Google im Suchmaschinen Blog

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Google

Der Suchmaschinen Anbieter Google gehört zu den weltweit mächtigsten und bekanntesten Konzernen, deren Produkte und Dienstleistungen von nahezu jedem Internet-Besucher wahrgenommen und auch verwendet werden. Mehr als 90 Prozent aller Netz-Besucher weltweit greifen zur bekannten Suchmaschine Google, wenn es darum geht, mit einem oder wenigen Begriffen passende Webseiten aus den unendlichen Weiten des Internets zu fischen.

Google News zu Youtube, Maps, Earth und andere Google Dienste

Wer weniger sucht, dafür mehr bewegte Bilder im Internet ansieht, greift in der Regel auf die bekannte Video-Plattform YouTube zurück. Auch YouTube gehört zum Angebot des Internet-Konzerns. Pro Tag werden etwa vier Milliarden Videos auf der Plattform aufgerufen. Nicht nur der Suchmaschinen- und Video-Plattform-Markt gehört für Google zum Kerngeschäft, auch das E-Mail-Angebot Gmail, der Karten-Dienst Google Maps, Nachrichten, Produkte, Bildersuche und vieles mehr begeistern Millionen Internet-Besucher auf der ganzen Welt.

Abseits der digitalen Produkte steht Google allerdings auch im Fokus wahrlich innovativer Entwicklungen. Unter anderem arbeitet der Konzern derzeit an einem Fahrzeug, welches nicht bedient werden muss. Auch ein Smartphone im Baukasten-Prinzip ist aktuell in Entwicklung.

8. Mai 2014 | 1.330 klicks

Die vermeintlich neue Produktgruppe von Google, Google NestVor wenigen Tagen kündigte Google für den Google-Now-Dienst eine neue Funktion an. Hiermit wäre es möglich, vor einem realen Geschäft mit dem mobilen Gerät auf ein bestimmtes Produkt aufmerksam gemacht zu werden, wenn der Nutzer vorab über die Google-Suche danach gesucht hat. Das allein klingt schon ziemlich verrückt, doch was danach passierte, übertrifft alles.

Google versendete am Mittwoch eine Pressemitteilung, in der eine neue Produktfamilie namens Google Nest vorgestellt wird. Die neuen Dienste umfassen Google Trust, Google Bee, Google Hug und Google Bye. Hinter all diesen Google-Begriffen verbergen sich verrückte und noch verrücktere und ziemlich gruselige Dienste, die manch einem Nutzer möglicherweise sogar gefallen würden. Dem Großteil allerdings waren diese Ankündigungen von Google mehr als unheimlich und es dauerte daher gar nicht lange, ehe der vermeintliche Medien-Super-Gau eröffnet wurde.

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5. Mai 2014 | 1.708 klicks

Betrugs-Vorwurf gegen AdSense von GoogleErst kürzlich ging das Gerücht um, Google würde die AdSense-Publisher systematisch und im großen Stil betrügen. Die Meldung selbst soll angeblich von einem ehemaligen Google-Mitarbeitet stammen, der seinen Vorwürf allerdings nur anonym und auch ohne Belege veröffentlichte. Die Internet-Branche diskutiert nun allerdings seit der Erhebung der Vorwürfe – so sehr, dass sich nun auch Matt Cutts zu Wort meldet. Er ist Leiter des Webspam-Teams von Google und äußert sich zu den Vorwürfen ziemlich direkt.

„Alles an dieser Veröffentlichung lässt mich auf eine verschwörungstheoretische Fälschung schließen. Von den Schreibfehlern angefangen über falsche Begriffe und unwahre Richtlinien bis hin zu fehlenden Namensnennungen“, so Cutts. Es heißt, dass auch die Kollegen von dem AdSense-Team, denen er vertraut und mit denen er schon jahrelang zusammenarbeitet, dieses angebliche Dokument als definitive Fälschung sehen.

