Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

28. April 2008 | 2.412 klicks

Am Donnerstag haben in Peking zur World-Wide-Web-Konferenz zwei Forscher des Suchmaschinenbetreibers Google, ein neues Konzept zur Verbesserung der Effizienz bei Google seiner Bildersuche vorgestellt, dies berichtete die US-Tageszeitung „New York Times“. Genannt wird das Konzept von seinen Erfindern Shumeet Baluja und Yushi Jing, ganz kreativ „VisualRank“. Mit dem neuen Konzept vereint man die Technologien der Bilderkennung von Google, mit dem weltweit bekannten Bewertungssystem für Webseiten „PageRank“. Ziel vom neuen Konzept ist: User sollen beim Suchen von Bildern, nur noch wirklich relevante Treffer angezeigt bekommen.

Baluja und Jing haben dem Aufsatz den Titel „PageRank for Produkt Image Search“ verpasst. Allerdings benötigt diese Neuentwicklung eine sehr hohe Rechenleistung bei der Bildanalyse und kann daher nicht auf alle von Google erfaßten Bilder angewendet werden. Die Konzentration für dieses System legen die Ingenieure auf die 2.000 beliebtesten Anfragen bei der Google Produktsuchmaschine. Diese Begriffe verknüpft man dann mit den Ergebnissen der derzeitigen Bildersuche und dem PageRank-System der Google Suchmaschine.

Damit die ersten Versuche starten konnten, haben 150 Angestellte vom Suchmaschinenbetreiber Google, per Hand ein Bewertungssystem für die Relevanz der Bilder erstellt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Laut den Angaben von Baluja und Jing, konnten bei Suchanfragen jetzt 83 Prozent der nicht relevanten Treffer aussortiert werden.

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24. April 2008 | 2.617 klicks

Immer wieder kommen Diskussionen und auch Gerüchte, ob Google nicht schon lange die Planungen für ein eigenes Google Betriebssystem begonnen hat. Der Suchmaschinenbetreiber Google lehnt es allerdings ab. Ein Einstieg in den Markt der Betriebssysteme für Computer ist nicht geplant. Marissa Mayer, Vice President für die Suchmaschinenprodukte, machte dies gestern auf Nachfrage im US-Radiosender „KQED“ nochmals klar.

Google leistet im Bereich Open Source eine gute Arbeit. Diese hat ein Anrufer beim Radiosender gelobt und dabei vor allem die Entwicklung des Betriebssystems Android für das Smartphone (Google Phone) betont. Ihm blieb dabei gar keine andere Wahl, als gleich noch eine Frage in den Raum zu stellen, ob diese Erfahrungen nicht bereits ausreichen, damit Google auch ein Betriebssystem für Desktops veröffentlichen kann. Gemeint ist damit vor allem ein eigenes Linux-Betriebssystem von Google. Marissa Mayer von Google ist auf diese Frage eingegangen und antwortete. „Nein, die Veröffentlichung eines Desktop-Systems ist nicht geplant“, damit schiebt man zwar Gerüchte erstmal zur Seite, kann sie aber nicht ersticken.

Wenn die Vergangenheit nicht bekannt wäre, denn da wurde bereits sehr oft über den Einstieg von Google in den Desktop-Markt gerätselt, spekuliert und mit Gerüchten jongliert. Die Erfahrungen in Sachen Suchmaschinen und Desktop-Anwendungen hat Google sicher. Ob dies für ein eigenes Linux-Betriebssystem aber ausreicht? Gut, Google könnte die entsprechenden Experten anwerben. Fraglich ist nur ob Google damit etwas erreichen würde. Ein Konkurrenz-Produkt müsste schon besondere Vorteile liefern, damit sich eine lohnenswerte Menge darauf einläßt.

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31. März 2008 | 3.587 klicks

Es wurde bereits geplant, dass T-Mobile seinen Partner für das bekannte web’n’walk-Portal wechselt. Dieses Portal nutzen die meisten Kunden von T-Mobile als Einstiegsseite in das mobile Internet und dementsprechend beliebt sind dort auch die Werbeplätze. Bisher hat die Tochter des Telekommunikationskonzerns Telekom noch mit Google gearbeitet. Jetzt wurde dem ein Ende gemacht und T-Mobile stellt auf dem Portal die Yahoo! Suchmaschine zur Verfügung.

