Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

23. Januar 2015 | 15.645 klicks

Google HandyverträgeAls wäre es noch nicht genug, dass der Suchmaschinen-Riese Google autonome Fahrzeuge auf die Straßen schickt, intelligente Brillen entwickelt und Vergleichs-Portale für Autoversicherungen plant. Nun soll der Konzern scheinbar in Zukunft auch noch zum Mobilfunkanbieter werden.

Drei internen Quellen zufolge plant Google, zukünftig Verträge für Handy-Nutzer anzubieten. Auch Smartphones selbst möchte Google an die Kundschaft verkaufen. Anstatt eine eigene Infrastruktur ins Leben zu rufen, möchte Google allerdings angeblich mit T-Mobile und Sprint zusammenarbeiten. Das Wall Street Journal berichtet im Übrigen, dass die entsprechenden Vereinbarungen mit den besagten Telekommunikationsunternehmen schon geschlossen wurden. Wieder andere Medien berichten allerdings, dass die Verhandlungen noch laufen.

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9. Januar 2015 | 2.622 klicks

Google Preisvergleich AutoversicherungenBekanntlich ist der Internet-Konzern Google scheinbar Tag für Tag auf der Suche, möglichst neue Geschäftsfelder zu erschließen, unter anderem auch der Lieferanten-Bereich, selbstgebastelte Smartphones und vieles mehr. Eines dieser Geschäftsfelder ist bereits längere Zeit die Auto-Branche, da Google bekanntlich an einem selbstfahrenden Auto werkelt, welches bereits in einigen Bereichen getestet wird.

Nun allerdings könnte das Unternehmen noch weitere Inhalte der Automobil-Branche bereitstellen. Ein Portal mit Preisvergleichen zur besten Auto-Versicherung soll es angeblich werden. Zumindest sind sich gewisse Experten in den USA sicher, dass Google an einer entsprechenden Vergleichs-Seite werkelt.

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22. Dezember 2014 | 1.981 klicks

OpenOfficeDer Siegeszug von OpenOffice lässt sich inzwischen nicht mehr verschweigen. Immer mehr Nutzer ergreifen die Chance, mit den kostenfreien Programmen zu arbeiten und diese damit in ihren Alltag zu integrieren. Bisher war es jedoch nicht möglich, mit Google Drive die Dokumente von OpenOffice zu verwalten, zu speichern oder gar zu bearbeiten.

Der Cloud-Speicher hat sich jetzt von diesem Manko befreit und bietet nun auch den OpenOffice-Liebhabern die Möglichkeit, mit dem Cloud-Speicher zu arbeiten. Damit gerechnet hat aber eher niemand. So ist dem Internetriesen nun zur Weihnachtszeit eine tolle Überraschung gelungen.

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4. Dezember 2014 | 4.432 klicks

Google-Captcha KatzenbilderWer im Internet unterwegs ist, der stößt früher oder später auch auf Katzenbilder. Sowohl in sozialen Netzwerken, auf Fotoseiten, Webseiten, Shops und vieles mehr schauen uns die knuffigen Tierchen entgegen – teilweise in den niedlichsten Posen oder gerade einmal ein paar Tage alt. Kaum jemand kann dieser virtuellen Katzenversuchung widerstehen. Genau das ist menschlich und genau aus diesem Grund wird dieses „menschliche“ Verhalten nun als neue Captcha-Abfrage bei Google eingesetzt.

Herkömmliche Captcha-Abfragen können einen Nutzer schon einmal an den Rand der Verzweiflung bringen, wenn die teilweise stark abgewandelten Ziffern wieder und wieder nicht zu entschlüsseln waren. Kein Wunder, dass Google nach einer Alternative dieser haarsträubenden Methode sucht.

Mit einer Algorithmus-Auswertung am PC oder Laptop und mit süßen Katzenbildern am Mobilgerät möchte Google zukünftig Mensch von einem Bot unterscheiden.