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25. April 2014 | 1.483 klicks

Steht das soziale Netzwerk Google+ vor dem Aus?Neben all den positiven Meldungen rund um die Entwicklung von Google (beispielsweise Übernahme von Titan Aerospace) gibt es nun mal wieder eine eher unerfreuliche Nachricht. Nach fast acht Jahren verlässt der bekannte Google-Manager Vic Gundotra das Unternehmen. Unter seiner Leitung lag bislang das soziale Netzwerk Google+, welches nun erstmal ohne Chef dasteht. Der aktuelle Technik-Chef von Google, namentlich David Besbris, soll allerdings die Aufgaben des nunmehr ehemaligen Google-Plus-Chefs übernehmen.

Ein Führungswechsel in einer wichtigen Google-Sparte ist zwar kein unwichtiges Ereignis, aber dennoch nicht unbedingt etwas „Wildes“. Wild ist dagegen die Tatsache, dass abgesehen vom Chef-Abgang auch berichtet wird, dass 1.000 Angestellte im Team von Google+ auf andere Bereiche verteilt werden.

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16. April 2014 | 1.442 klicks

Google übernimmt den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace

Nicht nur Facebook plant, die gesamte Welt mit Internet zu versorgen, sondern auch der Suchmaschinen-Riese Google hat entsprechend ambitionierte Pläne. Dies geht auch aus einer aktuelle Übernahme eines neuen Unternehmens hervor. Es handelt sich dabei um den Drohnen-Hersteller Titan Aerospace. Die Firma umfasst 20 Mitarbeiter, die darauf spezialisiert sind, solarbetriebene Drohnen für einen längeren Zeitraum in besonders große Höhen zu bringen. Genau dieses Spezialgebiet ist es scheinbar auch, was das Unternehmen für Google so interessant machte.

Bereits Anfang 2014 soll sich Facebook in möglichen Übernahme-Gesprächen mit Titan befunden haben. Schlussendlich angelte sich das soziale Netzwerk allerdings das britische Luftfahrtunternehmen Ascenta für 20 Millionen US-Dollar. Titan ist somit nun an Google übergegangen, ein Preis für den Kauf ist jedoch nicht bekannt.

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10. April 2014 | 1.576 klicks

Project Ara GrößenEs gibt Neuigkeiten rund um das kommende Project Ara von Google, welches ein Smartphone mit Baukasten-Prinzip beschreibt. Der Internet-Konzern hat nun damit begonnen, Entwicklern entsprechende Richtlinien mit auf den Weg zu geben, damit diese sich vollkommen frei im Bereich der Module austoben können.

„Vollkommen frei“ stimmt natürlich nicht, denn eine gewisse Einheitlichkeit und Kontrolle wird von Google vorausgesetzt. Ansonsten dürfen sich die Entwickler allerdings in Sachen Kreativität austoben, wie es ihnen gefällt.

Hierfür haben die Entwickler, die sich für das neue Ara-Smartphone interessieren, verschiedene Standard-Module zur Auswahl. Im Bereich folgender Dinge dürfen Entwickler demnach nicht von den vorgegebenen Modulen abweichen (beispielsweise Prozessor, Arbeitsspeicher und Kamera). Geht es allerdings um andere Module, wie beispielsweise eine Wärmebildkamera und Co., haben die Entwickler freie Hand.

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7. April 2014 | 1.334 klicks

Google kämpft mit einem neuen Patent gegen Klon-Apps im Google Play Store.Könnt ihr euch eigentlich noch an Flappy Bird erinnern, oder spielt die Retro-App, über die in letzter Zeit wahrlich häufig berichtet wurde, sogar noch immer? Flappy Bird ist nun das perfekte Beispiel für eine Situation, für die Google sich nun ein entsprechendes Patent gesichert hat. Mit dem neuen Patent bzw. der Technologie dahinter soll es möglich sein, sogenannte Klon-Apps ausfindig zu machen. Applikationen, die einem erfolgreichen Spiel oder Anwendung mit ähnlicher Funktionsweise und teils auch sehr ähnlichem Namen nacheifern wollen, sollen dadurch aufgedeckt werden.

