getan hast, wird dich Etwas immer daran erinnern. Schenkst du dem Etwas einen Account, sei es für das Mailprogramm oder nur zur Tabellenkalkulation – es wird dich verfolgen wohin du auch klickst. Datenblätter länger als 1000 Toilettenpapierrollen. Detailreicher als das Protokoll der Gerichtsverhandlung.

Von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr zeichnet es alles auf. Kein Klick, kein Tastendruck im Eingabefeld, bleibt verborgen – Ja selbst die internen Bewegungen auf Webseiten werden genau verfolgt.

Webseiten, Bilder, Nachrichten, Blogs oder Orte von anderen Personen, was du auch anschaust, die Flucht wird schwer und viele bemerken es nicht.

Vermutlich gibt es dir anhand der Analysen sogar individuelle Ergebnisse. Gefällt es dir so unter die Lupe genommen zu werden? Willst du es vermeiden, dann gibt es nur einen Weg. Abschalten! Nicht den Rechner, sondern diese Funktion. Alle gesammelten Daten kannst du auch per Hand löschen, dass ist der Vorteil. Ob diese dann wirklich weg sind, ist eine andere Frage. Doch der Wille zählt und der gute Glaube sichert.

Für die meisten werden es keine Neuigkeiten sein. Doch im Sinne von „Web 2.0 – Welcome transparent User“ zeigt es doch, wie stark man protokolliert wird, wenn man sich nicht zu helfen weiß.

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9. Mai 2008 | 4.406 klicks

Yahoo Searchmarketing GutscheinNicht nur Suchmaschine Google verschenkt für sein Google AdWords Werbesystem, in unregelmässigen Abständen, die beliebten Google Gutscheincodes. So gibt es aktuell eine ähnliche Aktion vom direkten Konkurrenten Yahoo, welche 50 Euro als Startguthaben für die Anmeldung am Yahoo! Search Marketing Werbenetzwerk verschenken. Wer also noch nicht bei Yahoo! Search Marketing angemeldet ist, der kann das ganze so ausführlich austesten, ohne dabei selbst ein finanzielles Risiko einzugehen. Wer geschenkte Besucher ablehnt, ist wirklich selber schuld … Also nicht lange drüber nachdenken, wie lange die Aktion geht konnte ich dem Newsletter von Herrn Splitthoff nicht entnehmen.

Yahoo! Search Marketing bietet kommerzielle Suchdienste im Internet. Das internationale Unternehmen führt potenzielle Kunden mit konkreten Bedürfnissen und Anbieter entsprechender Produkte und Dienst-leistungen in Echtzeit zusammen. Yahoo! Search Marketing Deutschland hat seinen Sitz in München und startete im Februar 2002 unter dem Namen Overture Services.

Ich wünsche an der Stelle allen Lesern ein schönes Pfingstfest und ein entspanntes verlängertes Wochenende.

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6. Mai 2008 | 2.721 klicks

Das Social-Networking wie man es zu Zeiten des „Web 2.0“ nennt, bekommt einen neuen Bereich der sich langsam aber sicher aufbaut. Micro-Bloggingdienste sollen neuen Schwung in diese Welt bringen. Diese Blogdienste basieren auf einem sehr einfachen Prinzip, dies wiederum baut auf eine simple Struktur auf. Viele kennen „Twitter“ noch nicht, es ist „der“ Online-Dienst der in Deutschland momentan die Vorreiterrolle für Microblogs übernimmt. Bei Twitter registrieren sich die Nutzer kostenlos und bauen dann gemeinsam ein Netzwerk an sogenannten „Follower“ auf. Das positive an Twitter, man kann es nicht als normalen Blog mißbrauchen. Die Textlänge der Einträge ist auf maximal 140 Zeichen begrenzt. Die Betreiber haben Twitter auf einem Minimum an Web 2.0 Funktionen gehalten. So erspart man sich Arbeit und Zeit. Natürlich ist es auch das, was diesen Dienst so vorantreibt.

