Willkommen auf seekXL's Suchmaschinen Blog

seekXL ist aktuell, seekXL ist informiert und seekXL ist neutral! Diese drei Kernkompetenzen haben wir uns mit diesem Blog auf die Stirn geschrieben. Schreiben, was alle schreiben? Kann ja jeder! Wir möchten uns stattdessen den eher kontroversen und verschiedenen Themen widmen, die eine Diskussion wert sind. Euch erwarten frische Blickwinkel, neue Ansätze und kritische Töne, um auch einmal hinter die Kulissen der Standard-News zu blicken. Informieren kann jeder. Wir möchten euch stattdessen zum Nachdenken anregen und einen Impuls dafür geben, News und Meldungen, Übernahmen und Produkte, Services und Dienstleistungen auch einmal aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.

Strategie, Taktik und Hintergründe

Welches strategisches Ziel verfolgt Facebook mit der Übernahme des beliebten Messenger WhatsApp? Was bedeutet dieser Zusammenschluss für die Konkurrenz-Produkte und wie wird sich der generelle Markt in Zukunft verändern? Welche neuen Produkte und vor allem kreative Ideen und Konzepte entstehen derzeit beim Internet-Giganten Google und wie können beispielsweise Smartphones im Baukasten-Prinzip und Autos, die komplett selbst fahren, das generelle Leben von uns verändern? Genau diesen Fragen und offenen Themen widmen wir uns im seekXL-Blog!

31. März 2008 | 3.586 klicks

Es wurde bereits geplant, dass T-Mobile seinen Partner für das bekannte web’n’walk-Portal wechselt. Dieses Portal nutzen die meisten Kunden von T-Mobile als Einstiegsseite in das mobile Internet und dementsprechend beliebt sind dort auch die Werbeplätze. Bisher hat die Tochter des Telekommunikationskonzerns Telekom noch mit Google gearbeitet. Jetzt wurde dem ein Ende gemacht und T-Mobile stellt auf dem Portal die Yahoo! Suchmaschine zur Verfügung.

Damit ist die Suchmaschine Google nicht aus dem Rennen. T-Mobile-Kunden können durchaus die Suchmaschine noch auf dem üblichen Wege aufrufen und sich diese dann als Lesezeichen abspeichern. Das geht natürlich ganz unabhängig vom Netzbetreiber. Zudem lässt sich die Startseite ins mobile Internet auch bei sehr vielen Handy-Modellen manuell anpassen. Will man also keine Einstiegsseite von T-Mobile mit der Yahoo! Suche, kann man auch einfach Google Mobile als Startseite einrichten.

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27. März 2008 | 3.664 klicks

Am Mittwoch hat Google ein neues Statistik-Tool vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Statistik-Tool für YouTube-Nutzer und trägt den Namen „YouTube Insight“. Das Tool selber steht YouTube-Nutzern kostenlos zur Verfügung und ist direkt in die Plattform von YouTube integriert.

Mit dem neuen „Insight“ können Nutzer von YouTube, die schon immer wissen wollten was ihre eigenen Videos so anziehen, endlich konkretere Informationen erhalten. Dank dem neuen Statistik-Tool für YouTube, kann man nun sehen wann die Videos angesehen werden. Zudem ermöglicht das System auch, dass man sieht aus welcher Region das Video angeschaut wird. Abfragen kann diese Statistiken jeder Nutzer eines YouTube-Accounts. Darunter auch Partner und Werbekunden.

Google äußerte sich zufrieden und stolz, „Insight verwandelt YouTube in eine der größten Marktforschungs-Fokusgruppen der Welt.“ Marktforscher ermitteln in Fokusgruppen unter anderem auch die Wirkung von Werbebotschaften aller Art und Herkünfte. Nach der Veröffentlichung dieses Tools, werden sich schon bald einige große Marketing-Experten auch bei YouTube einfinden. Es wird wohl so kommen, dass YouTube nun von Experten stark frequentiert wird, was die Analyse von Videos jeder Art angeht. (Bildquelle: YouTube)

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27. März 2008 | 3.536 klicks

Wer innerhalb der Xbox 360 Community „Xbox-Live“ von Microsoft mit Cheats unterwegs ist und sich Vorteile verschafft, wird in Zukunft von Microsoft angemessen bestraft. Microsoft kennzeichnet diese Cheater offiziell und setzt die Punkte vom Account auf Null. So haben in Zukunft faire Spieler die Möglichkeit, den Betrügern von Beginn an auszuweichen.

