Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

27. Oktober 2008 | 12.729 klicks

Im Google Betriebssystem für das Android Handy haben Experten von Independent Security Evaluators jetzt eine Sicherheitslücke entdeckt. Die Sicherheitslücke im Google Handy kann laut Experten dann ausgenutzt werden, wenn der Besitzer mit dem G1 Handy auf eine präparierte Webseite geht. Ab dann kann das Google Handy G1 in Gefahr kommen, denn per Fernsteuerung wird beliebiger Code auf dem Handy ausgeführt.

Google hat laut dem Sicherheitsunternehmen mehr als 80 verschiedene Open-Source Software Produkte während der Entwicklung vom Android verwendet. Nicht alle sind auf dem neusten Stand und mit veralteter Software, kann eine Sicherheitslücke relativ wahrscheinlich auftreten. Einen der vielen Bausteine hat es jetzt erwischt. Der Witz an dieser Sicherheitslücke ist aber die Tatsache, dass sie schon länger bekannt ist. In der Software wurde diese auch schon behoben, nur Google hat diese aktuelle Software eben nicht im Google Handy drin.

Aktuell gibt es noch keine Details zu der Sicherheitslücke. Die Experten werden diese erst dann rausgeben, wenn ein Patch das Problem behoben hat. Google ist bereits von der Sicherheitslücke im Android Handy informiert, ein Feedback ist mir leider nicht bekannt. Daher kann ich auch nicht sagen, ob und ab wann der Patch zur Verfügung gestellt wird. Hoffentlich steckt man nicht zu viel Energie in den Android Market, anstatt das G1 mit einem Update zu versorgen.

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27. Oktober 2008 | 11.507 klicks

Apple hat es vorgemacht und seinen App-Stores mit Anwendungen für das iPhone zum Erfolg gebracht. Jetzt will auch Google diese Chance nutzen und hat pünktlich zum US-Marktstart des G1 die passende Lösung geliefert – den Android Market. Der Android Market ist der Onlineshop für das Google Handy. Dort finden Nutzer vom Google Handy weitere Programme die zum Download bereitstehen.

Aktuell sind im Android Market etwa 50 Programme drin. Es handelt sich dabei um 50 kostenlose Programme für das Google Phone. Die Anzahl wird jetzt aber schnell steigen, denn nun können sich auch Entwickler für 25 US-Dollar im Android Market registrieren und dort eigene Programme für das Google Handy anbieten. Den Jahreswechsel wartet man bei Google noch ab, doch bereits ab 2009 soll es auch kostenpflichtige Programme im Google Phone Shop geben. Damit Entwickler dann nicht mehr leeren Händen ausgehen, bekommen diese satte 70 Prozent Gewinnbeteiligung, eben die gleiche Marge wie sie auch im App Store angeboten wird.

Onlineshops für Handys werden immer beliebter. Was Google nutzt, will sich auch Blackberry-Hersteller RIM nicht entgehen lassen. Man kündigte bereits an, ebenfalls in diesen Markt einzusteigen und einen Onlineshop für das Blackberry zu starten. Um den späteren Einstieg nicht zum Nachteil werden zu lassen, will man den Entwicklern 80 Prozent Gewinnbeteiligung anbieten. Der Start soll laut weiteren Angaben im März 2009 durchgeführt werden. Im Dezember können Entwickler aber schon erste Anwendungen für das Blackberry einreichen.

Damit nach Monaten der erste Blogbeitrag nicht zu kurz wird, will ich euch nicht vorenthalten das auch Microsoft einen Plan in der Schublade hat. Für Windows Mobile Handys soll auch ein Onlineshop gestartet werden. Dieser bekommt den Namen SkyMarket. Allerdings soll es diesen Shop erst mit der neuen Version Windows Mobile 7.0 geben.

