Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

18. März 2015 | 3.070 klicks

ALTGerade erst haben wir über Google und das neue Android Pay berichtet und schon gibt es wieder etwas Neues in der Welt der virtuellen Bezahlmöglichkeiten. Der viel umstrittene, heiß geliebte und doch gehasste Messenger von Facebook kann bald noch mehr als nur kostenfrei Nachrichten und Bilder versenden. Auch wenn diese Neuerung – mal wieder – erst in den USA auf den Markt kommt, so kann sie doch vielleicht auch irgendwann in Deutschland Einzug halten. Amerikanisch Nutzer des Messengers können sich also schon bald darauf freuen, über den Dienst auch bezahlen zu können.

Warum man über den Messenger bezahlen können sollte? Diese Frage lässt sich ganz einfach erklären: Immer mehr wird Facebook zu einem virtuellen Marktplatz geworden, auf dem sich Menschen aus aller Welt treffen und miteinander handeln. Jetzt können die Verhandlungen direkt durch eine Bezahlung fest gemacht werden. Das alles wird in Kooperation mit Visa und Mastercard umgesetzt. Bisher ist es jedoch nur möglich, Debitkarten für diesen Service einzusetzen. Kreditkarten kommen noch nicht zum Einsatz.

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3. März 2015 | 7.698 klicks

ALTEs kommt zwar nicht ganz unerwartet aber dennoch ging ein Raunen durch die Menge der Google-Liebhaber, als nun bekannt wurde, dass es demnächst auch eine Android Pay Plattform geben wird- endlich wieder positive News nach dem Glasses Disaster. Damit macht Google wieder einmal deutlich, dass Konkurrenz vor allem bedeutet, immer mithalten zu können. Das Bezahlen mit dem Smartphone wird bereits von Apple und auch von Samsung immer mehr in den Vordergrund gerückt und es ist nicht verwunderlich, dass hier nun auch Google nachziehe. Das Smartphone ist für viele Nutzer längst nicht mehr nur ein Telefon sowie eine Möglichkeit, unterwegs ins Netz zu gehen. Vielmehr wird es immer mehr zu einem guten Freund, mit dem alles gemacht werden kann – eben auch bezahlt.

Doch etwas ist anders – jedenfalls laut den leisen Plänen die inzwischen immer lauter werden, unter anderem auch durch ComputerBild. So wird gemunkelt, dass es ein Framework geben wird, das bei Android integriert ist. Im Prinzip bedeutet das, eine Bezahlung ist mit Android dann generell möglich, denn sowohl Dienstleister als auch Anwendungen können mit Erlaubnis auf dieses Framework zugreifen und es so für die Bezahlung nutzen. Android Pay ist damit irgendwie doch eine neue Idee des Internetriesen. Natürlich wird auch Android Pay darauf abzielen, NFC sowie verschiedene biometrische Sensoren mit zu verarbeiten. So reicht zukünftig bei der Nutzung von einem Android Phone schon der Daumen, um etwas zu bezahlen.

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25. Februar 2015 | 2.471 klicks

ALT
Elektroautos können die Zukunft auf der Straße werden und damit nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel schonen. Kaum verwunderlich, dass Google hier natürlich auch seine Finger im Spiel hat, wie auch bereits im Mobilfunkbereich oder der Optik. Wir erinnern nur an die Google Glasses, die bisher jedoch weniger von Erfolg gekrönt sind. Man darf gespannt sein, ob das Google Auto das gleiche Schicksal ereilt.

Zugegeben, dass Google Google sich in der Autoindustrie breit macht, ist nicht neu. Schließlich gab es bereits im letzten Jahr den Prototyp von einem Wagen zu sehen, in dem eigentlich nichts mehr gemacht als sich entspannt zurückgelehnt werden muss. Das Google Auto wird derzeit weiter nach vorne getrieben und soll nun soweit vorbereitet werden, dass es am Markt zugelassen und von jedem gekauft werden kann. Neu ist jedoch, dass Google nun Konkurrenz von Apple bekommt, wie die FAZ berichtet, und wie wir wissen hat jedes Unternehmen, das Konkurrenz von Apple bekommt, nicht gerade viel Glück. Zudem fokussieren sich beide Unternehmen auf die Vernetzung innerhalb der Autotechnik und möchten dem Fahrer die Fahrt so angenehm wie möglich machen.

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11. Februar 2015 | 24.849 klicks

ALTDer Internetriese Google hat sich wieder einmal auf den Weg gemacht und die Geldbörse geöffnet, um einen Einkauf durchzuführen, nachdem das Unternehmen bereits mit dem
Google bald Mobilfunkanbieter liebäugelt. Dieses Mal hat es den Backup-Dienst Odysee getroffen.