Es kann noch niemand von einem ausgereiften Dienst sprechen. Twitter hat die Windeln zwar schon abgelegt, steckt aber immer noch in den Kinderschuhen. Beobachtet man die Morgenstunden (amerikanischer Zeit), wird man feststellen das es bei Twitter öfters zu Verzögerungen kommt. Immer wieder bekommt der Dienst auch seine Kritik. So wirft man ihm gerne die Gefahr vor, von Stalkern verfolgt zu werden. Wie groß eine solche Gefahr wirklich ist, sollte sich jeder Nutzer einfach selbst ausmalen. Twitter wird auch gerne von Technorati und anderen Unternehmen auf brauchbare Nutzerdaten durchsucht. Was die Nutzer von Twitter so lieben, ist jedoch die Schlichtheit. Außerdem kann man Twitter auch in andere Seiten integrieren und auf diesem Wege mitnehmen.

Schreibt man bei Twitter öffentlich, kommt es durchaus sehr schnell zu einem breiten Publikum. Die Gemeinde ist auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz in einer enormen Wachstumsphase. Will man für sich bloggen, besteht die Möglichkeit sein Profil auf Privat zu setzen.

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28. April 2008 | 13.600 klicks

Verfolgte man den Verlauf der ganzen Medienberichte über die Interesse von Microsoft an Yahoo, so wird man im Klaren darüber sein, dass am Samstag das Ultimatum von Microsoft abgelaufen ist. Yahoo! hat auf das Ultimatum nicht reagiert. Microsoft hat ein letztes Mal die Annahme des Kaufangebotes von 31 US-Dollar pro Aktie schmackhaft gemacht und damit die letzte Einladung zu einer friedlichen Übernahme vergeben. Jetzt hat Microsoft alles getan um sich freundlich zu zeigen, was nun kommt läuft über andere Schienen – die feindliche Übernahme.

Yahoo! verlangt weiterhin einen höheren Kaufpreis, nur Microsoft sieht diesen nicht gerechtfertigt und bleibt beim alten Angebot. „Wir haben ein Angebot auf den Tisch gelegt, das jeder vernünftige Mensch als großzügig bezeichnen wird“, so Microsofts Finanzchef Chris Liddell. Ebenso gibt man sich enttäuscht gegenüber Yahoo, weil sich alles enorm in die Länge zieht.

Jetzt kommt die Frage: Soll man die Yahoo! Aktie kaufen oder verkaufen?

Microsoft stehen nun zwei bis drei unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Wenn man das Kaufangebot zurückzieht und die Interesse an Yahoo! verliert, könnte der Kurs sehr stark abfallen. In diesem Fall sollte man als kleiner Anleger nun ins „Short“ gehen. Anderseits könnte Microsoft jetzt auch das Angebot von 31 US-Dollar direkt an die Aktionäre richten. So könnte der Kurs bei Bekanntgabe noch mal richtig ansteigen. Vielleicht doch besser schnell einkaufen und teuer wieder rausgehen? Seit dem Angebot von Microsoft ist der Aktienkurs bei Yahoo! von 19,18 Dollar auf 26,80 Dollar angestiegen. Will Microsoft jetzt nicht mehr, befürchten Experten, dass die Investoren ihr Interesse verlieren und alles abfällt.

Fakt ist: Microsoft will innerhalb der nächsten Tage seine Entscheidung bekannt machen. Je nach dem was dabei rauskommt, sollte man schnell reagieren. Im Bereich Daytrading sollte dieser Tag ein schöner Tag werden – wenn man es schnell bemerkt.

Was schätzt die Leserschaft, steigt Microsoft aus oder kauft man feindlich?