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28. Juli 2008 | 12.985 klicks

Cuil Search Engine - www.cuil.comSuchmaschine Google bekommt Konkurrenz und dieses mal steckt definitiv Google Know How drin. Cuil heisst die neue Suchmaschine, welche von ehemaligen IBM- und Google-Mitarbeiter gegründet wurde. Die neue Suchmaschine Cuil berücksichtigt 121 Milliarden Webseiten und sortiert diese nicht nur nach ihrer Traffic und anhand ihrer Linkanalyse wie Google, sondern berücksichtigt auch deren Inhalt und versucht diesen in einen Kontext zu setzen.

Google hat rund eine Billionen einzelne URLs im Internet entdeckt. Aber nicht hinter jeder URL versteckt sich eine Website und auch nicht jede Website wird im Google-Index erfasst/gelistet. Viele Webseiten Adressen führen auch wieder auf die gleiche Seite. Über die Anzahl der erfassten Websites im Index macht Google seit geraumer Zeit keine Angaben mehr. Mit 121 Milliarden erfassten Websites behauptet Cuil 3-mal mehr Seiten im Index zu haben, wie der große Konkurrent Google.

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27. Juli 2008 | 2.512 klicks

Zwischen 2008 und 2006 liegt viel Zeit, nicht aber im Internet und schon gar nicht wenn es um rechtliche Konsequenzen geht. So will nun die italienische Staatsanwaltschaft Klage gegen Google einreichen. Bestandteil der Klage ist ein Video aus dem Jahr 2006 was im italienischen YouTube hochgeladen wurde.

Jugendliche machen sich in diesem Video über einen Behinderten lustig. Die Staatsanwaltschaft sieht Google nun ebenfalls in der Schuld und will wohl zusehen das man dem Suchmaschinenbetreiber die Beihilfe zum Strafbestand der Diffamierung anhängt. Warum? Weil die Verantwortlichen das Video unkontrolliert im Internet bereitgestellt haben sollen. Vier Manager von Google sollen sich nun vor dem Gericht in Mailand verantworten, denn Google bietet keine wirkliche Vorkontrolle bei den Videos im YouTube Portal.

Google geht derzeit noch von einem Verfahren aus, dessen Folgen für die Manager nicht gravierend sind. Während der Ermittlungen hat Google bereits prima mit den Behörden zusammengearbeitet, dies gab Stefano Hesse, der Konzernsprecher bekannt. Zudem teilt man auch mit das dieses Video bereits wenige Stunden nach dem man davon in Kenntnis war, direkt wieder gelöscht wurde.

Das Unternehmen vertritt die Ansicht das man auch nach dem italienischen Recht nicht dazu verpflichtet ist, die Videos bereits vor dem Veröffentlichen zu kontrollieren. Man stützt sich also auf das EU-Recht und dies besagt laut Hesse, dass man für die Löschung illegaler Inhalte erst dann sorgen muss, wenn man davon Kenntnis genommen hat.

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4. Juli 2008 | 8.735 klicks

Was Suchmaschine und Software Riese Microsoft mit seiner letzten Internet Explorer Version sicher gerne geschafft hätte, ist den Jungs der Mozilla Foundation, mit dem neuen Release Firefox 3.0 gelungen. Am Donnerstag wurde amtlich von der Guiness World Record bestätigt, das der am 18. Juni 2008 erstmalig zum Download verfügbare Firefox 3.0 Browser, innerhalb von 24 Stunden sage und schreibe 8 Millionen (8.002.530 Downloads) mal runtergeladen wurde.

Einem Bericht auf ShortNews kann man entnehmen, das es in Spitzenzeiten bis zu 17.000 Downloads pro Minute gegeben hat, eine deftige Menge wie ich finde.

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1. Juli 2008 | 3.110 klicks

Es ist nicht erst seit Gestern bekannt, dass Google um die Marke „Gmail“ kämpfte. Wie die NDR 1 Welle Nord am Montag berichtete, wurde Google jetzt zur Kasse gebeten. Ein Unternehmer aus Itzehoe besitzt die die Marke „Gmail“ und Google nutzte diese ohne Erlaubnis für seinen Mail-Dienst.