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19. November 2014 | 2.579 klicks

Google GlassIm seekXL Blog wurde bereits vor einigen Monaten über Google Glas berichtet. Die Brille sollte das technische Highlight in diesem Jahr werden und Google damit noch weiter nach vorne an die Spitze der Internet- und Technikriesen katapultieren. Doch meistens kommt es ja eh anders, als man denkt. Jetzt haben sich neue Entwicklungen ergeben, die für Interessenten von Google Glass sicher von Interesse sein können. Die Datenbrille klang wie ein großer Schritt in die Zukunft. Anscheinend sehen das die Entwickler und auch Mitarbeiter des Unternehmens nun anders.

Einige der App-Entwickler, die speziell für die Brille eingestellt wurden, haben inzwischen ihre Stelle bei Google aufgegeben und machen sich auf die Suche nach einer neuen Herausforderung. Die Gründe für die Kündigungen sind relativ ähnlich, bei jedem der Entwickler. Die Perspektiven seien nicht mehr so gegeben, wie zu Beginn des Projektes. Ob deshalb auch der Termin der Lancierung wieder verschoben wurde?

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5. November 2014 | 2.032 klicks

ALTDer Kampf gegen den Krebs geht alle was an – das dachte sich wohl auch Google und möchte nun mit neuen Schlagzeilen punkten, die den Einzug des Internetriesen in die Medizin feiern. Die Idee: Nanopartikel sollen hinein in die Blutbahnen der Menschen geschickt werden. Sie erhalten die Aufgabe, Krebszellen möglichst schnell zu entdecken, damit diese behandelt werden können.

Google X ist der geheimnisvolle Name der Forschungsabteilung, die von Andrew Conrad geführt wird. Als Molekularbiologe beschäftigt er sich vor allem mit dem Thema Stammzellen aber auch mit Genomanalysen oder dem Blick auf die Krebsmedizin im Allgemeinen. Im Zusammenspiel mit dem ebenfalls von Google initiierten Unternehmen Calico, sollen sich die Menschen zukünftig auf eine höhere Lebenserwartung freuen dürfen, die nicht durch lästige Krankheiten unterbrochen wird.

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30. Oktober 2014 | 2.185 klicks

ALTWohl jeder Mensch, der zahlreiche E-Mails pro Tag erhält, kennt das Gefühl: Eigentlich möchte man nur entspannt am PC sitzen oder am Smartphone stöbern, aber eine bestimmte Anzahl an Mails warten darauf, endlich vom Adressaten gelesen und bearbeitet zu werden. Die Arbeit ruft! Mit dem neuen E-Mail-Dienst Inbox möchte Google scheinbar etwas gegen diesen Druck und das Gefühl der Arbeit tun.

Google bearbeitet die tägliche Flut an E-Mails bei diesem Dienst mit einem bestimmten Algorithmus und arbeitet noch dazu mit zahlreichen Filtern. Das Ziel ist es nicht einfach nur, E-Mails zu sortieren, sondern in praktische Bündel für den Anwender zu ordnen. Ein Nutzer könnte sich somit stapelweise die Rechnungen des Tages vornehmen, den Spam direkt ungeachtet lassen, Werbung erst später lesen und sich vor allem anderen mit den persönlichen und damit oftmals auch wichtigeren Mails befassen. Genau das ist der Sinn von Google Inbox: Mehr Aufgeräumtheit, mehr Entspannung, weniger Druck.

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23. September 2014 | 6.824 klicks

Soziales Netzwerk Google+Wer ein Konto bei Gmail erstellt hat, der hat auch automatisch einen Zugang zu Google Plus erhalten. Das soziale Netzwerk des Unternehmens konnte sich bisher nicht so großem Interesse erfreuen, wie eigentlich geplant war. Wo genau das Problem liegt, lässt sich nicht wirklich sagen. Hinter vorgehaltenen Händen wird jedoch gemunkelt, dass der Konkurrent Facebook einfach zu stark ist.

Das wollte Google ändern und hat dafür gesorgt, dass zumindest die Nutzeranzahl steigt, wenn jemand ein neues Konto bei Gmail eröffnet. Ob dieser dann auch Google Plus nutzt, das sei mal dahin gestellt. Fakt ist jedoch, dass zumindest die Statistiken besser gewirkt haben.