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28. April 2008 | 2.491 klicks

Am Donnerstag haben in Peking zur World-Wide-Web-Konferenz zwei Forscher des Suchmaschinenbetreibers Google, ein neues Konzept zur Verbesserung der Effizienz bei Google seiner Bildersuche vorgestellt, dies berichtete die US-Tageszeitung „New York Times“. Genannt wird das Konzept von seinen Erfindern Shumeet Baluja und Yushi Jing, ganz kreativ „VisualRank“. Mit dem neuen Konzept vereint man die Technologien der Bilderkennung von Google, mit dem weltweit bekannten Bewertungssystem für Webseiten „PageRank“. Ziel vom neuen Konzept ist: User sollen beim Suchen von Bildern, nur noch wirklich relevante Treffer angezeigt bekommen.

Baluja und Jing haben dem Aufsatz den Titel „PageRank for Produkt Image Search“ verpasst. Allerdings benötigt diese Neuentwicklung eine sehr hohe Rechenleistung bei der Bildanalyse und kann daher nicht auf alle von Google erfaßten Bilder angewendet werden. Die Konzentration für dieses System legen die Ingenieure auf die 2.000 beliebtesten Anfragen bei der Google Produktsuchmaschine. Diese Begriffe verknüpft man dann mit den Ergebnissen der derzeitigen Bildersuche und dem PageRank-System der Google Suchmaschine.

Damit die ersten Versuche starten konnten, haben 150 Angestellte vom Suchmaschinenbetreiber Google, per Hand ein Bewertungssystem für die Relevanz der Bilder erstellt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Laut den Angaben von Baluja und Jing, konnten bei Suchanfragen jetzt 83 Prozent der nicht relevanten Treffer aussortiert werden.

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24. April 2008 | 3.397 klicks

Immer wieder kommen Diskussionen und auch Gerüchte, ob Google nicht schon lange die Planungen für ein eigenes Google Betriebssystem begonnen hat. Der Suchmaschinenbetreiber Google lehnt es allerdings ab. Ein Einstieg in den Markt der Betriebssysteme für Computer ist nicht geplant. Marissa Mayer, Vice President für die Suchmaschinenprodukte, machte dies gestern auf Nachfrage im US-Radiosender „KQED“ nochmals klar.

Google leistet im Bereich Open Source eine gute Arbeit. Diese hat ein Anrufer beim Radiosender gelobt und dabei vor allem die Entwicklung des Betriebssystems Android für das Smartphone (Google Phone) betont. Ihm blieb dabei gar keine andere Wahl, als gleich noch eine Frage in den Raum zu stellen, ob diese Erfahrungen nicht bereits ausreichen, damit Google auch ein Betriebssystem für Desktops veröffentlichen kann. Gemeint ist damit vor allem ein eigenes Linux-Betriebssystem von Google. Marissa Mayer von Google ist auf diese Frage eingegangen und antwortete. „Nein, die Veröffentlichung eines Desktop-Systems ist nicht geplant“, damit schiebt man zwar Gerüchte erstmal zur Seite, kann sie aber nicht ersticken.

Wenn die Vergangenheit nicht bekannt wäre, denn da wurde bereits sehr oft über den Einstieg von Google in den Desktop-Markt gerätselt, spekuliert und mit Gerüchten jongliert. Die Erfahrungen in Sachen Suchmaschinen und Desktop-Anwendungen hat Google sicher. Ob dies für ein eigenes Linux-Betriebssystem aber ausreicht? Gut, Google könnte die entsprechenden Experten anwerben. Fraglich ist nur ob Google damit etwas erreichen würde. Ein Konkurrenz-Produkt müsste schon besondere Vorteile liefern, damit sich eine lohnenswerte Menge darauf einläßt.

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4. April 2008 | 7.781 klicks

Wie jetzt bekannt wurde, steigt die Online-Community MySpace nun über das Internet in den Musikvertrieb mit ein. MySpace teilte mit, dass über den Dienst „MySpace Music“ dann Songs und Videos der größten Musikkonzerne angeboten werden. Gemeint sind damit die Musikkonzerne Universal Music, Sony BMG und Warner Music.