Damit ist die Suchmaschine Google nicht aus dem Rennen. T-Mobile-Kunden können durchaus die Suchmaschine noch auf dem üblichen Wege aufrufen und sich diese dann als Lesezeichen abspeichern. Das geht natürlich ganz unabhängig vom Netzbetreiber. Zudem lässt sich die Startseite ins mobile Internet auch bei sehr vielen Handy-Modellen manuell anpassen. Will man also keine Einstiegsseite von T-Mobile mit der Yahoo! Suche, kann man auch einfach Google Mobile als Startseite einrichten.

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27. März 2008 | 3.664 klicks

Am Mittwoch hat Google ein neues Statistik-Tool vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Statistik-Tool für YouTube-Nutzer und trägt den Namen „YouTube Insight“. Das Tool selber steht YouTube-Nutzern kostenlos zur Verfügung und ist direkt in die Plattform von YouTube integriert.

Mit dem neuen „Insight“ können Nutzer von YouTube, die schon immer wissen wollten was ihre eigenen Videos so anziehen, endlich konkretere Informationen erhalten. Dank dem neuen Statistik-Tool für YouTube, kann man nun sehen wann die Videos angesehen werden. Zudem ermöglicht das System auch, dass man sieht aus welcher Region das Video angeschaut wird. Abfragen kann diese Statistiken jeder Nutzer eines YouTube-Accounts. Darunter auch Partner und Werbekunden.

Google äußerte sich zufrieden und stolz, „Insight verwandelt YouTube in eine der größten Marktforschungs-Fokusgruppen der Welt.“ Marktforscher ermitteln in Fokusgruppen unter anderem auch die Wirkung von Werbebotschaften aller Art und Herkünfte. Nach der Veröffentlichung dieses Tools, werden sich schon bald einige große Marketing-Experten auch bei YouTube einfinden. Es wird wohl so kommen, dass YouTube nun von Experten stark frequentiert wird, was die Analyse von Videos jeder Art angeht. (Bildquelle: YouTube)

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26. März 2008 | 3.010 klicks

Eine interessante Pressemeldung gibt es auf Pressetext zu lesen, welche auf den Heute gestarteten Betaservice MailShadow der Firma Cemaphore Systems hinweisst, welcher sich sehr gut als Synchronisationslösung für Google Apps anbietet. Nutzer von Outlook und Exchange bekommen mit MailShadowG die Möglichkeit, E-Mails, Kontakte und Kalenderdaten mit Gmail zu synchronisieren. Positiver Nebeneffekt ist weiterhin, das die auf Googles Infrastruktur übertragenen Outlook- und Exchange-Daten, zusätzlich als Backuplösung genutzt werden können. Die ist besonders positiv, wenn man sich mit plötzlich auftretenen lokalen Hard- oder Software Problemen rumärgern muss.

Weitere Infos findet man auf pressetext.de

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26. März 2008 | 8.528 klicks

Eine Aufnahme der besonderen Art, hat die Seite geekologie.com in Google Maps StreetView gemacht, welche im US Bundesstaat Chicago, vermutlich eine vom Google StreetView Car aufgenommenen, Drogendeal fotografiert hat.

Drogendeal Aufnahme in Google Maps StreetView?

Auf der oben gezeigten Aufnahme soll es sich um einen Drogendeal auf offener Straße handeln. Seit Veröffentlich von Google Maps Street View auf der Where 2.0 Konferenz, im Mai letzten Jahres, können einige Städte der USA und deren Straßen, in 3D auf Google Maps virtuell durchwandert werden. Die Qualität der digitalen Aufnahmen sind dabei so hochwertig, das man erkennen kann das eine Geldübergabe stattfindet, ebenso wie das Nummernschild des Wagens, welcher auf dem oberen Foto zu sehen ist.

Chicago: Eventueller Drogendeal in Google Maps StreetView?

Auf geekologie.com wird vermutet das es sich um einen Crackdeal handelt. Auch beim genaueren betrachten des zweiten Bildes, kann ich keine Drogen auf dem Foto entdecken. Da ich selbst noch keine Berührungen mit Crack und derartigen Drogen hatte, fehlt mir da aber sicher auch der sachverständige Blick zu. Das Foto bzw. die Aufnahme muss jedoch für Aufsehen gesorgt haben, denn in Google Maps StreetView wurde das Bild bereits zensiert und entfernt.

