Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

1. Juli 2008 | 3.078 klicks

Es ist nicht erst seit Gestern bekannt, dass Google um die Marke „Gmail“ kämpfte. Wie die NDR 1 Welle Nord am Montag berichtete, wurde Google jetzt zur Kasse gebeten. Ein Unternehmer aus Itzehoe besitzt die die Marke „Gmail“ und Google nutzte diese ohne Erlaubnis für seinen Mail-Dienst.

Für „Gmail“ ist allerdings ein anderer Service von dem Unternehmer geplant, denn er verbindet mit Gmail den herkömmlichen Postweg mit der elektronischen Post. Die Markenrechte besitzt er in Deutschland seit langer Zeit. Wer Nachrichten über Google verfolgt, weiß das dieser Streit schon lange aktiv ist. So führt Google weltweit einen Mail-Service und hat dafür den Namen „Gmail“ eingesetzt. In Deutschland wurde Google dies bereits untersagt und man nannte den Dienst in „Googlemail“ um.

Der Haken – Google hat die Internetadresse nicht gelöscht. Nach Angaben des NDR 1 Welle Nord wurde der Suchmaschinenbetreiber dafür nun zu einem Ordnungsgeld von 10.000 Euro verurteilt. Das Geld erhält der Unternehmer aus Itzehoe. Wieder ein bisschen Geld für mehr Marketing-Aktivitäten um Gmail zu etablieren? Ob Google die Adresse jemals ändern wird? Ob der Unternehmer bei den ganzen Massen an Domaingrabbern überhaupt eine Chance hat die Domain dann zu sichern? Bleibt nur die Wartezeit, jedoch könnte es bei einer Löschung wirklich spannend werden. Da ist ein KK-Antrag eher sinnvoll. Was ich mich selbst noch frage, welche „Adresse“ ist eigentlich gemeint? Gmail.de führt ja nicht zu Google.

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26. Juni 2008 | 7.702 klicks

Was die Einführung der neuen Handy-Plattform „Android“ betrifft, muss sich Google mit seinen Partnern derzeit einigen Rückschlägen stellen. Über den damals geplanten Termin wollen wir besser nicht mehr sprechen. Jetzt ist es so, dass der Marktstart erst im vierten Quartal 2008 gemacht werden kann. Glaubt man wirklich an einen reibungslosen Marktstart? Es gibt schon wieder Zweifel das einige Mobilfunkanbieter das nicht schaffen und die ersten Geräte erst 2009 anbieten können, so Berichte des Wall Street Journals unter Berufung auf informierte Quellen.

Verantwortlich für diese Engstellen sollen vor allem Anpassungen von Android an die einzelnen Anbieter sein. Doch bei der Software-Entwicklung spricht man auch noch von Problemen. Gartner-Analystin Carolina Milanesi meint „Es wäre gut, die Geräte rechtzeitig für Weihnachten auf den Markt zu bringen.“ Als Sorgenkind wurde sie es bisher noch nicht einstufen.

Laut Wall Street Journal soll es sowohl beim US-Carrier Sprint Nextel Verzögerungen bei der Anpassung der Software geben, als auch beim aktuellen Marktführer in China – China Mobile. Der Wille von Sprint ist es, auf den Handys auch eigene zusätzliche Dienste anzubieten und auch die Chinesen haben dies als Ziel. Zudem kommen eventuelle Probleme bei der Software-Übersetzung noch hinzu.

Manche der Software-Entwickler nennen auch Google seine Änderungen an der Kernsoftware von Android als Grund dafür, dass man nun Schwierigkeiten bei der Arbeit mit den Programmen hat. „Es könnte sein, dass die Implementierung der neuen Plattform sich herausfordernder gestaltet“ als man bisher erwartet hat, so Milanesi. Gerüchte besagen auch das die Gerätehersteller derzeit mehr Prioritäten auf die Entwicklung von Touch-Screen-Handys legen. Irgendwie muss man auf das iPhone reagieren und vielleicht bringt dies auch Verspätungen bei der Entwicklung von Android Handys.

T-Mobile USA hat seinen Termin noch innerhalb des ursprünglichen Zeitraumes im vierten Quartal 2008. Der alte Plan lautete zweites Halbjahr 2008 und darin befindet sich der Termin. China Mobile könnte eine Verspätung bis Anfang 2009 für das Android-Handy haben und bei Sprint Nextel wird es auch 2008 nichts mehr mit dem ersten Android-Handy. Dort wird man wohl auf den Start den 4G-WiMax-Netzes warten.

Warten wir ab ob noch vor dem Mobile World Congress die ersten Produkte auf dem Markt sind. Wäre sicher nicht schlecht und irgendwie sollte man auch den derzeitigen Schwung nicht zu weit abflachen lassen.