Bei den Musikstücken wird es einen Teil auch als kostenloses Angebot geben. Diesen Teil will MySpace über Werbung finanzieren. Die Musik kommt ganz normal auf den PC, allerdings wird es laut weiteren Angaben keinen Kopierschutz geben. Derzeit ist auf diesem Markt noch der Internet-Shop iTunes von Apple als Marktführer bekannt. Wenn MySpace alles richtig macht, kommt damit ein ernstzunehmender Konkurrent ins Spiel.

Eigentlich war alles nur eine Frage der Zeit

MySpace gehört zum News-Corp.-Medienimperium von Rupert Murdoch. Auf der Plattform von MySpace können Nutzer ihre eigenen Profile anlegen und sich dann unmittelbar mit anderen Nutzern in Verbindung setzen. Wenn die man die Zahlen von über 200 Millionen registrierten Nutzern anschaut, wird man manchmal ganz still. Viele Künstler haben auch in der Vergangenheit schon MySpace verwendet um neue Musikstücke vorzustellen und um mit den Fans zu kommunizieren. Genau das ist der Punkt, warum der Eintritt von MySpace in den Musikvertrieb nur noch eine Frage der Zeit war. Ein genaues Datum steht nicht fest, von MySpace wurde nur mitgeteilt das der Dienst in den kommenden Monaten starten wird.

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31. März 2008 | 12.470 klicks

Es wurde bereits geplant, dass T-Mobile seinen Partner für das bekannte web’n’walk-Portal wechselt. Dieses Portal nutzen die meisten Kunden von T-Mobile als Einstiegsseite in das mobile Internet und dementsprechend beliebt sind dort auch die Werbeplätze. Bisher hat die Tochter des Telekommunikationskonzerns Telekom noch mit Google gearbeitet. Jetzt wurde dem ein Ende gemacht und T-Mobile stellt auf dem Portal die Yahoo! Suchmaschine zur Verfügung.

Damit ist die Suchmaschine Google nicht aus dem Rennen. T-Mobile-Kunden können durchaus die Suchmaschine noch auf dem üblichen Wege aufrufen und sich diese dann als Lesezeichen abspeichern. Das geht natürlich ganz unabhängig vom Netzbetreiber. Zudem lässt sich die Startseite ins mobile Internet auch bei sehr vielen Handy-Modellen manuell anpassen. Will man also keine Einstiegsseite von T-Mobile mit der Yahoo! Suche, kann man auch einfach Google Mobile als Startseite einrichten.

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27. März 2008 | 12.703 klicks

Am Mittwoch hat Google ein neues Statistik-Tool vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Statistik-Tool für YouTube-Nutzer und trägt den Namen „YouTube Insight“. Das Tool selber steht YouTube-Nutzern kostenlos zur Verfügung und ist direkt in die Plattform von YouTube integriert.

Mit dem neuen „Insight“ können Nutzer von YouTube, die schon immer wissen wollten was ihre eigenen Videos so anziehen, endlich konkretere Informationen erhalten. Dank dem neuen Statistik-Tool für YouTube, kann man nun sehen wann die Videos angesehen werden. Zudem ermöglicht das System auch, dass man sieht aus welcher Region das Video angeschaut wird. Abfragen kann diese Statistiken jeder Nutzer eines YouTube-Accounts. Darunter auch Partner und Werbekunden.