Am Dienstag hat der Softwarekonzern Microsoft angekündigt, dass man in Zukunft verstärkt gegen Spieler vorgehen will, die innerhalb der Xbox-Live-Gemeinde sogenannte Cheats (Schummelcodes) einsetzen und sich damit Vorteile gegenüber anderen Mitspielern verschaffen. Künftig werden solche Spieler im Rahmen eines „Gamerscore Correction“ genannten Programms als Cheater gekennzeichnet, sobald Microsoft diese beim „betrügen“ erwischt. Mit dieser Methode will Microsoft den fairen Spielern die verbesserte Möglichkeit anbieten, dass Cheater direkt erkannt werden. Eine weitere Maßnahme die Microsoft durchziehen will, ist das Zurücksetzen der Punkte im jeweiligen Spiele-Account. „Es gibt keine Möglichkeit, eine Gamerscore Correction anzufechten“, äußerte Microsoft dazu auf einer offiziellen Seite. Der Punktestand von Spielern wird nur dann korrigiert, wenn wirklich alle Kriterien zu 100 Prozent erfüllt werden. Die Ermittlungsmethoden die dabei zum Einsatz kommen, sind mehrfach getestet und ohne Zweifel einwandfrei, teilte Microsoft über weitere Informationen mit.

Xbox-Manager Thomas Kritsch erklärte, „Wir haben eine Reihe von Möglichkeiten, um herauszufinden, ob in den Spieler-Accounts zu findende Punkte regelkonform zustande gekommen sind oder nicht. Nur ein geringer Prozentsatz der Community-Mitglieder bei Xbox-Live sind Cheater. Sie stellen aber ein Problem dar, da sie die übrigen Spieler mit ihren künstlich in die Höhe getriebenen Gamerscores an der Nase herumführen“, äußerte Kritsch weiter. Auch ist das Problem mit Cheatern nichts neues, denn schon seit Jahren verschaffen sich Gamer durch externe Hilfsmittel ihre Vorteile in Spielen. Die Maßnahmen sieht Kritsch als „angemessen an, eine Sperrung der Cheater-Accounts wäre ein wesentlich härterer Schritt gewesen“ der aber nicht angedacht ist. Auch will Microsoft diese Maßnahmen nur in den Fällen anwenden, wo wirklich in größerem Umfang geschummelt wird. Cheats setzt ziemlich jeder einmal ein, da kann man die Leute nicht direkt bestrafen.

„Die Gamerscore Correction soll eine abschreckende Wirkung auf die Nutzer haben und der Community klarmachen, dass die Anwendung von Betrugs-Techniken kein Spaß für uns ist“, so Kritsch seine etwas energischere Äußerung. Die Idee einen Spieler direkt ein Brandmark aufzudrücken zielt vor allem auf den Stolz der Spieler ab. Denn hier hofft man, dass dieser Stolz bereits davor schützt, solche Cheats einzusetzen. Wer ein solches Brandmark bekommt, bei dem könnte der Stolz deutlich angekratzt werden. „Die genaue Dauer der Kennzeichnung steht aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest.“ Damit räumt man Hoffnungen ein, dass solch ein Brandmark wieder entfernt wird, wenn man sich auf längere Dauer anständig benimmt.