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13. Mai 2008 | 7.432 klicks

Aktuell berichtet „Insert“, dass der Webmailer „Google Mail“ aufgrund eines Fehlers zum Spam-Versand mißbraucht werden kann. Google hat eigentlich einen speziellen Mechanismus im System integriert, damit genau solche Dinge nicht passieren können. Doch mit einem Trick kann man auch dies aushebeln.

Entdeckt hat den Fehler das Gemeinschaftsprojekt Information Security Research Team. Nun hat man bekannt gegeben, dass es kein großer Aufwand gewesen ist, mal schnell über 4.000 E-Mails innerhalb von sechs Stunden zu verschicken. Im Schnitt kommt man dabei auf 11 E-Mails pro Minute die über das Google Mail-Postfach gesendet wurden. Will man die Kapazitäten steigern, nutzt man einfach mehrere Postfächer von Google Mail und verstrickt es mit einer Weiterleitungsfunktion.

Der Mechanismus den Google einsetzt, soll so was normalerweise verhindern. Leider gibt es keine Angaben, wie es Insert geschafft hat, dieses System zu umgehen. Wahrscheinlich auch gut so, denn sonst würden einige Spammer kurzzeitig die Lücke verwenden. Google wurde bereits vor einer Woche auf diesen Fehler hingewiesen, hat jedoch noch nicht auf Insert reagiert. Die Leute von Insert warten also weiterhin gespannt auf eine Reaktion. Neben der Ausnutzung als Spam-Lücke, kann man das System auch für Phishing-Attacken benutzen. Weitere Informationen sollen am kommenden Wochenende folgen.

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10. Mai 2008 | 3.445 klicks

Wenn du vergisst, was du am 03. Februar 2008 im Internet getan hast, wird dich Etwas immer daran erinnern. Schenkst du dem Etwas einen Account, sei es für das Mailprogramm oder nur zur Tabellenkalkulation – es wird dich verfolgen wohin du auch klickst. Datenblätter länger als 1000 Toilettenpapierrollen. Detailreicher als das Protokoll der Gerichtsverhandlung.

Von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr zeichnet es alles auf. Kein Klick, kein Tastendruck im Eingabefeld, bleibt verborgen – Ja selbst die internen Bewegungen auf Webseiten werden genau verfolgt.

Webseiten, Bilder, Nachrichten, Blogs oder Orte von anderen Personen, was du auch anschaust, die Flucht wird schwer und viele bemerken es nicht.

Vermutlich gibt es dir anhand der Analysen sogar individuelle Ergebnisse. Gefällt es dir so unter die Lupe genommen zu werden? Willst du es vermeiden, dann gibt es nur einen Weg. Abschalten! Nicht den Rechner, sondern diese Funktion. Alle gesammelten Daten kannst du auch per Hand löschen, dass ist der Vorteil. Ob diese dann wirklich weg sind, ist eine andere Frage. Doch der Wille zählt und der gute Glaube sichert.

Für die meisten werden es keine Neuigkeiten sein. Doch im Sinne von „Web 2.0 – Welcome transparent User“ zeigt es doch, wie stark man protokolliert wird, wenn man sich nicht zu helfen weiß.

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28. April 2008 | 2.491 klicks

Am Donnerstag haben in Peking zur World-Wide-Web-Konferenz zwei Forscher des Suchmaschinenbetreibers Google, ein neues Konzept zur Verbesserung der Effizienz bei Google seiner Bildersuche vorgestellt, dies berichtete die US-Tageszeitung „New York Times“. Genannt wird das Konzept von seinen Erfindern Shumeet Baluja und Yushi Jing, ganz kreativ „VisualRank“. Mit dem neuen Konzept vereint man die Technologien der Bilderkennung von Google, mit dem weltweit bekannten Bewertungssystem für Webseiten „PageRank“. Ziel vom neuen Konzept ist: User sollen beim Suchen von Bildern, nur noch wirklich relevante Treffer angezeigt bekommen.

Baluja und Jing haben dem Aufsatz den Titel „PageRank for Produkt Image Search“ verpasst. Allerdings benötigt diese Neuentwicklung eine sehr hohe Rechenleistung bei der Bildanalyse und kann daher nicht auf alle von Google erfaßten Bilder angewendet werden. Die Konzentration für dieses System legen die Ingenieure auf die 2.000 beliebtesten Anfragen bei der Google Produktsuchmaschine. Diese Begriffe verknüpft man dann mit den Ergebnissen der derzeitigen Bildersuche und dem PageRank-System der Google Suchmaschine.