Google äußerte sich zufrieden und stolz, „Insight verwandelt YouTube in eine der größten Marktforschungs-Fokusgruppen der Welt.“ Marktforscher ermitteln in Fokusgruppen unter anderem auch die Wirkung von Werbebotschaften aller Art und Herkünfte. Nach der Veröffentlichung dieses Tools, werden sich schon bald einige große Marketing-Experten auch bei YouTube einfinden. Es wird wohl so kommen, dass YouTube nun von Experten stark frequentiert wird, was die Analyse von Videos jeder Art angeht. (Bildquelle: YouTube)

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27. März 2008 | 12.088 klicks

Wer innerhalb der Xbox 360 Community „Xbox-Live“ von Microsoft mit Cheats unterwegs ist und sich Vorteile verschafft, wird in Zukunft von Microsoft angemessen bestraft. Microsoft kennzeichnet diese Cheater offiziell und setzt die Punkte vom Account auf Null. So haben in Zukunft faire Spieler die Möglichkeit, den Betrügern von Beginn an auszuweichen.

Am Dienstag hat der Softwarekonzern Microsoft angekündigt, dass man in Zukunft verstärkt gegen Spieler vorgehen will, die innerhalb der Xbox-Live-Gemeinde sogenannte Cheats (Schummelcodes) einsetzen und sich damit Vorteile gegenüber anderen Mitspielern verschaffen. Künftig werden solche Spieler im Rahmen eines „Gamerscore Correction“ genannten Programms als Cheater gekennzeichnet, sobald Microsoft diese beim „betrügen“ erwischt. Mit dieser Methode will Microsoft den fairen Spielern die verbesserte Möglichkeit anbieten, dass Cheater direkt erkannt werden. Eine weitere Maßnahme die Microsoft durchziehen will, ist das Zurücksetzen der Punkte im jeweiligen Spiele-Account. „Es gibt keine Möglichkeit, eine Gamerscore Correction anzufechten“, äußerte Microsoft dazu auf einer offiziellen Seite. Der Punktestand von Spielern wird nur dann korrigiert, wenn wirklich alle Kriterien zu 100 Prozent erfüllt werden. Die Ermittlungsmethoden die dabei zum Einsatz kommen, sind mehrfach getestet und ohne Zweifel einwandfrei, teilte Microsoft über weitere Informationen mit.

Xbox-Manager Thomas Kritsch erklärte, „Wir haben eine Reihe von Möglichkeiten, um herauszufinden, ob in den Spieler-Accounts zu findende Punkte regelkonform zustande gekommen sind oder nicht. Nur ein geringer Prozentsatz der Community-Mitglieder bei Xbox-Live sind Cheater. Sie stellen aber ein Problem dar, da sie die übrigen Spieler mit ihren künstlich in die Höhe getriebenen Gamerscores an der Nase herumführen“, äußerte Kritsch weiter. Auch ist das Problem mit Cheatern nichts neues, denn schon seit Jahren verschaffen sich Gamer durch externe Hilfsmittel ihre Vorteile in Spielen. Die Maßnahmen sieht Kritsch als „angemessen an, eine Sperrung der Cheater-Accounts wäre ein wesentlich härterer Schritt gewesen“ der aber nicht angedacht ist. Auch will Microsoft diese Maßnahmen nur in den Fällen anwenden, wo wirklich in größerem Umfang geschummelt wird. Cheats setzt ziemlich jeder einmal ein, da kann man die Leute nicht direkt bestrafen.

„Die Gamerscore Correction soll eine abschreckende Wirkung auf die Nutzer haben und der Community klarmachen, dass die Anwendung von Betrugs-Techniken kein Spaß für uns ist“, so Kritsch seine etwas energischere Äußerung. Die Idee einen Spieler direkt ein Brandmark aufzudrücken zielt vor allem auf den Stolz der Spieler ab. Denn hier hofft man, dass dieser Stolz bereits davor schützt, solche Cheats einzusetzen. Wer ein solches Brandmark bekommt, bei dem könnte der Stolz deutlich angekratzt werden. „Die genaue Dauer der Kennzeichnung steht aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.“ Damit räumt man Hoffnungen ein, dass solch ein Brandmark wieder entfernt wird, wenn man sich auf längere Dauer anständig benimmt.