Für „Gmail“ ist allerdings ein anderer Service von dem Unternehmer geplant, denn er verbindet mit Gmail den herkömmlichen Postweg mit der elektronischen Post. Die Markenrechte besitzt er in Deutschland seit langer Zeit. Wer Nachrichten über Google verfolgt, weiß das dieser Streit schon lange aktiv ist. So führt Google weltweit einen Mail-Service und hat dafür den Namen „Gmail“ eingesetzt. In Deutschland wurde Google dies bereits untersagt und man nannte den Dienst in „Googlemail“ um.

Der Haken – Google hat die Internetadresse nicht gelöscht. Nach Angaben des NDR 1 Welle Nord wurde der Suchmaschinenbetreiber dafür nun zu einem Ordnungsgeld von 10.000 Euro verurteilt. Das Geld erhält der Unternehmer aus Itzehoe. Wieder ein bisschen Geld für mehr Marketing-Aktivitäten um Gmail zu etablieren? Ob Google die Adresse jemals ändern wird? Ob der Unternehmer bei den ganzen Massen an Domaingrabbern überhaupt eine Chance hat die Domain dann zu sichern? Bleibt nur die Wartezeit, jedoch könnte es bei einer Löschung wirklich spannend werden. Da ist ein KK-Antrag eher sinnvoll. Was ich mich selbst noch frage, welche „Adresse“ ist eigentlich gemeint? Gmail.de führt ja nicht zu Google.

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26. Juni 2008 | 7.734 klicks

Was die Einführung der neuen Handy-Plattform „Android“ betrifft, muss sich Google mit seinen Partnern derzeit einigen Rückschlägen stellen. Über den damals geplanten Termin wollen wir besser nicht mehr sprechen. Jetzt ist es so, dass der Marktstart erst im vierten Quartal 2008 gemacht werden kann. Glaubt man wirklich an einen reibungslosen Marktstart? Es gibt schon wieder Zweifel das einige Mobilfunkanbieter das nicht schaffen und die ersten Geräte erst 2009 anbieten können, so Berichte des Wall Street Journals unter Berufung auf informierte Quellen.

Verantwortlich für diese Engstellen sollen vor allem Anpassungen von Android an die einzelnen Anbieter sein. Doch bei der Software-Entwicklung spricht man auch noch von Problemen. Gartner-Analystin Carolina Milanesi meint „Es wäre gut, die Geräte rechtzeitig für Weihnachten auf den Markt zu bringen.“ Als Sorgenkind wurde sie es bisher noch nicht einstufen.

Laut Wall Street Journal soll es sowohl beim US-Carrier Sprint Nextel Verzögerungen bei der Anpassung der Software geben, als auch beim aktuellen Marktführer in China – China Mobile. Der Wille von Sprint ist es, auf den Handys auch eigene zusätzliche Dienste anzubieten und auch die Chinesen haben dies als Ziel. Zudem kommen eventuelle Probleme bei der Software-Übersetzung noch hinzu.

Manche der Software-Entwickler nennen auch Google seine Änderungen an der Kernsoftware von Android als Grund dafür, dass man nun Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den Programmen hat. „Es könnte sein, dass die Implementierung der neuen Plattform sich herausfordernder gestaltet“ als man bisher erwartet hat, so Milanesi. Gerüchte besagen auch das die Gerätehersteller derzeit mehr Prioritäten auf die Entwicklung von Touch-Screen-Handys legen. Irgendwie muss man auf das iPhone reagieren und vielleicht bringt dies auch Verspätungen bei der Entwicklung von Android Handys.

T-Mobile USA hat seinen Termin noch innerhalb des ursprünglichen Zeitraumes im vierten Quartal 2008. Der alte Plan lautete zweites Halbjahr 2008 und darin befindet sich der Termin. China Mobile könnte eine Verspätung bis Anfang 2009 für das Android-Handy haben und bei Sprint Nextel wird es auch 2008 nichts mehr mit dem ersten Android-Handy. Dort wird man wohl auf den Start den 4G-WiMax-Netzes warten.

Warten wir ab ob noch vor dem Mobile World Congress die ersten Produkte auf dem Markt sind. Wäre sicher nicht schlecht und irgendwie sollte man auch den derzeitigen Schwung nicht zu weit abflachen lassen.