Auf dem Google Watch Blog verrät der Internet-Konzern nun, wie die ganze Sache technisch funktionieren soll. So soll es eine Wertung geben, die aufzeigt, wie ähnlich sich die Apps sind. Tauchen durch das sogenannte „Similarity ranking“ Applikationen auf, die als extrem ähnlich eingestuft werden, so wird anschließend das Original gestimmt. Die Kopie fliegt dagegen aus dem App Store raus.

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24. März 2014 | 3.666 klicks

Googles Gmail ist nun 100 Prozent verschlüsseltNach der NSA-Krise steht das Thema Datenschutz nach wie vor ganz oben für viele Internet-Besucher. Besonders wenn es um E-Mails und entsprechende sensible oder persönliche Daten geht, verlangen Nutzer den bestmöglichen Schutz vor Spähaktionen, Hackern und Co. Der Internet-Konzern Google zieht nun noch verstärkter mit. Im Speziellen geht es hierbei um die Verschlüsselung des E-Mail-Dienstes Gmail.

Bereits im September 2013 reagierte Google auf die aktuelle NSA-Situation und kündigt an, seinen Datenfluss durchgehend verschlüsseln zu wollen. Es hieß, dass der gesamte Nachrichtenverkehr von Gmail via HTTPS abgewickelt werden soll. Eigentlich ist dieses Protokoll schon seit 2010 Standard. Nutzer des E-Mail-Dienstes hatten bislang allerdings die Möglichkeit, manuell für eine bessere Performance auf das unsichere HTTP umzuschalten.

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7. März 2014 | 2.180 klicks

Der Google- und Facebook-Login wird zukünftig bei FlickR und anderen Yahoo-Diensten entferntDer Internet-Konzern ändert ein paar grundlegende Dinge an seinen Diensten im Internet. So ist es in Zukunft beispielsweise nicht mehr möglich, sich über Google oder gar Facebook in die Yahoo-Dienste einzuloggen. Der Grund: Der Konzern möchte die Nutzer schlichtweg dazu bekommen, sich entsprechend ein eigenes Konto für Yahoo anzulegen. Ohne exklusives Yahoo-Konto geht in Zukunft also gar nichts mehr. Zu den Diensten, die Facebook- und Google-Nutzer künftig ausschließen, gehört auch der Dienst Flickr oder Fantasy Sports. Es heißt, die geplanten Änderungen werden nach und nach eingeführt.

Noch ist nicht bekannt, in welchem zeitlichen Rahmen die Anmeldungen mit dem Google- oder Facebook-Konto für die einzelnen Yahoo-Dienste entfernt werden. Für Yahoo selbst bedeutet diese Entscheidung ein „zurück zu den Wurzeln“. Bereits seit einiger Zeit geht CEO Marissa Mayer einen teils doch sehr energischen Weg, oftmals auch schlichtweg in eine neue (oder alte) Richtung, die von der ehemaligen Yahoo-Chefin noch anders geplant gewesen ist. Der Facebook- und Google-Login ist nur ein Beispiel davon, welches von Carol Bartz als neue Strategie erst 2010 und 2011 umgesetzt wurde.

Yahoo arbeitet fortlaufend daran, die Erfahrung für die Nutzer zu verbessern. Dazu gehört auch der Anmelde-Vorgang für Yahoo Sports Tourney Pick’Em“, so eine Yahoo-Sprecherin.

Besagter College-Basketball-Dienst setzt bereits jetzt auf eine reine Yahoo-Anmeldung. Yahoo begründet die Entscheidung, das neue Verfahren einzusetzen, übrigens damit, dass man den Yahoo-Nutzern damit die beste personalisierte Erfahrung anbieten könne.

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4. März 2014 | 1.823 klicks

Google plant mit Project Ara ein Smartphone zum selbst bauen.Bereits seit einer ganzen Weile arbeitete die Tochter-Firma Motorola an einem brandneuen Project namens Ara. Es handelt sich hierbei um ein neues Smartphone, welches vom Nutzer allerdings selbst zusammengebaut werden kann. Beim Verkauf der Handy-Sparte Motorola ging dieses Projekt allerdings nicht an Lenovo über. Stattdessen werkelt nun ein neues Team am Smartphone mit dem interessanten Baukasten-Prinzip.