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16. September 2014 | 2.656 klicks

Nexus von GoogleFast wirkt es ein wenig wie ein technischer Rückschritt, wenn man einen Blick auf die gerade erst in Indien vorgestellten neuen Android One Geräte von Google wirft. Die kleinen und handlichen Geräte erinnern in ihrem Design an die alten Modelle aus den Serien von Herstellern wie Nokia oder Samsung. Lediglich die Tasten fehlen. Dabei steht hier gar nicht unbedingt das Design im Vordergrund. Vielmehr ist es der Fakt, dass es sich bei den genannten Mobiltelefonen um die ersten Ausführungen mit der Android-L-Version handelt.

Ziel von Google war es, ein erschwingliches Android-Phone zu entwerfen, das auf dem Markt die breite Masse anspricht. Mit einem Preis von umgerechnet rund 90 Euro ist das durchaus möglich. Im Vergleich dazu möchte Apple schließlich für sein neues iPhone 6 rund 800 Euro von den Fans haben.

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2. September 2014 | 2.796 klicks

Google Drohnen-LieferungEs erinnert ein wenig an die futuristischen Filme, in denen die Welt öde und leer aussieht und auf den Straßen statt Menschen nur noch Roboter ihre Aufgaben verrichten. Für Google jedoch ist es eine Zukunftsvision, die gar nicht mehr so lange auf sich warten lassen soll. Die Rede ist von einem Projekt, das sich mit der Paketauslieferung mit Hilfe von Drohnen beschäftigt. Das zeigt: Google ist überall – erst Haussteuerung nun noch Himmelseroberung.

„Project Wing“ ist der Codename des Programms, an dem schon seit einiger Zeit gearbeitet wird. Ziel ist es, Drohnen zu entwickeln, die Pakete innerhalb weniger Minuten ausliefern können. Bei den angepeilten Paketen handelt es sich um leichte oder auch mittelschwere Bestellungen, für den Transport von schweren Gütern sind die Drohnen nicht geeignet. Nach einer mehrjährigen Entwicklungsphase startet nun die Testphase und wie es heißt, ist diese erfolgreich verlaufen. Die Funktionalität ist einfach. Die Drohnen nehmen das auszuliefernde Paket auf, fliegen mit Hilfe von GPS zur Zieladresse und lassen das Paket dort aus der Luft ab. Eine Landung der Roboter ist nicht geplant.

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20. August 2014 | 2.471 klicks

Suchmaschine GoogleWenn die eine Zielgruppe nicht mehr viel hergibt, dann muss eben die nächste Zielgruppe ran. Der Internetriese Google kommt nach dem Eintritt in die Haussteuerung auch schon wieder mit einer neuen Idee um die Ecke und möchte nun auch Konten für Kinder einrichten. Mit „Kinder“ sind Nutzer des Internets gemeint, die noch nicht 13 Jahre alt sind. Wer sich ein wenig in der Wirtschaft auskennt der weiß, dass gerade Kinder für viele Unternehmen eine sehr interessante und leicht beeinflussbare Zielgruppe sind.

Bevor nun aber ein Aufschrei durch die Elternschaft geht, kann erst einmal Entwarnung gegeben werden. Ganz so einfach geht es nämlich nicht und vor allem darf auch die Sicherheit nicht außer Acht gelassen werden. Hier haben die Eltern noch ein Wort mitzureden. Bisher gibt es von Seiten des Unternehmens selbst noch keine klaren Aussagen oder gar Ankündigungen zu diesen Plänen. Es gibt jedoch einige Fakten, die bisher zu hören und lesen sind.

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10. August 2014 | 1.792 klicks

Haussteuerung von GoogleDie Information schlug ein wie eine Bombe: Der Internetkonzern Google hat sich dafür entschieden, das Unternehmen Nest Labs zu kaufen und das für einen Preis von mehr als 3 Milliarden Dollar. Noch nie gehört den Namen des Unternehmens? Macht nichts, denn es handelt sich hierbei auch nicht um einen weiteren App-Hersteller oder sonst ein Start-up Unternehmen sondern vielmehr um einen Hersteller für Thermostate.

Die Aufregung ist groß. Nachdem Google nun ja schon in den Weltraum vordringen möchte, wird der Internetriese also bald auch in den Wohnzimmern zu finden sein? Muss jeder, der sich jetzt ein neues Thermostat zulegen möchte, mit Google vernetzt sein oder vernetzt sich Google vielleicht sogar automatisch?

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.