Bei den Spielen der Xbox 360 ist der Gamerscore eine wichtige Funktion. Denn für gute Leistungen in Spielen, werden den Gamern darüber Punkte verliehen. „Im Falle eines nachgewiesenen Betruges setzen wir künftig nicht nur den Gamerscore der Betroffenen auf Null zurück, sondern nehmen dem Spieler auch die Möglichkeit, in dem entsprechenden Spiel auf legalem Weg Punkte zu sammeln.“ Das bedeutet im Klartext: Wer andere Spieler verarschen will, muss damit klarkommen das der eigene Gamerscore bei einem Nullwert eingefroren wird und man selbst auf den vernünftigen Wege nichts mehr sammeln kann.

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26. März 2008 | 3.036 klicks

Eine interessante Pressemeldung gibt es auf Pressetext zu lesen, welche auf den Heute gestarteten Betaservice MailShadow der Firma Cemaphore Systems hinweisst, welcher sich sehr gut als Synchronisationslösung für Google Apps anbietet. Nutzer von Outlook und Exchange bekommen mit MailShadowG die Möglichkeit, E-Mails, Kontakte und Kalenderdaten mit Gmail zu synchronisieren. Positiver Nebeneffekt ist weiterhin, das die auf Googles Infrastruktur übertragenen Outlook- und Exchange-Daten, zusätzlich als Backuplösung genutzt werden können. Die ist besonders positiv, wenn man sich mit plötzlich auftretenen lokalen Hard- oder Software Problemen rumärgern muss.

Weitere Infos findet man auf pressetext.de

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26. März 2008 | 8.592 klicks

Eine Aufnahme der besonderen Art, hat die Seite geekologie.com in Google Maps StreetView gemacht, welche im US Bundesstaat Chicago, vermutlich eine vom Google StreetView Car aufgenommenen, Drogendeal fotografiert hat.

Drogendeal Aufnahme in Google Maps StreetView?

Auf der oben gezeigten Aufnahme soll es sich um einen Drogendeal auf offener Straße handeln. Seit Veröffentlich von Google Maps Street View auf der Where 2.0 Konferenz, im Mai letzten Jahres, können einige Städte der USA und deren Straßen, in 3D auf Google Maps virtuell durchwandert werden. Die Qualität der digitalen Aufnahmen sind dabei so hochwertig, das man erkennen kann das eine Geldübergabe stattfindet, ebenso wie das Nummernschild des Wagens, welcher auf dem oberen Foto zu sehen ist.

Chicago: Eventueller Drogendeal in Google Maps StreetView?

Auf geekologie.com wird vermutet das es sich um einen Crackdeal handelt. Auch beim genaueren betrachten des zweiten Bildes, kann ich keine Drogen auf dem Foto entdecken. Da ich selbst noch keine Berührungen mit Crack und derartigen Drogen hatte, fehlt mir da aber sicher auch der sachverständige Blick zu. Das Foto bzw. die Aufnahme muss jedoch für Aufsehen gesorgt haben, denn in Google Maps StreetView wurde das Bild bereits zensiert und entfernt.

Zensur eines eventuellen Drogendeals in Chicago auf Google Maps

Weitere Berichte dazu im Netz sind sich uneinig ob auf Grund der Fotos, bereits ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Sobald sich hier neue Informationen ergeben, reiche ich das nach.

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Info-Happen für Zwischendurch

Im Bereich Fundstücke und Lesestoff erwarten euch dagegen Meldungen aus aller Welt, vor allem aber im Hinblick auf kuriose, unterhaltsame oder witzige Internet-Bilder, Videos und Meldungen, aber auch ernstere Themen wie die oben angesprochenen Übernahmen, Neuheiten und verrückten Konzepte unserer Zeit.

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Natürlich sind wir teilweise auch in eigener Sache unterwegs und informieren euch im Bereich Corporate über mögliche anstehende Wartungsarbeiten oder Neuheiten unser Angebote. Wer stattdessen lieber englischsprachige News lesen möchte, wird im Bereich Englisch Search Engine News fündig.

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