Zensur eines eventuellen Drogendeals in Chicago auf Google Maps

Weitere Berichte dazu im Netz sind sich uneinig ob auf Grund der Fotos, bereits ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Sobald sich hier neue Informationen ergeben, reiche ich das nach.

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25. März 2008 | 3.025 klicks

Richard Whitt ist Google Mitarbeiter und hat sich bei einer Pressekonferenz wohl ein kleines bisschen verraten. Besser gesagt, er hat wohl ungewollt den Zeitplan für die Veröffentlichung der ersten Google Handys mit der Google Handy-Plattform Android verraten. Whitt ist zuständig für die Telekommunikation und die Medien, nun kündigte er aus Versehen das erste Android-Handy für Sommer oder Herbst dieses Jahres an.

Nach der Pressekonferenz bemühte sich ein weiterer Google-Sprecher, den Aussagen von Whitt zu widersprechen. Er betonte dabei nochmals, dass der Zeitplan so aussieht, wie er im November 2007 veröffentlicht wurde. Dies bedeutet, dass erste Google-Handy wird offiziell in der zweiten Jahreshälfte erscheinen. Zusätzlich sagte er, dass die Partner von Google für die genaue Terminierung verantwortlich sind.

Google könnte allerdings einen Verkaufsstart in den USA bereits zum Spätsommer anstreben. In dieser Zeit könnte man bereits die Reaktionen des Marktes antasten und sehen wie die Resonanz ist. Im Wettstreit um das erste Android-Handy stehen laut weiteren Medienberichten die Unternehmen HTC und Samsung. In der letzten Woche hatte HTC bereits die Gerüchte bestätigt, dass man an der Entwicklung des Modells „Dream“ arbeitet.

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20. März 2008 | 2.738 klicks

Kurzmeldung: Wer in den letzten Minuten ein Blick auf die Google News geworfen hat, konnte feststellen das die Jungs von Google irgendwas bewegen. Es wurde scheinbar an Google News gearbeitet, denn zwischenzeitlich traten immer wieder Fehler auf. Was genau Google durchführt ist unklar, eventuell war es auch nur ein Systemfehler. Jedenfalls wurde zwischendurch in vielen Kategorien keine einzige Meldung ausgegeben.

(Bildquelle: SeekXL)

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19. März 2008 | 1.994 klicks

Es ist bisher mehr als eine Warnung zu sehen. Google wird seinen bekannten „Quality Score“ von AdWords, wohl bald auch Einfluß auf die Ladezeiten geben. Kürzlich wurde im offiziellen Google AdWords Weblog darüber berichtet, dass Werbekunden von Google AdWords in Zukunft besser aufpassen sollen, wie die Ladezeiten der eigenen Landing-Pages abschneiden. Bisher nahm die Ladezeit von Landing-Pages keinen Einfluß auf den „Quality Score“, nur wird sich dies bald ändern.

Der „Quality Score“ von Google AdWords beeinflußt zum einen die Position von Werbeanzeigen in AdWords und auch in AdSense, zum anderen ist von diesem Score aber auch der Preis für die Mindestgebote abhängig. Wie hoch der Faktor in die Mindestgebote einbezogen wird ist unklar, dennoch gilt: Wenn Landing-Pages zu langsam sind, können die Kampagnen bald deutlich teurer werden. Einige Webmaster befürchten nun, dass Webseiten mit mehr Bildmaterial oder sogar Videos deutlich benachteiligt werden. Abhilfe schafft man sich allerdings relativ einfach, ohne großen Zeitaufwand. Es kann immerhin jeder auch extra Landing-Pages anlegen. Einzelne HTML-Seiten mit kurzen Informationen zum Produkt oder der Dienstleistung. Von dieser Landing-Pages aus setzt man einen deutlichen Link zur Bestellung oder der direkten Produktseite. Schon fällt das Problem der langen Ladezeit weg.

AdSense ebenfalls betroffen?