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13. Mai 2008 | 7.464 klicks

Aktuell berichtet „Insert“, dass der Webmailer „Google Mail“ aufgrund eines Fehlers zum Spam-Versand mißbraucht werden kann. Google hat eigentlich einen speziellen Mechanismus im System integriert, damit genau solche Dinge nicht passieren können. Doch mit einem Trick kann man auch dies aushebeln.

Entdeckt hat den Fehler das Gemeinschaftsprojekt Information Security Research Team. Nun hat man bekannt gegeben, dass es kein großer Aufwand gewesen ist, mal schnell über 4.000 E-Mails innerhalb von sechs Stunden zu verschicken. Im Schnitt kommt man dabei auf 11 E-Mails pro Minute die über das Google Mail-Postfach gesendet wurden. Will man die Kapazitäten steigern, nutzt man einfach mehrere Postfächer von Google Mail und verstrickt es mit einer Weiterleitungsfunktion.

Der Mechanismus den Google einsetzt, soll so was normalerweise verhindern. Leider gibt es keine Angaben, wie es Insert geschafft hat, dieses System zu umgehen. Wahrscheinlich auch gut so, denn sonst würden einige Spammer kurzzeitig die Lücke verwenden. Google wurde bereits vor einer Woche auf diesen Fehler hingewiesen, hat jedoch noch nicht auf Insert reagiert. Die Leute von Insert warten also weiterhin gespannt auf eine Reaktion. Neben der Ausnutzung als Spam-Lücke, kann man das System auch für Phishing-Attacken benutzen. Weitere Informationen sollen am kommenden Wochenende folgen.

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10. Mai 2008 | 3.475 klicks

Wenn du vergisst, was du am 03. Februar 2008 im Internet getan hast, wird dich Etwas immer daran erinnern. Schenkst du dem Etwas einen Account, sei es für das Mailprogramm oder nur zur Tabellenkalkulation – es wird dich verfolgen wohin du auch klickst. Datenblätter länger als 1000 Toilettenpapierrollen. Detailreicher als das Protokoll der Gerichtsverhandlung.

Von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr zeichnet es alles auf. Kein Klick, kein Tastendruck im Eingabefeld, bleibt verborgen – Ja selbst die internen Bewegungen auf Webseiten werden genau verfolgt.

Webseiten, Bilder, Nachrichten, Blogs oder Orte von anderen Personen, was du auch anschaust, die Flucht wird schwer und viele bemerken es nicht.

Vermutlich gibt es dir anhand der Analysen sogar individuelle Ergebnisse. Gefällt es dir so unter die Lupe genommen zu werden? Willst du es vermeiden, dann gibt es nur einen Weg. Abschalten! Nicht den Rechner, sondern diese Funktion. Alle gesammelten Daten kannst du auch per Hand löschen, dass ist der Vorteil. Ob diese dann wirklich weg sind, ist eine andere Frage. Doch der Wille zählt und der gute Glaube sichert.

Für die meisten werden es keine Neuigkeiten sein. Doch im Sinne von „Web 2.0 – Welcome transparent User“ zeigt es doch, wie stark man protokolliert wird, wenn man sich nicht zu helfen weiß.

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28. April 2008 | 2.527 klicks

Am Donnerstag haben in Peking zur World-Wide-Web-Konferenz zwei Forscher des Suchmaschinenbetreibers Google, ein neues Konzept zur Verbesserung der Effizienz bei Google seiner Bildersuche vorgestellt, dies berichtete die US-Tageszeitung „New York Times“. Genannt wird das Konzept von seinen Erfindern Shumeet Baluja und Yushi Jing, ganz kreativ „VisualRank“. Mit dem neuen Konzept vereint man die Technologien der Bilderkennung von Google, mit dem weltweit bekannten Bewertungssystem für Webseiten „PageRank“. Ziel vom neuen Konzept ist: User sollen beim Suchen von Bildern, nur noch wirklich relevante Treffer angezeigt bekommen.