Der Gedanke hinter dem Ara-Smartphone ist vor allem, damit entsprechend Entwicklungsländer zu erobern und mit Smartphones zu versorgen. Dabei soll es das Einsteiger-Modell von Ara bereits ab 50 Dollar geben! Blöderweise ist das Smartphone dadurch nur mit WLAN ausgestattet und bietet auch sonst noch überhaupt keine Spielereien, ja nicht einmal eine Kamera.

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30. Juli 2009 | 137.275 klicks

Apple iPhone oder Google G1 mit Androidi oder A; iPhone oder Android-Handy? Vor dieser Entscheidung stehen im Moment viele, die sich ein Smartphone Handy anschaffen wollen.

Noch immer scheint das iPhone führend zu sein – aber die Konkurrenz ist scharf und schläft nicht. Immer mehr Android Handys kommen auf den Markt; Handys, die mit einem (weit gehend) freien Betriebssystem arbeiten, das von der Open Handset Alliance entwickelt wurde, wobei Suchmaschinen Gigant Google federführend war.

Mobile Geräte bauen dabei auf dem Linux Kernel auf. Häufig sind die Systeme und Anwendungen, wie auch OpenSource Systeme und Software für Desktops PCs, erheblich kostengünstiger und daher für die Anwender interessant – sofern sie eine ähnliche Leistungspalette bieten wie das iPhone.

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23. Juli 2009 | 8.056 klicks

Zumindest bei den „normalen“Anwendern hat der noch relativ neue Browser Google Chrome schon jetzt große Erfolge zu verzeichnen. Kein Wunder – er ist schnell, läuft stabil, besitzt bei aller Einfachheit in der praktischen Anwendung alles, was man an Features und Funktionen braucht und zeigt sich lediglich ohne den größtenteils ohnehin überflüssigen Schnickschnack, der andere Browser oft unhandlich und langsam macht.

Zwei harte Nüsse allerdings hat diese Plattform noch zu knacken, bevor von einem echten Durchbruch die Rede sein kann: die Entwickler, und die Gamer, die 3D bevorzugen. Zumindest für letztere Nuss ist jedoch der Nussknacker schon angesetzt.

Programmierer Greg Spencer hat es in seinem Blog verraten: Sein Entwicklerteam arbeitet an der Integration der O3D-Grafikschnittstelle in den Source-Code von Chrome, Chromium. O3D ist ein Open Source Java-Script API von Google für interaktive Online 3D Grafik-Applikationen, also eine 3D Softwareschnittstelle.

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18. Juni 2009 | 36.279 klicks

Suchmaschinen Marktführer Google hatte es in den vergangenen Tagen in Deutschland nicht leicht. Datenschützer sind Sturm gelaufen, um den geplanten Deutschland Start von Google Street View per Ultimatum zu verhindern bzw. Google dazu zu bewegen, die Begriffe „Datenschutz“ und „Privatsphäre“ als entsprechend wichtig zu erachten und entsprechende Vorkehrungen zum Schutz der Privatsphäre zu treffen.

Das Privatsphäre wichtig ist, veranschaulicht nachfolgende Google Street View Foto Galerie ganz gut. Alle Street View Aufnahmen sind im Netz frei zugänglich und zeigen mehr Sex, wie es den abgelichteten Personen lieb sein dürfte…

Street View Aufnahme bei der Kontaktaufnahme zur käuflichen Liebe

Dieser Fahrer eines Ford Transit war sich bestimmt nicht bewusst, das das Interesse an dieser sehr freizügig gekleideten Dame, später auch seiner Frau in Google Street View zugänglich sein wird.

Street View Auto fährt an einer Liege Wiese vorbei

Ich bin mir sicher, das auch diese abgelichteten Frauen, zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht wussten das sie demnächst auch im Internet zu sehen sein werden.