Wer nun aber denkt, dass Google damit ganz neu durchstarten möchte, der hat sich getäuscht. Direkt nach dem Kauf tritt auch schon das Ende von Odysee ein, denn der Dienst wird gleich ziemlich schnell eingestellt.

Was ist Odysee eigentlich? Wer bisher noch nichts von dem Dienst gehört hat, der ist damit sicher nicht allein. Tatsächlich war Odysee vor allem für jeden interessant, der Fotos und Videos schnell und einfach verwalten und gleichzeitig Backups erstellen wollte. Wer möchte, der kann die Bilder und Videos auch teilen, allerdings nur dann, wenn diese ebenfalls Nutzer von Odysee sind. Nun spielt es aber keine Rolle mehr, welche Leistungen und Möglichkeiten durch Odysee geboten werden. Für Google steht fest, dass der Dienst komplett vom Netz genommen werden soll und zwar bereits im Februar. Damit wird der bekannte Google-Friedhof um einen weiteren Grabstein in diesem Jahr erweitert.

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23. Januar 2015 | 16.154 klicks

Google HandyverträgeAls wäre es noch nicht genug, dass der Suchmaschinen-Riese Google autonome Fahrzeuge auf die Straßen schickt, intelligente Brillen entwickelt und Vergleichs-Portale für Autoversicherungen plant. Nun soll der Konzern scheinbar in Zukunft auch noch zum Mobilfunkanbieter werden.

Drei internen Quellen zufolge plant Google, zukünftig Verträge für Handy-Nutzer anzubieten. Auch Smartphones selbst möchte Google an die Kundschaft verkaufen. Anstatt eine eigene Infrastruktur ins Leben zu rufen, möchte Google allerdings angeblich mit T-Mobile und Sprint zusammenarbeiten. Das Wall Street Journal berichtet im Übrigen, dass die entsprechenden Vereinbarungen mit den besagten Telekommunikationsunternehmen schon geschlossen wurden. Wieder andere Medien berichten allerdings, dass die Verhandlungen noch laufen.

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9. Januar 2015 | 2.665 klicks

Google Preisvergleich AutoversicherungenBekanntlich ist der Internet-Konzern Google scheinbar Tag für Tag auf der Suche, möglichst neue Geschäftsfelder zu erschließen, unter anderem auch der Lieferanten-Bereich, selbstgebastelte Smartphones und vieles mehr. Eines dieser Geschäftsfelder ist bereits längere Zeit die Auto-Branche, da Google bekanntlich an einem selbstfahrenden Auto werkelt, welches bereits in einigen Bereichen getestet wird.

Nun allerdings könnte das Unternehmen noch weitere Inhalte der Automobil-Branche bereitstellen. Ein Portal mit Preisvergleichen zur besten Auto-Versicherung soll es angeblich werden. Zumindest sind sich gewisse Experten in den USA sicher, dass Google an einer entsprechenden Vergleichs-Seite werkelt.

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22. Dezember 2014 | 2.035 klicks

OpenOfficeDer Siegeszug von OpenOffice lässt sich inzwischen nicht mehr verschweigen. Immer mehr Nutzer ergreifen die Chance, mit den kostenfreien Programmen zu arbeiten und diese damit in ihren Alltag zu integrieren. Bisher war es jedoch nicht möglich, mit Google Drive die Dokumente von OpenOffice zu verwalten, zu speichern oder gar zu bearbeiten.

Der Cloud-Speicher hat sich jetzt von diesem Manko befreit und bietet nun auch den OpenOffice-Liebhabern die Möglichkeit, mit dem Cloud-Speicher zu arbeiten. Damit gerechnet hat aber eher niemand. So ist dem Internetriesen nun zur Weihnachtszeit eine tolle Überraschung gelungen.

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4. Dezember 2014 | 4.503 klicks

Google-Captcha KatzenbilderWer im Internet unterwegs ist, der stößt früher oder später auch auf Katzenbilder. Sowohl in sozialen Netzwerken, auf Fotoseiten, Webseiten, Shops und vieles mehr schauen uns die knuffigen Tierchen entgegen – teilweise in den niedlichsten Posen oder gerade einmal ein paar Tage alt. Kaum jemand kann dieser virtuellen Katzenversuchung widerstehen. Genau das ist menschlich und genau aus diesem Grund wird dieses „menschliche“ Verhalten nun als neue Captcha-Abfrage bei Google eingesetzt.