Baluja und Jing haben dem Aufsatz den Titel „PageRank for Produkt Image Search“ verpasst. Allerdings benötigt diese Neuentwicklung eine sehr hohe Rechenleistung bei der Bildanalyse und kann daher nicht auf alle von Google erfaßten Bilder angewendet werden. Die Konzentration für dieses System legen die Ingenieure auf die 2.000 beliebtesten Anfragen bei der Google Produktsuchmaschine. Diese Begriffe verknüpft man dann mit den Ergebnissen der derzeitigen Bildersuche und dem PageRank-System der Google Suchmaschine.

Damit die ersten Versuche starten konnten, haben 150 Angestellte vom Suchmaschinenbetreiber Google, per Hand ein Bewertungssystem für die Relevanz der Bilder erstellt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Laut den Angaben von Baluja und Jing, konnten bei Suchanfragen jetzt 83 Prozent der nicht relevanten Treffer aussortiert werden.

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24. April 2008 | 3.428 klicks

Immer wieder kommen Diskussionen und auch Gerüchte, ob Google nicht schon lange die Planungen für ein eigenes Google Betriebssystem begonnen hat. Der Suchmaschinenbetreiber Google lehnt es allerdings ab. Ein Einstieg in den Markt der Betriebssysteme für Computer ist nicht geplant. Marissa Mayer, Vice President für die Suchmaschinenprodukte, machte dies gestern auf Nachfrage im US-Radiosender „KQED“ nochmals klar.

Google leistet im Bereich Open Source eine gute Arbeit. Diese hat ein Anrufer beim Radiosender gelobt und dabei vor allem die Entwicklung des Betriebssystems Android für das Smartphone (Google Phone) betont. Ihm blieb dabei gar keine andere Wahl, als gleich noch eine Frage in den Raum zu stellen, ob diese Erfahrungen nicht bereits ausreichen, damit Google auch ein Betriebssystem für Desktops veröffentlichen kann. Gemeint ist damit vor allem ein eigenes Linux-Betriebssystem von Google. Marissa Mayer von Google ist auf diese Frage eingegangen und antwortete. „Nein, die Veröffentlichung eines Desktop-Systems ist nicht geplant“, damit schiebt man zwar Gerüchte erstmal zur Seite, kann sie aber nicht ersticken.

Wenn die Vergangenheit nicht bekannt wäre, denn da wurde bereits sehr oft über den Einstieg von Google in den Desktop-Markt gerätselt, spekuliert und mit Gerüchten jongliert. Die Erfahrungen in Sachen Suchmaschinen und Desktop-Anwendungen hat Google sicher. Ob dies für ein eigenes Linux-Betriebssystem aber ausreicht? Gut, Google könnte die entsprechenden Experten anwerben. Fraglich ist nur ob Google damit etwas erreichen würde. Ein Konkurrenz-Produkt müsste schon besondere Vorteile liefern, damit sich eine lohnenswerte Menge darauf einläßt.

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31. März 2008 | 12.506 klicks

Es wurde bereits geplant, dass T-Mobile seinen Partner für das bekannte web’n’walk-Portal wechselt. Dieses Portal nutzen die meisten Kunden von T-Mobile als Einstiegsseite in das mobile Internet und dementsprechend beliebt sind dort auch die Werbeplätze. Bisher hat die Tochter des Telekommunikationskonzerns Telekom noch mit Google gearbeitet. Jetzt wurde dem ein Ende gemacht und T-Mobile stellt auf dem Portal die Yahoo! Suchmaschine zur Verfügung.

Damit ist die Suchmaschine Google nicht aus dem Rennen. T-Mobile-Kunden können durchaus die Suchmaschine noch auf dem üblichen Wege aufrufen und sich diese dann als Lesezeichen abspeichern. Das geht natürlich ganz unabhängig vom Netzbetreiber. Zudem lässt sich die Startseite ins mobile Internet auch bei sehr vielen Handy-Modellen manuell anpassen. Will man also keine Einstiegsseite von T-Mobile mit der Yahoo! Suche, kann man auch einfach Google Mobile als Startseite einrichten.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.