Damit die ersten Versuche starten konnten, haben 150 Angestellte vom Suchmaschinenbetreiber Google, per Hand ein Bewertungssystem für die Relevanz der Bilder erstellt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Laut den Angaben von Baluja und Jing, konnten bei Suchanfragen jetzt 83 Prozent der nicht relevanten Treffer aussortiert werden.

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24. April 2008 | 3.397 klicks

Immer wieder kommen Diskussionen und auch Gerüchte, ob Google nicht schon lange die Planungen für ein eigenes Google Betriebssystem begonnen hat. Der Suchmaschinenbetreiber Google lehnt es allerdings ab. Ein Einstieg in den Markt der Betriebssysteme für Computer ist nicht geplant. Marissa Mayer, Vice President für die Suchmaschinenprodukte, machte dies gestern auf Nachfrage im US-Radiosender „KQED“ nochmals klar.

Google leistet im Bereich Open Source eine gute Arbeit. Diese hat ein Anrufer beim Radiosender gelobt und dabei vor allem die Entwicklung des Betriebssystems Android für das Smartphone (Google Phone) betont. Ihm blieb dabei gar keine andere Wahl, als gleich noch eine Frage in den Raum zu stellen, ob diese Erfahrungen nicht bereits ausreichen, damit Google auch ein Betriebssystem für Desktops veröffentlichen kann. Gemeint ist damit vor allem ein eigenes Linux-Betriebssystem von Google. Marissa Mayer von Google ist auf diese Frage eingegangen und antwortete. „Nein, die Veröffentlichung eines Desktop-Systems ist nicht geplant“, damit schiebt man zwar Gerüchte erstmal zur Seite, kann sie aber nicht ersticken.

Wenn die Vergangenheit nicht bekannt wäre, denn da wurde bereits sehr oft über den Einstieg von Google in den Desktop-Markt gerätselt, spekuliert und mit Gerüchten jongliert. Die Erfahrungen in Sachen Suchmaschinen und Desktop-Anwendungen hat Google sicher. Ob dies für ein eigenes Linux-Betriebssystem aber ausreicht? Gut, Google könnte die entsprechenden Experten anwerben. Fraglich ist nur ob Google damit etwas erreichen würde. Ein Konkurrenz-Produkt müsste schon besondere Vorteile liefern, damit sich eine lohnenswerte Menge darauf einläßt.

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31. März 2008 | 12.470 klicks

Es wurde bereits geplant, dass T-Mobile seinen Partner für das bekannte web’n’walk-Portal wechselt. Dieses Portal nutzen die meisten Kunden von T-Mobile als Einstiegsseite in das mobile Internet und dementsprechend beliebt sind dort auch die Werbeplätze. Bisher hat die Tochter des Telekommunikationskonzerns Telekom noch mit Google gearbeitet. Jetzt wurde dem ein Ende gemacht und T-Mobile stellt auf dem Portal die Yahoo! Suchmaschine zur Verfügung.

Damit ist die Suchmaschine Google nicht aus dem Rennen. T-Mobile-Kunden können durchaus die Suchmaschine noch auf dem üblichen Wege aufrufen und sich diese dann als Lesezeichen abspeichern. Das geht natürlich ganz unabhängig vom Netzbetreiber. Zudem lässt sich die Startseite ins mobile Internet auch bei sehr vielen Handy-Modellen manuell anpassen. Will man also keine Einstiegsseite von T-Mobile mit der Yahoo! Suche, kann man auch einfach Google Mobile als Startseite einrichten.

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27. März 2008 | 12.703 klicks

Am Mittwoch hat Google ein neues Statistik-Tool vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein Statistik-Tool für YouTube-Nutzer und trägt den Namen „YouTube Insight“. Das Tool selber steht YouTube-Nutzern kostenlos zur Verfügung und ist direkt in die Plattform von YouTube integriert.

Mit dem neuen „Insight“ können Nutzer von YouTube, die schon immer wissen wollten was ihre eigenen Videos so anziehen, endlich konkretere Informationen erhalten. Dank dem neuen Statistik-Tool für YouTube, kann man nun sehen wann die Videos angesehen werden. Zudem ermöglicht das System auch, dass man sieht aus welcher Region das Video angeschaut wird. Abfragen kann diese Statistiken jeder Nutzer eines YouTube-Accounts. Darunter auch Partner und Werbekunden.