Bei den Spielen der Xbox 360 ist der Gamerscore eine wichtige Funktion. Denn für gute Leistungen in Spielen, werden den Gamern darüber Punkte verliehen. „Im Falle eines nachgewiesenen Betruges setzen wir künftig nicht nur den Gamerscore der Betroffenen auf Null zurück, sondern nehmen dem Spieler auch die Möglichkeit, in dem entsprechenden Spiel auf legalem Weg Punkte zu sammeln.“ Das bedeutet im Klartext: Wer andere Spieler verarschen will, muss damit klarkommen das der eigene Gamerscore bei einem Nullwert eingefroren wird und man selbst auf den vernünftigen Wege nichts mehr sammeln kann.

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26. März 2008 | 3.010 klicks

Eine interessante Pressemeldung gibt es auf Pressetext zu lesen, welche auf den Heute gestarteten Betaservice MailShadow der Firma Cemaphore Systems hinweisst, welcher sich sehr gut als Synchronisationslösung für Google Apps anbietet. Nutzer von Outlook und Exchange bekommen mit MailShadowG die Möglichkeit, E-Mails, Kontakte und Kalenderdaten mit Gmail zu synchronisieren. Positiver Nebeneffekt ist weiterhin, das die auf Googles Infrastruktur übertragenen Outlook- und Exchange-Daten, zusätzlich als Backuplösung genutzt werden können. Die ist besonders positiv, wenn man sich mit plötzlich auftretenen lokalen Hard- oder Software Problemen rumärgern muss.

Weitere Infos findet man auf pressetext.de

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26. März 2008 | 8.528 klicks

Eine Aufnahme der besonderen Art, hat die Seite geekologie.com in Google Maps StreetView gemacht, welche im US Bundesstaat Chicago, vermutlich eine vom Google StreetView Car aufgenommenen, Drogendeal fotografiert hat.

Drogendeal Aufnahme in Google Maps StreetView?

Auf der oben gezeigten Aufnahme soll es sich um einen Drogendeal auf offener Straße handeln. Seit Veröffentlich von Google Maps Street View auf der Where 2.0 Konferenz, im Mai letzten Jahres, können einige Städte der USA und deren Straßen, in 3D auf Google Maps virtuell durchwandert werden. Die Qualität der digitalen Aufnahmen sind dabei so hochwertig, das man erkennen kann das eine Geldübergabe stattfindet, ebenso wie das Nummernschild des Wagens, welcher auf dem oberen Foto zu sehen ist.

Chicago: Eventueller Drogendeal in Google Maps StreetView?

Auf geekologie.com wird vermutet das es sich um einen Crackdeal handelt. Auch beim genaueren betrachten des zweiten Bildes, kann ich keine Drogen auf dem Foto entdecken. Da ich selbst noch keine Berührungen mit Crack und derartigen Drogen hatte, fehlt mir da aber sicher auch der sachverständige Blick zu. Das Foto bzw. die Aufnahme muss jedoch für Aufsehen gesorgt haben, denn in Google Maps StreetView wurde das Bild bereits zensiert und entfernt.

Zensur eines eventuellen Drogendeals in Chicago auf Google Maps

Weitere Berichte dazu im Netz sind sich uneinig ob auf Grund der Fotos, bereits ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Sobald sich hier neue Informationen ergeben, reiche ich das nach.

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25. März 2008 | 3.811 klicks

Abseits der Suchmaschinen-Nachrichten gibt es auch interessante Methoden, wie man im Web auf sich aufmerksam macht. Im kleinen Stil kann es jeder, nur MTV geht nun einen Schritt weiter und zieht die Aufmerksamkeit von zahlreichen Jugendlichen und Erwachsenen auf sich. Heute hat der Musiksender MTV angekündigt, dass nun fast alle Folgen der Animationsserie „South Park“ kostenlos im Internet angeschaut werden können. Wer jetzt denkt es ist wieder nur für Nutzer aus den USA, der irrt sich gewaltig. Die Folgen von South Park kann man auch aus Deutschland problemlos ansehen.

Den Start für solch ein Projekt ermöglichte der Mutterkonzern „Viacom“ bereits im letzten Jahr. Dabei wurden 13.000 Folgen von der „Daily Show“ veröffentlicht und kostenlos zur Verfügung gestellt. Eingefleischte Fans werden merken, dass beim Bildmaterial bis in das Jahr 1999 gebuddelt wurde. Die Veröffentlichung von South Park soll nun eine Art „i-Punkt“ sein, denn damit unterstreicht Viacom seine Strategie.