Herkömmliche Captcha-Abfragen können einen Nutzer schon einmal an den Rand der Verzweiflung bringen, wenn die teilweise stark abgewandelten Ziffern wieder und wieder nicht zu entschlüsseln waren. Kein Wunder, dass Google nach einer Alternative dieser haarsträubenden Methode sucht.

Mit einer Algorithmus-Auswertung am PC oder Laptop und mit süßen Katzenbildern am Mobilgerät möchte Google zukünftig Mensch von einem Bot unterscheiden.

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19. November 2014 | 2.649 klicks

Google GlassIm seekXL Blog wurde bereits vor einigen Monaten über Google Glas berichtet. Die Brille sollte das technische Highlight in diesem Jahr werden und Google damit noch weiter nach vorne an die Spitze der Internet- und Technikriesen katapultieren. Doch meistens kommt es ja eh anders, als man denkt. Jetzt haben sich neue Entwicklungen ergeben, die für Interessenten von Google Glass sicher von Interesse sein können. Die Datenbrille klang wie ein großer Schritt in die Zukunft. Anscheinend sehen das die Entwickler und auch Mitarbeiter des Unternehmens nun anders.

Einige der App-Entwickler, die speziell für die Brille eingestellt wurden, haben inzwischen ihre Stelle bei Google aufgegeben und machen sich auf die Suche nach einer neuen Herausforderung. Die Gründe für die Kündigungen sind relativ ähnlich, bei jedem der Entwickler. Die Perspektiven seien nicht mehr so gegeben, wie zu Beginn des Projektes. Ob deshalb auch der Termin der Lancierung wieder verschoben wurde?

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5. November 2014 | 2.072 klicks

ALTDer Kampf gegen den Krebs geht alle was an – das dachte sich wohl auch Google und möchte nun mit neuen Schlagzeilen punkten, die den Einzug des Internetriesen in die Medizin feiern. Die Idee: Nanopartikel sollen hinein in die Blutbahnen der Menschen geschickt werden. Sie erhalten die Aufgabe, Krebszellen möglichst schnell zu entdecken, damit diese behandelt werden können.

Google X ist der geheimnisvolle Name der Forschungsabteilung, die von Andrew Conrad geführt wird. Als Molekularbiologe beschäftigt er sich vor allem mit dem Thema Stammzellen aber auch mit Genomanalysen oder dem Blick auf die Krebsmedizin im Allgemeinen. Im Zusammenspiel mit dem ebenfalls von Google initiierten Unternehmen Calico, sollen sich die Menschen zukünftig auf eine höhere Lebenserwartung freuen dürfen, die nicht durch lästige Krankheiten unterbrochen wird.

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30. Oktober 2014 | 2.254 klicks

ALTWohl jeder Mensch, der zahlreiche E-Mails pro Tag erhält, kennt das Gefühl: Eigentlich möchte man nur entspannt am PC sitzen oder am Smartphone stöbern, aber eine bestimmte Anzahl an Mails warten darauf, endlich vom Adressaten gelesen und bearbeitet zu werden. Die Arbeit ruft! Mit dem neuen E-Mail-Dienst Inbox möchte Google scheinbar etwas gegen diesen Druck und das Gefühl der Arbeit tun.

Google bearbeitet die tägliche Flut an E-Mails bei diesem Dienst mit einem bestimmten Algorithmus und arbeitet noch dazu mit zahlreichen Filtern. Das Ziel ist es nicht einfach nur, E-Mails zu sortieren, sondern in praktische Bündel für den Anwender zu ordnen. Ein Nutzer könnte sich somit stapelweise die Rechnungen des Tages vornehmen, den Spam direkt ungeachtet lassen, Werbung erst später lesen und sich vor allem anderen mit den persönlichen und damit oftmals auch wichtigeren Mails befassen. Genau das ist der Sinn von Google Inbox: Mehr Aufgeräumtheit, mehr Entspannung, weniger Druck.

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23. September 2014 | 6.880 klicks

Soziales Netzwerk Google+Wer ein Konto bei Gmail erstellt hat, der hat auch automatisch einen Zugang zu Google Plus erhalten. Das soziale Netzwerk des Unternehmens konnte sich bisher nicht so großem Interesse erfreuen, wie eigentlich geplant war. Wo genau das Problem liegt, lässt sich nicht wirklich sagen. Hinter vorgehaltenen Händen wird jedoch gemunkelt, dass der Konkurrent Facebook einfach zu stark ist.

Das wollte Google ändern und hat dafür gesorgt, dass zumindest die Nutzeranzahl steigt, wenn jemand ein neues Konto bei Gmail eröffnet. Ob dieser dann auch Google Plus nutzt, das sei mal dahin gestellt. Fakt ist jedoch, dass zumindest die Statistiken besser gewirkt haben.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.