Google äußerte sich zufrieden und stolz, „Insight verwandelt YouTube in eine der größten Marktforschungs-Fokusgruppen der Welt.“ Marktforscher ermitteln in Fokusgruppen unter anderem auch die Wirkung von Werbebotschaften aller Art und Herkünfte. Nach der Veröffentlichung dieses Tools, werden sich schon bald einige große Marketing-Experten auch bei YouTube einfinden. Es wird wohl so kommen, dass YouTube nun von Experten stark frequentiert wird, was die Analyse von Videos jeder Art angeht. (Bildquelle: YouTube)

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26. März 2008 | 3.036 klicks

Eine interessante Pressemeldung gibt es auf Pressetext zu lesen, welche auf den Heute gestarteten Betaservice MailShadow der Firma Cemaphore Systems hinweisst, welcher sich sehr gut als Synchronisationslösung für Google Apps anbietet. Nutzer von Outlook und Exchange bekommen mit MailShadowG die Möglichkeit, E-Mails, Kontakte und Kalenderdaten mit Gmail zu synchronisieren. Positiver Nebeneffekt ist weiterhin, das die auf Googles Infrastruktur übertragenen Outlook- und Exchange-Daten, zusätzlich als Backuplösung genutzt werden können. Die ist besonders positiv, wenn man sich mit plötzlich auftretenen lokalen Hard- oder Software Problemen rumärgern muss.

Weitere Infos findet man auf pressetext.de

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26. März 2008 | 8.592 klicks

Eine Aufnahme der besonderen Art, hat die Seite geekologie.com in Google Maps StreetView gemacht, welche im US Bundesstaat Chicago, vermutlich eine vom Google StreetView Car aufgenommenen, Drogendeal fotografiert hat.

Drogendeal Aufnahme in Google Maps StreetView?

Auf der oben gezeigten Aufnahme soll es sich um einen Drogendeal auf offener Straße handeln. Seit Veröffentlich von Google Maps Street View auf der Where 2.0 Konferenz, im Mai letzten Jahres, können einige Städte der USA und deren Straßen, in 3D auf Google Maps virtuell durchwandert werden. Die Qualität der digitalen Aufnahmen sind dabei so hochwertig, das man erkennen kann das eine Geldübergabe stattfindet, ebenso wie das Nummernschild des Wagens, welcher auf dem oberen Foto zu sehen ist.

Chicago: Eventueller Drogendeal in Google Maps StreetView?

Auf geekologie.com wird vermutet das es sich um einen Crackdeal handelt. Auch beim genaueren betrachten des zweiten Bildes, kann ich keine Drogen auf dem Foto entdecken. Da ich selbst noch keine Berührungen mit Crack und derartigen Drogen hatte, fehlt mir da aber sicher auch der sachverständige Blick zu. Das Foto bzw. die Aufnahme muss jedoch für Aufsehen gesorgt haben, denn in Google Maps StreetView wurde das Bild bereits zensiert und entfernt.

Zensur eines eventuellen Drogendeals in Chicago auf Google Maps

Weitere Berichte dazu im Netz sind sich uneinig ob auf Grund der Fotos, bereits ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Sobald sich hier neue Informationen ergeben, reiche ich das nach.

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25. März 2008 | 3.278 klicks

Richard Whitt ist Google Mitarbeiter und hat sich bei einer Pressekonferenz wohl ein kleines bisschen verraten. Besser gesagt, er hat wohl ungewollt den Zeitplan für die Veröffentlichung der ersten Google Handys mit der Google Handy-Plattform Android verraten. Whitt ist zuständig für die Telekommunikation und die Medien, nun kündigte er aus Versehen das erste Android-Handy für Sommer oder Herbst dieses Jahres an.

Nach der Pressekonferenz bemühte sich ein weiterer Google-Sprecher, den Aussagen von Whitt zu widersprechen. Er betonte dabei nochmals, dass der Zeitplan so aussieht, wie er im November 2007 veröffentlicht wurde. Dies bedeutet, dass erste Google-Handy wird offiziell in der zweiten Jahreshälfte erscheinen. Zusätzlich sagte er, dass die Partner von Google für die genaue Terminierung verantwortlich sind.

Google könnte allerdings einen Verkaufsstart in den USA bereits zum Spätsommer anstreben. In dieser Zeit könnte man bereits die Reaktionen des Marktes antasten und sehen wie die Resonanz ist. Im Wettstreit um das erste Android-Handy stehen laut weiteren Medienberichten die Unternehmen HTC und Samsung. In der letzten Woche hatte HTC bereits die Gerüchte bestätigt, dass man an der Entwicklung des Modells „Dream“ arbeitet.

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20. März 2008 | 11.581 klicks

Kurzmeldung: Wer in den letzten Minuten ein Blick auf die Google News geworfen hat, konnte feststellen das die Jungs von Google irgendwas bewegen. Es wurde scheinbar an Google News gearbeitet, denn zwischenzeitlich traten immer wieder Fehler auf. Was genau Google durchführt ist unklar, eventuell war es auch nur ein Systemfehler. Jedenfalls wurde zwischendurch in vielen Kategorien keine einzige Meldung ausgegeben.

(Bildquelle: SeekXL)

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.