Im August 2007 hat Viacom mit den Erfindern von South Part – Matt Stone und Trey Parker – einen neuen Vertrag unterschrieben. Dabei geht es vor allem auch um die Verbreitung von South Park auf Handys. Geregelt ist in diesem Vertrag aber auch die Online-Vermarktung und sicherlich auch einiges andere für die Zukunft. Auf Southparkstudios.com stehen ab dem heutigen Tag nun fast alle Folgen der beliebten Animationsserie kostenlos bereit. Es ist keine Anmeldung notwendig, die Serien werden über einen Flash-Player abgespielt. Der einzige Haken für deutsche Nutzer, man sollte die englische Sprache verstehen.

Was diese Meldung hier verloren hat? Die Strategie von Viacom ist einfach faszinierend. Es geht zwar nicht um Suchmaschinen oder Web 2.0 in der Art wie man es kennt, aber es geht um Marketing. Viacom erreicht mit diesem Angebot jetzt Nutzer auf der ganzen Welt und verschafft sich damit eine enorme Aufmerksamkeit. Natürlich stärkt es gleichzeitig auch den Musiksender MTV. Welcher Sender kann denn behaupten, im Internet zahlreiche Folgen zur Verfügung zu stellen? Interessant bleibt es abzuwarten welche Serie Viacom als nächstes bringt. Ich möchte es anzweifeln, dass mit South Park schon der letzte Schritt in diese Richtung gemacht wurde.

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25. März 2008 | 3.025 klicks

Richard Whitt ist Google Mitarbeiter und hat sich bei einer Pressekonferenz wohl ein kleines bisschen verraten. Besser gesagt, er hat wohl ungewollt den Zeitplan für die Veröffentlichung der ersten Google Handys mit der Google Handy-Plattform Android verraten. Whitt ist zuständig für die Telekommunikation und die Medien, nun kündigte er aus Versehen das erste Android-Handy für Sommer oder Herbst dieses Jahres an.

Nach der Pressekonferenz bemühte sich ein weiterer Google-Sprecher, den Aussagen von Whitt zu widersprechen. Er betonte dabei nochmals, dass der Zeitplan so aussieht, wie er im November 2007 veröffentlicht wurde. Dies bedeutet, dass erste Google-Handy wird offiziell in der zweiten Jahreshälfte erscheinen. Zusätzlich sagte er, dass die Partner von Google für die genaue Terminierung verantwortlich sind.

Google könnte allerdings einen Verkaufsstart in den USA bereits zum Spätsommer anstreben. In dieser Zeit könnte man bereits die Reaktionen des Marktes antasten und sehen wie die Resonanz ist. Im Wettstreit um das erste Android-Handy stehen laut weiteren Medienberichten die Unternehmen HTC und Samsung. In der letzten Woche hatte HTC bereits die Gerüchte bestätigt, dass man an der Entwicklung des Modells „Dream“ arbeitet.

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24. März 2008 | 2.777 klicks

Die Online Enzyklopädie Wikipedia befindet sich auf einer finanziellen Gratwanderung. Seit der Gründung im Jahr 2001, finanziert sich Wikipedia nur durch Spendengelder. Diese kommen von den freiwilligen Autoren und Nutzern der offenen Plattform, sowie von den Lesern die Wikipedia zu schätzen wissen. Dennoch spekuliert man bei Wikipedia in der letzten Zeit immer wieder über den Einsatz von Werbung. Neben diesem, diskutiert man auch über Zuschüsse von Risikokapitalgebern.

In den USA befindet sich Wikipedia unter den zehn meistbesuchten Webseiten. Doch auffällig ist, dass Wikipedia die einzige Nonprofit-Organisation unter eben diesen ist. Neben Wikipedia sind da noch Amazon, Yahoo!, Microsoft und Google – alles Einrichtungen die ein ganz anderes Konzept haben.