Vermutungen die sich im Netz finden lassen, weisen auch daraufhin, dass neue Auswirkungen bei AdSense kommen sollen. Google wird angeblich Webseiten im AdSense-Netzwerk bevorzugen, die eine höhere Performance bieten. Wie sich das genau auswirkt ist mir nicht klar. Eventuell bekommen diese Webseiten die besseren Anzeigen und damit die höheren Vergütungen übermittelt.

Allgemeine Informationen zum Qualitätsfaktor von Google

Die Berechnung des Mindestgebots erfolgt über die bisherige Klickrate des jeweiligen Keywords. Angegeben wird diese Klickrate im Account als „CTR“. Die Klickrate innerhalb des Google-Werbenetzwerk wird dabei nicht berücksichtigt. Zudem fliest auch die Relevanz des Keywords für die Anzeige in der passenden Anzeigengruppe mit in die Berechnung ein, genau wie die Qualität der Zielseite. Die Qualität der Zielseite ist auch der Punkt, um den es im Artikel geht. Neben noch anderen verdeckten Faktoren, lässt Google auch das bisherige Kontoprotokoll mit in die Bewertung einfließen.

Informationen wie Google die Positionen der Anzeigen berechnet und weitere allgemeine Informationen zum Qualitätsfaktor, lassen sich auf der offiziellen Webseite über den „Quality Score“ bei Google entnehmen.

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15. März 2008 | 2.118 klicks

Zunächst hatte man für die Übernahme von Doubleclick durch Google eine Summe von 3,1 Milliarden US-Dollar angedacht. Diese Summe war es auch, die bisher immer durch die Medien gegangen ist. Am Freitag verschickte Google eine Mitteilung an die Wertpapieraufsichtsbehörde Sercurities Exchange Commission (SEC). In dieser Mitteilung steht ein Kaufpreis von nun 3,24 Milliarden US-Dollar statt den ursprünglich bekannten 3,1 Milliarden US-Dollar.

Wieso der Preis nun doch angestiegen ist, ist momentan noch unklar. Weitere Informationen dazu kommen eventuell über das Wochenende oder in der kommenden Woche. Nicht aber zur aktuellen Uhrzeit von 0.55 Uhr MEZ.

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13. März 2008 | 2.635 klicks

Keine paar Tage ist es her, da ging die Meldung durch die Medien das die Europäische Kommission die Übernahme von Doubleclick genehmigt hat. Jetzt kommt dann für einige Mitarbeiter von Doubleclick die schlechte Nachricht. Google will von den derzeit 850 Angestellten die in insgesamt 30 Büros weltweit arbeiten, einige entlassen. Genaue Zahlen sind derzeit nicht bekannt. Eric Schmidt, Google-Chef äußert sich dazu recht entspannt. „Wie bei den meisten Übernahmen kann es auch hier zu einer Reduzierung der Mitarbeiterzahl kommen.“

Natürlich, Google hat mit seinen über 16.800 Mitarbeitern ja auch ausreichend. Vielleicht könnte man damit die Doubleclick-Belegschaft ersetzen. Ohne zu schnelle Urteile zu bilden, bleibt erstmal nur die Wartezeit bis es genauere Zahlen gibt.

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13. März 2008 | 2.846 klicks

Damit Videoportale wie YouTube überhaupt im Internet bestehen können, ist weltweit eine vernünftige Bandbreite notwendig. Über die letzten Jahre ist diese Bandbreite immer weiter verbessert wurden, viele surfen selbst privat schon mit 16.000er DSL-Leitungen. Für YouTube die Chance die Bildqualität zu steigern, denn zahlreiche Videos bei YouTube sind einfach zu verpixelt.

Der Hinweis „watch this video in higher quality“ steht seit ein paar Tagen bei vielen YouTube-Nutzern unterhalb der Videos. Die Nutzer können Ihre Videos nun mit einer besseren Qualität einsetzen. Natürlich kommt diese keinem HD DVD Film gleich, im Vergleich zu den „Würfelkrieg-Videos“ ist es aber ein großer Fortschritt.

YouTube wird die Bildgröße selbst allerdings nicht verändern. Eine höhere Qualität erreichen die Videos dadurch, dass sie nicht mehr so stark komprimiert werden. Durch die bereits angesprochene Bandbreite der Internetnutzer, ist dies jetzt zumutbar. In den Einstellungen unter dem Punkt „Video Playback Quality“ kann man außerdem schon Voreinstellungen festlegen.

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.