Street View ist auch im Rotlicht Bereich immer mit am Start

Wie schon im ersten Street View Foto, sieht man von der Dame sicher mehr, wie diese der ganzen Welt zeigen möchte. Ebenso wie man davon ausgehen kann, das auch der Fahrzeugführer seiner Frau später erklären darf, wieso er gerade diese Dame nach „den Weg gefragt hatte“.

Street View nimmt auch auf, wenn man sich unbeobachtet dem Sex Shop nähert

Street View Aufnahme wo ein Besucher den Sex Shop verlässt

Nicht jedem ist es unangeneh, über seine sexuellen Aktivitäten zu reden, doch wusste dieser Mann das er aufgenommen wird, beim Sexshop Besuch? Steht es jedem nicht selbst frei darüber zu entscheiden, wem er sowas mitteilt und wem nicht?

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Google im Jahr 1995 - Wie alles angefangen hat

Wir schreiben das Jahr 1995. Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin entwickeln an der Stanford University die Suchmaschine namens BackRub. Wirklich viel Erfolg hatten die beiden kreativen Köpfe zumindest im Bereich der Internet-Seiten mit ihrer Idee allerdings nicht. 1998 der Durchbruch: Andreas von Bechtolsheim investierte 100.000 US-Dollar in die neuartige Suchmaschine. Überzeugt wurde der Investor von den beiden Google-Gründern innerhalb von zehn Minuten.

Der Investor ging allerdings davon aus, dass das Unternehmen hinter der Idee Google heißen würde, demnach ging auch der Scheck an die Google Inc. Blöd nur, dass es diese Firma noch überhaupt nicht gab. Larry Page und Sergey Brin mussten daher zügig handeln und registrierten im September 1998 kurzerhand das Unternehmen Google Inc.

Google damals - 500.000 Suchanfragen täglich, bereits nach 5 Monaten

Bereits fünf Monate nach dem offiziellen Start der ersten Google-Testversion rasselten pro Tag 500.000 Suchanfragen ein. Sechsmal so hohe Suchanfragen konnten anschließend generiert werden, nachdem sich auch AOL und Netscape zu einer Zusammenarbeit mit Google entschlossen.

Auch Altavista bot damals eine Suchmaschine an, die nicht einmal schlecht war. Dieses Portal entwickelte sich allerdings in Richtung umfangreiches Netzwerk, was wiederum die Ladezeit vieler Internet-Besucher aufs Maximum strapazierte. Ein Vorteil für Google, die mit ihrer minimalistischen Suchmaschine im Bereich der Ladezeit voll ins Schwarze trafen.

Google Heute - die absolute Nummer 1 unter den Suchmaschinen

Bis heute ist Google, neben Yahoo und Bing, die absolute Nummer 1 im Bereich der Suchmaschinen. Die restlichen Prozent-Zahlen an Besuchern haben sich allerdings von der Suchmaschine und/oder vom Konzern abgewandt, oftmals aus Datenschutz- und Privatsphäre-Gründen. Suchmaschine Google ist zwar in der Lage, in den meisten Fällen hochwertige Webseiten als Suchmaschinen-Resultat auszugeben, allerdings oftmals auf Kosten der eigenen persönlichen Daten, wie die AdWords-Anzeigen und die personalisierten Suchergebnisse in der Google-Suche beweisen.

Für viele ein Grund, dem Suchmaschinen-Konzern den Rücken zuzudrehen und beispielsweise eine Suchmaschine zu verwenden, die keinerlei Daten über die Suche und ausgewählte Webseiten speichert.

Ein kniffliger Algorithmus hält die Google Suchergebnisse spannend

Der Bärenanteil der Internet-Nutzer lässt sich allerdings nicht abschrecken und ist dankbar für den kniffligen Algorithmus von Google, der mittels 200 verschiedener Kriterien thematisch passende Webseiten abhängig des jeweiligen Suchbegriffs auswählt und für den Nutzer aufbereitet.