Da Wikipedia nur aus Spenden und den Arbeiten freiwilliger Mitarbeiter besteht, ist auch die finanzielle Schlagkraft wesentlich geringer als bei der Konkurrenz. Damit das nicht irgendwann nach hinten losgeht, tauchen die Diskussionen über eine Finanzierung durch Werbung immer wieder auf. Wichtig ist aber, dass man eine Finanzierung durch Werbung aufbaut, ohne dabei gegen die Philosophie von Wikipedia zu verstoßen.

Wikipedia geht es grundsätzlich nicht schlecht, immerhin hat man im letzten Jahr eine Summe von etwa 2,2 Millionen Dollar nur aus Spenden eingenommen. Im Jahr 2006 lag der Betrag der Spenden bei 1,3 Millionen Dollar. Insgesamt besitzt die Foundation nun ein Budget über 4,6 Millionen Dollar und ist für eine nonprofit Organisation sehr gut aufgestellt. Die Sorgen, dass Wikipedia diese finanziellen Deckungen auf Dauer nicht halten kann, sind dennoch berechtigt. Die Verantwortlichen diskutieren daher sehr verstärkt über neue Pläne.

Wie Wikipedia sich in Zukunft neben den Spenden finanziert, ist noch völlig unklar. Fakt ist nur das man etwas tun will, muss und sollte.

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20. März 2008 | 2.080 klicks

Heute wurde bekannt, dass eBay – Online-Auktionshaus Nummer 1 – derzeit mit den Arbeiten für eine Umstrukturierung des Unternehmens begonnen hat. Wie bei den meisten großen Unternehmen die ihre interne Struktur verändern, kommt es auch bei eBay zu Entlassungen. Gefährdet sind laut weiteren Angaben bis 150 Arbeitsplätze. eBay-Sprecherin Agrawal erklärte „Es wird global betrachtet weniger als ein Prozent der Mitarbeiter treffen“ was trotzdem die Zahl von 150 Mitarbeitern nicht geringer macht.

Weltweit beschäftigt eBay nach eigenen Angaben derzeit 15.000 Mitarbeiter. Bei den Entlassungen soll es einige Länder stärker treffen als andere. Für Deutschland sind derzeit keine Zahlen bekannt. Deutschland wird auch nicht wirklich genannt. Länder die von den Entlassungen getroffen werden, sind in erster Linie Belgien, Nordamerika, Österreich und Spanien. In Deutschland beschäftigt eBay derzeit etwa 1.100 Mitarbeiter die hauptsächlich für Kundenservice zuständig sind.

Ist es eine Ausrede, ein Hilfeschrei oder nur ein Kommentar den man immer wieder liest? „Die Entlassungen sind ein Effekt der Globalisierung und Zentralisierung“, meinte Agrawal. Die interne Umstrukturierung, soll im allgemeinen auch dazu führen, dass eBay sich wieder auf das eigentliche Kerngeschäft mit mehr Priorität konzentriert.

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20. März 2008 | 2.738 klicks

Kurzmeldung: Wer in den letzten Minuten ein Blick auf die Google News geworfen hat, konnte feststellen das die Jungs von Google irgendwas bewegen. Es wurde scheinbar an Google News gearbeitet, denn zwischenzeitlich traten immer wieder Fehler auf. Was genau Google durchführt ist unklar, eventuell war es auch nur ein Systemfehler. Jedenfalls wurde zwischendurch in vielen Kategorien keine einzige Meldung ausgegeben.

(Bildquelle: SeekXL)

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19. März 2008 | 1.994 klicks

Es ist bisher mehr als eine Warnung zu sehen. Google wird seinen bekannten „Quality Score“ von AdWords, wohl bald auch Einfluß auf die Ladezeiten geben. Kürzlich wurde im offiziellen Google AdWords Weblog darüber berichtet, dass Werbekunden von Google AdWords in Zukunft besser aufpassen sollen, wie die Ladezeiten der eigenen Landing-Pages abschneiden. Bisher nahm die Ladezeit von Landing-Pages keinen Einfluß auf den „Quality Score“, nur wird sich dies bald ändern.

Der „Quality Score“ von Google AdWords beeinflußt zum einen die Position von Werbeanzeigen in AdWords und auch in AdSense, zum anderen ist von diesem Score aber auch der Preis für die Mindestgebote abhängig. Wie hoch der Faktor in die Mindestgebote einbezogen wird ist unklar, dennoch gilt: Wenn Landing-Pages zu langsam sind, können die Kampagnen bald deutlich teurer werden. Einige Webmaster befürchten nun, dass Webseiten mit mehr Bildmaterial oder sogar Videos deutlich benachteiligt werden. Abhilfe schafft man sich allerdings relativ einfach, ohne großen Zeitaufwand. Es kann immerhin jeder auch extra Landing-Pages anlegen. Einzelne HTML-Seiten mit kurzen Informationen zum Produkt oder der Dienstleistung. Von dieser Landing-Pages aus setzt man einen deutlichen Link zur Bestellung oder der direkten Produktseite. Schon fällt das Problem der langen Ladezeit weg.

AdSense ebenfalls betroffen?

Vermutungen die sich im Netz finden lassen, weisen auch daraufhin, dass neue Auswirkungen bei AdSense kommen sollen. Google wird angeblich Webseiten im AdSense-Netzwerk bevorzugen, die eine höhere Performance bieten. Wie sich das genau auswirkt ist mir nicht klar. Eventuell bekommen diese Webseiten die besseren Anzeigen und damit die höheren Vergütungen übermittelt.

Allgemeine Informationen zum Qualitätsfaktor von Google

Die Berechnung des Mindestgebots erfolgt über die bisherige Klickrate des jeweiligen Keywords. Angegeben wird diese Klickrate im Account als „CTR“. Die Klickrate innerhalb des Google-Werbenetzwerk wird dabei nicht berücksichtigt. Zudem fliest auch die Relevanz des Keywords für die Anzeige in der passenden Anzeigengruppe mit in die Berechnung ein, genau wie die Qualität der Zielseite. Die Qualität der Zielseite ist auch der Punkt, um den es im Artikel geht. Neben noch anderen verdeckten Faktoren, lässt Google auch das bisherige Kontoprotokoll mit in die Bewertung einfließen.

Informationen wie Google die Positionen der Anzeigen berechnet und weitere allgemeine Informationen zum Qualitätsfaktor, lassen sich auf der offiziellen Webseite über den „Quality Score“ bei Google entnehmen.

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15. März 2008 | 2.118 klicks

Zunächst hatte man für die Übernahme von Doubleclick durch Google eine Summe von 3,1 Milliarden US-Dollar angedacht. Diese Summe war es auch, die bisher immer durch die Medien gegangen ist. Am Freitag verschickte Google eine Mitteilung an die Wertpapieraufsichtsbehörde Sercurities Exchange Commission (SEC). In dieser Mitteilung steht ein Kaufpreis von nun 3,24 Milliarden US-Dollar statt den ursprünglich bekannten 3,1 Milliarden US-Dollar.

Wieso der Preis nun doch angestiegen ist, ist momentan noch unklar. Weitere Informationen dazu kommen eventuell über das Wochenende oder in der kommenden Woche. Nicht aber zur aktuellen Uhrzeit von 0.55 Uhr MEZ.

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Im Bereich Fundstücke und Lesestoff erwarten euch dagegen Meldungen aus aller Welt, vor allem aber im Hinblick auf kuriose, unterhaltsame oder witzige Internet-Bilder, Videos und Meldungen, aber auch ernstere Themen wie die oben angesprochenen Übernahmen, Neuheiten und verrückten Konzepte unserer Zeit.

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Natürlich sind wir teilweise auch in eigener Sache unterwegs und informieren euch im Bereich Corporate über mögliche anstehende Wartungsarbeiten oder Neuheiten unser Angebote. Wer stattdessen lieber englischsprachige News lesen möchte, wird im Bereich Englisch Search Engine News fündig.

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